LEGIDA Leipzig , Spaziergang am 09.03.2015

 

Stellenweise war es auch dieses Mal etwas lauter, die Universität hat,
wie üblich, ihre schreienden und trillernden Jungfaschisten geschickt,
damit wir uns nicht so einsam fühlen mußten.

Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

PEGEIDAIn Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen
Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten:

Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an,
und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man
mit einer  Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten
noch einmal  Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt
zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus
nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests
geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten :

1.)
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der
Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer
der Motoren dieser Maßnahme gelten.

2.)
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie
selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.

3.)
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die
in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der
Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.

4.)
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und
insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten
keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.

5.)
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus
Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien
im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort
auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach
Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße.

In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen
Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz –
auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu
einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

PEGIDA : Wenn Politikern das Hirn absäuft

 

Der Mainstream-Journalismus, diagnostiziert die Dummheit der PEGIDA-Bewegung.

Weil die sich vor einer schleichenden Islamisierung fürchtet. Dabei haben
Linkspopulisten diese Angst erst erschaffen. Das ignoriert die deutsche
Politik aber. Weil sie, auf dem linken Auge blind ist.

PEGIDA erinnert die Politik an ihr eigenes Versagen.

LEGIDA spaziert am Montag (09.03.2015) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

LEGIDA_5WIR ZEIGEN DEUTSCHLAND UND DER WELT :

„WIR SIND DAS VOLK!“

DATUM : 09.03.2015 19:00 UHR

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

Gemeinsam für Deutschland

Anmerkung :

Raus auf die Straße !!!

Im Internet rettet man die Heimat nicht.

Also , bewegt euren Hintern !!!

Den Wir sind das Volk !!!

Der Soverän – Die höchste Macht.

PEGIDA sagt DANKE !

 

Anlässlich des 18.Geburtstages von PEGIDA haben wir uns überlegt, folgende
Aktion für jedermann zugänglich zu machen. Auf dem Bild seht Ihr, welches
Schreiben wir angefertigt haben, für unsere tapferen Begleiter.

Auf folgendem Link könnt Ihr es Euch ausdrucken und kommenden
Montag selbst jeden Polizisten freundlich überreichen.

PEGIDA_DANKE_FLYERQuelle : PEGIDA Facebook

Sachsen : AfD fordert Kampf gegen Linksextremismus

Linker-860x360-1425470439Polizisten nehmen in Leipzig einen linksextremen Demonstranten fest

Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hat eine stärkere Bekämpfung des
Linksextremismus im Freistaat gefordert. „Seit einigen Jahren gibt es mehr
linksextreme Gewalttaten in Sachsen als rechtsextreme.

Im letzten Jahr ist es zu einer regelrechten Explosion der Gewalt in der
linksextremistischen Szene gekommen“, beklagte der innenpolitische Sprecher
der Fraktion, Stefan Dreher. Hier müsse die Staatsregierung handeln.

In einem Antrag fordert die AfD-Fraktion daher, ein Beratungsnetzwerk zur Verhinderung
und Bekämpfung des Linksextremismus in Sachsen aufzubauen. Auch brauche es ein
Landesprogramm zur Betreuung von Ausstiegswilligen aus der linksextremen Szene.

Laut AfD-Fraktion zeigten die Erfolge des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus
wie wichtig solche Programme bei der Bekämpfung des politischen Extremismus seien.

Anstieg linksextremer Straftaten

In Sachsen gibt es laut Verfassungsschutz (2013) rund 750 Linksextremisten,
darunter etwa 350 gewaltorientierte sogenannte Autonome. Hochburgen der
linksextremen Szene gibt es vor allem in Leipzig und Dresden.

In Leipzig griffen beispielsweise Anfang Januar fünfzig vermummte Linksextremisten
eine Polizeiwache mit Steinen und Brandsätzen an. Auch kommt es in der Stadt immer
wieder zu Attacken von Linksextremisten auf AfD-Anhänger oder Teilnehmer von
Demonstrationen des islamkritischen Bündnisses Legida.

2013 zählte der Verfassungsschutz in Sachsen 582 linksextreme
Straftaten (2012: 369), darunter 162 Gewaltdelikte (2012: 82).

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA / LEGIDA Demos vom 02.03.2015 in Dresden und Leipzig

 

Pegida nimmt wieder Fahrt auf in Dresden. Spiegel online hat
schon das Ende bekannt gegeben,oh was für ein Trugschluß des
größten Schweineblattes in Deutschland.

12.000 Patrioten waren in der sächsischen Landeshauptstadt auf
der Straße.Jetzt geht es erst richtig los,der Frühling gehört uns.

MONTAGSDEMO IN DRESDEN 02.03.2015

Pegida – 17.Spaziergang – Der endlose Marsch in Dresden

LEGIDA die 6 – 02.03.2015 Augustusplatz Leipzig

Mobilisierungsvideo : PEGIDA Abendspaziergang in Dresden

 

Nach nun beinahe sechs Monaten, seit der ersten Demonstration in Dresden,
werden am heutigen Montag erneut Tausende in Deutschland und Europa gegen
die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat demonstrieren.

Dabei ist längst klar: Sollte von der Politik weiterhin keine umfassende
bevölkerungspolitische Wende angekündigt werden, droht das Unverständnis
zwischen derzeit Herrschenden und Volk unüberwindbare Gräben aufzureißen.

Los geht’s am 2. März 2015 um 18:30 Uhr am Dresdner Neumarkt.

Mehr Infos im Netz gibt’s unter http://pegida.de

Demonstrationen in weiteren Städten :

– Antwerpen
– Berlin
– Braunschweig
– Chemnitz
– Duisburg
– Frankfurt
– Fürstenwalde
– Kassel
– Kopenhagen
– Leipzig
– Magdeburg
– München
– Suhl
– Villingen-Schwenning
– Würzburg

Geistige Schwindsucht : Politikern und Journalisten droht der schleichende Hirntod

Germany Anti Islamization RallySchweinepest, Ebola, Masern-Epidemie und jetzt noch Phthisis mentis,
geistige Tuberkulose, eine ansteckende Geisteskrankheit, die um sich greift!

Die Zeitschrift „LichtBlick“ (LB) hat ein Interview mit  Prof. Dr. Alfred Feinstein
geführt, der das „Münchner Institut für interdisziplinäre Psychiatrie“ (M-IFIP) leitet.
Wir bedanken uns für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

LB:)
Herr Professor Feinstein, eine Attacke nach der anderen auf unser Immunsystem! Und
nun droht uns auch noch die intellektuelle Verkümmerung. Welche neue Gefahr lauert
mit derPhthisis mentis für die Gesundheit unserer Bevölkerung?

Prof. F.:)
Zunächst einmal besteht ein grundlegender Unterschied zwischen den virulenten Krankheiten,
die Sie erwähnt haben und der geistigen Schwindsucht, auch geistige Magersucht genannt.
Letztere ist zwar ebenfalls ansteckend, aber nicht aufgrund eines labortechnisch
isolierbaren Erregers.

LB.:)
Wie gefährlich ist diese Krankheit dennoch für den Erkrankten?

Prof. F.:)
Nun, in einem minder schweren Fall zeigt der von geistiger Schwindsucht Betroffene
lediglich einen auffallend ansteigenden Mangel an Reflexionsvermögen hinsichtlich
sozialpolitischer Fragestellungen.

LB:)
Wie ist man denn diesem Phänomen auf die Spur gekommen?

Prof. F.:)
Lassen Sie mich das an einer speziellen Variante von erworbener, krankhafter Denkschwäche
veranschaulichen, die sich in einer – allgemein gesprochen – falsch verstandenen Toleranz
gegenüber dem Islam zeigt.

Wie Sie wissen, gibt es seit mehreren Monaten eine ausufernde Hysterie um Bürger, die
landesweit auf friedliche Weise gegen die bestehende Einwanderungs- und  Asylpolitik
sowie einen sich ausbreitenden Islam auf die Straße gehen.

Hochrangige Politiker im Verbund mit aggressiv auftretenden Moral-Apologeten
halten mit einer Vehemenz dagegen, als gelte es, Deutschland vor einem
erneuten Hitlerismus zu bewahren.

LB:)
„Nazis in Nadelstreifen“ und sonstige „Mischpoke“ sind
für Sie offenbar keine „Schande für Deutschland“!

Prof. F.:)
Das sind wirklich hanebüchene Beschimpfungen! Volksvertreter in Maßanzügen sollten
sich schämen, das Demonstrationsrecht in Frage zu stellen und das Recht auf freie
Meinungsäußerung zu verunglimpfen!

Was mich und meine Kollegen aber in diesem Zusammenhang besonders stutzig macht,
ist die völlig verquere Haltung dieser antidemokratischen Offensive von Wohlmeinenden.
Es zeigt sich eine Einstellung, die der zulässigen und berechtigten Kritik am
Islam diametral gegenübersteht.

LB:)
Was ist hier an einer eindeutigen Gegenposition so ungewöhnlich?

Prof. F.:)
Sehen Sie, Deutschland ist weitestgehend säkularisiert. Seit knapp 100 Jahren haben
wir die Trennung von Staat und Kirche. Ein Drittel der Bevölkerung gehört keiner
Religionsgemeinschaft an. Die Kirchenaustritte nehmen weiterhin zu. Die christliche
Kirche wird hierzulande – in etlichen Punkten völlig zu recht – kritisiert, weil sie
in vielerlei Hinsicht  nicht zeitgemäß ist.

Das Erstaunliche und wirklich Erschreckende ist nun, dass dieselben zivilen Religions-
und Kirchenkritiker sofort aufschreien, wenn nur die geringsten Vorbehalte gegenüber
einer anderen, viel rückständigeren Religion, dem Islam mit seinen lächerlichen bis
verheerenden Ausprägungen, angeführt werden.

Da ist dann reflexartig von Islamfeindlichkeit, Islamophobie und, völlig irrwitzig,
von ‚Rassismus’ die Rede. Auf diese Weise überzieht man seine Widersacher mit einem
säkular-religiösen Ketzerdiskurs.

Bei hier lebenden muslimischen Politologen, Sozial- und Islamwissenschaftlern wie
Hamed Abdel-Samad, Nela Kelek und Mouhanad Khorchide, die sich kritisch mit dem
Islam auseinandersetzen, ignoriert man dagegen deren Beiträge. Bei einer Attacke
auf diese Personen wäre man ja selbst islamfeindlich. Hier verstrickt man sich
lieber in einen eklatanten Widerspruch und gesteht den Betreffenden – entschuldigen
Sie den Ausdruck – eine logisch nicht nachvollziehbare Form von Artenschutz zu.

LB:)
Das hört sich zunächst nach einer gerade noch erträglichen Fehleinschätzung der
Realität an. Direkte Anzeichen einer geistigen Erkrankung sehe ich dabei noch nicht.

Prof. F.:)
Bei genauerer Betrachtung ist hier bereits eindeutig eine Verhaltensstörung
nach dem Muster des Double-bind erkennbar, die wir folglich als perniziöse
Islam-induzierte Phthisis mentis bezeichnen müssen.

Die Grenze zu einem fortgeschrittenen, wirklich ernstzunehmenden Stadium einer
manifesten islamgeprägten geistigen Schwindsucht verläuft dabei natürlich fließend.

Problematisch wird es, wenn sich der geistig Magersüchtige in eine immer aggressivere
Abwehrhaltung  gegenüber Islamkritik hineinsteigert, sodass auch Außenstehende betroffen
sind. Dann steht unmittelbar der soziale Frieden auf dem Spiel.

LB:)
Zu Letzterem vielleicht später! Wie lässt sich zunächst
das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung beschreiben?

Prof. F.:)
Stellen Sie sich eine persönliche Begegnung mit einem an geistiger Schwindsucht
Erkrankten der erwähnten Gruppierung vor. Sobald sich bei einem Gedankenaustausch
herausstellt, dass Sie in puncto Islam keine Einstellung an den Tag legen, die mit
der Ihres erkrankten Gesprächspartners völlig übereinstimmt, ernten Sie von diesem
sofort bösartige, vernichtende Blicke.

Kommt es bei ihm zu plötzlich einsetzender Schnapp-Atmung, treten Hals- und Stirnadern
Ihres Gesprächspartners gefährlich hervor, müssen Sie mit einem unmittelbar einsetzenden
Schwall von Fäkalausdrücken und Drohungen rechnen, einer Verhaltensweise, die dem Tourette-
Syndrom nicht unähnlich ist. Auch diese neuropsychiatrische Erkrankung geht ja mit ‚Tics’
einher, einem nervösen Zucken als Leitsystem.

Jedenfalls sind auf diese Weise in der letzten Zeit langjährige Freundschaften
und nachbarschaftliche Beziehungen zerbrochen. In Zukunft ist deshalb auch mit
einem Anstieg von Ehescheidungen zu rechnen.

LB:)
Das sind ja schöne Aussichten!

Prof. F.:)
Es kommt noch schlimmer. Bei Personen, die sich nicht so nahe stehen wie Eheleute,
ist zusätzlich die Hemmschwelle für größere Gewaltanwendung erheblich herabgesetzt.

LB:)
Sie spielen auf die bereits erwähnte umfassendere Gefährdung des sozialen Friedens an.

Prof. F.:)
Richtig! Wir reden, wie gesagt, von der Islam-induzierten Phthisis mentis.
Schlimmstenfalls droht hierdurch die Spaltung der ganzen Gesellschaft.

Im extremsten Stadium der Krankheit sucht sich der betreffende Gehirnschwindsüchtige
dieser Spezies seine angeblichen Islamfeinde ganz gezielt aus. Er ist davon besessen,
prinzipiell harmlose Mitmenschen, die friedlich demonstrieren, unter  primitivsten
Schmähungen auch körperlich zu attackieren. In klammheimlicher Erwartungshaltung wünscht
er sich möglichst viele Demonstrationen besorgter Bürger, die in diesen Tagen stattfinden.

Für das widersprüchlich herbeigesehnte Ereignis deckt er sich mit rohen Eiern,
Glasflaschen, Holzknüppeln, Metallstangen  und gefährlicher Pyrotechnik ein.

In einer Raserei, die an die mittelalterlichen Veitstänze erinnert, gebärdet er
sich auf äußerst gewaltsame Weise gegenüber aufrechten Demonstranten, die für
ihn ausschließlich als Hassobjekte fungieren.

Im allerschlimmsten Fall des völligen Kontrollverlustes versucht dieser Typus des
geistig Schwind- und Magersüchtigen, mit bloßen Händen Steine aus dem Straßenpflaster
zu kratzen, um diese sogar gegen „Polizistenschweine“, wie er Ordnungshüter nennt,
zu schleudern. Ohne deeskalierende Schutzmaßnahmen von Polizeikräften würde es
unweigerlich zu unkalkulierbaren Tumulten, Straßenkämpfen, wenn nicht sogar zu
bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen.

LB:)
Was kann und soll die Politik, was kann die Öffentlichkeit dagegen tun?

Prof. F.:)
Zunächst einmal sind hier die Strafverfolgungsbehörden gefordert.

Ein verharmlosender Schmusekurs gegenüber diesen militant-
brutalen politischen Gewalttätern ist völlig unangebracht.

Ich habe  eingangs den nicht zu übersehenden Schulterschluss unserer Politiker
mit der sogenannten Antifa angedeutet. Gerade unter unseren Politikern wütet
die Phthisis mentis in einem besonderen Maße.

Die tieferliegenden Ursachen hierfür sind aber ganz unterschiedlicher Natur im Vergleich
zu den Chaoten. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber die Motivation der gewalttätigen
Links-Faschisten ist sogar „ehrlicher“ als die der Politiker.

LB:)
Wie das?

Prof. F.:)
Der Politpöbel handelt aus einer Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit heraus. Er
berauscht sich geradezu an seiner pervertierten, überheblichen Selbsttäuschung, die
nach  vorliegenden tiefenpsychologischen Erkenntnissen einen größeren Lustgewinn
verschaffen kann als der Sexualtrieb.

Unsere scheinbar islamverliebten Politiker dagegen handeln ausschließlich aus Machtgründen
und Geldgier. Ihnen geht es um den Erhalt ihres parteispezifischen Einflussbereiches und
Erhalt ihrer Einnahmequellen als Lobbyisten, Mitglieder in Aufsichtsräten, Vortragsreisende etc.

Damit schwächen sie das Immunsystem ihres Verstandes und entwickeln
diese gravierende Anfälligkeit, an geistiger Schwindsucht zu erkranken.

LB:)
Da bleibt wohl als einzige Hoffnung Aufklärung durch die Medienöffentlichkeit!

Prof. F:)
Ich muss Sie enttäuschen. Was die mediale Öffentlichkeit betrifft, so hat die gemeine
geistige Schwindsucht in zunehmendem Maße leider auch den gesamten Berufstand der
Journalisten ergriffen. Dies ist besonders tragisch, weil es ja per se die eigentliche
Aufgabe von Medien ist, sachlich und unvoreingenommen über Geschehnisse zu berichten.

Das klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich.

Nehmen Sie den Ausdruck von der vierten Gewalt im Staate, den sich dieser Berufsstand teils
augenzwinkernd, aber durchaus mit einer gewissen Selbstherrlichkeit gern ans Revers heftet.

Diese Selbstherrlichkeit ist ein idealer Nährboden für die Phthisis mentis. In ähnlicher
Weise wie bei der sogenannten Antifa ist das Selbstverständnis der meisten politischen
Journalisten hochgradig anmaßend. Viele versuchen ihren Beruf mit einem geradezu
missionarischen Eifer für die vermeintlich richtige Sache auszuüben.

Nicht zuletzt auch aufgrund einer engen Verquickung mit der Politik, worauf noch näher
einzugehen ist, ist die islambezogene Phthisis mentis deshalb unter politischen Journalisten
in signifikant hohem Maße verbreitet, und zwar in seiner schlimmsten, ansteckenden Form.

LB:)
Wie konnte es dazu kommen und was sind die Auswirkungen?

Prof. F.:)
Die Krankheit ist zwar, wie gesagt  nicht virulent hinsichtlich gefährlicher Keime und
sonstiger Erreger. Sie ist aber extrem sozial ansteckend. Wer in einem Umfeld arbeitet,
in dem eine explizite Geisteshaltung Fuß fassen konnte, die fortan auf inquisitorische
Weise überwacht wird, ist gezwungen, sich diesem Milieu anzupassen, sich die passende
Realität zurechtzureden und zurechtzuschreiben. Trotz vorhandener intellektueller
Kontrollmechanismen muss sich ein in diesem System etablierter Journalist ein
Hintertürchen für das geforderte, zurechtgelegte Weltbild offen halten.

Hier wirkt die normative Kraft des Faktischen, wenn Sie so wollen.

Vor diesem Hintergrund konnte sich eine verhängnisvolle publizistische Einheitslinie
herausbilden, die sich fortlaufend  perpetuiert, von sogenannten Qualitätsmedien getragen
wird und den öffentlichen Diskurs pausenlos zu befeuern versucht, und zwar immer nur in
die eine gewünschte Richtung.

LB:)
Können Sie bitte Ross und Reiter nennen, wer alles an
solch einer Vorgehensweise maßgeblich beteiligt ist?

Prof. F.:)
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten tragen in der Meinungsbildung
eine große Verantwortung, der sie sich gegenwärtig leider nicht stellen bzw. nicht stellen
können und auch nicht mehr stellen wollen. Ich komme hierbei auf unsere ehrenwerten
Volksvertreter zurück. Eine Verquickung mit der Politik ist seit langem institutionalisiert
und läuft inzwischen völlig einvernehmlich ab.

Die eine Seite schaufelt mittels fragwürdiger Zwangsgebühren Geld heran,
die andere Seite revanchiert sich mit Gefälligkeitsberichterstattung.

Bei den politikkonformen Print- und Online-Medien wären vorrangig zu nennen:

das brachiale Nachrichtenmagazin „Spiegelbild“, die „Südlich-deutsche Zeitung“ mit
ihrem kauzigen Chefredakteur Herbert Grantel und besonders die stalinistische Berliner
Tageszeitung „ratz-fatz“ sowie  das blutleere Wochenjournal „Zeitlos“.

Der Einfluss der Politik gestaltet sich hier über entsprechende Parteizugehörigkeiten
der Verlagsleiter und Redakteure. Man konsultiert sich regelmäßig und trifft sich halb
offiziell, halb privat auch gern im kleinen Kreise. Bitte bedenken Sie, dass zwei Drittel
sämtlicher Journalisten in Deutschland einer Partei angehören. Bei welchen Parteien dabei
die Präferenzen liegen, können Sie an drei Fingern abzählen.

Nur zur Information: Kein anderer Berufsstand
verfügt über eine derartig hohe Parteizugehörigkeit.

LB:)
Wie kann der gordische Knoten zerschlagen werden und welche Therapie schlagen Sie vor?

Prof. F.:)
Nichts bleibt, wie es ist. Um die grassierende geistige Schwindsucht zu bekämpfen,
müssen Widerstände von außen an die vorhandenen maffiaähnlichen politischen Strukturen
herangetragen werden.

Es ist ja bereits feststellbar, dass beispielsweise sämtliche Zeitungen und Magazine
mit ihrer politischen Liebedienerei gegen die Einstellung ihrer Leserschaft immer
verzweifelter anschreiben. Das spüren Sie an manch inkohärentem Artikel, in den man
zähneknirschend einiges Unbequeme einfließen lassen muss, um sich nicht durch Weglassung
von etwas, das sofort ins Auge springt, lächerlich zu machen.

Aber auch an der Flut von Leserbriefen, die eine große Diskrepanz zwischen redaktionell
vertretener Einstellung und der Meinung der Leserschaft aufzeigen, lässt sich beginnender
Widerstand gegen die noch praktizierte Bevormundung erkennen, die politisch gewollt
und medial aufbereitet ist.

Die Menschen sind es längst leid, belehrt zu werden, vorgeschrieben zu bekommen,
was politisch und gesellschaftlich gut ist und wie sie denken sollen.

Damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen zeitgemäße parteiähnliche Strukturen
und  moderne Organisationsformen aufgebaut  und von der unzufriedenen Mehrheit
der Bevölkerung unterstützt werden.

LB:)
Herr Professor Feinstein, vielen Dank für das Gespräch!

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch