Russe mit Rettung irischer Sprache in irischer Provinz beauftragt

Russe mit Rettung irischer Sprache in irischer Provinz beauftragt

Russe mit Rettung irischer Sprache in irischer Provinz beauftragt
In der irischen Grafschaft Kerry Gaeltacht, die überwiegend irischsprachig ist, ist am 20. Februar ein neuer Sprachbeauftragter ernannt worden, dessen Aufgabe die Bewahrung der irischen Sprache ist. Es wäre nichts bemerkenswert an diesem Ereignis, wenn es sich nicht um einen geborenen Russen handeln würde.

Wiktor Bajda stammt aus Moskau und hat die irische Sprache für 15 Jahren an der staatlichen Moskauer Universität unterrichtet. Neben der irischen hat er auch die schottisch-gällische, niederländische, walisische, schwedische, französische, deutsche, isländische und englische Sprache in seinem Arsenal. Nun soll er sich Mühe geben, um ein drohendes Aussterben der irischen Sprache im ruralen Süden Irlands zu verhindern.

Bajdas Ernennung wurde in der Grafschaft sehr positiv aufgenommen. Viele Einheimische bemerkten seine perfekten Sprachkenntnisse sowie seinen Enthusiasmus. „Seine Aussprache ist irischer als meine, wenn ich als Muttersprachler spreche“, schrieb ein Internetnutzer auf Twitter.

https://deutsch.rt.com/newsticker/84657-russe-mit-rettung-irischer-sprache/

Hunderte kleine Leichen im Abwasserschacht

von http://derwaechter.org

Bei einer Ausgrabung in Irland haben Ermittler unter einem ehemaligen katholischen Heim Überreste von Babys und Kleinkindern gefunden. Die Ministerin für Kinder und Jugend, Katherine Zappone, zeigte sich betroffen. Quelle: N24/ Isabelle Bhuiyan

 

Opfer sehen ihren Verdacht bestätigt: In irischen Einrichtungen katholischer Nonnen für schwangere Unverheiratete wurde „Massenmord“ begangen. Sie fordern die Untersuchung weiterer Einrichtungen.

Nach dem Fund von mehreren Hundert Babyleichen haben Aktivisten in Irland die Untersuchung von weiteren ehemaligen Mutter-Kind-Einrichtungen gefordert. Die Gruppe Irish First Mothers rief die Regierung in Dublin auf, die Zahl der Ende der Woche als gefunden bestätigten Überreste „umgehend zu quantifizieren“ und die „aufwühlende Ungewissheit“ überlebender Mütter und Betroffener zu beenden. Einrichtungen in Dublin und Cork sollten nun ebenfalls so schnell wie möglich überprüft werden.

Zuvor hatte die irische Polizei den Fund von „großen Mengen“ fötaler Knochen als auch Skeletten von Kindern bis zu drei Jahren nahe Galway bestätigt. Damit ist in den Augen vieler Opfer der seit mehreren Jahren bekannte Verdacht belegt, dass in Einrichtungen katholischer Nonnen für schwangere Unverheiratete „Massenmord“ begangen wurde.

Die Mother and Baby Homes Commission of Investigation hatten auf dem Gelände eines ehemaligen Heims in Tuam nahe Galway (Westirland) einen unterirdischen Abwasserschacht freilegen lassen. Darin fanden sich 17 bis 20 Kammern, in denen mehrere Hundert kleine Leichen abgelegt worden waren.

Katholische Heime für ledige schwangere Frauen

Das 1961 geschlossene Heim in Tuam wurde vom Schwesterorden Bon Secours betrieben und brachte ledige Frauen unter, die ungewollt schwanger geworden waren – im erzkatholischen Irland jahrhundertelang die größte Sünde und Grund für die vollkommene Ächtung der betroffenen Frauen. Eine lokale Historikergruppe hatte vor drei Jahren belegt, dass in Tuam zwischen 1925 und 1961 laut Sterberegister 796 Babys und Kleinkinder umgekommen waren. Wie viele davon in dem jetzt freigelegten Schacht liegen, ist noch unklar.

Zehntausende schwangere Frauen – unter ihnen auch Vergewaltigungsopfer – wurden bis vor wenigen Jahrzehnten in Heimen der katholischen Kirche untergebracht, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen. Die Sterblichkeitsrate war Archivmaterial zufolge extrem hoch, durchschnittlich starb mehr als jedes vierte Baby bei oder kurz nach der Geburt.

Die Mütter wurden in den Heimen wie Zwangsarbeiterinnen behandelt, sie durften ihre Kinder gar nicht oder nur kaum sehen. Viele der in den katholischen Heimen zur Welt gebrachten Kinder wurden von der Kirche ohne Einwilligung der Mütter zur Adoption freigegeben.

Kinder fanden Knochen in unterirdischer Kammer

Schon seit den 70er-Jahren gab es Gerüchte, dass die Nonnen von Tuam auf dem Gelände Babyleichen vergraben hätten. Spielende Kinder hatten dort Kinderknochen in einer unterirdischen Kammer gesehen. Als der Stadtrat auf dem Gelände zuvor eine Sozialbausiedlung hatte errichten lassen, wurde in die Baupläne sogar die genaue Lage eines Friedhofs eingetragen und darauf der Spielplatz gesetzt. Den Offiziellen muss die Tatsache mithin bekannt gewesen sein, dass die Nonnen dort die toten Kinder beerdigt hatten. Doch erst in den vergangenen Jahren wuchs der öffentliche Druck auf Behörden, Politik und Kirche, dieses dunkle Kapitel zu erforschen.

Weiterlesen auf: welt.de

http://derwaechter.org/hunderte-kleine-leichen-im-abwasserschacht

Ex-Vize-Premier Irlands: Brexit könnte zur Abspaltung Nordirlands von Großbritannien führen (Video)

Ex-Vize-Premier Irlands: Brexit könnte zur Abspaltung Nordirlands von Großbritannien führen (Video)

Ein Schild im nordirischen Londonerry fordert die Abschaffung der Grenze zu Irland.
Nach der Vertagung der Abstimmung des britischen Parlaments über den Brexit-Deal mit der EU bleiben viele Fragen offen. Darunter die Frage der Grenzregelung zwischen dem britischen Nordirland und der Republik Irland, die die Austrittbemühungen ungemein erschwert.

Mehr zum ThemaNach verschobener Brexit-Abstimmung: Nachverhandlungen sind Theresa Mays letzte Hoffnung

Wird der Austritt des Vereinten Königreichs zu einer Abspaltung Nordirlands von London führen? RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse sprach darüber mit Eamon Gilmore, ehemaliger Vize-Premier Irlands.

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/80854-ex-vize-premier-irlands-brexit/

Irland: „Flüchtlinge“ plündern mit geklauten Bagger LIDL-Markt und werfen Steine auf Polizisten

von

Migranten ohne Hemmungen: Mit einem gestohlenen Bagger verschafften sie sich Zutritt

 

Im Westen Dublins zerstören illegale „Flüchtlinge“ erst mit einem Bagger das Dach eines Supermarkts. Danach plündern sie das Geschäft. Nur mit Mühe erreicht die Polizei den Tatort. Als die Beamten ankommen, werden sie mit Steinen und Zaunlatten angegriffen. Mal wieder völlig politisch korrekt berichtet die „Welt“ von dieser unfassbaren Tat:

Während Irland mit Eis und Schnee kämpft, haben Plünderer die Auswirkungen des Wintersturms „Emma“ genutzt, um in einen Supermarkt einzubrechen. Doch es blieb nicht nur bei Plündereien. Die Diebe attackierten auch Polizisten.

Neun Menschen seien am Freitagabend festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Unterdessen sprach der Konzern Lidl in einer Stellungnahme von einem „sehr schweren Vorfall“.

Da das Geschäft im Westen Dublins geschlossen gewesen sei, sei kein Mitarbeiter verletzt worden. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen.

Wie der „Irish Independent“ berichtet wurde die eintreffende Polizei mit Pflastersteinen, Zaunlatten und anderen Gegenständen malträtiert. Leider erzählt uns die „Welt“ nicht, um was für Typen es sich bei den brutalen Plünderern gehandelt hat, dabei hätte sich der Redakteur, wie jeder andere auch, das folgende Video einfach anschauen können:

 

 

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/05/irland-fluechtlinge-pluendern-mit-geklauten-bagger-lidl-markt-und-werfen-steine-auf-polizisten/

Proteste und Ausschreitungen in Deutschland, Frankreich, Irland, Türkei, Brasilien und Mexiko

 

Proteste und soziale Unruhen fanden am vergangen Samstag in mehreren
südamerikanischen und europäischen Ländern statt! In Mexiko und Frankreich
kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei und in Brasilien und Irland
blieben die Versammlungen friedlich!

Aber auch in Hamburg kam es zur Anti-IS Demonstration und in der Türkei
ging die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die Bevölkerung vor!

Die Rettungsmaßnahmen für die Euroländer und die Deutsche Haftungssumme

 

Die Eurozone leidet derzeit unter einer schweren Zahlungsbilanzkrise.

Um einzelne Euroländer vor der Insolvenz zu retten, sind verschiedene Rettungsmaßnahmen
eingeführt worden, die unter dem Begriff “Euro-Rettungsschirm” zusammengefasst werden.

Hinzu kommen Target-Kredite des Eurosystems sowie Kredite in Form von Staatspapierkäufen
durch die Notenbanken. Target-Kredite entstehen, indem die Notenbanken einzelner Länder
für andere Länder per Saldo Zahlungen gegenüber Inländern durchführen.Sie werden ermöglicht,
weil die jeweiligen nationalen Notenbanken der kreditnehmenden Länder ihren Geschäftsbanken
mehr Refinanzierungskredite gewähren und mehr Geld schaffen, als für die Eigenversorgung
des Landes mit Zentralbankgeld nötig ist.

Das zusätzlich geschaffene Zentralbankgeld gibt den inländischen Wirtschaftssubjekten
die Möglichkeit, Zahlungsbilanzdefizite zu finanzieren, also im Ausland netto gerechnet
Güter und Vermögenstitel zu erwerben oder Schulden zu tilgen.

Target-Kredite laufen prinzipiell unbefristet und werden zwischen den nationalen
Notenbanken mit dem Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte verzinst.

Im Folgenden werden die Hilfen, die aus den Rettungsmaßnahmen für Euroländer resultieren,
in einer Übersicht zusammengeführt. Die sich hierbei ergebende potenzielle (maximale)
Haftungssumme für Deutschland wird als Haftungspegel deklariert

Haftungspegel_20140527_deFür eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken

In der Abbildung sind die Rettungsmaßnahmen in fünf Säulen dargestellt.

Die Zahlenwerte sind jeweils auf volle Milliardenbeträge gerundet.

Die erste (linke) Säule zeigt die Nettobeträge, die bereits an die sechs Krisenländer
Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien und Zypern (als GIPSIZ-Länder bezeichnet)
ausgezahlt wurden, die zweite Säule listet sämtliche zugesagten Hilfszahlungen auf,
in der dritten Säule wird das gesamte potenzielle Ausleihvolumen aufgeführt.

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/die-stunde-der-wahrheit-nach-der-wahl-kommt-die-grosse-enteignung/

EU-weite Anti-Terror-Übung

In insgesamt neun EU-Staaten werden heute und morgen Terrorattacken simuliert.
Koordiniert wird die Übung von der Europäischen Kommission gemeinsam mit der deutschen
Spezialeinheit GSG9, die derzeit die Präsidentschaft des EU-weiten ATLAS-Netzwerks
von Anti-Terror-Spezialeinheiten innehat.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström: „Der Kampf gegen den Terrorismus ist eine der wichtigsten
Herausforderungen für unsere innere Sicherheit. Terrorismus kennt keine Grenzen und die Wahrung
der öffentlichen Sicherheit ist eine komplexe Herausforderung, die eine Koordinierung unserer
Bemühungen verlangt. Ich glaube, dass die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden in Europa
jetzt notwendiger denn je ist und ich begrüße die Übung des Atlas- Netzwerkes.“

Die Übung mit dem Titel „Gemeinsame Herausforderung“ simuliert Terroranschlägen in neun verschiedenen
EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Belgien, Irland, Italien, Lettland, Slowakei, Spanien, Schweden, Rumänien)
in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Darunter fallen Angriffe auf Kraftwerke,
Schulen und mehrere Verkehrsträger wie Busse und Züge.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : eu-infothek.com

Eingeständnis des IWF und Kriegsgefahr in Europa? Dirk Müller Mr. DAX

Staatsgeheimnis Bankenrettung

50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro
in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit
gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den
Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind.

Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

Die Geretteten sitzen – anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird
nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich.

Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden
wollen oder müssen. Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden
sie – entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft – auf Kosten der Allgemeinheit vor
jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das Geld?
Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren.