KIKA-Skandal Mohamed „Diaa“: [Ich werde die Deutschen islamisieren] von Oliver Janich

Terraherz

テト Teto

Oliver Janich kann auch keine Videos mehr auf Youtube hochladen. Deshalb lade ich es hier hoch. Es werden nun nach und nach alle Kritiker der islamischen Masseneinwanderung mundtot gemacht. Aber die deutschen GEZ-Knechte, glauben immernoch an das Gute im Merkel, obwohl das Merkel Regime immer mehr Merkmale einer Diktatur zeigt. Merkel-Herrschaft auf Lebenszeit, totale Kontrolle der Massenmedien, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Regimekritiker, Inhaftierung von Dissidenten, was kommt als Nächstes?
Das Originalvideo ist auf http://www.oliverjanich.de zu finden.

Ursprünglichen Post anzeigen

Deutschland wird ein Islamischer Staat

Indexexpurgatorius's Blog

Sagt Merkel – und fügt hinzu, dass die Deutschen sich damit abfinden müssen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Deutschen hätten nicht verstanden, wie die muslimische Einwanderung ihr Land verändert habe und dass die Deutschen auch mehr Moscheen zu akzeptieren haben.

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern befasst“, sagte Frau Merkel der Tageszeitung.

Seit Jahren täuschen wir das Volk darüber, auch darüber, dass nur 4-5 Millionen Muslime hier leben. Außerdem werden Moscheen zum Beispiel ein existenziellerer Teil unserer Städte sein als zuvor. „

Die Äußerungen der Kanzlerin sind die erste offizielle Bestätigung, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.

In Frankreich sind 30% der Kinder ab 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und…

Ursprünglichen Post anzeigen 22 weitere Wörter

Islam Rituale statt Erntedank

Indexexpurgatorius's Blog

Religion steht in der BRD über heidnischen Bräuchen, solange die Religion Islam heisst.
Denn nicht nur Politik sondern auch städtische Verwaltungen lieben den Islam und unterwerfen sich diesen immer schneller.

Der Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel macht dieses Jahr einen Kniefall vor dem Islam und lässt für diesen das Erntedankfest ausfallen.

Die Flyer waren verteilt und die Plakate mit der Veranstaltungsankündigung hingen, um die Wuppertaler auf einen Erntedankmarkt auf dem Laurentiusplatz im Stadtbezirk Vohwinkel einzuladen.

Doch jetzt heisst es „Befehl zurück!“ und alles muß abgesagt werden. Der Sprecher der nun tief enttäuschten IG Friedrich-Ebert-Straße, muß den Bauern und Händlern nun absagen.

Die Bezirksvertretung hatte den Vorsetzungstermin des Erntedankmarktes (wohl mit Absicht), nicht vermerkt und wurde auch in Sitzungen nicht versprochen.

Der Ortsverbandsvorsitzende der Milli Görus Gemeinschaft, dem das Bundesamt für Verfassungsschutz antisemitische Charakterzüge, wie auch eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung attestiert, freut sich, vom 30. September bis zum 3. Oktober…

Ursprünglichen Post anzeigen 76 weitere Wörter

Geheimprotokoll: Als Kohl die Hälfte der Türken loswerden wollte

Das Protokoll eines Gesprächs von Margaret Thatcher und Helmut Kohl aus dem Jahr 1982 offenbart: Der Kanzler überlegte damals, die Zahl der in Deutschland lebenden Türken um die Hälfte zu reduzieren.

Helmut Kohl (CDU) wollte als Bundeskanzler laut Geheimpapieren der britischen Regierung in den 80er-Jahren die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken nach Hause schicken. Das berichtete „Spiegel Online“ unter Berufung auf ein geheimes Protokoll eines Gesprächs zwischen Kohl und der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher vom 28. Oktober 1982.

Kohl war damals etwa vier Wochen im Amt. Das Papier unterliegt nach Ablauf einer 30-jährigen Frist nun nicht mehr der Geheimhaltung und konnte von „Spiegel Online“ eingesehen werden.

In dem Protokoll mit dem Aktenzeichen PREM 19/1036 heißt es nach Angaben des Portals: „Kanzler Kohl sagte, … über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“.

Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Bei dem Gespräch anwesend waren demnach nur Kohl, sein Berater Horst Teltschik, Margaret Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Kanzler sah Probleme mit Integration

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll.

Die britische Regierung veröffentlichte am Donnerstag eine Reihe von Geheimdokumenten. Das Nationalarchiv machte sie öffentlich zugänglich, einige davon im Netz. Aufsehen erregte unter anderem eine vorbereitete Rede von Queen Elizabeth II. an das Volk für den Fall des Ausbruchs eines Dritten Weltkriegs. Auch die britische Reaktion auf die US-Invasion in Grenada und innenpolitische Details aus der Regierung Margaret Thatcher waren dabei von großem Interesse.

Quelle: welt

http://www.truth24.net/geheimprotokoll-als-kohl-die-haelfte-der-tuerken-loswerden-wollte/

Dschihad-Hausaufgaben im Deutschunterricht

Indexexpurgatorius's Blog

>>Als Aufklärung gedacht, sorgte eine Deutsch-Hausaufgabe dann für einigen Erklärungsbedarf: „Mama wir dienen jetzt Allah“ steht auf dem Übungsblatt für Jannis (11) aus der 2. Klasse der Neuen Mittelschule in Ebenfurth (NÖ). Als sich der Bursche am Nachmittag mit seiner Mutter zur Aufgabe hinsetzte, wurde die 50-Jährige stutzig, nahm die Übungs-Zettel und strich diese wütend durch. Statt der fertigen Hausübung brachte Jannis einen Brief der Mutter an den Lehrer in die Schule mit: „Das ist keine Deutsch-Hausübung. Ich will nicht, dass sich mein Bub mit dem radikalem Islam und Dschihad beschäftigt.“ <<


Die Empörung der Mutter kann man verstehen, denn warum sollen Schulkinder jetzt „Allah dienen“?
Religion ist schließlich privatsache und hat in Schulen nichts zu suchen!

Doch der zuständige Deutschlehrer sieht das anders und spricht mit erhobenem Zeigefinger:

>>„Es ist sehr wohl Teil des Deutschunterrichts, sich mit kritischen Themen aller Art auseinanderzusetzen.“<<

Der nö. Landesschulrat wollte zur heiklen Causa

Ursprünglichen Post anzeigen 13 weitere Wörter

Maskierte dunkelhäutige prügeln wortlos mit Eisenstange auf Mann ein | Hettingen

Die Wirtschaftsmigranten attackierten den Mann vor seiner Garage wortlos mit der Eisenstange

Leicht verletzt wurde am Mittwoch ein Anwohner der Hauptstraße in seiner Garage von zwei unbekannten, maskierten Tätern. Diese attackierten den Geschädigten wortlos mit jeweils einer Eisenstange sowie Pfefferspray und flüchteten anschließend in Richtung Ortsmitte. Bei den Flüchtigen handelt es sich um zwei 30 – 35 Jahre alte, 170 cm – 175 cm große Männer mit dunklem Teint, die dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans getragen haben. Einer war mit einer schwarzen Wollmütze, der andere mit einem Schal oder Rollkragenpullover maskiert. Nach ersten Ermittlungen fiel einem Zeugen in den vergangenen Tagen wiederholt ein ortsfremder schwarzer Jaguar auf. Zur vollständigen Klärung des Sachverhalts sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise auf diesen Jaguar, deren Benutzer sowie die maskierten Täter geben können, und nimmt diese beim Polizeiposten Gammertingen, Tel. 07574/921687, entgegen.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/maskierte-dunkelhaeutige-pruegeln-wortlos-mit-eisenstange-auf-mann-ein-hettingen/

 

Junger Mann geht Betreuerinnen an

In einer Zittauer Unterkunft bedroht er zwei Frauen mit einem Messer. Die Polizei schreitet rechtzeitig ein.

Zittau. In einer Unterkunft an der Heinrich-Mann-Straße in Zittau war am Mittwochabend die Polizei im Einsatz. Im Streit mit einer 49-jährigen Betreuerin ging ein 18-Jähriger die Frau tätlich an. Auf eine zweite, 39 Jahre alte Betreuerin richtete der Heranwachsende ein Messer. Verletzt wurde niemand. Alarmierte Streifen des Polizeireviers Zittau-Oberland beruhigten den jungen Mann. Um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen, wurde der junge Somalier noch in der Nacht in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt. (szo)

http://www.truth24.net/junger-mann-geht-betreuerinnen-an/

 

Polizeieinsatz! Asylbewerber droht, Schule abzubrennen

Hoyerswerda – Ein 30-jähriger Asylbewerber hat sich am Freitagvormittag gegen 11 Uhr heftig mit einem Lehrer der Euro-Schule in Hoyerswerda angelegt.

Im Streit attackierte der Iraner den 37-jährigen Lehrer mit Pfefferspray, zerstörte dessen Brille und drohte damit, die Schule abzubrennen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind noch unklar.

Anschließend floh der Asylbewerber in das Gebüsch des gegenüberliegenden Foucault Gymnasiums. Während die Schüler gerade in der Hofpause waren, schnappten sich Polizeibeamte den Mann und nahmen ihn vorläufig fest.

Das Szenario sorgte unter den Jugendlichen und schließlich auch deren Eltern für heftige Spekulationen. Ein Schüler meldete einem Lehrer sogar eine Bombendrohung.

Laut Polizeisprecher Thomas Knaup habe es jedoch keine Drohung gegeben, dieses Gerücht sei „frei erfunden“ und es habe auch keine Gefahr für die Schüler bestanden.

Quelle: Tag24

Somalier aufgeflogen – Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand

Bei einem Streit wegen Zigaretten hat am 11. Jänner ein Somalier Landsmänner in einem Flüchtlingsheim in Schäffern im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in ein Zimmer gesperrt und vor der Tür Feuer gelegt. Wie erst jetzt bekannt wurde, dürfte er auch für drei Fahrzeugbrände Anfang Jänner in Graz verantwortlich sein.

Innerhalb von nur zwei Stunden gingen am 5. Jänner in der Mühlgasse zwei Fahrzeuge in Flammen auf, nur kurze Zeit später brannte auch ein Wagen in der Volksgartenstraße. Brandbeschleuniger waren hier vermutlich im Spiel. Ein Somalier, der nach Rauch roch und rußig war, wurde von der Polizei ganz in der Nähe kontrolliert, doch die Beweise fehlten, um ihn weiter anzuhalten.

Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand (Bild: Elmar Gubisch)
Foto: Elmar Gubisch

Wegen einer Zigarette in Streit geraten

Nach intensiven Ermittlungen erhärteten sich die Indizien gegen den Mann, der aber plötzlich nicht mehr auffindbar war untergetaucht! Bis es eine Woche später in einem Heim für Asylwerber in Schäffern brannte. Dort waren Flüchtlinge wegen einer Zigarette in Streit geraten.

Verantwortlich dafür war jener 22-jährige Somalier: Er hatte zwei Landsmänner in einem Zimmer eingesperrt und zündete vor der Tür seine Jacke an.  Ein Großeinsatz war die Folge, der Verdächtige wurde festgenommen. Zu den Vorwürfen ist er nicht geständig.

Quelle: Krone

Tafel Nidda bevorzugt weiterhin Asylanten und beschwert sich über unsere Wortwahl

Truth24 hat als erstes Newsmagazin einen Artikel über die Bevorzugung arabischer Asylanten gegenüber armen Deutschen veröffentlicht, dabei haben wir angeprangert, dass Deutsche „Reste“ bekommen. Das stört die Niddaer Tafel nun. Einen Fehler in ihrer Bevorzugungspaxis sieht sie nicht.

Am 4. Mai hatten wir darüber berichtet und unter anderem folgende Aussage getätigt:

„Muslime dürfen scheinbar zuerst das Paket durchwühlen, das was sie nicht wollen, den Rest, den bekommt dann der Deutsche Kunde“

Daran stört sich nun die Tafel Nidda nun. In einem Lokalblatt „Kreis Anzeiger“ beschwert sie sich über unsere Wortwahl, zudem kündigte sie an, unbeirrt an der umstrittenen Ausgabepraxis festzuhalten. Gleichsam beschwert sich der Verein, der unbekannte „Denunziant“ habe ja gar nicht vorher mit ihnen Kontakt aufgenommen, dadurch sei es zu „Fehlinterpretationen“ und Bedrohungen gekommen. Letztere hat die Tafel bislang nicht konkretisiert.

Tafel Nidda beschwert sich darüber, vorher nicht seitens des „Denunzianten“ gefragt worden zu sein, versäumt es aber, zur Klärung die Telefone zu bedienen, eine Stellungnahme auf der Website zu veröffentlichen, sie schaltet gar die Facebook Seite ab

Seltsam, unsere zahlreichen Klärungsversuche, auch vor Veröffentlichung unseres Artikels, gingen fehl, weil die Tafel sowohl ihre Telefone nicht bediente, als auch versäumte, eine Stellungnahme auf ihrer Website zu veröffentlichen. Sie hätte also zahlreich Gelegenheit gehabt, sich frühzeitig zu äußern.

Arabische Großfamilien bekommen offenbar bevorzugt Rindfleisch, Halal Produkte, Fisch und Huhn, für deutsche Kunden bleibt nur Schwein und das besonders gesunde verarbeitete Fleisch (z.B. Wurst)

Alle Pakete würden glaubensunabhängig und gleichmäßig gepackt, lässt die Tafel wissen, lediglich Familien mit Kindern erhielten gesonderte Pakete. Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass die arabischen Wirtschaftsflüchtlinge Großfamilien mit bis zu 30 Mitgliedern führen. Eben diese Pakete sind von Interesse, denn darin befinden sich wohl auf eben diese Familien abgestimmte Lebensmittel, die den Deutschen dann fehlen. Dass die übrigen Pakete durch Araber durchwühlt werden dürfen und dann Speisen wie „Schwarzbrot“ zurückgegeben werden können, ist jedoch das eigentlich unverschämte. Es bleibt wie es ist, illegale arabische Wirtschaftsmigranten werden bevorzugt, von der hygienischen Katastrophe, nämlich, dass die Muslime die Waren zunächst mit beiden Händen anpacken (wobei mit der linken unreinen Hand die Analhygiene meist ohne Seife betrieben wird) ist an Ekelhaftigkeit zudem kaum zu überbieten.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/tafel-nidda-bevorzugt-weiterhin-asylanten-und-beschwert-sich-ueber-unsere-wortwahl/

 

 

Vor 2 Mädchen: Schwarzafrikaner zieht Hose herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

Ein stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße,  zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt.

Er schlug den Mädchen ins Gesicht, danach verfolgte er sie

Anhand der Personenbeschreibung stellten Polizeibeamte den Täter kurze Zeit später noch am Tatort fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus dem Tschad, der einen Atemalkoholwert von 3,52 Promille pustete. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung. Die Mädchen trugen keine ernsthaften Verletzungen davon.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/vor-2-maedchen-schwarzafrikaner-zieht-hose-herunter-fordert-sex-und-ohrfeigt-kinder/

 

Hessischer Rundfunkrat wird mit DITIB Türken besetzt obwohl Verfassungsschutz ermittelt

Die Islamisierung und Massenmanipulation gehen weiter. Der Rundfunkrat ist nicht nur von Glaubensvertretern durchsetzt, auch religiöse Parteien, linke Verbände und der Ausländerbeirat bestimmen das Programm, nun kommt ein DITIB Vertreter hinzu

DTIB, dieser Verband steht zuletzt für Spionage, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem ist er aus der Türkei finanziert, mit Selcuk Dogruer betimmt nun ein radikaler Verfechter der Abhängigkeit von der türkischen Politik und Befürworter des islamischen Religionsunterrichts durch den türkischen Islamverband das Medien- Programm in Hessen mit.

DITIB wird aus der Türkei finanziert, Erdogan bestimmt über Selcuk Dogruer nun auch das hessische Fernsehprogramm mit

In den Rundfunkräten sitzen seit Jahren linke Verbände und höchst klerikale Menschen, die nicht davor zurückschrecken, die Anwendung deutschen Rechts zu kritisieren, etwa die Abschiebung von illegalen Migranten, sie befürworten offen das illegale Kirchenasyl für arabische Wirtschaftsflüchtlinge, die zweifelsfrei einen Ausweisetitel besitzen und das Land verlassen müssen.

Obwohl fast die Hälfte der Deutschen konfessionslos ist, bestimmen sehr viele Religionsvertreter das Programm durch den Rundfunkrat in ihrem Sinne

Die Kirchen verlieren kontinuierlich Mitgleider, trotzdem sitzt ein sehr großer Anteil der Religionsvertreter im Rundfunkrat uns bestimmt das Programm in ihrem Sinne erheblich mit. Durch eine Verbrüderung mit den „Linken“ in humanitären Fragen, zudem die Umverteilung von Vermögen, sowie das generelle Asyl für alle Menschen gehört.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/hessischer-rundfunkrat-wird-mit-ditib-tuerken-besetzt-obwohl-verfassungsschutz-ermittelt/

Österreich contra Kopftuch: Van der Bellen stürzt auf 3 Prozent der Beliebtheits-Skala

Von Kathrin Sumpf

Er hat drastisch verloren: Die Beliebtheit von Bundespräsident Alexander Van der Bellen auf einem österreichischen Politbarometer ist von 17 Prozent auf 3 Prozent abgestürzt. Das ist der schlechteste Wert, den ein Bundespräsident in Österreich jemals bekam.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen Foto: Jan Hetfleisch/Getty Images

Bundespräsident Alexander Van der Bellen                               Foto: Jan Hetfleisch/Getty Images

 

n Österreich hat sich die Aufregung über Alexander Van der Bellens Spruch zum Kopftuch noch nicht gelegt. In der aktuellen Umfrage von Research Affairs für Österreich stürzte er in seiner Beliebtheit von 17 Prozent auf 3 Prozent ab.

Die Webseite oe24.at berichtet, dass Van der Bellen damit den schlechtesten Wert erreicht, den jemals ein Bundespräsident im Politbarometer hatte.

Van der Bellen ist am 6. Mai die ersten 100 Tage im Amt. Als ehemaliger Vorsitzender der Grünen wirkt sich sein Absturz auch auf die Grünen in Österreich aus, die nur noch 8 Prozent in der Sonntagsfrage erreichen. In Österreich stehen bei der Sonntagsfrage Außenminister Sebastian Kurz (VP) an der Spitze (49 Prozent), dahinter folgen der Verteidigungs­minister Hans Peter Doskozil (SPÖ, 25 Prozent) und Kanzler Kern mit 25 Prozent.

HC Strache (FPÖ) bringt Überlegungen zum Rücktritt des Bundespräsidenten ins Spiel: „Würde die von vielen Politikbeobachtern immer wieder eingeforderte konsequente Rücktrittskultur gelebt werden, müsste diese auch für Van der Bellen gelten“.

In der Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Research Affairs für Österreich wurden 600 Menschen am 26. bis 27. 4. 2017 befragt.

Hintergrund

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hatte in einer Diskussion mit Wiener Schülern erwogen, alle Frauen zum Tagen von Kopftüchern aufzufordern – „aus Solidarität“. Ein Video davon war nun in einer ORF-Sendung zu sehen und sorgte in sozialen Netzwerken für Wirbel.

Hier das Original der Rede im orf.at  – Van der Bellen sagte darin wörtlich:

„Es ist das Recht der Frau tragen Männer auch Kopftücher? sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Im Übrigen, nicht nur muslimische Frauen. Jede Frau kann ein Kopftuch tragen und wenn das so weitergeht mit dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – Alle! – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-contra-kopftuch-van-der-bellen-stuerzt-auf-3-prozent-der-beliebtheits-skala-a2107656.html

In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten! | Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

Von Redaktion

Prien am Chiemsee – Nach der schrecklichen Bluttat vor einem Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße, bei der ein Afghane (29) eine Landsfrau (38) erstach, säumen Blumen und Kerzen den Gehweg. Die kleine Marktgemeinde ist hin- und hergerissen zwischen Trauer, Wut und Maibaum-Feierlichkeit.

Unfassbare Szenen am Sonntagnachmittag in der Franziska-Hager-Straße in Prien: Passanten sammeln sich am Lidl-Parkplatz und halten weinend inne. Der Schock vom Messermord am Samstagabend auf offener Straße steht ihnen noch deutlich ins Gesicht geschrieben.

„Es war unfassbar schrecklich!“

Eine Prienerin wollte gerade einkaufen und stand am Flaschenautomaten, als die Rangelei am Parkplatz begann und die Situation plötzlich wie aus dem Nichts eskalierte: „Ich hörte angsterfüllte Schreie wie ‚Er hat ein Messer, er will sie abstechen!‘ Das war schlimm. Ein mutiger Bürger, ich weiß nicht, ob das der Polizist war, versuchte noch dazwischen zu gehen und die Frau zu retten. Alles war voller Blut, es war unfassbar schrecklich!“ Die Prienerin blickt fassungslos auf den Gehweg, stellt die vom Wind umgefallenen Blumenvasen am Gehweg wieder auf. „Dass so etwas auf offener Straße am helllichten Tag passieren kann, das werde ich nie verstehen.“

Blumen und Kerzen auf dem Gehweg vor dem Supermarkt.

Ein junger Feuerwehrmann kann es auch noch nicht fassen: „Wir waren am Abend noch da und haben die Blutspuren von der Straße entfernt“, erzählt er mit stockender Stimme. Die ganze Nacht habe er nicht schlafen können und hätte Albträume gehabt. „Wenn man nur daran denkt, wie klein Prien ist und jetzt passiert so etwas schon bei uns, das ist unglaublich traurig. Es traut sich ja niemand mehr wirklich aus dem Haus!“

„In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten“

Freunde des Feuerwehrmanns hätten die schrecklichen Szenen beobachtet. Demnach habe der mutmaßliche Täter zunächst auf einer Bank gegenüber des Supermarkt-Eingangs gesessen. Von dort sei er wie aus dem Nichts auf die Frau, die gerade mit dem Einkaufswagen und den beiden Kindern den Supermarkt verließ, losgegangen, so hätten es Freunde des jungen Feuerwehrmannes geschildert: „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!“

Auf dieser Bank gegenüber des Lidl-Parkplatzes soll der mutmaßliche Mörder gesessen haben, ehe er auf seine afghanische Landsfrau einstach.  © mb

Eine junge Mutter legt zusammen mit ihren beiden Kindern Blumen am Ort des grausamen Geschehens nieder: „Ich bin fassungslos“, erklärt sie mit gesenktem Kopf. „Das Ganze ist so bereits schlimm genug, aber wenn dann auch noch Kinder involviert sind, nimmt einen das sehr mit. Ich wohne nur fünf Minuten von hier und gehe jeden Tag zum Lidl – ich hätte niemals gedacht, dass so etwas hier in der kleinen beschaulichen Marktgemeinde passieren kann.“

Ein weiterer Priener schildert, er habe wütende Aussagen von Bürgern aufgefasst: „Viele schimpfen jetzt über Merkel und die Flüchtlinge, dabei liegen doch genaue Details der Tat noch komplett im Dunklen. Ich war selber schon oft als Helfer in den Asylbewerberunterkünften unterwegs, kleine Reibereien gab es ab und zu, aber nichts Ernstes. Dass sowas Schlimmes jetzt in Prien geschieht, ist unfassbar.“

„Das war ein gezielter Anschlag!“

Auch Freunde und Angehörige des Opfers kommen zum Ort des Schreckens, ihr Weinen ist markerschütternd. „Das war ein gezielter Anschlag, aber keine Beziehungstat“, ist sich eine Bekannte des Opfers sicher. „Brutaler geht es nicht. Ich habe die verstörten Kinder in Empfang genommen.“

Ein Priener kann die Szenen in seiner Heimatgemeinde nicht fassen: „Da bekommt man eine richtige Gänsehaut, so schrecklich ist das alles!“

Trauernde Angehörige an dem Ort, an dem die grausame Bluttat geschah. © mb

Kein Verständnis für Maibaum-Feierlichkeiten

Ein Mord auf offener Straße. Angehörige, Freunde und unbeteiligte Menschen trauern – und rund 500 Meter weiter finden die Feierlichkeiten rund um den Maibaum statt. Die trauernden Menschen am Supermarkt haben hierfür kein Verständnis: „Ich könnte heute nicht feiern gehen und Spaß haben.“

Am nahegelegenen Marktplatz steigt einem indes der Geruch von Bratwurst und Leberkäse in die Nase. Die Blasmusik spielt, Trachtler tanzen um den Maibaum. Der Eindruck nach den Szenen am Supermarkt: Verkehrte Welt!

Viele wissen gar nicht, was in der Franziska-Hager-Straße passiert ist. „Ich habe beim Vorbeifahren die Blumen gesehen und dachte, die Frauen dort verkaufen die Blumen“, entfährt es einer erschrockenen Prienerin im Dirndl.

Priens Bürgermeister Jürgen Seifert. © mb

Auch Priens Bürgermeister Jürgen Seifert zeigt sich in Tracht und mit seinem Amtskollegen aus der italienischen Partnerstadt aus Valdagno. Neben dem Maibaum-Fest gibt es auch noch das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft beider Gemeinden zu feiern. Seifert selbst wurde am Samstagabend über den schrecklichen Mord informiert. „Alles, was ich weiß, ist, dass es sich wohl um eine Beziehungstat handelt. Wenn dem so ist, ist das sehr traurig, schrecklich und tragisch, kann aber leider jederzeit auf der ganzen Welt passieren.“

Prien am Chiemsee ist am 30. April 2017 zwiegespalten: auf der einen Seite Trauer, Verzweiflung und Fassungslosigkeit, auf der anderen Seite ausgelassene Stimmung bei den Feierlichkeiten rund um den Maibaum. 

Quelle: Chiemgau24

http://www.truth24.net/in-den-kopf-gestochen-und-die-kehle-durchgeschnitten-prien-zwischen-fassungslosigkeit-und-maibaum-feierlichkeiten/