Geht als Flüchtlinge nach Europa und schwängert deren Frauen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Imam erklärte den wahren Grund, warum sich sogenannte Flüchtlinge – allesamt Muslime – nach Europa begeben: um unsere Frauen zu schwängern, und sei es durch Vergewaltigung.

In einer Rede in der Al-Aqsa-Moschee forderte Scheich Muhammad Ayed, eine der führenden Persönlichkeiten unter den Muslimen, die Muslime auf, „Kinder mit Westlern zu haben, damit sie, so Allah will, den Ungläubigen entrissen werden können“.

Er sprach von einem „demografisch alten“ Europa, das besetzt werden sollte. Ein wenig der spekulative Diskurs von Bergoglio über „Großmutter Europa“, das junge Einwanderer braucht, um einen „trockenen“ Kontinent zu besamen, der beunruhigende Fragen über die Absichten des sogenannten Papstes aufwirft.

https://videos.dailymail.co.uk/video/bc/rtmp_uds/1418450360/2015/09/18/1418450360_4494830313001_4494767805001.mp4?_=1

„Überall in Europa – sagte er – sind alle Herzen voller Hass gegen Muslime. Sie wollen, dass wir tot sind, aber sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren „.

„Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben. Wir werden unsere Kinder durch sie erhalten, weil wir mit diesen Kindern ihre Länder…

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„Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“: Öffentlich Rechtliches Fernsehen wirbt für Konvertierung zum Islam

von https://www.journalistenwatch.com

Datteltäter (Bild: Screenshot)

Der zu den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF gehörende Youtube-Kanal „Datteltäter“ wirbt offen für die Konvertierung zum Islam. Der Konvertierungsaufruf wird durch die Zwangsgebühren der Beitragszahler finanziert.

Nach Merkels Einladung stieg der muslimische Anteil nochmals sprunghaft an, so dass die öffentlich-rechtlichen Sender ein großes Potential erkannten, und flugs – auf Kosten der Zwangsgebührenzahler – das Youtube-Format „Datteltäter“ aus dem Boden stampften. Das als „Comedy-Serie“ geplante Format wandte sich erstrangig an ein muslimischen Publikum. Nun ist man dort jedoch dazu übergegangen, ganz offen für die Politreligion Islam zu werben.

„Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“

So erzählt der deutsche Konvertit Fiete, wie er seine „Erleuchtung“ im Koran gefunden hat. In einem anderen Video soll erraten werden, wer der Anwesenden zum Islam konvertiert ist und warum. Hierbei wird vermittelt, dass sich völlig „normale“ Durchschnittsdeutsche – vor allem blond und mitteleuropäischen Typus – für den Islam entschieden haben. Muslime werden als „coole Truppe“ bezeichnet und mit dem Lifestyle-Trend veganes Essen verglichen. Zitat: „Schwupps, hatte dich der Islam – geil!“

In den Videos wird dagegen nicht thematisiert, was die Neu-Muslime zu den grob menschenrechtsverletztenden Passagen des Korans sagen, wonach u.a. Frauen die „Äcker“ der Männer seien, also von ihnen sowohl vergewaltigt als auch geschlagen werden dürfen. Oder dass Andersgläubige „schmutzig“ und ihr Leben von minderer Bedeutung sei, kritisiert der bayerische AfD-Abgeordnete Martin Silchert auf Facebook. „Ausgerechnet die Öffentlich-Rechtlichen, die mit der hanebüchenen Ausrede der Wahrung des Grundgesetzes die Berichterstattung über die Politik der demokratisch gewählten AfD verweigern, machen eifrig mit Steuergeldern Werbung für eine durch und durch anti-demokratische und menschenfeindliche Religion!“

Hier die mit öffentlich-rechtlichen Beiträgen finanzierte Islamisierung:

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/15/schwupps-islam-oeffentlich/

 

 

Bertold Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!“- Profiteur von Katar-Millionen: Bayern agiert als islamischer Wegbereiter

von http://www.pi-news.net

Von STEFAN SCHUBERT | Der radikale Islam, wie ihn Katar fördert und finanziert, sieht in westlichen Werten und Gesellschaften seinen Todfeind. Dass sich der deutsche Vorzeigeclub FC Bayern München bewusst als Türöffner für den Terrorfinanzier Katar engagiert, um von zusätzlichen Millioneneinnahmen zu profitieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in dem ach so politisch korrekten deutschen Profifußball dar.

Auch der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, ist hier zu erwähnen. Als die Presse über Katar als Gastgeber der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2022 zunehmend negativ urteilte und die Medien über Zwangsarbeit und Todesfälle auf den Stadienbaustellen sowie inhaftierte Journalisten berichteten, schwang Rummenigge sich als Verteidiger Katars auf. Man solle die Kritik an Katar »nicht übertreiben«, so Rummenigge.

Da passt es ins Bild, dass Rummenigge am Münchner Flughafen dadurch aufgefallen war, dass er, aus Katar kommend, zwei Luxusmodelle der Marke Rolex nicht verzollt hatte. Gegen den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München wurde eine Geldstrafe in Höhe von 249 900 Euro verhängt. Rummenigge akzeptierte die Strafe von 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro und galt seitdem als vorbestraft.

Der mittlerweile desaströse Ruf des einstmaligen deutschen Vorzeigeclubs bestätigte sich auch beim Deal mit Quatar Airways, bei dem die Kataris mit jährlichen Zahlungen von über 10 Millionen Euro die deutsche Fluglinie Lufthansa als Bayern-Sponsor verdrängt haben sollen.

Katar unterstützt Bayern München und die FIFA, die Hamas und die Muslimbrüder
So kann die radikal-islamistische Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der politische Führer der Hamas, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar.

Offensichtlich haben sich die Bayern korrumpieren und vor den Propagandakarren der milliardenschweren Islamisten spannen lassen. So halten sie seit Jahren ihr Winter-Trainingslager in dem umstrittenen Wüstenstaat Katar ab, was dieser zur Aufbesserung seines Images und zum Übertönen der Kritik an der Menschenrechtslage im Lande und der direkten islamistischen Terrorfinanzierung nutzt. Ganz gezielt instrumentalisieren Islamisten also die populärste Sportart der Welt als Türöffner zu westlichen Gesellschaften.

So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstu?tzt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich 2 Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

Ein weiterer Tiefpunkt der FC Bayern-Islam-Katar-Connection ereignete sich beim UEFA-Kongress, der im Februar 2019 in Rom stattfand. Dort wurde der katarische Chef von Paris St. Germain, Nasser al-Khelaifi, obwohl die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen ihn ermittelt, von der einflussreichen Clubvereinigung ECA in das Aufsichtsgremium des europäischen Fußballverbandes UEFA entsandt. Erster Gratulant an al-Khelaifis Seite war der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Und auch der DFB segnete mit seinem damaligen Skandal-Präsidenten Reinhard Grindel, einem CDU-Mann und ehemaligen ZDF-Journalisten, diese höchst umstrittene Personalie ab.

Die schweizerische Medienseite bluewin.ch titelte dazu: »Bahn frei für dreckige Geschäfte – Angeklagter wird Richter«.

Man kann nur jedem Fußballfan abraten, zur Fußballweltmeisterschaft 2022 nach Katar zu reisen. Ganz besonders aber den weiblichen, denn sollten diese in Katar eine Vergewaltigung anzeigen, könnte das direkt in einer Gefängniszelle enden – und zwar für das Opfer, nicht den Täter. So wurde eine 22-jährige niederländische Touristin nach einer angezeigten Vergewaltigung eingesperrt und wegen »außerehelichen Geschlechtsverkehrs« verurteilt. Das Urteil lautete 1 Jahr Haft auf Bewährung sowie 700 Euro Geldstrafe. Erst nachdem sie 3 Monate gesessen und die Geldstrafe beglichen hatte, wurde die Niederländerin entlassen und durfte zurück in ihr Heimatland reisen.

Hingegen können zahlreiche Einrichtungen der Muslimbruderschaft (MB) in Katar vollkommen offen agieren. So besitzt der Chefideologe der MB, Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes. Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden.

Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Und von diesem Terrorunterstützer Katar nimmt der FC Bayern München Millionen Euro entgegen, lässt sich vor den Werbekarren der Steinzeitislamisten spannen und betätigt sich dadurch als islamischer Wegbereiter nach Deutschland.

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Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.

http://www.pi-news.net/2019/09/profiteur-von-katar-millionen-bayern-agiert-als-islamischer-wegbereiter/

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Ignaz Bearth

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Mindestens 200.000 Clanmitglieder in Deutschland – das sind mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat

Epoch Times27. August 2019

Bernd Baumann (AfD) ging im Hamburger Rathaus auf die Familienclans innerhalb Deutschlands ein. Um die zunehmende „Orientalisierung“ Deutschlands zu verhindern, „müssen wir unsere eigene Kultur bewahren – unsere deutsche und europäische Identität. Sie sind die Voraussetzung für unsere Freiheit“, erklärt Baumann.

 

Bernd Baumann (AfD) erklärt in einem Vortrag im Hamburger Rathaus, dass ein Zusammenhang zwischen den kriminellen Clans in Deutschland und ihrer Herkunftskultur existiert, die sie hierher mitbringen. Um die zunehmende „Orientalisierung“ Deutschlands zu verhindern, „müssen wir unsere eigene Kultur bewahren – unsere deutsche und europäische Identität. Sie sind die Voraussetzung für unsere Freiheit“, erklärt Baumann.

Bei einem Treffen der AfD im Hamburger Bürgerhaus zum Thema „Kulturkampf“ geht der Hamburger Bundestagsabgeordnete Bernd Baumann auf den Komplex der Clan-Kriminalität in Deutschland ein. Neben dem Innenausschuss gehört Baumann, der zuvor Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft war, im Bundestag auch dem Ältestenrat an und bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Bundestagsfraktion.

Bernd Baumann zeigt Verbindungen zwischen den Clans und der Menschenschleusungs-Kriminalität auf, denn die Clans wären „auch Paten der Schleusermafia und bringen massenhaft weitere illegale Migranten ins Land, fälschen Pässe und Dokumente“, so Baumann.

Die Clans würden bereits ganze Stadtteile in Deutschland beherrschen, so der Parlamentarier. Zudem zitiert er die Aussage des Essener Polizeipräsidenten, dessen Präsidium mit seinen 2.200 Mitarbeitern eines der größten in Nordrhein-Westfalen ist. Dieser sagte 2019 in Bezug auf die Clan-Kriminalität, dass mit polizeilichen Mitteln das Problem nicht in den Griff zu bekommen sei.

Deutschlandweit mindestens 200.000 Clanmitglieder – mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat

Laut LKA Niedersachsen gehören den Clans deutschlandweit schätzungsweise mindestens 200.000 Mitglieder an. Baumann verdeutlicht, dass das mehr seien, „als die Bundeswehr Soldaten hat“. Auch die Polizei würde bundesweit im Vergleich dazu gerade mal 270.000 Polizeivollzugsbeamte stellen, erklärt der AfD-Politiker.

Allein in Nordrhein-Westfalen würde es entsprechend dem Lagebild des Landeskriminalamtes in NRW bereits 100 kriminelle Groß-Clans mit jeweils bis zu 900 Familienmitgliedern geben. Sie haben in dem untersuchten Zwei-Jahres-Zeitraum rund 14.000 Straftaten begangen.

Viele der Clanmitglieder seien in den 80ern aus dem Libanon gekommen. Aktuell würden sich in der deutschen Botschaft im Libanon schon 30.000 Anträge auf Familiennachzug stapeln.

Schutzgelderpressung: „Du wirst hier Schutz brauchen, und ich kann dir Schutz verkaufen“

Schutzgelderpressung ist neben Menschenhandel, Prostitution, Waffen- und Drogengeschäften sowie Immobilienhandel eine der Einnahmequellen der Clans. Von einem Kriminologen hat sich der Bundestagsabgeordnete Baumann erklären lassen, wie Schutzgelderpressung hier in Deutschland abläuft.

In einer Dreiergruppe würden Clanmitglieder ein Geschäft oder Restaurant aufsuchen. Zwei dieser Männer geraten dann in Streit. Sie beginnen sich zu prügeln – Inventar geht zu Bruch. Der dritte Mann geht dann dazwischen und schlichtet den angeblichen Streit. Er packt sich die Beiden und schmeißt sie raus.

Der Inhaber bedankt sich bei dem vermeintlichen Helfer und bietet ihm möglicherweise als Dankeschön auch etwas Geld an. Beides nimmt der „Helfer“ dankend an und erklärt dem Inhaber des Geschäftes oder Restaurants dann:

Du siehst, dass man hier im Stadtteil Schutz braucht. Du wirst hier Schutz brauchen. Und ich kann dir Schutz verkaufen, dann bist du auf Dauer sicher“, so das Clanmitglied, laut Baumann.

Entweder der Inhaber kapiere es gleich und mache einen Vertrag mit dem Clanmitglied. Oder es gäbe einen erneuten Besuch in dem Geschäft und das Spiel würde wiederholt werden, vielleicht auch mit noch mehr Clanmitgliedern, die aus dem Geschäft wieder weg wären, bevor die Polizei einträfe, so Baumann.

Der Familienclan ist den Polizisten wichtiger als der Eid auf die Verfassung

Die aktuellen Großeinsätze der Polizei gegen die Clans – so beeindruckend sie aussehen würden – wären nur Augenwischerei für die Bevölkerung, erklärt Baumann. Und gibt die Worte des Vorsitzenden des Bundes deutscher Kriminalbeamter wieder:

„Solche Razzien sind reine Showeffekte, ohne echte Wirkung gegen die Clans.“

Mittlerweile hat auch ein Prozess in Deutschland eingesetzt, den man in Sizilien und Süditalien bei den dortigen Mafia-Clans schon über Jahrzehnte beobachten kann. Und zwar der, dass die Polizei und die Justiz unterwandert werden. „Sie schleusen ihre Leute ein“, so das Innenausschuss-Mitglied Baumann. Und er berichtet von einem offenen Brief, in dem Beamte des Berliner Landeskriminalamtes bereits gewarnt hätten, dass die Unterwanderung durch arabische Großfamilien bereits begonnen hätte. Für Baumann sei der offene Brief ein Zeichen, dass sich die Sicherheitsorgane nicht mehr anders zu helfen wissen, „da die Politik ihnen nicht mehr hilft“.

In Schleswig-Holstein, berichtet Baumann weiter, wäre ein Polizeianwärter mit Migrationshintergrund bei Clanvergehen erwischt worden. Nach der Festnahme stellte der Mann klar, dass seine Familie für ihn wichtiger sei als der Eid auf die Verfassung.

Aufgrund der linksgrünen Politik werden mittlerweile Polizisten eingestellt, die nicht mal einen deutschen Pass besäßen“, erklärt Baumann. Und ergänzt: Man wolle damit die Polizei bunter machen und immer weniger „deutsch“.

Und führt weiter aus: Um die Integration zu fördern würden die Linksgrünen mehr Polizeianwärter mit Migrationshintergrund wollen. Deren Anteil, so berichtet der Bundestagsabgeordnete, läge in Berlin bereits bei 45 Prozent.

„Ich hatte nicht das Gefühl an einem Ort zu sein, an dem Polizisten ausgebildet werden“

Baumann gibt dann den Bericht eines „altgedienten Polizisten“ wieder, indem die Zustände an der Berliner Polizeiakademie beschrieben wurden. Dort würde in vielen Klassenräumen Müll und Dreck herumliegen. Auszubildende hätten ihre Füße auf dem Tisch liegen. Polizeianwärter würden in Grüppchen ausschließlich Türkisch oder Arabisch sprechen.

Ich hatte nicht das Gefühl an einem Ort zu sein, an dem Polizisten ausgebildet werden“, zitiert Baumann den Polizisten.

Baumann macht dann deutlich, dass dies nicht heißen solle, dass es nicht auch positive Beispiele gäbe. Aber es fiele auf, wie bestimmte Gruppen aus dem Rahmen fallen würden. Nur bei diesen würden Normen und Werte stark abweichen. Bei ihnen würde auch die Abschottung so weit gehen, dass das beliebte Mittel deutscher Sicherheitsorgane, nämlich dass Einschleusen von verdeckten Ermittlern, fehl schlüge, so der Innenpolitiker.

Polizei spricht von ethnisch-kultureller Kriminalität

Die Polizei traut sich mittlerweile von ethnisch-kultureller Kriminalität bzw. Ethno-Clans zu sprechen. Bei diesen kriminellen Gruppen sehen die Polizeikräfte die Ursache für ihr kriminelles Handeln in der Herkunftskultur der Migranten. Damit würde eingestanden, dass es darum ginge das ethnische und kulturelle Unterschiede, auf den Straßen zusammentreffen würden, so Baumann.

Dabei stellt Baumann heraus, dass wenn von einem Kampf der Kulturen die Rede sei, dass es dabei nicht um andere Kleidung, andere Musik, anderes Essen oder Folklore ginge, sondern, „im Kern um das soziale Verhalten“. „Das schließt einzelne Ausnahmen nicht aus“, so Baumann.

Das es aber hier grundlegende Unterschiede geben könnte, haben die Linksgrünen immer weggelogen, bis tief in die CDU hinein“, so Baumann.

Auf der falschen Behauptung, „Es gebe keine großen Kulturunterschiede“, beruhe das ganze falsche Weltbild der bunten Einwanderungsbegeisterten und dieses Bild sei von Grund auf falsch, erklärt Baumann.

Er zitiert dann den Vorsitzenden der deutsch-arabischen Gesellschaft Dr. Michael Lüders. Der sagte, dass Migranten ihre Kultur mitbringen würden. Die Gesellschaften im Nahen Osten wären ganz anders als in Westeuropa. Sie wären von Clan- und Stammesstrukturen bestimmt, gibt Baumann Lüders wieder.

Aus dem Lagebericht vom Landeskriminalamt in NRW zitiert Baumann: „Hier in Deutschland werden traditionelle Verhaltensmuster aus den Herkunftsgebieten weitergelebt.“  Baumann fasst zusammen:

Das muss die linksgrün verstrahlte Republik endlich zur Kenntnis nehmen: Kulturunterschiede können riesig sein und wir wollen diese Auswüchse einer fremden Kultur nicht in unserem Heimatland!“

Nur die Großfamilie zählt – Clan-Mentalität fördert die Korruption

Baumann geht in seiner Rede darauf ein, dass in den Herkunftsgebieten der Clan-Familien weitgehend nur die eigene Großfamilie zähle, die sich mit ihren eigenen Interessen in der Gesellschaft oft brutal durchsetze. Und zwar von unten, von der Dorfebene, bis teilweise ganz hoch in die Staatsspitze.

Dies sei der Grund, so der AfD-Politiker, warum praktisch alle arabische Staaten von Großfamilien-Clans geführt würden. Dort sei der Familienchef der Staatschef, die Brüder, Onkel und Cousins beherrschten die Armee und die Geheimdienste. Die Schwiegersöhne und Chefs verbundener Clans wären dort die Generäle, Minister und Polizeichefs und würden die größten Unternehmen des Landes führen. Grundsätzlich, so erklärt Baumann würden alle arabischen Regime ihre eigene Clanherrschaft verteidigen.

Deshalb wären die arabischen Länder auch führend, was Korruption anginge. Korruption sei ein großes Thema in den Ländern dort auch im Bereich der Polizei und Justiz. Denn in den hohen Positionen in den Behörden würden auch Familienmitglieder des Clans sitzen. Man sieht sich mehr als Mitglied seiner Großfamilie, als das man sich als neutrale unabhängige Staatsinstanz begreift. Daher würden die finanziellen [Staats]Mittel dann auch in die Großfamilie abfließen.

Syrien, von wo viele Migranten nach Deutschland kämen, steht beim aktuellen „Transparency International Index“ in Sachen Korruption auf dem vorletzten Platz der berücksichtigten Länder. „In Afghanistan, Libyen und dem Irak ist es kaum besser“, so Baumann weiter.

Clan-Strukturen halten die Länder arm

Das sei auch mit einer der Gründe warum diese Länder so arm seien und warum dort so wenig investiert würde. Daher würden auch so viele aus diesen Ländern fliehen wollen, berichtet der AfD-Politiker.

Clan-Kultur und Clan-Mentalität würden diese Kulturräume weitestgehend bestimmen, die die Herkunftsräume der Masseneinwanderung nach Deutschland wären, erklärt Baumann. Das Clan-Problem zeige brutal, dass die Kulturunterschiede riesig sein können, erklärt Baumann und führt abschließend aus:

Wir müssen den massiven Angriff orientalischer Großfamilien auf uns und unseren Rechtsstaat abwehren. Wir müssen unsere eigene Kultur bewahren – unsere deutsche und europäische Identität. Sie sind die Voraussetzung für unsere Freiheit. Wir wollen nicht orientalisiert werden!“

 

(er)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kulturkampf-mindestens-200-000-clanmitglieder-in-deutschland-das-sind-mehr-als-die-bundeswehr-soldaten-hat-a2982524.html

Johanna-Eck-Schule in Tempelhof-Jetzt geben sogar die Sozialarbeiter auf

photo_2019-08-19_11-36-22 - Kopie

von https://t.me/Wahrheitenorg

Linksgrüne Selbstvernichtungsrealität holt Multikulti-Irrwahn ein

Über 20 Lehrer ergriffen die Flucht, weitere befinden sich im Absprung und nun hauen auch die Sozialarbeiter ab.

Wie schizophren: Zuerst wählt das Lehrerkollegium die türkische Schulleiterin einstimmig ins Amt und beklagt sich dann hinterher, dass die Stimmung durch ebendiese vergiftet worden sei.

Außerdem hätte die Schulleiterin extrem gute Kontakte in die Verwaltung – sprich, auch dort ist die islamische Unterwanderung praktisch abgeschlossen. Man denke etwa an Twitter-Königin Sawsan Chebli.

Gleichermaßen jammern die Eltern über das mangelhafte Deutsch an der Schule. Andere Schulleiter mahnen den massiven Lehrerschwund und geben der linksgrünen Bezirksregierung die Schuld.

Tja, so ist das eben: Auch hier wurde lediglich geliefert, was bestellt wurde. Aber derart komplexe Zusammenhänge führen in Gutmenschenkreisen leider zu geistiger Überforderung.

Leute, holt die Berliner Mauer aus dem Museum und baut sie schnellstens wieder auf!

Erdoğan und Muslimbrüder planen islamischen Gottesstaat in Deutschland

von https://www.anonymousnews.ru

Deutschland auf dem Weg zum Gottesstaat, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

 

Die Muslimbruderschaft gilt als eine der einflussreichsten und als eine der radikalsten islamistischen Bewegungen im Nahen Osten. Ganz offen agieren diese Organisation und ihre zahlreichen Tarnvereine mittlerweile in Deutschland. Als einer ihrer größten Förderer gilt Recep Tayyip Erdoğan. Und in den Geschichtsbüchern werden neben Erdoğan irgendwann einmal die CDU und die SPD stehen, als die Verantwortlichen, die den radikalen Islamisten in Deutschland den roten Teppich ausgerollt haben.

von Stefan Schubert

Die DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld ist der in Beton gegossene Herrschaftsanspruch des Islams. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1.200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normale Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islams in Deutschland gedeutet werden. Erinnert sei an dieser Stelle an das entlarvende Erdoğan-Zitat:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Zu der Moschee, beziehungsweise laut Erdoğan zur Islam-Kaserne, gehört ein Gebäudekomplex, dessen anfängliche Planung 16.500 Quadratmeter umfasst: Schulungsräume- und Seminarräume, eine Bibliothek, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Tiefgarage. Jedermann solle sich die Reaktionen in der Türkei vorstellen, wenn die christliche Gemeinde dort ein Bauvorhaben dieser Größe anstreben würde. Und dabei muss zudem beachtet werden, dass die DITIB in Deutschland bereits über 900 Moscheen betreibt.

Wie weit verzweigt Erdoğans Moscheen-Imperium in Deutschland ist und wie durchdringend die Islamisierung der Republik aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird, enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Und auch die Komplizenschaft der Berliner Eliten bei diesem Vorhaben werden im Buch mit Namen und Organisationen eindeutig benannt, wie in Köln, wo sowohl CDU- als auch SPD-Funktionäre diesem islamischen Trotzbau Tür und Tor ebneten und dies Hand in Hand mit einer gleichzeitigen Medienkampagne deutscher Qualitätsmedien, die sich erdreisteten, diese Großmoschee als eine »touristische und kulturelle Bereicherung« der einheimischen Bevölkerung zu verkaufen.

Eine Bürgerinitiative und Kritiker, die vor einem »Zentrum der radikalen Islamisierung« warnten, wurden in gewohnter Manier als angeblich rechtsextrem und islamophob stigmatisiert. Selbst innerhalb der Kölner CDU gab es große Bedenken gegen die DITIB-Großmoschee und entsprechend stimmte die Kölner CDU anlässlich eines Parteitages gegen die Großmoschee.

Doch den langjährigen Kölner CDU-Oberbürgermeister, Fritz Schramma, hinderte diese basisdemokratische Entscheidung nicht daran, den Bau dieser islamischen Protzburg weiter zu betreiben. Es sei noch angemerkt, dass dies ganz im Sinne und im Stile Merkels geschah, wenn man ihre Reaktion auf den Essener Parteitagsbeschluss der CDU zur Abschaffung des Doppelpasses bedenkt.

Einweihung der Kölner DITIB-Großmoschee – Islamisten unter sich

Die Berufstoleranten Politik-Funktionäre spekulierten gewiss über eine bunte Eröffnungsfeier im Herbst 2018, die viele schöne Bilder produziert hätte und sicherlich in Titelgeschichten als Beweis eines angeblich funktionierenden Multi-Kulti-Deutschlands verbreitet worden wäre.

Doch daraus wurde nichts. Die Großmoschee, des aus Ankara gelenkten und finanzierten Islamverbands DITIB, den die Basler Zeitung als »ein politisches Kampfinstrument von Erdoğan« bezeichnete, wurden durch den türkischen Sultan höchstpersönlich eröffnet.

Diese Planungen erfolgten ohne Rücksprache mit der Landesregierung NRW oder den nützlichen Idioten der Kölner Politik, sodass diese lediglich als Statisten für den umstrittenen wie autoritären türkischen Staatschef vorgesehen waren.

Zähneknirschend sagte der NRW Ministerpräsident Laschet der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ab, und die Islamisten blieben somit, mitten im ach so bunten Köln, unter sich. Mahner, wie der 2014 verstorbene Schriftsteller Ralph Giordano, behielten wieder einmal recht. Dieses großdimensionierte Bauwerk verkörpert einen islamischen Machtanspruch und fördert nicht etwa den kulturellen Austausch, sondern wird sich als integrationsfeindlich erweisen.

DITIB-Großmoschee dient der Organisation radikaler Islamisten

Nur wenige Monate nach Inbetriebnahme ließ die Türkisch-Islamische Union (DITIB) dann sämtliche Hüllen fallen und zeigte offenbar ihr wahres Gesicht. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Das Konferenzthema der radikalen Islamisten sollte jedermann aufschrecken, es lautete: »Die Zukunft der Muslime in Europa«.

Unter Erdoğan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen, die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen. Regelmäßig formt Erdoğan seine vier Finger zum »R4bia-­Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen.

Wegen dieser Hintergründe kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«.

In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weit verzweigten Tarnvereine und Organisationen, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlassen, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also, Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Deutlicher kann man wohl als Bundesbehörde das Sicherheitsrisiko durch den Islam nicht benennen, wenn man nicht dem geschassten ehemaligen Chef der Behörde, Hans-Georg Maaßen, auf das berufliche Abstellgleis folgen will.

Auf Nachfrage von Focus Online teilte der Verfassungsschutz mit, dass die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), mit dem Hauptsitz in Köln, als zentrale Stelle des Netzwerkes der Muslimbrüder gilt. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste jeden Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung.« Noch deutlicher wird Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer:

»Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.«

An der zuerst geheim gehaltenen Konferenz nahmen hundert Teilnehmer aus siebzehn Ländern teil. Und wie auf Gruppenfotos auf der DITIB-Homepage zu sehen ist, befand sich unter den hundert Teilnehmern natürlich keine einzige Frau, allerhöchstens huschte vielleicht eine Kellnerin in Burka kurz durch den Raum, wenn sie dem Autor an dieser Stelle seinen Sarkasmus nachsehen wollen.

Die linke Hälfte der Gesellschaft äußerte sich weder zur der Geheimkonferenz der Islamisten, noch zu den fehlenden Frauen, wobei sie doch ansonsten in jedem gesellschaftlichen Bereich eine Parität der Geschlechter mit Quote und Gesetzesdruck erzwingen will. Doch diese Aktivistinnen erheben sich nur, wenn es gegen den »weißen Mann« geht. Dass der muslimische Mann seine Frauen mitunter durch Diskriminierung, Gewalt bis hin zum »Ehrenmord« rechtlich im Mittelalter belassen will, dazu schweigen die linken Realitätsleugner in stalinistischer Manier.

In dem Abschlusskommuniqué versuchten sich die radikalen Islamisten und Demokratiefeinde einmal mehr als Opfer einer allgemeinen Islamfeindlichkeit darzustellen. Des Weiteren verteilte der ebenfalls anwesende Diyanet-Präsident Ali Erbaş noch einige verbale Tiefschläge gegen den selbsternannten deutschen Islamreformer Horst Seehofer und der »Islam gehört zu Deutschland«, laut Kanzlerin Merkel. Laut Ali Erbaş gebe es keinen »deutschen oder europäischen Islam«, diese Behauptungen würden demnach im Widerspruch zur Universalität des Islams stehen, »der alle Epochen und Orte zugleich erleuchtet«.

Die gesamte Konferenz, dessen direkte Organisation durch die türkische Regierung, deren personelle Zusammensetzung und nicht zuletzt der Wortlaut des Abschlusskommuniqués stellen einen weiteren Affront Ankaras gegen jegliche Integrationsbemühungen der Bundesregierung dar. All dies wirkt wie eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Und es bezeugt die lächerlichen, naiven Versuche der Berliner Politik durch die Deutsche Islamkonferenz (DIK), mithilfe der Mainstream-Medien, so etwas wie einen deutschen Islam zu kreieren.

Verfassungsschutz wird DITIB-Zentrale nicht überwachen

Und trotz all dieser Hintergründe und Vorgänge erhielt die Zentrale des Moscheenverbandes DITIB durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einen Persilschein ausgestellt. Die Welt am Sonntag berichtete unter Berufung aus Sicherheitskreisen, dass der Bund bei der Bewertung der Islamisten einen Kurswechsel vollzogen habe. War die DITIB-Zentrale zuvor noch zum Prüffall erklärt worden, so hat das CSU-geführte Bundesinnenministerum und das BfV nun aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen Kurswechsel vorgenommen. Dass diese Kapitulation vor dem organisierten, politischen und aus der Türkei gelenkten Islam fundamental der vorliegenden Faktenlage entspricht, hat nicht nur dieser Artikel bewiesen.

Die ungehinderte Islam- und Erdoğan-Propaganda hat in Deutschland ein höchstgefährliches Gebräu aus Grauen Wölfen, Gangs wie Osmanen Germania, Muslimbrüdern, dem Moscheen-Imperium der DITIB, autoritären-antidemokratischen AKP-Kadern und Gefolgsleuten sowie fanatischen Islamanhängern entstehen lassen. Politik und Medien haben diese höchst bedenklichen Entwicklungen seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern hofieren diese türkischen Extremisten auch auf höchster Staatsebene. Und während es in der Kölner DITIB-Großmoschee zum Schulterschluss von Erdoğans Moscheen-Imperium und den radikalen Muslimbrüdern gekommen ist, die laut dem Verfassungsschutz einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten wollen, schaut der deutsche Inlandsgeheimdienst dort mit beiden Augen weg.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/17/recep-tayyip-erdogan-muslimbruderschaft-gottesstaat-deutschland/

Kehrtwende: Doch wieder Schweinefleisch in der Leipziger Kita

von https://www.journalistenwatch.com

Süsse Fruchtgummi-Vielfalt – Foto: Imago

Leipzig – Nachdem der Kindergarten „Konfuzius“ in Leipzig bundesweit Aufsehen erregt hatte dadurch, daß er Schweinefleisch und auch Gummibärchen in der Kita abschaffte, ruderte er nun zurück, wie BILD meldet.

In einem Brief an die Eltern hieß es am Dienstag: „Liebe Eltern von Konfuzius und Rolando Toro Kindergarten, wir haben festgestellt, dass unsere Entscheidung, in unseren beiden Kindergärten auf Schweinefleisch zu verzichten, viel Öffentlichkeit erzeugt hat. Aus diesem Grund setzen wir diese Entscheidung aus und werden dieses Thema zu den ersten Elternabenden im neuen Kitajahr im August auf die Tagesordnung setzen.“

In den beiden Leipziger Kitas sind ungefähr 300 Kinder untergebracht. Das Verbot von Schweinefleisch und Gummibärchen war als rücksichtsvolle Maßnahme zwei muslimischen Mädchen gegenüber gedacht gewesen. Die beiden Kinder sind zwei bzw. drei Jahre alt. Ursprünglich hatte die Kita ihr Verbot so begründet: „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“

Inwiefern sich bis zu den Elternabenden im August etwas an der grundsätzlichen Problemlage ändern sollte, ist bisher unklar. Auf alle Fälle zeigte sich aber, daß die Öffentlichkeit über die kleinen Begleiterscheinungen der Islamisierung für das größere Problem sensibilisiert werden kann. (RB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/23/kehrtwende-doch-schweinefleisch/