Die Schlachtbank ist vorbereitet

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Wenn man Schafe scheren will, macht man das meist im Frühling, denn im
kalten Winter brauchen die Tiere ihr wärmendes Fell besonders dringend.

Will man Menschen Schafe scheren, muss man hingegen weniger auf das Datum achten.

Man muss viel eher dafür sorgen, dass die zu scherenden Schafe bis zur Schur möglichst
ahnungslos bleiben. Die Menschen Schafe tragen ihre „Wolle“ nämlich nur selten am Körper.

Sie lagern diese lieber auf Banken, in Versicherungen, Fonds und Immobilien.

Zumindest bei den deutschen Schafen ist diese Art der Lagerung weit verbreitet.
Würden die Schafe zu früh merken, dass sie geschoren werden sollen, würden sie
ihre „Wolle“ umlagern und der Schafscherer ginge leer aus.

Genau aus diesem Grund wird uns seit Jahren ein übles Verwirrspiel um das Unvermeidliche
vorgespielt. Wer das weltweit akzeptierte betrügerische Finanzsystem erst einmal durchschaut
hat wird sich nicht mehr die Frage stellen, ob vielleicht eine Schafschur ansteht sondern
nur noch wann diese kommen wird.

Dabei gilt es, die spärlichen, meist verdeckten Informationen zu entschlüsseln und
eigenverantwortlich zu handeln. Wenn die Masse der deutschen Sparerschafe wie Lemminge
mit einem lauten Määäh über die Finanz-Klippe geht, werden nur sehr Wenige im warmen
trockenen Stall sitzen, bis die grausame aber unvermeidliche Schafschur vorüber ist.

Ob es letztendlich bei einer Schur der Sparerschafe bleibt, oder ob sie alle gar
zur Schlachtbank geführt werden, bleibt abzuwarten. Auf alle Fälle stellt sich
aktuell die Frage: Zu welcher Gruppe möchten Sie gehören?

Wenn der Staat pleite geht ist nicht der Staat pleite sondern seine Bürger.

Vielleicht erkennen Sie jetzt schon den Zusammenhang. Die deutsche Sprache ist sehr
konkret und beschreibt Zusammenhänge sehr genau. Bürger kommt demnach von „bürgen“.

Genau das tun Sie und ich für diesen Staat. Und das mit unserem gesamten Vermögen.

Wenn Sie nicht clever handeln, werden Sie im Falle der Staatspleite als Bürge gnadenlos
herangezogen. Man wird Ihnen die Wolle wegnehmen, die Sie angesammelt haben.

Man wird Ihnen Ihre Ansprüche wegnehmen, die Sie erworben haben. Überall,
wo der Zugriff des Staates auf Ihr Vermögen möglich ist, wird er das tun.
Gnadenlos, unverschämt und ohne jede Rücksicht.

Und sagen Sie jetzt nicht, das können Die doch nicht machen“.

Gehen Sie einfach davon aus, sie werden es tun.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Droht ein globales Bargeldverbot ?

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Falls die Zinsen weiter sinken oder gar negativ werden, droht ein Bankrun in
der Eurozone und in den USA. Wer würde sein Geld noch bei einer Bank halten,
wenn er jährlich etwas abgezogen bekommt? Bei der Weltbank gibt es daher Planspiele
für eine bargeldlose Gesellschaft: ohne Bargeld kein Bankrun.

Aus der Weltbank tönt es – vorerst inoffiziell – ungefähr so: „Wir könnten uns in Richtung
einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert.

Dadurch würde es unmöglich, das Geld ausserhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann
die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben.“

Mit der vollständigen Abschaffung des Bargelds würde
praktisch eine Straf-Steuer für alle Sparer eingeführt.

Der IWF hat bereits im Jahre 2004 in einem bemerkenswerten
Papier die konkreten Folgen durchgespielt:

Unter dem Titel „Geldpolitik, geldpolitische Felder und finanzielle Entwicklungen mit
elektronischem Geld“ beschäftigt sich der IWF interessanter Weise ausgerechnet mit dem
Zusammenhang von „e-money“ und der Rolle der Zentralbanken: Die Zentralbanken würden durch
die flächendeckende Abschaffung des Bargelds nicht überflüssig.

Das bedeute: Das Welt-Finanzsystem würde nicht etwa dezentralisiert, sondern die Kontrolle
der Geldflüsse würde effizienter. 2004 war der IWF noch skeptisch und äusserte Zweifel, dass
sich die bargeldlose Gesellschaft „sogar auf lange Sicht“ durchsetzen werde. Doch im Prinzip
sah der IWF schon damals eine grosse Chance, das aktuelle Finanzsystem durch die Abschaffung
des Bargelds zu stabilisieren.

Quelle : mmnews.de

Zur Lage in Europa : Elend – Hunger – Raub – Organisierte Plünderung

Neben der großen Verarsche, welche gerade SCHWARZ-ROT hier abzieht, sollten
wir mal nicht die Lage in Europa außer Sicht lassen. Merkel und ihre Knechte
behaupten ja, Europa ist auf einen guten Weg.

Stimmt,Ja, Europa ist auf einem guten Weg – Zum Armenhaus!

Statt Soziale Gerechtigkeit Knüppel und Wasserwerfer!

Droht deutschen Sparern eine Teilenteignung ?

Schulden! Schulden! Schulden! Guthaben! Guthaben! Guthaben!

Da geht doch was! Zentralplaner kommen immer wieder auf grandiose Ideen
beispielsweise eine Zwangsabgabe auf die Guthaben der deutschen Sparer.

Diesmal kommt die Überlegung aus einer Denkschmiede des IWF…

Um die EU-Schuldenkrise zu lösen, schlägt der IWF eine 10%ige Zwangsabgabe vor.

Und alles wird gut! Oder? Kennen wir das nicht von früher?

Wie sieht es mit den Gesetzen aus? Man sollte das wissen!

Hannes Zipfel von der VSP AG geht den Dingen auf den Grund und präsentiert
einen Überblick mit Hintergründen zur “Lösung” der Schuldenkrise.

Viel Spaß! (Danach ist er Ihnen sicherlich vergangen…)

Tributpflicht à la IWF: Vor einem neuerlichen Raubzug ?

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Das Bekanntwerden der Überlegungen des Internationalen Währungsfonds,
ob die Staatskassen eventuell mittels der Enteignung von Sparern und
Immobilienbesitzern zu entlasten und auf den Stand von 2007 zurückzuführen
wären, hat einigen Staub aufgewirbelt.

Nachdem sich – völlig überraschend – selbst die gewöhnlich zuverlässig
staatsfreundlichen Hauptstrommedien überwiegend kritisch zur Idee einer
Teilenteignung jener Menschen äußerten, die den schwerwiegenden Fehler
begingen, keine Schulden gemacht zu haben, folgten Erläuterungen, die
so glaubwürdig klangen wie weiland Walter Ulbrichts Beteuerung
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Doch jetzt ist die Katze einmal aus dem Sack. Das ist auch gut so, da
die „Lektion Zypern“ vom Publikum offensichtlich nicht verstanden wurde.

Jetzt sollte auch der Dümmste begriffen haben, dass die Herrschenden und
die ihnen zuarbeitenden Staatsökonomen und Intellektuellen vor keinem Verrat
zurückschrecken werden, wenn es darum geht, das seit vielen Jahren laufende
Pyramidenspiel aus Zinsmanipulation, Kreditexzess und Geldwerterosion
wenigstens noch eine Zeitlang am Laufen zu halten.

Nehmen wir an, die Sache würde tatsächlich wahr gemacht:

Dann erscheint es mehr als zweifelhaft, dass kleine Sparer und Eigenheimbesitzer
überhaupt die Möglichkeit hätten, sich einem generalstabsmäßig geplanten und
transnational orchestrierten Raubzug der Regierungen zu entziehen.

Die Möglichkeiten dazu sind begrenzt. Denn wenn, wie im IWF-Papier ventiliert,
eine bestimmte Vermögensquote zugunsten maroder Staatshaushalte konfisziert
werden sollte, dann gerieten damit ja nicht nur der amtsbekannte Immobilienbesitz,
Sparbücher und Wertpapierdepots ins Fadenkreuz des Fiskus, sondern natürlich
auch alle anderen Vermögenswerte.

Wenn schon enteignen, dann aber schon ordentlich und „sozial gerecht“.

Schließlich wäre es kaum denkbar, zwar die Schrebergartenhütte von Oma Krause
mit einer Zwangshypothek zu belasten, nicht aber Teile der Gemäldesammlung von
Herrn X und/oder das Edelmetalldepot der Frau Y und deren Juwelen zu konfiszieren.

Derartige Werte sind aber, falls der jeweilige Besitzer darüber keine
Zeitungsinserate schaltet oder in aller Öffentlichkeit lautstark damit
prahlt, anonym und daher nur durch behördliche Nachschau aufzuspüren

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Europa : Die große Enteignung

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Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds
verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden
Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen
der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe
sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.

Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der
Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung
von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten
werden. Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische
Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der
britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten.

Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld
kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

Der IWF ist kein Debattier-Club.

Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System.

Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der
Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Blokupy Proteste – Willkommen in Deutschland

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Germany: Police get heavy-handed with kettled in protesters

http://www.youtube.com/watch?v=PXjuG8f787g

Gewaltsamer Polizeieinsatz nach Ausschreitungen bei Blockupy-Demo

http://www.youtube.com/watch?v=QRi6gQL-Ax4

Gefunden bei : http://proll.wordpress.com/

Blockupy Großdemo in FFM von Polizei abgebrochen

Wie eine Demo deren Verbot vom Gericht aufgehoben wurden dann doch praktisch
durch die Polizei unterbunden wird, zeigte sich am Samstag in Frankfurt.

Und etwas zum Nachdenken für die Polizei : 😉

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