Wie gehen die Israelis eigentlich mit „Asylanten“ um ?

 

Israel – „Rassismus“ gegen „Asylanten“ aus Afrika

Anmerkung :

Hört euch bitte mal die Aussagen der Israelis an.

Keiner will den Volkstod  und das ist eine Logische Konsequenz !

Das Telekolleg klärt auf – Antisemitismus für Anfänger

Aus gegebenen Anlass gibt es heute mal etwas Bildung für euch und
wer wäre da prädestinierter als das Telekolleg? WAS das Telekolleg ?

Och neeeee, das kenn ich noch aus der Schule und aus dem Fernsehen
der 80er, als es noch keine Milliarde Sender gab, dafür aber Sendeschluss
und man einfach gucken musste was grad lief. Aber wir schweifen gerade ab.

Was spricht nun aber für Bildungsfernsehen am Samstag ?

Mit Sicherheit findet ihr es genau so befremdlich wie wir, dass in
Deutschland gerade wieder Parolen wie: “Jude, Jude, feiges Schwein,
komm heraus und kämpf allein.” oder “Tod den Juden! Adolf Hitler!”
en vouge sind, aber Claudia Roth, als Empörungsbeauftragte des
Deutschen Bundestages, nicht mit betroffener Miene vor die Kameras
tritt und von besorgniserregenden Vorfällen spricht.

Wie kann das sein ?

Die Antwort ist ziemlich banal, denn die Sätze werden ja nicht bei
Nazi-Aufmärschen skandiert, sondern bei Demonstrationen von Mitmenschen
mit islamischen Religionshintergrund. Da der Islam, wie Frau Roth
schon vor Jahren richtig erkannte, eine von tiefem Humanismus geprägte
Religion ist, können die Parolen überhaupt nicht antisemitisch sein.

Und somit gibt es auch keinen Grund, warum sie den Urlaub in ihrem
türkischen Haus abbrechen sollte, um Betroffenheit vor Kameras zu zelebrieren.

Damit in Zukunft jeder weiß, was Antisemitismus ist und somit auch wann
er Claudi Roth im Fernsehen erwarten kann, hat sich das Telekolleg diesem
Thema angenommen. Schaut es euch an, dann versteht ihr auch, warum die
identischen Worte bei einer Person ohne Migrationshintergrund antisemitisch
sind, bei einer Person mit Migrationshintergrund hingegen nicht.

Gefunden bei : Schindluder

Antisemitische Volksverhetzung bei Pro-Hamas-Demo in Berlin

 

Während einer Demonstration auf dem Berliner Kurfürstendamm von
der palästinensischen Community, anlässlich des aktuellen Konflikts
zwischen Israel und Gaza, riefen die Teilnehmenden mehrfach die
antisemitische und volksverhetzende Parole „Jude, Jude,
feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“ (§ 130 StGB)

Außerdem verbrannten einige Demonstrierenden
eine Fahne – mutmaßlich die des Staates Israel.

An der Demonstration, die sich auch gegen eine parallel
laufende pro-israelische Kundgebung richtete, nahmen nach
Polizeiangaben rund 400 Menschen teil.

Weitere antisemitische Parolen, die auf der Demonstration skandiert wurden :

– „Khyber, Khyber, ya Yahood, jesh Mohammed sofa ya’ud.“
(„Oh Juden, denkt an Khyber, Mohammeds Armeen werden wiederkehren.“)

– „Zionisten sind Faschisten, töten Kinder und Zivilisten“

– „Tod, Tod, Israel“

– „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel, Massenmörder Israel“

– „Netanjahu, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“

– „Und Zionisten, leise leise, ihr seid doch alle Scheiße“

Anmerkung :

OK , unabhängig von der Tatsache daß die Palästinenser von der
erneuten „Befriedung“ des Gaza Streifens angepisst sind , stellt
sich hier die Frage :

WAS VERDAMMT NOCH MAL IST IN DIESEM LAND LOS !?

Ein Horst Mahler sitzt seit Jahren im Knast , weil er den Holocaust
hinterfragt hat. Er hat ihn nicht geleugnet , sondern nur die Zahlen
und Ereignisse hinterfragt.

Und jetzt rennen „Kulturbereicherer“ durch Berlin
und schreien das der Jude verrecken soll.

Und die BRD Verwaltung (Politik und Justiz) sieht zu.

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen , aber so was von !!! 😦

Was macht eigentlich die berufsbetroffene Claudia Roth so ?

Wo sind die ganzen scheinheiligen Politiker , die uns Deutschen
ständig etwas von Toleranz und Politischer Korrektheit erzählen wollen !?

Ich bin ja mal gespannt , wie die Politische Mischpoke sich da rauswindet.

Auf der einen Seite die Israelis – auf der anderen Seite die Kulturbereicherer.

PS :

Die Isaraelis sind keine Semiten , sondern die Palästinenser / Araber.

Ich frage mich , wie man immer auf diesen Scheiß kommt.

Toleranz-Museum: tolerant … gegen Fälschungen

Lange Zeit haben sich die Beschreibungen der Legende zum Betrieb der Krematorien  auf Tag und Nacht rauchende, flammenschlagende Kamine sowie Photographien der Öfen beschränkt  (ganz zu schweigen von Fettabschöpfungen bei Grubenverbrennungen).

Die dicken Rauchwolken tauchten in mehreren Zeugenaussagen auf,  jedoch auf keiner Luftaufnahme der Aliierten, so daß sich die Legende gezwungen sah, etwas nachzuhelfen.  Ball entdeckte folgendes Beispiel:
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Das linke Bild ist offenbar das Original, das rechte wurde ab 1999 auf der Internetzseite  des ‚Museum of Tolerance‘ (Simon Wiesenthal Center, SWC) mit folgendem Text veröffentlicht:

As these prisoners were being processed for slave labor,  many of their friends and families were being gassed and burned in the ovens in the crematoria.  The smoke can be seen in the background. June 1944

Irving dokumentiert die Chronik des Rückzugs von der Fälschung [Irv-smo]:

Im Mai 2000 war der fettgedruckte Satz plötzlich verschwunden, das Bild zeigte aber immer noch den Rauch.

Im Dezember 2000 war auf einmal der Rauch aus dem SWC-Bild verschwunden. Im August 2003 war dann auch das Photo ganz verschwunden, stattdessen erschien ein Platzhalter

„Photo not available.“
Doch als ein vorwitziger in einem Forum nach dem Photo fragte, antwortete das SWC in beispielloser Frechheit:
„Thank you for your inquiry. The photo was never retouched.  A smudge on the photo was incorrectly identified as smoke from the chimneys.“

(Vielen dank für Ihre Anfrage. Das Photo wurde nie retuschiert.  Ein Schmutzfleck auf dem Bild war fälschlicherweise als Rauch von den Kaminen angesehen worden.)

Elie Wiesel, Häftling Nummer A-7713

Wer kennt ihn nicht? Elie Wiesel, Häftling Nummer A-7713, der wahrscheinlich weltberühmteste der KZ-Überlebenden, sozusagen das „lebendige Bewusstsein“ des Holocaust. Seit 1958 wurden über zehn Millionen Ausgaben seines Buches „Nacht“ verkauft, 1986 erhielt er den Friedensnobelpreis. Er ist weltweit ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten und trägt Auszeichnungen wie z.B. die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ oder die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung in den USA. Der bekennende Zionist wird mit Ruhm und Ehre nur so überschüttet, seit er als Überlebender des KZ Auschwitz gegen Intoleranz, Ungerechtigkeit und das Vergessen des Holocaust kämpft. Aber laut Jean Robin gibt es einen wunden Punkt in seiner Geschichte: Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Museums Auschwitz-Birkenau soll die Nummer A-7713 nicht zu Elie Wiesel, sondern zu Lazar Wisel gehört haben. Dieser war 15 Jahre älter als Elie Wiesel gewesen und ein Freund von KZHäftling Nikolaus Grüner, der sich noch gut an Lazar erinnern kann. Elie Wiesel schrieb somit Bücher und hielt Vorträge über seine Leiden im Konzentrationslager, in dem er laut diesen Dokumenten augenscheinlich nie war. Ist das der Grund, warum mehrere Bilder zeigen, dass auf seinem linken Unterarm offensichtlich keine Häftlingsnummer eintätowiert ist, wie es sonst bei ehemaligen KZ-Häftlingen üblich ist? Was bezwecken Juden wie Elie Wiesel oder Otto Uthgenannt (siehe S&G Nr. 5/13) mit ihren anscheinend gefälschten Erlebnisberichten? Doch Nikolaus Grüner und Elie Wiesel leben ja beide noch. In einer offenen TV-Debatte zwischen den beiden sollten die zigmillionen Mitbetroffenen nun einmal deren Stimme und Gegenstimme hören dürfen.

Medinat Weimar, Für einen jüdischen Staat in Thüringen

 

Medinat Weimar, Für einen jüdischen Staat in Thüringen

1 >Medinat Weimar setzt sich für die Etablierung eines jüdischen Staates in Thüringen ein. Die Hauptstadt soll Weimar sein.

2 >Medinat Weimar löst folgende Probleme: Ob jüdisches Trauma, deutsche Schuld, Nahostkonflikt, ostdeutsche Depression oder andere Weltprobleme – Medinat Weimar löst alle Lösung auf einmal.

3 >Medinat Weimar nutzt den autonomen Status der Kunst ebenso wie die Mittel der politischen Kampagne und des politischen Aktivismus, um deutsche Bürgerinnen und Bürger, die Europäische Union, die jüdischen Gemeinden dieser Welt sowie die internationale Gemeinschaft zu überzeugen, die Gründung dieses Staates zu unterstützen.

4 >Medinat Weimar definiert die Zuschreibung „jüdisch” nicht durch Blut oder Abstammung, sondern kulturell-religiös: durch ähnliche Überzeugungen und Kultur, gemeinsame Geschichte und Einheit im Glauben. Jüdinnen und Juden europäischen Ursprungs, Jüdinnen und Juden nicht-europäischen Ursprungs, palästinensische Araber und Araberinnen (Muslime und Christen gleichsam) und alle anderen Gruppen, die von den Handlungen des Staates Israel betroffen sind, sind aufgefordert ein gemeinsames Schicksal zu teilen.

5 >Medinat Weimar lädt Menschen jeglichen Hintergrunds und jeglicher Nationalität ein und ermuntert sie, aktive Mitglieder der Bewegung zu werden und daran teilzunehmen, die Vision von Medinat Weimar voran zu treiben.

6 >Medinat Weimar kann eine wichtige Rolle sowohl im Kampf gegen primären Antisemitismus, sekundären Schuldabwehr-Antisemitismus und problematische Auswüchse des Philosemitismus spielen, sowie einen Beitrag leisten, ethnischen Selbsthass und andauernde Konflikt zwischen jüdischen, arabischen und muslimischen Gruppen zu heilen.

7 >Medinat Weimar stellt keinen Ersatz für den derzeitigen Staat Israel dar, sondern ist ein anderer jüdischer Staat: ein Staat mit dem Anspruch eine Vision zu leben, die vom „Licht der Nationen” geprägt ist und eine neue kulturelle wie spirituelle Renaissance zur Blüte bringt. Außerdem schafft dieser neue Staat einen friedlichen Ort, der dem Versagen des Zionismus, der jüdischen Bevölkerung eine „normale” und sichere Heimstatt aufzubauen, Rechnung trägt.

8 >Medinat Weimar glaubt daran, dass Menschen nicht nur das Recht auf Selbstbestimmung bekommen sollen, sondern auch das Recht auf Veränderung dieser Selbstbestimmung erstreiten wollen.

9 >Medinat Weimar liegt quer zu allen ideologischen, kulturellen und religiösen Schützengräben des israelischen wie deutschen Diskurses.

10 >Medinat Weimar glaubt, dass Thüringen einerseits aufgrund seiner historisch-kulturellen Position als Ort klassischer deutscher Kultur, seiner Rolle in der Geschichte des Antisemitismus und des deutschen Nationalismus, des Vermächtnisses des jüdischen Lebens und der jüdischen Kultur und andererseits aufgrund seiner aktuellen Probleme als Bundesland mit schrumpfender Bevölkerung und einer schwachen Wirtschaft der optimale Ort für einen neuen jüdischen Staat ist. Ein jüdischer Staat in Thüringen wird nicht nur eine Lösung für die Probleme der jüdischen Welt, sondern auch einen ökonomischen und kulturellen Aufschwung für Thüringen mit seinen Problemen als neues ostdeutsches Bundesland anbieten.

11 >Medinat Weimar bietet eine saubere antifaschistische Antwort auf viele Probleme, denen sich der Staat Thüringen als neues ostdeutsches Bundesland stellen muss und wird der Entwicklung des Landes zum Vorteil gereichen und all seinen Bewohnerinnen und Bewohnern nützen. Ein jüdischer Staat in Thüringen ist keine Strafe, sondern eine Auszeichnung. Im Austausch für Thüringen bieten wir allen Deutschen die Möglichkeit zur Wiedergutmachung und zur Befreiung von den Geistern ihrer Vergangenheit an.

12 >Medinat Weimar wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie steht es um die Widersprüche der aktuellen Renaissance nationaler Projekte im Kontext ökonomischer Globalisierung und globaler Migrationsbewegungen? Wie lässt sich der Gegensatz einer Wiederentdeckung der Religion als politisch-kulturellem Identifikationsmittel bei gleichzeitiger Globalisierung des areligiösen Kapitals thematisieren?

13 >Medinat Weimar ist keine praxisorientierte Bewegung, sondern ein Versuch, Anregungen zu liefern und provokante Fragen zu stellen, die die Widersprüche antisemitischer, neoliberaler, nationalistischer und zionistischer Argumente offenbaren und ihre inneren Logik und Absurdität aufzeigen.

Wir reichen allen Menschen in Thüringen und auch dem zukünftigen souveränen jüdischen Volk, welches sich in Thüringen ansiedeln wird, unsere Hand mit einem Angebot auf Frieden, gute Nachbarschaft, gegenseitige Hilfe und Mitarbeit in unserer Bewegung. Medinat Weimar ist darauf vorbereitet, seinen Part in den gemeinsamen Bemühungen zum Vorteil für die gesamte Region beizusteuern.

* In Anlehnung an die 13 Prinzipien des Jüdischen Glaubens von Maimonides

 

http://medinatweimar.org/deutsch/

Preisgekrönt: Kurzfilm „Der kleine Nazi“

Die demente Oma hängt an ihrem alten Weihnachtsschmuck.
Auf die Kugeln mit Hakenkreuzen will sie nicht verzichten.
Dann kündigt sich auch noch ein Israeli als Gast zum deutschen Weihnachtsfest an …

Preisgekrönt: Kurzfilm „Der kleine Nazi“

Irre : Professor fordert Genitalverstümmelung von Mädchen

Den Muslimen und Juden zuliebe ändern wir in Deutschland nach dem Kölner Beschneidungsurteil
nun unsere Gesetze. Damit wir bloß keine Juden und Muslime in ihren religiösen Gefühlen verletzen,
soll die Beschneidung von Jungen gesetzlich straffrei gestellt werden.
Ein muslimischer Professor fordert nun die Erweiterung des Gesetzes auf Mädchen.

Das Kölner Beschneidungsurteil sorgte nicht nur in Deutschland für viel Aufsehen.
Ein Gesetz müsse her, und zwar sofort, verlangten lautstark die muslimischen und jüdischen
Organisationen Deutschlands. Sie wollen Klarheit:

Die Beschneidung aus religiösen Gründen müsse erlaubt sein. Die Muslime sahen die Religionsfreiheit bedroht.
Und für die Juden ging es angeblich um die Zukunft der Juden in Deutschland.

Vor wenigen Tagen brachte die Politik nun ein Gesetz auf den Weg,welches die Beschneidung von Jungen erlaubt.

Den Muslimen reicht das noch nicht. Jetzt geht es nicht nur um die Vorhaut bei Jungen, sondern auch um
das Wegschneiden der Klitoris bei Mädchen. Und zwar aus religiösen Gründen, wie die Muslime behaupten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Nach dem Urteil von Köln – Schweizer fordern Verbot von ritueller Beschneidung

Die Debatte um die rituelle Beschneidung von Jungen ist von Deutschland in die
Schweiz geschwappt. Das Zürcher Kinderkrankenhaus will den Eingriff vorläufig
nicht mehr durchführen. Einige fordern ein Verbot im ganzen Land.

Als Reaktion auf die Entscheidung des Kölner Landgerichts vom Mai hat das Zürcher Kinderspital vor ein paar Tagen angekündigt, vorerst keine Beschneidungen mehr aus religiösen Gründen durchführen. Nun will auch die Kinderlobby in der Schweiz rituelle Beschneidungen ganz verbieten lassen. «Das Thema steht bei uns bereits seit längerem auf der Tagesordnung», sagt deren Präsident Daniel Goldberg der aktuellen Ausgabe der Schweizer Sonntagszeitung. Kinderrechte seien höher zu bewerten als die Religionsfreiheit. Dem Medium zufolge sucht die Kinderlobby derzeit nach Verbündeten im Schweizer Bundesparlament und will dort im Herbst einen entsprechenden Vorstoß einreichen, um den Eingriff an Kindern zu verbieten.
„Personen, die beschnitten werden, müssen sich über die Reichweite des Eingriffs bewusst sein“, sagte Goldberg gegenüber „20 Minuten Online“. „Deshalb soll die Beschneidung erst ab 16 Jahren erlaubt sein, wenn ein Jugendlicher sich eine eigene Identität gebildet hat.“

Wenig Chancen auf Verbot

Sein Vorhaben habe im Parlament in Bern jedoch kaum Chancen, so „20 Minuten Online“. Denn auch bei den Badener Grünen in der Schweiz, bei denen Goldberg aktiv ist, stoße er bis jetzt auf wenig Rückhalt. Der Grüne Badener Nationalrat Geri Müller sagte dem Medium, dass es nicht an der Politik sei, eine Entscheidung zu treffen. Er meint, dass sich Religionsgemeinschaften selbst reformieren und fragte: „Wieso sollten all die Gebote, die vor Jahrtausenden niedergeschrieben wurden, bis in alle Ewigkeit gültig sein?“
Inzwischen hat das Kinder Universitäts-Krankenhaus in Basel angekündigt, die rituelle Beschneidung von Jungen weiter durchzuführen, solange es in der der Schweiz keine anderslautende Rechtssprechung gibt. „Für die betroffenen Familien wäre eine plötzliche Abschaffung dieses Eingriffs ohne entsprechende Änderung der Rechtsgrundlage nicht nachvollziehbar, werden doch Beschneidungen seit Jahrzehnten in allen Schweizer Kinderspitälern auf Wunsch und mit Kostenübernahme durch die Familien angeboten“, heißt es in einer Pressemitteilung.

 

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-dem-urteil-von-koeln-schweizer-fordern-verbot-von-ritueller-beschneidung_aid_786515.html