Die Bandbreite: Kein Frühling

 

Der Arabische Frühling in 2011 war eine Farce :

Durch Nahrungsmittelspekulationen wurde das Klima geschaffen für
einen imperialistische koordinierten Aufstand in den arabischen Ländern.

Die Revolutionsprofis von „Otpor“ instrumentalisierten die Massen, während
die Nato die alten Despoten mit Waffengewalt durch neue austauschte.

Das alles ging einher mit fatalen Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung.
Gehilfe der Nato waren schon damals die Kämpfer von ISIS, die von USA, Türkei,
Katar, Bahrain und Frankreich bis zum heutigen Tag logistisch unterstützt werden.

So hat man sich in der westlichen Welt wieder mal einen Feind aufgebaut,
der als Vorwand für jegliche militärische Brutalitäten überall in der Welt
dient – während man vorne herum Feindschaft heuchelt.

Rosenmontag im Jahr 2025 : Livebericht von der islamischen Kappensitzung

onlineImageIn der Islamischen Republik Deutschland wird heute daran erinnert, dass die
Ungläubigen vor wenigen Jahren noch archaischen und unislamischen Ritualen huldigten.

Bundespräsident Ali Özdemir hielt dazu in der
Kölner Mohammed-Döner-Arena eine historische Rede.

Auf der Straße des Heiligen Krieges herrschte schon Stunden vor dem großen Ereignis
reger Andrang. Hunderttausende Männer skandierten »Tod den USA« und warteten erregt
auf die Ankunft des großen Führers Ali Özdemir.

Über die zahllosen Lautsprecher der Kölner Moscheen rief Bundesislamminister Ibrahim
Ükzel die USA unterdessen dazu auf, sein Vorhaben nicht länger zu blockieren, Schweine
bei der UNESCO von der Liste der bedrohten Tiere zu nehmen. Schließlich seien Schweine
unreine Tiere und eine Schande für Länder wie die Islamische Republik Deutschland.

Vor dem Auftritt von Ali Özdemir heizten in der Kölner Mohammed-Döner-Arena anatolische
Volkstanzgruppen und die Istanbuler Herzbuben mit ihren Derwisch-Tänzen die Stimmung der
Männer an.

Hunderttausende umjubelten den Bundespräsidenten, der als Erstes die wöchentliche
Liste der Zwangsheiraten verlas und um Spenden für die Brautpaare auf die islamische
Bank für Vetternwirtschaft bat.

Unter dem Jubel der Männer kündigte Ali Özdemir dann die Steinigung eines
Homosexuellen an, welche sofort von der begeisterten Menschenmenge vollzogen wurde.

Der Imam der Kölner Kalifen-Moschee achtete dabei darauf, dass die Steine nicht zu
groß waren und der Verurteilte möglichst lange bei vollem Bewusstsein war.

Die Besucherdelegationen aus der Islamischen Republik Iran und Afghanistan bekundeten,
dass die Islamische Republik Deutschland endlich in der islamischen Welt angekommen sei.

In seiner anschließenden Rede dankte Ali Özdemir den Brüsseler Abgesandten der Eurabischen
Union für die Grußworte und zitierte mit Blick auf die USA Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt
sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch
vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag«.

Dabei zogen hunderte freiwillige Selbstmordattentäter durch die Mohammed-Döner-Arena, welche
nun in die USA eingeschleust werden und dort den Glaubensbrüdern beim Freiheitskampf helfen sollen.

Zur Feier des Tages kündigte Ali Özdemir die Verdoppelung des Kindergeldes ab dem 8. Kind an.

Finanziert werden soll das mit einer drastischen Erhöhung der Dhimmi-Steuern für
jene noch in einigen entlegenen Bergregionen lebenden Ungläubigen, welche den Weg
zum Islam noch nicht gefunden haben.

Im Auftrage des Zentralrates der Islamischen Einheitspartei Deutschlands versprach
Ali Özdemir weitere Bemühungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die mit jetzt
knapp 40 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht habe.

Ali Özdemir forderte mehr Aktivität von den Jugendlichen, sich qualifizierten
Berufen wie etwa jenem des Muezzins zu öffnen, und sich nicht auf Stellen wie
Dönerverkäufer zu konzentrieren.

Unter dem Jubel der Männer kündigte Özdemir dann die Sprengung der letzten
christlichen Kirche im Land an, welche weltweit live übertragen werden solle.

Die 71 Jahre alte Ayse Merkel, frühere Bundeskanzlerin, hatte diesen Schritt bei
Bundespräsident Ali Özdemir in einer Ergebenheitsadresse angeregt, um ein Zeichen
für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu setzen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden in der Mohammed-Döner-Arena 100
Ziegen geschächtet, deren Fleisch an Bedürftige verteilt werden soll.

Zur Erinnerung an die Veranstaltung verteilte das Ministerium für islamische Sitten eine
kostenlose Broschüre, in welcher die jüngste Geschichte der Islamisierung Deutschlands
aufgezeichnet wird. Im Text wird erklärt, wie Türken, Marokkaner und Tunesier Deutschland
nach dem Zweiten Weltkrieg aus einer Trümmerlandschaft wieder aufgebaut haben und gegen
den rassistischen Widerstand der Ungläubigen später auch immer mehr Moscheen errichteten.

Zur Sprache kommen auch die zahlreichen Investitionen islamsicher Staaten in den
deutschen Schlüsselindustrien der 1980er- und 1990er-Jahre, durch welche die
friedliche spätere Übernahme der deutschen Wirtschaft vorbereitet werden konnte.

Ein eigenes Kapitel beschreibt, wie das im Zuge der sich verschärfenden Euro-
Weichwährungskrise und der übernommenen Bürgschaften ab 2016 finanziell völlig
bankrotte Deutschland sich hilfesuchend an die arabischen Golfmonarchien wandte
und die Übergabe des Landes im Gegenzug für finanzielle Hilfen angeboten hatte.

Unvergesslich ist uns allen, wie Ayse Merkel und andere frühere deutsche Politiker
die Bevölkerung auf die Entwicklung mit dem ständig wiederholten Satz vorbereiteten:

»Der Islam gehört zu Deutschland.«

von Udo Ulfkotte

Quelle : Info Kopp Verlag

Startet die echte arabische Revolution?

Schon immer wenn finanzstarke Hintergrundmächte im letzten Jahrhundert in den Krieg ziehen wollten, haben sie versucht ihre Gegner als Barbaren und Wilde darzustellen. Man denke nur an den 1.Weltkrieg als uns Deutschen nachgesagt wurde, wir würden kleinen Kindern die Hände abschneiden und ähnliches. Vereinzelt haben die deutschen alternativen Medien bisher angefangen hinter die Propaganda gegen den Islamischen Staat (ISIS) zu schauen.

Startet die echte arabische Revolution? Ein Artikel von autarkes-rattelsdorf – Mein Dank an Werner, sagt Maria Lourdes!

ISIS KampfIm Internet gibt es nämlich unzählige Informationen darüber, dass die ISIS sich aus sog. Al-Kaida-Kämpfern zusammensetzt, die im Auftrag von Washington und Tel Aviv die arabische Welt, hauptsächlich Syrien, destabilisieren sollen. Und für wahr! Anfangs sahen auch alle Informationen danach aus.

Ich denke hier z.B. an die Information, dass Abu Bakr al-Bagdadi, der Führer der ISIS, ein ausgebildeter Mossad-Agent mit jüdischen Eltern sei (mehr hier).

Doch sollte man dabei auch bedenken, dass Gaddafi seiner Zeit in den arabischen Medien als Jude bezeichnet wurde, um Zweifel unter dem lybischen Volk an Gaddafi zu schüren.

Die Propaganda ist heute so gut, dass man immer vorsichtig sein sollte, wenn man irgendwelche Informationen zugetragen bekommt, egal ob aus der Mainstreampresse oder den alternativen Medien. Stutzig wurde ich beim Thema ISIS, als ich bei Michael Winkler im Tageskommentar gelesen habe: 

“Bisher wurden selbst die schlimmsten Feinde der USA in amerikanischen Dollar bezahlt. Das wäre natürlich nicht so toll gewesen, wenn die Damen und Herren Terroristen Erfolg gehabt und die USA vernichtet hätten. Der Islamische Staat, das Kalifat des Abu Bakr al-Bagdadi, will das jetzt ändern. Zugleich löst er sich damit aus dem Zinswucher-System der “Juden und Kreuzfahrer”. Der Islamische Staat gibt Goldmünzen im Wert von ein und fünf Dinar, Silbermünzen von einem, fünf und zehn Dirham, sowie Kupfermünzen von ein und zwei Fils heraus. Dabei hat der Dinar aktuell einen Wert von 139,- US-Dollar, der Dirham entspricht einem US-Dollar und der Fils 6,5 US-Cent. Der Finanzminister des Kalifats geht davon aus, daß dabei Banken in Ländern wie Katar und Kuwait helfen werden. Mit dieser nicht nur dem Koran und Allah gefälligen Währung besitzt der Islamische Staat künftig das wertstabilste Geld der Welt.”

Gerade die Frage des herrschenden Geldsystems ist so bedeutend, dass ich schlicht nicht glauben konnte, dass eine Organisation wie ISIS, die vom “Westen” geschaffen sein soll, sich aus dem Zinssystem verabschiedet, wenn sie finanziell vom “Westen” unterstützt wird. Doch Michael Winkler liegt wohl richtig. Auch die Times of Israel bestätigt, dass die von der ISIS kontrollierten Gebiete in Syrien und dem Irak nun eine eigene zinsfreie Währung haben. Die ISIS baut ihr neues Geldsystem auf, wie die Times of Israel berichtet, um sich vom “tyrannischen Währungssystem, dass den Muslimen aufgezwungen wurde, und dass zu ihrer Unterdrückung führte”, zu beseitigen. [1]

Von der Weltwirtschaft unabhängige Finanzsysteme sind dem Establishment ein Dorn im Auge. Da wundert dann auch die schlechte Presse über ISIS nicht mehr allzusehr. Der Criticomblog hat bereits einen Artikel aus dem Englischen übersetzt, aus dem hervorgeht, dass alle sog. Enthauptungsvideos, die angeblich von der ISIS durchgeführt wurden, aus nur einer Quelle kommen: Der SITE Intelligence Group, die nichts anderes als eine Frontfirma für den israelischen Mossad ist. Mehr darüber erfahrt ihr in dem Artikel “Die Internetseite hinter den Enthauptungsvideos“. Eine kurze Analyse eines “Enthauptungsvideos” findet ihr hier: “Scheiß auf die Angst“.

Ich habe also noch weitere Informationen gesucht, um mir ein Bild von den Vorgängen im Irak und Syrien machen zu können. Schließlich bin ich auf einen Artikel [2] von Franklin Lamb gestoßen, der Professor an der Universität Damaskus ist. Interessante Informationen, die er direkt von Mitgliedern der ISIS erhalten hat, möchte ich hier nun auf Deutsch mitteilen. So können auch die Deutschen mal die andere Seite hören.

Die ISIS bestätigt, dass es von ihrer Seite aus zu Gewalttaten gegen Shiiten und Verbrecher im Irak und in Syrien gekommen ist. Der Grund sei, dass sie sich im Namen von 1,5 Milliarden Muslimen aus den Händen der Shiiten (10%) befreien wollen, die die Sunniten (90%) unterdrücken und als Oberschicht in verschiedenen arabischen Ländern die Muslime an die “Juden und Kreuzfahrer” verkaufen. Da die Muslime von ihren Führern verraten worden seien, liege es jetzt bei ihnen die Befreiung durchzuführen. Gewalttaten in Syrien und dem Irak werden jetzt ausgesetzt und finden nicht mehr statt. Stattdessen kümmert man sich nun um die Versorgung der Bevölkerung. Man erlaubt den Tauschhandel und bringt den Menschen bei, wie sie sich selbst handwerklich betätigen können. Die Stromnetze werden wieder repariert, die Schulen werden neu eingerichtet, ein neues Geldsystem wird eingerichtet, es werden öffentliche Verkehrsmittel (Busse) aufgebaut, um die Umwelt zu reinigen werden Bäume gepflanzt und Parks angelegt, die Bauern werden bei der Ernte unterstützt und Hilfseinrichtungen für Obdachlose werden eingerichtet. Der Laizismus (Trennung von Staat und Kirche) wurde abgeschafft. Die ISIS bildet neue Imame und Prediger aus, die den Islam wieder richtig lehren sollen.

Desweiteren bestreitet die ISIS, dass sie Gewalt gegen Christen oder christliche Kirchen ausgeführt habe, als Mosul eingenommen wurde. Auch der Erzbischof Giorgio Lingua, der im Auftrag des Papstes im Irak war, hat gesagt, dass es zu keinen Anschlägen auf Kirchen oder zu Angriffen auf Christen gekommen sei. Der Vatikan verfolge seine eigenen Interessen und lüge deswegen über die Vorfälle in Mosul. Bei der Einnahme Mosuls hat man in der Zentralbank über eine Milliarde Dollar erbeutet, die man jetzt in weitere Unternehmungen investiert.

Angeblich haben sich bereits mehrere dutzend sunnitische Organisationen dem Kampf angeschlossen, unter anderen auch die Men of the Army of the Naqshbandia Order, ein militärischer Geheimorden, der von ehemaligen irakischen Offizieren geführt wird und Saddam Hussein treu geblieben ist, die immer noch eine erhebliche militärische Stärke besitzen und weitreichende Verbindungen in der arabischen Welt haben.

Das größte militärische Ziel, auf das man zur Zeit energisch hinarbeite, sei die Befreiung der Palästinenser und zwar mit Waffengewalt, weil das Zionistenregime keine andere Wahl übrig ließe. Alle Bewegungen, die für ein freies Palästina aufgetreten sind, wären nur Sprücheklopfer gewesen. Die ISIS würde dort kämpfen, wo sich niemand hintraut. Man habe bereits einige Verbindungen nach Palästina aufgebaut. Die Zionisten in Israel könnten behaupten was sie wollten, sobald Palästina befreit sei, solle die Geschichte entscheiden, wer auf der guten Seite gekämpft hat. Sobald die Zeit reif sei, würde Tel Aviv genauso schnell fallen wie Mosul.

Es macht den Anschein, als braue sich im Nahen Osten gerade etwas von historischer Bedeutung zusammen. Denn wenn die ISIS wirklich unabhängig vom “Westen” agiert und es schafft ausreichende Kräfte hinter ihrer Revolutionsbewegung zu vereinen, dann dürfte sich im Nahen Osten die Lage bald extrem verändern. Die Ziele der Finanzstrategen aus den USA würden damit wohl ins Wasser fallen. Vielleicht hat der ständige Krieg, der den Arabern seit Jahrzehnten aufgedrückt wird, nicht nur Zerfall sondern auch zu einer neuen Geburt geführt. Eines ist sicher: Sollte hier eine echte arabische Revolution beginnen, dann werden wir in den nächsten Wochen und Monaten erhebliche Kriegspropaganda erleben, die sogar die Gefahr eines Weltkrieges in sich birgt. Insofern man nicht davon ausgeht, dass der Dritte Weltkrieg sowieso bereits am 11.September 2001 begonnen hat, wie es vielleicht die Geschichtsbücher machen werden, die nach der ganzen Tragödie geschrieben werden.

Die Zeit wird zeigen, wer auf welcher Seite steht…

http://lupocattivoblog.com/2014/11/22/startet-die-echte-arabische-revolution/

Ein neues Schlagwort aus Jerusalem: Der Ruf nach ‘Groß-Israel’

Posted by Maria Lourdes – 01/10/2014

Kreuzigung durch ISISDer Islamische Staat -IS- ist eine dschihadistisch-salafistische Terrororganisation, deren Ziel die gewaltsame Errichtung eines Kalifats ist, welches Syrien und den Irak, aber auch den Libanon, Israel und Jordanien umfassen soll. 

Die Organisation kämpft im syrischen Bürgerkrieg gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad, gegen die Freie Syrische Armee und gegen die kurdische Minderheit im Norden des Landes.

Der Leser/in stelle sich gleich die Frage, woher hat die ISIS ihre Waffen?

Seit Mai 2010 ist Abu Bakr al-Baghdadi Anführer dieser islamistischen Organisation. Laut Edward Snowden und französischen Meldungen, ist Abu Bakr al-Baghdadi, der Chef der ISIL (aka ISIS), ein jüdischer Schauspieler mit dem Künstlernamen Simon Elliot. (Korrekter Name, Elliot Shimon)

Das Ziel, ein Kalifat zu errichten, ist in Wahrheit die Verwirklichung von ‘Groß-Israel’ oft nur als ‘Eretz Israel’ bezeichnet. Natürlich wird dies von der jüdisch-betriebenen Wikipedia als Verschwörungstheorie abgekanzelt. Die Hinweise, auch bereits im Mainstream in England, deuten wohl darauf hin, dass es sich hier um keine Verschwörungstheorie handelt, sondern um eine eiskalt, gezielt geplante Aktion der westlichen Geheimdienste, allen voran des israelischen Mossad!

Simon Elliot sei vom Mossad rekrutiert und in “Spionage und psychologischer Kriegsführung” ausgebildet worden (mehr dazu hier).

Hinter dem ISIS-Schwindel steckt der Yinon-Plan

1982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon, der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde. 

Eretz IsraelWörtlich heißt es im Yinon-Plan: “Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden.”[1]

Und als regionale Übermacht muss Israel natürlich sein geopolitisches Umfeld neu gestalten, nämlich wie im Yinon-Plan beschrieben, eine Balkanisierung der arabischen Staaten durchführen.

Das Konzept von “Groß Israel” (Eretz Yisrael Hashlemah) im Sinne des Gründervaters Theodore Herzl sieht einen Judenstaat vor, der sich “vom Nil bis zum Euphrat erstreckt”. [2]

“Groß-Israel umfasst das heutige Israel, die palästinensischen Gebiete, Libanon, Syrien, Jordanien, Irak, Kuwait, Saudi Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, den größten Teil der Türkei und alles was östlich des Nil liegt.” [3]

Am 9. Juli 1947 erklärte Rabbi Fischmann von der “Jüdischen Palästina Agentur” (Jewish Agency for Palestine) gegenüber dem Spezial-Komitee der Vereinten Nationen: “Das verheißene Land erstreckt sich von den Wassern Ägyptens bis zum Euphrat und beinhaltet Teile Syriens und den Libanon.” [4]

Nach dem sogenannten 6-Tage-Krieg von 1967 wollte schon gar niemand mehr in Israel von der biblischen Weisung, Erez-Israel zu schaffen, abrücken:

“Der Studentenspruch vom Juni 1967 verstärkte sich zum nationalen Sprech-Chor im November: Israel größer zu machen und den Kriegszustand zu belassen.

… Ein neues Schlagwort aus Jerusalem geht im Lande der Sieger um: ‘der Ruf nach Groß-Israel’. … Von Groß-Israel sprach nun auch der bis dahin auf Ausgleich bedachte Premier. Am 30. Oktober 1967 sagte Eschkol in der Knesseth, dem israelischen Parlament: ‘Es ist klar, dass nach dem Sechs-Tage-Krieg der Stand von vor dem 5. Juni nicht wiederhergestellt werden kann’.” [5]

Vor diesem jüdisch-verschwörerischen Geschichtshintergrund versteht man die Video-Nachrichten und Bilder über die ISIS-Verbrechen im Irak etwas besser. Wir werden von bildhaften Eindrücken überflutet, die uns sunnitische ISIS-Kämpfer in islamischer Kleidung zeigen. Die sozialen Netzwerke des Internets wie YouTube sind voll davon.

Aber den Zuschauern ist nicht bekannt, welcher Plan mit Hilfe dieser mordenden Horden gerade verwirklicht wird. Niemand weiß, dass der ständig erwähnte menschenverachtende Plan der ISIS-Kämpfer, den Irak zu zerstören und durch ein sunnitisch-islamisches Kalifat zu ersetzen, einen ganz anderen Hintergrund hat. Das neue Kalifat soll sich von Syrien bis in das westliche sunnitische Herzland der irakischen Provinz Anbar erstrecken. Durch die Verwendung des Mohammed-Siegels als Staatswappen (SAW) auf der Isis-Flagge und auf den Hoheitsabzeichen wird hervorgehoben, dass es sich bei der ISIS-Organisation um eine sunnitische Kampfgemeinschaft handelt.

Der rasche Vormarsch der ISIS nach Bagdad, die noch schnellere Einnahme von Mosul, Tikrit, der Baijil-Ölraffinerie sowie die Einnahme von Fallujah und Ramadi in der Provinz Anbar, nicht zuletzt die Besetzung von Grenzübergängen nach Syrien und Jordanien, werden uns von sogenannten politischen Analysten als “Bürgerkrieg” sektiererischer Gruppen präsentiert. Sunnitische Araber gegen schiitische Araber. Dazu kommt, dass die ethnisch unterschiedlichen irakischen Kurden, die unter dem amerikanischen Patronat eine Semi-Unabhängigkeit genießen durften, kurz davor stehen, sich komplett von Bagdad abzutrennen und die volle Unabhängigkeit auszurufen.

Durch die Brille der mächtigen westlichen Mediengiganten glotzt die Welt erschüttert und erschrocken auf den sich gerade entfaltenden Blitzkrieg der ISIS-Kämpfer im Irak. Sie kämpfen mit dem Schlachtruf, “wir schaffen den Islamischen Staat Irak und Syrien”. Auch“Islamischer Staat Irak und al-Sham” (Levante) genannt. Das Schauspiel, das sich vor den Augen der Welt abspielt, zeigt den Irak als dreigeteiltes Land. Geteilt in einen sunnitischen Irak, in einen schiitischen Irak und in ein unabhängiges Kurdistan.

Ähnlich wie der betrügerische Kriegsgrund der Amerikaner und Briten von 2003, mit einer Invasion im Irak angeblich die dortigen “Massenvernichtungswaffen” vernichten und damit die Welt retten zu wollen, sind die westlichen Medien heute damit beschäftigt, die Weltöffentlichkeit irrezuführen, damit sie von den wirklichen Schöpfern des ISIS-Projekts nichts erfahren. So wie der Westen den sogenannten Arabischen Frühling in Nordafrika schuf, ist auch das ISIS-Projekt ein usraelischer Schwindel der schlimmsten Art.

Das ISIS-Unternehmen gründet auf hasserfüllten Planungen, mit der die Region in unvorstellbares Chaos gestürzt und schlimmste Verwüstung durch militärische Macht angerichtet werden soll. Das Projekt hat zum Ziel, einen neuen Mittleren Osten zu schaffen mit Israel als regionaler Supermacht. Israel soll als neuer Supermacht des Mittleren Ostens die Kontrolle über die Öl-, Wasser- und Gasreserven zufallen.

Nochmals: Der ISIS-Blitzkrieg im Irak erzeugt die Illusion des Beginns der Erfüllung eines vom Westen in Zusammenarbeit mit Israel schon lange erdachten Plans, der die gesamte Region in einen Neuen Mittleren Osten verwandeln soll. Es handelt sich um den Versuch der Verwirklichung des Yinon-Plans, der das Ziel verfolgt, den Mittleren Osten und Nordafrika (MENA) zu balkanisieren. Es sollen kleine und schwache Staaten entstehen, um die Überlegenheit Israels in der Region zu sichern, damit der Judenstaat die Kontrolle über die Bodenschätze mühelos ausüben kann.

Während dieser Balkanisierung der arabischen Staaten, so sieht es der Yinon-Plan vor, müssen die ethnischen und religiösen Gruppen mit ihrer eigenen Zerstörung beschäftigt werden, womit sie gleichzeitig den vorprogrammierten Alarm bei den Vereinten Nationen auslösen, unschuldige Zivilisten “schützen zu müssen”. Genau nach diesem Muster soll der Weg zur Erreichung des Endziels, die Schaffung eines Neuen Mittleren Ostens, geebnet werden. Selbst FAZ kam nicht mehr umhin, das Ziel dieses Planes, ohne die Urheber beim Namen zu nennen, in einer Hauptkolumne vom 18. August 2014 einzugestehen: “Der ‘Islamische Staat’ stellt die arabischen Staaten in Frage und hebt die Grenzen auf.”

Das von der ISIS verursachte Chaos, die Zerstörung und Vernichtung der staatlichen Strukturen der Region im Zuge der Errichtung eines sunnitisch-islamischen Kalifats auf irakisch-syrischem Boden, ist auch die Verwirklichung der vom Westen ausgedachten Politik, die öffentliche Wahrnehmung gegenüber dem “Krieg gegen den Terror” dahingehend zu verändern, dass der “Krieg gegen den Terror” niemals ein Krieg des Westens gegen den Islam gewesen sei, sondern ein “Krieg innerhalb des Islam”. Schuld daran sollen gemäß der jetzt weltweit losgelassenen medialen Gehirnwäsche religiös-ethnische Spannungen in der islamischen Welt sein. Der “Islamische Staat von Irak und al-Shams”, das sunnitische Kalifat-Projekt, deckt sich mit dem schon seit langem existierenden amerikanischen Plan, Irak und Syrien in einzelne Gebiete aufzuteilen. In ein sunnitisch-islamisches Kalifat, in eine arabisch-schiitische Republik und in eine Republik Kurdistan

Die Aufteilung des Irak in drei Einzelstaaten wird schon seit geraumer Zeit von US-Vizepräsident Joe Biden propagiert. Bidens Herkunft und eine Analyse seiner Wählerschaft soll uns helfen zu verstehen, warum er sich für die Fragmentierung des Irak nach dem Yinon-Plan so sehr einsetzt. Biden gegenüber der jüdischen Nachrichtenagentur Ynetnews: “Ich bin ein Zionist. Man muss kein Jude sein, um Zionist zu sein. … Mein Sohn ist mit einer jüdischen Frau verheiratet. … Israel ist unser größter Verbündeter im Mittleren Osten.” [6]

Es war sicherlich auch kein Zufall, dass US-Vizepräsident Joe Biden, lange Vorsitzender des“Senats-Komitees für auswärtige Beziehungen” (Senate Foreign Relations Committee) im US-Kongress, zusammen mit dem jüdischen “CFR-President-Emeritus”, Leslie Gelb, in derNew York Times einen Artikel veröffentlichte, in dem nachdrücklich gefordert wird, den Irak aufzuteilen. Biden schreibt: “Wir sollten jeder ethno-religiösen Gruppe – Kurden, sunnitische Araber und schiitische Araber – ein Gebiet zuteilen, in dem sie ihre eigene Politik machen können.” [7]

Obwohl USrael mit diesem Plan zerstören will, helfen sie ungewollt an der Entstehung einerNeuen Nationalen Weltordnung, nämlich die Schaffung von Nationalstaaten nach ethnischer Ordnung.

Das Todesprojekt Multikultur, das von denselben Menschenfeinden erdacht und durchgesetzt wurde, wird von ihnen selbst abgelöst. Der Serbien-Krieg wurde noch zur Vernichtung der gewachsenen Ethnien geführt wie der UN-Administrator Sergio Vieira de Mello am 4. August 1999 in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) erklärte: “Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.”

Und jetzt fördert der Yinon-Plan also ganz offen “ein Nazi-Konzept” der unvermischten Ethnien, getrieben aus dem fiebrigen Wahn, der Judenstaat müsse die Bodenschätze des neu zu schaffenden Mittleren Ostens kontrollieren. Wer denkt da nicht an Goethes Faust, wo der Teufel gesteht: “Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft.”

Der Irak war nicht nur der fortschrittlichste und weltoffenste Staat in der Region, mit den größten Ölreserven des Mittleren Ostens unter seinem Boden, sondern er war auch ein Mehr-Völkerstaat mit den verschiedensten Konfessionen, der aber im Innern sehr eng zusammenhielt, was die große strategische Herausforderung der Verschwörer für ihren Balkanisierungs-Plan bedeutete.

Die Zerstörung des Irak begann von innen, sie ging von der Region aus, nämlich mit dem Iran als Widersacher. Der Achtjährige Krieg zwischen Irak und Iran ließ beide ölreiche Länder wirtschaftlich völlig erschöpft und militärisch schwach zurück. Um die Khomeini-Revolution niederzuschlagen, wurde der Iran für die Anhänger des Yinon-Plans zum idealen Versuchsobjekt gemacht und militärisch gegen den Irak gehetzt. Obwohl der Irak der Welt als ein Staat mit schiitischer Mehrheit präsentiert wurde, stellen die Sunniten die Mehrheit, da die Kurden im Norden ebenfalls Sunniten sind. Die Existenz der zwei ethno-sprachlichen Hauptgruppen, die Araber und die Kurden, sowie die zwei Haupt-Religionen, die Sunniten und die Schiiten im Irak, erlaubten es den Planern der arabischen Balkanisierung, Spannungen zu schüren, die seit der amerikanisch-britischen Invasion von 2003 zu einem totalen Auseinanderbrechen des sozialen Gefüges der irakischen Gesellschaft führte

Vor der Invasion von 2003 bildeten Sunniten und Schiiten eine gleichrangige Allianz im politischen Alltagsgeschäft und in Bezug auf die politische Mitsprache im Land. Die Kurden genossen überdies eine weitgehende Autonomie innerhalb des irakischen Staates unter Präsident Saddam Hussein.

Durch die vom Westen nach dem Ersten Irakkrieg verhängte Flugverbotszone, von 1993 bis 2003, über dem Kurdengebiet im Norden und der schiitischen Region im Süden, wurden die Demarkationslinien für die nach dem usraelischen Plan zu schaffenden drei Staaten auf irakischem Gebiet bereits gezogen. ISIS verwirklicht nun, wahrscheinlich unwissentlich, den Yinon-Plan zur Schaffung eines übermächtigen Judenstaates und einem staatlichen Flickenteppich kleiner, schwacher arabischer Staaten. Der Regierung von Saddam Hussein blieb das damals nicht verborgen. Vor der amerikanisch-britischen Invasion im Irak 2003 sagte der ehemalige Außenminister des Irak, Tariq Aziz: “Es geht hier nicht um einen Regime-Wechsel, sondern um die Errichtung eines übermächtigen israelischen Kolonial-Regimes.”

Wenn wir also jetzt täglich hören, die Amerikaner würden die Stellungen der ISIS-Kämpfer im Norden Iraks bombardieren, dann müssen wir diese Meldungen mit Vorsicht genießen. Denn wie will Obama erklären, dass er nun die ISIS im Irak bombardiert, während er sie in Syrien mit Waffen und Geld versorgte sowie militärisch an geheimen Plätzen in Jordanien ausbildete. Dahinter steckt vielmehr der Plan, jetzt die Kurden aufzurüsten, um einen weiteren Brandherd zu schaffen, nämlich in der Türkei.

Sobald die Kurden im Nordirak ihren eigenen Staat haben, dürfte sich diese Entwicklung in den umliegenden Staaten beispielhaft fortsetzen. Die etwa 17 Millionen Kurden in der Türkei werden ebenfalls ihren Wunsch nach einem eigenen Staatsgebiet, oder den Wunsch zum Anschluss an einen bestehenden Kurdenstaat, mit Nachdruck vertreten. Damit kommt Recep Erdogan unter Druck, ganz nach den Plänen Israels, da sich Erdogan in letzter Zeit zu deutlich als Juden-Kenner ausgewiesen hatte.

“Erdogan drohte auch implizit den türkischen jüdischen Gemeinden, indem er ihnen zwar den Schutz des Staates zusicherte, sie aber im selben Atemzug aufforderte, sich von Israel zu distanzieren. Israelischen Staatsbürgern riet er, sich in der Türkei angesichts der dort herrschenden Stimmung derzeit besser nicht blicken zu lassen.” [8]

Insofern kann kaum jemand von einem Zufall sprechen, wenn Israel scheinheilig einen unabhängigen Kurdenstaat fordert, aufgerüstet mit modernsten Waffensystemen des Westens, um angeblich ein Bollwerk gegen den ISIS-Terrorismus schaffen zu wollen. Laut Netanjahu hätten sich die “tapferen Kurdenkämpfer” für einen unabhängigen Staat als würdig erwiesen. Wenn das die Kriterien für eine staatliche Unabhängigkeit sind, dann fragt man sich, warum Netanjahu die Palästinenser ausrotten lässt, anstatt ihnen einen eigenen Staat zu gewähren, denn mehr noch als die Kurden haben sich die Palästinenser als “tapfere Kämpfer” ausgewiesen.

Und weder die Hamas, noch die Hizbollah massakrieren kleine Kinder von anderen islamischen Gruppen und “Nichtgläubigen”, wie es die von USrael aufgebaute ISIS tut. Der israelische Massenmörder Netanjahu verrät in diesem Zusammenhang mit eigenen Worten nur den Yinon-Plan, der hinter dem künstlich erzeugten Chaos im Mittleren Osten wirkt: “Netanjahu fordert unabhängigen kurdischen Staat. … Die Kurden seien eine Nation von Kämpfern, die sich der Unabhängigkeit würdig erwiesen hätten. Es sei nun an der Zeit für eine ‘erweiterte regionale Zusammenarbeit’”. [9]

Die Judenführungen haben bereits das Urteil über den türkischen Präsidenten Erdogan gesprochen. Deshalb die Bewaffnung der Kurden mit der verlogenen Begründung, die Kurden sollten der ISIS mit Waffengewalt Einhalt gebieten. Die Klagelieder der jüdischen Machtzentren sprechen eine klare Sprache, wie die “Jüdische Allgemeine” beweist: “Um Wähler für sich zu gewinnen, setzt Erdogan auf ein probates Mittel: harsche Attacken gegen Israel, gepaart mit antisemitischen Ausfällen. So bezeichnete Erdogan beispielsweise im Frühling 2013 den Zionismus als ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit’. Im Sommer 2013 behauptete ein Stellvertreter Erdogans, hinter den Protesten am Istanbuler Gezi-Park stecke die ‘jüdische Diaspora’. Erdogan selbst sprach von einer ‘Zinslobby’, welche die Türkei schädigen wolle.”

Die Juden werden Erdogan nie vergeben, dass er das Wissen um das Judentum in der Türkei gefördert hat. Wenn ein Politiker mit Juden-Aufklärung in irgendeinem Land der Welt bei einer Wahl Stimmen gewinnt, dann steht er bei der Lobby auf der Abschuss-Liste. Erst recht, wenn das in einem entscheidenden Land des Lobby-Machtbereichs, in einem Nato-Mitgliedsland, geschieht. Dann besteht dringender Handlungsbedarf.

Die “Jüdische Allgemeine” klagt dahingehend weiter an: “Viele Juden in der Türkei beklagen ein Klima, in dem sie vor allem durch die AKP-nahe Presse immer stärker als Fremde, als Feinde oder als Agenten Israels dargestellt werden. … Warum gibt Erdogan antisemitische Statements ab? Ganz klar, weil es ihm Stimmen und Popularität einbringt. Es gibt unter Türken die weitverbreitete Befürchtung, dass Israel, ‘die Juden’, zusammen mit den USA, ‘ein Land, das heimlich von Juden kontrolliert wird’, die Türkei schädigen wolle. Dieses Gefühl schüre der Premier und nutze er aus.” [10]

Dies ist auch der politische Hintergrund dafür, warum die offizielle EU nach Erdogans gewaltigem Wahlsieg zum türkischen Präsidenten im August 2014 nichts mehr von einer türkischen EU-Mitgliedschaft wissen will, wo ihr doch sonst an der Totalvernichtung der weißen Völker Europas durch raumfremde europäische Mitglieds-Staaten so sehr gelegen ist.

So ganz nebenbei erzielt die Lobby mit Hilfe ihres ISIS-Betrugs eine zusätzliche Einfuhr von Millionen potentieller Tötungs-Bereicherer in die BRD, was bei einem Abfall der BRD vom jahwistischen Weltsystem die “BRD-Beute” für das aufstrebende Russland ungenießbar machen soll.

1) Seite 107 des Yinon-Plans
2) Herzls Tagebücher, Teil II, S. 711
3) http://en.wikipedia.org/wiki/Greater_Israel
4) The Zionist Plan for the Middle East. Translated and edited by Israel Shahak from Oded Yinon’s “A Strategy for Israel in the Nineteen Eighties”. Published by the Association of Arab-American University Graduates, Inc. Belmont, Massachusetts, 1982 Special Document No. 1 (ISBN 0-937694-56-8)
5) Der Spiegel Nr. 48/1967, S. 127
6) ynetnews.com, 23.08.2014
7) NYTIMES.com, May 1, 2006
8) Welt.de, 02.08.2014
9) ZEIT.de, 29. Juni 2014
10) juedische-allgemeine.de, 13.02.2014
Artikelquelle: globalfire.tv

http://lupocattivoblog.com/2014/10/01/ein-neues-schlagwort-aus-jerusalem-der-ruf-nach-gros-israel/

Ist der Chef von „Islamischer Staat“ Agent des Westens?

Haben sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb der „Islamische Staat“ (ISIS) mit amerikanischen Waffen ausgerüstet ist? Oder weshalb sich Typen wie McCain mit den Führern der Isis ablichten lassen? Oder weshalb diese Terrororganisation nichts gegen Israel unternimmt, aber von Israel, wie in Syrien geschehen, militärischen Beistand erhalten hatte?

Die ISIS ist nur eine Spielfigur auf dem „grand chessboard“ (Brzezinski, nicht nur Obamas Ziehvater). Momentan auch im Irak.

Der einflußreiche US-Politiker McCain bei einem Treffen mit dem Chef der Terrororganisation „Islamischer Staat„. Nur Idioten verfallen dem medial verbreiteten Irrglauben, es würde sich bei der ISIS um eine aus der Sicht des Westens unangenehme Randerscheinung handeln.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2014/08/ist-der-chef-von-islamischer-staat.html