Antigrün : Grund Nr.1 „Die Grünen Sozialisten“

gruene_wahlplakat+_geshwister„Mein Gott, wie kann man denn gegen Umweltschutz sein.“ Solche oder ähnliche Aussagen
höre ich oft, wenn ich mich als „antigrün“ oute. Dabei hat grüne Politik für mich nicht
das Geringste mit Umweltschutz zu tun. Was bei genauer Betrachtung übrig bleibt, ist
lediglich die schiere Behauptung, angeblich etwas für die „Umwelt“ tun zu wollen.

Allerdings wurde durch die über mehrere Jahrzehnte von fleißigen Polit-Ideologen aktiv
betriebene Medienpropaganda inzwischen mit beachtenswertem Erfolg der angestrebte Zustand
erreicht. Dieser lässt uns automatisch genau diese gewünschte Reaktion zeigen, wenn das
Wörtchen „Grün“ oder „Öko“ irgendwo fällt.

Inzwischen halten wir alles was „Grün“ ist für eine gute Sache. „Grün“ wurde in unseren
Köpfen durch Massenpropaganda für uns positiv besetzt. „Grüne Politik“ wird auf diese
Weise mit „Umweltpolitik“ und „Umweltschutz“ gleichgesetzt. Und grüner Umweltschutz ist,
so hat man es uns ebenfalls medial eingetrichtert, immer gut und richtig. Es kann ja gar
nicht anders sein, egal welche negativen Folgen wird dafür zu tragen haben.

Die meisten Menschen machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, was „grüne Politik“
wirklich ist. Dabei kann man diese Ideologie längst nicht mehr an der einen Partei
„DIE GRÜNEN“ festmachen. Angela Merkels „Atomausstieg“ wurde letztlich nur vollzogen,
weil die CDU nicht die letzte verbliebene „Atompartei“ in Deutschland sein wollte.

Der neue Gegner ist die Kohle.

Auch hier trommeln die Ideologen bereits lautstark und mit den gleichen Methoden.
CDU/CSU, SPD, LINKE, AfD, FDP, Piraten und wie sie sich sonst noch nennen mögen,
sind längst auf den Öko- ideologischen Kurs der Grünen eingeschwenkt. Eine Ideologie,
die man bei näherem Hinsehen viel treffender als Ökosozialismus bezeichnen sollte.

Ökosozialismus wird deswegen verwendet, weil der uns allen bekannte internationale
„rote“ Sozialismus, wie zu erwarten war, erbärmlich gescheitert und somit in den
Köpfen negativ besetzt ist. Noch schlimmer steht es in den Augen der Menschen um
den nationalen „braunen“ Sozialismus. Den benutzen selbst die grünen Sozialisten
inzwischen sehr gern als abschreckendes Beispiel und als Keule für aufmüpfige
Widersacher. Dabei ist ihr Ansinnen im Grunde völlig identisch. Gleichmacherei
und Mehrung der eigenen Macht zu Lasten der „zwangsbeglückten“ Menschen.

Sozialismus hat bisher immer viele Leichen und Ruinen hinterlassen.

Scheinbar gehört das zum Programm.

Grüner Sozialismus ist bei uns in Deutschland seit der Wende sehr in Mode gekommen,
obwohl die immer noch gläubigen braunen, roten und grünen Sozialisten in diesem
Land wahrscheinlich weitere 1000 Jahre dafür brauchen werden, um zu begreifen,
dass sie immer die gleiche negative Erfahrung machen werden.

Die Erfahrung, dass ihre schwachsinnige Ideologie des Sozialismus der
größte Blödsinn aller Zeiten ist. Die dümmste Art einen Staat zu ruinieren,
die Menschen jemals erdacht haben, ist einfach nicht tot zu kriegen.

Selbst nach über 100 Jahren des kollektiven Versagens gibt es immer noch genügend
wirre Geister in Politik und in den selbsternannten Eliten, die nach einer
funktionierenden Form dieser schädlichsten aller Gesellschaftskrankheiten suchen.

Die Lösung finden werden sie allerdings nie.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Bundestag schickt Soldaten in die Ukraine

4. März 2014

Saber Junction 2012Berlin –  Jetzt wird es ernst: In einer Eilsitzung hat der Bundestag den Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine beschlossen. Zuvor hatte Aussenminister Steinmeier (SPD) die Abgeordneten in einer Brandrede zu der Entscheidung aufgefordert: “Deutschlands Freiheit wird auch in den Karpaten verteidigt!”, dieser Satz klang vertraut und leuchtete daher den meisten Mitgliedern des Bundestags ein.

Die CDU/CSU-Fraktion stimmte einstimmig zu, man hörte aber auch kritische Stimmen: “Wir müssen deutsche Truppen in die Ukraine schicken? Warum sind da keine mehr? Wann sind wir da denn überhaupt abgezogen?”, empörte sich Erika Steinbach sichtlich erschüttert.

Die Sozialdemokraten sahen eine deutsche Präsenz in der Ukraine vor allem als Chance, den flächendeckenden Mindestlohn durch Territorialgewinn dreimal so flächendeckend zu gestalten.

Die Grünen weigerten sich zunächst und verwiesen auf ihre pazifistische Tradition, niemals Kampfeinsätze zu befürworten. Jürgen Trittin brachte daraufhin die sogenannte Auschwitz-Option ins Spiel: Diese Sonderregel aus der Parteisatzung besagt, dass Kriege dann “voll okay” sind, wenn ein führender Grüner den entsprechenden Konflikt zuvor mit einem KZ vergleicht. Trittin erklärte sich dazu bereit, eilte zum Podium um kurz “Nie wieder!” ins Mikro zu rufen und ist damit nach Fischer (1994, Kosovo) und Cohn-Bendit (2011, Libyen) erst der dritte Grüne, der die Auschwitz-Option anwendete.

Gegenstimmen gab es schliesslich nur aus der Linksfraktion: In die Sowjetunion einzumarschieren um die Sowjetunion gegen die Sowjetunion zu verteidigen könne nur ein absurder Scherz sein.

Nach der Zustimmung durch die Mehrheit der Abgeordneten bezeichnete Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) den Einsatz als “erste Bewährungsprobe” für die von ihr reformierte Bundeswehr und stellte ihre Strategie vor. Bereits am Mittwoch soll ein 80 Mann starkes Vorauskommando nach Kiev verlegt werden, um dort zunächst  Unterkünfte und eine Kita zu errichten.

http://www.norddeutsche-nachrichten.de/bundestag-schickt-soldaten-in-die-ukraine/

Muster einer Strafanzeige gegen Katharina Schulze und Herrn Dr. Sepp Dürr

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Inzwischen sind mehrere Strafanzeigen gegen die Grünen bei
der zuständigen Staatsanwaltschaft in München eingegangen.

Das folgende Muster wurde uns zugespielt:

*Absender = Meldeadresse*

An die

Staatsanwaltschaft München I
Linprunstraße 25
80335 München

*Ort*, den 07.12.2013

 *Vorlage Betreff*

Strafanzeigen gegen

Frau Katharina Schulze und Herrn Dr. Sepp Dürr,

beide Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag,

aufgrund öffentlicher Äußerungen und der sich daraus ergebenden möglichen Straftatbestände der
Volksverhetzung nach § 130 StGB, der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener nach §189 StGB
sowie der Beleidigung, üblen Nachrede und Verleumdung nach §§ 185,186 und187 StGB.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie mir *Zeitpunkt eintragen* per Internetmedien bekannt wurde, wurde das Denkmal
für Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration in München, beschriftet mit den Sätzen

„Den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration

Dank und Anerkennung

München nach 1945

Im Wissen um die Verantwortung“

durch die beiden genannten Personen durch ein braunes Tuch mit der weißen Aufschrift

„Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis.

Gegen Spaenles Geschichtsklitterung.“

verhüllt, welches eindeutig mit dem Emblem der Grünen gekennzeichnet war.
Weiterhin waren bei der Verhüllungsaktion Vertreter der Presse anwesend,
so dass von einer geplanten Aktion ausgegangen werden kann.

Nach Recherche des Begriffes „Alt-Nazi“ und der Recherche der Lebensläufe der beiden
erwähnten Abgeordneten muss ich Sie auffordern, Ermittlungen, soweit möglich, hinsichtlich
möglicher Straftaten nach den oben erwähnten Paragraphen aufzunehmen.

Zur Erläuterung:

Herr Dr. Dürr gab laut Internetquellen wörtlich an:

„Trümmerfrauen gab es fast keine – aber rund 1300 Alt-Nazis, die zu den Aufbauarbeiten
verpflichtet wurden.“ Weiterhin ist die Angabe recherchierbar, dass Herr Dr. Dürr zusätzlich
angab, dass ca. 90 % der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden,
zwangsverpflichtete Alt-Nazis gewesen seien nach seinen Recherchen.

Wie auch aus den Lebensläufen von Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr zu erkennen ist, haben
diese die fachliche Kompetenz, eigenständig Recherchen hinsichtlich historischer Ereignisse
und gebräuchlicher Bezeichnungen für Personengruppen, durchzuführen. Herr Dr. Dürr studierte
deutsche Literatur, während Frau Schulz Politikwissenschaften studierte.

Meine kurze Internet-Recherche hinsichtlich des Begriffes „Alt-Nazi“ ergab zwei gebräuchliche
Verwendungen des Begriffes, wovon a) eher als allgemein gebräuchlich angesehen werden kann:

a) Altnazi, manchmal auch Alt-Nazi geschrieben, ist eine meist abwertend gebrauchte
Bezeichnung für Personen, die bereits während des Nationalsozialismus überzeugte
Anhänger des Nationalsozialismus waren und Führungspositionen eingenommen haben.

b) In den 1960er bis 1980er Jahren wurde der Ausdruck Altnazi für Nationalsozialisten
verwendet, die auch schon vor 1945 politisch aktiv gewesen waren.

Die Formulierung nach b) wurde für ehemalige Mitglieder der NSDAP verwendet, welche sich
nach Kriegsende den neu gegründeten Parteien in der Bundesrepublik Deutschland anschlossen.

Durch die auf dem braunen Tuch aufgebrachte Aufschrift wird durch Frau Schulze und
Herrn Dr. Dürr die Aussage gemacht, dass die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration
vorwiegend oder gänzlich dem Personenkreis angehörig gewesen sei, die durch die
Formulierung nach a) beschrieben ist.

Dies ist sachlich nachweisbar falsch und ist damit eine Verleumdung. Die Aussage der
verwendeten Aufschrift widerspricht auch der mündlichen Aussage von Herrn Dr. Dürr,
die sich lediglich auf Männer und Frauen bezog, wobei ein Zeitraum nicht angegeben wurde.

Zu dem Personenkreis „Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration“ gehörten sowohl
Frauen, als auch alte Männer, Kinder und Jugendliche. Insbesondere letzteren,
zum Teil heute noch am Leben, werden durch die Aussagen und die Bezeichnung
„Alt-Nazis“ verleumdet, nicht nur eine Anhängerschaft zum Nationalsozialismus,
wie eine Mitgliedschaft in der NSDAP beispielsweise, sondern sogar eine „überzeugte“
Anhängerschaft unterstellt, weswegen auch §§ 185,186 und 187 anwendbar sind.

Weiterhin wird das Andenken der bereits Verstorbenen aus der Aufbaugeneration
durch die Unterstellung seitens der beiden Abgeordneten, welche durch den Ausdruck
Alt-Nazis zum Ausdruck gebracht wurde, verunglimpft nach § 189.

Die von Frau Schulz und Herrn Dr. Dürr verwendete Formulierung und damit
verbundene Aussage ist personenübergreifend und unspezifisch und unterstellt
dem gesamten Personenkreis „Trümmerfrauen“ und „Aufbaugeneration“ die in
Formulierung a) vorhandenen Attribute, so dass damit die Unterstellung und
Verleumdung begangen wurde, der gesamte Personenkreis bestünde aus
„überzeugten Anhängern der Nationalsozialisten“.
Für jede einzelne Person, die zu dem Personenkreis „Trümmerfrauen“ und
„Aufbaugeneration“ zu zählen ist, gilt: Unabhängig von einer Mitgliedschaft
in der NSDAP und der Art der Anhängerschaft darf allein anhand der Anwesenheit
an diesem Ort nicht unterstellt werden, „überzeugte“ Anhänger des Nationalsozialismus
gewesen zu sein.

Die Aussage von Herrn Dr. Dürr und Frau Schulze wäre nur belegt, wenn jede Person
des betreffenden Personkreises zu Lebzeiten entsprechende Aussagen gemacht hätten.

Da dies sehr zu bezweifeln ist, kann hinsichtlich der öffentlichen
Aussage, die durch Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr gemacht wurde,
§130 Absatz 1, Satz 2 in Betracht gezogen werden.

Da die Verhüllungsaktion von Frau Schulze und Herrn Dr. Dürr offensichtlich geplant
war, liegt vorsätzliches Handeln und Absicht vor. Trotz der fachlichen Kompetenz und
der Möglichkeit, eigene Recherchen durchzuführen, wurde die Verhüllungsaktion in dieser
Form durchgeführt, also entgegen recherchierbarem Sachstand und daraus zu schließender
Schlussfolgerungen über die Wirkung der verwendeten Formulierung und sich daraus ergebender
Beschuldigungen und Unterstellungen.

Die Toten können sich nicht wehren gegen Verleumdungen und Unterstellungen.

Wenn wir nicht ihre Rechte wahrnehmen und schützen, wer sonst soll dies tun?

Es ist unsere Pflicht das zu tun, unabhängig davon, welchem Vorwurf diese ausgesetzt sind.

Mit freundlichen Grüßen

PS :

Bei der Anzeige einen Antrag auf Strafverfolgung stellen.

Dann muß der Staatsanwalt seinen „Arsch“ bewegen und seine Ablehnung begründen. !!!!

Also bei einer  Anzeige , einfach drunterschreiben :

Hiermit stelle ich einen Antrag auf Strafverfolgung.

*Name*

Quelle : Ehrt die Trümmerfrauen (Facebook)

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Ich schulde der Welt einen Scheiß !!!

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Alle die den Dreck heute wieder aufwühlen sind Schuld an den seelischen Leiden
dieser heutigen Generation und deren Schuldgefühlen die durch Lügen verziert sind !!!

Diese Nation von heute ist sauber, was man von den Alliierten nicht behaupten kann.

Mit sauber meine ich das deutsche Volk, nicht die die wieder in Kriege, Tot und Verderben
verwickelt sind und das TöTen von deutschen Soldaten, die nach dem Grundgesetz garnichts
in an deren Ländern zu suchen hätten, Frauen, Kinder und alten Menschen, Zivilisten,
zu verantworten haben. Namen müssen wir nicht nennen, wir kennen sie alle !!!

Danke Volker !!! 😉

Wahlplakat B’90/Die Welken : Volker Beck

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Hier weiterlesen , wie wenig sich dieser Lügner um sein Geschwätz
und Geschreibe von gestern schert. Eine ideale Wahlempfehlung
für ihn und eine Partei, in der so jemand groß werden kann.

Dass die Welken in diesem Wahlkampf auch noch
mit niedlichen Kinderbildern werben… es passt.

Gefunden bei proll.wordpress.com

Lokalverbot für Grüne-Mitglieder

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Ein Düsseldorfer Lokal wehrt sich gegen die Grünen, die ein Rauchverbot
in alle Gaststätten in NRW durchgesetzt haben. Ein Schild an der Tür
verbietet Parteimitgliedern nun den Eintritt. Ein persönlicher Wahlkampf.

Wenn Uta Steiner sich aufregt, fallen ihr die Haare ins Gesicht.

Es geht um die Grünen, da passiert das öfter. Ihre Haare muss die Kneipen-Chefin
dann wieder richten, indem sie mit beiden Zeigefingern ihre Strähnen nach hinten
rückt. Ob sie die Grünen wählen werde? Steiner hält inne, richtet ihre Haare, fragt,
ob die Nachfrage ernst gemeint sei und sagt:

„Natürlich nicht, niemals, ich halte nichts von den Grünen. Gar nichts“, sagt die 60-Jährige.

Das Rauchverbot in den Gaststätten Nordrhein-Westfalens gilt seit Mai diesen Jahres.
Seitdem brechen Steiner nach eigenen Angaben die Umsätze weg. Deswegen haben Mitglieder
der Grünen nun Hausverbot in ihrem Lokal „Zum Franz“ in der Düsseldorfer Carlstadt.

Am Eingang hat einer ihrer Stammgäste, wohlgemerkt ein Nichtraucher, ein Schild
für sie befestigt: „Lokalverbot für Mitglieder der Partei Die Grünen – der Wirt.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.wiwo.de