Selbstverbrennungen im besetzten Palästina dauern an

Tel Aviv (IRIB) – In Fortsetzung der Proteste gegen die wirtschaftliche Misere und soziale Ungerechtigkeiten beging eine 70 Jahre alte israelische Frau Selbstverbrennung.

Die israelische Zeitung Haaretz schrieb, die Selbstverbrennung dieser 70 Jahre alten Frau am heutigen Mittwoch sei eine Fortsetzung der zahlreichen Selbstverbrennungen und Selbstverbrennungsversuche von Israelis, im letzten Monat.
Vor zwei Wochen setzte sich ein 48 Jahre alter Israeli vor einem Krankenhaus in Brand. Auch zwei weitere Israelis, die Selbstverbrennung begangen hatten kamen ums Leben.
Experten haben diese Selbstverbrennungen als Protest gegen die schlechte wirtschaftliche Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten bezeichnet.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/209476-selbstverbrennungen-im-besetzten-palaestina-dauern-an

„Komsomolskaja Prawda“: Wozu Israel Putin überreden wollte

Die Meinung, dass die Israelis das stabile und konservative Regime von Baschar al-Assad bevorzugen, ist falsch: In Wirklichkeit strebt Israel einen Zerfall Syriens in mehrere untereinander verfeindete Regionen an, schreibt die Tageszeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Montag.

„Israel kontrolliert die Meuterer in Syrien und hat keine Angst vor einem Chaos, das dort ausbrechen kann“, stellt die Zeitung fest. „In Wirklichkeit streben die Israelis einen Zerfall des Landes nach dem irakischen Rezept an.“

Weiter hier  http://de.rian.ru/politics/20120730/264086053.html

KEIN FRIEDEN IM HEILIGEN LAND

Ein Film über den Beitrag der Kunst in Zeiten des Krieges

 

Mitten im brausenden Verkehr: Ein Tänzer auf der Kreuzung. Ja, er hat eine Polizeiuniform an und ja, er scheint den Verkehr zu regeln. Aber das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Auf der Kreuzung in der palästinensischen Stadt Jenin, der Stadt der Märtyrer, wie die Palästinenser ihre Selbstmordattentäter des asymmetrischen Kampfes gegen Israel nennen, tanzt der Polizist mit seinen großen, eckigen Gesten, seinen eleganten Tanzschritten, den Tanz einer Normalität außerhalb von Krieg und Besetzung. Einem politischen Eiertanz gleicht die Neugründung eines „Cinema (in) Jenin“ im gleichnamigen Dokumentarfilm von Markus Vetter, ein Film, der sich als Beitrag zum Frieden zwischen Israelis und Palästinensern versteht und der einen vorläufigen Punkt unter ein reales Projekt setzt: Die Installation eines Kulturprojektes in einer leidenden Stadt, das mitten im Kampf zwischen Besetzten und Besatzern einen Moment der Besinnung schaffen will.

Besinnung in der Besinnungslosigkeit der Unterdrückung, der israelischen Apartheit gegen eine Bevölkerung, die seit 1967 unter einer widerrechtlichen Besatzung leidet? Das will die Mehrheit der Bevölkerung der Stadt nicht dulden. Was sie will ist Freiheit, nicht Frieden. Das halten sie dem unermüdlichen Marcus Vetter entgegen, dem Deutschen mit dem guten Willen, dem Mann, der mit seinem Film „Das Herz von Jenin“ seinen ersten Beitrag über den Krieg in Palästina geleistet hat, den er so gern in einen Frieden wandeln würde. Mit der fast unglaublichen Geschichte, die von einem palästinensischen Vater erzählt, dessen Sohn von der israelischen Armee erschossen wurde, und der die Organe seines Kindes kranken israelischen Kindern schenkte, begann Vetters Obsession: Das seit Jahrzehnten geschlossene Kino von Jenin zum Leben zu erwecken, um der Stadt eine kleine, kulturelle Atempause inmitten des Nicht-Friedens zu verschaffen.

Vetter hat Ismael Khatib, den Vater des ermordeten Kindes auf seiner Seite und er schafft es internationale Gelder zur Sanierung des Kinos aufzutreiben, mehr als hundert ehrenamtliche Helfern aus aller Welt zu begeistern und in Jenin ein Boardinghouse für die vielen, die wie er guten Willens sind, aus dem Boden zu stampfen. Aber er hat auch mit Widrigkeiten aller Art zu kämpfen: Mit den Besitzern des Kinos, die sich seit Jahrzehnten nicht um ihren Besitz gekümmert haben, jetzt aber Geld wittern. Mit den Palästinenser-Behörden, deren Mühlen ausgesprochen langsam mahlen. Und mit den Leuten aus Jenin, die keine Normalisierung wollen, für die Normalisierung eine “Kolonisierung des Verstandes” ist, die sie als Preisgabe der Freiheit begreifen und des großen Ziels eines palästinensischen Staates zugunsten der Anpassung an das Besatzungsregime. Doch Vetter ist zäh und findet Verbündete, mit denen er die Bilder seines Films gestaltet. Der vielleicht größte unter ihnen ist ein kleiner Mann, ein palästinensischer Elektriker, dessen Großvater schon Elektriker war und der immer einen Weg findet den Strom des Kinos fliessen zu lassen.

Das Kino wird eröffnet werden und wir werden einen Marcus Vetter sehen können, der glücklich und zugleich verzweifelt ist: Glücklich, weil es ihm gelungen ist das Kino in Jenin zu reanimieren, und verzweifelt, weil einer der Diskutierenden der Eröffnungsveranstaltung unmissverständlich sagt, er lege seine Waffe auch im Kino nicht ab, er sei ein Kämpfer und wolle lieber sterben, als sich von den Israelis in die Knie zwingen zu lassen. Die Kunst hat in Zeiten des Kriegs einen schweren Stand. Wem dient sie? Den Kämpfern in der Atempause? Dem Frieden, der nicht in Kinos verhandelt wird? Oder doch nur jenen die, wie Frank-Walter Steinmeier, ehemaliger deutscher Außenminister und Unterstützer des Vetter-Projektes, in seiner Laudatio wie nebenbei „radikale fundamentalistische Kräfte“ der Palästinenser denunziert ohne ein Wort über die radikale Gewalt israelischer Besatzung zu verlieren. Der Produzent des Films, Uwe Dierks, zitiert Leonard Bernstein mit einem gewichtigen Satz: „Solange wir im Heiligen Land keinen Frieden haben, werden wir keinen Frieden auf der Welt haben.“ Nicht weit entfernt von einem möglichen Krieg Israels gegen den Iran muss der Satz um das Wort „gerecht“ ergänzt werden. Es muss einen gerechten Frieden geben oder es gibt keinen. Dazu will „Cinema Jenin“ einen Beitrag leisten.

Kinostart: 28. Juni 2012

http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_2_354.html

Der unwürdige Kniefall vor Israel

Bundespräsident Gauck führt seine erste Auslandsreise außerhalb der EU nach Israel durch und tritt dabei das eigene Grundgesetz mit Füßen.

Im Artikel 3 (3) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland heißt es unmissverständlich:

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…“

Man kann diesen Artikel des eigenen Grundgesetzes gegenüber der zionismushörigen Politikerkaste gar nicht oft genug wiederholen. Denn immer, wenn der Zionismus ins Spiel kommt, werden sämtliche eigene Maßstäbe nicht nur vergessen, sondern geradezu negiert.

Die Beurteilung der Reise Gaucks zum zionistischen Besatzungsregime soll nicht anhand von Medienberichten und -analysen beurteilt werden, sondern anhand der offiziellen Rede, die der Bundespräsident beim Empfang gehalten hat und die auf der Internetseite des Bundespräsidenten wiedergegeben ist. Er beginnt mit den Worten:

„Dies ist ein ergreifender Moment für mich: Sieben Jahrzehnte nach dem am jüdischen Volk begangenen Menschheitsverbrechen der Schoah komme ich als höchster Vertreter der Bundesrepublik Deutschland zu Ihnen.“

Bereits in diesen einleitenden Worten gibt es historische Unwahrheiten und die Diskriminierung von über 25% der Bevölkerung Israelis! Wohin ist Gauck gereist?

Ist er in den heutigen von Deutschland anerkannten Staat Israel mit seiner gesamten Bevölkerung gereist (darunter weit über 25% Nichtjuden), dann ist er nicht nur zu Juden gereist, sondern auch zu Nichtjuden und seine Ansprache wäre eine Diskriminierung. Oder wollte er zu Juden reisen?

Dann hätte er auch in die USA reisen können, denn dort leben fast genauso viele Juden und zudem wäre dann ein Staatsbesuch unangebracht, denn ein Staat kann nur dann ein menschenwürdiger Staat sein, wenn er der Staat aller seiner Bürger ist und nicht über 25% der Menschen diskriminiert. Zudem wurden die Juden in Deutschland verfolgt, als es Israel noch nicht gab, und heute gibt es in Israel (wie in der ganzen Welt) kaum noch Juden, die damals gelebt haben. Gauck aber sagt klipp und klar: Ich komme zu Ihnen (den Juden)! Damit tritt er sein eigenes Grundgesetz mit Füßen. Das liegt nicht daran, dass Gauck – oder andere – das eigene Grundgesetz nicht kennen würden. Es liegt daran, dass die Konstruktion des Staates Israel schlicht und einfach rassistisch und damit unmenschlich ist.

Weiter heißt es in der Rede:

„Unsere beiden Länder haben nach Schoah und Krieg gemeinsam Historisches geschaffen: nicht für möglich gehaltene Versöhnung und Verständigung. Das wurde Wirklichkeit, weil Israel Deutschland Vertrauen geschenkt hat…“

Wieder macht der Bundespräsident unmissverständlich deutlich, dass er Israel als exklusiven Staat der Juden betrachtet und diskriminiert damit alle Nichtjuden im Land, darunter auch die israelischen Christen, eine äußerst pikante Vorgehensweise für einen Menschen, der seinen Amtseid ganz bewusst mit dem Gottesbezug geleistet hat und dem man zumindest ein gewisses christliches Grundwissen attestieren sollte aufgrund seiner Biographie.

Dann äußert der Bundespräsident seine angebliche Sorge:

„Was mich mit großer Sorge erfüllt, ist das iranische Nuklearprogramm. Es stellt angesichts der Äußerungen der iranischen Staatsführung nicht nur eine konkrete Gefahr für Israel, sondern auch für die Region und auch für uns in Europa eine potenzielle Bedrohung dar.“

Spätestens an dieser Stelle dient der Bundespräsident nicht mehr deutschen Interessen, sondern seine imperialistisch-kapitalistischen Interessen, die von den USA und Israel angeführt werden.

Ein Bundespräsident, der gleich bei der Eröffnungsrede eine solch einseitige Propaganda der Zionisten herausposaunt – wobei selbst einige zionistische Köpfe diese Sorge nicht teilen – missachtet seinen eigenen Amtseid. Der Bundespräsident ist besorgt über das iranische Atomprogramm, aber er hat keinerlei Sorgen über eine Mauer und über ein halbes Jahrhundert Besatzung und Unterdrückung der eigenen Glaubensgeschwister.

Welch ein unwürdiger Kniefall vor dem Unrecht!? Und die 200 Atomraketen, in deren Nähe er sich befindet und die keinerlei Kontrolle in dieser Welt unterliegen, bereiten dem Bundespräsidenten auch keine Sorge.

Der Bundespräsident behauptet sehr unverschämt:

„Deutschland und Israel sind enger als je zuvor verbunden: durch gemeinsame Werte…“

Die Werte Deutschlands werden nicht willkürlich von einem Bundespräsidenten festgelegt, sondern sind im Grundgesetz verankert. Deutschland hat den Wert, dass niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Israel hat den Wert, dass jeder Jude irgendwo in der Welt mehr Rechte in Israel hat, als die einheimischen Christen und Muslime! Was ist daran gemeinsam?

Ganz nebenbei kommt der Bundespräsident – er mag es vergessen haben – als Vertreter der deutschen Bevölkerung, nicht als Vertreter einer in eine Parallelgesellschaft verschanzten Kaste von Politikern und Hofjournalisten. 70 Prozent der Deutschen werfen Israel vor, seine Interessen ohne Rücksicht auf andere Völker zu verfolgen, und 59 Prozent halten die israelische Politik für aggressiv. Die Mehrheit der Deutschen betrachtet Israel als eine ernsthafte Bedrohung für den Weltfrieden. Und der amtierende israelische Außenminister ist weltweit als übler Rassist verschrien. All das aber lässt Gauck beiseite und lächelt die Besatzer freundlich an, im Namen der Deutschen.

Bei solch einem Auftritt schämen sich sehr viele Deutsche, dass ihr Land so schwach vertreten wird. Die zionistisch geprägten Medien versuchen dass stets zu vertuschen. Aber es gelingt ihnen immer weniger. Tatsächlich ist der oberste Vertreter Deutschlands als Gefangener nach Israel gereist. Er kommt aus einem Land, das keine Atomenergie mehr möchte und dennoch nicht einmal in der Lage ist, darüber mitzubestimmen, dass keine Atomwaffen auf dem eigenen Boden gelagert werden. Die eigene deutsche Bevölkerung hat diesbezüglich nichts zu sagen!

Und er reist in einen Staat, der zu den Staaten mit den meisten Atomwaffen gehört und diese von niemandem kontrollieren lassen will. Er kommt von einer Bevölkerung, die keine Atomwaffen möchte zu einer Bevölkerung, die eine atombewaffnete Besatzungsmacht stützt. Er kommt von einem Staat, der seine Grenzen seit über einem halben Jahrhundert in Frieden gewahrt hat in einen Staat, der seit über einem halben Jahrhundert durch regelmäßige kriegerische Auseinandersetzungen das Staatsgebiet erweitert. Er kommt von einem Staat, der zwar seiner Bevölkerung keine selbstbestimmte Verfassung zubilligt aber immerhin über ein Grundgesetz mit Grundrechten verfügt, in einen Staats, der keine Staatsgrenzen angibt und keine Verfassung kennt.

Er kommt von einer Bevölkerung, die den Wahnsinn der “Reinrassigkeit“ zumindest mehrheitlich überwunden hat in einen Staat, in dem die “Reinrassigkeit“ Staatsdoktrin ist. Und er kommt als jemand, der behauptet, zumindest von Jesu Lehre schon einmal gehört zu haben in die Region, in der Jesus gelebt hat und heute seine Anhänger unterdrückt werden.

Der Bundespräsident glaubt, mit solch einer Reise dem Frieden zu dienen. Tatsächlich dient er der Aufrechterhaltung der Unterdrückung, Besatzung und Vertreibung. Und eines Tages wird ihn seine eigene Seele dafür zur Verantwortung ziehen und sich selbst anklagen.

Gottes Friede sei mit denen, die sich auf die Seite der Verfolgten, der Unterdrückten, der Besetzten und der Armen stellen und nicht auf die Seite der Unterdrücker und Besatzer.

Dr. Yavuz Özoguz (Wissenschaftlicher Leiter der Enzyklopädie des Islam – eslam.de) Schilfweg 53 D-27751 Delmenhorst e-Mail: yavuz@muslim-markt.de

 

http://german.irib.ir/analysen/kommentare/item/206867-der-unwuerdige-kniefall-vor-israel

Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers

Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert.

“Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.”

Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner “Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)”. Wumm!

Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:

“Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin”, sagte Gauck. “Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen.” (Zitat und Schreibfehler Original ARD)

Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten – die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden – bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.

Der Selbst- und Staatsdarsteller Gauck schwallt harmlos lächelnd die Deutschen – und jetzt auch die Israelis – zu. Doch was er hinter der Opa-Maske absondert ist hochgefährliche imperialistische Propaganda. Zu hart? Wie wäre es denn mit seiner nächsten Kernthese der „Methode Gauck“?

Die Lüge von der Auslöschung Israels

Er könne Israels Sorgen verstehen: “Israel ist nicht das Land, das gegenüber anderen Ländern sagt: ‘Ihr müsst hier vom Erdboden verschwinden’, sondern Israel steht einem machtvollen Gegner gegenüber, der genau diese Absicht verkündet hat”, erklärte Gauck. “Deshalb tut die deutsche Öffentlichkeit gut daran, diese israelische Sorgen sehr ernst zu nehmen.” (Zitat und Schreibfehler Original ARD)

Gauck wiederholt in Israel wissentlich und vorsätzlich in scharfmacherischer Absicht eine der Kernlügen der psychologischen Kriegsführung der NATO.

Achmadinedschad hat nie die Auslöschung Israels gefordert Wilm Herlyn, Chefredakteur von dpa, schrieb am 13.6.2008:

„Die dpa wird in Zukunft bei der Berichterstattung darauf achten, dass der iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, nicht die Auslöschung Israels oder dessen Tilgung von der Landkarte gefordert hat.”

Lesen sie die Wahrheit hier.

Aber es kommt noch dicker.

Hilfe gegen Iran zugesichert

Raffiniert, wie uns der Pastor die deutsche Beihilfe für den geplanten Überfall Israels auf den Iran, unterjubelt.

„Mit Blick auf den Streit zwischen Israel und dem Iran sicherte er Israel deutsche Unterstützung zu.“

Er sichert Unterstützung zu!

„Er warnte aber auch vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts.“

Gnädigerweise warnte er vor den kriegerischen Folgen. Gauck hält ja – trotz Warnungen und realer Toter – auch die deutsche Kriegsbeteiligung in Afghanistan für „gerechtfertigt“.

Der Präsident sichert zu: Deutschland würde also dem widerrechtlich atomwaffenbesitzenden Israel beim Angriffs-Krieg gegen die Nicht-Atom-Macht Iran Beihilfe leisten. Vor den Folgen hat Gauck ja gewarnt. Das wird tote Iraner nicht wieder lebendig machen. Das 5. Gebot lautet übrigens: “Du sollst nicht töten.”

Gauck – Demokrat und Liberaler Zum Dank dafür bekommt Gauck den „Demokratie und Liberalismus“-Persilschein ausgerechnet vom Präsidenten der illegalen-Atom-, Mauerbau- und Besatzungsmacht Israel.

Der israelische Staatspräsident Shimon Peres würdigte Gauck als einen Mann, der für “Demokratie ohne Kompromiss” und für “Liberalismus ohne Abstriche” stehe. ARD

So baut der imperialistisch-zionistische Medien- und Politikkomplex einen weiteren verlogenen heuchlerischen und gefährlichen Mythos auf.

Und der Staatssender ARD legt noch einen drauf:

“Gauck als Zeichen der Hoffnung”

Was sagt der Katechismus der Katholischen Kirche über den Gebrauch der Massenmedien?

Die Gesellschaft hat das Recht auf eine Information, die auf Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gründet. „Der richtige Gebrauch dieses Rechtes fordert aber, dass die Mitteilung inhaltlich stets der Wahrheit entspricht und bei Beachtung der durch Recht und menschliche Rücksichtnahme gezogenen Grenzen vollständig ist. Auch in der Form muss sie ethisch einwandfrei sein, das heißt beim Sammeln und Verbreiten von Nachrichten müssen die ethischen Grundsätze sowie die Rechte und Würde des Menschen beachtet werden“ (IM 5).” (KKK 2493-2494)

 

http://hinter-der-fichte.blogspot.it/2012/05/bundesprasident-in-israel-die-lugen-des.html