Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg

 

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris , Manchester – Mitten in Europa schlagen
Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich
in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt,
von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung
konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein
#JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die
verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen.

Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘

„Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“
führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der
Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:
Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen.

Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer
einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und
der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse
aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden
Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will,
wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden
Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und
terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat
in der Politik nichts mehr zu suchen. Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik,
sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Terror in Manchester: Explosion auf Konzert tötete 22 Menschen, darunter auch Kinder

 

Großbritannien wachte heute mit einer Schreckensmeldung auf. Bei einem
Konzert einer der bekanntesten US-Popstars Ariana Grande in Manchester
hat sich offenbar ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Das Konzert war hauptsächlich von Teenagern und Kindern mit ihren Eltern
besucht worden. Der Mann riss, neben sich selbst, 21 Menschen, darunter
auch Kinder, in den Tod. Fast 60 weitere Menschen wurden verletzt.

Videoaufnahmen unmittelbar nach dem Anschlag zeigen, was sich vor Ort abspielte.
Ein großes Polizeiaufgebot rückt an und Rettungsdienste versorgen Verletzte, die
anschließend in acht verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut Polizeiangaben waren über 400 Polizisten im Einsatz. „Ich kann bestätigen,
dass der Angreifer in der Manchester Arena starb. Wir glauben, dass der Angreifer
eine improvisierte Sprengvorrichtung trug, die er zum Explodieren brachte, was
diese Gräueltat verursachte“, sagte Polizeichef Ian Hopkins.

Manchester: Angreifer trug selbstgebaute Bombe bei sich und hat nicht überlebt

Der Sprecher der Polizei von Manchester, Ian Hopkins, bestätigt, dass der
Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande ein Selbstmordattentäter war.
In seiner Presseerklärung weist er darauf hin, dass der Angreifer die
selbstgebaute Bombe bei sich trug und den Angriff nicht überlebt hat.

Seine Identität ist bisher nicht geklärt.

Araber terrorisieren Leipzig – Straßenbahn gesteinigt

 

Solche Bilder kannte man bisher nur aus den Niederlanden. Dort taucht das
Phänomen gesteinigter Busse und Straßenbahnen immer wieder auf.

In Leipzig zerstörten marodierende Araberbanden eine Straßenbahn.

Das ist Merkel-Deutschland, wie es leibt und wohl nicht mehr allzu lange lebt.

 

Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle !

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari.

In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph
erklärt Buhari, dass die meisten, die das Land verlassen Kriminelle
und Glücksritter sind, denn in Nigeria gibt es keinen Krieg.

Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor seine
Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder
Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch
Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil
nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten
bevölkert werden.

Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegenschlägt, da
die meisten von ihnen im drogen- und Menschenhandel tätig sind und auch
vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück schrecken.

Quellen :

https://www.google.de/?gfe_rd=cr&ei=KuqFVYPQB6SK8QeP5JYg&gws_rd=ssl#q=buhari+gebt+ihnen+kein+asyl

Islam-Terrornest Deutschland – Der Generalbundesanwalt informiert

pixabay

Während das Stimmvieh zwischen Merkel und Schulz hin und her wankt, weil ja alles so „supi“ läuft in Deutschland, zeigt uns der Generalbundesanwalt mal wieder die Realität in Deutschland auf:

02.03.2017 – 22/2017

Festnahme zweier mutmaßlicher Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ (JaN)

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (1. März 2017) und heute (2. März 2017) aufgrund von Haftbefehlen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 14. Februar 2017 sowie vom 28. Februar 2017

den 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdulrahman A. A. und
den 35-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdalfatah H. A.

im Regierungsbezirk Gießen sowie in Düsseldorf durch Beamte der baden-württembergischen und nordrhein-westfälischen Polizei festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnungen der Beschuldigten durchsucht.

Der Beschuldigte Abdulrahman A. A. ist dringend verdächtig, sich im Jahr 2013 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ (JaN) beteiligt (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1 StGB) sowie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen (§ 22a Abs. 1 Nr. 2 KrWaffKontrG) zu haben.

Der Beschuldigte Abdalfatah H. A. ist ebenfalls dringend verdächtig, sich im Jahr 2013 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ (JaN) beteiligt zu haben (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1 StGB). Darüber hinaus wird ihm in dem Haftbefehl zur Last gelegt, aus niedrigen Beweggründen im Zusammenhang mit einem nichtinternationalen bewaffneten Konflikt nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen getötet und dadurch in 36 tateinheitlichen Fällen ein Kriegsverbrechen sowie einen Mord begangen zu haben (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 VStGB, § 211 StGB).

In den Haftbefehlen wird den Beschuldigten im Wesentlichen folgender Sachverhalt zur Last gelegt:

Abdulrahman A. A. gründete Anfang des Jahres 2013 in Syrien unter anderem mit dem gesondert Verfolgten Abd Arahman A. K. (vgl. Pressemitteilung Nummer 27 vom 2. Juni 2016) eine zur terroristischen Vereinigung „Jabhat al-Nusra“ (JaN) gehörende Kampfeinheit. Er verwaltete insbesondere deren Gelder und Fahrzeuge. Abdalfatah H. A. war ebenfalls Mitglied der Kampfeinheit. Gemeinsam nahmen beide Beschuldigte Abdulrahman A. A. ausgerüstet mit einem Sturmgewehr des Typs „Kalaschnikow“ an Kampfhandlungen gegen syrische Militärverbände teil, darunter im November 2013 die Einnahme eines großen Waffendepots bei Mahin/Syrien.

Bereits im März 2013 vollstreckte Abdalfatah H. A. ein sogenanntes Scharia-Todesurteil und tötete zusammen mit weiteren Mitgliedern seiner Kampfeinheit insgesamt 36 behördliche Mitarbeiter der syrischen Regierung.

Die Beschuldigten werden heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnen und über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheiden wird.

02.03.2017 – 23/2017

Haftbefehl gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigungen „Islamischer Staat“ (IS) erlassen

Die Bundesanwaltschaft hat heute (2. März 2017) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl gegen

den 19-jährigen libanesischen Staatsangehörigen Tarik A.

wegen Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) erwirkt.

In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Der Beschuldigte schloss sich 2015 in Syrien dem sogenannten Islamischen Staat an. Er erhielt eine militärische Ausbildung und kämpfte in der Folge im Irak für die Terrororganisation. Verletzungsbedingt kehrte er Ende November 2015 nach Syrien zurück und erlernte dort im Dezember 2015 die Herstellung von Sprengstoffen. Im Januar 2016 verließ Tarik A. Syrien und reiste in die Bundesrepublik Deutschland.

Der Beschuldigte wurde gestern im Regierungsbezirk Düsseldorf von Beamten der nordrhein-westfälischen Polizei festgenommen. Er wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen ihn Haftbefehl erlassen und den Vollzug von Untersuchungshaft angeordnet hat.

08.03.2017 – 24/2017

Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“

Die Bundesanwaltschaft hat am 6. März 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen

den 31-jährigen tadschikischen Staatsangehörigen Mukhamadsaid S.

erhoben. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) beteiligt zu haben (§§ 129a, 129b StGB). Des Weiteren werden ihm Verstöße gegen das Waffen- sowie das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Zudem liegt dem Angeschuldigten zur Last, öffentlich zu Straftaten aufgerufen zu haben (§ 111 Abs. 1 und 2 StGB).

In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Spätestens im Februar 2015 begab sich der Angeschuldigte nach Raqqa/Syrien und schloss sich dort dem sogenannten „Islamischen Staat“ an. Er erhielt eine militärische Ausbildung an verschiedenen Waffen. In der Folgezeit wurde er an unterschiedlichen Orten im vom „IS“ eroberten Gebiet als Wachmann und in der „Verwaltung“ eingesetzt. Hierfür wurden ihm ein Sturmgewehr sowie eine halbautomatische Pistole zur Verfügung gestellt. Im Spätsommer 2015 lud der Angeschuldigte zudem mindestens fünf Videodateien auf das Internetportal „YouTube“ hoch. Darin rief er dazu auf, sich dem „IS“ anzuschließen und sich am Jihad zu beteiligen.

Der Angeschuldigte wurde am 21. Juni 2016 festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft (vgl. Pressemitteilung Nummer 30 vom 22. Juni 2016).

08.03.2017 – 25/2017

Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS)

Die Bundesanwaltschaft hat am 3. März 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen

den 25-jährigen syrischen Staatsangehörigen Saleh A.,
den 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen Hamza C. und
den 25-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mahood B.

erhoben. Die drei Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, sich als Mitglieder am sogenannten Islamischen Staat Saleh A. bereits zuvor auch an der „Jabhat al-Nusra“ (JaN) beteiligt zu haben. Sie sollen vorgehabt haben, für die ausländische terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ einen Anschlag in Düsseldorf zu begehen. Ihnen wird daher in der Anklageschrift zur Last gelegt, sich zu einem Verbrechen verabredet zu haben (§ 30 Abs. 2 StGB). Saleh A. ist darüber hinaus wegen Totschlags sowie wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Aufenthaltsgesetz angeklagt. Gemeinsam mit Hamza C. wird ihm zudem vorgeworfen, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben.

In der Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

1. Mit Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien beteiligte sich Saleh A. am Widerstand gegen die Assad-Regierung und schloss sich dem Kampfverband „Liwa Owais Al Qorani“ an. Die „Liwa Owais Al Qorani“ kämpfte zunächst auf Seiten der „Freien Syrischen Armee“, bevor sie sich im Herbst 2012 der „Jabhat al-Nusra“ anschloss. In der Folge nahm Saleh A. für die „Jabhat al-Nusra“ an mehreren kriegerischen Auseinandersetzungen gegen das Assad-Regime teil. Dabei war er mit einem Schnellfeuergewehr und zudem mit einem Raketenwerfer oder aber mit einem Panzerabwehrgeschoss unbekannter Bauart ausgerüstet. Unter anderem beteiligte er sich im Februar 2013 an den Kämpfen um die Stadt Tabka/Syrien. Konkret deponierte Saleh A. mit weiteren Mitgliedern seiner Kampfeinheit Sprengladungen in der Innenstadt. Bei den Auseinandersetzungen um die Stadt Tabka erschoss ein Scharfschütze der syrischen Armee Saleh A.s Bruder Mohamed. Saleh A. stellte daraufhin den gegnerischen Soldaten und tötete ihn mit zahlreichen Schüssen.

2. Nach der Eroberung der Stadt Tabka reiste Saleh A. für die „JaN“ in die Region Latakia. Als er im Herbst 2013 nach Tabka zurückkehrte, herrschte der „IS“ in der Stadt. Auch einzelne Mitglieder seines Kampfverbandes hatten sich zwischenzeitlich dieser Terrororganisation angeschlossen. Saleh A. verweigerte dem „IS“ zunächst die Gefolgschaft. Er wurde daraufhin inhaftiert und anschließend in einem Umerziehungslager interniert. Dort traf er auf Hamza C. Beide schlossen sich schließlich im Frühjahr 2014 dem „IS“ an. Nach Verlassen des Lagers erhielten sie von der Führungsebene der Vereinigung den Auftrag, in der Düsseldorfer Altstadt einen Anschlag zu verüben. Zu diesem Zweck reisten Saleh A. und Hamza C. mit Billigung der IS-Führung im Mai 2014 in die Türkei. Dort sollten sie zunächst für die Terrororganisation Schleusungsrouten nach Europa ausfindig machen. Von Mitte bis Ende 2014 erkundeten sie Möglichkeiten zur illegalen Einreise, indem sie mehrere Flüchtlinge nach Europa schleusten. Zum Jahreswechsel nahmen Saleh A. und Hamza C. ihren ursprünglichen Auftrag wieder auf. Saleh A. kontaktierte seinen Auftraggeber in Syrien und erhielt von dort eine Anleitung zum Bau von Sprengsätzen. Getrennt voneinander reisten Saleh A. und Hamza C. im März und im Juli 2015 nach Deutschland. In Deutschland angekommen arbeitete Saleh A. weitere Einzelheiten zu dem geplanten Anschlag aus. Nach seiner Vorstellung sollten zunächst zwei Selbstmordattentäter an der Bolkerstraße oder der Andreasstraße Sprengwesten zünden. Anschließend sollten weitere Attentäter an den Ausgängen der Altstadt im Bereich der Flinger Straße, der Mühlenstraße, der Heinrich-Heine-Allee und der Hunsrückenstraße möglichst viele Passanten mit Gewehren erschießen. In der Folge setzte Saleh A. gemeinsam mit Hamza C. die weiteren Planungen fort. Zunächst konzentrierten sie sich darauf, weitere Mittäter zu gewinnen. Spätestens im Januar 2016 überzeugten Saleh A. und Hamza C. den Angeschuldigten Mahood B., sich an dem Anschlag zu beteiligen. Darüber hinaus nahmen im Januar 2016 Saleh A. und der gesondert Verfolgte Abd Arahman A. K. Kontakt zueinander auf. Abd Arahman A. K. war bereits im Oktober 2014 im Auftrag der IS-Führung nach Deutschland gereist, um sich an dem geplanten Anschlag zu beteiligen. Konkret sollte er die erforderlichen Sprengwesten herstellen. Zudem stand Saleh A. in Kontakt mit einem Gesinnungsgenossen in den Niederlanden. Zur Finanzierung des Anschlagsvorhabens beabsichtigten Saleh A. und Hamza C., dem Vatikan ein Video mit einem Lebenszeichen eines vom „IS“ in Syrien entführten Priesters zu verkaufen. Dazu nahmen sie unter anderem Kontakt nach Syrien auf, um von dort entsprechende Aufnahmen zu erhalten. Ende Januar 2016 reisten Hamza C. und Saleh A. nach Paris. Dort beabsichtigten sie, bei Hawala-Agenten Geld für ihre Weiterreise nach Rom zu erhalten. Am 1. Februar 2016 stellte sich Saleh A. jedoch spontan und für Hamza C. überraschend den französischen Strafverfolgungsbehörden und offenbarte die Anschlagsplanungen.

3. Das Verfahren gegen den Beschuldigten Abd Arahman A. K. wurde abgetrennt. Abd Arahman A. K. ist nach wie vor (vgl. Pressemitteilung Nummer 27 vom 2. Juni 2016) dringend verdächtig, sich gemeinsam mit Saleh A., Hamza C. und Mahood B. zu einem Verbrechen verabredet zu haben. Darüber hinaus hat sich im Zuge der Ermittlungen der Verdacht ergeben, dass Abd Arahman A. K. Anfang 2013 in Syrien unter anderem mit dem gesondert Verfolgten Abdulrahman A. A. eine zur „JaN“ gehörende Kampfeinheit gegründet hat (vgl. auch Pressemitteilung Nummer 22 vom 2. März 2017). Diese soll er von Herbst 2012 bis Herbst 2013 in mehrere Gefechte gegen das Assad-Regime geführt haben. Daran waren Saleh A., Hamza C. und Mahood B. nicht beteiligt. Vor diesem Hintergrund wird der Beschuldigte Abd Arahman A. K. gesondert verfolgt.

Hamza C. und Mahood B. befinden sich seit ihrer Festnahme am 2. Juni 2016 (vgl. Pressemitteilung Nummer 27 vom 2. Juni 2016) in Untersuchungshaft. Saleh A. wurde am 29. September 2016 von der Französischen Republik zum Zwecke der Strafverfolgung an die Bundesrepublik Deutschland überstellt. Er befindet sich seither ebenfalls in Untersuchungshaft (vgl. Pressemitteilung Nummer 48 vom 30. September 2016).

16.03.2017 – 26/2017

Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) erhoben

Die Bundesanwaltschaft hat am 28. Februar 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen

den 23-jährigen deutschen Staatsangehörigen Anil O.

erhoben. Er ist hinreichend verdächtig, sich 2015 in Syrien als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) beteiligt zu haben (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 2, § 129b Abs. 1 StGB).

In der Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Im August 2015 reiste Anil O. von Deutschland über die Türkei nach Syrien. Dort angekommen schloss er sich dem „IS“ an und wollte in dessen medizinischem Dienst arbeiten. Der Verantwortliche für das Gesundheitswesen des „IS“ entschied jedoch, dass der Angeschuldigte zunächst einige Wochen in Raqqa leben und sich eingewöhnen solle. In dieser Zeit erschreckte den Angeschuldigten die brutale Vorgehensweise der Terrororganisation gerade auch gegenüber Muslimen und eigenen Mitgliedern, weshalb er mehrfach zunächst allerdings vergeblich das Herrschaftsgebiet des „IS“ zu verlassen versuchte. Schließlich gelang es ihm im Januar 2016 in die Türkei zu fliehen. Im September 2016 kehrte Anil O. aus der Türkei nach Deutschland zurück.

Der Angeschuldigte befindet sich seit seiner Festnahme am 23. September 2016 in Untersuchungshaft (vgl. Pressemitteilung Nummer 47 vom 24. September 2016).

28.03.2017 – 28/2017

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“

Die Bundesanwaltschaft hat am 24. März 2017 beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl gegen

den 30-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Abdullah P.

erwirkt. Der Beschuldigte wurde am 23. März 2017 im Ostallgäu festgenommen. Er ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“ gemeinsam mit weiteren „Taliban“-Mitgliedern bei einem Angriff auf einen Militärkonvoi mindestens 16 Menschen ermordet und bei einer weiteren Attacke die Ermordung von Soldaten versucht zu haben. Zudem wird ihm in dem Haftbefehl ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen (§ 129b Abs. 1, § 129a Abs. 1, §§ 211, 22, 25 Abs. 2, 52, 53 StGB, § 22a Abs. 1 Nr. 6 StGB, §§ 1, 3, 105 JGG).

In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Der Beschuldigte schloss sich im Jahr 2002 in Afghanistan den „Taliban“ an. Er gehörte einer zunächst von seinem Vater kommandierten Kampfeinheit an. Ende April 2004 übernahm Abdullah P. selbst das Kommando. Im Zuge dessen erhielt er zahlreiche Waffen ausgehändigt, darunter eine Kanone, eine Rakete sowie diverse Schusswaffen. In der Folgezeit befehligte der Beschuldigte zahlreiche Einsätze gegen ausländische und afghanische Soldaten. Bei einem Angriff detonierten mindestens zwei Sprengsätze, als sich ein Konvoi von sieben bis acht Militärfahrzeugen näherte. Zudem erfolgte ein Beschuss mit Panzerfäusten. Bei diesem Angriff wurden mindestens 16 amerikanische und afghanische Soldaten getötet. Bei einem weiteren Angriff ist unklar, ob durch die detonierten Sprengsätze gegnerische Soldaten ums Leben kamen. Kurz vor seiner Hochzeit im Jahr 2008 verließ er seine Kampfeinheit. Von da an wurde Abdullah P. mit dem Tode bedroht. 2009 floh er daher nach Pakistan. Im Juli 2011 kam er über die sogenannte Balkan-Route nach Deutschland.

Der Beschuldigte wurde am 24. März 2017 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der gegen den Beschuldigten Haftbefehl erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

30.03.2017 – 29/2017

Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“

Die Bundesanwaltschaft hat am 20. März 2017 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Koblenz Anklage gegen

den 21-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Hekmat T.

erhoben. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“ beteiligt (§§ 129a, 129b StGB) und in sechs Fällen Beihilfe zum versuchten gemeinschaftlichen Mord in jeweils mindestens einhundert Fällen (§§ 211, 22, 23, 25 Abs. 2, § 27 Abs. 2 StGB) geleistet zu haben. Darüber hinaus ist er wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz (§ 22a Abs. 1 Nr. 6 KrWaffKontrG) angeklagt.

In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Der Angeschuldigte schloss sich Mitte des Jahres 2013 in Afghanistan der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“ an. Dort erhielt ein Verhaltenstraining und lernte den Gebrauch von Schusswaffen. Anschließend beteiligte er sich an mehreren Kampfhandlungen gegen die afghanische Polizei. Dabei ging er in vier Gefechten einem Maschinengewehrschützen als Munitionsträger und Ladegehilfen zur Hand. Bei zwei weiteren Auseinandersetzungen gab er aus seinem Schnellfeuergewehr „Kalaschnikow“ auch selbst Schüsse in Richtung der afghanischen Polizeibeamten ab. Ob es dabei auf Seiten der afghanischen Sicherheitskräfte zu Toten oder Verletzten kam, ist unklar. Anfang 2014 hat Hekmat T. die Vereinigung verlassen.

Der Angeschuldigte wurde am 1. Dezember 2016 festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft (vgl. Pressemitteilung Nummer 62 vom 2. Dezember 2016).

https://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php?themenid=19&newsid=686

Und das wird munter so weiter gehen, schließlich lauert der Nachschub an der Grenze!

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/31/islam-terrornest-deutschland-der-generalbundesanwalt-informiert/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Angreifer in London laut Berichten als radikal-islamischer Hassprediger Abu Izzadeen identifiziert

Angreifer in London laut Berichten als radikal-islamischer Hassprediger Abu Izzadeen identifiziert

Der mutmaßliche Täter aus London: Abu Izzadeen.
Aus inoffiziellen Quellen heißt es nun, dass der brutale Terrorist ein radikal-islamischer Hassprediger namens Abu Izzadeen sein soll. Der 42-Jährige wurde schon einmal wegen Unterstützung von Terroristen inhaftiert, und hatte mehrmals öffentlich angekündigt, als Selbstmordattentäter sterben zu wollen.

Der mutmaßliche Täter, Abu Izzadeen, der eigentlich Trevor Brooks heißt, wurde 1975 als Sohn jamaikanischer Einwanderer in Großbritannien geboren. Im Alter von 17 Jahren konvertierte er zum Islam. Laut Medienberichten wurde er bereits als Jugendlicher radikalisiert.

Izzadeen war lange Jahre Sprecher der Muslim-Organisation Al Ghurabaa, bis diese 2006 wegen „Glorifizierung des Terrorismus“ von den britischen Behörden aufgelöst wurde. Anschließend folgte eine heftige Auseinandersetzung mit dem Staatsekretär für Inneres, John Reid, als dieser sich mit einer Muslim-Gemeinschaft treffen wollte.

Izzadeen forderte die Einsetzung der Sharia in Großbritannien, welche er mit „islamistischen Methoden durchsetzen“ wollte. Zudem hatte er mehrmals angekündigt, als Selbstmordattentäter sterben zu wollen.

Schon 2015 wurde Izzadeen von ungarischen Behörden in einem Schnellzug auf dem Weg nach Rumänien festgenommen. Der damals 40-Jährige und ein weiterer 44-jähriger britischer Islamist waren der ungarischen Polizei im Grenzbahnhof Lököshaza aufgefallen, weil sie keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten.

Bundeskanzlerin Merkel äußerte sich in den frühen Abendstunden zu dem Anschlag:

https://deutsch.rt.com/international/48065-angreifer-in-london-laut-berichten-als-radikal-islamistischer-hassprediger/