Ex-Staatsanwalt zum Fall #Dutroux: Zahlreiche DNA-Spuren und Haarproben wurden nicht ausgewertet

Screenshot Youtube

Der ehemalige Staatsanwalt Michel Bourlet war als Ankläger mit dem Fall Dutroux befasst. Gegenüber der Zeitung La Dernière Heure sagte er am Samstag, zahlreiche Spuren seien nicht verfolgt worden. Bourlet, mittlerweile in Pension, findet keine Ruhe. Er nannte 28 DNA Spuren, darunter die von zwei Frauen und eines bisher noch unbekannten Mannes, sowie tausende Haarfunde. Es sei mehr drin gewesen, um das Netzwerk hinter Dutroux aufzudecken, so Bourlet. Im Jahr 2000 habe ihm Untersuchungsrichter Langlois von den Funden erzählt, die in einem Geheimkeller und dem weißen Renault von Dutroux sichergestellt worden seien. Aber der Richter habe sich geweigert, die Spuren zu analysieren. (1)

Schon 2010 hatte er in einem Interview mit Het Nieuwsblad gesagt: „Kritische Informationen wurden während der Ermittlungen zurückgehalten.“

 

 

https://opposition24.com/ex-staatsanwalt-fall-dutroux/

Trump legt nach gegen Obama, Clinton und Biden: Sie alle werden ins Gefängnis wandern

 

LION Media

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Knast wegen Kritik an Greta?

Unbenanntes Design(844)
In diesem Merkel-Land gibt es bald nichts mehr an Absurditäten, was es nicht gibt. Offenbar ist es nun auch verboten, Greta Thunberg satirisch zu kritisieren. Bürger, die nach Meinung von Beobachtern möglicherweise vorgeprägt durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung oder das Relotius-Blatt „Spiegel“, haben jetzt einen Autofahrer angezeigt, bei dem zwei Zöpfe aus der Heckklappe hingen mit der Aufschrift: „Problem gelöst“. Ihm sollen jetzt bis zu drei Jahren Haft drohen, berichtete die „Freie Presse“.

Mindestens drei Autos sollen im Vogtland mit aufgeklebten Greta-„Hassbotschaften“ herumfahren. Der Aufkleber „Fuck you Greta“ empörte den Bürger – dieser erstattete Anzeige. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft – wegen Beleidigung. Schlimmer bewertet wird der Autofahrer, der zwei Zöpfe an der Heckklappe seines Autos befestigte und darüber den Aufkleber „Problem gelöst“ anbrachte. Die Staatsanwaltschaft hat nun gegen den Mann aus Plauen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

„Der Vorwurf der zu prüfen ist, lautet öffentliche Aufforderung zu Straftaten“ sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau. Man könne in dieser Art „Heckklappen-Deko“ Gewaltverherrlichung gegen Kinder sehen und die Aufforderung, einer bestimmten Person etwas anzutun. Das Strafgesetzbuch sieht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis vor.

Amazon hat inzwischen die Anti-Greta-Aufkleber aus dem Sortiment genommen. Noch im Sommer konnte man diese dort über einen Drittanbieter, der Amazon als Plattform nutzte, beziehen. Amazon sagte, man wolle sich nicht mit Produkten, die Hass und Gewalt fördern, in Verbindung bringen lassen. Immer mehr Bilder von Autos mit Anti-Greta-Parolen kursieren seit Wochen durch die sozialen Medien. Verwunderlich ist das nach Meinung von Beobachtern nicht. Denn die perfekt inszenierte Hassrede, die Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel geliefert hat, sorgte weder für Frieden noch ein verständnisvolles Miteinander, sondern sie schürte Hass und Gewalt und hetzte Jugendliche zu Unrecht auf. Diese „Rede“ von der instrumentalisierten 16-Jährigen wurde bereits von zahlreichen Politikern weltweit kritisiert. Auch von uns…..

https://www.watergate.tv/knast-wegen-kritik-an-greta/

„Grüner“ Hofreiter steht auf der Monsanto Liste

Unbenanntes Design(842)
Im Mai wurde öffentlich, dass der Agrochemie-Konzern und Glyphosat-Hersteller Monsanto, der jetzt dem deutschen Pharmariesen Bayer gehört, heimliche Überwachungslisten von Politikern und Journalisten geführt hat. Das Führen der Listen ist allerdings illegal. Die französischen Justizbehörden ermitteln.

Rund zweihundert Namen soll Monsanto auf seiner „schwarzen Liste“ geführt haben. Namen von Politikern, Beamten, Journalisten, Wissenschaftlern und öffentlichen Organisation, die sich kritisch gegenüber Monsanto geäußert haben. Penibelst genau wurden die Listen mit Identitäten, Meinungen zu Glyphosat, Pestiziden und GVO geführt und in ausführlichen Tabellen dargestellt. Der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und dem französischen Sender „France 2“ waren USB-Sticks mit diesen Listen zugespielt worden.

Die Namen und Daten wurden von der PR- und Lobbyagentur „Fleishman-Hillard“ gesammelt, die von Monsanto dazu beauftragt worden war, um sie bei der Verteidigung von Glyphosat zu unterstützen. Die Persönlichkeiten wurden dabei sogar in verschiedene Kategorien unterteilt, etwa als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ oder „Stakeholder – muss erzogen werden“ und „zu überwachen“. Auch Angaben über Hobbies wurden gespeichert.

In Frankreich sind solche Listen allerdings verboten, weshalb „Le Monde“ und „France 2“ Anzeige erstatteten – denn auch eigene Journalisten standen auf dieser Liste. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Diese war wohl ein wenig eifriger, als Bayer sich das wünschte und fand nun zusätzliche Listen. Auf einer davon tauchte der Name des Grünen-Politikers Anton Hofreiter auf. Hofreiter behauptete, nichts davon zu wissen und forderte die Herausgabe aller über ihn gesammelten Informationen.

Bayer mauert jedoch: „Die von Bayer beauftragte Kanzlei hat bis August alle Personen auf den Stakeholderlisten kontaktiert. Insofern gibt es weder neue Listen noch einen neuen Sachstand, der über das hinausginge, was wir bereits am 5. September kommuniziert haben“, sagte ein Bayer-Sprecher. Es ist also offen, in welchem Zusammenhang Hofreiter auf der neu gefundenen Liste geführt wird. Hofreiter könnte aber zu denen gehören, die von Monsanto als „potenzielle Verbündete – zu rekrutieren“ eingestuft worden sind. Denn erst im Dezember vergangenen Jahres wurde bekannt, dass ein ehemaliger Grüner Jung-Politiker der neue Chef-Lobbyist von Monsanto-Bayer geworden ist. Watergate.tv berichtete. Die Grünen nehmen es eben nicht so genau mit dem Umweltschutz…mit dem „Klimaschutz“ hingegen sehr. Wir beobachten den Fall für Sie hier.

Keine Haft wegen Personal- und Platzmangel: NRW kann Zehntausende von Haftbefehlen nicht ausführen

Keine Haft wegen Personal- und Platzmangel: NRW kann Zehntausende von Haftbefehlen nicht ausführen

Symbolbild: Die Polizei nimmt die Handschellen eines Verdächtigen ab, Frankfurt am Main, Deutschland, 2. Februar 2012.
Insgesamt 33.017 Haftbefehle konnten in Nordrhein-Westfalen nicht vollstreckt werden, 8.839 entfallen auf Haftbefehle aufgrund von Straftaten. Zu wenig Personal und überfüllte Haftanstalten sind der Grund für die hohen Zahlen. Eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht.

Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen herrscht Personalmangel, der verheerende Auswirkungen nach sich zieht. Am 1. Februar blieben 33.017 Haftbefehle nicht vollstreckt. Neben zivilen Haftbefehlen sind hierunter 8.839 verurteilte Straftäter, die ihre Haftstrafe bislang nicht antreten mussten. Bis zum Jahr 2024 oder 2025 könnte der Personalmangel behoben werden.

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) sieht die Zahlen als zu hoch an und verweist auf all diejenigen Personen, gegen die es einen Haftbefehl gibt, die sich jedoch nicht in Deutschland aufhalten. Weitere aktuelle Zahlen soll es diese Woche vom NRW-Justizministerium geben.

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Michael Mertens, sagte zu dem Problem:

Die hohe Zahl nicht vollstreckter Haftbefehle ist kein Ruhmesblatt für einen wehrhaften Staat.

Die früheren Vollstreckungsteams wurden abgeschafft. Neben dem Personalmangel bei der Polizei schürt der Platzmangel in den Gefängnissen das Problem. Laut Justizministerium verfügt Nordrhein-Westfalen über insgesamt 11.558 Haftplätze. Jedoch stehen derzeit nur 483 nicht belegte Haftplätze zur Verfügung. Die größte Haftanstalt in NRW ist die JVA Köln mit 1.171 Haftplätzen und ist damit gleichzeitig die zweitgrößte in Deutschland. Auch hier herrscht Personalmangel für die Rundumbetreuung der Insassen. In allen 38 Haftanstalten NRWs sind 400 Stellen unbesetzt.

https://deutsch.rt.com/inland/92953-keine-haft-wegen-personalmangels-nrw/

DEUTSCHLAND DU WIDERST MICH AN!

 

Carsten Jahn

Am 28.09.2019 veröffentlicht

Wieder traf es unschuldige Opfer und wieder trägt dieser Rechtsstaat die Schuld daran. Wann werden diese Monster endlich bis zum elendigen Rest Ihres armen Lebens weggeschlossen, so tief in einen Keller gesperrt, das sie nie wieder das Licht der Welt sehen?

#Göttingen, #Justiz, #Opfer, #Rechtstaat, #Deutschland, #Politik, #Vergewaltigung, #Mord, #Totschlag

https://www.welt.de/vermischtes/artic…

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Epstein-Fall: Geheime Gerichtsakten mit Hunderten Namen vor Veröffentlichung

Epstein-Fall: Geheime Gerichtsakten mit Hunderten Namen vor Veröffentlichung

Eine Skizze mutmaßlicher Opfer im Gerichtssaal während einer Anhörung im Strafverfahren gegen Jeffrey Epstein
Gerichtsakten, die in den kommenden Wochen enthüllt werden sollen, könnten die Verwicklung zahlreicher Personen in einen Sexhandelsring mit minderjährigen Mädchen offenlegen, der von Jeffrey Epstein geleitet wurde. Es soll sich um Hunderte, teils bekannte Namen handeln.

Kurz bevor Jeffrey Epstein tot im Bundesgefängnis aufgefunden wurde, enthüllte ein Bundesgericht eine riesige Fundgrube von Akten, die Staatsoberhäupter, Entscheidungsträger und internationale Elitefiguren im Sexhandelsnetzwerk des wohlhabenden Finanziers betreffen. Diese Liste könnte sich radikal erweitern, wenn der Rest der versiegelten Dateien öffentlich wird.

Bei einer Gerichtsverhandlung am Mittwoch über die Freigabe der noch versiegelten Akten beschrieb ein Anwalt von Epsteins Ex-Freundin, Ghislaine Maxwell, den Umfang der Dokumente. Die Aufzeichnungen beinhalten „buchstäblich Hunderte von Seiten mit investigativen Berichten, die Hunderte von Menschen erwähnen“, sagte der Anwalt Jeffrey Pagliuca.

Maxwell lehnt die Offenlegung von Gerichtsakten aus einer Klage gegen sie ab, die von einem angeblichen Opfer, Virginia Giuffre (geborene Roberts), eingereicht wurde.

Mehr zum Thema – Fall Epstein: Die mysteriöse Maxwell-Verbindung

Pagliuca spielte auf ein Adressbuch mit mehr als 1.000 Namen an, sagte aber nicht, ob es sich um das sogenannte „Schwarze Buch“ mit den Kontaktinformationen von Präsident Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak und anderen handelte.

Epstein-Kläger sagen, dass eine Litanei wohlhabender und mächtiger Gestalten in seinen angeblich minderjährigen Sexring verwickelt ist, unter anderem einschließlich des britischen Prinzen Andrew, des Milliardärs Glenn Dubin, des ehemaligen Gouverneurs von New Mexico Bill Richardson und des Harvard-Professors Alan Dershowitz.

Auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ist unter die Lupe genommen worden, nachdem bekannt wurde, dass er mit Epsteins Privatjet, der als „Lolita Express“ bezeichnet wird, ins Ausland reiste, während Giuffre behauptet, Clinton auf Epsteins üppigem Grundstück auf den Jungferninseln gesehen zu haben.

Laut der US-Bezirksrichterin Loretta Preska haben die Anwälte nun zwei Wochen Zeit, um festzustellen, wie sie die vielen Seiten von Dokumenten kategorisieren können, und eine weitere Woche, um sich darauf zu einigen, welche Datensätze zuerst entsiegelt werden sollen.

Ein Anwalt von Giuffre forderte zunächst minimale Änderungen in den Aufzeichnungen, aber Preska entschied sich schließlich für eine intensivere Überprüfung, bevor sie entsiegelt wurden.

Epstein wurde im Juli wegen Sexhandels und Verschwörung angeklagt. Er bekannte sich nicht schuldig und erhielt nach seiner Verhaftung keine Kaution, starb aber im August durch offensichtlichen Selbstmord in seiner Gefängniszelle und hinterließ ein Netz von unbeantworteten Fragen und verweilenden Geheimnissen.

Mehr zum Thema – FBI befeuert Spekulationen: Aufnahmen von Überwachungskamera vor Epsteins Zelle „nicht verwertbar“

 

 

https://deutsch.rt.com/nordamerika/91992-epstein-fall-geheime-gerichtsdokumente-mit-hunderten-namen/

Staatsversagen: Justiz in Brandenburg vollständig zusammengebrochen – Medien schweigen!

von https://www.anonymousnews.ru

Staatsversagen: Justiz in Brandenburg vollständig zusammengebrochen – Medien schweigen!

Rechtsstaat in Auflösung: Im Nachbarland Berlin werden nur noch Tötungsdelikte verfolgt

 

Der Überlastung der Justiz in Brandenburg hat wie in allen anderen Bundesländern beängstigende Ausmaße angenommen. Immer öfter werden von den Staatsanwaltschaften Verfahren eingestellt oder müssen Tatverdächtige wegen zu langer Verfahrensdauer wieder aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Nach Berlin kapituliert nun Brandenburg vor der Vielzahl an Strafverfahren. Bei kriminellen Migranten und arabsichen Clans knallen derweil die Sektkorken.

von Norman Hanert

Besonders deutlich wird das Problem der Justizüberlastung im Land Brandenburg. Dort ist es innerhalb weniger Monate mehrmals zu Haftentlassungen gekommen, die für erhebliches Aufsehen gesorgt haben. Im Dezember vergangenen Jahres kam ein Mann frei, der erstinstanzlich wegen Mordes verurteilt worden war. Da sich das Revisionsverfahren hinzog, ordnete das Oberlandesgericht die Entlassung aus der Haft an.

Zu Anfang dieses Jahres verfügte das Oberlandesgericht Brandenburg auch bei einem mutmaßlichen Brandstifter die Entlassung aus der Untersuchungshaft an. Auch hierbei war eine zu lange Verfahrensdauer der Grund.

Aus der Untersuchungshaft wieder freigelassen wurden ebenso vier wegen Totschlags dringend tatverdächtige Syrer, die laut den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft für einen Überfall auf einen Musikclub in Frankfurt an der Oder im August 2018 verantwortlich gewesen sein sollen.

Die Reihe der Justizpannen in Brandenburg hat sich inzwischen fortgesetzt. Im August dieses Jahres kam ein mutmaßlicher Drogenhändler wieder auf freien Fuß, der bereits im Januar festgenommen worden war. Im Auto des 63-Jährigen polnischen Staatsbürgers waren bei einer Kontrolle 60 Kilogramm Heroin aufgefunden worden. Der Schwarzmarktwert wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Fall nach fünf Monaten Anklage erhoben. Da der Prozess aber erst für den November terminiert ist, ordnete das Oberlandesgericht Brandenburg/Havel im August eine Entlassung aus der Untersuchungshaft an. Als Regel gilt, dass es innerhalb von sechs Monaten nach einer Inhaftierung zu einem Prozess kommen soll. Ob der Tatverdächtige im November zum Prozessbeginn erscheinen wird, bleibt abzuwarten.

Auch wenn das Land Brandenburg durch mehrere spektakuläre Justizpannen innerhalb weniger Monate gleich mehrfach in die Schlagzeilen geraten ist, so sollte das nicht von der Tatsache ablenken, dass inzwischen ganz Deutschland vom Problem der Justizüberlastung betroffen ist. Im Nachbarland Berlin ist die Justiz bereits im Jahr 2017 zusammengebrochen und größtenteils handlungsunfähig. Der Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel erklärte diesbezüglich, dass der „Rechtsstaat in weiten Teilen nicht mehr funktionstüchtig“, ergo nicht mehr existent ist. Laut Jens Gnisa, Chef des Deutschen Richterbundes, ist die Lage in Berlin und andernorts sogar dermaßen prikär, dass „alle Straftaten außer Mord und Totschlag quasi nicht mehr verfolgt“ werden.

Einen weiteren Beweis für das schier unglaubliche Staatsversagen liefert ausgerechnet das Statistische Bundesamt. Laut einer kürzlich veröfffentlichten Statistik der Behörde, endeten im Jahr 2018 mit 56,8 Prozent deutlich über die Hälfte der Ermittlungsverfahren bei den Staatsanwaltschaften ohne Anklage mit einer Einstellung. Etwa jedes dritte Verfahren wurde mangels Tatverdacht eingestellt. Bemerkenswert ist, dass knapp jedes vierte Verfahren ohne Auflage endete. Zum Teil werden diese Ermittlungen wegen „Geringfügigkeit“ eingestellt, zum Teil werden aber auch Delikte als „unwesentliche Nebentaten“ eingestuft.

Aus Sicht des Deutschen Richterbunds ist diese hohe Zahl der nach Ermessen eingestellten Strafverfahren ein Indiz für die starke Arbeitsbelastung der Staatsanwaltschaften. Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, sprach im Zusammenhang mit der hohen Zahl eingestellter Verfahren ge­genüber der „Bild“-Zeitung davon, dass sich Staatsanwaltschaften zum „Nadelöhr“ entwickelt hätten. Stark betroffen von den Einstellungen sind Formen der Alltagskriminalität, etwa Ladendiebstähle.

Auch die Bundespolitik hat das Problem überlasteter Gerichte und Staatsanwaltschaften erkannt. Mit einem „Pakt für den Rechtsstaat“ stellt der Bund den Ländern inzwischen Geld zur Verfügung, damit diese in den kommenden Jahren 2000 neue Stellen für Richter und Staatsanwälte schaffen können. Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2018 zeigen, kommt das Gegensteuern reichlich spät. Vermutlich ist der „Pakt für den Rechtsstaat“ zu klein konzipiert.

Auch im deutschen Justizsystem wird sich in den kommenden Jahren zunehmend die demografische Entwicklung bemerkbar machen. So werden etwa in Hessen bis zum Jahr 2030 etwa 40 Prozent aller Richter und Staatsanwälte in den Ruhestand gehen. Parallel zu dieser Entwick­lung sind aufgrund der demografischen Entwicklung inzwischen auch die Zahlen von Jurastudenten stark gesunken.

Bei der Suche nach fähigen Juristen wird sich der Staat daher auf einen scharfen Wettbewerb mit finanziell lukrativeren Kanzleien und auch Unternehmen einstellen müssen. Der hessische Richterbund warnte vor diesem Hintergrund, dass es dem Land zunehmend schwer fallen werde, gute Juristen anzustellen. Schon jetzt hat etwa das Land Sachsen-Anhalt Probleme, überhaupt noch freie Positionen im Justizbereich besetzen zu können.

Wie aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervorgegangen ist, waren in Sachsen-Anhalt zur Jahresmitte rund acht Prozent der im Haushaltsplan eingeplanten Stellen bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften unbesetzt. Daran wird sich in absehbarer Zeit mit ziemlicher Sicherheit wenig ändern. Norman Hanert

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/30/staatsversagen-justiz-in-brandenburg/

Kanada: Wegen Kritik an Impfungen zu 100.000 Dollar Geldbuße verurteilt

Von Christina Spirk

Weil sie die Auswirkungen von Impfungen auf die Gesundheit auf Social Media Kanälen hinterfragte, wurde Dr. Churchill zu 100.000 kanadischen Dollar – umgerechnet 76.000 US-Dollar – verurteilt. Das Urteil wirft ihr „berufliches Fehlverhalten“ vor.

Dr. Dena Churchill, Biologin, Psychologin und Chiropraktikerin aus Halifax, Nova Scotia in Kanada postete 2018 ihre persönliche Ansicht „dass Impfungen schädlich sein können“ auf verschiedenen Social Media Kanälen.

Daraufhin erhob das Nova Scotia College für Chiropraktik Klage gegen die ehemalige Absolventin. Das Urteil wurde kürzlich bekannt gegeben: 100.000 kanadische Dollar Strafe für „berufliches Fehlverhalten“.

Im Laufe des Verfahrens wurde angeboten, die Klage fallen zu lassen, wenn sie die impfkritischen Posts öffentlich zurücknehmen würde. Doch Dr. Churchill blieb ihren Ansichten treu und sagt, dass der Artikel den sie gepostet hat, vollkommen korrekt sei.

„Ich habe keine Reue und würde es noch einmal machen, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte“, sagt sie in einem Interview mit CBC News.“

Während der Verhandlungen stand es auch im Raum, ihre Berufslizenz vollkommen zu entziehen. Schließlich entschied sich das Gericht aber stattdessen für die hohe Geldstrafe. In einem Statement nach ihrer Verurteilung sagt Dr. Churchill:

„Ich hoffe aufrichtig, dass mein Beispiel die Öffentlichkeit für die Kontrolle und Manipulation des Medizinischen Industriekomplexes sensibilisiert.“

Dr. Dena Churchill hält trotz der Geldbuße an ihrer kritischen Meinung gegenüber Impfungen fest.Foto: Facebook

 

Weiter erklärt sie:

Impfstoffe sind gefährlich. Gebildete Menschen wissen das, wenn sie sich mit der entsprechenden Forschung beschäftigen.“

Zudem ermutigt sie die Bevölkerung, sich selbstständig über Impfstoffe zu informieren.

Zensur gegen Impfkritiker

Dr. Churchill ist nicht der erste Fall von Zensur gegen Impfkritker in diesem Jahr. Im April wurde bekannt, dass die Crowdfunding-Kampagne von Toxikologen Professor Chris Exley gesperrt wurde. Der Professor für Bioanorganische Chemie wollte die gesundheitlichen Auswirkungen von Aluminium in Impfstoffen untersuchen.

Dr. Churchill sagt zu der erzwungenen Zensur:

Uns Ärzte in jeder Disziplin zum Schweigen zu bringen verstößt gegen die Charta der Rechte und Freiheiten. Und uns zum Schweigen zu bringen, wenn wir versuchen, die Gefahren der Öffentlichkeit auf der Grundlage von Untersuchungen in Beziehung zu setzten, ist kriminell!“

Weiter wirft sie auch das Problem auf, Meinungen in ein „Anti“- Lager, wie Anti-Impfung, zu stecken. Sie ist überzeugt, „Anti“ ist ein Wort, dass genutzt wird, um die Bevölkerung zu spalten. Auf ihrer Facebook-Seite teilt sie folgende Frage zum Thema:

Wenn ich gegen Kanzerogene und Neurotoxine in meinem Essen bin, werde ich dann als „Anti-Essen“ eingestuft?

https://www.epochtimes.de/gesundheit/kanada-wegen-kritik-an-impfungen-zu-100-000-dollar-geldbusse-verurteilt-a2948833.html