Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten

Ja ja , der Euro bringt Frieden. Vor der Einführung der Bilderberger Währung hat das in Europa um einiges besser funktioniert.

Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten

Die spanische Tageszeitung El País hat einen Kommentar von Juan Torres López, Ökonomie- professor an der Universität
von Sevilla, in ihrer andalusischen Regionalausgabe und im Internet veröffentlicht. Darin kritisierte López die Politik
von Angela Merkel mit der Überschrift „Alemania contra Europa“ (Deutschland gegen Europa). Kaum war dieser Artikel im
Netz hagelte es massive Kritik von deutschen Journalisten im In- und Ausland, wie wenn sie die bezahlten Pressesprecher
und Verteidiger von Merkel wären. Sie behaupten, es wäre unverschämt Merkel mit Hitler zu vergleichen, weil López
geschrieben hat, „Wie Hitler hat Angela Merkel dem Rest des Kontinents den Krieg erklärt, diesmal um sich wirtschaftlichen
Lebensraum zu sichern.“

Die Zeitung El País entfernte darauf hin den Artikel und gab als Erklärung ab, dieser habe „Behauptungen,
welche die Zeitung für unangebracht hält“, enthalten.

Toll! Europa ist jetzt schon soweit undemokratisch verkommen und zu einer Meinungsdiktatur geworden, man darf keine Kritik
am Merkel-Regime und an ihrer verbrecherischen Europapolitik mehr äussern. Sofort kommen die als Journalisten getarnten
deutschen Meinungs- wächter und machen einen nieder. Am schlimmsten ist aber, dass die Zeitung El País dem Geschrei dieser
Unterdrücker der Meinungsfreiheit nachgegeben hat und die Meinungsäusserung von Professor Juan Torres López entfernte.

Das ist Selbstzensur pur!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch

Koalition der Neinsager gebildet

Aus informierten Quellen hören wir, dass sich eine Gruppe von einflussreichen
Redakteuren der deutschen MSM – Medienszene entschlossen hat, sich nun endlich
gegen den repressiven Einfluss ihrer Verlagsbesitzer zur Wehr zu setzen, ihre Linie
von „political correctnes“ zu verlassen, um eine gemeinsame Ebene zu schaffen,
die gewährleistet, dass „wir wieder zurückfinden zu einer journalistischen Arbeit,
die investigativ, schnell und präzise die Informationen ermittelt, die unsere Welt
bewegt“, so ein Teilnehmer der Gründungsversammlung dieser Dissidenten.

Zu ihnen gehören Redakteure von der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen,
dem SPIEGEL, der Springer Presse, der ARD, dem ZDF, der WAZ Gruppe und viele andere.
„Wir müssen ein Signal setzen, dass wir nicht mehr gewillt sind, bereits korrekt
recherchierte Nachrichten unterdrücken zu müssen, nur weil unsere Chefs sagen,
dass sie nicht erwünscht sind“, fügte er hinzu.

„Gemeinsam werden wir ein Portal entwickeln, wo wir uns als Unwillige „outen“ werden.
Es werden alle leitenden Redakteure aus den wichtigsten Medien in Deutschland dabei sein,
die ihren Namen bekannt geben werden“, so der Sprecher.

Auf Nachfrage über konkrete Nachweise über diese Gruppe von „Neinsagern“ von
Redakteuren blieb der Sprechen dieser Gruppe allerdings wage:
„In Kürze werden wir einen dramatischen Umbruch erleben. Ich kann und darf
Ihnen heute noch keine detaillierten Einzelheiten nennen, rechnen Sie jedoch damit,
dass es im deutschen Blätterwald und in den Fernsehstationen zu, nun lassen
Sie mich sagen, gewaltigen Veränderungen kommen wird, die wir bisher
noch nicht erlebt haben.

Viele unserer Kollegen haben Informationen, die die Presselandschaft außerordentlich
verändern wird. Hierbei handelt es sich sowohl um Fragen der politischen Einflussnahme
durch Finanzagenturen, als auch über Fragen der politischen Gestaltung durch Kräfte,
die bisher der breiten Öffentlichkeit überwiegend nicht bekannt ist.“

Hoffen wir darauf, dass wir bald von dieser Gruppe der „Neinsager“ hören und lesen können,
damit dieses dreckige Schmierentheater endlich zu Ende geht.

Quelle : http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/umwelt/politik/