Heinz Rudolf Kunze beim Stadtfest in Teltow. Wahre und ehrliche Worte!Bitte teilen.

 

CLIPS Reloaded

Am 11.10.2019 veröffentlicht

Clips
Clips zum Zeitgeschehen – Flüchtlingskrise, Kilmakatastrophe, Heimatliebe
Der Link zum Gruppenchat

https://t.me/joinchat/J-irukvwvLNUor7…

https://t.me/Clips79

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg – Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg - Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Die Behörden stufen den Vorfall von Limburg von Montagnachmittag, bei dem ein Lkw mehrere Autos rammte, als Terrorattacke ein. Das berichtet das ZDF. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen 30-jährigen Syrer.

Am späten Montagnachmittag war der Mann mit einem gestohlenen Lastkraftwagen im Zentrum der hessischen Kleinstadt auf acht Autos aufgefahren und hatte diese ineinander geschoben. Acht Menschen wurden verletzt.

Zunächst hatte die Polizei von 17 Verletzten gesprochen, darunter einem Schwerverletzten. Diese Angaben wurden am Dienstagmorgen nach unten korrigiert. Unter den Verletzten befand sich der Fahrer.

Die Polizie hatte sich zunächst nicht zum Hintergrund des Vorfalls äußern wollen und vor Spekulationen gewarnt.

Mehr Informationen in Kürze.

 

https://deutsch.rt.com/inland/93211-gestohlener-lkw-rammt-autos-in/

Mohammed als erster Klimaschützer: Lamya Kaddors irre Thesen zum „Öko-Islam“

von https://www.journalistenwatch.com

Lamya Kaddor (Foto:Imago)

Vom Islam lernen heißt bekanntlich siegen lernen: Nachdem die Muslime unseren barbarischen christlichen Vorfahren bekanntlich die Mathematik und Architektur brachten, Amerika entdeckten und als erste auf dem Mond waren, folgt jetzt der nächste Beitrag des mohammedanischen Glaubens zur Zivilisation: die muslimische Religionspädagogin Lamya Kaddor klärt auf, dass der Öko-Islam die Rettung des Planeten bedeuten kann: „Die Energiewende steht schon im Koran“.

Was auf den ersten Blick wie eine Satire des „Postillon“ wirkt, erweist sich bei der Lektüre tatsächlich als ernstgemeinte Kolumne, die Kaddor, bekannt als Gründungsvorsitzende des „Liberal-Islamischen Bundes“ auf „t-online“ zum Besten gibt – und in der sie, zur Verzückung islamophiler Ethno-Pluralisten und linksgrüner Jünger, einen haarsträubenden Bogen vom Sünde-Begriff des Koran zum Klimawandel schlägt.

In Kaddors Text ist einfach alles nur noch wirr – um nicht zu sagen „nachhaltig bekloppt“: Die arabische Welt (wie kein Erdteil sonst mit Petrochemie und fossilen Energien verbunden und bis heute von deren Weiterförderung sklavisch abhängig) wird als Vorreiterin eines grünen Gewissens gefeiert – weil „Marokkos König versucht, die Energiewende in seinem Land voranzutreiben„. Das „Grün“ des Islam – zufällig die Lieblingsfarbe des Propheten, mit der Kriegsfahnen bemalt und die Leichentücher von Märtyrern geschmückt werden –  wird zum grünen Umweltsiegel umgedeutet. Der Islam stehe für „Tierrechte“ – just die Religion, die bis heute die bestialische Tradition des betäubungslosen rituellen Tötens von Schlachtvieh bis aufs buchstäbliche Messer verteidigt. Der methodische Totalausfall in Kaddors Argumentation liegt auf der Hand: Nie bezieht sie sich auf die Erscheinungsformen des gegenwärtigen politischen und religiösen Islams, der mit der behaupteten Schöpfungs- und Naturliebe nämlich nicht das Geringste gemein hat. Sondern sie interpretiert jahrhundertealte islamische Texte so um, dass sie im Licht der Gegenwart irgendeinen umweltaktivistischen Sinn ergeben, und leitet daraus eine angeblich heilsame grüne Lehre für Globus und Klima ab.

Der Islam war Erster, logisch

Die Autorin bemüht einmal mehr die Mär, dass die europäische Aufklärung eigentlich nur der Wiederhall viel früher erbrachter geistiger Leistungen islamischer Denker gewesen sei – eine längst widerlegte, aus kulturellen muslimischen Minderwertigkeitskomplexen geborene, groteske Geschichtslüge, die gleichwohl unter Europas Kulturmasochisten und in der deutschen Linken auf offene Ihren trifft: Die „humangeografischen Erkenntnisse“ von Abu l-Hassan al-Mas´udi und „die frühen Gedanken zur Evolution des Universalgelehrten Abu l-Raihân al-Birûnî“ hätten, so Kaddor, wissenschaftliche Erkenntnisse zutage gefördert, lange bevor die westliche Forschung darauf stieß. Damit nicht genug: Es ließen sich, so Kaddor, „zahlreiche Koranverse heute in Richtung Umwelt- und Naturschutz auslegen„. Es klingt ganz ähnlich, wie wenn der türkische Präsident Erdogan wissenschaftliche Quellen vorlegt, wonach die Türken eines der ältesten Kulturvölker der Menschheit seien.

Man möchte innehalten und zurückfragen: Wo sind sie denn, die islamischen Geistesgrößen? Die Nobelpreisträger, die großen Erfinder, die Weltliteraten? Wo ist der Beitrag des Islam zur Menschheitsgeschichte nach dem Untergang der kurzlebigen Blütephasen, etwa des Mogulreichs oder des überstrapazierten Mythos vom Kalifat von Cordoba, dessen von der europäischen Historiographie wie eine Monstranz geheiligte „Überlegenheit“ in Wahrheit keine war, sondern das nur deshalb als fortschrittlich in Erinnerung geblieben ist, weil das europäische Mittelalter zur selben Zeit auf einem geistigen und zivilisatorischen Nullpunkt angelangt war? Im Vergleich zur vorübergehenden kulturellen Degeneration zwischen Spätantike und Renaissance hätte selbst die Steinzeit modern gewirkt; das bedeutet jedoch nicht, dass die Anwendung des den Muslimen überwiegend gekaperten Fremdwissens der Antike – zu Heilkunde, Astronomie und Zahlenlehre – eine exorbitante Errungenschaft darstellt; im Gegenteil. Wie wenig der Islam aus seiner zeitweiligen kulturellen Hausse gemacht und in seine eigene Weiterentwicklung investiert hat, zeigt der Umstand, dass in seinem Herrschaftsgebiet seither die Zeit stehengeblieben ist; dass Menschenbild und das Grundparadigma in islamisch dominierten Ländern bis heute, ins 21. Jahrhundert hinein, die im Koran konservierte rückständigen gesellschaftlichen Verhältnisse reflektieren – während der Westen in schmerzhaften Entwicklungsprozessen über Jahrhunderte voller Kriege und Umbrüche an ihm vorbeizog. Im Islam hingegen fehlten Aufklärung, Weiterentwicklung, geistige Evolution und Revolution sowie die kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und den durch ihn zementierten Machtverhältnissen gänzich. Das Konzept von Freiheit und Individualismus ist der muslimischen Hemisphäre bis heute fremd geblieben.

Selektive Wahrnehmung als Arbeitsprinzip

Dieses unzweifelhafte Faktum der von den Muslimen verpassten Moderne verleugnet Lamya Kaddor nicht nur; sie geht sogar soweit, Muslime an die Spitze postmoderner Bewegungen zu setzen – und den Koran zur visionären Schrift der Naturschutz- und Klimaproteste zu stilisieren: „Heutige Umweltaktivisten könnten zum Beispiel auf die Schriften der Lauteren Brüder von Basra – Ikhwân al-safâ’ -, einem Kollektiv anonymer Philosophen vor dem 10. Jahrhundert, zurückgreifen„, doziert sie. Schon Mohammed selbst habe Nachhaltigkeit gepriesen, als er „Wasserverschwendung“ bei Gläubigen anprangerte. Und sie klopft sich für ihren Verband gleich selbst auf die Schulter: „Der Liberal-Islamische Bund lud zum Opferfest in den Wald, um Müll einzusammeln und die Natur zu schützen, statt Teile daraus zu opfern.

„Moderate“ Muslime wie Kaddor mögen mit sich in Zeiten des „Friday for Future“-verstrahlten Klimawahns anhand selektiver Filtern in kruden Textverbiegungen üben und den Koran als Rettung vorm ökologischen Untergang preisen (eine Schrift, die mit Fug und Recht als eine stellenweise rassistische, intolerante und außerdem gewaltverherrlichende oder zumindest gewaltnormierende) Lebensmaxime mit Unfehlbarkeitsanspruch bezeichnet werden kann). Sie können jedoch nur schwach verhehlen, was ihr eigentliches Anliegen ist: Den von linksgrünen Eliten herbeigeträumten ideologischen Schulterschluss ihrer zwei liebsten Leib- und Magenthemen zu vollenden – Klimaschutz und Islamisierung. Man darf gespannt sein, was uns im Zuge dieses Bemühens noch alles zugemutet wird. Vielleicht klärt uns Kaddor ja als nächstes darüber auf, dass sich im Koran auch die Lösung des nuklearen Endlagerproblems finden lässt – 1400 Jahre vor Entdeckung der Atomkraft.

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/19/mohammed-klimaschuetzer-lamya/

London: IS-Extremist radikalisierte hunderte Kinder

 

RT Deutsch

Am 13.09.2019 veröffentlicht

In einer Moschee in London ist es dem 26-jährigen Extremisten Umar Haque gelungen, über einen längeren Zeitraum Kinder mit radikalislamischer Ideologie zu indoktrinieren. Fünf leitende Beamte der Mosche wurden entlassen, Haque kam vor Gericht.
Umar Haque unterrichtete Islamstudien in einer Londoner Mosche und nutzte die Zeit, um extremistisches Material zu zeigen und die Kinder einzuschüchtern. Sein Ziel war der Aufbau einer Kinder-Armee, die unter anderem den Terrorangriff von Westminster aus dem Jahr 2017 erneut durchführen sollte.
Der 26-Jährige wurde letztes Jahr zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Die Moschee versuchte, den Vorfall zu vertuschen. Bleibt die Frage, wie es dem Extremisten gelingen konnte, so lange unentdeckt zu bleiben. Die omnipräsente Political Correctness auch gegenüber dem Islam könnte dabei durchaus eine Rolle gespielt haben.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Folge uns auf Facebook: https://www.facebook.com/rtdeutsch
Folge uns auf Twitter: https://twitter.com/RT_Deutsch
Folge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/rt_deutsch/

RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Tabu-Thema: Die Fälle von sadistischer Tierquälerei durch Migranten häufen sich

von https://www.anonymousnews.ru

Tabu-Thema: Die Fälle von sadistischer Tierquälerei durch Migranten häufen sich

Rottweiler Baron: Nase, Ohren und Glieder von Tierquälern abgeschchnitten, Symbolbild

 

Statistisch gesehen ist es vielleicht die dunkelste Seite der Masseneinwanderung: Tierquälerei! Belastbare Zahlen gibt es nicht – aber es häufen sich immer mehr schockierende »Einzelfälle«. Bei den Opfern handelt es sich vor allem um Hunde, die im Islam von Natur aus als »unrein« gelten.

Der Fall der französischen Bulldogge »Bonny« erschütterte im Februar 2018 ganz Deutschland. In Straubing (Ostbayern) warf ein nach eigenen Worten »erzürnter« Syrer die 10 Jahre alte Hündin aus dem dritten Stock eines Wohnhauses. Der Vierbeiner verstarb wenig später in der Tierklinik Regensburg.

Offenbar sollte die Herkunft des Hundemörders verschleiert werden. Bereitwillig begnügten sich die meisten regionalen und überregionalen Medien mit den von der Polizei mitgeteilten Tätermerkmalen: »Mann«, »27 Jahre alt.« Da platzte den Helfern von der Tierrettung Niederbayern der Kragen: Auf ihrer ›Facebook‹-Seite teilten sie mit, dass es sich bei dem Täter um einen Syrer handele. Bei seiner Vernehmung gab der Merkel-Gast an, ihn habe die Anwesenheit des nach islamischer Lesart unreinen Hundes »erzürnt«.

Was nachvollziehbar erscheint insofern, als es doch im Koran heißt: »Als Muslim sollte man keinen Hund im Haus halten. Einen Hund zu halten, ist einer der Gründe, weshalb die Engel ein Haus nicht betreten.« Kontakt mit dem Speichel des Hundes ist absolut tabu. Muslime, die zum Gebet gehen und in Berührung mit einem Hund gekommen sind, müssen die rituelle Waschung wiederholen.

Weshalb im Iran, dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier soeben »herzliche Glückwünsche« zum 40. Revolutionsfeiertag »auch im Namen meiner Landsleute« übermittelte, das Ausführen von Hunden demnächst verboten und mit bis zu 60 Peitschenhieben unter Strafe gestellt wird.

Hunde gelten im Islam als »übergroße Ratten«

Brutale Tierquälereien haben in islamischen Ländern eine lange Tradition. Opfer sind vor allem Hunde. Sie gelten als »übergroße Ratten«. In Deutschland leben rund 10 Millionen Hundehalter. Sie sollten auf ihre Vierbeiner gut aufpassen!

Es ist noch nicht allzu lange her, da kursierte in den sozialen Netzwerken ein Video. Es zeigte, wie Jugendliche, erkennbar mit »Migrationshintergrund«, am Dresdner Elbufer randalierten und Hunde traten. Die Aufnahmen entstanden am 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt). Nur wenige Wochen zuvor hatte eine Meldung aus den Niederlanden für Ungläubigkeit bei den Ungläubigen auch in Deutschland gesorgt: Ein 26-jähriger Syrer grölte sich mit »Allahu Akbar«-Rufen in Ekstase und erschlug in Schiedam, einer Vorortgemeinde von Rotterdam, einen Polizeihund mit einer Axt.

In der belgischen Stadt Turnhout (Provinz Antwerpen) wurde ein Mann von fünf Jugendlichen – nach seinen Angaben Ausländer – bei einem Spaziergang im Park wegen seines Hundes angepöbelt. Der Hund stinke, sagten sie. Als der Halter das zurückwies, wurde er bewusstlos geschlagen. Nicht viel anders erging es einer Hundebesitzerin in Wien: Die 54-Jährige wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin brutal niedergeschlagen und musste mit einer komplizierten Kniefraktur ins Krankenhaus. »Dein Hund ist unrein«, hatte sich die schwarzafrikanische Migrantin laut Medienberichten aufgeregt.

Extrem hohe Dunkelziffer

Es gibt so gut wie kein belastbares Zahlenmaterial im Hinblick auf die mutmaßlich deutliche Zunahme der Fälle von Tierquälerei im Zuge der Masseneinwanderung. Die Dunkelziffer dürfte extrem hoch sein. Eine letzte überhaupt verfügbare Zahl findet sich in einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages aus 2018. Darin wird unter Bezugnahme auf das Statistische Bundesamt von 771 einschlägigen Strafverfolgungstatbeständen im Jahr 2016 berichtet. Es sind immer nur »Einzelfälle«, die an das Licht der Öffentlichkeit kommen. Sie werfen ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das von den Mainstream-Medien nach Möglichkeit totgeschwiegen wird. So wie dieser Tage:

  • Im Kinzigtal (Schwarzwald) grillten zwei laut Polizei »Westafrikaner« an einem Waldrand nahe der B 33 zwischen Haslach und Hausach eine Ziege über brennendem Abfallholz. Gemäss den Ermittlungen wurde das Tier ohne Betäubung brutal abgeschlachtet.
  • Auf einer Weide bei Klein Ilsede (Niedersachsen) messerten Unbekannte fünf trächtige Schafe und schleppten das Fleisch in Müllsäcken weg.
  • Im Magdeburger Hauptbahnhof biss ein 16 Jahre alter Schwarzafrikaner (und Schwarzfahrer) einer Taube mehrfach in den Kopf. Erst nach Aufforderung der Bundespolizei ließ der Tierquäler von dem nur noch röchelnden Opfer ab.

Im Zuge der fortschreitenden Islamisierung Europas dürfte es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis es auch hierzulande Flugblattaktionen für »öffentliche Reinheit« gibt wie im britischen Manchester: »Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen Sie die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit.«

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/18/tierquaelerei-durch-migranten/

 

Eingesperrt, weil er einen islamischen Kinderschänderring aufdeckte: Der Fall Tommy Robinson

 

Henryk Stöckl

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Über ein Jahrzehnt entführten & vergewaltigten muslimische Einwanderer über 3.000 kleine Kinder in Großbritannien.
Die Polizei und der britische Staat wussten dies… doch taten nichts. „Man wolle nicht als Rassist gelten“, gaben einige Polizisten zu.
Der islamkritische politische Aktivist Tommy Robinson klärte die Bevölkerung darüber auf. Deswegen wurde Tommy Robinson nun zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt – dafür, dass er die Wahrheit sagte!

Verzweifelt wendet sich Robinson an Donald Trump und bittet ihn um politisches Asyl. Sein Leben sei in Gefahr – denn: Die Gefängnisse in Großbritannien sind mit muslimischen Gewalttätern überfüllt!
International wächst die Kritik an seiner Verhaftung: Das russische Außenministerium, der niederländische Politiker Geert Wilders und der Sohn des israelischen Präsidenten Netanyahu fordern die sofortige Freilassung von Tommy Robinson!
#FreeTommyRobinson

Video gesichert auf…
https://www.bitchute.com/video/F11dlC…

Abonniert mich und folgt mir auf…
YouTube „Stöckl Live“ (Livestreams) https://www.youtube.com/StöcklLive
BitChute (Videosicherung) https://www.bitchute.com/channel/henr
Telegram https://t.me/henrykstoeckl
Facebook https://www.facebook.com/henrykstoeckl/
Twitter https://mobile.twitter.com/henrykstoeckl
Instagram https://www.instagram.com/henrykstoeckl/
VK https://vk.com/henrykstoeckl

Unterstützt meine Arbeit auf…
Patreon https://www.patreon.com/henrykstoeckl
Paypal https://www.paypal.me/henrykstoeckl
Überweisung
Empfänger: Henryk Stöckl
IBAN: GB10 REVO 0099 7091 1309 11
BIC: REVOGB21

Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam

 

Amir ist ein ehemaliger Moslem, der aus dem Iran stammt.

Er kommentiert das Video „Gespräche junger linker
Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger“ und
ist geradezu fassungslos über die große Naivität
linker Gutmenschen zum Islam.

Weimar – Gespräche junger linker Gegendemonstranten mit Stürzenberger

 

Linke Demonstration in Weimar am 3.5.2019
gegen eine patriotische, islamkritische und
rechtskonservative Kundgebung auf dem Goetheplatz.

 

Ist wie Greta bei CO2.

Die Kinder haben keine Ahnung,ihre Eltern sind scheinbar auch nur Dumpfbacken.