Neues Gewehr ruft automatisch „Allahu Akbar!“

noktara-neues-gewehr-ruft-automatisch-allahu-akbar-768x403Endlich hat die Waffenindustrie auch Terroristen als potentielle
Kunden erkannt und sieht darin einen völlig unerschlossenen Absatzmarkt.

So hat das Traditionsunternehmen „Heckler & Koch“ nun das erste Gewehr
speziell für sogenannte „islamistische“ Terroristen entwickelt.

Zwei wesentliche Features dieser Waffe sind:

1.)
ein integrierter Lautsprecher, der bei jedem Schuss automatisch überdeutlich
„Allahu Akbar“ ruft. Dies ist besonders praktisch für Terroristen, die kaum
der arabischen Sprache mächtig sind und sich dabei nicht versprechen wollen.
Auch eignet sich dieses Gewehr damit hervorragend für False-Flag-Angriffe,
bei denen man sich als vermeintlicher Muslim ausgibt.

2.)
Weiterhin findet sich unterhalb des Laufs eine praktische Halterung, an der sich
der Pass oder der Personalausweis des Täters befestigen lässt. So können alle Opfer
direkt sehen, welche Nationalität der Terrorschütze hat. Bekanntlich ist es ja für
Opfer weniger tragisch, wenn sie wenigstens von einem Landsmann niedergeschossen
werden. Auch lässt sich damit im Nachgang die Waffe ermittlungstechnisch ganz
bequem ohne endlose Suche und völlig zweifelsfrei der Identität des Täters zuordnen.

Laut Heckler & Koch sei das Interesse an diesem Gewehr bereits
so groß, dass schon am Nachfolgemodell gearbeitet wird.

Geplante Merkmale davon sind:

1.)
ein kleines Fach im Griff des Gewehrs, in dem ein Bekennerschreiben deponiert werden könne.

2.)
Auch soll ein USB-Speicher verbaut werden auf dem der Terrorschütze im Vorfeld digitales
Propagandamaterial wie beispielsweise Videos sichern könne, welches direkt im Anschluss
an den Anschlag an Nachrichtensender verschickt werden könne.

Wir bleiben gespannt wie sich die technische Entwicklung auf zukünftige
Terroranschläge auswirkt. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in
Zukunft das Gefühl haben quasi beim Terroranschlag dabei zu sein.

Quelle : Noktara

Bürger sagen Nein zu diesen Volksverrätern !!!

11935009_316454228478935_5559963592603589967_nSPD-Bonze Gabriel spricht nicht etwa über ausreisepflichtige Scheinasylanten,
kriminelle Ausländer oder Islamisten, sondern über heimatbewußte Deutsche!

Aber die Inländerfeinde sollen nur weiter gegen das deutsche Volk hetzen –
der Druck im BRD-Kessel nimmt unaufhörlich zu…

Wir befinden uns dort, wo sich die DDR im Frühjahr 1989 befand!

Michael Winkler – Tageskommentar

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Matthias Platzeck gibt auf, aus gesundheitlichen Gründen. Der Pannenflughafen Berlin-Brandenburg
hat ihn geschafft, da half kein Hartmut Mehdorn. Wowereit hat das viel besser vertragen, aber
der geht ja auch viel lieber einen trinken und feiern, anstatt zu arbeiten. Platzeck hat seine
Aufgaben eben zu ernst genommen. Von Wowereit und Merkel lernen wir, wenn man nichts kann und
unfähig im Amt ist, sind Nichtstun und Schlendrian gut für die eigene Gesundheit.

Siemens braucht neuen Gewinnbringer… Eine nette Überschrift, nur, warum soll dann ein Buchhalter
neuer Chef werden? Kein Buchhalter der Welt hat je ein neues Produkt entwickelt oder eine Idee
gehabt, die sich gewinnbringend vermarkten läßt. Ein Buchhalter kann nur Geld umverteilen und
Leute rauswerfen, oder, viel seltener, neue einstellen.

Ingenieure entwickeln neue Produkte, Techniker entwickeln neue Produkte, aber keine
Betriebswirte. Siemens mag zwar hinreichend gut verwaltet sein, doch überlebensnotwendig sind
keine Verwaltungsbeamte, sondern Entwicklungsingenieure. Wer an Hochtechnologie denkt, verbindet
diese mit Namen wie Intel, Apple oder Samsung, aber längst nicht mehr mit Siemens.

BMW hat ein neues Elektroauto vorgestellt, gleichzeitig in New York, London und Peking. Ja, ja,
die Firma hat ihren Hauptsitz immer noch in München, aber im miefigen Bayern, unter der Seehoferei,
sind prestigeträchtige Modellvorstellungen fehl am Platz. Man hätte zwar auf Berlin ausweichen können,
aber da hätte man Merkel einladen müssen, und noch schlimmer, Gauck. Das wäre ja beinahe so, als
würde man die Bühne mit Dinosauriern dekorieren und darüber das Schild hängen: Zukunft.

Was BMW da getan hat, war gewiß nicht patriotisch,
aber bei dem BRD-Personal läßt es sich nachvollziehen.

Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen (da den Volldemokraten offenbar keine einfallen) :

Merkel verbreitet Unglück, sogar im Sport. Wenn man Prof. Sauer, das Eheanhängsel
der Hosenanzug-Vogelscheuche betrachtet, kann man zwar verstehen, was diese Trulla
in der Umkleidekabine der Männer-Fußballnationalmannschaft zu finden hofft.

Allerdings schädigt sie die Sportler durch ihre Heimsuchung derart, daß die Mannschaft
gleich danach aus dem Turnier fliegt. Wo Merkel auftaucht, klappt nichts mehr, doch so
sehr sie es auch versucht, sie kann nicht überall sein.

Quelle : Michael Winkler