Kindeswohlgefährdung und Vertuschung durch das Jugendamt des Landkreis Harburg

 

Andre‘ Reichert gegen Behördenwillkür Jugendamt

Am 08.10.2019 veröffentlicht

Das Jugendamt des Landkreis Harburg arbeitet gegen meinen Sohn. Treibt Kindeswohlgefährdung, fördert schweres Mobbing, Verweigert meinem Sohn seine Grundrechte und Vertuscht Straftaten. Alles ist Belegbar, Zeugen stehen bereit!

Kinderklau oder Fürsorge? Jugendämter reißen immer mehr Kinder aus ihren Familien

Epoch Times

40.389 Kinder wurden im Jahr 2018 aus ihren Familien gerissen. Dabei gehe es oft weniger um Kindeswohlgefährdung, sondern mehr um die Mitarbeiter der Jugendämter. Sie seien zum Teil überlastet, übervorsichtig oder schlichtweg unerfahren, heißt es von einer Jugendamtsleiterin.

 

Die Anzahl der Inobhutnahmen von Kindern durch das Jugendamt steigt. Im Jahr 2018 wurden laut „ZDF“ 40.389 Kinder aus ihren Familien genommen – „so viele wie noch nie“. Doch nicht immer sind die Inobhutnahmen notwendig. Ein konkreter Verdacht auf Gewaltanwendung konnte in der Mehrzahl der Fälle nicht nachgewiesen werden.

„Ich habe Aussagen von Leitungsebenen, die wären vor zehn Jahren unmöglich gewesen: Lieber zehn Kinder mehr in Obhut nehmen als notwendig ist, oder ins Heim geben, als eins zu wenig“, sagte Wolfgang Hammer, ehemaliger Abteilungsleiter der Kinder- und Jugendhilfe der Hamburger Sozialbehörde.

Jugendämter sind überlastet, unerfahrene Mitarbeiter müssen die Härtefälle bearbeiten

Dabei sollte eine Heimunterbringung nur das allerletzte Mittel sein. Laut „ZDF“ sei es Tatsache, dass die Jugendämter überlastet seien. Ein Mitarbeiter habe bis zu 100 Fälle zu betreuen – nicht etwa im Monat, sondern parallel, sagt Kerstin Kubisch-Piesk, die auf 25 Jahre Arbeit im Jugendamt Berlin-Mitte zurückblicken kann. Mit den Jahren hätten sich die Anzahl der Fälle erhöht, 35 bis 40 wären hingegen angemessen.

Problematisch sei vor allem, dass gerade junge, unerfahrene Berufsneueinsteiger gleich zu Beginn Härtefälle bearbeiten müssten. Unsicherheit könnte zu falschen Entscheidungen führen – und Angst. Angst vor einer falschen Entscheidung. Da würde schon mal ein Kind in Obhut genommen werden, wobei das gar nicht nötig sei.

Das kann doch nicht sein. Das heißt, wir brauchen Zeit. Wir brauchen mehr Zeit und dann passiert so etwas nicht“, betont die Leiterin des Jugendamtes Berlin-Mitte.

Wenn eine Mutter etwas verweigert .

Wie gravierend die Einflussnahme des Jugendamtes sein kann, zeigt der dramatische Fall des kleinen Danijel. Die anfangs überforderte Mutter bekam zwei Jahre Familienhilfe. „Die war dann gut zwei Jahre da und dann hat der Jugendamtsmitarbeiter gewechselt, und dann ging der ganze Stress los“, sagte Mutter Jaqueline K.

Der in der Kita verhaltensauffällige Junge wurde von den Erzieherinnen an das Jugendamt gemeldet. Dieses fordert erst einen längeren Kita-Aufenthalt für Danijel von zehn Stunden täglich. Als die Mutter dies verweigerte, wurde sie als unkooperativ, psychisch labil und für eine Kindererziehung unfähig dargestellt.

Das Jugendamt zog vor Gericht – mit Erfolg.

Obwohl der Mutter weder Misshandlung, noch Missbrauch oder Vernachlässigung vorgeworfen werden konnten, wurde das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen. Der damals Fünfjährige wurde in ein Heim gebracht. 150 Kilometer von seiner Mutter entfernt. Nicht einmal telefonieren durfte sie mit hin. Jeden Tag ging sie aufs Neue durch die Hölle, beschreibt sie ihre Situation. Mithilfe einer Anwältin kam Danijel zurück, zunächst zu den Großeltern.

 

 

Kinderklau – kein Einzelfall

Über einen anderen Fall berichtete eine betroffene Großmutter. Sie hatte das Wort „Kinderklau“ hin und wieder gehört. Dass es eines Tages ihre Enkelin treffen würde, hätte sie nie im Leben geglaubt. Das Verfahren laufe noch, daher äußert sie sich nicht näher zu ihrem Fall. Allerdings hält sie aufgrund ihrer Erfahrung die vielen Geschichten für glaubwürdig, die über den Kinderklau berichtet werden, wie beispielsweise dieser:

Ein kleines Kind ist auf Entdeckungsreise. Die wackligen Füßchen finden noch nicht den festen Halt auf dem Boden und so fällt es ab und zu hin oder eckt hier und dort an. Blaue Flecke. Kein Grund zur Sorge. Doch als das Kind sich an der Badewanne hochzieht, rutscht es ab und zieht sich eine Platzwunde zu.

Die besorgten Eltern fahren sofort zur Klinik. Der Arzt kommt zu dem Schluss, dass eine Kindesmisshandlung vorliegt und meldet es dem Jugendamt. Egal, wie sich die Eltern erklären, sie haben keine Chance gegen die Behörde. Erst ein Gerichtsverfahren bringt Licht ins Dunkel. Das Gericht entscheidet zugunsten der Eltern – nach vier Wochen.

Und so gibt es viele Fälle, in denen Kinder aus ihren Familien genommen wurden, schreibt das „ZDF“. Dort würden Hunderte Briefe verzweifelter Eltern vorliegen.  (sua)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kinderklau-oder-fuersorge-jugendaemter-reissen-immer-mehr-kinder-aus-ihren-familien-a3023827.html

SKANDALÖSE ZUSTÄNDE – Jugendämter (Lügde Prozess)

 

Carsten Jahn

Am 05.09.2019 veröffentlicht

Der Skandal im Fall Lügde ist das Verhalten der zuständigen Jugendämter, es wurde nicht geprüft, Kinder wurden auf diesen Campingplatz in Pflege gegeben, und Beweismittel sind verschwunden. Wird ein Untersuchungsausschuss Klarheit bringen?

#Jugendamt, #Lügde, #Justiz, #Deutschland, #Nachrichten

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„Klarer Fall von Polizeiversagen“: Beweismittel gegen mutmaßlichen Pädo-Kriminellen von Lügde verschwunden

Von Reinhard Werner

Beamte des Landeskriminalamtes untersuchen den Campingplatz in Lügde.Foto:  Christian Mathiesen/dpa

 

Im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal von Lügde sind bereits vor mehreren Wochen Beweismittel verschwunden. Wie der Landesinnenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, dem „Focus“ zufolge am Donnerstag (21.2.) in Düsseldorf mitteilte, vermisst die Kreispolizeibehörde Lippe bereits seit dem 20. Dezember des Vorjahres einen Koffer und eine Hülle mit 155 Datenträgern, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den 56-jährigen Dauercamper Andreas V. stehen.

Der 56-Jährige soll in Lügde zusammen mit zwei ebenfalls in Untersuchungshaft sitzenden Mitverdächtigen (33 und 48 Jahre) über mindestens zehn Jahre hinweg mindestens 27 Mädchen und vier Jungen im Alter zwischen vier und 13 Jahren in mehr als 1000 Fällen sexuell missbraucht haben.

Die Hauptverdächtigen stammen aus Lügde, dem niedersächsischen Stade sowie aus Steinheim im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter. Neben den Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs gehen Staatsanwaltschaft und Polizei in dem Fall auch dem Verdacht der Verbreitung von Kinderpornografie nach.

„Man muss hier klar von Polizeiversagen sprechen“

Reul sprach angesichts der Vorgänge von einem „Desaster“ und setzte Sonderermittler ein. Ihm zufolge befanden sich die Datenträger in einem Aluminiumkoffer in und einer Hülle bei der Kriminalpolizei in Detmold. Der entsprechende Raum soll demnach unzureichend gesichert gewesen sein. Wegen des verschwundenen Beweismaterials setzte Reul fünf Beamte des Landeskriminalamtes als Sonderermittler ein. „Man muss hier klar von Polizeiversagen sprechen“, sagte Reul.

Die Gesamtermittlungen im Aufsehen erregenden Fall Lügde sollen durch die verschwundenen Daten aber nicht bedroht sein. Auf den vermissten CDs und DVDs können sich demnach maximal 0,7 Terabyte Daten befinden. Beschlagnahmt hatten die Ermittler im Fall Lügde aber insgesamt 15 Terabyte Daten.
Jugendamt will keinen Verdacht geschöpft haben

Die Missbrauchsserie auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde war am 30. Januar bekannt geworden. Für öffentliche Empörung hatte insbesondere der Umstand gesorgt, dass dem 56-jährigen Andreas V. 2016 ein damals fünfjähriges Pflegekind anvertraut worden sein soll. Auch an diesem habe er sich vergangen, zudem habe er es eingesetzt, um auf diesem Wege an andere Kinder heranzukommen.

Die Mutter des Kindes soll V. damals mit der Erziehung betraut haben, das Jugendamt hat offenbar keinen Verdacht geschöpft. Obwohl die Unterbringung lediglich auf einem Campingplatz stattgefunden hatte, heißt es vonseiten des Landkreises Hameln-Pyrmont, weder der Gesundheitszustand, die finanzielle Lage noch das Führungszeugnis des Mannes hätten Grund zur Beanstandung gegeben.

Die „Bild“-Zeitung berichtete, eine Helferin des Jugendamtes habe im Frühjahr 2018 Mängel in der Erziehung des Pflegekindes festgestellt und Andreas V. zu einer pädagogischen Schulung aufgefordert. Dieser habe V. sich verweigert. In weiterer Folge habe die Helferin die Zusammenarbeit eingestellt – acht Wochen lang habe sich jedoch keine Ersatzkraft des Falles angenommen.

Schlampereien oder einflussreiche Freunde?

Bereits 2016 sollen zwei Hinweise auf sexuellen Missbrauch bei der Polizei Lippe eingegangen sein. Nach Telefongesprächen mit den Zeugen leiteten die Beamten die Hinweise zwar an das Jugendamt weiter, weitere Schritte blieben aber aus. Über die Gründe für diese Untätigkeit liegen bislang keine öffentlich zugänglichen Erkenntnisse vor.

Erst im November 2018 wurden infolge einer Anzeige Ermittlungen aufgenommen. Mittlerweile wird auch gegen Verantwortliche in mehreren Jugendämtern sowie gegen zwei Polizeibeamte ermittelt. Es werde, so schreibt der Focus, genau geprüft, ob diese die Tatverdächtigen möglicherweise persönlich kannten. Warum die Datenträger aus dem Raum in der Polizeibehörde Lippe verschwunden sind, konnte Reul zunächst nicht sagen. Er wollte vorsätzliches Handeln jedoch nicht ausschließen.

Bei einer weiteren Person, so berichtet der Focus weiter, geht es um den Verdacht der Datenlöschung. In diesem Fall führe die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung. Es werde geprüft, ob die Person Daten für einen der drei Hauptverdächtigen gelöscht hat und eine Bestrafung verhindert werden sollte.
(mit Material von afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klarer-fall-von-polizeiversagen-beweismittel-gegen-mutmasslichen-paedo-kriminellen-von-luegde-verschwunden-a2802637.html

Tausendfacher Kindesmissbrauch in Lügde – 31 Opfer identifiziert

Epoch Times

Die Opferzahl im tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen.

Ein Absperrband der Polizei vor dem Tatort der Missbräuche auf dem Campingplatz Eichwald.Foto: Guido Kirchner/dpa

 

Die Opferzahl im Skandal um den mehr als tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen, wie die Ermittler am Montag in Bielefeld mitteilten. Die Kinder waren bei den Sexualstraftaten meist zwischen vier und 13 Jahre alt. Zuletzt hatten die Behörden von 29 identifizierten Opfern berichtet.

Die Missbrauchsserie auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde war vor knapp zwei Wochen bekannt geworden. Der Hauptverdächtige, ein 56 Jahre alter Stammgast auf dem Campingplatz, sowie zwei weitere Männer im Alter von 48 und 33 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

Neben den Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs gehen Staatsanwaltschaft und Polizei in dem Fall auch dem Verdacht der Verbreitung von Kinderpornografie nach. Zudem ermittelt das Polizeipräsidium Bielefeld wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt gegen Polizeibeamte und wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht gegen Mitarbeiter von Jugendämtern.

Hintergrund ist unter anderem, dass dem 56-Jährigen 2016 ein damals fünfjähriges Pflegekind anvertraut wurde, an dem er sich ebenfalls vergangen haben soll. Geklärt werden soll auch, ob die Polizei Lippe angemessen auf frühere Hinweise zu sexuellen Übergriffen auf das Pflegekind reagierte.

Die Ermittlungskommission „Eichwald“ besteht den Angaben zufolge derzeit aus 51 Ermittlern. Dazu zählen auch Polizeibeamte anderer Behörden aus dem Regierungsbezirk Detmold sowie aus ganz Nordrhein-Westfalen. Vorrangige Ziele der Ermittlungskommission seien die Beweissicherung, die Identifizierung möglicher weiterer Opfer und Tatverdächtiger sowie die Verhinderung von möglichem weiterem Missbrauch. Dazu finden demnach aktuell unter anderem IT-Auswertungen, Vernehmungen und Durchsuchungen statt.

Über ein Hinweistelefon gingen beim Polizeipräsidium Bielefeld binnen gut einer Woche 63 Hinweise zu dem Aufsehen erregenden Fall ein. „Allen Hinweisen wird akribisch nachgegangen“, betonten Polizei und Staatsanwaltschaft. Zur Herkunft der identifizierten Opfer und zum persönlichen Umfeld von Tatverdächtigen und Opfern machten die Ermittler keine Angaben. Zur Begründung verwiesen sie auf die laufenden Ermittlungen sowie den Opfer- und Persönlichkeitsschutz. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausendfacher-kindesmissbrauch-in-luegde-31-opfer-identifiziert-a2792081.html

Polen gewährt norwegischer Mutter Asyl und rettet sie damit vor dem Jugendamt

Von Reinhard Werner

Die 37-jährige Norwegerin Silje Garmo, deren ältere Tochter die Jugendwohlfahrtsbehörde Barnevernet bereits 2014 gegen ihren Willen in Obhut genommen hatte, war im Mai 2017 mit ihrem zweiten Kind nach Polen geflüchtet.

SymbolbildFoto: iStock

 

Es könnte das erste Mal seit dem Fall des Eisernen Vorhangs sein, dass Staatsangehörige eines EWR-Mitgliedsstaates in einem anderen politisches Asyl gewährt bekommen: Wie die „Times“ berichtet, hat Polen am Mittwoch der Vorwoche der 37-jährigen Norwegerin Silje Garmo und ihrer 23 Monate alten Tochter Eira politisches Asyl gewährt.

Garmo war im Mai 2017 mit dem Kind nach Polen geflohen, nachdem sie Grund zur Annahme hatte, dass die norwegische Jugendwohlfahrtsbehörde Barnevernet eine Inobhutnahme veranlassen würde. Wie die norwegische „Christliche Koalition“ erklärte, befindet sich Silje Garmos älteste Tochter, die 13 Jahre alt ist, immer noch in Norwegen und die Behörden würden sich nach wie vor gegen eine Zusammenführung der Familie sperren. Im Jahr 2014 wurde sie in Obhut genommen.

Ein Sprecher des polnischen Außenministeriums erklärte gegenüber der „Christian Post“, die Asylbehörde habe auf Grund einer Güterabwägung entschieden:

„Die verfassungsmäßigen Rechte des Schutzes der Mutterschaft und Elternschaft, der Schutz des Familienlebens und der damit zusammenhängenden Elternrechte wurden gegen die Willkür öffentlicher Ämter und den Schutz der Rechte des Kindes abgewogen, die unsere Richtlinien beim Umgang mit Fällen darstellen, die Kinder und ihre Familien betreffen.“

Die Ausländerbehörde habe das letzte Wort bei der Entscheidung über den Asylantrag. Einen solchen hatte Silje Garmo vor zehn Monaten gestellt.

„Kindesentführung durch die norwegische Regierung“

Der Vorsitzende der in Oslo ansässigen Christlichen Koalition, Pastor Jan-Aage Torp, erklärte am Freitag in einer E-Mail an die Christian Post, Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki habe persönlich interveniert, um eine positive Asylentscheidung zu erwirken. Damit sei es das erste Mal seit Ende des Zweiten Weltkrieges, dass eine Person mit norwegischer Staatsangehörigkeit in einem anderen europäischen Staat Asyl erhalte.

Torp erklärte zudem, er sei mit der Situation der Familie vertraut und habe diese besucht. Die Wegnahme der älteren Tochter im Jahr 2014 sei „ohne stichhaltigen Grund“ erfolgt und einer „Kindesentführung durch die norwegische Regierung“ gleichgekommen.

Im Gespräch mit dem polnischen „Super Express“ schildert Silje Garmo, der Vater ihres älteren Kindes habe sie damals gegenüber Behörden beschuldigt, Medikamentenmissbrauch zu betreiben, einen „chaotischen Lebensstil“ zu pflegen und an „chronischem Ermüdungssyndrom“ zu leiden.

Ein medizinischer Test habe ergeben, dass kein Medikamentenmissbrauch vorliege. Dennoch nehme das Amt auf Verdacht erst einmal das Kind aus der Familie, später könne man ja immer noch um die Rückerlangung der Elternrechte prozessieren. Im konkreten Anlassfall habe der Jugendfürsorgedienst offenbar den Anschuldigungen des Vaters auch deshalb Glauben geschenkt, weil dieser „ein sehr einflussreicher Mann, Geschäftsmann, Freund von Anwälten“ sei.

„Wäre er ein einfacher Mann gewesen – LKW-Fahrer oder Verkäufer – wäre das wahrscheinlich etwas anders gelaufen. Aber als er von einer ‚Bedrohung für das Leben meiner Tochter‘ durch meinen ‚chaotischen Lebensstil‘ sprach, griff Barnevernet ein. Einmal hat jemand diese Behörde mit einem Schnellzug verglichen: Einmal in Fahrt, ist sie kaum noch zu stoppen.“

Anti-Familien-Politik im Stile der Sowjetunion?

Pastor Torp spricht von einem „inspirierenden Sieg“, den die polnische Entscheidung für Eltern bedeute, denen Barnevernet aus willkürlichen und ideologischen Gründen die Kinder wegnehme. Silje Garmo sei nicht die einzige Betroffene, sogar der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hätte deren Praktiken bereits mehrfach beanstandet:

„Silje ist nur eine von vielen Eltern, die durch eine Anti-Familien-Politik bedrängt werden, die an die frühere Sowjetunion erinnert.“

Mehrere Fälle von Kindesentzug durch die norwegische Jugendwohlfahrtsbehörde haben in den letzten Jahren europaweit und auch darüber hinaus für Schlagzeilen gesorgt. In den meisten Fällen waren Einwandererfamilien betroffen, die darüber klagten, dass norwegische Behörden auf der Basis vager Anschuldigungen Kinder in Obhut nahmen – die sich in den meisten Fällen später als unberechtigt herausstellten.

Am 27. April hatte sogar der Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und Familie der Parlamentarischen Versammlung des Europarates einen Bericht von Valeriu Ghilețchi verabschiedet. Der Vizepräsident des moldawischen Parlaments rief darin Norwegen und die anderen Mitgliedsstaaten des Europarats auf, zu einem besseren Gleichgewicht zurückzukehren zwischen den Interessen des Kindes, wie diese von den Behörden empfunden werden, und der Notwendigkeit, das Recht der Kinder zu beachten, nicht gegen ihren Willen von ihren Eltern getrennt zu werden.

Deutschland: Zahl der Inobhutnahmen innerhalb von zehn Jahren explodiert

In Deutschland, wo offiziellen Statistiken zufolge die Zahl der Inobhutnahmen Minderjähriger durch Jugendämter von 25 664 im Jahr 2005 auf 84 230 im Jahr 2016 angestiegen war, erheben Elternverbände ebenfalls den Vorwurf, die Eingriffsschwelle würde immer geringer und die Interventionen gingen weit über die tatsächliche Anzahl der Fälle von Gefahr oder Vernachlässigung hinaus.

Aktivisten wie der Schweizer Anwalt Michael Räumelt oder der Vorsitzende des Polnischen Verbandes Eltern gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland e.V., Wojciech Pomorski, befürchten, dass finanzielle und ideologische Interessen Kinder zunehmend zum Objekt einer „Umverteilung“ zu Gunsten dubioser Betreuungseinrichtungen oder politischer Günstlinge in „alternativen Familienmodellen“ machen würden.

Auch wenn die besonders hohen Zahlen der letzten Jahre ursächlich mit dem Zustrom unbegleiteter Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afghanistan zusammenhängen, betrug die Anzahl der Kinder, die aus ihren Familien genommen wurden, bereits 2014, also im Jahr vor der Grenzöffnung, mehr als 48 000. Kinder aus christlichen Familien oder den größeren Einwanderercommunitys wie Russen, Polen oder Türken sollen in überdurchschnittlichem Maße von Inobhutnahmen betroffen sein. Regierungen der betroffenen Länder hätten mehrfach offiziell Beschwerden eingelegt.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-gewaehrt-norwegischer-mutter-asyl-und-rettet-sie-damit-vor-dem-jugendamt-a2744844.html

Mutige Ärztin packt aus: Kinderschutz, Jugendamt, Pädophile Richter & Politiker!

Von legitim.ch

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderschutz – Familienhilfe – Kindesentnahme – Kindesentzug – Kinderraub – Fremdunterbringung – Kindesmissbrauch? Jährlich finden mindestens 80.000 Inobhutnahmen statt – durchaus auch mit fadenscheinigen Begründungen, so Christidis.

 

 

Was wird mit diesen Kindern gemacht?

Sexueller Missbrauch wurde an einigen Heimkindern vorgenommen. Sie wurden nicht nur aus ihren Familien, sondern auch aus ihren Schulen herausgerissen. Sie sind oft so gestört, weil sich gerade in diesen Bereichen (Kinderschutz, Kinderheimen) vermehrt Päderasten befinden. Menschen, die Kinder vergewaltigen und missbrauchen, das sind Sadisten. Völlige Überforderung finden wir auch bei Alleinerziehenden, in Armut lebenden Elternteilen. Das ist politisch gewollt. Das System lässt die Kinder ohne Schutz z.B. des Vaters oder der Mutter aufwachsen. Kindern fehlen wichtige Verhaltensweisen, z.B. das Sich-Wehren etc. Diese Kinder werden auch in Schulen oder Freizeiten sexuell genötigt, weil sie niemanden haben, der für sie einsteht.

Entelternung oder Teilentelternung scheint ein staatliches Ziel zu sein. Es wird zumindest gefördert und willkürlich entschieden, welche Institution die Kinder bekommen oder wer der angeblich bessere Elternteil sei. Eltern und Elternteile, die sich nicht wehren können, sind Opfer, auch Eltern, deren Kinder – oft pubertäre Kinder – die sogenannten „Schutz“maßnahmen vom Staat aufsuchen, sind leichte Beute für das System.

(Bild: Dr. Andrea Christidis nach Freispruch im Landesgericht, 8.11.2017. Ich vermute, dass sie wegen ihren Aussagen nun heftig drangsaliert wird.)

Offizielle Forschungsprojekte als getarnte Zuhälter für Kinder

Kinder werden abgegriffen. Sie entwickeln psychische Störungen und werden einer ganz bestimmten Klientel zugeführt. Es gibt auch „offizielle Forschungsprojekte“, die die Kinder nach der Aufnahme missbrauchen. Die Kinder kommen von selbst oftmals aus diesem Sumpf nicht heraus. Nur das fortschreitende Alter kann sie schützen. Wenn die Jugendlichen nämlich aus der begehrten Altersstruktur herausgewachsen sind, dann sind sie für die Vergewaltiger nicht mehr interessant.

Wirtschaftliche Ausnutzung von Kindern

Jugendliche werden nicht nur seelisch und körperlich missbraucht, sie werden auch wirtschaftlich ausgebeutet. Manche werden sogar aus Deutschland rausgebracht, um als Arbeitskräfte in fremden Ländern eingesetzt zu werden. Diese Form von Ausbeutung wird als „Erlebnispädagogik“ tituliert. Die Eltern wissen davon in den seltensten Fällen. Die Jugendlichen werden von ihren Missbrauchern angehalten, nichts zu erzählen. Die Rollen werden vertauscht: Den Jugendlichen wird erzählt, „Deinen Eltern geht es nicht gut.“ Kinder sollen also ihre Eltern schützen. In Wahrheit können aber die Eltern nicht mehr ihre Kinder schützen.

Frage an Mitarbeiter vom Jugendamt: „Hast du nicht noch ein paar ‚böse‘ Jungs für mich ? Wissen denn die Mitarbeiter von Jugendämtern und Justiz, was hier geschieht oder geschehen kann ? Es gibt JA-Mitarbeiter, die Kinder professionell in solche Einrichtungen bringen und dafür ordentlich entlohnt werden. Jugendliche haben Frau Christidis selbst berichtet, dass sie gesehen haben, wie „Briefchen“ (Couverts) zugeschoben wurden usw. oder, dass „ein Heimleiter am Telefon einem Jugendamtsmitarbeiter gesagt hat: ‚Ich brauch‘ mal wieder Nachschub, wir hätten da wieder ein Projekt, hast du nicht noch ein paar böse Jungs für mich ?‘ … ja und dann werden die Jungs eben geliefert.“

Humankapital Kinder

Auch Wirtschaftsverbände haben in der Zwischenzeit Expertisen herausgegeben und dargelegt, was für ein monströses Wirtschaftssystem sich gerade in dem Kinder- und Jugendhilfebereich herausgebildet hat. Es hat sich verselbständigt. Viele Kommunalpolitiker sitzen im Vorstand oder im Aufsichtsrat solcher Kindereinrichtungen und machen damit Werbung beim Wähler.

Quelle: Frubi TV

Sehr spannend zu diesem Thema ist auch die ZDF-Reportage über Pädophilie und Satanismus, denn Kindesmissbrauch gehört zum Kult der „Elite“ und dient der traumabasierten Bewusstseinskontrolle:

 

 

(Ab 4:44 kommt ein spannendes Interview mit einer Psychologin, die seit über 20 Jahren Opfer betreut. Danach kommen selbst Opfer zu Wort.)

http://derwaechter.net/mutige-aerztin-packt-aus-kinderschutz-jugendamt-paedophile-richter-politiker

Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (Teil I)

 

Zwei Geschichten, zwei Dramen. Undurchsichtig arbeitende freie Träger und deutsche
Jugendämter entfernen immer öfter Kinder aus ihrem Zuhause, manchmal aus fadenscheinigen
Gründen. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent
auf 77.645 angestiegen. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen stellt betroffene Familien vor.

Viele Jugendämter in Deutschland sind personell unterbesetzt und beklagen Überforderung.
Das ist mit ein Grund dafür, dass die Behörden oft Aufträge an freie Träger weiterreichen.

Und hier beginnt oft ein folgenschwerer Interessenkonflikt. Denn die freien Träger sind
oft gemeinnützige Vereine oder private Firmen, die für die Betreuung von Kindern aus
vermeintlich oder tatsächlich schlechtem Hause vom Jugendamt hoch entlohnt werden.

Ein kurzer Blick in die Tabellen des statistischen Bundesamtes genügt, um festzustellen,
dass die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Vor allem
religiöse Familien und Einwanderer sollen überdurchschnittlich häufig von den weitreichendsten
Maßnahmen betroffen sein, die die Ämter ergreifen können.

BIKER SCHÜTZEN KINDER – MC Germanen Mannheim europaweite Vorreiter

 

Veit Geiger hatte die Idee. Otto Höfler den Kontakt. Und Norbert Vilimek,
Präsident des MC Germanen Mannheim, war gleich dabei. Gemeinsam hat dieses
badisch-pfälzische Trio den Startschuss für die BIKERDEMO 2017 gegeben,
die inzwischen von Mannheim ausgehend in mehreren Städten Deutschlands
und auch in der Schweiz, in Österreich, in Holland und in Italien
stattfinden soll.

Am 08. Juli beginnen die Städte Berlin, Karlsruhe und Mannheim
mit den öffentlichen Kundgebungen zum Schutz der Kinder.

Im Zentrum stehen die Rechte der Kinder und der Familienerhalt.

Genau dafür steigen die Biker in ihre Sättel.

Rechtlich verankert seien die Kinderrechte in der UN-Konvention über die
Rechte des Kindes, in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und
im Grundgesetz,so äußerte sich der ehemalige Familienrichter und Rechtsanwalt
Hans-Christian Prestien auf Anfrage von ARCHEVIVA.

Zu benennen sind im Grundgesetz

Art. 1 Würdevolle Behandlung

Art. 2 Freie Entfaltung der Persönlichkeit und
körperliche und seelische Unversehrtheit und

Art. 6 das Recht auf Eltern.

In der EMRK Art. 7 sei das Recht auf Familie, in Art. 9,3 das Recht auf Kontakt
und Beziehungen, in Art. 16 der Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen Eingriffe
und Beeinträchtigungen, kein Kind dürfe willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen
in seinem Privatleben, Familie, Wohnung oder Schriftverkehr oder rechtswidrigen
Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden und in
Art. 37 das Verbot der Folter aufgeführt.

Die strikte Umsetzung dieser Rechte ist das Ziel der Biker.

BRD Diktatur : Merkel-Regime will Kritik an Asylpolitik mit Kindesentzug bestrafen

954800Wer „fremdenfeindliche“ Aussagen auf Facebook tätigt oder gegen „Flüchtlingsheime“
demonstriert, könnte demnächst sein Umgangsrecht mit seinem Kind verlieren, auch
wenn keine Straftat vorliegt, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Eine Personalie
des Anwaltvereins weist ins linksextreme und zugleich linksrassistische Milieu.
Heiko Maas Kampf gegen missliebige Meinungen wird auf immer breiterer Front ausgefochten.

Wie das Magazin „Deutsche Anwaltsauskunft“ berichtet, kann ein „fremdenfeindliches“
Posting auf Facebook oder die Teilnahme an einer Demonstration gegen ein „Flüchtlingsheim“
zum Verlust des Umgangsrechts mit seinem eigenen Kind führen.

Im betreffenden Artikel heißt es, dass die „Diskussion um Aufnahme und Unterbringung
von Flüchtlingen einige angenehme, aber auch schockierende Seiten der Deutschen zutage
gefördert habe: Immer mehr Menschen äußern sich öffentlich ‚besorgt‘ bis offen
fremdenfeindlich oder demonstrieren gar gegen Flüchtlingsheime“.

Völlig undifferenziert heißt es dort weiter, dass es diesen „Menschen nicht
nur Facebook- und echte Freundschaften, sondern auch ihren Job kosten“ kann.

Damit jedoch nicht genug.

Missliebigem Ex-Partner das Kind entziehen

Auch das Umgangs- und Sorgerecht könne gefährdet sein. Und das „dürfte vor allem Mütter
und Väter interessieren, die ihr Kind gemeinsam mit einem fremdenfeindlich agierenden
Ex-Partner erziehen“, so das Magazin, da das Kind durch den „fremdenfeindlichen“ Elternteil
in „falsche Kreise“ gerät beziehungsweise die „falschen Werte“ vermittelt würden.

Dabei sei es zunächst auch unerheblich, ob der Elternteil sich mit seinen Äußerungen
oder Handlungen strafbar mache. Das Umgangsrecht soll dem Wohl des Kindes dienen, die
Eltern haben gemäß Paragraf 1684 Absatz 2 BGB eine Pflicht zum Wohlverhalten.

Ist das Umgangsrecht eines Pegida-Anhängers gefährdet?

Entscheidend sei der „gesunde Menschenverstand“. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Familienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), Eva Becker, weist darauf hin: „Wer einmal
sage, dass es ihm lieber wäre, wenn in seiner Nachbarschaft keine syrischen Flüchtlinge
wohnen würden, tangiere damit das Kindeswohl noch nicht.“

Spreche ein Vater oder eine Mutter hingegen vor dem Kind offen eine Drohung gegen
Flüchtlinge aus, überschreite das Elternteil damit deutlich die kritische Grenze.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News