Dutzende Kämpfer von Islamistenmiliz sind in Deutschland

Rund 60 Kämpfer einer syrischen Islamistenmiliz halten sich dem „Spiegel“
zufolge in Deutschland auf. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf
Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden berichtete, kamen die Angehörigen der
Gruppe Liwa Kwais al-Karni als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland.

Die Einheit habe zunächst auf Seiten der Freien Syrischen Armee
gekämpft und sei dann zur Al-Kaida-nahen Nusra-Front gewechselt.

Dem Bericht zufolge sollen ihre Mitglieder an „diversen Massakern an
gefangenen Zivilisten und syrischen Soldaten“ beteiligt gewesen sein.

In Deutschland liefen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 25 ehemalige Kämpfer der Einheit.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus

Syrische Armee verkleinert Uqayribat-Tasche weiter

 

Der syrischen Armee ist es am heutigen Freitag gelungen, die zentralsyrische ISIS-Tasche um Uqayribat weiter zu verkleinern.

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, die syrische Armee habe nördlich des Ortes Manoukh auf einem zwölf Kilometer langen Frontabschnitt vier Kilometer Tiefe gewonnen. 24 Resistance Axis hat das auf einer Karte wie folgt dargestellt:

Die Uqayribat-Tasche dürfte damit etwa wie folgt aussehen:

Es ist auffällig, dass die Terrorgruppe ISIS in der Uqayribat-Tasche über keinerlei Tiefe mehr verfügt. Das noch von ISIS beherrschte Gebiet um Uqayribat gleicht einer Ansammlung von langen und dünnen Würsten, die zur vollständigen Eliminierung der Tasche bloß noch zerstückelt werden brauchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/09/01/syrische-armee-verkleinert-uqayribat-tasche-weiter/

Russischer Generalstab: noch mehr als 9.000 ISIS- und 15.000 Nusra-Terroristen in Syrien aktiv

 

Wie der russische Generalstab am heutigen Freitag Tass zufolge mitteilte, ssind in Syrien noch mehr als 9.000 ISIS-Terroristen und 15.000 Nusra-Terroristen aktiv.

Während die ISIS-Terroristen bekanntlich in Zentralsyrien, am Euphrat und im südöstlichen Grenzgebiet zum Irak aktiv sind, sind von den 15.000 Nusra-Terroristen rund 9.000 in der Provinz Idlib aktiv, wo sie eine dominante Position innehaben, und der Rest der Nusra-Terroristen verteile sich auf die Provinz Homs, die Gegend Ost-Ghouta und die Provinzen Daraa und Quneitra in Südwestsyrien.

Weiterhin meldete Tass heute unter Berufung auf die offizielle russische Armeezeitung Krasnaya Svesda, dass die russischen Fliegerkräfte in Syrien in der letzten Woche 360 Kampfeinsätze geflogen sind und dabei 1.000 Einrichtungen von Terroristen zerstört haben. Und weiterhin meldete Tass heute unter Berufung auf die Krasnaya Svesda, der Kommandeur der russischen Kräfte in Syrien habe erklärt, in den letzten drei Monaten hätten die Verluste der Terroristen in Syrien mehr als 8.000 Kämpfer und 1.500 Stücke an Waffen und militärischer Hardware betragen haben.

Rechnet man diese Zahlen grob hoch ohne Zu- und Abgänge in die Betrachtung einzubeziehen, so würde die vollständige Eliminierung der noch in Syrien verbliebenen 24.000 ISIS- und Nusra-Terroristen bei Beibehaltung der gleichen Geschwindigkeit wie in den letzten drei Monaten also noch rund neun Monate dauern, die komplette Eliminierung von ISIS in Syrien könnte in etwas mehr als drei Monaten abgeschlossen sein. Das gleiche würde – möglicherweise anschließend durchgeführt – für die Eliminierung aller Nusra-Terroristen in der Provinz Idlib gelten und die Eliminierung der restlichen 6.000 Nusra-Terroristen in den drei Deeskalationszonen würde dann noch mal ein paar Wochen dauern, bis es nach neun Monaten weiterer Kämpfe praktisch keine ISIS- und Nusra-Terroristen in Syrien mehr geben würde. Praktisch kann das alles natürlich anders aussehen, sich etwa verlängern, wenn Terroristen in den Untergrund gehen, auf Guerillakrieg umstellen und damit schwerer aufzuspüren sind, oder verkürzen, wenn es zu bewaffneten Aufständen gegen die Terroristen kommt, wofür es beispielsweise in der Provinz Deir Ezzor einige vielversprechende Anfänge zu geben scheint.

Vom Anti-Terror-Kampf in Syrien kam heute inoffiziell unter anderem die Nachricht, dass die syrische Armee im Nordwesten der ISIS-Tasche um Uqayribat soeben wieder einige Dörfer vorangekommen ist.

Mit der klaren Aussicht auf einen Sieg über den Terrorismus in Syrien innerhalb von einigen Monaten einher gehen Berichte, dass wesentliche internationale Sponsoren des bewaffneten Umsturzversuches in Syrien ihren syrischen Lakaien gerade in unmissverständlichen Worten klargemacht haben, dass der Umsturzversuch gescheitert ist und sie sich an diese Realität anpassen müssen.

Nachtrag 20:30h: Tass meldete am heutigen Freitag Abend, dass Russland und Syrien ein gemeinsames gestaffeltes Luftabwehrsystem basierend auf S400 und Pantsir S1 bauen. Der Bau des gemeinsamen Luftabwehrsystems ist demnach schon weit fortgeschritten. Obgleich es ohnehin keine Frage ist, dass dieses Luftabwehrsystem sich in erster Linie gegen Al Kaidas Luftwaffe richtet, darf die demonstrative und explizite Meldung durch Tass sicherlich auch als Antwort auf die Drohungen mit weiteren militärischen „Handlungen“ zur Unterstützung von Terroristen in Syrien verstanden werden, die Netanjahu bei seinem Besuch am Mittwoch bei Putin ausgestoßen hat.

Eine aktuelle Karte zeigt inzwischen drei ISIS-Taschen in Zentralsyrien:

Es ist allerdings nicht damit zu rechnen, dass diese Situation von Dauer ist. Bis zur Eliminierung der beiden kleinen ISIS-Taschen in Zentralsyrien dürfte es nicht lang dauern.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/25/russischer-generalstab-noch-mehr-als-9-000-isis-und-15-000-nusra-terroristen-in-syrien-aktiv/

Ein IS-Propagandavideo entlarvt die vom Westen als Helden dargestellten „Weißhelme“

Die Propagandaschau

Von der westlichen Propaganda – allen voran ARD und ZDF – werden die „Whitehelmets“ seit Jahren als Helden und „syrischer Zivilschutz“ verkauft. Tatsächlich wurde die Truppe von einem britischen Söldner mit westlichen Millionen aufgebaut, um genau diese Rolle in der westlichen Propaganda zu spielen und islamistische Terroristen und militante Gegner der syrischen Regierung als „Humanisten“ darzustellen. Eine Perversion der Realität und ein Verbrechen, aber vor Gericht kommen nur die kleinen Terrorhelfer.

Neben zahlreichen anderen Beweisen für die Nähe der „Weißhelme“ zu islamistischen Terrorgruppen wie al-Nusra, ist ein weiteres Video aufgetaucht, das pikanterweise vom IS höchstselbst produziert wurde und den mutmaßlich entführten Journalisten John Cantlie 2015 im syrischen Aleppo (altertümlicher Name: Halab) zeigt. In diesem Propagandavideo sieht man gleich mehrere „Whitehelmets“, wie sie agieren, wenn sie mal keine Hollywoodstreifen für westliche Kriegspropaganda produzieren.

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Interpol: Europa im Visier von mehr als 170 IS-Selbstmordattentätern

Interpol: Europa im Visier von mehr als 170 IS-Selbstmordattentätern

IS-Terroristen. Archivbild.
Dutzende IS-Terroristen sind bereit, Anschläge in Westeuropa durchzuführen. Davor hat die internationale Polizeiorganisation Interpol gewarnt. In einer Interpol-Liste stehen wichtige Details über die Verdächtigen.

Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol) hat eine Liste von Dutzenden mutmaßlichen Mitgliedern des so genannten Islamischen Staates mit den Sicherheitsbehörden in Europa geteilt, berichtete die britische Zeitung  „The Guardian“. Insgesamt stehen 173 mutmaßliche IS-Terroristen auf der Liste. Der Zeitung liegen eigenen Angaben zufolge die Namen der Verdächtigen vor. Die Personen „könnten ihre Bereitschaft gezeigt haben, einen Selbstmordanschlag zu begehen“, berichtete „The Guardian.“

Neben den Identitäten und Photos der potentiellen Selbstmordattentäter beinhaltet die Liste auch weitere Details wie das Beitrittsdatum und mögliche Adressen. Auch die Moscheen, die die Verdächtigen besuchten, sind vermerkt.

Angeblich stammen die Informationen von US-Geheimdiensten. Diese sollen sie während ihrer Einsätze gegen den IS in Syrien und im Irak von „vertrauenswürdigen Quellen“ erhalten haben.

Die mutmaßlichen Terroristen wurden anhand von „Indizien, die in IS-Verstecken gefunden wurden“, identifiziert, berichtete die Zeitung.

Interpol soll die europäischen Geheimdienste am 27. Mai gewarnt und dazu aufgefordert haben, Informationen über die Verdächtigen auszutauschen.

Im März dieses Jahres warnte der damalige FBI-Diretor James Comey, dass europäische Staaten in den nächsten fünf Jahren vor einer beispiellosen „Terroristen-Diaspora“ stehen könnte, da Anhänger des so genannten Islamischen Staats nach seiner Niederlage nach Westeuropa gelangen könnten.

Am Freitag erklärte der ranghöchste Polizeioffizier des Vereinigten Königreichs, dass der militärische Vormasch gegen den IS im Irak und Syrien nicht die Sicherheitsbedrohung im eigenen Land reduzieren würde.

Zuvor hatte der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, gewarnt, dass rund 700 Islamisten die öffentliche Sicherheit in Deutschland bedrohen könnten.

Einem Bericht von Europol zufolge plant der IS weiterhin, komplexe und große Angriffe mit vielen Opfern in den westlichen Staaten, vor allem in Europa. Zudem warnte das Amt, dass terroristische Taktiken und Methoden, etwa des Bombenbaus, aus den derzeitigen Konfliktherden in den Westen übertragen werden

https://deutsch.rt.com/europa/54528-interpol-europa-im-visier-von/

Libanesische Armee geht zusammen mit syrischer Armee und Hisbollah gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun vor

 

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat vor drei Tagen erklärt, dass die libanesische Armee eine Operation gegen Extremisten im Umland von Arsal starten werde. Diese Operation gegen als Flüchtlinge posierende ISIS- und Al-Kaida-Terroristen im syrisch-libanesischen Grenzgebiet in West-Qalamoun ist nun angelaufen.

Eine Karte zeigt das Gebiet, um das es geht, und auch, dass Al Kaida eher im Südwesten des Gebietes herrscht, während ISIS im Norden und Osten des grenzüberschreitenden Gebietes herrscht.

Eine wichtige Besonderheit dieser Operation gegen ISIS und Al Kaida liegt darin, dass die libanesische Armee dabei eng mit der Widerstandsgruppe Hisbollah und der syrischen Armee kooperiert.

Das ist alles andere als selbstverständlich, denn der libanesische Regierungschef Hariri hat im Libanon seit Jahrzehnten eine Rolle als saudische Proxy-Kraft. Und sie haben als solche von Saudi Arabien unterstützte Takfiri-Terroristen in Arsal und Umgebung regelmäßig politisch beschützt und gegen Hisbollah instrumentalisiert. Und nun setzen also der von Saudi Arabien unterstützte Regierungschef und seine Mustaqbal-Partei die Armee Seite an Seite mit Hisbollah gegen die saudischen Proxy-Terroristen in Qalamoun ein.

Dass dem kein saudisches Einverständnis zugrunde liegt, sondern sich Saad Hariri und seine Mustaqbal-Partei über den Willen ihrer langjährigen saudischen Sponsoren hinwegsetzen, zeigen die regelrecht wütenden Artikel in den staatsnahen saudischen Medien dazu. So wie es aussieht, kommen dem saudischen Herrscherhaus gerade ihre Proxy-Kräfte im Libanon abhanden.

Was den Erfolg der militärischen Operation gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun angeht, darf man getrost davon ausgehen, dass Hisbollah den Terroristen eine schwere Niederlage beibringen wird.

Darauf, diesem Terroristennest direkt vor der eigenen Haustür ein Ende bereiten zu können, hat Hisbollah nämlich schon lange gewartet. Möglichereise werden die Terroristen schon sehr bald das großzügige Angebot der syrischen Regierung annehmen, sich in Schande in ein von ihren Kameraden beherrschtes Gebiet in Syrien, wie etwa Idlib, evakuieren zu lassen, was sie bislang stets abgelehnt haben, um weiter als zionistisch-wahhabitischer Druckpunkt gegen den Libanon wirken zu können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/07/21/libanesische-armee-geht-zusammen-mit-syrischer-armee-und-hisbollah-gegen-isis-und-al-kaida-in-west-qalamoun-vor/

Befreiung von Mossul komplett

 

Nachdem die Terrorgruppe ISIS gestern Abend nur noch einen rund 300 mal 100 Meter großen Streifen der Altstadt von Mossul beherrschte, ist die Befreiung der nordirakischen Millionenstadt Mossul nach rund neun Monaten hartem Kampf heute nun komplett.

Die in dem Streifen noch bis zum Schluss verbliebenen Führungskader von ISIS sollen sich in dem Streifen Al Mayadeen zufolge selbst in die Luft gesprengt haben.

Der irakische Regierungschef Haider al-Abadi hat sich heute dann auch persönlich nach Mossul begeben, um seinen Truppen und der Bevölkerung zur Befreiung zu gratulieren.

Mit der Befreiung von Mossul verbleiben im Irak jetzt nur noch drei Gebiete unter Kontrolle der Terrorgruppe ISIS: Hawija, Tel Afar und die syrisch-irakische Grenzregion um Al Qaim.

So, wie es sich dem Parteibuch gegenwärtig darstellt, wird die irakische Armee sich nun mit der Befreiung von Hawija und Tel Afar beschäftigen, während die Volksmobilisierungseinheiten sich darum kümmern werden, die Terrorgruppe ISIS im Grenzgebiet zu Syrien zu eliminieren.