Denunzianten-Gate : Eine Chronik unheimlicher Zufälle

zitat-von-fallersleben-145364„Auch der Zufall ist nicht unergründlich, er hat seine Regelmäßigkeit“ formulierte es Novalis.
In der Causa Denunzierung der Achse des Guten überschlagen sich gerade die Ereignisse.

Deshalb hier for the record eine bemerkenswerte Chronologie von Zufällen.

30.11.2015

Zwischen den beiden Hamburger Großagenturen Scholz und Friends sowie Jung von Matt herrscht eine
Dauerfehde. Die beiden Agenturen liegen in einem harten Clinch um Kunden. Da wird intrigiert und
manipuliert, was das Zeug hält. Zu lesen hier im Fachblatt Horizont vom 30.11.2015. In dem Artikel
ist von „sich gegenseitig im Sandkasten mit Dreck beschmeißen“ die Rede. Frank-Michael Schmidt,
CEO von Scholz & Friends, gibt einen bemerkenswerten Satz von sich. Was dem Ansehen der Branche
schade, sei, „im Scheinwerferlicht als Moralapostel aufzutreten und im Dunkeln alle Regeln zu brechen“.

31.03.2016

Nochmal ein Beitrag in Horizont zum Denunziantenstadel.
Es wird öffentlich weitergekeilt und mit Dreck geworfen

11.11.2016

Der Spiegel berichtet, dass Angela Merkel Jung von Matt mit der Wahlkampfkampagne 2017 beauftragen
will. Dabei sind Scholz & Friends sonst Muttis Liebling, denn sowohl das Presse- und Informationsamt
der Bundesregierung wie auch einige Bundesministerien zählen zu den Kunden. Das sieht nach einer
schweren Niederlage für Scholz & Friends aus.

21.11.2016

Gerald Hensel, Strategy Director von Scholz und Friends, fragt auf Facebook ganz harmlos seine
Buddies: „Wer liest denn gute, überzeugende konservative/gemäßigt rechte Medien, denen man folgen
kann, um die eigene Echo-Chamber zu durchstechen. Am Ende wird man ja vielleicht doch selbst auch
noch schlauer und schärft seine eigene politische Gedankenwelt.“ Es werden ihm die Achse des Guten
und Tichys Einblick genannt. Offensichtich kannte der Strategie-Direktor von S&F beide Publikationen
bis zu diesem Zeitpunkt nicht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Achgut.com

Begriffshygiene: Der Kampf gegen „Rechts“

admin-ajax-php_-2Die lieben Ihre Heimat und haben vielleicht sogar den Mut,
das laut in aller Öffentlichkeit auszusprechen?

Dann sind Sie vermutlich eines dieser ewig gestrigen, besonders üblen Subjekten,
das sich dringend auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen sollte. Oder sind
Sie etwa einer von denen, die dem fürsorglichen Staat nicht völlig freiwillig und
widerstandslos ständig immer mehr Ihres sauer verdienten Einkommens zur großzügigen
Verschwendung in der EU überlassen wollen?

Dabei ist Ihr Einkommen doch gut und absolut sicher verschwendet bei der ach so geliebten,
völlig alternativlosen Beamtendiktatur der Europäischen Union. Haben Sie etwa kein Mitleid
mit den dringend benötigten Fachkräften aus allen Elendsgebieten dieser Welt, die derzeit in
Massen hierher strömen? Glauben Sie vielleicht nicht einmal an den Erfolg der völlig sinnlosen
Eurorettung, die es den Banken risikolos ermöglicht, Verluste, die ausschließlich durch deren
eigene Dummheit und das Unvermögen der hochbezahlten Manager entstanden sind, an den Steuerzahler
weiter zu geben?

Dann sind Sie eindeutig ein Fall für die kollektive Nazikeule und den „Kampf gegen Rechts“.

In Deutschland kennt der „Kampf gegen Rechts“ inzwischen kein Pardon mehr.

Egal, auf welche Weise man sich dem sozialistischen Einheitsbrei der Ökostalinisten,
Kampfemanzen und Feudalsozialisten zu widersetzen versucht, die Nazikeule und der Kampf
gegen Rechts wurden zur allgegenwärtigen Staatsräson erhoben.

Die Keule schwirrt über unseren Köpfen ebenso vehement wie durch den Blätterwald der
Qualitätsmedien. Sobald jemand auch nur den Anschein erweckt ein Gegner der sozialistischen
Gleichmacherei zu sein, schlägt das System der Jäger und Keuler unerbittlich zu.

Die Jagd auf vermeintlich braune Ewiggestrige hat in den letzten Jahren absolut groteske Züge angenommen.

Die selbsternannten Jäger im vermeintlich tiefbraunen deutschen Sumpf, den es nach gültiger
Ideologie notfalls auch gewaltsam trocken zu legen gilt, haben die Hoheit über Begriffe und
deren einzig gültige Deutung an sich gerissen. Die Begriffshygiene der eigentlich sauber
beschreibenden deutschen Sprache ist dadurch inzwischen völlig aus den Fugen geraten.

Nazis müssten nämlich korrekt eigentlich „Nasos“ heißen, weil es nach gängigem Feindbild
um nationale Sozialisten geht. Begriffsverwirrung ist offensichtlich Teil der Maßnahme.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Juwelen Magazin

Kontrakultur – Europa muss aufstehen !

20081127_KampfgegenRechtsStudieEs ist kein Geheimnis, daß vielen jungen Menschen die Musik von
Rappern wie Bushido und Haftbefehl heute vertrauter ist als Bachs
Brandenburgische Konzerte oder Wagners Tannhäuser.

Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, doch gehören gewisse
Musikgenre mittlerweile fest zu „unserem Zeitgeist“ und damit zur

Lebenswelt vieler junger Menschen. Warum sollte man also diese Art von
Musik nicht einmal auf patriotische Art und Weise interpretieren?

Wie das geht, zeigt derzeit eine Veröffentlichung der identitären Gruppe
Kontrakultur Halle. Ihr Künstler mit dem Alias „Komplott“ präsentiert mit
dem Lied Europa den ersten identitären Rap.

Nazis, Nazis, überall nur Nazis!

 

Voller Faszination sowie sich manchmal köstlich amüsierender, manchmal
verkrampfender Gesichtszüge verfolge ich mittlerweile quasi täglich,
mit welch unendlich großem „Mut“ in Deutschland nunmehr aus jedem
Mauseloch „gegen rechts“ Stellung bezogen.

Das ist wirklich spitze, Leute ! //SARKASMUSS AUS

Wenn es gleichzeitig nur nicht so peinlich und traurig wäre.

Deutschlandhasser in Aktion : Anetta Kahane – Der Osten ist zu weiß

A.Kahane-860x360-1437036965Anetta Kahane : Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen
Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“,
kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn
ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte
Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des
Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun
wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen
gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende.

„Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere
wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte,
Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland
zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer.

Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er
der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach
dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen.

„Die Politik darf nicht anfangen, Bevölkerung nach Gutdünken zu verteilen“, betonte
Fischer. Sonst gefährde sie ihre Glaubwürdigkeit. „Gerade wir in Sachsen haben doch
erst unlängst erlebt, wie schnell politische Glaubwürdigkeit verspielt werden kann.
Das sollte einem doch zu Denken geben.“

Kahane war Stasi-IM

Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen
rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen
reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“.

Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im
staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“.

Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen
Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den
damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde.

Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für
das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

Quelle : Junge Freiheit

Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind

Linker-MeinungsterrorEine giftige Satire von Thomas Böhm

Jede Gesellschaft, die sich nicht irgendwann erneuert und weiterentwickelt,
geht konsequent zu Grunde. Von diesem naturbedingten Auflösungsprozess wird
auch die linke Gesellschaft in unserem Land nicht verschont bleiben.

Sie sitzen schon viel zu lange an sämtlichen Hebeln der Macht, haben
die wichtigsten Posten in den Aufsichtsräten und Gewerkschaften besetzt.

Von der Behörde an der Ecke bis zum Nachbarschaftsverein nebenan –
überall haben sie ihre rotlackierten Finger im Spiel und schieben
sich die Chefsessel gegenseitig zu.

Wir nennen das „K. u. K. – Monarchie“, oder besser:  „Korruption u. Klüngel-Kompanie“,
Ein Zustand, der uns nun bereits seit fast zwei Jahrzehnte das Leben zur Hölle macht.

Klar, dass kein Linker freiwillig das Himmelreich auf Erden verlassen und das luxuriöse
Plätzchen einem „der anderen“ zur Verfügung stellen will. Dazu macht es viel zu viel Spaß,
dieses Leben auf Kosten „der anderen“ zu führen, dazu strömt noch viel zu viel Geld über
die Steuerabgaben der geknechteten Bürger in ihre linken Taschen.

Normalerweise empfiehlt der Arzt oder Apotheker in solchen
Fällen eine Revolution. Aber es geht auch anders :

Zu den Naturgesetzen gehört es, dass alles, was oben zu lange herumhängt, irgendwann
als faules Obst auch wieder nach unten fällt, also werden auch die Linken wieder auf
den Boden der Tatsachen klatschen und im Zuge einer gesellschaftlichen Wandlung
niedergetrampelt werden.

Es gibt zur Zeit einige untrügliche Zeichen dafür, dass die nach frischer Luft
schnappende Menschheit in den unteren Etagen von den linken Herrschaften sogar
noch etwas früher befreit wird :

Gehirnwäsche & Kontrollsucht

Weil die Linken natürlich wissen, dass sie demnächst in der Biotonne entsorgt werden,
aber als Antichristen nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, setzen sie alles daran,
dass qualvolle Dahinsiechen so lange wie möglich hinauszuzögern, auch wenn sie dabei
zunehmend politisch dement und demokratisch debil agieren.

Mit Angstschweiß unter den Achseln strecken sie jegliche Form des politischen Widerstandes
von unten mit brachialer Gewalt nieder und versuchen, das Volk bis hinein ins Klohäuschen
zu kontrollieren. Jeder, der es wagt, noch aufrecht zu gehen, oder freie Gedanken zu äußern,
wird von den Denunzianten des linken Systems, der Antifa, abgelichtet, ins Netz und somit an
den Pranger gestellt. Erzieher, Lehrer und Arbeitgeber treiben die Gehirnwäsche durch den
Schleudergang, die staatliche Reglementierung hat die Haarwurzeln erreicht.

Ganz besonders deutlich wird dieses faschistoide Gezicke bei der Sprachkontrolle. Die Bürger
trauen sich überhaupt nicht mehr so zu reden, wie ihnen der Mund gewachsen ist. Jedes falsche
Wort bedeutet die Zwangsjacke, der linke Klammeraffe ist mittlerweile bis zur Kommasetzung
durchgedrungen. Es gibt keinen Neger mehr, den man küssen darf, keinen Zigeuner mehr, mit
dem man sein Fleisch garniert, selbst verdächtig wirkende Autokennzeichen werden aus dem
Verkehr gezogen. Wer aber seinen Untertanen die Daumenschrauben auf Kopfhöhe anbringt, zeigt,
wie wenig souverän er ist und dass er sich in Windeln wickelt, wenn er die Realität betritt.

Worthülsen & Wahnvorstellungen

Wenn man immer nur mit Seinesgleichen spricht, die Andersdenkenden nicht zu Wort kommen
lässt, oder ihnen nicht zuhört und für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich ist, weil
sie nicht in den politischen Kram passen, gehen einem irgendwann die Ideen und Worte aus,
reduziert sich der Sprachschatz auf einige wenige Dauerbrenner.

So verstecken sich die Protagonisten der linken Idiotie hinter ihren leeren Worthülsen,
werden nur noch hohle Sprüche gespuckt, die als Dauerschleife und beleidigende Pauschalurteile
unter das Volk gebracht werden. Aus Asylbewerbern werden Flüchtlinge, aus Islamaufklärern
Nazis, aus besorgten Bürgern Rassisten, aus Katholiken Schwulenfeinde, aus Ostdeutschen
Ausländerfeinde und aus Systemkritikern Neue Rechte.

Der Linke in seiner aktuellen, dekadenten Form hat den Bezug zur Wahrheit längst verloren
und sich vor den Bürgern unten auf der Straße abgeschottet. Diese Berührungsängste haben
in letzter Zeit immer mehr pathologische Züge angenommen und sich zur hochgradig ansteckenden
Paranoia gesteigert. Der Linke fühlt sich von Feinden umzingelt, die ihn aus Amt und Würden
treiben wollen. Und da der Feind des Linken logischerweise rechts steht, sind für die
Bangbüxe mittlerweile alle Nazis außer Mutti.

Bei so viel Horrorvisionen im linken Kleinhirn kommt es folgerichtig zu den komischsten
Verdächtigungen. Kürzlich erst hat ein linksradikaler Autor von „Indymedia“ einem
linksradikalen Autor des „Tagesspiegels“ rechte, rassistische Hetze vorgeworden.

Irgendwann heißte es dann wohl: „Spieglein, Spieglein an
der Wand, wer ist der böseste Nazi im ganzen Land?“…

Falsche Freunde & Frischfleisch für die Wahlurnen

Wenn einem der Arsch auf Grundeis geht, weil man weiß, dass man ohne fremde Hilfe untergehen
wird, klammert man sich an jeden Ast, der einem gereicht wird. Da schaut man auch nicht so
genau hin, wer am anderen Ende steht und teuflisch grinst. Bei den Linken sind es die
Islamisierer, die die Notleidenden aus dem Sumpf holen sollen.

Das ist natürlich ein wenig kurzfristig gedacht und zeugt von absoluter Hilflosigkeit. Denn
diese Islamisierer werden die ersten sein, die den Linken den Gnadenstoß versetzen werden.
Alleine schon wegen deren Affinität zum Gender-Irrsinn und der grassierenden Verschwuchtelung
im Wald und auf der Heide. Das passt den Strenggläubigen nämlich überhaupt nicht in den Kram.

So also haben sich die Linken in ihrer Not die falschen Freunde ausgewählt. Außenstehenden
erinnert dieses fatale Verhalten an die Schafe, die freiwillig zum Schächter gehen, um
sich betäubungslos die Kehle durchschneiden zu lassen.

Aber es geht natürlich nicht nur um Freunde. Es geht vor allen Dingen darum, die Wahlställe
mit neuem Stimmvieh zu füllen, da auf das eigene Wählervolk immer weniger Verlass ist.

So locken die Linken Millionen Menschen aus allen fernen Ländern ins Land, werfen
sie ihren befreundeten Unternehmen als Lohnsklaven zum Fraß vor die Füße und hoffen,
dass diese aus Dank für den Einlass ins Paradies ihre Stimme an entsprechender Stelle
abgeben, statt sie zu erheben.

So können wir eigentlich nur noch darauf warten, dass bald auch die Buschmänner aus
der Kalahari, die ja bekanntlich um einiges ärmer sind, als die Menschen in der
nordafrikanischen Region, die jetzt gerade Deutschland anlaufen, die Szene in
Deutschland beherrschen und den Linken den Sargnagel ins faulige Holz rammen.

Ideologische Inzucht & Frühsexualisierung

Eine Gesellschaft, die ständig nur sich selber feiert und ihresgleichen hofiert,
begeht geistige Inzucht, weil sie auch ihren Nachwuchs nicht aus den Fängen lässt
und vorsichtshalber bis in die späte Pubertät an der ideologischen Mutterbrust säugt.

Das soll angeblich die Bindung stärken und verhindern, dass sich die nächste
Generation zu schnell selbstständig macht, gar eigene Gedanken entwickelt und
diese dann im schlimmsten Fall gegen die linken Eltern anwendet.

Gleichwohl nimmt auf der Reise nach Sodom & Gomorra die Wollust zu, die in der
linken Gesellschaft ganz besonders durch die Frühsexualisierung deutlich wird.

Der Spielplatz wird zum Sündenpfuhl. Der Kletterturm ragt wie ein Penis aus dem
Sandkasten, in den Tunnel kommen die Kleinen nur, wenn sie die überdimensionierten
Schamlippen auseinanderzerren.

Klassenzimmer werden zu Darkrooms umgebaut, damit sich bereits
hier schon unbemerkt der Genderwahn breitmachen kann.

„Kein Sex mit Nazis“ lautet die Parole und so bleiben die Linken auch
im Schlafzimmer unter sich und rote Satansbraten vorprogrammiert.

Wie weit die Linken schon ihr Verfallsdatum überschritten haben, merkt man übrigens
auch daran, dass sie versuchen, ihre schlecht gewordene Politik mit Marketing-Strategien
(Nudging) zu verkaufen. Wobei wir dann wieder beim Fallobst wären.

Es deutet also alles daraufhin, dass sich die armen Linken aus ihrem katatonischen
Zustand selbst befreien. Wir müssen sie nur noch ein wenig anstupsen (Counter-Nudging).

Revolution leicht gemacht.

Quelle : Journalistenwatch

Politische Korrektheit ist Linke Umerziehung

3-affenBei Astrid Lindgren regen sich manche Leser auf, da sie von einem Negerkönig schrieb.
Andere regen sich auf, weil auf der Speisekarte eines Restaurants Zigeunerschnitzel
steht. Ich habe mir oft Beiträge in den Feuilletons der Zeitungen durchgelesen, die
gleich auf Rassismus schlossen, wenn jemand von Zigeunerschnitzel und Neger sprach.

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe um die Ecke und da saßen zwei Neger an der
Bar. Lachend unterhielten sie sich und dabei bezeichneten sie einander durchgängig
als „Nigger“. Sie fanden das lustig. Das erwähne ich, weil mir Ähnliches auch bei
anderen Gelegenheiten aufgefallen ist. Zudem weiß ich, dass sich Sinti und Roma
selbst als Zigeuner bezeichnen.

Mir scheint, Debatten um den korrekten Umgang mit Worten lenken ab.

In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts diskutierten Menschen über gesellschaftliche
Utopien. Sie stritten über Kapitalismus und darüber, was eine Alternative sein könnte.

Und heute? Wir reden über Toleranz und Weltoffenheit, wir reden über kulturelle
Vielfalt und Weltfrieden. Das mag alles gut und richtig sein, aber was damit anfangen?

Das alles erinnert mich an den Witz: Treffen sich zwei Psychologen morgens an der
Bushaltestelle. Sagt der eine: „Wie geht`s?“ Sagt der andere: „Gut!“ Sagt der eine
dazu: „Prima, dass wir darüber geredet haben!“ Mir scheint, genau darum geht es:
Man hat geredet. Man hat sich Luft verschafft, man war aktiv. Oder anders gesagt:
Man ersetzt Taten durch Worte.

Mir fehlt eine gesellschaftliche Perspektive. Seit dem Mauerfall 1989 treten
wir Deutschen auf der Stelle. Statt gesellschaftlicher Entwicklung sehe ich nur
Stagnation. Mehr noch, ich erkenne eine Bevormundung seitens der Linken, die in
Politik und Gesellschaft die Richtung vorgeben. So gibt es etwa keine Bundesprogramme
zur Bekämpfung von Linksextremismus, aber unzählige zur Bekämpfung von rechts;
wobei nicht einmal zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird.

Sie, geneigte Leser, werden es ahnen, ich will Partei ergreifen, für rechts! Dass
mir Linke schnuppe sind, hat sich herumgesprochen, doch nicht darum bringe ich mich
ein für rechts, das ist zu simpel! Der Grund ist der, dass Linke das Konzept der
Politischen Korrektheit erfanden. Es schwappte in den 1990er Jahren über die USA
zu uns rüber. Es wäre besser dort geblieben!

So haben es Linke hier aufgegriffen und terrorisieren damit nun Worte und Leute.
In der Zeit der Studentenbewegung haben Linke den Sturz des Kapitalismus diskutiert
und welche Alternativen sich daraus ergeben könnten und heute begnügen sie sich,
anderen Worte vorzuschreiben.

So ändern sich Zeiten. Ergreifend finde ich das nicht, eher ermüdend.

Ergreifend ist da schon der Widerstand der Rechten. Sie lassen sich von Linken
nichts vorschreiben und denken lieber selbst nach. Wenn man derzeit Luft zum
Atmen sucht, dann rechts statt links. In den 1950er Jahren, als Deutschland noch
rechts war, sprachen die Linken von einer muffigen Zeit. Gleiches gilt aber für
heute. Es scheint, dass Macht, Muff produziert. Einmal: Rechtsmuff, einmal Linksmuff.
Und Linksmuff stinkt mir zu sehr.

Eingangs erwähnte ich, dass Debatten um den korrekten Umgang mit Worten ablenken.
Sie lenken von Zukunftsdebatten ab und von der Geschichte der Linken. Wer redet
heute noch von dem Leid, dass Kommunisten über Menschen gebracht haben? In den
Medien wird nur über Hitler und Nazis geredet, aber selbst die Geschichte des
anderen Deutschland, die DDR, ist schon kein Thema mehr.

Ich finde, wir müssen wieder mehr den Rechten zuhören, als Ausgleich. Diskussion
um Hitler und die Nazis hatten wir jetzt 70ig Jahre lang, es wird Zeit für andere
Themen. Ich bin sehr dafür, dass wir jetzt verstärkt über Linke und deren Verbrechen
reden. Da Linke offenbar von sich aus dazu nicht bereit sind, müssen das eben die
Rechten tun. Und wir Bürger sollten sie dabei unterstützen. Wie gesagt, ich unterscheide
zwischen rechts und rechtsextrem! Wer das nicht kann oder nicht will, zeigt damit, dass
er weniger an Politik und mehr an persönlichen Wahrheiten interessiert ist.

Ich jedenfalls lasse mir den Wortgebrauch nicht vorschreiben. Und ja, man kann über
den korrekten Gebrauch von Worten streiten. Das tun zum Beispiel Philosophen. So hat
etwas der Philosoph Kant eine ganze Abhandlung darüber geschrieben, was Aufklärung
bedeutet. Doch Politische Korrektheit hat nichts mit Aufklärung zu tun oder mit dem
Ringen um richtige Begriffe, die eine Sache besser und klarer ausdrücken als andere Worte.

Dazu ein Beispiel: Das Wort „Neger“ leitet sich vom lateinischen Wort „Negros“
ab und heißt auf Deutsch: schwarz. Sagt man also zu einem Neger, er sei ein Neger,
sagt man zu einem Schwarzen, dass er schwarz sei.

Und für Linke ist das rassistisch. Lässt man sich auf dieses Spiel ein, kann
man nur verlieren. Politische Korrektheit ist ein Vorwand der Linken, um ihre
linken Ansichten unter die Leute bringen zu können. Man kommt dann schnell darauf
zu sprechen, wie sich Linke die Welt und die Gesellschaft vorstellen. Wer eine
Sprache im Sinne der Politischen Korrektheit spricht, der redet nicht klarer und
wahrer als andere, er sieht nur die Welt aus linker Sicht.

Wir sollten aufhören, zu diskutieren, was die korrekten Inhalte linker
Sichtweisen sein sollen und dafür wieder über gesellschaftliche Utopien reden.

Und dazu gehört auch, dass wir unseren Ideen Freiraum
lassen und sie nicht in ein linkes Sprachkorsett zwingen.

Lasst uns nicht über den korrekten Umgang von
Worten reden, sondern die Welt verändern !

Einen hätte ich noch !

Linke interpretieren die Welt nur verschieden,
es kommt aber darauf an, die Welt zu verändern.

von Wolfgang Luley

Quelle : Journalistenwatch

Und immer wieder die Frage : „Wem nützt ein Brandanschlag auf ein Asylantenheim ?

feuer-im-fluechtlingsheim-troeglitz-nach-npd-protesten-image--1-image_620x349Die Reaktion der linksradikalen Verbotspartei DIE GRÜNEN war absehbar.

In der “Welt” kommt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt zu Wort :

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat davor
gewarnt, sich im Kampf gegen Rechtsextremismus auf das
NPD-Verbotsverfahren zu verlassen.

Der Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Tröglitz
zeige, wie wichtig entschlossenes Handeln auf allen Ebenen sei. Politik
gegen Rechtsextremismus fange nicht mit einem NPD-Verbotsverfahren an
und ende auch nicht damit, sagte Göring-Eckardt der “Welt”.

Die Grünen-Politikerin sagte weiter: “Jenseits dieses Vorstoßes des Bundesrates,
der mit aller Sorgfalt durchgeführt werden muss, gibt es viel zu tun:

Mehr Unterstützung für Initiativen gegen rechts, mehr Unterstützung
der Kommunen für ihre Arbeit bei der Versorgung von Flüchtlingen,
mehr Willkommenskultur.”…

Bei solchen Aussagen stellt sich nun wirklich die Frage: Wem nützt
so ein “Brandanschlag” auf ein Asylantenheim. Waren es wirklich
rechtsradikale Vollpfosten, oder waren es linksradikale Provokateure ?

Denn eins ist klar. Nach jeder solcher menschenverachtenden Tat,
wenn es denn eine war – werden noch mehr “Flüchtlinge” kommen und
noch mehr Geld “gegen Rechts” verjubelt.

Nach dem Wunsch der GRÜNEN soll nach der NPD dann PEGIDA,
die AfD und irgendwann wohl auch die CSU verboten werden!

Quelle : Journalistenwatch

Die Antifa : Gefährliche Wirrköpfe als Retter der Menschheit

don_montageDas Bündnis „Dresden nazifrei“ hat für den 13. April 2015 zu einer Protestaktion
aufgerufen. Geert Wilders, Vorsitzender der holländischen „Partij voor de Vrijheid“
(Partei für die Freiheit) hat sich für diesen Tag als Gastredner auf der
PEGIDA-Demonstration angekündigt.

Wohlmeinende und Chaoten

Den Aufruf teilt und unterstützt die sogenannte „Antifa Dresden“. Vermutlich
werden auch wieder mehrere Sympathie-Bündnisse, Mitläufer sowie etliche
Hilfstruppen zu der geplanten Protestveranstaltung hinzustoßen.

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass bei dieser
Gelegenheit aus jenem bunten Haufen unter „antifaschistischer“
Führung erneut gebetsmühlenartig Kampfbegriffe wie „Rassismus“,
„Islamophobie“ und „neonazistisches Gedankengut“ zu hören sein werden.

Hoffentlich wird es wenigstens zu keinen Gewaltanwendungen von aggressiven
Anti-Freiheitskämpfern kommen! Allein die bekannten und abgedroschenen Worthülsen
und Phrasen aus der betreffenden Szene zu hören, wäre schon schlimm genug.

Verharmlosung durch etablierte Medien

Moralische Unterstützung für einen herbeiphantasierten „Kampf gegen rechts“
erhält die selbstgefällige Wohlstandsguerilla in regelmäßigen Abständen
durch etablierte Medien wie den SPIEGEL. Dieser steht wahrlich nicht in
Verdacht, dem bundesweit grassierenden Linksextremismus in den Rücken zu fallen.

Das Nachrichtenmagazin führte nach den neuerlichen Ausschreitungen in
Frankfurt ein Interview mit dem Schöpfer des Neubaus der Europäischen
Zentralbank, Wolf D. Prix (13/2015, S. 126).

Von Seiten der interviewenden Redakteure prägen verharmlosende Begriffe
wie „Protestler“ und „Tumulte“ den Tenor des Gespräches. Von mehr als
„Wut“  auf Seiten der „Anhänger der Blockupy-Bewegung“ ist nicht die Rede.

In einer journalistischen Meisterleistung gelingt es dem Magazin, an anderer Stelle
die bürgerkriegsähnlichen Aktionen und kriminellen Anschläge auf Menschenleben unter
den Tisch fallen zu lassen, aber gleichzeitig in der Überschrift von einem ominösen
„Protest von rechts“ zu sprechen, als seien nicht Linksextreme, sondern andere für
das Ausmaß der Verwüstungen und die hohe Zahl an Verletzten verantwortlich (ebda., S. 18).

Konstruktion eines Feindbildes

Verwundert reibt man sich die Augen, weil es im Spiegel-Titel derselben Ausgabe
(„Das Vierte Reich“) heißt, man könne nicht in Anlehnung an das „Dritte Reich“
von einem „Vierten Reich“ reden. Direkt anschließend liest man :

„Das klingt absurd, weil die Bundesrepublik eine geglückte Demokratie
ist, ohne einen Hauch von Nationalsozialismus…“ (ebda., S.20)

Demnach darf man wohl feststellen, dass bei den selbstgerechten
„Anti-Faschisten“ die blinde Wut, sich in einen absurden Kampf zu
verbeißen, einem selbst konstruierten Feindbild entspringt.

Die Psychologie kennt dieses Phänomen unter dem Begriff des Donquijotismus.
Dieses Wort  ist abgeleitet von dem Namen der Hauptfigur des berühmten
Romans von Miguel de Cervantes mit dem Titel „Don Quijote von la Mancha“
(erschienen in zwei Teilen, 1605 und 1615).

Das Werk, ein Meilenstein der Weltliteratur, gilt als erster moderner Roman
und handelt von den Wahnvorstellungen eines Phantasten. Dieser bricht eines
Morgens auf, um als Beschützer der Armen, Witwen und Waisen jegliches Unrecht
aus der Welt zu schaffen.  –  Ähnlichkeiten mit heute lebenden Personen sind
weder beabsichtigt noch zufällig, sondern unvermeidlich.

Der Ritter von der traurigen Gestalt

Don Quijote steigert sich in die Vorstellung hinein, eine unruhige
Zeit warte nur darauf, dass er Frieden und Gerechtigkeit bringe und
ihm dafür Ruhm und Ehre zuteil werde.

Der „Ritter von der traurigen Gestalt“ sieht Feinde, wo keine sind und bekämpft
harmlose Zeitgenossen aus seinem Wahn heraus, zum Retter der Menschheit berufen
zu sein. Windmühlen hält er für gefährliche Riesen, in Mönchen erblickt er böse
Zauberer und in einer Schafherde sieht er ein feindliches Heer.

Durch keinen noch so schmerzhaften Zusammenstoß mit der Realität lässt
Don Quijote sich von seinem Wahn abbringen, dass sein gefühlsmäßiger
Eindruck mit der tatsächlich vorhandenen Wirklichkeit gleichzusetzen
sei („Yo pienso y es asi.“ – „Ich denke so, und so ist es.“).

Auf diese Weise ist er getrieben von einer negativen
Kraft, die stärker ist als die menschliche Vernunft.

„Don Quijote“ ist die tragische Geschichte eines bedauernswerten Idealisten,
der in völlig unheroischen Zeiten nach Heldentum strebt. Unweigerlich führt
ihn dieses Verhalten zu allergrößten Dummheiten und persönlichem Schaden,
alles allein ausgehend von seiner trügerischen Einbildungskraft.

Aktuelle Übertragungsmöglichkeiten

Unter welchem Realitätsverlust muss jemand leiden, der unserer „geglückte(n)
Demokratie“ (s.o.) zusätzlich eine abstruse, „antifaschistisch“ genannte
Weltsicht und Werteordnung überstülpen will?

Welch grandiose Verdrängungsleistung auf zwischenmenschlicher Ebene muss jemand
an den Tag legen, kritischen, unbequemen Mitbürgern mit Pöbeleien, Hasstiraden
und brutaler Gewaltanwendung zu begegnen und verantwortungsvoll handelnde
Polizeikräfte als „Repressionsorgane“ zu bezeichnen?

Anders als Don Quijote sind die heutigen fehlgeleiteten „Idealisten“, ganz besonders,
wenn es sich um radikale Linksextremisten handelt, keine harmlosen, traurigen Ritter,
die sich in ihrer Verblendung nur selbst schaden. Sonst könnte man über sie lachen
und gleichzeitig für sie Mitleid empfinden.

Leider sind die vorgeblichen „Anti-Faschisten“ genau das Gegenteil
von dem, als was sie sich fälschlicherweise selbst bezeichnen.

Sie stellen mit ihrem aggressiven Potential und ihren brutalen
Gewaltanwendungen eine zerstörerische Gefahr dar, nicht nur für
Einzelne, sondern für das ganze Land.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch