Denkansatz : DIE, DIE NUR IHREN JOB MACHEN

 

Hauptsache man hat einen Job. Viele Menschen haben diese Einstellung.

Doch in den seltensten Fällen ist der Job mit den eigenen Werten,
Prinzipien, oder der Moral zu vereinbaren. Doch dies scheint die
Meisten nicht weiter zu stören.

Wenn Sie doch nur wüssten, dass Sie unnötig sind…

“Hurra, wir sind Export-Weltmeister!” Dabei sind wir nur eines: Sklaven!

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem so hoch verschuldet, wie nie in der Geschichte zuvor.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und in Dortmund, als Beispiel, lebt jedes vierte Kind von HartzIV.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem geht die Anzahl regulärer Arbeitsverhältnisse zurück. Von Job-Wunder wird gerne gesprochen.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und die Zahl der Minijobs und Teilzeittätigkeiten wächst– mit dramatischen Folgen für den späteren Rentenbezug.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem muss im Bereich reguläre Arbeit immer länger gearbeitet werden. Davon sind in erster Linie Frauen betroffen.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und die Leiharbeitsstellen haben sich die vergangenen zehn Jahre verdoppelt, auf jetzt 900.000.

 

Wir sind Export-Weltmeister und trotzdem ist schlechte Bezahlung für gute Arbeit in vielen Bereichen an der Tagesordnung.

 

Wir sind Export-Weltmeister und etwa die Hälfte aller neu geschaffenen Arbeitsstellen ist inzwischen befristet. Eine langfristige Planung ist den Arbeitnehmern so nicht mehr möglich.

 

Wir sind Export-Weltmeister und jeder dritte Arbeiter hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Angst ist eine große Waffe, wer Angst hat verhält sich auch völlig anders und ist viel leichter zu manipulieren.

 

Komplett lesen unter: http://lupocattivoblog.com/2012/12/19/hurra-wir-sind-export-weltmeister-dabei-sind-wir-nur-eines-sklaven/

 

„…Die Aufgabe einer Volkswirtschaft ist es das Volk zu versorgen. Wenn sie das tut ist es gut. Wenn sie es nicht tut ist es schlecht. Auch wenn einige Wenige sagen: mein Aktien stehen hervorragend…“

 

Wer hat das gesagt?

Hetze

Merkel nimmt den Deutschen das Geld weg und zeigt auf “die faulen Griechen”.

Beim griechischen Volk kommt nichts an und sie müssen irgendwelche “Sparauflagen” erfüllen, die zum Verarmen der Bevölkerung führen.

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Fazit: Die Deutschen sind nicht die Nutznießer der “Griechenlandhilfe”

Die Griechen sind aber auch nicht die Nutznießer der “Griechenlandhilfe”

Wer also ist der lachende Dritte?

Das Geld “verpufft” ja nicht einfach irgendwo, wie es einem Glauben gemacht wird, sondern es wird überwiesen. Es hat also einen Empfänger.

Und auf diesen Empfänger sollten wir unser Augenmerk richten, denn solange das Geld bei ihm ankommt, wird er dafür sorgen, daß es so bleibt.

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Wer auch immer dieser Dritte ist, er ist mächtig genug, die Politiker nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Er muss nur dafür sorgen, daß keiner auf IHN aufmerksam wird und diesen Job übernehmen die Hetzer in den Redaktionsstuben.

In Griechenland macht man “die Deutschen” für die Verschlechterung verantwortlich.

In Deutschland macht man “die Griechen” für die Verschlechterung verantwortlich.

Und weil Griechenland so weit entfernt von Deutschland ist, kann man hervorragend Propaganda streuen, weil die Wenigsten sie direkt überprüfen können.

Hätte man statt “den faulen Griechen” die “doofen Holländer” zum Sündenbock aufgebaut, hätte es nicht geklappt, weil die Propaganda zu schnell auffliegt.

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Ich hatte eine zeitlang Hoffnung, daß die Deutschen der Propaganda widerstehen können, aber die Deutschen sind ein dummes, schwaches Volk.

Erschwerend kommt natürlich noch hinzu, daß sich die Situation der Deutschen kontinuierlich verschlimmert und man ums Verrecken einen Sündenbock braucht, auf den man gefahrlos schimpfen darf!

Juden? Streng verboten!

Türken? Streng verboten!

Die Regierung? Dafür ist der Deutsche zu doof.

Nein, man braucht einen Sündenbock, an dem man sein Ego aufpolieren kann. Was bietet sich also besser an, als “die Griechen”?

Wundert es euch eigentlich gar nicht, wie total anders die Berichterstattung bei Griechenland ist, verglichen mit allen anderen Nationalitäten?

Ein Libanese ersticht jemanden, aber das darf man auf keinen Fall verallgemeinern!

Ein Türke begeht einen Ehrenmord, aber das darf man auf keinen Fall verallgemeinern!

Ein Zigeuner bettelt, aber das darf man auf keinen Fall verallgemeinern!

Ein Pole stiehlt ein Auto, aber das darf man auf keinen Fall verallgemeinern!

Wer es doch wagen sollte, zu verallgemeinern, dessen Kommentar wird sofort zensiert oder der Kommentarbereich gesperrt.

Es ist nicht gewünscht, daß man ein ganzes Volk “unter Generalverdacht” stellt.

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Aber “die Griechen” kassieren für Tote Rente.

“Die Griechen” sind korrupt.

“Die Griechen” sind faul.

Und wo normalerweise eine ganze Armada von Leuten auftaucht und sagt: “Das darf man aber nicht verallgemeinern, die sind nicht alle so!”, bleibt genau DAS bei “den Griechen” aus!

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Es ist also offenbar gewünscht, daß der Volkszorn die Griechen als Ventil nutzen soll, damit keiner auf die Idee kommt, daß Merkel, die den Deutschen das Geld wegnimmt, die Schuldige ist.

Und die dummen Deutschen, die nun endlich mal nach Herzenslust ein ganzes Volk über einen Kamm scheren können, sind so besoffen vor Glück, daß ihnen endlich mal die Nazikeule erspart bleibt, daß sie den Köder begierig schlucken.

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Die Hetzer tun jetzt ihr übriges, um diesen Zorn anzustacheln. Die Welt meldet gerade, daß die Regierung in Griechenland versucht, von den Deutschen Reparationszahlungen für die Besetzung ihres Landes im 2. Weltkrieg in Milliardenhöhe zu fordern.

Schaut euch mal an, wie der Bär im Kommentarbereich steppt!

Und die ganzen deutschen Vollidioten sind immer noch der Meinung, daß das Geld, welches Merkel “dem lachenden Dritten” zugespielt hat, bei “den Griechen” angekommen wäre.

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Gratulation. So hetzt man Völker gegeneinander auf.

Wenn die Deutschen mehrheitlich darauf reinfallen, dann hält sich mein Mitleid für eure Situation in Grenzen.

Leute, ihr lebt im 21. Jahrhundert! Ihr hättet beliebig viele Möglichkeiten, euch zu informieren.

Und ihr habt ein Hirn, um zu sehen, daß nicht die Griechen einen Dauerauftrag erzwungen haben, sondern die Deutschen Politiker im Bundestag es waren, die diesen “Hilfen” zugestimmt haben!

Schaut nach, bei Abgeordnetenwatch!

Wenn ihr selbst dafür zu blöde seid, meine Güte, dann verschwindet halt vom Erdboden. Echt.

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LG, killerbee

https://killerbeesagt.wordpress.com/2012/09/10/hetze/

Job weg + Wohnung weg = Arbeitslosenunterstützung weg

parados1

Wer seine Arbeit verliert, die Miete nicht mehr zahlen kann und deswegen zurück zu den Eltern ziehen muss, bekommt jetzt zur Belohnung keine Arbeitslosenunterstützung mehr. Das haben Sie jetzt zweimal gelesen? Nein, es ist zwar Sarkasmus aber kein Witz. Spaniens Regierung hat heute genau das verkündet. Denn ab sofort zählt das Familieneinkommen als Berechnungsgrundlage. Wenn Eltern und der arbeitslose Sohn insgesamt Einkünfte von mehr als 1.443 Euro haben, hat sich der Anspruch auf Unterstützung ab sofort ersatzlos erledigt.

Man kann es auch anders und technisch korrekter sagen: Das gesamte Einkommen des Haushalts wird durch die dort lebende Personenanzahl geteilt. Wenn das Ergebnis besagt, dass das Durchschnittseinkommen pro Kopf der Familie mehr als 481 Euro beträgt, gibt es keine Arbeitslosenunterstützung mehr. “Gleicher und gerechter” werde die Hilfe für Arbeitslose damit, begründet die Regierung die neue Regelung.

*Lesen Sie dazu bitte auch:
* Schuldenkrise? Sind Sie jetzt endlich wach?

https://uhupardo.wordpress.com/2012/08/24/job-weg-wohnung-weg-arbeitslosenunterstutzung-weg/

Jetzt mal Klartext – Noch mehr brutal ehrliche Antworten auf Fragen im Bewerbungsgespräch

Kein Bewerbungsgespräch ohne Personalerfragen.
Weit über 100 davon finden Sie in diesem Blog.
Viele davon sind sinnvoll, andere so geistreich wie alkoholfreies Bier.
Lehrbuchfragen mit pseudo-psychologischem Hintergrund, deren Antworten so
vorhersehbar sind wie Vollmond.
Reine Zeitverschwendung also. Es sei denn, eine(r) hätte mal den Mut,
die ungeschminkte, nackte Wahrheit auf den Tisch zu packen.
Die will zwar keiner wirklich hören, aber erfrischend wäre es.
Deshalb, daher und darum (und weil der erste Teil gut ankam) gibt es heute
noch mehr brutal ehrliche Antworten auf typische Bewerbungsfragen –
die wir aber nicht zur Nachahmung empfehlen. Nicht wirklich.

Was wäre für Sie eine ideale Arbeitssituation?

Ich habe inzwischen herausgefunden, ideal wäre, gar nicht zu arbeiten.
Oder zumindest nur Anweisungen zu geben und den lästigen Kram zu delegieren.
Geradezu begeistert bin ich, wenn der Job ein hohes Gehalt und Prestige
mitbringt und sich dennoch in wenigen Stunden erledigen lässt.
Vertrauensarbeitszeit finde ich übrigens ganz wichtig. Ebenso freies Internet.
Bei meinem bisherigen Arbeitgeber konnte ich bis zum Jahresgespräch einige
dieser Ziele erfolgreich erreichen.
Jetzt möchte ich das weiterentwickeln und suche nach einer neuen Herausforderung…

Warum sollten wir Sie einstellen?

Ich dachte, das wäre ein feiner Zug, nachdem ich in meiner Masterarbeit
eine Studie für Sie erstellt habe, die Sie an Ihre Kunden verkaufen
konnten und ich die letzten zwei Jahre als Praktikantin für 600 Euro
den Job von Frau Meier mitmachen durfte, die jüngst wegen Burnouts gekündigt hat…

Was ist Ihre größte Schwäche?

Ich bin schwanger.

Was motiviert Sie?

Geld. Je mehr, desto mehr. Mit Bier ist es dasselbe.
Aber das dauert länger und man(n) bekommt davon Brüste.
Sex funktioniert natürlich auch. Aber keine Sorge:
Sie sind definitiv nicht mein Typ. Nicht mal mit Bier.

Erzählen Sie mir davon, wie Sie einen Kollegen kritisieren mussten.

Das ist interessant, dass Sie das fragen.
Erst kürzlich habe zu meinem Büronachbarn gesagt:
“Wenn du mir noch mal meine Idee klaust und im Meeting als deine verkaufst,
bekommt das Controlling einen anonymen Brief,
Sie sollen deine Spesenabrechnung vom Dezember noch mal checken.
Insbesondere den Punkt: Kundenakquise in Budapest.”
Tschakalaka hat der geguckt!
Aber seitdem macht der Männchen, wenn er mich sieht.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Ich habe Ihnen geschrieben, dass mich meine fünfjährige Erfahrung
im Optimieren von Abläufen in die Lage versetzt, auch in Ihrem Unternehmen
zahlreiche Kosten zu sparen und die Produktion kontinuierlich zu verbessern.
Und Sie haben das geglaubt.

Was reizt Sie an unserem Unternehmen?

Ehrlich? Nichts. Der Laden ist so langweilig wie Toast.
Aber sechs Monate Arbeitslosigkeit sind auch nicht gerade Ferien auf Saltkrokan.
Außerdem klang die Stellenbeschreibung nach einem lauen Job, und ich müsste
dafür nicht einmal umziehen. Wenn jetzt noch das Gehalt stimmt,
könnte ich sogar zwei Mal im Jahr Urlaub machen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Karrierebibel.de