Die vielen Seiten der Gutjahr-Elsässer Medaille

Der Journalist Richard Gutjahr und sein Anwalt Markus Kompa haben mit der Domain-Pfändung eines gegnerischen Verlages einen für die Demokratie und Pressefreiheit gefährlichen Präzedenzfall geschaffen. Dabei scheinen den Allermeisten die Hintergründe nicht vollumfänglich klar zu sein.

Kurzfassung der Vorgeschichte, nach öffentlich vorliegenden Informationen: Anfang 2017 veröffentlicht der Journalist Gerhard Wisnewski im Rahmen einer Buchreihe (hier die Erscheinungen von 2015 und 2016) das Buch „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2017: Was 2016 nicht in der Zeitung stand“.

Journalist Richard Gutjahr, der nach eigenen Angaben gegen diese neue Version des Buches nicht erfolgreich klagen kann, da sich dessen Autor Gerhard Wisnewski juristisch geschützt hat „vor etwaigen Verleumdungsklagen der Betroffenen, die sich nicht wehren können“, rezensiert das Buch auf Amazon negativ und ruft im Februar 2017 via Facebook dazu auf, seine Rezension als „hilfreich“ zu bewerten.

Richard Gutjahr klagt schließlich erstinstanzlich erfolgreich gegen den Verkauf des Buches und erwirkt schließlich gegen Ende 2017 ein gerichtliches Verbot. Gerhard Wisnewski wiederum veröffentlicht Ende 2017 eine Fortsetzung seiner Buchreihe unter dem Namen „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2018„.

Im Zuge umfangreicher juristischer Auseinandersetzungen wird gegen den Gerhard Wisnewski nahestehenden Jürgen Elsässer (den Titel Journalist lassen wir hier mal weg, obwohl er juristisch korrekt ist) und dessen zusammen mit Kai Homilius getragenen Compact Magazin GmbH mit der Domain compact-online.de bereits Anfang 2017 eine Einstweilige Verfügung erwirkt. Nach Angaben von Elsässer werden daraufhin im März 2017 online erschienene Artikel zur Sache auf der domain compact-online.de gelöscht. Compact wird des Weiteren zu einem hier nicht verifizierbaren Zeitpunkt zur Zahlung von etwa 1.400 Euro verpflichtet. Dieser Zahlung kommt der Compact Verlag offenbar nicht nach.

Am 15. Januar erwirkt Richard Gutjahr, mit seinem Anwalt Markus Kompa, beim Potsdamer Amtsgericht (!) einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss gegen Compact. Die domain compact-online.de ist damit juristisch gepfändet. Die Pfändung wird beim Denic eingetragen. Auch wenn der Kläger Richard Gutjahr zu diesem Zeitpunkt zunächst kein Verwendungsrecht (also Zugriff und etwaige Löschung der Inhalte auf dieser Domain) bekommt, kann er diese Domain u.a. versteigern, wenn die beklagte Compact GmbH weiterhin nicht zahlen sollte.

Am Dienstag äußert sich Richard Gutjahr gegenüber „Netzpolitik.org“ dazu:

„Ich habe mir mit großem Interesse das Mobiliar der Compact-Villa im letzten SPIEGEL angesehen. Es gab dort aber nichts, was mich interessiert hätte. Also haben wir uns für die Domain entschieden.“

Die eingeklagte Zahlung ist seitens Compact mittlerweile offenbar erfolgt. Die Zugriffsberechtigung des Journalisten Richard Gutjahr auf die domain eines gegnerischen Verlages ist damit erloschen.

Hier nun unser Kommentar und unsere Einschätzung zur Sache.

Kommentar und Einschätzung

Diese Welt und ihre Ordnung regieren nicht Verschwörungen, also Absprachen gleichrangiger Personen, sondern Hierarchien und die sich daraus ergebenen Befehlsketten. Diese können sich natürlich auch beizeiten ändern. Neben Wahlen gibt es da auch die Option etwas nachzuhelfen, gerade wenn nicht durchschnittlich zwei Minuten voraus denkt, was hierzulande gute Sitte ist, sondern zwei Jahrzehnte. Man denke da an Yitzhak Rabin und den seit 1993 vor der bevorstehenden iranischen Atombombe warnenden Benjamin Netanjahu.

Wer den von der Central Intelligence Agency nach der Ermordung des Präsidenten der Vereinigten Staaten und dem Beginn des Vietnamkrieges erfundenen Terminus „Verschwörungstheoretiker“ auch nur benutzt, hat weder Ahnung von Politik, noch von Eigentumsverhältnissen und wie sie entstehen, noch von Journalismus und natürlich auch nicht von militärischen, paramilitärischen / terroristischen und / oder geheimdienstlichen Aktivitäten. Im Gegenteil, NutzerInnen dieses psychologischen Kriegsbegriffs ermöglichen es u.a. jedem (streng hierarchischem) Dienst und jedem (streng hierarchischem und hierarchistischem) Faschisten, Rechtsradikalen, Spion und / oder Militär, ausgerechnet diejenigen als Quasi-Nazi zu verleumden, die ihnen auf die Schliche kommen. Da sich in den letzten gefühlt hundert Jahren kein Parlamentarier dazu im Stande sah, sei hier nur das Beispiel eines tatsächlichen Journalisten aufgeführt.

Der bislang als unbedingtes Dogma der etablierten Presse und etablierten Contralinken in der westlichen Hemisphäre geltende C.I.A.-Begriff „Verschwörungstheorie“ bzw „Verschwörungstheoretiker“ dient aber nicht nur dazu politische Gefährder der herrschenden Hierarchie zu verfolgen, zu stigmatisieren, zu verleumden, auszugrenzen und existenziell zu vernichten, z.B. tatsächliche Linke, tatsächliche Journalisten, Pazifisten, Humanisten, Bürgerrechtler, Juristen, Ermittler und andere gesellschaftliche Schlüsselpersonen. Er dient auch dazu, Diejenigen zu benutzen, die ihre Arbeit nicht machen oder schlicht nicht machen wollen, weil sie ihren Aufstieg in der Hierarchie vor ihrer eigenen Verantwortung priorisieren und sich schlicht assimilieren lassen.

Um es vorab zu sagen: unserer Einschätzung nach wurde und wird der Journalist Richard Gutjahr als Schachfigur benutzt.

Am 14. Juli 2016, dem Nationalfeiertag der zu diesem Zeitpunkt unter Ausnahmezustand stehenden 5. Republik Frankreich, steht Richard Gutjahr in Nizza auf einem Balkon an der gut besuchten Promenade der Engländer (Promenade des Anglais). Später wird er selbst aussagen, dass diese durch die zuständigen Behörden „komplett abgesperrt“ war. Richard Gutjahr filmt einen LKW. Unmittelbar vor seinem Standort versucht ein Motorradfahrer in das Führerhaus zu gelangen. Wachleute feuern, offenbar auf das Fahrerhaus. Gutjahr später zur konkreten Situation: „Das ging hier ab wie in so ´nem Film“. Er wiederholt dies später in einem Interview: „Das war eine Szene wie in einem James-Bond-Film“. Und weiter:

„Zur gleichen Zeit waren da noch zwei Polizisten, die an der Straßenecke warteten und offenbar schon gewusst haben, dass der Lkw kommt. Und die haben mit ihren Waffen jeweils einen Schuss auf das Fahrerhaus abgegeben. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Lastwagen noch langsam.“

Kurz nachdem der LKW Gutjahrs Standort in langsamer Fahrt passiert hat, brüllt mutmaßlich der Fahrer, für die Kamera-Tonaufnahme von Gutjahr hörbar, „Allahu Akbar“ und beschleunigt. Sekunden danach sind mindestens 86 Menschen tot und mehr als 400 zum Teil schwer verletzt.

Die Aufnahme stellt Gutjahr der Presse zur Verfügung, welche diese (geschnitten) umgehend weltweit verbreitet.

Andere Filmaufnahmen, nämlich die von 140 der insg. tausend Kameras der Videoüberwachung in Nizza vom Tage des Attentats, werden durch die Angestellten des städtischen Überwachungszentrums auf Anweisung der „Antiterroristischen Unterabteilung“ („Sous-direction anti-terroriste“) der Staatspolizei vernichtet. Auf Anfrage von „Le Figaro“ (hier unsere Übersetzung) heißt es durch die Pariser Staatsanwaltschaft, dies sei geschehen, weil sie „um die Würde der Opfer besorgt“ sei und „um die Verwertung dieser Aufnahmen von jihadistischen Internetseiten zu Propagandazwecken zu unterbinden.“

Am Tage des Attentats in Nizza hatte der Präsident von Frankreich, Francois Hollande, die Aufhebung des im Jahr zuvor nach den Attentaten in Paris verhängten Ausnahmezustands angekündigt und dem starken Mann Frankreichs, seinem Wirtschaftsminister Emmanuel Macron, mit Rauswurf gedroht. Am Abend erfolgte der Massenmord in Nizza. Und noch am gleichen Abend kündigte Hollande an, den Ausnahmezustand doch verlängern lassen zu wollen. (15.07.2016, Frankreich: Hollande kündigt Aufhebung des Ausnahmezustands an, Attentat in Nizza, Hollande will Ausnahmezustand doch verlängern)

Rund ein Jahr später wird Macron Präsident von Frankreich, wovor wir Monate zuvor gewarnt hatten.

Bei seiner Wahl hilft Macron ein zeitgleich mit der letzten Fernsehdebatte im Präsidentschaftswahlkampf stattfindendes weiteres Attentat im nun unter Ausnahmezustand stehenden Paris. Das Attentat, mit seiner quasi automatischen Legende vom islamistischen Täter (der erste ausgerufene Verdächtige war in Belgien peinlicherweise umgehend zur Polizei gegangen und konnte entsprechend nicht auf der Flucht erschossen werden) befördert die rechtsradikale Marine Le Pen und die Front National und trägt dazu bei, dass Macron nun eine leicht zu besiegende Gegnerin in der Stichwahl hat – und nicht etwa den Linksdemokraten und Philosophen Jean-Luc Melenchon, dem zu diesem Zeitpunkt in Frankreich beliebtesten Politiker.

Zurück zu 2016.

Nur acht Tage nach dem Attentat in Nizza befindet sich Richard Gutjahr am 22. Juli in seinem Wohnort München nach eigenen Angaben direkt am zentralen Tatort des dort ablaufenden Attentats, am Eingang des Olympia-Einkaufszentrums. Anschließend berichtet Richard Gutjahr aus München bis in die Nacht für Nachrichtenmedien, u.a. für die 20 Uhr Tagesschau.

Zwei Tage nach dem „Amoklauf“ fordert Bayerns Innenminister Herrmann in einem vor dem Attentat geführten Interview genau das, was laut Bundesverteidigungsministerin Leyen in München kurz bevor stand: den Bundeswehreinsatz im Inland als Ordnungsmacht, unter „Oberhoheit“ der Polizei. (23.07.2016, Bemerkenswerte Hellseherei: Bayerns Innenminister forderte vor „Amoklauf“ in München Militäreinsatz im Inneren unter „Oberhoheit“ der Polizei)

Der „Amoklauf“ von München war einer von vier „Vorfällen“ innerhalb von knapp einer Woche in Deutschland, in Würzburg am 18.7., in München am 22.7., in Reutlingen und Ansbach am 24.7. Alle wurden sie umgehend Syrern, „Asylanten“ und sonstigen üblichen Verdächtigen angelastet. Trotz Dutzender Toter gibt es nicht ein einziges Gerichtsverfahren. Zum gleichen Zeitpunkt ist ein deutscher Elitesoldat in Frankreich gleichzeitig syrischer „Asylant“ in Bayern, was nur durch einen Zufall und einen aufmerksamen Wartungstechniker in Österreich auffliegt.

Nur knapp drei Wochen nach diesen vier „Vorfällen“, mitten in der „Sommerpause“ der parlamentarischen Demokratie, präsentiert die Regierung ihre ausführlichen Pläne für eine abermalige „drastische Verschärfung“ der „Sicherheitsgesetze“. Die Pläne für „Mehr Überwachung auf allen Kanälen“ werden vor dem Attentat in Berlin „auf den Weg gebracht“ und liegen bereits zwei Tage nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz ins Kabinett eingebracht.

Nachher werden die Pläne alias „das im Sommer vorgestellte Sicherheitspaket“, die automatisierte optische Massenerfassung der Bevölkerung auf öffentlichen Plätzen (Videoüberwachung, Kennzeichenscan), etc, sukzessive durch den Bundestag gejagt, unter Zuarbeit der vermeintlichen „Opposition“ von „Bündnis 90/Die Grünen“ und „die Linke“ im Bundesrat. Die Bewegung nutzend münden die immer neuen, auch von fast allen Bürgerrechtlern widerstandslos hingenommenen gesetzlichen Selbstläufer schließlich in einem „Dauerfeuer gegen das Grundgesetz“, u.a. mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Auf keine der hier aufgeführten, für alle nachprüfbaren und für keinen leugbaren Fakten, Hintergründe und den mit Attentaten verbundenen Gefahren für die Demokratie durch immer weiteren Ausbau und Ermächtigung derjenigen staatlichen Strukturen die Attentate zu verhindern haben und das nicht tun, sondern regelmäßig von diesen profitieren, ist der Journalist Richard Gutjahr jemals eingegangen.

Womit wir zur Ehefrau von Richard Gutjahr kommen.

Ohne dem standhaften Vorbildjournalisten Richard Gutjahr gleich unterstellen zu wollen, er sei Opfer eines Matriarchats, so scheint seine Ehefrau Dr. Einat Wilf ihm doch mental weit überlegen. Die Spezialeinheit für elektronische Kriegführung und Spionage, in der Einat Wilf nach öffentlich zugänglichen Informationen gedient hat – die Einheit 8200 – ist nicht Teil des Mossad, sondern des Militärgeheimdienstes Aman, oder Agaf HaModi´in. In einem Interview mit Radio Utopie in 2010 verlautbarte der ehemalige Agend des Bundesnachrichtendienstes Wilhelm Dietl, der Aman sei „zehnmal grösser als der Mossad und zehnmal wichtiger“.

Die Mitglieder der Einheit 8200 sind moralisch, ethisch und menschlich so abgrundtief verkommen und skrupellos, dass ihre Aktivitäten nicht nur einigen Mitgliedern, sondern offensichtlich sogar den lieben Allierten irgendwann zu extrem wurden. Im „Guardian“ waren bereits vor einigen Jahren Berichte von Aussteigern aus der 8200 Einheit zu lesen, welche wir für den Artikel „„Wir können, also lasst es uns tun“: Über die Mentalität im elektronischen Polizeistaat“ übersetzten:

„Ich nahm eine Funktion an, in der Leute ´Ziele´ genannt wurden, und diese Leute die uns wirklich interessieren sind in keinem Sinne Terroristen, sondern eher generell normale Menschen – die uns interessieren wegen ihrer Funktionen, so dass wir mehr Geheimdienstinformationen über sie bekommen können und mehr Zugang erzielen. Wir nutzen unsere Möglichkeiten über diese Menschen zu unserem Vorteil, um es uns leicht zu machen. Wir nutzen die Einwirkung / die Wucht („impact) die wir auf deren Leben haben. Manchmal beinhaltet dies das Leben, oder die Seele einer Person wirklich zu verletzen. Ich meine Erpressung, bei Dingen die sie vor Leuten um sich herum verbergen müssen. Ich kann Menschen wirklich das Leben zerstören. Es gab mir das Gefühl omnipotent zu sein.“

Wie alles Andere ist den Meisten auch nicht bewusst, wer der an der Spitze der „Nahrungskette“ der israelischen Dienste sitzt.

Benjamin Netanjahu, gegen den jede Woche Tausende von Israelis mit der Parole „Ein Schwein zu sein ist nicht koscher“ ihre Wut hinaus brüllen, weil auch sie keine Opposition in ihrer Sickergrube von Parlament haben (mal abgesehen von den SünderInnen der regionalen Fehlgeburt, den in Israel geborenen arabisraelischen Abgeordneten, sowie den sozialistischen Abgeordneten der „Gemeinsamen Liste„) und über den sogar sein ehemaliger Verteidigungsminister sagt er sei willens und fähig auch sein ganzes Land niederzubrennen, ist ein von jedweden Skrupeln befreiter, bis ins Mark korrupter pathologischer Lügner, der allen Ernstes – und von Richard Gutjahr, den Zivilistenblaupausen bei „Netzpolitik.org“ oder anderen Demokratieprothesen unwidersprochen – versucht hat, die Shoa und den Genozid durch den deutschen Faschismus den Palästinensern anzulasten.

Das sickert natürlich, entsprechend der „Vorbildfunktion“, die Hierarchie herunter, bis zum einfachen Gläubigen der Staatsreligion Israels, dem Militarismus. Dass Israels Militär u.a. sogar mit den terroristischen Söldnern der „Al Nusra“-Front direkt an der Grenze zu Syrien interagierte, stellte sogar der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban-Ki Moon in seinem Bericht an den Sicherheitsrat vom 19. November 2014 fest.

Richard Gutjahr sollte sich, neben vielem Anderen, fragen, ob die von ihm dokumentierten mörderischen Angriffe, die in den allermeisten Fällen anonym abgegeben wurden, tatsächlich von Denjenigen stammen von denen er denkt dass sie stammen. Meine wilde Vermutung: Dr. Einat Wilf wird diesen Krieg der Worte, nun, zumindest erfahrener, wenn nicht sogar gelassener zur Kenntnis genommen haben.

Dass ausgerechnet einer der Erfinder der „Antideutschen“, das Bäumchen „Ich wechsel Dich“ Jürgen Elsässer, nun in eine Opferrolle gerät, aus der er sich mit einem knappen Tausender gerade noch so befreien kann, zur Rettung der Pressefreiheit auch für Rechtsobenlinksuntenhintenstilzchenundrumpel, das ist das Eine. Eine nun gegen Alle, gerade die mit weniger Geld, anwendbare Repression zur Vernichtung von Presse und Pressefreiheit, das ist das Andere.

Richard Gutjahr und sein Anwalt Markus Kompa haben, aus welchen Motiven heraus auch immer, einen für die Demokratie und Pressefreiheit gefährlichen Präzdenzfall geschaffen.

Und kommt uns nicht mit „wir wissen ja nicht was wir tun“.

Da könnte ja jeder kommen.

https://www.radio-utopie.de/2018/01/25/die-vielen-seiten-der-gutjahr-elsaesser-medaille/

Elsässer unerwünscht: AfD-Führung bezeichnet COMPACT-Magazin als Lügenpresse

Am 21. Januar wird sich die AfD-Vorsitzende Frauke Petry mit der Vorsitzenden des französischen Front National (FN), Marine Le Pen, dem Parteisekretär der italienischen Lega Nord, Matteo Salvini, den Vorsitzenden der niederländischen Parteij voor de Vrijheid, Geert Wilders, und den Generalsekretär der österreichischen FPÖ, Harald Vilimsky, zu einem „Europäischen Wahlkampfauftakt“ in Koblenz zusammentreffen. Die Zusammenkunft sorgt bereits im Vorfeld für viel Aufsehen. Neben den staatlich korrumpierten Maulhuren diverser Mainstream-Medien, setzt die Parteiführung nun auch COMPACT vor die Tür. Vorwurf: Elsässers Magazin sei ebenfalls „Lügenpresse“.

Marcus Pretzell, der Ehemann von Parteichefin Frauke Petry, der zudem Landesvorsitzender des mächtigen AfD-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen und Abgeordneter im Europäischen Parlament ist, schreibt dazu im sozialen Netzwerk Twitter:

Damit reagiert die Partei offenbar auf die neuesten Enthüllungen von anonymousnews.ru, die COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer nicht nur als Lügner, sondern auch des Verrats an Protagonisten der patriotischen Bewegung, überführen. Anfang Januar machte Anonymous den systematischen Betrug von COMPACT an der eigenen Leserschaft öffentlich. Jürgen Elsässer und der Verleger Kai Homilius waren anfänglich außerdem am nützlichen Angebot Migrantenschreck beteiligt. Obwohl COMPACT zunächst tatkräftig dabei half die Seite online zu stellen, konnte man sich kurze Zeit später daran nicht mehr erinnern. Vielmehr noch: Man denunzierte Mario Rönsch, den Geschäftsführer des ungarischen Unternehmens, gegenüber deutschen Ermittlungsbehörden. Rönsch, der in Ungarn lebt und dort völlig legal agiert, stellte daraufhin brisante E-Mails ins Netz, welche die intensiven Verbindungen zwischen COMPACT und Migrantenschreck belegen. Chefredakteur Jürgen Elsässer, der gefallene Star der alternativen Medien, steht nach dieser Enthüllung als notorischer Lügner dar. Sein Verhalten nahmen Hunderte Leser zum Anlass, um ihre bestehenden Abonnements zu kündigen.

Doch auch in der Alternative für Deutschland scheint sich nun Widerstand gegen Elsässer und sein Magazin zu firmieren. Ein hochrangiger Funktionär der Partei aus Nordrhein-Westfalen bestätigt gegenüber anonymousnews.ru, den Unmut, der sich gegen COMPACT regt. Vor allem die Parteibasis fragt sich zunehmend ob die AfD noch Herr im eigenen Haus ist oder ob Personalentscheidungen der Partei mittlerweile von Jürgen Elsässer und COMPACT getroffen werden. Das Magazin hatte sich in der vergangenen Monaten wiederholt in innerparteiliche Entscheidungen eingemischt und versucht diese, über seine Leserschaft, durchzudrücken.

Mit der Verlautbarung von Marcus Pretzell äußert sich dieser Unmut nun zum ersten Mal öffentlich. Mit der Ausladung von Elsässer stellt die AfD-Parteiführung COMPACT auf eine Stufe mit der korrumpierten staatlichen Lügenpresse. Bleibt zu hoffen, dass sich nun auch andere Landesverbände emanzipieren, dem Beispiel von Pretzell folgen und damit der fortwährenden Unterwanderung durch COMPACT und Elsässer entgegenwirken. Als besonders gefährdet nennt man parteiintern den Landesverband von Björn Höcke in Thüringen und den von André Poggenburg in Sachsen-Anhalt.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/13/luegenpresse-vorwurf-afd-distanziert-sich-vom-compact-magazin-elsaesser-vor-die-tuer-gesetzt/

Die Revolution frisst ihre Kinder und Verräter: Bachmann, Festerling, Compact

 

von Hagen Ernst

Nichts ist so, wie es scheint! Ein Satz, der nicht nur bei den zwangsfinanzierten und staatsgetreuen Medien zutrifft, sondern vermehrt auch auf die (angeblich) kritischen Stimmen in der BRD. Denn die kritischen Bewegungen zerfleischen sich selbst, öffentlich.

Die Show begann bereits 2016:

Tiefster Osten, gern von der Ostpolitprominenz Dunkeldeutschland genannt:
Tanja Festerling, einst parteipolitisch aktiv, reihte sich in die PEGIDA-Bewegung ein und konnte dort Erfolge feiern. Bei der Wahl zum Oberbürgermeister erstritt sie weit mehr, als ein Achtungserfolg. Doch bald war die Bürgerrechtsehe mit Bachmann gestört. Was der eine wollte, wollte sie nicht, was die andere wollte, wollte er nicht. Trotzdem baute man auf tausende Mitstreiter, die am Montag spazieren gingen. Doch auch diese wurden unruhig. Nach Medienberichten extremisierten sich Rentner, Eltern, Kinder. Aus kritische Bürger wurden wahlweise Lachnummern oder Neonazis.

Eine schützende Hand wurde vergebens erwartet, doch die die genau hinsahen wunderten sich: Pegida wurde staatlich nicht gestoppt, Bachmanns Idee erhielt; wie einst die AfD; Sendezeiten. Und Bachmann selbst erhielt von den Gerichten eher gesittene Strafen, anders als so mancher aktiver Kämpfer für Freiheit.

Szenenwechsel; aber wir bleiben im Osten:
Wie der Staatsratsvorsitzende der DDR kam auch dieser Mann aus dem Westen: Jürgen Elsässer. Auch er wollte aus Deutschland einen anderen Staat machen. Der ehemalige Mann der linken Presse (konkret, Junge Welt) setzte sich für Friedensmahnwachen ein, zeichnete Putin und Russland im Weichbildverfahren und lies sich und seine Zeitschrift vernetzten. Dabei spielte es offenbar keine Rolle, dass im Compact Magazin auch Gehilfen der Stasi mitanpackten. Immerhin war Elsässer einst Frontmann des antideutschen Komplotts. Doch wenn man in Deutschland Geld verdienen kann, ist einem auch Deutschland lieb. Und so konnte man – Öffentlichkeitsbewußt – gegen Jutta Ditfurth stemmen. Eine Ökolinke im Frankfurter Raum, die das antideutsche Rollkommando im Westen anführt.

Endlich im Westen ankommend:
Das freiheitsliebende Blatt „Junge Freiheit“ engte sich immer weiter ein. Durch den Schulterschluss mit der AfD sicherte man sich Abonnenten, Leser und Mitstreiter. Freiheit, ist eben, immer die Freiheit der Geldgeber.

Da freut sich die Obrigkeit. Und die besorgten Bürger reiben sich auf: Zwischen Wahrheit, Information und schliesslich der eigenen Überzeugung:

Mario Rönsch, ehemaliger Bewerber der Compact erklärt das Gebaren der Elsässer Zeitschrift auf Anonymousenews und wirft den Machern des Magazins Betrug vor:

Ein weiterer Aspekt, der den gutgläubigen Lesern unbekannt sein dürfte, sind sogenannte Scheinautoren. Das COMPACT-Magazin nutzt massenhaft Pseudonyme und frei erfundene Autoren-Biografien von Personen, die es im wirklichen Leben gar nicht gibt. So schreibt Jürgen Elsässer nicht nur unter seinem Klarnamen, sondern auch als „Federico Bischoff“, einem Autor, der angeblich im schweizerischen Tessin lebt. COMPACT-Verleger Kai Homilius tritt online und im Heft unter dem Namen Karel Meissner, einem angeblichen IT-Fachmann aus Birmingham, in Erscheinung. Michael Richter, Paula Varga, Max Kowalsky, Valentina Schacht. Alles Namen von Personen, die nicht existenten. Ich könnte diese Liste noch um gut um 20 weitere Pseudonyme ergänzen. [….]
Interessant dürfte auch die Tatsache sein, dass COMPACT mit Martin Müller-Mertens, dem Chef vom Dienst, einen ehemaligen informellen STASI-Mitarbeiter und mit Peter Feist sogar den Neffen von Erich und Margot Honecker, auf der Gehaltsliste stehen hat. Da könnte man auch Anetta Kahane von Amadeu Antonio Stiftung einstellen.

Auch die Zusammenarbeit zwischen Elsässer und der Pegida, Herrn Bachmann, zeigt Rönsch in einem anderen Licht auf:

Kurz und bündig: Taktisch nachvollziehbar, aber verlogen! In der COMPACT-Ausgabe im Dezember 2010 schreibt Elsässer noch: Wer den Islam als unser Hauptproblem sehe, begebe sich auf eine „glitschige Rutschbahn“, die ihn in „die weltweite Front gegen den Islam führe“. Wie diese Aussage mit PEGIDA (Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes) zusammenpasst bleibt in diesem Kontext genauso schleierhaft wie die linksradikale Gruppierung der Antideutschen, die Jürgen Elsässer Anfang der 90er nicht nur ideologisch begleitete, sondern maßgeblich mitbegründete. Aber um die Frage vollumfänglich zu beantworten, muss man eigentlich weiter ausholen. Wir schreiben das Jahr 2017. Die Montagsdemos, die Elsässer mit niederen Absichten missbrauchte, um sein Magazin zu vermarkten existieren schon lange nicht mehr. Die Facebookseite von Anonymous mit über 2 Millionen Nutzern, die COMPACT zu zehntausenden neuen Abonnenten verhalf, ebenso wenig. Als öffentliche Plattform bleibt dem COMPACT-Camelon also nur noch die PEGIDA-Bewegung von Lutz Bachmann. Ich finde das belustigend. […]
[Später] fertige COMPACT-Chef Jürgen Elsässer im Nachgang ein Dossier über Bachmann an, dass zum internen Gebrauch in Redaktionskreisen verteilt wurde. Das Dossier brandmarkte Lutz Bachmann im Tenor richtigerweise als V-Mann und PEGIDA als gesteuerte Opposition. Dass man jetzt dennoch den Schulterschluss mit Bachmann vollzogen hat, verdeutlicht die notorische Verlogenheit, die COMPACT an den Tag legt, wenn es um geschäftliche Interessen geht. Da wird die eigene Glaubwürdigkeit kurzerhand dem Profit geopfert. […]

Ich hätte damit kein Problem, wenn sich beide öffentlich auch dazu bekennen würden, dass sie mit ihrer Tätigkeit primär den geopolitischen Zielen Israels dienen und erst sekundär den Interessen der deutschen Bevölkerung. Entgegen der landläufigen Meinung vertrete ich nicht die Ansicht, dass Israel ein geopolitisches Interesse daran hat, Europa mit Millionen von kriminellen Migranten zu fluten. Die tatsächlichen Initiatoren und Profiteure der vorsätzlich herbei geführten Massenmigration sind im anglo-amerikanischen Raum und in der Obama-Administration zu suchen. Damit würde sich die faschistische Regierung von Benjamin Netanjahu auch keinen Gefallen tun. Mit der vollständigen Islamisierung Europas würde man den zweitwichtigsten Verbündeten nach den USA verlieren. Also unterstützt man die sogenannten patriotischen Bewegungen in Europa. Der israelische Staat finanziert nicht nur den Front National von Marine Le Pen, große Teile der österreichischen FPÖ und der deutschen AfD, sondern auch Graswurzelbewegungen wie die Identitären und eben PEGIDA.

Besonders deutlich wird das, wenn man sich den publizistischen Arm von PEGIDA und Lutz Bachmann anschaut. Die Internetseite pi-news.net verantworten mit Michael Stürzenberger und Ester Seitz von zwei bekennende Zionisten. Man macht bei PI-News auch keinen Hehl daraus, dass man sich durch israelisches Geld finanziert. Mehr noch: Man organisiert mittlerweile sogar Leserreisen ins gelobte Land. Lutz Bachmann spricht bei PEGIDA immer davon, dass man das „christlich-jüdische Abendland“ erhalten müsse. Ein weiterer Hinweis auf die Israel-Connection, der nun auch Elsässer und COMPACT angehören. Der niederländische Politiker Geert Wilders ist mit einer Jüdin verheiratet und pflegt über seine Ehefrau beste Kontakte zum israelischen Geheimdienst Mossad. Das ist keine Behauptung die ich aufstelle, sondern kann jeder mit einigen Mausklicks auf Mainstream-Seiten im Internet nachlesen. Dass sich Wilders zu einer Zeit als Redner nach Dresden „verirrt“ hat, als PEGIDA noch in den Kinderschuhen steckte, war genauso wenig Zufall, wie die COMPACT-Heftvorstellungen per Video, die der israelische Publizist Michael Stürzenberger neuerdings gemeinsam mit Jürgen Elsässer abhält. Bevor Elsässer COMPACT gründete schrieb dieser im Übrigen als leitender Redakteur für die „Jüdische Allgemeine“, dem Propagandaorgan des Zentralrats der Juden in Deutschland. Elsässer war auch in leitender Position bei der sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“ beschäftigt. Die Zeitung gab es bereits zur DDR-Zeiten und war der STASI und dem SED-Politbüro unterstellt. Bis zu seinem Rauswurf im Jahr 2008 hetzte Jürgen Elsässer dort gegen alles und jeden was auch nur im Ansatz Patriotismus vermuten ließe. Also genau gegen das Klientel, für das er heute vorgibt zu stehen. Die Zeitung „Neues Deutschland“ und der spätere COMPACT-Gründer trennten sich nur, weil das Blatt dem bekennenden Stalinisten Jürgen Elsässer nicht mehr linksradikal genug war.

Diese Vorwürfe – und weitere – sind hier nachzulesen. Und auch, dass es so manchem kritischen Blatt mehr um Geld als um Aufklärung geht. Zahlen, von denen wir an dieser Stelle kurz träumen dürfen (Lieber Herr Rönsch, melden Sie sich doch bitte einmal bei uns)

Ich möchte ganz deutlich betonen, dass auch in der alternativen Medienszene eine Menge Geld umgesetzt wird. Ich habe allein durch die Abo-Vermittlungen für COMPACT über 100.000 Euro verdient. Die COMPACT-Gesellschafter Jürgen Elsässer, Kai Homilius und Jörgen-Arne Fischer-van Diepenbrock haben es in den vergangenen zwei Jahren sehr gut verstanden, unter allen namhaften alternativen Medien große Abhängigkeiten zu schaffen. Das funktioniert bildlich gesprochen nach dem Motto:

„Ich schreib für dich, du schreibst für mich. Ich verlinke deine Seite, du verlinkst meine Seite. Ich spreche auf deiner Konferenz, du sprichst auf meiner Konferenz. Wir alle verdienen viel Geld und tun uns untereinander nichts Böses!“

Und genau das ist der Punkt, der alternativen Medien irgendwann das Genick brechen wird, sollte da nicht schleunigst ein Umdenken stattfinden. Die Aufgabe von Medien und Blogs, die dem Mainstream mit ihrer publizistischen Arbeit entgegenstehen, ist es nicht nur über Missstände und Unwahrheiten aufzuklären. Sie haben haben vor allem die Pflicht, sich gegenseitig zu kontrollieren und bei Bedarf auch einzugreifen. Bleibt diese Kontrolle aus, haben wir irgendwann die selbe Situation wie im korrupten Mainstream. Einige wenige alternative Oligopolisten teilen sich den Kuchen und hacken sich untereinander kein Auge aus. Ich möchte jetzt keine Namen nennen. Aber alle großen alternativen Medien, die über entsprechende Reichweite verfügen, sind über den Fall COMPACT bestens informiert. Unter der Hand ernte ich für meine deutlichen Worte und mein Vorgehen viel Zustimmung. Doch keines dieser alternativen Medien traut sich dem Beispiel von anonymousnews.ru zu folgen. Ich halte diese Entwicklung für bedenklich und sehr gefährlich.

Wer nun glaubt, dass dies alles war, sieht sich getäuscht. Trotz der Vorwürfe, wie V-Mann Elsässer, V-Mann Bachmann; der öffentlich gestellten (ehemaligen) (Stasi)Tätigkeiten – und des großen Reibachs geht es weiter. Wie immer, wenn Geld mehr bedeutet, als der gesellschaftspolitische Anstrich:

AN berichtet:

Unter dem Titel „Warnung vor Migrantenschreck“ und „Anonymousnews: Ein Irrer läuft Amok“ tischt das vom Verfassungsschuz korrumpierte COMPACT-Magazin seinen übrig gebliebenen Lesern die nächste hanebüchene Geschichte auf. Darin wird der Bürgerrechtler Mario Rönsch, den COMPACT-Geschäftsführer Kai Homilius im Mai letzten Jahres, in einem mittlerweile gelöschten Interview, noch als „integren, umtriebigen, agilen und zuverlässigen Menschen“ beschrieb, in bester Mainstream-Manier kriminalisiert und als Betreiber hinter dem nützlichen Internetangebot migrantenschreck.ru genannt. Dass COMPACT und Jürgen Elsässer anfänglich sogar selbst an Migrantenschreck beteiligt waren und tatkräftig dabei halfen die Seite online zu stellen, verschweigt das selbsternannte „Magazin für Souveränität“ seinen Lesern und Abonnenten allerdings.

und stellt E-Mails öffentlich.

Wer diese Veröffentlichungen liest, näht unweigerlich einen Trauerflor. Es scheint in Deutschland, vielleicht abgesehen von der Jungen Welt (Marxistische Tageszeitung) und dem Preussischen Anzeiger wirklich keine freie Presse, keine freie Zeitung, kein freies Magazin mehr zu geben.

Alle korrupt oder nur geldgeil? Das müssen unsere Leser selbst entscheiden.  Der Verlierer ist der Leser, der kritische Beobachter, der Hoffende – kurz: das Volk.

Quelle und Kommentare hier:

COMPACT, Jürgen Elsässer, Lutz Bachman, PEGIDA und die Verbindungen zur Israel-Lobby

Unsere neuerliche Veröffentlichung zu Jürgen Elsässer und seinem völlig korrumpierten COMPACT-Magazin schlägt hohe Wellen. Bedauerlicherweise nicht in den alternativen Medien, aber umso mehr unter den Lesern und Konsumenten. Unser Beitrag wurde bereits 25.000 Mal gelesen und über 1.000 Mal geteilt. Das COMPACT-Magazin schweigt zu den Vorwürfen – wie immer. Einen ergänzenden und vor allem fundierten Kommentar liefert Martin Hylla mit seinem Kanal „Gedanken zur Zeit„. Ansehen, verstehen, weiterverbreiten!

Jürgen Elsässer vor 5.000 Merkel-Gegnern in Zwickau

 

Auftakt für ein heißes Frühjahr: Erfolgreicher Sternmarsch der Bürgerforen.

Nächster Schritt :

Wahlbeobachter werden für einprozent.de bei den Landtagswahlen am 13. März.

Mann, das hat gefunzt! Trotz strömendem Regen und Sturm kamen
am 20. Februar 5.000 Asylkritiker zum Sternmarsch nach Zwickau.

Aufgerufen hatten auch Bürgerforen aus Altenburg, Schneeberg, Flöha,
Crimmitschau, Plauen, Stollberg und weiteren Städten der Region.

NSU : Ein Wunder dass Beate Zschäpe noch lebt

1577472185-beate-zschaepe-3VefDie vielen Ungereimtheiten und Schredderaktionen im Zusammenhang mit den
sogenannten NSU-Morden lässt die starke Vermutung aufkommen, dass viel
mehr dahinter steckt als nur die Trio-Theorie.

Der Begriff NSU soll erst nach den angeblichen Selbstmorden der beiden Uwes
geschaffen worden sein, um die Spur in eine rechtsextreme Richtung zu lenken.

Das Netz soll sich jedoch tief in internationale, geheimdienstliche und
paramilitärische Strukturen ziehen, in dem die 3 Hauptverdächtigen lediglich
eine untergeordnete Rolle spielen.

Existiert das Gladio-Programm der Nato nach wie vor ?

Warum werden wichtige „Zeugen“ nicht geladen. Wie kann es sein, dass trotz
stundenlangem Brand in Tschäbes Wohnung, derart viele „Beweise“ sichergestellt
werden konnten, welche die Trio-Theorie unterstreicht ?

Warum wurde Tschäbe am Tag ihrer Flucht 20 mal von einer Telefonnummer
aus dem Sächsischen Innenministerium/Verfassungsschutzes angerufen ?

Was wird uns hier verschwiegen ?

Geht es letztendlich wieder um den institutionell gedeckten internationalen Drogen-,
Waffen- und Menschenhandel, an denen die Opfer dieser ominösen Mordserie einfach
nicht mitmachen wollten ? Mussten sie daher ausgeschaltet werden weil sie zuviel
von diesen Seilschaften wussten ? Setzt man dafür die sogenannten V-Leute ein,
welche aus Staatskassen entlohnt werden ?

Wie weit sind wir bereits gefangen, in diesen Strukturen ? Gibt es noch Möglichkeiten,
daraus auszubrechen wenn von genau jenen die größte Gefahr ausgeht, die uns eigentlich
verfassungsmäßig schützen sollen ?

KenFM im Gespräch mit Jürgen Elsässer über Operation NSU

Berlin : Ausschreitungen am Bundestag (09.11.2014)

 

Auf der Kundgebung beim Bundestag am 25. Jahrestag des Mauerfalls kam es
zu lautstarken Auseinandersetzungen mit der „Antifa“! Laut und agressiv
störten sie die Veranstaltung und pöbelten Rüdiger Klasen und andere
Redner an die dort eine Rede hielten !

Jürgen Elsässer : Die Tage des Merkel-Regimes sind gezählt

 

Jürgen Elsässer vor dem Bundeskanzleramt am
3. Oktober 2014 in Berlin (Tag der deutschen Einheit)

Deutschland ist das russlandsfreundlichste Volk Europas

 

Rede von Jürgen Elsässer am Washingtonplatz in Berlin
unter anderem über aktuelle Umfragen in Deutschland,
wonach Deutschland das russlandsfreundlichste Land
Europas und das Land der Putin-Versteher ist.

Und einen Exkurs zur Deutschen Souveränität gibts dazu.