Katholische Richterverjüngung in den USA

Ende Juni hat der Richter am Obersten Gerichtshof der USA Anthony Kennedy erklärt, am 31. Juli mit dann 82 Jahren in den Ruhestand zu gehen. US-Präsident Trump Donald hat am 9. Juli den am Bundesberufungsgericht für den District of Columbia tätigen 52-jährigen Richter Brett Kavanaugh als Ersatz für ihn zur Bestätigung durch den US-Senat nominiert.

Die zionistische Mafia und ihre Propaganda-Organe sind empört. Bei der staatlichen deutschen Märchenschau veröffentlichte Martina Buttler vom ARD-Studio Washington am Dienstag gar einen Kommentar, der wie folgt beginnt:

Neubesetzung am Supreme Court
Ausverkauf der Gewaltenteilung

Die Nominierung von Brett Kavanaugh für den Supreme Court der USA ist für das Land eine Zeitenwende, meint Martina Buttler. Somit sei auf Generationen zementiert, dass die USA konservativ gestrickt sein werden.

Weiter wird in dem Kommentar behauptet, dass die Nominierung von Brett Kavanaugh eine „Zeitenwende“ sei, und zwar „keine gute“ und „nur ein Beispiel für die Umwälzung des Justizsystems.“ Es sei ein „Ausverkauf der Gewaltenteilung,“ Justitia sei „nicht mehr blind in den USA,“ die „‚Checks and Balances‘ machen ihrem Namen in den USA keine Ehre mehr“ und auf Generationen werde „so zementiert, dass die USA konservativ gestrickt sein werden.“

Kurz darauf berichtete die Märchenschau, dass die Demokraten die Berufung von Brett Kavanaugh zum Richter am Obersten Gericht verhindern wollen und der für die New Yorker Wall Street im Senat sitzende demokratische Senator Chuck Schumer ankündigte, gegen die Nominierung zu kämpfen. Dass viele Demokraten die politischen Entscheidungen des Republikaners Trump nicht mögen, außer wenn er den Wünschen Israels folgend Syrien mit völkerrechtswidrigen Bombenangriffen überzieht, versteht sich, ist nun allerdings kein Geheimnis. Allerdings dürfte die Einschätzung der Märchenschau zutreffend sein, dass die Demokraten die Bestätigung von Brett Kavanaugh vermutlich nicht verhindern können, weil es im Senat eine republikanische Mehrheit gibt. Und republikanische Wähler würden republikanische Senatoren, die gegen Brett Kavanaugh stimmen, bei den nächsten Wahlen, die für ein Drittel des Senats bereits im Herbst anstehen, vermutlich harsch abstrafen.

Seltsamerweise sind die politischen Sachthemen, die Chuck Schumer zufolge von der Nominierung Brett Kavanaughs betroffen sein könnten, viel weniger bedeutend als es die ganze Aufregung um einen angeblichen „Ausverkauf der Gewaltenteilung“ vermuten ließe. Die Märchenschau schreibt dazu, Schumer sagte, „zwei Rechte – die Gesundheitsversorgung für alle und das Recht auf Abtreibung – sind mit diesem Kandidaten in Gefahr.“ Dass die Wähler der USA einen Republikaner zum Präsidenten und eine republikanische Mehrheit im Senat gewählt haben, wird da schnell vergessen. Ein wesentlicher Teil der US-Wähler ist von ihrem „Recht“, bei Strafandrohung einen privaten Krankenversicherungsvertrag, und das oft bei einem sehr teuren Anbieter in Monopolstellung, abschließen zu müssen, aber gar nicht sonderlich begeistert, und auch bei dem „Recht auf Abtreibung“ gibt es sehr unterschiedliche Meinungen unter den Wählern. Wenn sich nun eine von vielen Wählern geteilte Meinung nach einer Reihe gewonnenener Wahlen allmählich auch in der Justiz durchzusetzen beginnen würde, von einem „Ausverkauf der Gewaltenteilung“ zu sprechen, erscheint da doch etwas übertrieben.

Es gibt da aber noch einen Punkt, der kaum erwähnt wird. Auffällig wurde dieser Punkt bei der Anhörung im Senat von der von Trump nominierten Richterin Amy Coney Barrett für ein Berufungsgericht der USA im letzten Jahr. Die Senatorin Dianne Feinstein, die genau wie Chuck Schumer jüdisch-zionistisch ist, und ihr laut Wikipedia vornehmlich mit Unterstützung durch Geld von der Israel-Lobby AIPAC in den Kongress gewählte Kollege Dick Durbin machten da nehmlich deutlich, dass sie die Religion von Richtern und Richterinnen für wichtig halten. Dianne Feinstein machte in ihren Fragen an die bekennende Katholikin Amy Coney Barrett, die auch in Trumps Auswahl für das oberste Gericht war, deutlich, dass sie Zweifel habe, ob eine Katholikin für ein Richteramt in den USA überhaupt geeignet sein könne. Und ihr ebenso demokratischer Kollege Dick Durbin fragte Amy Coney Barrett, ob sie sich als orthodoxe Katholikin betrachte, wobei er freilich später einräumen musste, dass er selbst nicht wisse, was ein orthodoxer Katholik sein soll. Ziemlich klar wurde dabei, dass die jüdische Senatorin und ihr von der Israel-Lobby in den Kongress gehievter Kollege offenbar einfach keine katholischen Richter oder Richterinnen wollen.

Brett Kavanaugh ist nun genau wie der vom republikanischen Präsidenten Ronald Reagan nominierte und jetzt ausscheidende Richter Anthony Kennedy ein katholischer Republikaner. Da ändert sich also insofern überhaupt nichts, außer dass ein älterer katholisch-republikanischer oberster Richter durch einen jungen katholisch-republikanischen obersten Richter ersetzt werden soll. Und genau das scheint das Problem für die zionistische Lobby und ihre Propaganda zu sein. Der letzte demokratische Präsident Barack Obama hatte für den 2016 verstorbenen obersten Richter Antonin Scalia, der an einer Jesuitenschule katholisch erzogen worden war, den jüdischen Richter Merrick Garland nominiert. Da der Kongress diese Nominierung abgelehnt hat, konnte Donald Trump nach seinem Wahlsieg stattdessen den an einer Jesuitenschule katholisch erzogenen Richter Neil Gorsuch, der allerdings zwischenzeitlich protestantisch betet, nominieren, der dann auch vom Senat bestätigt wurde. Damit war der Versuch Obamas gescheitert, eine bislang von einem katholischen Richter besetzte Stelle am obersten Gerichtshof mit einem jüdischen Richter zu besetzen. Und wenn Brett Kavanaugh nun wie erwartet vom Senat bestätigt wird, dann wird es mit einer jüdischen Mehrheit im obersten Gericht der USA, die Senatoren wie Feinstein und Durbin anscheinend wichtig ist, auch so bald nichts werden.

Gegenwärtig ist die Situation im obersten Gericht der USA bekanntlich so, dass von den neun Richtern dort, die ihre Entscheidungen nach dem Mehrheitsprinzip treffen, fünf dem 22-prozentigen katholischen Bevölkerungsanteil zugehörig sind, drei dem 2-prozentigen jüdischen Bevölkerungsanteil, und es beim neunten Richter Neil Gorsuch fraglich ist, ob man ihn eher zu den Katholiken oder als evangelischen Christen zählen soll. Nach dem Scheitern von Obamas Versuch, einen vierten jüdischen Richter in den obersten Gerichtshof zu bringen, womit es nur noch eines weiteren für eine jüdische Mehrheit gebraucht hätte, werden unter Trump nun offenbar ältere katholische Richter gegen jüngere katholische Richter ausgetauscht. Damit dürfte der Weg zu einer jüdischen Richtermehrheit im obersten Gericht der USA auf Jahrzehnte versperrt sein. Im Gegenteil: bei zwei der seinerzeit von Bill Clinton nominierten jüdischen Richter am obersten Gericht, nämlich bei der 81-jährigen Ruth Bader Ginsburg und ihrem 79-jährigen Kollegen Stephen Breyer, könnte die Ernennung auf Lebenszeit vermutlich in nicht allzuferner Zukunft an ihre biologischen Grenzen stoßen. Sollte Trump dann immer noch Präsident sein und es immer noch eine republikanische Mehrheit im Senat geben, wird der Einfluss jüdischer Richter im obersten Gericht der USA in den nächsten Jahren eher zurückgehen als dass es da zu einer jüdischen Mehrheit kommt.

So dürfte sich denn auch eher die Wut der zionistischen Lobby und ihrer Propaganda-Organe über die Entscheidungen Trumps bezüglich der Nominierung von obersten Richtern zu erklären sein als mit möglichen Auswirkungen auf eher seichte politische Themenfelder wie Abtreibung und Krankenversicherung. Bloß dem gemeinen Publikum sagt die Hasbara das natürlich eher nicht.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/07/12/katholische-richterverjuengung-in-den-usa/

Ratschläge für Juden, wie man zionistische Ziele erreicht

By: Maria Lourdes

DER JÜDISCHE KATECHISMUS

Der folgende Text wurde zuerst 1958 in Tel Aviv veröffentlicht, jedoch nicht in der offiziellen Presse in Russland. Er besteht darin, Juden zu beraten, wie sie sich in der ehemaligen UdSSR verhalten sollen, um zionistische Ziele zu erreichen. Das Wort Russisch wurde für diesen Artikel in das Wort Deutsch geändert.

 

Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte:
»Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt.« >>> hier weiter >>>

Der jüdische Katechismus: Ratschläge für Juden, wie man zionistische Ziele erreicht.

 

Juden! Liebt einander, helft einander! Helft einander, auch wenn ihr euch hasst!

Unsere Stärke liegt in der Einheit. Einheit ist das Zeichen unseres Erfolges, und es ist unsere Erlösung und unser Wohlstand. Viele Nationen starben, nachdem sie sich zerstreut hatten, weil sie weder ein klares Aktionsprogramm noch ein Gefühl der Kameradschaft hatten. Aber wir haben, dank unseres kollektiven Gefühls, jahrhundertelang weitergelebt und haben überlebt, während wir unter anderen Nationen gelebt haben. Wir sind intakt geblieben, haben uns vermehrt und sind stärker geworden. Einheit ist ein Ziel, aber auch ein Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Das ist der Punkt. Die Einheit ist das, was angestrebt werden muss. Alles andere leitet sich davon ab und wird automatisch kommen.

Helfen Sie einander, haben Sie keine Angst davor, als Nationalisten angesehen zu werden, und haben Sie keine Angst vor Protektionismus.
Dieser Nationalismus ist unser Hauptinstrument. Unser Nationalismus ist international, und deshalb ist er ewig. Der Weg zu unserem Nationalismus ist offen für Juden aller Nationalitäten, aller Konfessionen und aller Parteien. Der einzige wahre Internationalismus ist der, welcher durch  Blutsverwandtschaft an die Juden gebunden ist.  Alle anderen Formen des Internationalismus sind nur Provokation und Täuschung. Arbeiten Sie in einem größeren Maßstab, indem Sie sich Menschen zuwenden, die sich aufgrund ihrer Geburt in Ihrer Nähe befinden. Nur sie können Ihnen das gewünschte Umfeld bieten.

Weiter hier

http://www.lupocattivoblog.com/2018/06/22/ratschlaege-fuer-juden-wie-man-zionistische-ziele-erreicht/

 

[Flashback] Ραββίνοι Λένε, Είναι Εντάξει Να Σκοτώνεις Μη-Εβραίους Συμπεριλαμβανομένου Και Παιδιά ~ Rabbis Say Its Ok To Kill Goyim Including Children…! (Video)

This is not science fiction people. Rabbis saying its OK to kill non-Jews including children. I have found most of the most damning information about Jewish crimes comes from Jewish sources not so called “antisemitic propaganda”…!

 

 

https://derkameraddotcom.wordpress.com/2018/05/19/flashback-%CF%81%CE%B1%CE%B2%CE%B2%CE%AF%CE%BD%CE%BF%CE%B9-%CE%BB%CE%AD%CE%BD%CE%B5-%CE%B5%CE%AF%CE%BD%CE%B1%CE%B9-%CE%B5%CE%BD%CF%84%CE%AC%CE%BE%CE%B5%CE%B9-%CE%BD%CE%B1-%CF%83%CE%BA%CE%BF%CF%84/

Bei Horst Mahler zu Besuch

Ende der Lüge




Am 1o. Oktober 2017 fand der geplante Besuch in der JVA Brandenburg statt. 2 Stunden können sehr kurz sein wenn man sich lange nicht gesehen hat. Im Besuchsraum ging es sehr entspannt zu, es waren neben uns noch drei weitere Gefangene mit ihrem Besuch zugegen. Die Bediensteten verfolgten den Ablauf über die installierten Kameras, und hatten gegen eine Begrüßung mit Handschlag nichts einzuwenden.  Horst Mahler läßt alle aufrichtigen Menschen herzlich grüßen und bedankt sich für die vielen Zuschriften und Freundlichkeiten!

Es freute uns sehr, Horst Mahler in akzeptablem Zustand, den Umständen entsprechend, wieder zu sehen. Sein Geist ist ungebrochen  (was auch seine Briefe aus der Haft bezeugen)  und in den Gesprächen sprühte er vor Zuversicht. Diese Zuversicht bezog sich nicht auf das Wohl seiner Person, vielmehr auf den Ausgang des Kampfes. Seine Worte „Nicht ich bin angeklagt, sondern mein Buch und die Wahrheit die aus ihm spricht“, machen…

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Kriegserklärung: Jüdischer Weltkongress droht Nazis mit Mord

Augenöffner

Die gewieften Kerle, die Deutschland 1933 den Krieg erklärten, formieren sich derzeit gegen den aufkommenden internationalen Antisemitismus mit einer ganz klaren Botschaft; sie werden die Rechtsbewegung aus der Bevölkerung, vorrangig die amerikanischen „Nazis“, vernichten. Mit dem Schlachtruf „Wir werden Euch ersetzen“ , erklärt das Weltjudentum den „Nazis“ offiziell am 17 September 2017 einmal mehr den Krieg.

Etwas zu „ersetzen“ bedeutet, den ursprünglichen Bestand zu beseitigen. Etwas ersetzen kann man erst, wenn zuvor Raum geschaffen wurde. Im Video nicht zu überhören, das martialische Säbelrasseln und die Entschlossenheit ihres Vorhabens.

Good to know: Als „Nazi“ wird heute jeder bezeichnet, der sich eine eigene Meinung bildet und in mindestens einem Punkt nicht konträr mit der vorherrschenden politisch Meinung läuft. Ist das einmal mehr der Versuch, den Planeten für sich alleine zu beanspruchen?

Diese Gewaltaufrufe und Drohungen des internationalen Weltjudentums erreichen im September 2017 einen neuen Höhepunkt. Schuldig bleibt uns der Kongress die Frage…

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Die Lunte an Merkels Bombe brennt

Viel Spass im System

Das Reptil des Grauens, besser bekannt als Angela Merkel, gehört zu den schlimmsten Bombenlegern in der Weltpolitik. Während sogar ethnisch zusammengehörige Völker wie Engländer und Iren, Schotten und Engländer, Katalanen und Spanier sich staatlich trennen und völkisch entflechten wollen, weil es angeblich nicht miteinander geht holt die Deutschenhasserin Merkel Millionen und Abermillionen jener schrecklichen Menschen nach Europa, mit denen wir nicht im Geringsten kompatibel sind und niemals zusammenleben können.
Die schlimmsten Schlachtplätze der Welt, die wir täglich im Fernsehen in blutroten Farben erleben dürfen, holt diese schlimmste Massenmörderin aller Zeiten in unseren Lebensraum Was niemand auszusprechen wagt ist, dass das Urproblem der Welt die Rassenfrage ist.
Wer die Rassenfrage ausklammert, will die Lösung der Weltprobleme ausklammern, als könne man ein Alkoholproblem ohne weglassen von Alkohol lösen.
Der jüdische Wahnsinn von der Gleichheit aller unvereinbar ungleichen Menschen hat sich mittlerweile zum Gendefekt bei den ihnen unterworfenen weißen Völkern entwickelt, denen auch nicht…

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DNA-Analyse: Israeliten sind nicht die Juden aus dem alten Testament

Augenöffner

Nach einer Studie aus dem Jahr 2014 sind alle aschkenasischen Glaubensbrüder grundsätzlich Cousinen. Genauer gesagt sind aschkenasische Ultraorthodoxe mindestens 30. Cousins. LiveScience berichtet über die Studie, deren Wissenschaftler feststellten, dass „die mittel- und osteuropäische jüdische Bevölkerung, die als Aschkenasim bekannt sind von einer Gründungspopulation aus etwa 350 Menschen vor 600 bis 800 Jahren abstammt. “

Wikipedia: Laut einer Studie der Hebräischen Universität Jerusalem leben in Israel 2,8 Millionen Aschkenasim, in den USA sind geschätzte 90 Prozent der 6 Millionen dort lebenden Juden Aschkenasim. In Deutschland leben etwa 200.000 aschkenasische Juden. Das heutige Judentum besteht zu etwa 80 Prozent und entsprechend 10 Millionen Menschen aus Aschkenasim.

tabletmag:

Laut den Forschern der Columbia University, die mit der Studie beschäftigt waren, zeigen die Ergebnisse auch, dass die Gruppe von 350 aus Juden des Nahen Ostens und Europas besteht und damit die viel diskutierte Theorie, die Juden aus Khazars abstammen, wiederlegt (ein türkisches Volk, das in der…

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Israelischer Großvater, dessen gesamte Verwandtschaft vergast wurde, entdeckt 500 lebende Verwandte

Augenöffner

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Alex Kafri wurde erzählt, dass die Familie seines Vaters in den deutschen Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges völlig ausgelöscht wurden, berichtet Haaretz.
Aber Kafri lernte vor kurzem nach dem Tod seines Vaters, dass er in der Tat viele Verwandte auf der Seite seines Vaters hat, die noch immer quicklebendig auf der Erde herumspringen. Eine große Wiedervereinigung fand letzte Woche in London statt.
Vielleicht gibt es noch viele weitere glückliche Wiedervereinigungen von Juden, die angaben oder zu glauben meinten, ihre Vorfahren wären von Hitler gelyncht worden?

Die israelischen Geschwister Alex Kafri, 71 und Dorit Yarom, 68, waren nie mit Verwandten außerhalb ihrer unmittelbaren Familie vertraut.

Jerusalem Post:

Ein Bruder und eine Schwester, die dachten, dass sie und ihre Nachkommen die einzige lebende Nachkommen der Familie von Holocaust-Überlebenden waren, haben vor kurzem entdeckt…

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