Israel hört John Kerry ab, die US-Außenamtssprecherin meldet sich zu Wort

 

Voll unfair! Was erlauben sich Israel?! Da erdreistet sich der Mossad einfach Telefonate
von John Kerry mitzuhören. Also DAS GEHT NUN WIRKLICH NICHT! Gut, dass sich Jen Psaki zu
Wort meldet und den moralischen Zeigefinger hebt. Denn wo kommen wir bitte hin, wenn
Partner und Verbündete sich nicht mehr einander vertrauen und gegenseitig abhören? SKANDAL!

Jen-Psaki-zum-Abhörskandal

Quelle : Schindluder

Das American Israel Public Affairs Committee

dd395-pileDas American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.:

„Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“)
ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern.

Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee
for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public
Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste
unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten
Lobbys der USA überhaupt.

Mitglieder sind oder waren unter anderem die folgenden amerikanischen Politiker :

George W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei

George H. W. Bush, ehemaliger Präsident der USA, Republikanische Partei

Dick Cheney, ehemaliger Vizepräsident der USA, Republikanische Partei

Nancy Pelosi, ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Demokratische Partei

Bill Clinton, ehemaliger Präsident der USA, Demokratische Partei

Hillary Clinton, ehemalige US-Außenministerin, Demokratische Partei

Condoleezza Rice, ehemalige US-Außenministerin, Republikanische Partei

John Kerry, Senator, war Kandidat der Demokratischen
Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2004

John McCain, Senator, war Kandidat der Republikanischen
Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2008

Israelische Politiker :

Ehud Olmert, Kadima, früher Likud

Jitzchak Rabin, Awoda

Schimon Peres, parteilos, ehemaliges Mitglied der Awoda

Benjamin Netanjahu, LikudEhud Barak, ehemaliges Mitglied der Awoda

Ariel Sharon, Kadima, früher Likud

Mitglied können auch Organisationen sein, wie z.B. die Anti-Defamation League.

Christoph Hörstel über die Krim-Krise in der Ukraine

„Man dringt einfach nicht unter falschen Vorwänden in ein Land ein, um seine Interessen durchzusetzen“ (John Kerry)

Eine äußerst zynische Aussage von einem US-Aussenminister.

Cristoph Hörstel im Gespräch mit Frank Höfer über die aktuelle Krim-Krise in der Ukraine, über Putin, die NATO und des Terrormanagement im Jahre 2014.

 

 

Was die USA unter Krieg versteht (Syrien)

Vor kurzem hat John Kerry gesagt das die USA nicht im Krieg ist.

Das sie auch nicht in den Krieg ziehen wird. Und das es sich in
Syrien lediglich um einen kleinen, kurzen und gezielten Einsatz
handelt. Aber er betont deutlich das es kein Krieg ist.

Doch was ist die rechtliche Deffinition von Krieg ?

Michael Winkler – Tageskommentar

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Es gibt nichts Schöneres als eine Exit-Strategie, wenn man sich völlig verrannt hat
und dabei ist, auf die Schnauze zu fallen. Unsere russischen Freunde haben unsere
syrischen Freunde überredet, unseren amerikanischen Freunden ein Zuckerchen zu bieten:

Die syrischen Chemiewaffen sollen unter internationale Kontrolle gestellt werden.
Damit kann der amerikanische Präsident jetzt den Friedensapostel spielen, also seinen
angekündigten Krieg gegen Syrien, für den er bis auf Frankreichs Hollande keinen gefunden
hat, der dumm genug war, daran teilzunehmen, noch einmal abzusagen.

Nur unsere israelischen Freunde sind davon nicht begeistert, aber die können bei nächster
Gelegenheit ja sagen, Assad persönlich habe das Zeug angerührt, das die Terroristen aus
Saudi-Arabien bekommen haben. Denn nur, weil die Regierung kein Giftgas mehr einsetzen
kann, heißt das noch lange nicht, daß keines mehr eingesetzt wird.

Oh, jetzt habe ich doch glatt den Padischah unterschlagen. Sultan Erdogan der Prachtlüsterne
wollte ebenfalls siegreich nach Damaskus einmarschieren. So ein Krieg käme ihm sehr gelegen,
da mit der türkischen Wirtschaft seine eigene Beliebtheit nach unten geht.

Unser aller Merkel zeigt mal wieder ihre Königsdisziplin, den Fallrückzieher mit Eigentor.
Nachdem letzte Woche beim Langweiler-Duell gegen Steinbrück die Pkw-Maut für Merkel noch
völlig undenkbar gewesen war, sieht Merkel inzwischen eine Möglichkeit, nett zu Seehofer
zu sein und doch eine Pkw-Maut einzuführen. Ist ja nur das Geld anderer Leute, das sie da
abkassieren will. Und nach der Wahl ist sowieso alles ganz anders, da kommt die Wahrheit
vielleicht nicht auf den Tisch, sie wird den Bürgern großzügig aus den Taschen gezogen.

Gerade einmal 9% der Bundestagsabgeordneten wollen mehr Souveränität für Deutschland,
der schlappe Rest von 91% möchte noch mehr Macht an Brüssel abgeben. Wenn man bedenkt,
daß bereits 85% der Gesetze, die im deutschen Bundestag beschlossen werden, Vorlagen aus
Brüssel sind, die deutsche Abgeordnete nur noch abnicken, fragt man sich, wozu wir einen
Bundestag noch brauchen. Senken wir doch erst einmal die Diäten auf 15%, um die Eigenleistung
der Damen und Herren Abgeordneten angemessen zu würdigen. 9% von 620 sind 56 Abgeordnete.

Wer sich nicht für Deutschland einsetzt, braucht auch nicht ins deutsche Parlament.

Gründe , Angela Merkel nicht zu wählen :

Nach vier schlechten Merkeljahren kamen vier noch schlechtere Merkeljahre.

Wenn Merkel jetzt wieder gewählt wird, folgen die vier schlechtesten Merkeljahre.

Natürlich nicht für Merkel selbst, sondern nur für unser armes, geschundenes Land.

Von der Währungsreform bis zur totalen Enteignung der Sparer ist jede Sauerei möglich,
und am Ende haben wir einen Bürgerkrieg. Immerhin, von Giftgas in Merkeldeutschland ist
nichts bekannt, deshalb kann Merkel keines gegen die eigene Bevölkerung einsetzen.

Es sei denn, sie bekommt es, wie die syrischen Terroristen, aus Saudi-Arabien geliefert.

Quelle : Michael Winkler

 

USA erklären Syrien den Krieg

US-Außenminister John Kerry teilte am Freitagabend mit, dass die USA Beweise hätten, dass das Regime von Präsident Assad am 21. August Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt habe. Das Weiße Haus sei entschlossen zu handeln, man habe die historische Verpflichtung, gegen die Gräueltaten einzugreifen. Früher nannte man eine solche Ankündigung eine Kriegserklärung.