Erdoğan und Muslimbrüder planen islamischen Gottesstaat in Deutschland

von https://www.anonymousnews.ru

Deutschland auf dem Weg zum Gottesstaat, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

 

Die Muslimbruderschaft gilt als eine der einflussreichsten und als eine der radikalsten islamistischen Bewegungen im Nahen Osten. Ganz offen agieren diese Organisation und ihre zahlreichen Tarnvereine mittlerweile in Deutschland. Als einer ihrer größten Förderer gilt Recep Tayyip Erdoğan. Und in den Geschichtsbüchern werden neben Erdoğan irgendwann einmal die CDU und die SPD stehen, als die Verantwortlichen, die den radikalen Islamisten in Deutschland den roten Teppich ausgerollt haben.

von Stefan Schubert

Die DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld ist der in Beton gegossene Herrschaftsanspruch des Islams. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1.200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normale Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islams in Deutschland gedeutet werden. Erinnert sei an dieser Stelle an das entlarvende Erdoğan-Zitat:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Zu der Moschee, beziehungsweise laut Erdoğan zur Islam-Kaserne, gehört ein Gebäudekomplex, dessen anfängliche Planung 16.500 Quadratmeter umfasst: Schulungsräume- und Seminarräume, eine Bibliothek, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Tiefgarage. Jedermann solle sich die Reaktionen in der Türkei vorstellen, wenn die christliche Gemeinde dort ein Bauvorhaben dieser Größe anstreben würde. Und dabei muss zudem beachtet werden, dass die DITIB in Deutschland bereits über 900 Moscheen betreibt.

Wie weit verzweigt Erdoğans Moscheen-Imperium in Deutschland ist und wie durchdringend die Islamisierung der Republik aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird, enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Und auch die Komplizenschaft der Berliner Eliten bei diesem Vorhaben werden im Buch mit Namen und Organisationen eindeutig benannt, wie in Köln, wo sowohl CDU- als auch SPD-Funktionäre diesem islamischen Trotzbau Tür und Tor ebneten und dies Hand in Hand mit einer gleichzeitigen Medienkampagne deutscher Qualitätsmedien, die sich erdreisteten, diese Großmoschee als eine »touristische und kulturelle Bereicherung« der einheimischen Bevölkerung zu verkaufen.

Eine Bürgerinitiative und Kritiker, die vor einem »Zentrum der radikalen Islamisierung« warnten, wurden in gewohnter Manier als angeblich rechtsextrem und islamophob stigmatisiert. Selbst innerhalb der Kölner CDU gab es große Bedenken gegen die DITIB-Großmoschee und entsprechend stimmte die Kölner CDU anlässlich eines Parteitages gegen die Großmoschee.

Doch den langjährigen Kölner CDU-Oberbürgermeister, Fritz Schramma, hinderte diese basisdemokratische Entscheidung nicht daran, den Bau dieser islamischen Protzburg weiter zu betreiben. Es sei noch angemerkt, dass dies ganz im Sinne und im Stile Merkels geschah, wenn man ihre Reaktion auf den Essener Parteitagsbeschluss der CDU zur Abschaffung des Doppelpasses bedenkt.

Einweihung der Kölner DITIB-Großmoschee – Islamisten unter sich

Die Berufstoleranten Politik-Funktionäre spekulierten gewiss über eine bunte Eröffnungsfeier im Herbst 2018, die viele schöne Bilder produziert hätte und sicherlich in Titelgeschichten als Beweis eines angeblich funktionierenden Multi-Kulti-Deutschlands verbreitet worden wäre.

Doch daraus wurde nichts. Die Großmoschee, des aus Ankara gelenkten und finanzierten Islamverbands DITIB, den die Basler Zeitung als »ein politisches Kampfinstrument von Erdoğan« bezeichnete, wurden durch den türkischen Sultan höchstpersönlich eröffnet.

Diese Planungen erfolgten ohne Rücksprache mit der Landesregierung NRW oder den nützlichen Idioten der Kölner Politik, sodass diese lediglich als Statisten für den umstrittenen wie autoritären türkischen Staatschef vorgesehen waren.

Zähneknirschend sagte der NRW Ministerpräsident Laschet der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ab, und die Islamisten blieben somit, mitten im ach so bunten Köln, unter sich. Mahner, wie der 2014 verstorbene Schriftsteller Ralph Giordano, behielten wieder einmal recht. Dieses großdimensionierte Bauwerk verkörpert einen islamischen Machtanspruch und fördert nicht etwa den kulturellen Austausch, sondern wird sich als integrationsfeindlich erweisen.

DITIB-Großmoschee dient der Organisation radikaler Islamisten

Nur wenige Monate nach Inbetriebnahme ließ die Türkisch-Islamische Union (DITIB) dann sämtliche Hüllen fallen und zeigte offenbar ihr wahres Gesicht. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Das Konferenzthema der radikalen Islamisten sollte jedermann aufschrecken, es lautete: »Die Zukunft der Muslime in Europa«.

Unter Erdoğan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen, die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen. Regelmäßig formt Erdoğan seine vier Finger zum »R4bia-­Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen.

Wegen dieser Hintergründe kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«.

In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weit verzweigten Tarnvereine und Organisationen, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlassen, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also, Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Deutlicher kann man wohl als Bundesbehörde das Sicherheitsrisiko durch den Islam nicht benennen, wenn man nicht dem geschassten ehemaligen Chef der Behörde, Hans-Georg Maaßen, auf das berufliche Abstellgleis folgen will.

Auf Nachfrage von Focus Online teilte der Verfassungsschutz mit, dass die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), mit dem Hauptsitz in Köln, als zentrale Stelle des Netzwerkes der Muslimbrüder gilt. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste jeden Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung.« Noch deutlicher wird Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer:

»Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.«

An der zuerst geheim gehaltenen Konferenz nahmen hundert Teilnehmer aus siebzehn Ländern teil. Und wie auf Gruppenfotos auf der DITIB-Homepage zu sehen ist, befand sich unter den hundert Teilnehmern natürlich keine einzige Frau, allerhöchstens huschte vielleicht eine Kellnerin in Burka kurz durch den Raum, wenn sie dem Autor an dieser Stelle seinen Sarkasmus nachsehen wollen.

Die linke Hälfte der Gesellschaft äußerte sich weder zur der Geheimkonferenz der Islamisten, noch zu den fehlenden Frauen, wobei sie doch ansonsten in jedem gesellschaftlichen Bereich eine Parität der Geschlechter mit Quote und Gesetzesdruck erzwingen will. Doch diese Aktivistinnen erheben sich nur, wenn es gegen den »weißen Mann« geht. Dass der muslimische Mann seine Frauen mitunter durch Diskriminierung, Gewalt bis hin zum »Ehrenmord« rechtlich im Mittelalter belassen will, dazu schweigen die linken Realitätsleugner in stalinistischer Manier.

In dem Abschlusskommuniqué versuchten sich die radikalen Islamisten und Demokratiefeinde einmal mehr als Opfer einer allgemeinen Islamfeindlichkeit darzustellen. Des Weiteren verteilte der ebenfalls anwesende Diyanet-Präsident Ali Erbaş noch einige verbale Tiefschläge gegen den selbsternannten deutschen Islamreformer Horst Seehofer und der »Islam gehört zu Deutschland«, laut Kanzlerin Merkel. Laut Ali Erbaş gebe es keinen »deutschen oder europäischen Islam«, diese Behauptungen würden demnach im Widerspruch zur Universalität des Islams stehen, »der alle Epochen und Orte zugleich erleuchtet«.

Die gesamte Konferenz, dessen direkte Organisation durch die türkische Regierung, deren personelle Zusammensetzung und nicht zuletzt der Wortlaut des Abschlusskommuniqués stellen einen weiteren Affront Ankaras gegen jegliche Integrationsbemühungen der Bundesregierung dar. All dies wirkt wie eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Und es bezeugt die lächerlichen, naiven Versuche der Berliner Politik durch die Deutsche Islamkonferenz (DIK), mithilfe der Mainstream-Medien, so etwas wie einen deutschen Islam zu kreieren.

Verfassungsschutz wird DITIB-Zentrale nicht überwachen

Und trotz all dieser Hintergründe und Vorgänge erhielt die Zentrale des Moscheenverbandes DITIB durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einen Persilschein ausgestellt. Die Welt am Sonntag berichtete unter Berufung aus Sicherheitskreisen, dass der Bund bei der Bewertung der Islamisten einen Kurswechsel vollzogen habe. War die DITIB-Zentrale zuvor noch zum Prüffall erklärt worden, so hat das CSU-geführte Bundesinnenministerum und das BfV nun aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen Kurswechsel vorgenommen. Dass diese Kapitulation vor dem organisierten, politischen und aus der Türkei gelenkten Islam fundamental der vorliegenden Faktenlage entspricht, hat nicht nur dieser Artikel bewiesen.

Die ungehinderte Islam- und Erdoğan-Propaganda hat in Deutschland ein höchstgefährliches Gebräu aus Grauen Wölfen, Gangs wie Osmanen Germania, Muslimbrüdern, dem Moscheen-Imperium der DITIB, autoritären-antidemokratischen AKP-Kadern und Gefolgsleuten sowie fanatischen Islamanhängern entstehen lassen. Politik und Medien haben diese höchst bedenklichen Entwicklungen seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern hofieren diese türkischen Extremisten auch auf höchster Staatsebene. Und während es in der Kölner DITIB-Großmoschee zum Schulterschluss von Erdoğans Moscheen-Imperium und den radikalen Muslimbrüdern gekommen ist, die laut dem Verfassungsschutz einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten wollen, schaut der deutsche Inlandsgeheimdienst dort mit beiden Augen weg.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/17/recep-tayyip-erdogan-muslimbruderschaft-gottesstaat-deutschland/

Kehrtwende: Doch wieder Schweinefleisch in der Leipziger Kita

von https://www.journalistenwatch.com

Süsse Fruchtgummi-Vielfalt – Foto: Imago

Leipzig – Nachdem der Kindergarten „Konfuzius“ in Leipzig bundesweit Aufsehen erregt hatte dadurch, daß er Schweinefleisch und auch Gummibärchen in der Kita abschaffte, ruderte er nun zurück, wie BILD meldet.

In einem Brief an die Eltern hieß es am Dienstag: „Liebe Eltern von Konfuzius und Rolando Toro Kindergarten, wir haben festgestellt, dass unsere Entscheidung, in unseren beiden Kindergärten auf Schweinefleisch zu verzichten, viel Öffentlichkeit erzeugt hat. Aus diesem Grund setzen wir diese Entscheidung aus und werden dieses Thema zu den ersten Elternabenden im neuen Kitajahr im August auf die Tagesordnung setzen.“

In den beiden Leipziger Kitas sind ungefähr 300 Kinder untergebracht. Das Verbot von Schweinefleisch und Gummibärchen war als rücksichtsvolle Maßnahme zwei muslimischen Mädchen gegenüber gedacht gewesen. Die beiden Kinder sind zwei bzw. drei Jahre alt. Ursprünglich hatte die Kita ihr Verbot so begründet: „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“

Inwiefern sich bis zu den Elternabenden im August etwas an der grundsätzlichen Problemlage ändern sollte, ist bisher unklar. Auf alle Fälle zeigte sich aber, daß die Öffentlichkeit über die kleinen Begleiterscheinungen der Islamisierung für das größere Problem sensibilisiert werden kann. (RB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/23/kehrtwende-doch-schweinefleisch/

„Wir dürfen den Islam nicht tolerieren!“ 50 iranische Frauen warnen vor Islamisierung Deutschlands

 

Henryk Stöckl

Am 25.06.2019 veröffentlicht

„Schäme Dich, schäme Dich“, ruft eine nackte, blutverschmierte Frau einer anderen Frau in Vollverschleierung zu. Eine Szene, wie sie es vor 40 Jahren im Iran gab – und die sich jetzt in Deutschland wiederholt.

50 iranische Frauen haben sich am 21.06.2019 in Köln versammelt, um gegen die Ausstellung „Munaqabba“ über die Vollverschleierung zu demonstrieren!
Die vom NRW-Kulturministerium mit 11.000 € Steuergeldern geförderte Kunstausstellung der Fotografin Selina Pfrüner zeigt die Hijab & Burka als Mode- & Kunstobjekt.
Für die Iranerinnen eine „Unverschämtheit“ & „Respektlosigkeit“!

Wegen dieses Kleidungsstücks wurden viele ihrer Freunde und Familie im Iran hingerichtet, weshalb sie nach Deutschland flohen!
Nun warnen sie uns: „Das, was gerade in Deutschland passiert, ist genau das gleiche, was wir im Iran vor 40 Jahren schon einmal erlebt haben!“
„Der Islam nutzt die Demokratie und die Religionsfreiheit aus! Erst fängt es ganz harmlos an, dann kommen die Verbote – bis zu Gefängnis, Vergewaltigung und Säure ins Gesicht spritzen“, erzählt eine Iranerin, die mit 16 Jahren wegen Nagellacks ins Gefängnis gesteckt wurde.
Eine Frau, die selbst Politikerin im Iran war und viele ihrer Freundinnen hingerichtet wurde, macht unmissverständlich klar: „Wir dürfen den Islam nicht tolerieren!“

Die Warnungen & Ängste dieser Frauen werden von den Medien verschwiegen und von unserer Regierung ignoriert.
Dabei wissen diese Frauen besser als jeder andere, wie gefährlich der Islam ist!
HÖREN WIR IHNEN ZU!

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Toblerone jetzt halal

von  https://www.journalistenwatch.com

Foto:Von RossHelen/shutterstock
Foto:Von RossHelen/shutterstock

Allahu akbar: Toblerone produziert jetzt seine beliebte Dreieck-Schokolade islamkonform – Muslime von New York bis Riad dürfen sich freuen.  

Seit April wird die Schweizer „Zackenschoggi“ nun schon in den mehr als 100 Fabriken des Unternehmens, das mittlerweile dem US-Konzern Mondelez gehört, nach islamischem Reinheitsgebot hergestellt, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Blick.ch. Das Originalrezept der Toblerone sei unverändert geblieben. Mondelez begründet die Umstellung damit, dass Toblerone zu 97 Prozent in den Export geht.

Da das Thema „halal“ politisch aufgeladen sei und in den sozialen Netzwerken auf so eine Nachricht oft mit Boykottaufrufen reagiert werde, habe das Unternehmen bisher auf eine Bekanntmachung verzichtet und die Zertifizierung auch nicht auf die Verpackung gedruckt. Beim Lebensmittelkonzern Nestlé produzieren bereits über 100 Fabriken islamisch korrekt halal. Dort möchte man mit Halal-Food zur Nummer eins weltweit werden. Mittlerweile produziert jede vierte Nestlé-Fabrik unter Aufsicht der Muftis.

Das Halal-Business boomt. Die Nachfrage wächst so schnell wie die muslimische Weltbevölkerung. In Frankreich mit seinen rund sechs Millionen Korangläubigen, hat die Halal-Sparte bereits die Biolebensmittel überholt. Die ersten Schweizer Lebensmittelfirmen haben offenbar die der Zeit erkannt und unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/16/toblerone-jetzt-halal/

 

 

Berufsschulen führen islamistische Feiertage ein

Es ist soweit. In vorausseilendem Gehorsam werden noch vor den gesetzlichen Feiertagen der Bundesrepublik die Feiertage der islamistischen Glaubensgemeinschaft in die Berufsschulkalender eingeführt. An diesen Tagen gilt berufsschulfrei. Den Startschuss hat die Ludwig-Erhard-Schule in Neuwied abgegeben (LES-Neuwied).

Quelle: Terminplan der LES-Neuwied

https://blog.halle-leaks.de/2018/12/berufsschulen-fuehren-islamistische-feiertage-ein/

Deutschland ist „besiegt“ und zahlt für Alles – Asylanten lachen uns aus!

von https://www.journalistenwatch.com

Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch
Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch

In der Vergangenheit hatte jouwatch immer wieder darüber berichtet, dass Muslime zum Marsch auf Europa aufrufen. Jetzt ist ein Flyer in Umlauf, der allen reisewilligen Muslimen erklärt, wie großartig das Leben in Deutschland ist: Integration – nicht nötig. Frauen: Freiwild, Geld: Ohne Gegenleistung und Abschiebung: Passiert nicht.

In den sozialen Netzwerken kursiert der Link zu einem Forum, in dem man sich den Flyer bestellen kann. In ihm wird detailliert beschrieben, wie „Mann“ sich das Leben in Deutschland komfortabel einrichtet. Deutschland gilt in der arabischen Welt als „Witz“, als ein besiegtes Land, das willig für jeden zahlt, der hier den Islam einführen will. Muslime aus aller Welt sehen ihre Zukunft in Westeuropa – ganz besonders in Deutschland.

In dem geschlossenen, arabischsprachigen Forum almatareed.org mit 36.501 Mitgliedern werden alle möglichen Themen behandelt. Presseberichte über den Rücktritt von Angela Merkel als CDU-Vorstand werden dort geteilt oder darüber informiert, dass Deutschland Waffen in die arabische Welt liefert. Auch allerlei praktische Tipps werden gegeben. Unter Anderem findet sich unter diesem Link ein Flyer mit einer Kurzanleitung (Anmeldung im Forum erforderlich), wie man am besten nach Deutschland kommt und was Einen dort erwartet.

Hier ist der Flyer im Ganzen, darunter folgt die Übersetzung:

Screenshot almatareed.org, @ jouwatch
Screenshot almatareed.org, @ jouwatch

Die Kurzanleitung auf dem Flyer beginnt mit einem Bild, das Wanderungswilligen den schnellsten Weg nach Deutschland zeigt. Man beachte hierbei, dass alle Länder, die gegen Islamisierung sind, als feindliche Länder bezeichnet werden.

Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch
Screenshot almatareed.org mit Übersetzung, @ jouwatch

Weiter geht es mit der Erklärung, dass sich Flüchtlinge registrieren lassen sollen und und wie sie Kontakte zur islamis(tis)chen Gemeinschaft halten. Implizit wird hier dazu geraten, sich in Deutschland an ein Büro von Millî Görüş (übersetzt = ‚Nationale Sicht‘) zu wenden. In vielen Staaten ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und eine Gefahr für die demokratische Grundordnung. Gerichtsprozesse, die Millî Görüş gegen diese Äußerungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.

Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch
Screenshot almatareed.org mit Übersetzung, @ jouwatch

Der weitere Teil des Flyers, der in der arabischen Welt sehr oft geteilt wird, macht sprachlos. Dort heißt es, dass für ein Leben in Deutschland keine Integration notwendig ist. Es wird aufgefordert, sich an den Koran zu halten und seine eigene Kultur weiterzuleben. Daneben steht eine Auflistung von (Geld-) Leistungen, die Neubürger dank dem deutschen Steuerzahler zu erwarten haben.

Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch
Screenshot almatareed.org mit Übersetzung, @ jouwatch

Ferner gibt es auf dem Informationsblatt eine Liste mit Tipps, wie man eine Abschiebung oder den Konflikt mit den Behörden vermeidet. Töten, schwere Körperverletzung und Massenvergewaltigungen sind in Deutschland verboten. Der Flyer schreibt jedoch deutlich, dass die Polizei folgende Taten ignoriert: Diebstahl, Shop-/Passantenüberfall, mittelschwere Körperverletzung und die Belästigung einheimischer Frauen. Mit diesen Informationen ausgestattet, machen sich Viele auf den Weg nach Deutschland!

Screenshot mit Übersetzung, @ jouwatch
Screenshot almatareed.org mit Übersetzung, @ jouwatch

Solche Flyer werden in der arabischen Welt fleißig geteilt. Daher ist auch kein Wunder, dass es nicht das Ziel der Migranten ist, sich dem deutschen Arbeitsmarkt anzuschließen. Stattdessen interessieren sich junge, illegale „Flüchtlingsmänner“ (Soldaten) zu Hunderttausenden für das großzügige Wohlfahrtssystem Deutschlands. Sie amüsieren sich köstlich darüber, dass ihnen Alles finanziert wird und die Deutschen gehen dafür arbeiten. Im folgenden Video wird ein Witz erzählt, der jedoch für Deutsche einen bitteren Nachgeschmack hat:

Zur Erinnerung: Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam:

„Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Zitat Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008)

In einer seiner Reden im Jahr 1998 sagte Erdoğan als Bürgermeister von Istanbul:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Jouwatch berichtete als erstes deutsches Nachrichtenmagazin darüber, dass Syrer trotz Asylbegehren ungeniert Urlaub in der Heimat machen. Wir informierten darüber, dass Gesundheitskarten für Asylbetrüger online in großer Zahl gehandelt werden und dass es dort zugeht, wie auf einem Bazar, auf dem man Alles für Geld kaufen kann. Wir berichteten auch über Dr. Shahram Kholgh Amoz, einen Mediziner aus Hamburg, der seine Erfahrungen mit Asylbewerbern bei Facebook präsentierte. Seine Worte waren eine Mahnung und sollten zum Denken anregen.

Bei den Gelbwesten-Protesten in Paris tauchten  Slogans der ägyptischen und tunesischen Muslimbruderschaft auf, die das Ziel haben, die Demokratie im Lande zu beseitigen und einen islamischen Staat zu errichten.

Wer immer noch nicht an eine Islamisierung glaubt, der sollte morgens ´mal zum Arzt gehen und sich einfach um 10 Uhr dort ins Wartezimmer setzen. Es wird nicht lange dauern, dann werden arabische Familien auftauchen oder arabische Männergruppen, die sich nicht scheuen, auf Arabisch über Deutschland verächtlich zu reden. Um es kurz zu fassen – sie lachen die Deutschen für ihre Naivität und Gutgläubigkeit aus. In den Augen vieler Neubürger ist der deutsche Staat eine Lachnummer, strotzt vor Schwäche und zahlt folgsam die islamische Kopfsteuer (Dschihya) mittels Sozialgeld, Taschengeld, gratis W-Lan, gratis Wohnen und medizinischer Versorgung. Einheimische, deutsche Frauen gelten als Freiwild. Moslems haben laut Koran die Pflicht und die absolute Berechtigung, sich von Ungläubigen (allen Nicht-Mulimen) aushalten zu lassen. Indem wir schweigend jeden Monat unsere Steuergelder auszahlen, sehen sie den deutschen Staat als geschlagen an und sie sind sicher, dass einst die Sharia hier herrschen wird. Denken Sie daran, wenn Sie sich das nächste Mal frühmorgens aus dem Bett quälen und zur Arbeit gehen. (BH)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/09/deutschland-ist-besiegt-und-zahlt-fuer-alles-asylanten-lachen-uns-aus/

Das gibt es nur in Deutschland: Ertrinken Flüchtlingskinder, ist der Bürgermeister schuld!

Symbolfoto: Durch George Rudy/Shutterstock
Kinder amüsieren sich an einem Teich – Wo ist der Bürgermeister mit dem Zaun? (Symbolfoto: Durch George Rudy/Shutterstock)

Syrischer Vater grundsätzlich unschuldig, Ob Mutter Aufsichtspflicht verletzt hat wird noch geprüft!

Seit dem Strom illegal eingewanderter Flüchtlingsmassen verändert sich auch die Justiz in diesem Land so dramatisch, dass man schon fast von einer Paralleljustiz sprechen kann, die sich voll und ganz auf Seiten einer muslimischen Gesellschaft geschlagen hat.

Von Klaus Lelek

Dazu gehört nicht nur die Duldung, der für Deutsche strafbaren Bigamie, sondern auch eine pervertierte Auslegung von Gesetzes auf anderen Gebieten. So muss sich jetzt der Bürgermeister des kleinen Ortes Neukirchen im Knüll-Gebirge Klemens Olbrich wegen „fahrlässiger Tötung“ verantworten, weil ein seit Jahrzehnten bestehender Fischteich, der auch zu einer Freizeitanlage gehört, aber auch als Löschteich dient, zum nassen Grab für drei syrische Kinder wurde, die dort unbeaufsichtigt spielten. Ob die Anklage zugelassen wird, steht allerdings noch aus. Darüber muss das Amtsgericht Schwalmstadt entscheiden.

Der Fall ereignete sich bereits im Sommer 2016. Obwohl das schon so lange her ist, prüft die Staatsanwaltschaft immer noch eine Mitschuld der syrischen Mutter. Über den biodeutschen Bürgermeister, der bislang unbescholten seit 25 Jahren die Geschicke der Gemeinde führt, brachen die Winkeladvokaten dagegen schon kurz nach dem tragischen Unglück den Stab. Vor allem wohl auf Initiative der Familie, die bereits 2016 mit öffentlichen Vorwürfen den Rathauschef belastete, wie die FAZ berichtete. Laut Staatsanwaltschaft Marburg habe es der Bürgermeister versäumt „den Löschteich als potentielle Gefahrenquelle abzusichern und einzuzäunen“. Zumal sich ein Kinderspielplatz in der Nähe befindet.

Kommen die Rechtsbeuger aus der linken Hochburg mit ihrer abstrusen Argumentation durch, müssten von nun an, wegen zahlreicher unbeaufsichtigter Flüchtlingskinder aus eingewanderten Großfamilien – neuerdings sogar mit zwei Frauen –  alle Fischteiche, Löschteiche, Froschteiche, Kiesgruben, aber auch gefährliche Fließgewässer wie Rhein, Main, Mosel usw. in Stadtnähe komplett mit Zäunen abgesichert werden. Und zwar mit 1,25 Meter hohem Maschendraht.

Sollte es wirklich zu einer Anklage kommen, hätte sich nicht nur die syrische Familie durchgesetzt, sondern auch die in muslimischen Ländern geltende Auffassung, dass „Ungläubige“ sich auch in einem nichtmuslimischen Land Muslimen in jedem Fall unterzuordnen haben. Wären die Kinder in Syrien in irgendeinem Wasserloch ertrunken, hätte sich wahrscheinlich kein Gericht auch nur ansatzweise damit befasst. Eine bis zum Himmel stinkende doppelte Moral, die man nur noch mit dem Stimmzettel und dem massiven Protest der Straße stoppen kann. Unser Rechtstaat steht immer mehr zur Disposition. An Fällen wie Neukirchen wird das besonders deutlich, denn sie zeigt, dass unser Land von Flüchtlingen keinerlei Bringschuld einfordert – Stichwort elterliche Aufsichtspflicht –  dafür aber der einheimischen Bevölkerung „einschneidende“ Veränderungen –  Stichwort Zaun – auferlegt. Vielleicht sollte man stattdessen unser Land einzäunen, damit Menschen es nicht mehr betreten, die unsere Gesetze – auch die ungeschriebenen, wie Wasser=gefährlich – nicht mehr mit Füßen treten und dorthin zurückkehren wo es wenig Wasser gibt. Zur Sicherheit ihrer Kinder, versteht sich.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/das-gibt-es-nur-in-deutschland-ertrinken-fluechtlingskinder-ist-der-buergermeister-schuld/