Einwanderungspolitik : Außer Kontrolle

51040986-860x360Illegale afrikanische Einwanderer versuchen nach Spanien zu gelangen

Werden es zweihunderttausend sein, die in diesem Jahr mit dem
Zauberwort „Asyl“ auf den Lippen Einlaß in den deutschen
Wohlfahrtsstaat finden – oder noch mehr?

Die deutsche Politik verliert Schritt für Schritt die Kontrolle über
den Asylansturm. Wer bei Verstand ist, kann aus den nahezu unverändert
niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, daß hinter dem seit
Jahren anschwellenden Asylbewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht
Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Mißbrauch des so großzügigen
wie löchrigen deutschen Asylrechts zur illegalen Einwanderung in den
deutschen Sozialstaat als Triebfeder steht.

Paralysiert vom moralischen Erpressungspotential der Einwanderungslobby,
ihrer Medienmacht und ihrer verlogenen Tabusprache, verwaltet die Politik
den Mißstand und jongliert mit der Verteilung der Zumutungen an die eigenen
Bürger, statt der Asyl-Farce mit energischen Maßnahmen zu begegnen.

Die Farce beginnt schon mit der Orwellschen Nebelwerfersprache.

„Flüchtlinge“ nennt man unisono all jene, die da allmonatlich zu
Zigtausenden gar nicht erst an unsere Tür klopfen, sondern einfach
durch weitgeöffnete Scheunentore durchmarschieren – egal ob es sich
um kriegsgeschlagene Syrer oder Schnorrer vom Balkan handelt.

Eingefleischte Asyl-Lobbyisten bevorzugen längst den aggressiver klingenden
englischen Terminus „Refugee“ – der suggeriert eine schicksalhafte globale
Notwendigkeit, als ob allein die Tatsache, auf irgendeinem Weg in Deutschland
gelandet zu sein, unantastbare Vorzugsrechte begründete.

Alarmsignale werden umgedeutet

Bei der Erfüllung solcher Ansprüche stoßen Länder und Kommunen
zunehmend an ihre Grenzen. Bayern hat inzwischen zwei zentrale
Aufnahmestellen in München und Zirndorf wegen Überfüllung
beziehungsweise aus hygienischen Gründen geschlossen.

Duisburg, Nürnberg und weitere Städte stellen angesichts des sprunghaften
Anstiegs der Zahl zugewiesener Flüchtlinge Zeltstädte auf Sportplätzen auf.

Anderswo werden rare öffentliche Flächen mit kostspieligen Containersiedlungen
in Beschlag genommen, öffentliche Einrichtungen und Kinderferienheime für
eine „menschenwürdige“ Unterbringung requiriert.

Das sind Alarmsignale. Die politisch Verantwortlichen verstehen sie aber
nicht als Ruf zur Umkehr, sondern als Vorwand zum Griff in andere Taschen.

Am Ende läuft jedes Aufstöhnen der kommunalen und regionalen Körperschaften,
die den Asylansturm bewältigen müssen, auf die Forderung nach mehr Geld und
Liegenschaften vom Bund hinaus. Das Naheliegendste zu tun, im Namen der
eigenen Bürger effektive Abwehrmaßnahmen zu fordern, wagt keiner.

Eine feige Nachlässigkeit bittet den Bürger zur Kasse

Die Rechnung dafür bekommen wie üblich diejenigen, die schon
bei der Bestellung niemand gefragt hat – wir Bürger und Steuerzahler.

Wer darüber tatsächlich anfängt zu murren, wird umgehend auf eingeübte
Weise von Politikern, Pfarrern und Profiteuren des Asylwesens bearbeitet,
um „Solidarität“ mit den „Flüchtlingen“ zu erpressen, selbst wenn diese
ihre immer unverschämteren Forderungen mit offenen Rechtsbrüchen untermauern.

Die höchsten Asylbewerberzahlen seit zwanzig Jahren, die Deutschland
2014 erwartet, sind die Quittung für die feige Nachlässigkeit, mit der
die Politik der Asyl- und Ausländerlobby erlaubte, den Asylkompromiß
von 1993 zu durchlöchern und illegale Einwanderung zu begünstigen,
um den eigenen Einfluß auf Kosten der Allgemeinheit zu steigern.

Das Gesetzespaket der Bundesregierung ist Ausdruck der
Falle, in die sich die Politik selbst manövriert hat.

Asylrecht immer mehr ein Instrument der Einwanderung

Die überfällige pauschale Abweisung sogenannter Asylbewerber aus
den mit der EU bereits eng verbundenen Balkanstaaten wird von den
in diversen Ländern mitregierenden Grünen, dem politischen Arm der
Einwanderungsindustrie, blockiert.

Gleichzeitig wird die vom Bundesverfassungsgericht geforderte
Gleichstellung von Asylbewerbern mit Angehörigen der sozialstaatlichen
Solidargemeinschaft durch Anhebung der Geldleistungen für Asylbewerber
auf Sozialhilfeniveau – unstreitig ein wesentlicher Auslöser des
aktuellen Asylansturms – in Gesetzesform gegossen.

Die neuerliche Herabsetzung der Warte­fristen für Asylbewerber
zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit rückt das Asylrecht weiter
in die Richtung eines Instruments zur Einwanderung.

Von den eigentlich notwendigen Maßnahmen ist nirgends die Rede:

Herabsetzung der materiellen Anreize für illegale Einwanderung und
Asylbetrug, Wiedereinführung wirksamer Grenzkontrollen und ein
Grenzregime an den EU-Außengrenzen, das aufgegriffene illegale
Einwanderer umgehend zurückexpediert und nicht den Schleusern
und Schleppern auf den letzten Metern auch noch den Transport abnimmt.

Jeder öffentliche Widerspruch gegen Masseneinwanderung gebrochen

Im siegesgewissen Vertrauen auf ihre Diskurshoheit weist die Sozial-
und Einwanderungslobby jeden Ansatz zurück, die Asylströme einzuschränken.

Ein „reiches Land“ müsse das und noch viel mehr verkraften, heißt es
heute genauso wie schon in den Jahren sinkender Asylbewerberzahlen.

Was scheren einen da Widersprüche: Linkspolitiker, die bei jeder
Gelegenheit die Wohnungsnot in den Städten anprangern, verkünden,
es gebe genug Wohnraum für „Flüchtlinge“, um diese nicht in
Notunterkünften unterbringen zu müssen.

Ob die Legitimität des Asyls im Rechtsempfinden der Bürger leidet,
wenn unterschiedslos jeder noch so unberechtigte Anspruch befriedigt
wird, kümmert die einschlägigen Lobbyisten ebenfalls nicht.

Rückschläge wie den Asylkompromiß von 1993
wollen diese nie wieder hinnehmen müssen.

Zu sicher scheint man sich, nach zwei Jahrzehnten „Lichterketten“,
„Aufstand der Anständigen“ und „Kampf gegen Rechts“ jeden öffentlichen
Widerspruch gegen Masseneinwanderung im Griff zu haben und brechen
zu können. Das könnte sich noch als fataler Irrtum erweisen.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Meinung : Gefährliches Spiel

51470724-860x360Bei der Polizeikontrolle eines Zuges in Rosenheim wurden sechzig Illegale aufgegriffen
Die Drittstaatenregelung ist nur noch eine Farce Foto: picture alliance / dpa

Die Alpenüberquerung auf Schusters Rappen war ein unvergeßliches
Erlebnis, schwärmen Freunde von ihren Ferienerlebnissen.

Die Bahnfahrt zurück von Bozen nach München leider auch :

Der Eurocity vollgestopft mit präpotenten männlichen Jungafrikanern ohne Platzkarte,
aber dafür mit neuesten Smartphones – Lampedusa-„Flüchtlinge“ auf dem Weg zu den
besser gefüllten Sozialkassen des Nordens.

Kein Zufallseindruck, diese Momentaufnahme: An einem Dienstag im August haben
Bundes- und bayerische Landespolizei bei einer gemeinsamen Kontrolle in zwei
aus Italien kommenden Zügen mehr als 200 „unerlaubt einreisende“ Nord- und
Westafrikaner aufgegriffen.

Und natürlich hat man sie nicht postwendend in den nächsten Zug zurück
in den Süden gesetzt, sondern fürsorglich in bayerische Aufnahmeeinrichtungen
für „Flüchtlinge“ eskortiert.

Man kann den Deutschen nach Herzenslust auf der Nase tanzen

Jedem wird so lang und so fest auf der Nase herumgetanzt, wie er es zuläßt.

Daß man auf der breiten Nase des deutschen Wohlfahrtsstaates ziemlich lange und
nach Herzenslust Samba tanzen kann, hat sich inzwischen weltweit herumgesprochen.

25.670 Illegale hat die Polizei 2012 aufgegriffen, 32.533 – plus 27
Prozent – 2013, von Januar bis Juli dieses Jahres auch schon wieder 29.000.

Und das sind nur die, die bei stichprobenartigen Kontrollen
im Europa der offenen Grenzen zufällig erwischt werden.

Sehenden Auges nehmen die Verantwortlichen hin, daß durch massenhafte
illegale Einwanderung unter Mißbrauch des Asylrechts eine soziale Zeitbombe
scharf gemacht wird. Massenschlägereien und steigende Kriminalitätsraten in
der Umgebung von Unterkünften gehören zu den alltäglichen Nebenwirkungen.

Die Ausgangslage erinnert an die frühen neunziger Jahre. Damals allerdings
reagierte man schließlich auf den wachsenden Unmut der Bürger mit dem
Asylkompromiß, der die gröbsten Mißbräuche abstellte.

Die Drittstaatenregelung ist nur noch eine Farce

Der ist freilich längst durchlöchert wie ein Schweizer Käse.

Die Drittstaatenregelung, von abschiebeunwilligen Richtern, Politikern
und Asylfunktionären systematisch sabotiert, ist durch den erzwungenen
Verzicht auf Grenzkontrollen nur noch eine Farce.

Die Staaten, denen eigentlich die Kontrolle der EU-Außengrenzen obläge,
reichen die aufgesammelten Illegalen einfach nach Deutschland weiter,
das mit den höchsten Versorgungssätzen lockt.

Für die tatsächlich Verfolgten, die in der Masse der Wirtschaftsflüchtlinge
und Scheinasylanten untergehen, bleiben dann kaum noch Platz und Verständnis
übrig. In einer Mischung aus Naivität und Verachtung gegenüber dem eigenen
Volk spielen Asyl-Lobby, Sozialindustrie und Moralpolitiker ein gefährliches
Spiel mit der Eselsgeduld der eigenen Landsleute.

Gutgehen kann das auf Dauer nicht.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Deutschland soll für alle EU Arbeitslosen zahlen

deutschland_plünderungDie EU-Kommission treibt den Aufbau einer einheitlichen
Arbeitslosenversicherung für alle Euro-Länder voran, die
für Deutschland zu Milliardenbelastungen führen könnte.

„Ein Modell, in dem die Mitgliedsstaaten der Wirtschafts- und Währungsunion
einen Teil der Kosten der Arbeitslosenversicherung teilen würden, wäre der
logische nächste Schritt nach einer Bankenunion“, sagt EU-Sozialkommissar
Lászlo Andor gegenüber der WirtschaftsWoche und nannte dies „eine der
wichtigsten Prioritäten für die nächste EU-Kommission“.

Auf einer Fachtagung hat Andor sein Modell vorgestellt, nach dem Erwerbslose
sechs Monate lang 40 Prozent des letzten Einkommens aus der europäischen
Arbeitslosenversicherung bekommen würden. Jedem Euro-Land steht es frei,
den Betrag aufzustocken und die Laufzeit zu verlängern.

Ökonomen aus dem französischen Finanzministerium haben bereits nachgerechnet,
welche Art von Transfers zwischen den Euro-Ländern das Vorhaben auslösen würde.

Zwischen 2000 und 2012 hätte Deutschland 20,4 Milliarden Euro netto in
eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung eingezahlt, Spanien hätte dagegen
netto 34,5 Milliarden Euro erhalten.

Die Studie legte allerdings eine großzügigere Variante zu Grunde,
die zwölf Monate lang 50 Prozent des letzten Einkommens sichern würde.

Rückendeckung für eine europäische Arbeitslosenversicherung kommt
von der italienischen Regierung, die noch bis zum Jahresende die
EU-Ratspräsidentschaft innehat. Die Bundesregierung in Berlin sieht
das Vorhaben, das auf eine Transferunion hinausläuft, höchst kritisch,
möchte aber jede öffentliche Debatte darüber vermeiden.

Im September 2012 hatte der damalige französische Finanzminister
Pierre Moscovici erstmals die Idee einer gemeinsamen europäischen
Arbeitslosenversicherung lanciert und damals aus Berlin eine Absage
kassiert.

Als künftiger französischer EU-Kommissar könnte
er das Konzept nun trotzdem vorantreiben.

Andor hält das Modell einer europäischen Arbeitslosenversicherung
für eine „viel sicherere Option als die unterschiedlichen Szenarien
der Vergemeinschaftung von Staatsschulden“.

Zudem zieht er sie einer größeren Flexibilität bei der Auslegung
des Stabilitätspakts vor, wie sie Frankreich und Italien fordern :

„Ich halte automatische kurzfristige fiskalische Transfers zwischen
Länder für eine besser Alternative als einzelnen Mitgliedsstaaten
größeren Spielraum in der Haushaltspolitik zu geben dank einer
großzügigeren Auslegung der existierenden EU-Haushaltsregeln.“

Quelle : mmnews.de

Chef der Bundespolizei kritisiert Tatenlosigkeit bei illegaler Einwanderung

raeumung-des-bundesamts-fuer-migration-und-fluechtlingeRäumung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg

In für einen Spitzenbeamten ungewöhnlicher Schärfe und Offenheit hat der Präsident
der Bundespolizei, Dieter Romann, die Bundesregierung wegen ihrer Tatenlosigkeit
hinsichtlich der sprunghaft ansteigenden illegalen Einwanderung nach Deutschland
attackiert. In einem Interview nennt Romann alarmierende Fakten: Schon 2013 habe
die Bundesrepublik mehr Asylbewerber aufgenommen als jedes andere Land der Welt,
doppelt so viele wie die weitaus größeren USA.

Die italienische Marine nehme die Menschen vor der afrikanischen Küste auf und
bringe sie nach Italien. Ein Großteil ziehe von dort nach Deutschland weiter,
weil die Standards bei Versorgung und Unterbringung hier attraktiver seien.

Allein per Zug seien so bereits in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 150
Prozent mehr „Flüchtlinge“ nach Deutschland gelangt als im Vorjahreszeitraum,
und die Hauptreisezeit komme erst noch, warnt Romann.

Italien werde erlaubt, die mit dem Schengen-Akommen verbundenen Verpflichtungen
zu ignorieren, und zwar „sanktionslos“, wie er betont. Laut Abkommen dürfen
Asylbewerber, die in ein EU-Land gelangen, nicht einfach an ein anderes
weitergereicht werden, wie Italien dies betreibt.

Was der Bundespolizei-Chef kritisiert, stellt ein ebenso maßloses wie folgenschweres
Versagen der deutschen Politik dar, gestützt und verantwortet von allen Bundestagsparteien.
Gesetze werden ignoriert und einer vordergründigen Moral geopfert.

Politisch verfolgt und damit asylberechtigt ist nur ein Bruchteil der Zuwanderer.
Die Masse der übrigen bleibt dennoch, bricht teilweise, wie in Berlin, ungeniert
deutsche Gesetze und wird dafür auch noch privilegiert behandelt :

Während jeder heimische Falschparker schon nach ein paar Minuten für das
rechtswidrige Besetzen von Straßenraum zur Rechenschaft gezogen wird, belohnt
die Politik „Flüchtlinge“, welche eine Schule anderthalb Jahre lang besetzt
halten, damit, dass sie sie zu Verhandlungspartnern adelt.

Doch nicht allein das Rechtsempfinden und der Rechtsstaat an sich werden auf diese
Weise untergraben. Deutschland importiert mit den Zuwanderern selbstverständlich
auch die Konflikte aus deren Heimatländern, wie massive Ausschreitungen unter
„Flüchtlingen“ bereits dutzendfach belegen. Zudem zieht der Erfahrung nach jeder
aufgenommene Ankömmling weitere nach, die sich vom erfolgreichen Durchkommen
ihres Nachbarn zur Nachahmung verlockt sehen.

Die Deutschen müssen hilflos mit ansehen, wie sie mit einem sozialen und kulturellen
Problem, das sich vor ihren Augen auftürmt, allein gelassen werden. Der Politik fehlt
der Mut und in weiten Teilen sogar der Wille, sich der Herausforderung zu stellen.

Sie kapituliert, und die Bürger tragen die Folgen.

Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

Italien : Dalai Lama übt Kritik an der Massenzuwanderung

DalailamaEbenso wie die einheimische Bevölkerung sich in zunehmendem Maße über den massiven
Zustrom von illegalen Einwanderern nach Italien erregt, hat sich jetzt auch der
höchste geistliche Würdenträger Tibets anlässlich eines Besuchs in der Region Pisa
über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu Wort gemeldet.

Der Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen in Italien
als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürft :

“Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal
den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.”

Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte
der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich :

“Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber
ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss
daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind.

Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschafts-
strukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um
dieses Problem zu lösen.

Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.”

Der Europaabgeordnete der Lega Nord Mario Borghezio kommentierte diese Äußerung wie folgt :

“In der Frage der Einwanderung hat der Dalai Lama eine sehr klare Vorstellung zum Ausdruck
gebracht. Um ehrlich zu sein, ist sie für mich viel klarer als die Vorstellung von Papst
Franziskus, der sich über die Auswirkungen nicht im Klaren sein dürfte, welche eine
Invasion von Immigranten auf die Strukturen eines Landes wie Italien hat.”

Quelle : Freies Österreich

Die Rettungsmaßnahmen für die Euroländer und die Deutsche Haftungssumme

 

Die Eurozone leidet derzeit unter einer schweren Zahlungsbilanzkrise.

Um einzelne Euroländer vor der Insolvenz zu retten, sind verschiedene Rettungsmaßnahmen
eingeführt worden, die unter dem Begriff “Euro-Rettungsschirm” zusammengefasst werden.

Hinzu kommen Target-Kredite des Eurosystems sowie Kredite in Form von Staatspapierkäufen
durch die Notenbanken. Target-Kredite entstehen, indem die Notenbanken einzelner Länder
für andere Länder per Saldo Zahlungen gegenüber Inländern durchführen.Sie werden ermöglicht,
weil die jeweiligen nationalen Notenbanken der kreditnehmenden Länder ihren Geschäftsbanken
mehr Refinanzierungskredite gewähren und mehr Geld schaffen, als für die Eigenversorgung
des Landes mit Zentralbankgeld nötig ist.

Das zusätzlich geschaffene Zentralbankgeld gibt den inländischen Wirtschaftssubjekten
die Möglichkeit, Zahlungsbilanzdefizite zu finanzieren, also im Ausland netto gerechnet
Güter und Vermögenstitel zu erwerben oder Schulden zu tilgen.

Target-Kredite laufen prinzipiell unbefristet und werden zwischen den nationalen
Notenbanken mit dem Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte verzinst.

Im Folgenden werden die Hilfen, die aus den Rettungsmaßnahmen für Euroländer resultieren,
in einer Übersicht zusammengeführt. Die sich hierbei ergebende potenzielle (maximale)
Haftungssumme für Deutschland wird als Haftungspegel deklariert

Haftungspegel_20140527_deFür eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken

In der Abbildung sind die Rettungsmaßnahmen in fünf Säulen dargestellt.

Die Zahlenwerte sind jeweils auf volle Milliardenbeträge gerundet.

Die erste (linke) Säule zeigt die Nettobeträge, die bereits an die sechs Krisenländer
Griechenland, Irland, Portugal, Spanien, Italien und Zypern (als GIPSIZ-Länder bezeichnet)
ausgezahlt wurden, die zweite Säule listet sämtliche zugesagten Hilfszahlungen auf,
in der dritten Säule wird das gesamte potenzielle Ausleihvolumen aufgeführt.

Nachschub für Lampedusa

fluechtlingsboote-lampedusaDa der Westen die Lage in Afrika mit seinen Aktionen
eher destabilisiert, steigt die Flüchtlingszahl

Jeden Tag erreichen tausende Afrikaner die Küste Italiens. Insgesamt wurden in diesem
Jahr bereits über 40.000 registriert. Das milde Wetter macht nun eine Überfahrt zudem
deutlichweniger riskant. Doch nicht nur wegen der Jahreszeit dürfte sich die Zahl der
Richtung Europa ziehenden Afrikaner deutlich erhöhen.

Somalia, Äthiopien, Sudan, Eri-trea, Zentralafrika, Mali, Tunesien, Ägypten,
Syrien und Libyen sind die Herkunftsländer vieler vor und an der Küste Italiens
aufgegriffener Afrikaner. Wirtschaftsflüchtlinge, aber auch Flüchtlinge aktueller
Krisenherde suchen in Europa ihr Heil.

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sehen ratlos zu.

Wirtschaftsflüchtlingslobbyisten zuliebe hat man inzwischen sogar die italienische
Küstenwache aufgefordert, die Schiffe der Menschenschmuggler nicht mehr Richtung
Süden abzudrängen, sondern die Boote sicher an die italienische Küste zu geleiten.

Dieser Geleitschutz minimiert die Gefahren der Überfahrt und
veranlasst somit noch mehr Afrikaner, den Weg nach Norden zu wagen.

Zudem, und das ist wohl das größte Problem, gibt es nur in wenigen nordafrikanischen
Ländern derzeit eine Hoffnung auf Besserung der Lage. Äthiopien erlebt beispielsweise
zwar derzeit eine vergleichsweise friedliche Phase, doch das Land zählt immer noch zu
den ärmsten der Welt. Was bringt ein Wirtschaftswachstum von fast zehn Prozent, wenn
dieses durch das Bevölkerungswachstum wieder zunichte gemacht wird ?

Bereits vor zehn Jahren machte der damalige Innenminister Otto Schily (SPD) den Vorschlag,
Auffanglager für afrikanische Flüchtlinge bereits auf deren Kontinent einzurichten.

Erstens diente dies ihrer Sicherheit, da sie sich nicht auf die gefährliche Reise über
das Meer begeben würden und zweitens könnten Asylanträge dann vor Ort direkt bearbeitet
werden. Drittens: „Afrikas Probleme müssen in Afrika gelöst werden.“ Ließe man aber
dem Migrationsdruck freien Lauf, würden lediglich die Probleme Afrikas nach Europa verlagert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Europäer werden weggezüchtet

 

MEP Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über
den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern.

Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi,
veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“
und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas.

Politik und Polizei : „Garant für Demokratie und Meinungsfreiheit“

Europa eine „Friedens- und Wertegemeinschaft“ ?

Na dann wird es doch mal Zeit sich bei den Politikern dafür zu bedanken.

Bundeskanzlerin Merkel sagte :

„Nach Jahr­hunderten furchtbaren Blutvergießens, schrecklicher Kriege,
Mord und Verwüstungen wurde mit den Römischen Verträgen der Grundstein
dafür gelegt, dass eine Friedensgemeinschaft Europa entstehen konnte.“

(PRESSEKONFERENZ/492: Statement von Bundeskanzlerin Merkel
zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU, 12.10.).

Danke für Euren Einsatz liebe Politiker und Polizei, für Demokratie und
Meinungsfreiheit, welche wir fast täglich am eigenen Leib erfahren dürfen.