Hochstapler ..

20130219_Sitzenbleiben_abschaffen_Doktortitel_fuer_jedenWie das Nachrichtenportal PPQ heute früh mitteilte, ist die Bundesregierung
bei der Initiierung des Erneuerbare Energiengesetz (EEG) einem Hochstapler
namens Sigmar Gabriel aufgesessen. „Der zentrale EEG-Planer hatte offenbar
keine Fachexpertise – sondern lediglich ein Diplom als Sekundarschullehrer.“

Alle investigativen Journalisten, die in den letzten Jahren durch Obersavation
irgendwelcher stigmatisierter Miniaturgruppen ihre staatlichen Gehälter bezogen
und dadurch von ihrer wesentlichen Aufgabe abgelenkt waren, sind durch diesen
Skandal aufgeschreckt. Plötzlich fliegt jetzt ein Hochstapler nach dem anderen auf.

So wurde der ehemalige Vizekanzler der BRD und Gastprofessor für internationale
Wirtschaftspolitik an der amerikanischen Princeton University, Joschka Fischer,
mittlerweile als Schul- und Lehrabbrecher geoutet, der eine gewaltkriminelle
Vergangenheit hat. Wie er sein politisches und persönliches Umfeld so lange
hat zum Narren halten können, ist bislang noch ungeklärt.

Auch die BRD-Kriegsministerin ist in das Visier der Ermittler geraten. Nach
neuesten Erkenntnissen soll sie überhaupt keine Ahnung vom Militärwesen haben,
sondern ihr Volkswirtschaftsstudium 1980 abgebrochen und sich eine Zeit lang
in medizinischer Ausbildung versucht haben. Nach neuesten Insiderberichten
wurde sie soeben in Berlin verhaftet und einem Militärgericht überstellt.

BRD-Kanzlerin Merkel ist entsetzt, will sich zu den Enthüllungen aber
noch nicht äußern. Ihr Kanzleramtssprecher Heuro Pleitgen nahm sie jedoch
bereits aus dem Schußfeld: „Unsere geliebte Kanzlerin hat sich bereits in
jungen Jahren als FDJ-Sekretärin auf ihren heutigen Job einstellen können
und wertvolle Erfahrungen gesammelt, wie man Aufgaben delegiert und ein
Kollektiv dirigiert.

Sie ist für das Amt bestens geeignet.

Quelle : Eulenfurz

Dr. Alfons Proebstl – Die grünen Spiesser

 

Die grüne Spiesser-Partei zeigt Ihre wahre unmenschliche Visage.

Man könnte meinen die Lustfeindlichkeit hat die Priester-Roben gegen
Latzhosen ausgetauscht. Die Grünen verbieten im Namen der „gerechten
Sache“ alles was Spass macht: Autofahren, Süßigkeiten, Rauchen im
Biergarten…Ponykarussells auf Jahrmärkten, Deutschlandfahnen zur WM.

..nur der Kindersex ist ganz ok !

Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz

die_grünenEs war einmal ..

Es war einmal vor langer, langer Zeit. Da waren die Deutschen noch
deutsch,Männer waren Männer, Frauen waren Frauen und die Ehe unter
Mann und Frau noch normal, Eigentum war noch geachtet, Kruzifixe
hingen noch in Schulen, Gerichtssälen und Ämtern, der islamische
Halbmond war in Deutschland noch nicht verbreitet.

Die Kirchen waren noch Gotteshäuser und nicht Herbergen für multikulturelle
Wandervögel auf der Suche nach einem gefälligen Religions- und Körper-Mix.

ln der Schule gab es noch „Kopfnoten“, die besagten, ob der Schüler
faul oder fleißig sei, und Lehrer waren noch Respektspersonen.

Ausländer waren gern gesehene Gastarbeiter und wenn sie hierblieben (wie
z. B. viele Italiener, Griechen etc.), haben sie sich (und wurden sie)
integriert. Doch all diese deutsche Gemütlichkeit ging ein paar zotteligen
Studenten auf den Geist (so überhaupt vorhanden), und sie riefen die Revolution
aus, stürmten zuerst die Universitäten, dann die Straßen, dann die Politik,
warfen Steine und Molotow-Cocktails gegen Polizisten; und einige von
ihnen ermordeten böse Buben des verhaßten „Bullen-Staates“.

Als sie merkten, daß all der Krawall nichts nützte, und die muffige
Gesellschaft bestehen geblieben war, setzten sie sich zusammen und
dachten nach, wie sie das verhaßte System letztlich doch aushebein könnten.

Ihnen war klargeworden, daß das mit Bomben nicht so richtig funktionierte.
Man müsse also „das System“ von innen sprengen, meinten einige Wortführer,
und sie ersannen „den Marsch durch die Institutionen“.

So schlau waren sie dann doch: Wer die Schulen, die Universitäten und
die Gerichte „besetzt“, hat den Schlüssel zur Zukunft. Und so entstanden
immer mehr Lehrer, die dummes Zeug lehrten, und Richter, die dumme
Urteilssprüche absonderten, und noch viel mehr dumme Soziologen, die
uns einredeten , wir lebten in der schlechtesten aller Welten.

Wissenschaftler lernten (bei Adorno, Horkheimer, Marcuse, Abendroth &
Genossen) zuerst Marx, dann Murks und lehrten ihre Hörer, wie man die
bürgerliche Gesellschaft am besten und am schnellsten verunsichert :

„Wissenschaftliche“ Weissagungen verkündeten das nahe Ende von nahezu
allem, was uns lieb und heilig(!) war und ist: Der Wald stirbt, die
Fische sterben,die Eisbären sterben aus, das Ozonloch erdrückt uns alle,
die Gletscher schmelzen, DDT wird verboten, und die dadurch befreiten
Tse-Tse-Fliegen (Anopheles-Mücken) töten mehr als zwei Millionen
Schwarzafrikaner durch Malaria (pro Jahr) …

Die grünen Männlein ficht das nicht an. Sie teilen die Welt ein in Gute
und Böse: Hie die Gutmenschen, da die bösen „Rechten“. „Gut“ ist, wer den
ganzen linken Quatsch glaubt und mitmacht. Böse sind alle die anderen.

Und so verlieren wir (demnächst) auch noch unser Geschlecht.

„Gender Mainstreaming“ lehren sie uns :

Der Mensch ist von Natur aus nur „Mensch“, geschlechtsneutral sozusagen,
und wird erst durch Erziehung und (falsche) Gewohnheiten zu Mann oder
Frau. Wir schaffen den „neuen“ Menschen! Familie wird zu einem Relikt
der altväterlichen Zeit, Ehe zwischen Mann und Frau zu einem Institut
von gestern, weil heute jede(r) mit jeder/m kann und darf.

Mit Kindern ? Kein Problem !

Mit Tieren? Kriegen wir bald auch noch. Eigentum? Gehört jedem,
zumal sowieso die nächste Katastrophe ansteht. ln dieser Gesellschaft
der Gutmenschen scheint alles möglich und alles erlaubt.

Und wir? Sind wir nur ohnmächtig oder einfach zu bequem? Wir waren einmal
eine Gesellschaft der von Vernunft begabten und werteorientierten Wesen.

Wo sind sie geblieben? Haben sie sich ob des links-grünen Sturmes verkrochen?

Kommt diese Gesellschaft bald zurück aus den Löchern, aus ihren Fluchtburgen,
aus ihren hübschen Eigenheimen nebst gepflegten Vorgärten?

Wann stehen wir auf, und wann erkennen
wir endlich, was in unserem Staat passiert?

Wann werden wir wach ?

Oder bleibt das alles auch nur ein Märchen “ … Es war einmal ?“

Rockefeller-Agenten Joschka Fischer und Alexander Graf Lambsdorff fordern die Vereinigten Staaten von Europa

Trauerfeier für Jürgen Leinemann

Rechtzeitig zu den Europawahlen veröffentlicht Joschka Fischer, der Mitgründer von David Rockefellers European Council on Foreign Relations im April ein Buch mit dem Titel »Die Vereinigten Staaten von Europa«, in dem er die Verwirklichung derselben fordert. In der Printausgabe des Handelsblattes vom 24.1. 2014 heißt es dazu: »In seinem Buch will Fischer den Weg hin zu den Vereinigten Staaten von Europa aufzeigen.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/oliver-janich/rockefeller-agenten-joschka-fischer-und-alexander-graf-lambsdorff-fordern-die-vereinigten-staaten-vo.html;jsessionid=BE0C7F3BF93B7B30A9880F043EF72905

Muster einer Strafanzeige gegen Katharina Schulze und Herrn Dr. Sepp Dürr

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Inzwischen sind mehrere Strafanzeigen gegen die Grünen bei
der zuständigen Staatsanwaltschaft in München eingegangen.

Das folgende Muster wurde uns zugespielt:

*Absender = Meldeadresse*

An die

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München

*Ort*, den 07.12.2013

 *Vorlage Betreff*

Strafanzeigen gegen

Frau Katharina Schulze und Herrn Dr. Sepp Dürr,

beide Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag,

aufgrund öffentlicher Äußerungen und der sich daraus ergebenden möglichen Straftatbestände der
Volksverhetzung nach § 130 StGB, der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener nach §189 StGB
sowie der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung nach §§ 185,186 und187 StGB.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie mir *Zeitpunkt eintragen* per Internetmedien bekannt wurde, wurde das Denkmal
für Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration in München, beschriftet mit den Sätzen

„Den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration

Dank und Anerkennung

München nach 1945

Im Wissen um die Verantwortung“

durch die beiden genannten Personen durch ein braunes Tuch mit der weißen Aufschrift

„Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis.

Gegen Spaenles Geschichtsklitterung.“

verhüllt, welches eindeutig mit dem Emblem der Grünen gekennzeichnet war.
Weiterhin waren bei der Verhüllungsaktion Vertreter der Presse anwesend,
so dass von einer geplanten Aktion ausgegangen werden kann.

Nach Recherche des Begriffes „Alt-Nazi“ und der Recherche der Lebensläufe der beiden
erwähnten Abgeordneten muss ich Sie auffordern, Ermittlungen, soweit möglich, hinsichtlich
möglicher Straftaten nach den oben erwähnten Paragraphen aufzunehmen.

Zur Erläuterung:

Herr Dr. Dürr gab laut Internetquellen wörtlich an:

„Trümmerfrauen gab es fast keine – aber rund 1300 Alt-Nazis, die zu den Aufbauarbeiten
verpflichtet wurden.“ Weiterhin ist die Angabe recherchierbar, dass Herr Dr. Dürr zusätzlich
angab, dass ca. 90 % der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden,
zwangsverpflichtete Alt-Nazis gewesen seien nach seinen Recherchen.

Wie auch aus den Lebensläufen von Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr zu erkennen ist, haben
diese die fachliche Kompetenz, eigenständig Recherchen hinsichtlich historischer Ereignisse
und gebräuchlicher Bezeichnungen für Personengruppen, durchzuführen. Herr Dr. Dürr studierte
deutsche Literatur, während Frau Schulz Politikwissenschaften studierte.

Meine kurze Internet-Recherche hinsichtlich des Begriffes „Alt-Nazi“ ergab zwei gebräuchliche
Verwendungen des Begriffes, wovon a) eher als allgemein gebräuchlich angesehen werden kann:

a) Altnazi, manchmal auch Alt-Nazi geschrieben, ist eine meist abwertend gebrauchte
Bezeichnung für Personen, die bereits während des Nationalsozialismus überzeugte
Anhänger des Nationalsozialismus waren und Führungspositionen eingenommen haben.

b) In den 1960er bis 1980er Jahren wurde der Ausdruck Altnazi für Nationalsozialisten
verwendet, die auch schon vor 1945 politisch aktiv gewesen waren.

Die Formulierung nach b) wurde für ehemalige Mitglieder der NSDAP verwendet, welche sich
nach Kriegsende den neu gegründeten Parteien in der Bundesrepublik Deutschland anschlossen.

Durch die auf dem braunen Tuch aufgebrachte Aufschrift wird durch Frau Schulze und
Herrn Dr. Dürr die Aussage gemacht, dass die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration
vorwiegend oder gänzlich dem Personenkreis angehörig gewesen sei, die durch die
Formulierung nach a) beschrieben ist.

Dies ist sachlich nachweisbar falsch und ist damit eine Verleumdung. Die Aussage der
verwendeten Aufschrift widerspricht auch der mündlichen Aussage von Herrn Dr. Dürr,
die sich lediglich auf Männer und Frauen bezog, wobei ein Zeitraum nicht angegeben wurde.

Zu dem Personenkreis „Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration“ gehörten sowohl
Frauen, als auch alte Männer, Kinder und Jugendliche. Insbesondere letzteren,
zum Teil heute noch am Leben, werden durch die Aussagen und die Bezeichnung
„Alt-Nazis“ verleumdet, nicht nur eine Anhängerschaft zum Nationalsozialismus,
wie eine Mitgliedschaft in der NSDAP beispielsweise, sondern sogar eine „überzeugte“
Anhängerschaft unterstellt, weswegen auch §§ 185,186 und 187 anwendbar sind.

Weiterhin wird das Andenken der bereits Verstorbenen aus der Aufbaugeneration
durch die Unterstellung seitens der beiden Abgeordneten, welche durch den Ausdruck
Alt-Nazis zum Ausdruck gebracht wurde, verunglimpft nach § 189.

Die von Frau Schulz und Herrn Dr. Dürr verwendete Formulierung und damit
verbundene Aussage ist personenübergreifend und unspezifisch und unterstellt
dem gesamten Personenkreis „Trümmerfrauen“ und „Aufbaugeneration“ die in
Formulierung a) vorhandenen Attribute, so dass damit die Unterstellung und
Verleumdung begangen wurde, der gesamte Personenkreis bestünde aus
„überzeugten Anhängern der Nationalsozialisten“.
Für jede einzelne Person, die zu dem Personenkreis „Trümmerfrauen“ und
„Aufbaugeneration“ zu zählen ist, gilt: Unabhängig von einer Mitgliedschaft
in der NSDAP und der Art der Anhängerschaft darf allein anhand der Anwesenheit
an diesem Ort nicht unterstellt werden, „überzeugte“ Anhänger des Nationalsozialismus
gewesen zu sein.

Die Aussage von Herrn Dr. Dürr und Frau Schulze wäre nur belegt, wenn jede Person
des betreffenden Personkreises zu Lebzeiten entsprechende Aussagen gemacht hätten.

Da dies sehr zu bezweifeln ist, kann hinsichtlich der öffentlichen
Aussage, die durch Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr gemacht wurde,
§130 Absatz 1, Satz 2 in Betracht gezogen werden.

Da die Verhüllungsaktion von Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr offensichtlich geplant
war, liegt vorsätzliches Handeln und Absicht vor. Trotz der fachlichen Kompetenz und
der Möglichkeit, eigene Recherchen durchzuführen, wurde die Verhüllungsaktion in dieser
Form durchgeführt, also entgegen recherchierbarem Sachstand und daraus zu schließender
Schlussfolgerungen über die Wirkung der verwendeten Formulierung und sich daraus ergebender
Beschuldigungen und Unterstellungen.

Die Toten können sich nicht wehren gegen Verleumdungen und Unterstellungen.

Wenn wir nicht ihre Rechte wahrnehmen und schützen, wer sonst soll dies tun?

Es ist unsere Pflicht das zu tun, unabhängig davon, welchem Vorwurf diese ausgesetzt sind.

Mit freundlichen Grüßen

PS :

Bei der Anzeige einen Antrag auf Strafverfolgung stellen.

Dann muß der Staatsanwalt seinen „Arsch“ bewegen und seine Ablehnung begründen. !!!!

Also bei einer  Anzeige , einfach drunterschreiben :

Hiermit stelle ich einen Antrag auf Strafverfolgung.

*Name*

Quelle : Ehrt die Trümmerfrauen (Facebook)

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Ich schulde der Welt einen Scheiß !!!

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Alle die den Dreck heute wieder aufwühlen sind Schuld an den seelischen Leiden
dieser heutigen Generation und deren Schuldgefühlen die durch Lügen verziert sind !!!

Diese Nation von heute ist sauber, was man von den Alliierten nicht behaupten kann.

Mit sauber meine ich das deutsche Volk, nicht die die wieder in Kriege, Tot und Verderben
verwickelt sind und das TöTen von deutschen Soldaten, die nach dem Grundgesetz garnichts
in an deren Ländern zu suchen hätten, Frauen, Kinder und alten Menschen, Zivilisten,
zu verantworten haben. Namen müssen wir nicht nennen, wir kennen sie alle !!!

Danke Volker !!! 😉

Lügen in der Politik – „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“

Wer zuckt nicht zusammen, wenn ein Politiker der Öffentlichkeit sein Ehrenwort gibt? Wer kommt nicht ins Zweifeln, wenn ein Kandidat im Wahlkampf Arbeitsplätze, Kindertagesstätten und Steuersenkungen verspricht? Kann man Politikern noch trauen? Viele Wähler haben sich längst an das Gefühl gewöhnt, belogen zu werden. Sie wenden sich von den etablierten Parteien ab – und unorthodoxen Gruppierungen zu. Andere engagieren sich in Bürgerinitiativen, um sich für ihre Interessen stark zu machen. Wie ist der Verlust von Ansehen und Bedeutung von Politikern zu erklären? Wann und wodurch hat die Abkehr von den Volksvertretern begonnen? Zu Beginn der heißen Phase des diesjährigen Bundestagswahlkampfes untersucht Autor Stephan Lamby in seiner ARD-Dokumentation „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“ Schlüsselsituationen, in denen viele Deutsche den Glauben an ihre Politiker verloren haben. So ruft er Wahlversprechen von Helmut Kohl (1990) ebenso in Erinnerung wie von Gerhard Schröders SPD (2005) und von Guido Westerwelles FDP (2009). Kurzfristig mögen die schillerndsten Versprechungen zum Erfolg führen – Politiker kommen auf diesem Weg an die Macht oder verteidigen ihr Amt. Gelegentlich drängt sich sogar die Frage auf: Wollen Wähler belogen werden? Doch sobald sich ein Wahlversprechen als Lüge entpuppt, ist der Schaden für eine Partei bzw. die politische Klasse nicht zu vermeiden. Das belegen Wahlergebnisse bei den darauffolgenden Wahlen. Der Film von Stephan Lamby zeigt aber auch: Politiker sind keine Übermenschen, nicht besser oder schlechter als der Rest der Bevölkerung. Gelegentlich stehen sie unter gewaltigem Druck und müssen zwischen widerstrebenden Interessen abwägen. Es gibt Situationen, in denen ein offenes, ehrliches Wort fatale Auswirkungen haben kann. Zu sehen sind daher auch Regierungspolitiker während der Finanz- bzw. Eurokrise, die sich nur mit Notlügen zu helfen wissen.
Die ARD-Dokumentation „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – Lüge und Wahrheit in der Politik“ verzichtet ganz auf Statements von Politologen und Journalisten. Zu Wort kommen ausschließlich Politiker, die über eklatante Lügen und Grenzfälle ihrer eigenen Klasse Auskunft geben: Wolfgang Gerhardt, Hans-Christian Ströbele, Heiner Geißler, Brigitte Zypries und Sarah Wagenknecht.
Autor Stephan Lamby beobachtet das politische Geschäft seit Jahren. Er hat Filme über Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, Angela Merkel, Joschka Fischer, Peer Steinbrück, Fidel Castro und Henry Kissinger hergestellt. Für seine Arbeit wurde er zuletzt mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Deutsch-Französischen-Journalistenpreis ausgezeichnet.

Quelle: http://programm.daserste.de/pages/pro… (Erstausstrahlung am 12. August 2013

 

 

Die Grünen – Weichgespült: Grüne Pädophilie, Kindesmissbrauch und rotgrüne Medien

Politische Lobbyarbeit für Pädophile, harter Missbrauch: Die Geschichte der Grünen weist ethische Untiefen auf. Neben dem RAF-Terrorismus, in den z.B. die Altgrünen Josef „Joschka“ Fischer und Christian Ströbele verwickelt waren, vertraten die Grünen pädophile Positionen, adelten sie durch politische Beschlüsse. Die Parteispitzen (Özdemir, Roth) sind mittlerweile widerlegt: Es gab Opfer, grüne Funktionäre haben Kinder missbraucht, teilweise systematisch. Zwei typische Beispiele, die nur die Spitze des Eisbergs darstellen könnten:

Grüner Politiker wegen Missbrauchs verurteilt

Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der „Grünen Alternativen Liste“ in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals „schwulenpolitischer Sprecher“, weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen. In ihr nahm auch Renate Kühnast selbstverständlich platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 – Ullmann war bereits verurteilt – wurde er „Koordinator“ der berüchtigten „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch „BAG Schwule“, ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.

Grüner Kommunen-Guru zwang Kinder zu Sex

Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte „Emmaus-Kommune“ in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume. Damit begaben sie sich in bizarre Gesellschaft: Esoterische Spinner, entrückte Ur-Schrei-Anhänger und verwirrte Milieu-„Künstler“ trafen sich in der Kommune Meers zu Endlos-Palavern. Das Abnorme, Abartige war „in“, der Irrsinn nistete sich ein.

Zynischer Höhepunkt grüner Pädo-Arbeit war ein „Kinder- und Jugendkongress“. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen das vom Parteivorstand finanzierte Treffen der Pädo-Lobby aus, das Thema: „Sex mit Kindern“. Man wollte gemeinsam für die Legalisierung der Pädophilie streiten. Mit dabei: Die linksextremen Mitglieder der „Indianerkommunen“ (Motto: „Sex mit Papa ist herrlich“), die Parteitage der Grünen als Bühnen nutzten.

Volker Beck kaschiert und lügt

Die pädophile Szene zwischen der „BAG SchwuP“, chaotischen Pädo-Kommunen und Vordenkern wie Daniel Cohn-Bendit war jahrelang akzeptierter und salonfähiger Teil der Partei. Volker Beck, umtriebiger Homo-Lobbyist, wiegelt heute ab. Er klebt an seinem Mandat und den üppigen Diäten, die dem Kinderlosen ein bürgerliches Genussleben und ausschweifende Ausflüge in das Milieu garantieren. Seine publizistische Wortergreifung für eine „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ („Der pädosexuelle Komplex“, 1988) kaschiert er, angeblich sei der Text ohne sein Wissen „verändert“ worden. Beck sagt jedoch auch die Unwahrheit. Bereits 2010 hatte der „Bayernkurier“ auf die pädophile Schlagseite der Grünen hingewiesen und eine Aufarbeitung angemahnt. Beck, der einst mit dem Straftäter Ullmann bestens bekannt war, reagierte sofort: Niemals habe es politische Beschlüsse der Partei zu Gunsten von „Pädosexuellen“ gegeben: Eine glatte Lüge.

„Kinderfreund“ Cohn-Bendit

Vor dem Hintergrund steht auch der Grünen-Guru und Alt-68er Daniel Cohn-Bendit, Herausgeber des sexualkommunistischen Magazins „Pflasterstrand“ (Frankfurt) im Zwielicht. Cohn-Bendit, Europa-Abgeordneter, nennt seine in „Der große Basar“ veröffentlichten Zeilen über „geile Kinder“, die ihm den „Hosenlatz“ öffnen wollten, schlechte Literatur, „reine Fiktion“. Mittlerweile muss man davon ausgehen, dass zwischen Cohn-Bendit und den von ihm betreuten Kindern in diversen „Kinderläden“ und Sponti-Krabbelgruppen (1972-1983) eine fragwürdige Nähe bestanden hat, die die Frage nach pädophilen Neigungen des vulgärmarxistischen Straßenrevolutionärs aufwerfen müsste. Schon immer wirkten seine rituellen und floskelhaften Ausreden hohl und fragwürdig.

Rot-grüne Medien stellen Grüne unter „Artenschutz“

Die Medien stört das kaum: Der Altlinke genießt politischen Artenschutz. Was mit den Enthüllungen um den angeblichen „Kinderfreund“ (so eine Gefährtin, die in der linken Frankfurter Rundschau ein Gefälligkeitsgutachten publizieren konnte) Cohn-Bendit begann, könnte eine handfeste Affäre sein, die nicht nur eine Beteiligung der Opfer am Aufklärungsprozess, sondern politische und personelle Konsequenzen erfordern müsste – könnte, müsste. Doch die Missbrauchsfälle (Ullmann, Meer), die ungeheuerlichen Beschlüsse, die Finanzierung von Pädo-Gruppen, die (bewusste?) Falschinformation durch Roth und Özdemir, die Lügen Volker Becks und die Dechiffrierung von Cohn-Bendits Erfahrungsbericht „Der große Basar“ (1975): Sie alle finden ein eigentümlich dürres mediales Echo. Die „Leitmedien“ (Spiegel, Frankfurter Rundschau, Zeit, Süddeutsche etc.), politisch korrekt ausgerichtet, berichten nur gedämpft, bieten am Fließband Erklärungen und Entlastungen an. „Es waren eben wilde Zeiten damals“, liest man zwischen den Zeilen. Es sind Techniken des Verklärens und Weichspülens, der subtilen Unterstützung der stets protegierten Partei, die sich vor Rücktrittsforderungen, scharfen Mahnungen zur rückhaltlosen Aufklärung sicher wähnen kann. Die damals Missbrauchten stehen im Schatten, denn ihre Leidensgeschichten stören den medial gehegten Nimbus der Bessermenschen-Partei. Mit dem Auftrag, objektiv die Bevölkerung zu informieren, hat das nichts mehr zu tun. Das rotgrüne Medienestablishment sekundiert, die Parteispitze profitiert. Das grüne Beschwichtigungs- und Beschweiger-Kartell kommt mit seiner Taktik also bestens durch.

Grüne griffen Kirche massiv an

Rückblende: Im Zuge der Enthüllungen um pädophile Geistliche, schwangen sich die Grünen zu Richtern auf, bestimmten den Diskurs, anti-kirchliche und anti-christliche Töne flochten sie geschickt ein. Wer wollte den selbsternannten „Anwälten der Opfer“ widersprechen? Nun sind selbst Empörungsbeauftragte wie die schrille Claudia Roth schweigsam. Man will die Aufdeckung der Pädo-Vergangenheit verkleistern, vorbeiziehen lassen – Konsequenzen erspart man sich. Das brisante Thema hat man clever „ausgelagert“. Der nicht gerade als konservativ geltende Parteienforscher Franz Walter (Göttingen) soll das Phänomen nun erforschen. Ein Abschlussbericht ist für 2014 geplant, damit könnte – mit Schützenhilfe der Medien – das Thema „abgekühlt“ sein, außerdem ist bereits gewählt. Die Übernahme von politischer Verantwortung sieht anders aus.

Linksextremistin Sina Doughan und Pädo-Lobbyist Volker Beck typisch für Grüne

Genauso wie eine bekennende Linksextremistin, die bayrische Kader-Grüne Sina Doughan, aktuell den gewaltbereiten marxistischen Flügel der RAF-Enthusiasten (Polit-Sekte „Rote Hilfe“) repräsentiert, ist Volker Beck bis heute Ansprechpartner pädophiler Zirkel. Seine kurzatmigen Distanzierungen sind die eine Sache, die jahrzehntelange Milieuzugehörigkeit und damit das politische Augenzwinkern mit den Päderasten die andere. Wäre Beck Mitglied einer anderen Partei, ein verheerendes Medienecho hätte ihn längst das Mandat gekostet.

Historiker Michael Wolffsohn kritisiert rot-grüne Medien

Der Historiker Michael Wolffsohn brachte es jüngst auf den Punkt und sprach im Focus das laut aus, was aufmerksame Beobachter der Berichterstattung ohnehin bereits festgestellt haben: Die Affäre wird von den rotgrünen Medien gezielt „weichgespült“. Wolffsohn:

Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. Verschont oder, so weit wie nur irgend möglich verschont, bleiben demnach zuerst und vor allem die Grünen sowie die seit den späten 1960er Jahren erst-rote-dann-grünrote Evangelische Kirche. So einfach ist das.

In den Medien herrscht – je nach Studie – eine rot-grüne Mehrheit von teilweise weit über 50 %. Sie will Wirklichkeit konstruieren, setzt Skandale auf die Tagesordnung und würdigt ihr missliebige Personen ab – je nachdem. Ihrem Milieu unangenehme Fakten und Phänomene (Pädophilie, deutschenfeindliche Ausländergewalt) blendet sie aus bzw. spült sie weich. Der spezielle Umgang der rot-grünen Weichspüler und Meinungsingenieure mit der grünen Pädophilie ist daher schon Routine. Blickt man auf die Opfer, die heute überwiegend allein leben und teilweise Psychopharmaka bedürfen, eine besonders zynische und menschenverachtende Routine.

 

 

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien