Bekennerschreiben ..

Gestern wurde ich von einem „guten Menschen“ wegen meines Textes: „Klartext Frau Merkel“
massivst angegangen. Statt nur anzuprangern, solle ich mich lieber um die Kinder/Menschen
kümmern, die nun hier seien. Auf meine Antwort, dass ich eigene Kinder großgezogen habe,
mich nun um meine Enkel kümmere und ich nicht vorhätte mich an den Rechtsbrüchen der Regierung
zu beteiligen, nannte dieser Mann mich eine hetzende Egoistin, die sich zur Herrenklasse zählt
und meine Kinder und Enkel seien eine „braune Horde in Springerstiefeln“!

Dummerweise habe ich den Gutmenschen – im ersten Ärger – blockiert.

Heute tut mir das leid, ich möchte ihm so gerne einiges sagen, mich zu
meinen Schandtaten und denen meiner braunen Horde in Springerstiefeln,
(der Jüngste ist noch am Üben, kann noch nicht laufen!) bekennen.

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich zähle mich zur Herrenklasse, die sich am liebsten
überall sicher bewegen möchte, ohne Angst vor Terror und Gewalt.

JA, ich bin die RECHTE, die Angst vor Straßenschlachten wie in Paris hat.

JA, ich bin die AUSLÄNDERFEINLICHE, die nicht möchte, dass
Deutschland – wie Schweden – es auf Platz zwei der Vergewaltigungen bringt

JA, ich bin die ISLAMFEINDLICHE, die nicht nach Scharia-Recht leben möchte!

JA, ich zähle mich zu dem PACK, das den Politikern auf die Finger
schaut, SOGAR einer Kanzlerin, die sich nicht an ihren Amtseid hält.

JA, ich zähle mich zu „Adolfs brauner Soße“, denn das Wohlergehen des
deutschen Volkes ist mir – erst mal – wichtiger als das der anderen Völker!!!

JA, ich bin gehöre zu den „braunen Wirrköpfen“, die nicht
bedingungslos das glauben, was in den Medien veröffentlicht wird!

JA, ich gehöre auch zum „braunen Protest-Mob“, der möchte,
dass in den Schulen gelernt und nicht gestört wird!

JA, ich zähle mich zu denen, die sagen: Offene Grenzen
und ein Sozialstaat können nicht funktionieren!

JA, ich bin RASSIST, da ich für den Erhalt
aller Rassen bin, auch der eigenen!!!

JA, ich bin bin die NAZI-Omi der „Herrenklasse“, die für
ihre „braune Horde in Springerstiefeln“ das Beste möchte!

UND JA, wenn ich mir jetzt meinen Text hier durchlese,
dann muss ich auch zugeben, dass ich ein hetzender EGOIST bin.

Von Inge Steinmetz

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Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Libanesische Armee überrennt IS-Stellungen und hisst spanische Fahne für Terroropfer

Von rt.com

Die libanesische Armee hat eine Reihe wichtiger Siege gegen die Terrormiliz IS erreichen können. Libanesische Soldaten rückten entlang der libanesisch-syrischen Grenze gegen mehrere IS-Stellungen vor. Derzeit führt die Armee eine Offensive gegen den IS.

Um ihre Solidarität mit den Terroropfern in Katalonien auszudrücken, hissten die Soldaten eine spanische Fahne. Insgesamt befreite die libanesische Armee rund 80 Quadratkilometer entlang der nordöstlichen libanesisch-syrischen Grenze. Etwa 40 Quadratkilometer befinden sich noch im Besitz der Terrormiliz. Die libanesische Armee führt seit Samstagmorgen eine Offensive gegen den IS durch.Der Vorstoß der libanesischen Armee findet zeitgleich zu einer gemeinsamen Offensive der syrischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz in der Qalamoun-Region auf der syrischen Seite der Grenze statt.

Hauptziel der libanesischen Armee waren Ras Baalbek und das Gebirgsgebiet um al-Qaa. Eigenen Angaben zufolge stürmte die Armee zwölf IS-Stellungen und tötete mindestens 15 IS-Kämpfer.

 

 

Am zweiten Gefechtstag eroberte die Armee etwa 30 Quadratkilometer vom IS. Bei der Offensive seien drei Soldaten gefallen und drei weitere seien verletzt worden.

Um ihren Sieg zu feiern und als Gedenken an die Opfer der Terroranschläge des IS in Spanien und in anderen Ländern, hissten die libanesischen Soldaten eine spanische Fahne auf einer IS-Stellung in den Bergen in der Ras-Baalbeck-Region.

Bei dem Anschlag in Barcelona waren am Donnerstag 13 Menschen getötet worden. Wenige Stunden später starb zudem eine Frau in der südwestlich gelegenen Küstenstadt Cambrils, wo wohl ein weiterer Anschlag vereitelt wurde. Die Frau wurde von mutmaßlichen Terroristen auf der Flucht tödlich verletzt, die Täter wurden erschossen.

Zeitgleich zur libanesischen Offensive erklärte der Sender Al-Manar, dass Kämpfer der Hisbollah und die syrische Armee gegen den IS vorrückten. Sie konnten eine Reihe von IS-Stellungen erobern und insgesamt 87 Quadratkilometer von der Herrschaft der Terrororganisation befreien.

Am Samstag berichtete ein Korrespondent der syrischen Nachrichtenagentur SANA, dass „Armee-Einheiten, in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Libanesischen Widerstand, Hisbollah“ mindestens zwölf strategische Höhen im Gebirgsgebiet zum Libanon erobert haben. Syrische Truppen und die Hisbollah seien auf dem Vormarsch Richtung al-Arqoub und Rabeit al-Nahhash im westlichen Teil von Qalamoun.

Die libanesische Offensive erfolgte, nachdem der IS versucht hatte, in libanesische Dörfer einzudringen. Zudem nahm die Terrororganisation libanesisches Gebiet unter Artilleriebeschuss.

Die Operation sei seit Wochen in Vorbereitung, erklärte die Armee. Sie dementierte, dass es eine Zusammenarbeit mit der syrischen Armee oder Hisbollah besteht.

Diese Angriffe planen wir jetzt seit mehr als zwei Wochen“, erklärte der Pressesprecher der libanesischen Armee Brigadegeneral Ali Kanso gegenüber Al-Jazeera. „Unsere Mission ist es, das Grenzgebiet bis zur syrischen Grenze zu bereinigen.“

 

 

http://derwaechter.net/libanesische-armee-ueberrennt-is-stellungen-und-hisst-spanische-fahne-fuer-terroropfer

Bis zur letzten Frau kämpfen: Afghaninnen gehen auf Terroristen los

 

Junge und alte Afghaninnen nehmen Waffen in die Hände, um sich an den Kämpfern der Taliban und der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) für den Tod ihrer Nächsten zu rächen, berichtet das russische Portal „Lenta.ru“.

 

„Sie haben zuerst meinen Bruder, dann meinen Cousin, meinen Onkel und meinen Schwiegersohn getötet. In Erinnerung an sie werde ich bis zum letzten Tropfen Blut kämpfen“, sagte die 53-jährige Kommandeurin eines afghanischen Frauenbataillons, Sarmina.

mmer mehr Afghaninnen gehen ihr zufolge an die Front oder werden Polizistinnen. Der Anstieg der weiblichen Kampfbewegung begann im Norden des Landes im November 2016.

Neben jungen Frauen kämpfen auch afghanische Großmütter. Die Anführerin dieser ungewöhnlichen „Todesabteilungen“, Gul Bibi, ist über 90 Jahre alt. Eine persönliche Tragödie brachte sie an die Front. „Taliban und IS haben meine fünf Söhne und vier Neffen getötet“, so die Anführerin.

Ihre „kämpfenden Omas“ greifen Extremisten in der nördlichen Provinz Dschuzdschan an und bekommen dabei keine Hilfe der Behörden. Der Polizeichef Sheru Ali hat das erste Treffen mit Gul Bibi und ihren Kämpferinnen nicht vergessen.

„Die Frauen sind einfach zu mir gekommen und haben gesagt, dass, wenn ich ihnen keine Waffen gebe, sie sich sofort töten, bevor die Taliben oder der IS das tun“, sagte der Polizeichef.

Die Polizisten gaben den Frauen Sturmgewehre und Munition. Seitdem haben die alten Afghaninnen Hunderte Terroristen getötet.

Manche Frauen lernen das Schießen selbst, andere besuchen Kurse bei der Polizei oder studieren sogar an einer Militärakademie. Britische Offiziere eröffneten 2013 bei Kabul eine Akademie, die Militärs nach Vorbild der Royal Military Academy Sandhurst unterrichtet. In diesem Jahr merkten die Lehrer einen ungeahnten Zustrom von Frauen an, die eine Militärausbildung machen und Offizierinnen werden wollen.

„Ich hasse die Taliban und den IS, sie sind Feinde unseres Landes. Ich sterbe lieber, während ich mein Land schütze, als ich mit verschränkten Armen zusehen werde“, meint die 22-jährige Kadettin Nafisa Rassuli.

Manche Militärs und Polizisten sind froh, dass Frauen jetzt im Kampf gegen die Dschihadisten helfen, Afghanistans Behörden reagieren aber eher besorgt.

„Wir werden keine dieser Gruppen unterstützen, bis sie eine unserer legalen Einheiten beitreten“, so der offizielle Sprecher des afghanischen Innenministeriums, Rajib Danish.

https://de.sputniknews.com/politik/20170812316997943-frauen-kaempfen-afghaninnen-terroristen/

 

Syrische Scharfschützin entkommt Kopfschuss und lacht dem Tod ins Gesicht – VIDEO

Diese Bilder aus der syrischen Stadt Rakka, die einen sicherlich nicht gleichgültig lassen, zeigen eine furchtlose Frau, die beinahe von einer Terroristen-Kugel erfasst wird. Die Schützin lacht dabei einfach dem Schuss des Feindes entgegen.

 

 

Das Video stammt laut dem Portal Life.ru aus dem syrischen Rakka, wo die Kämpfe gegen Terroristen weiter anhalten.

Die Heldin soll der Frauenverteidigungseinheit (YPJ) der kurdischen Streitkräfte gehören, die noch 2012 gebildet worden waren.

Die Aufnahmen zeigen, wie die Frau mit einem Gewehr auf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) schießt. Im nächsten Augenblick verfehlt eine Dschihadisten-Kugel glücklicherweise die Frau.

Jedoch ist absolut keine Angst in den Augen der jungen Schützin zu erkennen – ganz im Gegenteil: Sie beginnt zu lächeln und bricht dann sogar in Lachen aus.

https://de.sputniknews.com/videos/20170628316362564-syrien-scharfschuetzin-enkommt-kopfschuss/

Saubere Arbeit: Britischer Soldat ersäuft IS-Kämpfer in der Pfütze!

Tapfere Helden: Die britische Spezialeinheit hat eine IS-Truppe aufgemischt (Symbolfoto: Durch NEstudio/Shutterstock)

 

Was für eine Heldentat, was für eine Story:

Die Situation schien ausweglos. Zurück von einem Einsatz in der Nähe der irakischen Stadt Mossul, geriet eine Gruppe Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS in einen Hinterhalt. In einem Flussbett, umringt von 50 IS-Schlächtern, kämpften die Männer vier Stunden lang ums Überleben, berichtet The Express.

Nachdem sie 20 IS-Männer getötet hatten, ging ihnen die Munition aus. Nur noch 10 Kugeln trennten sie von ihrem scheinbar besiegelten Schicksal. Doch sie wollten nicht auf den Knien enden, mit durchschnittenen Kehlen. Sie beschlossen aufrecht wie Soldaten zu sterben und verabschiedeten sich mit Handschlag voneinander.

Was dann folgt, ist die Geschichte für einen Hollywood-Streifen. Schreiend stürzten sie los und kämpften mit allem, was ihnen noch zur Verfügung stand. Ein Angehöriger der Elite-Truppe ertränkte einen IS-Kämpfer mit bloßen Händen in einer Pfütze, ein anderer erschlug gleich drei mit seinem Gewehrkolben.

Sie kämpften wie „vollkommen verrückte Krieger“, töteten in nur fünf Minuten 12 IS-Männer und schlugen den Rest in die Flucht.

Es war die klassische Situation von „Wer wagt, gewinnt“, das offizielle Motto der britischen SAS-Spezialeinheiten, das ihnen das Leben rettete. (MS)

JouWatch sagt Dankeschön und „Weiter so“!

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/03/saubere-arbeit-britischer-soldat-ersaeuft-is-kaempfer-in-der-pfuetze/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Rus-Außenministerium: USA unterstützen IS in Afghanistan und eine Nachricht an die #lückenpresse

Terraherz

Uncut-News Schweiz

Juni 2017: Die USA beginnen mit der Bewaffnung der Taliban!
„…kommen wir zu einer anderen Region, die nicht weniger problematisch ist…Afghanistan. Wir haben Nachrichten bekommen, dass Rebellen des afghanischen Zweigs von ISIS, zusammen mit Waffen, in nicht identifizierten Hubschraubern transportiert werden.

Am 14. Juni konnten Rebellen einen großen Teil der strategisch wichtigen Tora Bora Höhlen nahe Pachir Aw Agam im Distrikt Nangarhar einnehmen – kurz zuvor wurden mahr als 50 bewaffnete Rebellen von nicht identifizierten Hubschraubern in das Gebiet geflogen, um die Offensive der Extremisten zu verstärken, es wurden auch Container mit Waffen zu ihrer Versorgung transportiert…

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