Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)

 

Zwei Geschichten, zwei Dramen. Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche
Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen
Gründen. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent
auf 77.645 angestiegen. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen stellt betroffene Familien vor.

Viele Jugendämter in Deutschland sind personell unterbesetzt und beklagen Überforderung.
Das ist mit ein Grund dafür, dass die Behörden oft Aufträge an freie Träger weiterreichen.

Und hier beginnt oft ein folgenschwerer Interessenkonflikt. Denn die freien Träger sind
oft gemeinnützige Vereine oder private Firmen, die für die Betreuung von Kindern aus
vermeintlich oder tatsächlich schlechtem Hause vom Jugendamt hoch entlohnt werden.

Ein kurzer Blick in die Tabellen des statistischen Bundesamtes genügt, um festzustellen,
dass die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Vor allem
religiöse Familien und Einwanderer sollen überdurchschnittlich häufig von den weitreichendsten
Maßnahmen betroffen sein, die die Ämter ergreifen können.

BIKER SCHÜTZEN KINDER – MC Germanen Mannheim europaweite Vorreiter

 

Veit Geiger hatte die Idee. Otto Höfler den Kontakt. Und Norbert Vilimek,
Präsident des MC Germanen Mannheim, war gleich dabei. Gemeinsam hat dieses
badisch-pfälzische Trio den Startschuss für die BIKERDEMO 2017 gegeben,
die inzwischen von Mannheim ausgehend in mehreren Städten Deutschlands
und auch in der Schweiz, in Österreich, in Holland und in Italien
stattfinden soll.

Am 08. Juli beginnen die Städte Berlin, Karlsruhe und Mannheim
mit den öffentlichen Kundgebungen zum Schutz der Kinder.

Im Zentrum stehen die Rechte der Kinder und der Familienerhalt.

Genau dafür steigen die Biker in ihre Sättel.

Rechtlich verankert seien die Kinderrechte in der UN-Konvention über die
Rechte des Kindes, in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und
im Grundgesetz,so äußerte sich der ehemalige Familienrichter und Rechtsanwalt
Hans-Christian Prestien auf Anfrage von ARCHEVIVA.

Zu benennen sind im Grundgesetz

Art. 1 Würdevolle Behandlung

Art. 2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit und
körperliche und seelische Unversehrtheit und

Art. 6 das Recht auf Eltern.

In der EMRK Art. 7 sei das Recht auf Familie, in Art. 9,3 das Recht auf Kontakt
und Beziehungen, in Art. 16 der Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen Eingriffe
und Beeinträchtigungen, kein Kind dürfe willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen
in seinem Privatleben, Familie, Wohnung oder Schriftverkehr oder rechtswidrigen
Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden und in
Art. 37 das Verbot der Folter aufgeführt.

Die strikte Umsetzung dieser Rechte ist das Ziel der Biker.

BRD Diktatur : Merkel-Regime will Kritik an Asylpolitik mit Kindesentzug bestrafen

954800Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“
demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit seinem Kind verlieren, auch
wenn keine Straftat vorliegt, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Eine Personalie
des Anwaltvereins weist ins linksextreme und zugleich linksrassistische Milieu.
Heiko Maas Kampf gegen missliebige Meinungen wird auf immer breiterer Front ausgefochten.

Wie das Magazin „Deutsche Anwaltsauskunft“ berichtet, kann ein „fremdenfeindliches“
Posting auf Facebook oder die Teilnahme an einer Demonstration gegen ein „Flüchtlingsheim“
zum Verlust des Umgangsrechts mit seinem eigenen Kind führen.

Im betreffenden Artikel heißt es, dass die „Diskussion um Aufnahme und Unterbringung
von Flüchtlingen einige angenehme, aber auch schockierende Seiten der Deutschen zutage
gefördert habe: Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt‘ bis offen
fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime“.

Völlig undifferenziert heißt es dort weiter, dass es diesen „Menschen nicht
nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten“ kann.

Damit jedoch nicht genug.

Missliebigem Ex-Partner das Kind entziehen

Auch das Umgangs- und Sorgerecht könne gefährdet sein. Und das „dürfte vor allem Mütter
und Väter interessieren, die ihr Kind gemeinsam mit einem fremdenfeindlich agierenden
Ex-Partner erziehen“, so das Magazin, da das Kind durch den „fremdenfeindlichen“ Elternteil
in „falsche Kreise“ gerät beziehungsweise die „falschen Werte“ vermittelt würden.

Dabei sei es zunächst auch unerheblich, ob der Elternteil sich mit seinen Äußerungen
oder Handlungen strafbar mache. Das Umgangsrecht soll dem Wohl des Kindes dienen, die
Eltern haben gemäß Paragraf 1684 Absatz 2 BGB eine Pflicht zum Wohlverhalten.

Ist das Umgangsrecht eines Pegida-Anhängers gefährdet?

Entscheidend sei der „gesunde Menschenverstand“. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Familienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), Eva Becker, weist darauf hin: „Wer einmal
sage, dass es ihm lieber wäre, wenn in seiner Nachbarschaft keine syrischen Flüchtlinge
wohnen würden, tangiere damit das Kindeswohl noch nicht.“

Spreche ein Vater oder eine Mutter hingegen vor dem Kind offen eine Drohung gegen
Flüchtlinge aus, überschreite das Elternteil damit deutlich die kritische Grenze.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

Jugendamt führt Stasimethoden ein : IM Jugendamt in breiter Front unterwegs!

Vor ein paar Wochen stieß ich auf eine Merkwürdigkeit :

Mitarbeiter des Jugendamtes der Städteregion Aachen zogen durch die Gemeinden und
predigten über die “Intensivierung der Vollzeitpflege”, zum Beispiel in Roetgen und Monschau.

Zumindestens in Monschau wurde heftig diskutiert. Nun – der Begriff “Vollzeitpflege” sei hier
kurz erläutert: es geht darum, Kinder von den leiblichen Eltern zu entfernen und sie Pflegeeltern
zu überantworten. Dort werden sie schon mal sexuell mißbraucht, mit Drogen vollgepumpt oder
umgebracht – aber Hauptsache, das Amt hat Beschäftigung. Andere nennen das auch Kinderklau.

Den Begriff Intensivierung kann man verschieden verstehen – entweder, man macht etwas, was da ist,
besser … oder man will in Zukunft mehr davon machen. Es kam wie es kommen musste – zu der Sitzung
in Simmerath konnte ich nicht kommen, weil die Kinder spontan zum Zahnarzt mussten.

So konnte ich nicht aus erster Hand erfahren, was denn dort jetzt für Aufregung gesorgt hatte.

Sicher nur ein Zufall war es, dass in den Wochen nach der Infotour leise und heimlich mit
kleinen Anzeigen in den Werbeblättern der Region nach Pflegeeltern gesucht wurde.

Das spricht schon dafür, dass man sich auf eine neue Welle von Kindern vorbereitet,
die man woanders unterbringen möchte als bei ihren eigenen Eltern.

Die Lösung des Problems hielt ich am 28.7.2013 in Händen: in der Zeitung “Super Sonntag”
(eins unserer Werbeblättchen, die die Tageszeitungen verdrängen) war ein – farblich abgesetzter
und dadurch deutlich hervorgehobener Artikel zu sehen, den ich jetzt hier mal zitieren möchte:

Hilfestellung der Stadt für gefährdete Kinder – so lautet die Überschrift. Das hört man
gern, dass freut einen: gefährdeten Kindern sollte immer geholfen werden. Allein der
Miniregelsatz für Kinder von Arbeitslosen ist schon ein Schlag ins Gesicht des Geistes der
Menschenrechtserklärung, die Verwahrlosung an den Schulen gefährdet die Kinder ebenso wie
der ständig steigende Gebrauch von SUV´s im Straßenverkehr.

Zudem gelten wir als das kinderfeindlichste Land Europas – da wäre also genug zu tun.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : nachrichtenspiegel.de