Behandelt – Bezahlt wie ein Idiot – Arbeiten um jeden Preis

Darf ich Sie mal kurz stören in Ihrer Diskussion und Empörung über Hoeneß, Edathy
(über den spricht ja keine Sau mehr), über DSDS, verseuchte Eier, gequälte Tiere,
den Preiskampf der Lebensmittelriesen, Franz-Peter Tebartz-van Elst ,NSA, NSU und
natürlich über Putin? Ich wollte mal kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten und über
das Paradies sprechen in den wir Deutsche leben.

Zugegeben, positives zu berichten, ist mir nicht gelungen.

Deutsche leben in einem Paradies (sagen Politiker, die Wirtschaft
und die Medien), aber viele leben hier als Sklaven.

Zum Beispiel die Zeit- und Leiharbeiter, die werden auch als moderne
Sklaven bezeichnet, was nicht zutrifft, heute ist es viel schlimmer.

In der Sklaverei war es so, dass der Sklavenhalter, seinen Sklaven Essen und Unterkunft
zur Verfügung stellte. Der Sklave, wie wir ihn aus der Geschichte kennen, hatte also
eine „gewisse soziale Absicherung.“ Die Leih- und Zeitarbeiter haben das nicht, sie
haben nur ihre Arbeitskraft, die sie anbieten können und verhökern müssen.

Wie ein Marktschreier, auf einen Markt, der immer billiger wird. Und wenn er Glück
hat, findet er einen „modernen Sklavenhalter“ welcher ihn weiter verkauft und der
Zeit- und Leiharbeiter kann Essen und hat ein Dach über den Kopf.

Hat er jedoch kein Glück, dann droht Hunger, Obdachlosigkeit inklusive.

Die Leute, die sie anwerben, versprechen ihnen das Blaue vom Himmel, dass ist
natürlich für viele eine verlockende Aussicht. Wenn sie dann realisieren, dass
die gemachten Versprechungen eine Täuschung war, ist es zu spät. Sie können nicht
mehr zurück, Zeit- und Leiharbeiter hängen fest, werden diskriminiert, entmündigt,
werden zu Arbeitnehmern zweiter und nicht selten dritter Klasse.

Der Plan funktioniert perfekt, Arbeitssklaven, die nie aufbegehrten und
unterwürfig auch noch die entsetzlichsten Bedingungen akzeptierten ist
zu einem funktionierenden System geworden.

Das menschliche Deutschland – 8 Beispiele aus der Realität

Mit einem Vorwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Welt der Bundeskanzlerin Angela Merkel – Der Politik und die Menschlichkeit
wie sie täglich in Deutschland erlebbar ist. In Wirklichkeit haben wir Eiszeit
bei der Menschlichkeit, in Deutschland. 8 von vielen Beispielen des menschlichen
Deutschland, täglich erlebbar und zu sehen, wenn man denn will.

Wie Arbeitsagenturen mit Menschen umgehen

Wegen körperlicher und kognitiver Defizite wurde Roland
Fiebig gekündigt – so die Begründung der Arbeitsagentur.

Doch das war nur der Gipfel seines Leidensweges.

Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Die Henker der Armen sind wieder an der Macht

Ja sie sind wieder an der Macht, die Henker der Armen und des Sozialstaates.

Die Menschenwürde definieren die Henker über den Kontostand des Menschen, wer
Reich ist darf bescheißen, bestechen, betrügen und sich von Unrecht freikaufen.

An ihren Händen klebt das Leid von Millionen, welche sie in bittere Armut per
Gesetz gestürzt haben. Sie tragen Verantwortung, für all die Menschen, welche
die soziale Kälte nicht länger ertrugen und ihren Leben ein Ende setzten.

Armut, vollstreckt durch Behörden, denen die Würde des Menschen egal ist.

Wir werden und dürfen das nicht vergessen und verzeihen,
denen nicht die die Armut per Gesetz beschlossen haben
und auch denen nicht die mitgemacht und stillgehalten haben.

Politik und BA für Arbeit fordern : Die Totale Hartz 4 Drangsalierung

Politik und die Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert
einschneidende Änderungen in der Grundsicherung Hartz IV.

BA-Vorstand Heinrich Alt beschreibt das so :

„Wir sollten das Leistungsrecht einfacher machen, um mehr Zeit
dafür zu haben, die Menschen in Beschäftigung zu bringen.“

NEUE SCHIKANE VOM JOBCENTER LEIPZIG !

WOHNUNG UM 2.63 € ZU TEUER !

Die alte Wohnung wurde zu teuer und ein Umzug wurde ausdrücklich vom JC Leipzig angeraten.
Hilfe wurde zugesichert: Also lag es mir nahe, eine Wohnung in der gemütlichen Kleinstadt B ,
umgeben von Wald, Licht, Luft und Sonne zu suchen.

Gesucht und gefunden im Januar 2013 : Eine hübsche

Wohnung direkt am Markt und in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Volksbank und Bushaltestelle.
In der Umgebung: Einkaufsmöglichkeiten , Stadtpark und ein schöner See. Die Miete in Höhe
von 260.63 € für 44.60 m² fand ich im Gegensatz zu meiner derzeitigen Miete angemessen und
teilte dies auch umgehend meinen zuständigen Bearbeiter von der Leistungsabteilung des
JC Leipzig, ( Erich-Weinert-Str 20, Herr Bergmann ) mit.

Leider machte ich die Rechnung ohne den Wirt , der in diesem Falle Bergmann heißt.
Herrn Bergmann nämlich war diese Wohnung um genau 2.63 € zu teuer und damit für ihn „unangemessen“.
Bei einem persönlichen Gespräch machte ich den Vorschlag, diese 2.63 € doch vom H4 abzuziehen und
mit der Miete zu verrechnen, was er aber nicht machen dürfte. Na sicher darf er das nicht, weil mir
doch gesetzlich eine bestimmte Summe von derzeit 382 € zusteht – was ich aber nicht nachvollziehen kann:

Bei Sanktionen hat man sich auch nicht so gesetzestreu.

Dieser Mensch namens Bergmann machte mir aber am 23.1. 2013 schriftlich den Vorschlag,
ich solle doch mit dem Vermieter wegen einer Minderung um besagte 2.63 € verhandeln.

Ironie on: Natürlich ist jeder Vermieter sicherlich sehr begeistert , wenn bereits im Vorfeld
um lächerliche knappe drei Euro gefeilscht wird und dieser Ver – mieter wird diesem Wunsche
mit wachsender Begeisterung nachkommen. Ironie off .

Es war für mich völlig nachvollziehbar, daß sich der potentielle Vermieter nunmehr in Schweigen hüllte.
Es ist aber keinesfalls nachvollziehbar, daß ich mich wegen den Launen eines völlig fremden Menschen,
in diesem Falle Bergmann, vor einem Vermieter erniedrigen lassen muß und betteln soll.

Offenbar ist man als H4-Empfänger überhaupt nichts mehr wert und darf auf solche Art behandelt werden.
Und offenbar ist es zwingend notwendig, daß man immer wieder daran erinnert wird, daß man auf
Gnade und Ungnade irgendwelchen Sachbearbeitern ausgeliefert ist und diese nach Lust und Laune
andere Menschen schikanieren dürfen.

Nun steht ein weiterer Prozeß vor dem Sozialgericht Leipzig unter dem Aktenzeichen S 9 AS 1448/ 13 an,
welcher bedauerlicherweise auf Kosten des Steuerzahlers geführt wird aber letztendlich durch
Herrn Bergmann vom JC Leipzig provoziert wurde. Dazu kommt aber noch: Herr B. spielte von Anfang an mit
falschen Karten, nicht nur, daß die KdU falsch berechnet werden ( und es dadurch immer wieder zu
Prozessen vor dem Sozalgericht kommt ) nein, auch mit der Mietkaution wird kräftig getrickst.

Diese soll nämlich ratenweise vom H4 abbezahlt werden. ! NEIN ! – sagen die Gerichte, das ist nicht
statthaft ( B4 AS 26/ 10 R ) , – was aber Herrn Bergmann & Co herzlich wenig interessiert…

Wie aber sollte man reagieren ? Wer Nerven und Zeit hat , der schreibt einen Artikel, gießt
Kübelweise Hohn und Spott über diese unsäglichen Zustände im JC Leipzig aus, nennt die
Verantwortlichen beim Namen, sorgt dafür, daß alles öffentlich bekannt wird und geht zum Sozialgericht.

Sehr oft liegen aber die Nerven blank weil nämlich das JC mit absolut voller Absicht auf Zeit
spielt und auf Widersprüche unwillig reagiert und Antworten möglichst lange hinausschiebt .

Dann kommt es gerade bei Sanktionen vor, daß einem „ die Luft ausgeht“ .

Natürlich ist das, wie gesagt, volle Absicht. Man wundert sich dann aber in schöner Regelmäßigkeit
immer wieder über Angriffe aus heiterem Himmel. Bei der Frage „ warum ?“ möge man erstmal
die Antwort in den eigenen Reihen suchen und da ist sie auch zu finden.

Dann steht in der Zeitung: „ Neuerlicher Angriff auf JC-Mitarbeiter …“ aber wie es dazu kommt,
das verschweigt man lieber. Ich kann aber darauf antworten: Wer nichts mehr zu verlieren hat
und mit dem Rücken zur Wand steht ( an die Wand gedrückt wurde , um es deutlicher auszudrücken )
greift schon mal zum Knüppel.

Wer H4 bezieht und schikaniert wird, sollte aber nicht schweigen- ganz im Gegenteil.
Schonungslos Namen nennen und an die Öffentlichkeit damit, immer wieder, bis diese
Herrschaften zu einer Antwort gezwungen werden ! Mit einer Antwort meine ich aller-dings
nicht die üblichen Märchenstunden der Pressesprecher sondern die Wahrheiten.

Gemeinsamkeit und Zusammenhalt machen stark !

Danke an Thomas für den Artikel !!! 😉

Schwerer Übergriff im Leipziger Jobcenter: Mann schlägt mit Hammer auf Mitarbeiterin ein

Leipzig. Im Leipziger Jobcenter ist es am Dienstagvormittag zu einem brutalen Übergriff auf
eine Arbeitsvermittlerin gekommen. Gegen 9.30 Uhr attacktierte ein 34-jähriger Mann eine
Angestellte (52) mit einem Hammer. Die Frau wurde am Kopf verletzt.

„Wie schwer, können wir derzeit noch nicht sagen“, so Polizeisprecher Michael Hille.

Der Täter hatte der Jobcenter-Mitarbeiterin schon mehrfach massiv gedroht. „Deshalb hatte er
auch Hausverbot“, sagte Hermann Leistner, Sprecher der Arbeitsagentur.

„Es ist ihm gelungen, sich mit dem Hammer an der Security vorbeizuschleichen.“

Im Büro der Arbeitsvermittlerin habe der Arbeitslose sofort auf die Frau eingeschlagen. Ein Mann, der
vor dem Zimmer auf seinen Termin wartete, sei wegen des Lärms in das Büro gestürmt und habe den Angreifer fixiert.

„Das hat der Frau möglicherweise das Leben gerettet“, so Leistner. Der Agentursprecher sprach vom
bisher schwersten Zwischenfall im Leipziger Jobcenter in der Georg-Schumann-Straße.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : lvz-online.de

PS :

Leider verschweigt die LVZ mal wieder Hintergrundinformationen.

Das ist kein Zufall , sondern Standard für das Blatt.