Pressefreiheit

Quelle: http://logr.org/derstaatsstreich/2012/07/06/staatlich-subventionierter-boykott-gegen-die-pressefreiheit/

 

In jedem Geschichtsbuch für den Schulunterricht ist es zu finden, ein Schwarzweißfoto, welches einen SA-Mann mit einem Schild abbildet. „Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!“, so heißt es in altdeutscher Schrift auf dem Plakat. Mit ernster Mine erzählt der Geschichtslehrer haarsträubende Geschichten von wilden Gewaltakten gegen jüdische Ladenbesitzer, Kunden, welche trotz des Boykottaufrufes in jüdischen Geschäften Waren erstehen wollten, seien mit Gewaltandrohung daran gehindert worden, der ein oder andere Geschichtslehrer weiß gar von zerschlagenen Schaufensterscheiben zu berichten. Schamlos ließen die Nazis hier ihre Maske fallen und enthüllten die hässliche Fratze des Antisemitismus. „Nie wieder darf sich dergleichen in Deutschland wiederholen!“, so die Botschaft, welche den Schülern mit Nachdruck in ihre Stammbücher geschrieben wird.

Linientreue Geschichtslehrer verschweigen zwar die nicht unbedeutende Tatsache, dass es sich bei den Boykottaufrufen vom Sonnabend, den 01. April 1933, welche entgegen ihren wüsten Schilderrungen völlig friedlich vonstatten gingen, lediglich um die deutsche Antwort auf jüdische Boykottvorderrungen gegen Deutschland handelte. Allerdings ist für Nebensächlichkeiten im bundesdeutschen Geschichtsunterricht kein Platz und dies erst recht nicht, wenn es darum geht, deutsche Schüler auf Linie zu bringen. Dafür wird ihnen notfalls der Rucksack so dermaßen mit Schuld und Sühne vollgeladen, dass es dem ein oder anderen schwerfallen dürfte den Ranzen nach Hause zu schleppen. Doch spätesten mit dem Pausenklingeln ist die Tour durch unsere dunkle Vergangenheit vorerst beendet und man findet sich in dieser aufgeklärten Republik wieder. Demokratie und Freiheit haben Diktatur und Verfolgung abgelöst, Tyrannei und Unterdrückung wurden durch Recht und Pluralismus ersetzt. Staatsgelenkter Terror gegen politisch Andersdenkende ist genauso Schnee von gestern wie die eingeschränkte Meinungsfreiheit. Sofern man alles geschluckt und links und rechts die Scheuklappen aufgesetzt hat, kommt die gute Laune von selbst. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, und schon spaziert man mit einem breiten Grinsen durch die BRD.

Friede, Freude, Honigkuchen, und dann das! Im Bahnhofskiosk liegt zwischen Stern und Spiegel die neue Zuerst!. Sofort ist Schluss mit lustig, die gute Laune verfliegt und die strapazierten Lachmuskeln erhalten ihre längst überfällige Verschnaufpause. Es folgt ein kurzer Blick in alter Spitzelmanier durch die Zeitungsregale, die Deutsche Stimme sticht ins Auge, dann die JUNGE FREIHEIT. Verbittert reibt man sich die Augen. Meinungsfreiheit? Ja klar. Unzensierte Presse? Sowieso. Aber doch bitte keine Nazis! Hastig wird der Krisenstab einberufen, man donnert und wettert, jeder darf sich einmal am Kopf kratzen, dann wird drauf losgeschrieben. Heraus kommt eine 24seitige Broschüre mit dem Titel Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen. In Zusammenarbeit mit dem Antifaschistischen Presse-Archiv und dem Bildungszentrum Berlin e.V. gibt die ver.di Jugend mit jener Broschüre „Handlungshinweise und Praxistipps“, um gegen genau jene Zeitungen aktiv zu werden. Im Abschnitt „Hintergrundwissen“ werden sämtliche Zeitungen, welche bei der ver.di Jugend für übles Aufstoßen sorgen und somit nicht in den öffentlichen Verkauf gehören, detailliert aufgelistet. Neben den bereits erwähnten Zeitungen, möchten u. a. die National-Zeitung, die DMZ, sowie die Preußische Allgemeine Zeitung nicht länger in den Verkaufsregalen der Kioske ausliegen. Und darüber, wie dies zu erreichen ist, gibt die Broschüre im nachfolgendem Abschnitt reichlich Aufschluss.

So wird unter der Überschrift „Aktiv werden“ dazu geraten, sich zunächst einen kleinen Überblick darüber zu verschaffen, wo welche Zeitungen angeboten werden. Danach möge man sich mit möglichen Bündnispartnern treffen, um eventuell gemeinsam Druck auf jene Kioskbesitzer auszuüben, welche jene unerwünschten Publikationen vertreiben. Berührungsängste zur örtlichen Antifa darf man nach Redensart der ver.di Jugend natürlich auch nicht haben, so wird angeraten, „unbedingt Kontakt (zur) regionalen Antifa-Recherchegruppe“ aufzunehmen. Rasch noch die Ziele formulieren und einen Aktionsplan aufstellen, dann kann es los gehen. Bei der Durchführung der Aktivitäten sei es wichtig, den Druck auf uneinsichtige Händler von Aktion zu Aktion zu steigern. Beim ersten Kontakt mit dem Händler sei außerdem ratsam, zu zweit in das Geschäft zu gehen. „Günstig ist, wenn ein bis zwei weitere scheinbare unbeteiligte Personen vor dem Geschäft warten oder mit hineingehen, aber nicht in Erscheinung treten.“ Anstatt sich nun also mit dem Händler auf Augenhöhe zu unterhalten, soll nach Möglichkeit schon beim ersten Kontakt getäuscht und getrickst werden, alte Stasi-Methoden bieten sich hierfür natürlich bestens an. Denn den Praxistipps der ver.di Jugend zufolge, sollen zwei Personen den Verkäufer verbal belegen, während die anderen, scheinbar unbeteiligten Komplizen, die Rolle potentieller Kunden übernehmen. Woher der Wind weht dürfte jedem klar sein, so wird der Händler bei scheinbar gutbesuchtem Geschäft natürlich schneller einlenken, wenn vor seinem Ladentisch kräftig mit der Nazikeule geschwungen wird.

Als weiterer Praxistipp, welcher ebenfalls aus dem Handbuch des kleinen Stasi-Einmaleins stammen könnte, wird in der Broschüre angeführt sich eine Kleinigkeit zur Kasse mitzunehmen, um so als potentieller Kunde wahrgenommen zu werden. „Wahrscheinlich reagiert der bzw. die Händler/in gleich ganz anders, als wenn ihr ihm oder ihr nur ein Gespräch ‚aufzwängen’ wollt.“ Sollte sich der Händler trotzdem uneinsichtig zeigen, „lasst ihr das was ihr gerade bezahlen wolltet an der Kasse liegen und geht mit den Worten ‚Wenn hier Nazizeitungen verkauft werden, möchte ich hier nichts kaufen!’“ Klappe zu, Affe tot! Jetzt hagelt`s Protest. Denn sofern der Händler nicht auf die gutgemeinten Ratschläge aus dem Hause ver.di eingeht und auch zukünftig Nazizeitungen verkaufen sollte, möge ihm doch bitte mitgeteilt werden, „dass es dann in der nächsten Zeit vor seinem Geschäft Protestaktionen gegen den Verkauf von extrem rechten Zeitungen geben wird – und zwar so lange, bis diese aus dem Sortiment verschwinden.“ Neben Kundgebungen mit Transparenten und anderen Aktionsformen vor dem Geschäft, schlägt die ver.di Jugend das verteilen von Flugblättern vor. Wichtig sei hierbei, dass in dem Flugblatt und den persönlichen Gesprächen mit Passanten dazu aufgefordert wird, „bis auf weiteres nicht bei dem bzw. der betreffenden Händler/in zu kaufen und ihm bzw. ihr das auch mitzuteilen.“ Die ver.di Jugend ruft eben schon mal zum handfesten Boykott auf, wenn es darum geht, ungebügelte Nachrichten der breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Laut Impressum wurde die Broschüre aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes und somit vom Familienministerium gefördert. Nach Angaben der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT kann das Ministerium derzeit allerdings keine Angaben über die genaue Summe machen, welche in das Projekt floss. Auf Anfrage brachte die JF aber in Erfahrung, dass die DGB-Jugend, welcher auch die ver.di Jugend angehört, in diesem Jahr 1,5 Millionen € Fördergelder erhalte. Wie viel davon aber nun „auf die ver.di Jugend entfalle und mit welchem Betrag die Erstellung der Publikation bezuschusst wurde, sei erst nach Abschluss des Haushaltsjahres und einer Überprüfung der ordnungsgemäßen Mittelverwendung möglich“, heißt es im Netzportal der JUNGEN FREIHEIT weiter. Dennoch stellt sich die Frage, warum ein derartiges Projekt überhaupt mit staatlichen Mitteln bezuschusst wird. So zielen die Geschütze jener Broschüre doch direkt auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Angesichts dieser Zusammenhänge drängt sich ein weiteres mal der Verdacht auf, dass der Staat mithilfe linksorientierter Zeitgenossen bestehende Gesetze versucht zu umgehen, um unerwünschten Meinungen die Luft zum atmen zu nehmen. Da das Recht auf freie Meinungsäußerung, welches dank strafrechtlicher Verbotsparagraphen ohnehin bis zur Unkenntlichkeit zurechtgestutzt wurde, auch von der Bundesregierung nicht ohne weiteres beseitigt werden kann, startet man hier den Versuch, über das Diskreditieren der Verkäufer, die Herausgeber an der Veröffentlichung unerwünschter Meinungen zu hindern. Um direkt einzugreifen sind der Bundesregierung allerdings auch hier die Hände gebunden, so werden die Händler durch das Recht auf unternehmerische Freiheit geschützt und können somit selbst entscheiden, was sie zum Verkauf anbieten und was nicht. Also müssen auch hier linksgepolte Tugendwächter auf den Plan gerufen und mit staatlichen Finanzspritzen zur Hetzjagd gegen die Meinungsfreiheit aufgeputscht werden. Wie verflixt einem doch das eigene Freiheitsgeplapper um die Ohren fliegen kann.

Während ein altes Schwarzweißfoto, welches lediglich den friedlichen Protest gegen einen angezettelten, jüdischen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland abbildet, in deutschen Schulen regelmäßig zur Geschichtsverklärung herhalten muss, indem es völlig aus dem Kontext gerissen wird und vorrangegangene, maßgeblich entscheidende Tatsachen verschwiegen werden, basteln die Herrschenden fleißig an ihrer Meinungsdiktatur. Ungeniert errichten sie eine Meinungsschranke nach der anderen und schrecken selbst vor staatlich subventioniertem Boykott gegen die Pressefreiheit nicht zurück. Herzlich willkommen in der Meinungstyrannei.

Warum Adolf Hitler den USA den Krieg erklärt hat – Kriegserklärung vom 11.12.1941

Wir wollen nichts beschönigen, wir wollen aber auch nicht Geschichtsfälschung betreiben, die Geschichtsfälschung der Siegermächte und deren Propaganda-Lügen weiterverbreiten.

Wir wollen den Bürgern nicht vorkommentierte, mit subjektiver Meinung versehene und aus dem Kontext der damaligen Zeit gerissene Geschichten servieren, nur weil man eventuell meint, die Bürger währen zu unmundig, zu unerwachsen, zu dumm sich eine eigene Meinung zu bilden.

Wir wollen keine geschnittenen Reden, die mit einer bestimmten Absicht und nicht ohne Grund extra aus dem Zusammenhang gerissen wurden, um die Siegermächte nicht zu belasten und sie geschichtlich von jeder Mitschuld am Zweiten Weltkrieg rein zu waschen – dieses Blut klebt auch an ihren Händen – an den Händen der damalig verantwortlichen Briten, Amerikaner, Franzosen, Russen und natürlich auch der Deutschen.

Wir wollen die Reden aus dieser Zeit, auch die von Adolf Hitler genauso zeigen, wie sie sich damals im exakten Wortlaut ereignet haben – ungeschnitten, unkommentiert und vor allem unverfälscht.

Why Adolf Hitler has declared war to the US –

Warum Adolf Hitler den USA den Krieg erklärt hat

http://bundes.blog.de/2012/06/18/adolf-hitler-usa-krieg-erklaert-kriegserklaerung-11-12-13895316/

Zentralrat der Juden empört – wegen dem Begriff “Kamingespräch”: Die Dauerbetroffenen wollten auch mal wieder was sagen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat den Manager der Fußball-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, scharf angegriffen – weil dieser ein “Kamingespräch” über den Holocaust in Erwägung gezogen hat.

Die Meldung klingt nach gut gemachter Satire, ist es aber nicht: Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg „kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit“ im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation in Auschwitz vor, wie die Nachrichtenagentur KNA berichtet.

Bierhoff hatte Mitte März auf die Kritik Graumanns an einem nicht verpflichtenden Besuch der Nationalmannschaft in Auschwitz – lediglich Philipp Lahm, Lukas Podolski und Miroslav Klose nahmen daran teil – mit der Klarstellung reagiert, dass sich die sportliche Führung der Nationalmannschaft sehr wohl mit dieser Thematik auseinandersetze.

“Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf”, so Bierhoff: “Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag.”

Doch wie es so beim Zentralrat der Juden üblich ist: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, und deshalb regte sich nun Graumann über den Begriff “Kamingespräch” auf, welcher unerträglich sei vor dem Hintergrund,

„dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden“.

Fragt sich, wann sich Graumann mangels Hobbies über seinen eigenen Namen zu echauffieren beginnt, waren doch die die Überreste seiner Vorfahren ebenfalls nicht gerade farbenprächtig…

>> Trotz leerer Kassen: Zentralrat der Juden erhält in Zukunft fünf Millionen Euro mehr vom Staat

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/04/zentralrat-der-juden-emport-wegen-dem-begriff-kamingesprach-die-dauerbetroffenen-wollten-auch-mal-wieder-was-sagen/

Wer weiß überhaupt, wo der Begriff „Nazi“ eigentlich herstammt?

Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“,
der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand.

„Die Bezeichnung ¸Jesus von Nazareth’ dürfte somit verstanden werden als ¸Jesus der Nazarether’ [in der englischen Bibel ¸Nazirite’ genannt, zu deutsch: Naziverehrer, also Nazi] …. Die Bezeichnung ¸Nazirite’ bedeutete ¸eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott’ [Bibel, Amos 2:11,12].

Somit war Jesus gemäß Evangelien ¸ein Heiliger’ oder ein ¸von Gott Hervorgehobener’ in Verbindung mit Nazareth, dem ¸Herkunftsort des Heiligen bzw. des Erhabenen’. … Der Begriff Nazirite [englische Bibel, oder ¸Nasiräer’, deutsche Bibel von 1871] stammt aus der Wurzel Nzr oder Nsr und ist höchst bedeutsam. Nsr dürfte ein altertümliches ägyptisches Verb sein, das bedeutet ¸brennen’ oder ¸lodern’. Das Wort Nsrsr ist deshalb mit ¸Insel des Feuers’ zu übersetzen. (Alan F. Alford, When The Gods Came Down, Hodder and Stoughton, London 2000, S. 398 – Anhang C: Jesus von Nazareth). Somit könnte der Begriff Nazi auch Nasi geschrieben werden.

Nazis oder Nasis bzw. Nasiräer sind also gemäß Bibel „Heilige, von Gott auserwählte Personen“, genannt nach deren heiligem Herkunftsort „Nazareth“ („En-Nasira“, Brockhaus).

Nazareth bzw. En-Nasira war gemäß NT der Wohnort Jesu Christi und seiner Eltern – die „heilige Insel des Feuers“. Interessant ist, daß der deutsche Klerus die deutsche Ausgabe der Bibel gefälscht hat, um nicht das Wort „Nazi“ im Zusammenhang mit von Gott geheiligten Personen wie Jesus gebrauchen zu müssen.

In der englischen Bibel heißt es: „Ich erweckte Propheten unter euren Söhnen und Nazirites [deutsch Nazis] unter euren Jünglingen. Ist dem nicht so, ihr Israeliten? Ihr aber gabt den Nazis Wein zu trinken, und den Propheten gebotet ihr: ¸Weissagt nicht’.“ (Amos 2:11,12) In der modernen deutschen Bibelversion heißt es: „Ich erweckte Propheten unter euren Söhnen, Geweihte unter euren Jünglingen. Ist dem nicht so, ihr Israeliten? Ihr aber gabt den Geweihten Wein zu trinken, und den Propheten gebotet ihr: ¸Weissagt nicht’!“ 999999

Der deutsche Klerus wagte sich noch nicht einmal den ehemals in alten deutschen Bibeln benutzten Begriff „Nasiräer“ zu benutzen, sondern benutzt den Begriff „die Geweihten“. Genau daran erkennt man, welche Angst die deutsche Kirche vor der Wahrheit über Adolf Hitler hat. Eine Angst, die so groß ist, daß man dafür sogar die Heilige Schrift fälscht, obwohl dies gemäß Gottes Wort ein todeswürdiges Verbrechen darstellt:

Und wenn einer etwas wegnimmt von den Worten dieses prophetischen Buches, dem wird Gott seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt, wovon geschrieben ist in diesem Buch.“ (Offenbarung, 22:19)

Liebe Leser, auf eines möchte ich sie noch hinweisen:

Wer in der BRD die „richtige“ Wahrheit kennt, der wird von den Behörden schon des illegalen, geistigen Waffenbesitzes beschuldigt!

Mehr Geld für den Zentralrat der Juden (ZDJ)

Presseerklärung zum Staatsvertrag Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben am Mittwoch, den 30.11.2011, den zwischen ihnen zuvor ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag unterzeichnet. Der Staatsvertrag regelt die Förderung der Tätigkeit des Zentralrats durch die Bundesregierung. Nach dem neuen Staatsvertrag wird die Arbeit des Zentralrats ab dem Jahre 2012 mit zehn Millionen Euro jährlich statt, wie bisher, fünf Millionen Euro unterstützt. Wie der Präsident des Zentralrats, Dr. Dieter Graumann, erklärte, spiegelt der neue Etatrahmen den erheblich gewachsenen Aufgabenbereich des Zentralrats wider. Über seine Rolle bei der Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik hinaus, ist der Zentralrat auch bei der Integration von Zuwanderern, Ausbildung von Rabbinern, Kantoren und Religionslehrern, jüdischen Studien und auf anderen Gebieten tätig. Eine herausragende Rolle spielt die Jugendarbeit. „Nur eine erfolgreiche Einbindung der Jugend ins jüdische Leben wird unsere Zukunft garantieren“, erklärte der Zentralratspräsident. Der Zentralrat baut auch sein Engagement im interreligiösen Dialog und in der Öffentlichkeitsarbeit aus. „Der Zentralrat“, so Dr. Graumann, „entwickelt sich zu einem jüdischen Kompetenzzentrum, das sowohl in der jüdischen Gemeinschaft als auch in der deutschen Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielt. Der neue Staatsvertrag zeigt, dass auch die Bundesregierung diese unsere Rolle positiv bewertet. Dafür will ich mich bedanken. Ich selbst habe mich während des letzten Jahres mit viel Energie für den neuen Vertrag eingesetzt. Ich freue mich, dass unsere Bemühungen zum größten Verhandlungserfolg in der Geschichte des Zentralrats geführt haben.“

http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3493.html