Israelischer Raketenangriff auf militärwissenschaftliches Zentrum nahe Masyaf

 

In der heutigen Nacht kurz vor drei Uhr haben israelische Kampfjets vom libanesischen Luftraum aus Raketen auf ein militärwissenschaftliches Zentrum der syrischen Streitkräfte in der Provinz Hama nahe der Stadt Masyaf abgefeuert, wodurch syrischen Angaben zufolge zwei Soldaten ums Leben kamen und Sachschaden entstand.

Auf Twitter wurden Bilder verbreitet, auf denen Feuer zu sehen ist, was angeblich von dem israelischen Angriff stammen soll.

Der Ex-Geheimdienstchef der israelischen Streitkräfte Amos Yadlin erklärte anschließend öffentlich, der israelische Angriff habe der Entwicklung und Herstellung von Präzisionsrakaten gegolten und Israel habe durch das Begehen dieses Aggressionsverbrechens drei Botschaften senden wollen:

1. Israel wird die Übertragung und Produktion von strategischen Waffen nicht erlauben
2. Israel beabsichtigt, seine roten Linien durchzusetzen, trotz des Faktes, dass die großen Mächte sie ignorieren und
3. die Präsenz von russischer Luftabwehr verhindert nicht Israel zuzuordnende Luftangriffe

Durch die in dem Zentrum hergestellten oder entwickelten Waffen seien Tausende Syrer gestorben, weshalb das israelische Eingreifen in den Krieg in Syrien auch moralisch richtig sei, führte Amos Yadlin weiter aus.

Aus syrischer Sicht sieht dieses israelische Eingreifen in den Anti-Terror-Kampf natürlich anders aus, nämlich nach einer direkten Unterstützung Israels für die Terroristen, deren Kampfmoral nach der Befreiung von Deir Ezzor aus der Blockade durch die Terrorgruppe ISIS weiter kollabiert ist. Das ist insofern stringent, als dass Israel in den letzten Jahren, Monaten und Wochen kein Geheimnis mehr daraus gemacht hat, dass Israel ein Sieg der Terrorgruppen ISIS und Al Kaida lieber wäre als ein Sieg der syrischen Armee und ihrer Partner.

Und so sieht es danach aus, dass in der Welt andere Botschaften ankommen, als die, die das Regime von Tel Aviv mit dem Raketenangriff senden wollte. Folgende Botschaften könnten ankommen:

1. Israel begeht routinemäßig Verbrechen des Angriffskrieges in Syrien
2. Israel unterstützt Terrorgruppen in Syrien, darunter ISIS und Al Kaida
3. Israel hat soviel Angst vor der russischen Luftverteidigung in Syrien, dass es davor zurückgeschreckt ist, an strategisch wichtigen Punkten wie an der Front im Anti-Terror-Kampf in Quneitra, Daraa oder in Damaskus anzugreifen, vom von Israel anvisierten syrischen Präsidentenpalast ganz zu schweigen. Stattdessen blieb Israel, das zur Zeit auch ein Großmanöver durchführt, nur, sich durch den unverteidigten libanesischen Luftraum an die syrische Grenze zum Nordlibanon anzuschleichen, um vom Libanon aus mit Raketen zu beschießen, was auch immer Israel fernab jeder Front in der Pampa treffen konnte, auch wenn das Ziel strategisch nicht wichtig und der dabei verursachte Schaden nicht sonderlich groß war.

Mit anderen Worten, es dürfte sich bei dem israelischen Angriff um nichts anderes eine weitere von vielen blutigen und verbrecherischen israelischen Provokationen gehandelt haben, um die syrische Armee und ihre Partner vom Anti-Terror-Kampf abzuhalten und den von Israel präferierten Terroristen von ISIS, Al Kaida und Co dadurch zu helfen. Entsprechend müsste nun auch die Antwort der Achse des Widerstandes und Russlands ausfallen: einerseits sollte das israelische Verbrechen als solches herausgestellt und verurteilt werden und andererseits sollte die Luftverteidigung in der Region weiter verbessert werden, um solche israelischen Verbrechen zukünftig besser unterbinden zu können. Als angemessen und besonders wichtig sollte dabei nun insbesondere daran gegangen werden, im Libanon eine schlagkräftige Luftabwehr aufzubauen, damit das Territorium dieses Staates zukünftig von Israel nicht mehr zum Begehen von Aggressionsverbrechen missbraucht werden kann. Vorteilhaft wäre es auch, wenn das russische und amerikanische Militär ihre Koordination als Reaktion auf diesen israelischen Versuch, den erfolgreichen Anti-Terror-Kampf in Syrien zu stören, verbessern würden. Das scheint der beste Weg, um Israel Grenzen aufzuzeigen.

Grundfalsch wäre es hingegen, wenn die syrische Armee und ihre Partner sich durch dieses blutige israelische Provokationsverbrechen davon ablenken ließen, Terrorgruppen wie ISIS und Al Kaida zu besiegen. Das wäre nämlich genau das, was Israel sich als maximalen Erfolg seines blutigen Verbrechens erhofft.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/07/israelischer-raketenangriff-auf-militaerwissenschaftliches-zentrum-nahe-masyaf/

Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Syrische Armee verkleinert Uqayribat-Tasche weiter

 

Der syrischen Armee ist es am heutigen Freitag gelungen, die zentralsyrische ISIS-Tasche um Uqayribat weiter zu verkleinern.

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, die syrische Armee habe nördlich des Ortes Manoukh auf einem zwölf Kilometer langen Frontabschnitt vier Kilometer Tiefe gewonnen. 24 Resistance Axis hat das auf einer Karte wie folgt dargestellt:

Die Uqayribat-Tasche dürfte damit etwa wie folgt aussehen:

Es ist auffällig, dass die Terrorgruppe ISIS in der Uqayribat-Tasche über keinerlei Tiefe mehr verfügt. Das noch von ISIS beherrschte Gebiet um Uqayribat gleicht einer Ansammlung von langen und dünnen Würsten, die zur vollständigen Eliminierung der Tasche bloß noch zerstückelt werden brauchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/01/syrische-armee-verkleinert-uqayribat-tasche-weiter/

Russischer Generalstab: noch mehr als 9.000 ISIS- und 15.000 Nusra-Terroristen in Syrien aktiv

 

Wie der russische Generalstab am heutigen Freitag Tass zufolge mitteilte, ssind in Syrien noch mehr als 9.000 ISIS-Terroristen und 15.000 Nusra-Terroristen aktiv.

Während die ISIS-Terroristen bekanntlich in Zentralsyrien, am Euphrat und im südöstlichen Grenzgebiet zum Irak aktiv sind, sind von den 15.000 Nusra-Terroristen rund 9.000 in der Provinz Idlib aktiv, wo sie eine dominante Position innehaben, und der Rest der Nusra-Terroristen verteile sich auf die Provinz Homs, die Gegend Ost-Ghouta und die Provinzen Daraa und Quneitra in Südwestsyrien.

Weiterhin meldete Tass heute unter Berufung auf die offizielle russische Armeezeitung Krasnaya Svesda, dass die russischen Fliegerkräfte in Syrien in der letzten Woche 360 Kampfeinsätze geflogen sind und dabei 1.000 Einrichtungen von Terroristen zerstört haben. Und weiterhin meldete Tass heute unter Berufung auf die Krasnaya Svesda, der Kommandeur der russischen Kräfte in Syrien habe erklärt, in den letzten drei Monaten hätten die Verluste der Terroristen in Syrien mehr als 8.000 Kämpfer und 1.500 Stücke an Waffen und militärischer Hardware betragen haben.

Rechnet man diese Zahlen grob hoch ohne Zu- und Abgänge in die Betrachtung einzubeziehen, so würde die vollständige Eliminierung der noch in Syrien verbliebenen 24.000 ISIS- und Nusra-Terroristen bei Beibehaltung der gleichen Geschwindigkeit wie in den letzten drei Monaten also noch rund neun Monate dauern, die komplette Eliminierung von ISIS in Syrien könnte in etwas mehr als drei Monaten abgeschlossen sein. Das gleiche würde – möglicherweise anschließend durchgeführt – für die Eliminierung aller Nusra-Terroristen in der Provinz Idlib gelten und die Eliminierung der restlichen 6.000 Nusra-Terroristen in den drei Deeskalationszonen würde dann noch mal ein paar Wochen dauern, bis es nach neun Monaten weiterer Kämpfe praktisch keine ISIS- und Nusra-Terroristen in Syrien mehr geben würde. Praktisch kann das alles natürlich anders aussehen, sich etwa verlängern, wenn Terroristen in den Untergrund gehen, auf Guerillakrieg umstellen und damit schwerer aufzuspüren sind, oder verkürzen, wenn es zu bewaffneten Aufständen gegen die Terroristen kommt, wofür es beispielsweise in der Provinz Deir Ezzor einige vielversprechende Anfänge zu geben scheint.

Vom Anti-Terror-Kampf in Syrien kam heute inoffiziell unter anderem die Nachricht, dass die syrische Armee im Nordwesten der ISIS-Tasche um Uqayribat soeben wieder einige Dörfer vorangekommen ist.

Mit der klaren Aussicht auf einen Sieg über den Terrorismus in Syrien innerhalb von einigen Monaten einher gehen Berichte, dass wesentliche internationale Sponsoren des bewaffneten Umsturzversuches in Syrien ihren syrischen Lakaien gerade in unmissverständlichen Worten klargemacht haben, dass der Umsturzversuch gescheitert ist und sie sich an diese Realität anpassen müssen.

Nachtrag 20:30h: Tass meldete am heutigen Freitag Abend, dass Russland und Syrien ein gemeinsames gestaffeltes Luftabwehrsystem basierend auf S400 und Pantsir S1 bauen. Der Bau des gemeinsamen Luftabwehrsystems ist demnach schon weit fortgeschritten. Obgleich es ohnehin keine Frage ist, dass dieses Luftabwehrsystem sich in erster Linie gegen Al Kaidas Luftwaffe richtet, darf die demonstrative und explizite Meldung durch Tass sicherlich auch als Antwort auf die Drohungen mit weiteren militärischen „Handlungen“ zur Unterstützung von Terroristen in Syrien verstanden werden, die Netanjahu bei seinem Besuch am Mittwoch bei Putin ausgestoßen hat.

Eine aktuelle Karte zeigt inzwischen drei ISIS-Taschen in Zentralsyrien:

Es ist allerdings nicht damit zu rechnen, dass diese Situation von Dauer ist. Bis zur Eliminierung der beiden kleinen ISIS-Taschen in Zentralsyrien dürfte es nicht lang dauern.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/25/russischer-generalstab-noch-mehr-als-9-000-isis-und-15-000-nusra-terroristen-in-syrien-aktiv/

Ein IS-Propagandavideo entlarvt die vom Westen als Helden dargestellten „Weißhelme“

Die Propagandaschau

Von der westlichen Propaganda – allen voran ARD und ZDF – werden die „Whitehelmets“ seit Jahren als Helden und „syrischer Zivilschutz“ verkauft. Tatsächlich wurde die Truppe von einem britischen Söldner mit westlichen Millionen aufgebaut, um genau diese Rolle in der westlichen Propaganda zu spielen und islamistische Terroristen und militante Gegner der syrischen Regierung als „Humanisten“ darzustellen. Eine Perversion der Realität und ein Verbrechen, aber vor Gericht kommen nur die kleinen Terrorhelfer.

Neben zahlreichen anderen Beweisen für die Nähe der „Weißhelme“ zu islamistischen Terrorgruppen wie al-Nusra, ist ein weiteres Video aufgetaucht, das pikanterweise vom IS höchstselbst produziert wurde und den mutmaßlich entführten Journalisten John Cantlie 2015 im syrischen Aleppo (altertümlicher Name: Halab) zeigt. In diesem Propagandavideo sieht man gleich mehrere „Whitehelmets“, wie sie agieren, wenn sie mal keine Hollywoodstreifen für westliche Kriegspropaganda produzieren.

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Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen: Aktuelle Fotos aus Syrien zeigen vergnügte Gesellschaft

Augenöffner

Während in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, ist der Krieg in Syrien zu Ende und das Land von der Terrormiliz ISIS befreit. Fotos von syrischen Einheimischen zeigen; es herrscht friedlicher Alltag auf den Straßen Syriens.Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen und die jungen, tatkräftigen Syrer werden in Aleppo als Trümmersyrer benötigt, die von den US-Streitkräften zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Wenn Taxifahrer Journalisten aus dem Westen auf der Beirut-Damaskus-Hauptstraße nach Syrien umherfahren, hat sich eine Art traditioneller Gruß entwickelt, welcher der syrische Taxifahrer seinem Gast aus dem Westen bei eintreffen in die syrische Hauptstadt zukommen lässt. Sie sagen den Passagieren zuversichtlich: „Willkommen im echten Syrien.“ Lokale Syrer, die in Regierungsgebieten leben, sind sich allzu bewusst, wie die Außenwelt die Regierung und die Städte wahrnimmt. Nach jahrelanger Propaganda- Bilder und Aufnahmen von Oppositionskämpfern, die mit der anglo-zionistischen (westlichen) Presse zusammenarbeiten, die auf die Verunglimpfung von Assad als „der syrische Hitler des 21. Jahrhunderts“…

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Interpol: Europa im Visier von mehr als 170 IS-Selbstmordattentätern

Interpol: Europa im Visier von mehr als 170 IS-Selbstmordattentätern

IS-Terroristen. Archivbild.
Dutzende IS-Terroristen sind bereit, Anschläge in Westeuropa durchzuführen. Davor hat die internationale Polizeiorganisation Interpol gewarnt. In einer Interpol-Liste stehen wichtige Details über die Verdächtigen.

Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) hat eine Liste von Dutzenden mutmaßlichen Mitgliedern des so genannten Islamischen Staates mit den Sicherheitsbehörden in Europa geteilt, berichtete die britische Zeitung  „The Guardian“. Insgesamt stehen 173 mutmaßliche IS-Terroristen auf der Liste. Der Zeitung liegen eigenen Angaben zufolge die Namen der Verdächtigen vor. Die Personen „könnten ihre Bereitschaft gezeigt haben, einen Selbstmordanschlag zu begehen“, berichtete „The Guardian.“

Neben den Identitäten und Photos der potentiellen Selbstmordattentäter beinhaltet die Liste auch weitere Details wie das Beitrittsdatum und mögliche Adressen. Auch die Moscheen, die die Verdächtigen besuchten, sind vermerkt.

Angeblich stammen die Informationen von US-Geheimdiensten. Diese sollen sie während ihrer Einsätze gegen den IS in Syrien und im Irak von „vertrauenswürdigen Quellen“ erhalten haben.

Die mutmaßlichen Terroristen wurden anhand von „Indizien, die in IS-Verstecken gefunden wurden“, identifiziert, berichtete die Zeitung.

Interpol soll die europäischen Geheimdienste am 27. Mai gewarnt und dazu aufgefordert haben, Informationen über die Verdächtigen auszutauschen.

Im März dieses Jahres warnte der damalige FBI-Diretor James Comey, dass europäische Staaten in den nächsten fünf Jahren vor einer beispiellosen „Terroristen-Diaspora“ stehen könnte, da Anhänger des so genannten Islamischen Staats nach seiner Niederlage nach Westeuropa gelangen könnten.

Am Freitag erklärte der ranghöchste Polizeioffizier des Vereinigten Königreichs, dass der militärische Vormasch gegen den IS im Irak und Syrien nicht die Sicherheitsbedrohung im eigenen Land reduzieren würde.

Zuvor hatte der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, gewarnt, dass rund 700 Islamisten die öffentliche Sicherheit in Deutschland bedrohen könnten.

Einem Bericht von Europol zufolge plant der IS weiterhin, komplexe und große Angriffe mit vielen Opfern in den westlichen Staaten, vor allem in Europa. Zudem warnte das Amt, dass terroristische Taktiken und Methoden, etwa des Bombenbaus, aus den derzeitigen Konfliktherden in den Westen übertragen werden

https://deutsch.rt.com/europa/54528-interpol-europa-im-visier-von/