„Wollt ihr den totalen Kampf gegen Rechts?“-Video: Grönemeyer-Auftritt mit Goebbels-Jargon in Wien

von http://www.pi-news.net

 

 

Von CHEVROLET | Zeichen setzen ist angesagt: Gegen den Klimawandel als Schüler „blau“ machen und auf der Straße hüpfen, natürlich gegen rääääächts und naaaazi, für die „Rettung von Flüchtlingen“ oder sonstwas aus dem Mittelmeer, und vieles mehr.

Gerne auch lassen sich Prominente (oder die sich dafür halten) vor den gutmenschlichen Karren spannen und auf den Abgrund zusteuern wie einst das Bordorchester der „Titanic“. Und ganz besonders gerne tun sie das, wenn sie selbst nicht von messerstechenden Fachkräften, afrikanischen „Schubsern“ vor ICE-Züge und all den anderen Abgründen aus aller Welt betroffen sind und in ihrer Luxusblase irgendwo auf der Welt leben.

Das muss nicht einmal Saint Barth in der Karibik sein, das geht auch in diesem Lande und Europa. Als ob jemals irgendein afrikanischer Dealer Angela Merkel im Görlitzer Park in Berlin gesagt hat „wolle Gras kaufe?“. Ach nein, in die Niederungen des Volkes begibt man sich ja nicht. Da hat man nur Hinweise, die das Überleben sichern, also „eine Armlänge Abstand“.

Ein solches Exemplar, das gerne rechts lebt aber die tollsten linksradikalen Sprüche absetzt, ist der Sänger Herbert Grönemeyer. Die älteren PI-NEWS-Leser erinnern sich vielleicht noch an den „Bochum“-Song. Grönemeyer hat so seine eigene Sprache, wobei dem nicht 100 Prozent aufmerksamen Zuhörer der Sprachgesang des Herrn deshalb schwer verständlich ist, weil er wohl noch einen Knödel von der letzten Mahlzeit im Mund hat.

Sei’s drum, der Sänger hat seinen getreuen Zuhörerkreis, der an seinen Lippen hängt. Was da herauskommt, ist in letzter Zeit schon heftig.

Als „politisch korrekte Kuschelparty“ bezeichnet die Wiener Zeitung „Die Presse“ das Grönemeyer-Konzert am Freitag in der ausverkauften Wiener Stadthalle.

Vor den Fans machte der 63-Jährige den allwissenden Politiker:

Da mochten die Gitarren noch so penetrant quietschen, die Saxofone noch so saccharinsüß seufzen, Grönemeyers Stimme kommunizierte unbeirrt Parolen wie „Keinen Millimeter nach rechts!“. Dieses Diktum war eingebaut ins Lied „Fall der Fälle“.

Vom „Bodensatz, der niemals schläft“, von einem „Virus, der sich in die Gehirne fräst“ war hier die Rede. Holprige Bilder wie „Sie findet im Wider ihren Stand“ änderten nichts am hohen Ethos dieses Lieds, das konsequentes Handeln einforderte. Doch dieser Gestus war nutzlos, weil Grönemeyer ja vor längst Bekehrten predigte“

schreibt der Konzertkritiker der Zeitung.

Und dieses „keinen Millimeter nach rechts“ ließ vielleicht sogar dem einen oder anderen der Fangemeinde einen kalten Schauer den Rücken herunterlaufen. Zumindest einer nämlich hat genau diese Sequenz gefilmt, tonlich mitgeschnitten und auf Youtube veröffentlicht (Video oben). Danach will Grönemeyer diktieren, wie die Gesellschaft auszusehen hat. Grönemeyer redet sich immer weiter in Rage mit brechender Stimme, die im Jubel der verblendeten Anhänger geradezu untergeht.

Auffällig sind die Parallelen zu einem anderen stimmgewaltigen Auftritt – am 18. Februar 1943, auch in einer großen Halle. Die war der Sportpalast in Berlin. Dort sprach ein gewisser Dr. Joseph Goebbels unter dem Jubel der Massen und sagte jenen legendären Satz „Wollt ihr den totalen Krieg“, und wurde von den Massen so bejubelt wie Grönemeyer.  Auch Adolf Hitler war für solche Auftritte bekannt, bei denen sich die Stimmen der Redner überschlugen.

Aber Grönemeyer darf das natürlich, er hat mit dem wirklichen Geschehen in Deutschland kaum etwas zu tun. Bekanntermaßen lebt er in einem Londoner Nobelviertel, hat aber auch einen  Wohnsitz in der Berliner Schmarjestraße, einem sehr ruhigen und gemütlichen Villenviertel, wo man von den Beschwernissen des Alltags des Bürgers nichts mitbekommt.

Dennoch, Grönemeyers Auftritt hat die Grenze des Erträglichen überschritten, aber ihm als bekanntem Linken, der nichts hinzugelernt hat, ist das ja natürlich erlaubt.

Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich Björn Höcke von der AfD einen solchen Auftritt erlaubt hätte…

http://www.pi-news.net/2019/09/video-groenemeyer-auftritt-mit-goebbels-jargon-in-wien/

Schutzschirm gegen rechts: Arbeitslosigkeit soll deutlich steigen

 

von https://www.politplatschquatsch.com

Es waren Zahlen, mit denen in dieser Deutlichkeit kaum jemand gerechnet hatte. Selbst Thomas Krüger, bekanntgeworden durch seinen Versuch, nackt ins Bundesparlament einzuziehen, zeigte sich überrascht. Der SPD-Politiker, nach seinem Scheitern bei der Bundestagswahl 1998 mit dem Posten des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) abgefunden, musste einräumen, dass Berufstätige am anfälligsten für rechtsextremistische Ansichten sind: Nicht abgehängte Sachsen, arbeitslose Brandenburger oder Mecklenburger ohne Perspektive gehen danach am ehesten hinterlisten Bauernfängermethoden der Rechtsfaschisten auf den Leim. Sondern nicht mehr ganz junge und noch nicht ganz alte Bürger aus der Arbeiterklasse und dem Kleinbürgertum.

Trotzige Erwerbstätige

Es sind diese Menschen, die die Umsetzung der Klimapläne der Bundesregierung gefährden und bei Wahlen trotzig zum eigenen Schaden abstimmen. Auffallend dabei ist, dass Bürgerinnen und Bürger je mehr betroffen sind, je weniger Zeit ihnen aufgrund beruflicher Belastungen bleibt, ordentlich Pflichtstunden in den Konsum von Medien wie ARD, ZDF oder Frankfurter Rundschau zu investieren. Thomas Krüger will nun gegensteuern. Da eine weitere Erhöhung der Bemühungen um mehr politische Bildung bei Berufstätigen offenbar verpufft – in den vergangenen fünf Jahren die Bundeszentrale ihren Etat von 37 Millionen Euro auf mehr als 54 Millionen Euro hochgefahren und mit dem Fachbereich Politikferne Zielgruppen (FBPZ) eine eigene Special Unit zur Rettung verlorener Demokratenseelen gegründet -, will Krüger die Aufgabe der Bundeszentrale, „durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern“ über einen Umweg erfüllen.

Blind für Reißzähne

Die aktuelle Umfrage zeige eine Unwucht zwischen jüngeren und älteren Nicht-Berufstätigen und Menschen im mittleren Alter, denen es offenbar aufgrund von Belastungen im Job nicht möglich sei, die Reißzähne von bereits mehrfach überführten Rechtspopulisten wie Alexander Gauland, Björn Höcke und Andreas Kalbitz zu sehen. „Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen“, sagt Thomas Krüger. Diese Menschen seien bislang nicht in formale Infrastrukturen politischer Bildung eingebunden und sie hätten neben Job und Familie ein relativ geringes Zeitbudget zur Verfügung. Hier wolle man ansetzen.

Krüger sieht dabei vor allem eine Stellschraube: Erhöhe sich die Zahl der Arbeitslosen, verbliebe den Betroffenen mehr Zeit, BPB-Angebote in den klassischen und den sozialen Medien anzunehmen und die eigene politische Bildung zu verstärken. Es reiche jedoch nicht, auf eine in Kürze einsetzende Wirtschaftskrise zu hoffen, das hätten die jüngsten Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg gezeigt, bei denen rund ein Viertel der Anderwahlteilnehmenden sich entschieden hätten, verfassungsfeindlich zu wählen. Die Ursache ist kaum zu übersehen: In Sachsen verursachte die vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote von nur 5,4 Prozent einen Stimmemanteil der AfD von 27,5 Prozent. Während es in Brandenburg gelang, die AfD mit einer nur leicht höheren Arbeitslosenquote von 5,6 Prozent bei 23,5 Prozent zu deckeln.

Mehr Arbeitlose, weniger AfD

Rein rechnerisch, haben die Wissenschaftler der zum Bundesinnenministerium gehörenden Bundeszentrale errechnet, entspricht damit eine Erhöhung der Arbeitslosenquote um 0,2 Prozent einem Stimmenverlust der AfD von ganzen vier Prozent. „Das heißt, mit einer nur um 1,2 Prozent insgesamt höheren Erwerbslosenzahl ließe sich das AfD-Ergebnis auf Null drücken“, erklärt eine Mitarbeiter des Fachbereichs Politikferne Zielgruppen (FBPZ).

Zuletzt seien erste Erfolge erzielt worden, es gelang der Bundesregierung, die Zahl der Arbeitslosen durch eine kluge Politik der Steuererhöhungen, verschobenen Reformen und des konzentrierten Stillhaltens erstmals seit April wieder nennenswert zu erhöhen. Damit habe sich die Zielgruppe der staatstragenden Botschaften der Bundeszentrale bedeutend erhöht, beschreibt Thomas Krüger. Allerdings setze im Augenblick noch „die verfassungsmäßig vorgesehene Staatsferne des Rundfunks bei stärkeren Angeboten in den klassischen Medien“ gewisse Grenzen, so dass es kaum möglich sei, Erwerbslosen eine Zuschaupflicht aufzuerleben, wenn bei „Tagesthemen“, „Tagesschau“ oder „Monitor“ mitgeteilt werde, wie richtig zu denken und zu sprechen sei. Thomas Krüger sieht hier Nachholbedarf. „Einige rechtskonforme kreative Modelle hat es gegeben. Wir brauchen aber mehr professionelle Partnerschaften und auch die nötigen Ressourcen dazu.“

Drei Reihen Absperrgitter, nur ein Zugang von hinten, Störung mit 100 Dezibel Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

von http://www.pi-news.net

 

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

 

 

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

 

 

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

 

 

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

 

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
12.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

Skandal: Woidke bezahlt Linksextreme

von https://www.einprozent.de

  • „Ein Prozent“-Recherche bestätigt: SPD-Regierung in Brandenburg fördert konsequent linksextreme Ideologie.
  • Ministerpräsident Woidke ist direkt verantwortlich für das Förder-Chaos.

Tausende Euro für Linksextremisten, Behörden, die wegsehen, und Blockwarte, die in jeden Lebensbereich der Bürger eindringen – das ist die Bilanz von Dietmar Woidke in Brandenburg. Zulange haben die SPD und ihre Ministerpräsidenten Politik gegen das Volk gemacht. Eine „Ein Prozent“-Recherche zeigt, wie sehr der „Landesvater“ Woidke direkt bei der Vergabe von Fördermitteln an Linksextreme involviert ist.

Woidke + Antifa = gute Zusammenarbeit

Knapp 30 Jahre regiert die SPD nun in Brandenburg. Zeit genug also, um eine weit verzweigte und gut organisierte Fördermaschinerie aufzubauen. Mit staatlichen Mitteln wird eine „Zivilgesellschaft“ simuliert, die den Kampf gegen „rechts“ unterstützen soll. Anders gesagt: Das Land Brandenburg gibt dank der SPD Geld an ein weitverzweigtes Netzwerk außerparlamentarische Partner weiter, damit die sich darum kümmern, patriotische, konservative oder einfach normaldenkende Bürger zu unterdrücken.

Sollte es sich bei diesen Partnern um Linksextremisten handeln, ist das kein Problem: Der Parlamentarische Beratungsdienst hat der Regierung hierfür einen Freifahrtschein erteilt. Konkret heißt es dort, dass über die sog. „Antirassismus-Novelle“ jeder Teil des staatlichen „Bündnisses gegen rechts“ werden kann – ungeachtet dessen, ob die Partner selber linksextrem sind oder nicht. Ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler! Die „Antirassismus-Novelle“ selbst wurde – Sie ahnen es bereits – von der SPD 2013 in der Landesverfassung verankert. Linksextreme Partner sind damit verfassungskonform.

„Tolerantes Brandenburg“: Der Trick der simulierten Staatsferne

Hört sich komplizierter an, als es ist: Direkt in der SPD-geführten Staatskanzlei von Ministerpräsidenten Woidke in Potsdam liegt die Koordinierungsstelle des Programms „Tolerantes Brandenburg“, unter dessen Dach der Großteil des Geldes zur Fördervergabe verwaltet wird. Das „Tolerante Brandenburg“ wiederum spinnt ein riesiges Netzwerk mit zahlreichen Partnern über das ganze Bundesland.

Der Trick ist, dass Teile des Netzwerkes extra ausgelagert wurden, um nicht der Neutralitätspflicht des Staates zu unterliegen. So können die Gelder direkt aus dem Amtssitz des Ministerpräsidenten an zweifelhafte Gruppen fließen und alles wirkt legal und korrekt.

So wird ein Netzwerk aus „Beratern“, viele mit einschlägiger Vorgeschichte, vorgehalten, das tätig werden soll, wenn rechte und rechtspopulistische Kräfte irgendwo im Bundesland aktiv werden. Das Programm richtet sich explizit und für jeden einsehbar auch gegen patriotische Demokraten, die nicht in die verengte Weltsicht linker Ideologen passen.

Unter den Fittichen dieses Programms findet sich unter anderem das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule ohne Courage“, über das Jugendliche und Kinder linksextreme Ideologie eingeimpft bekommen sollen.

Andere Partner der Staatskanzlei sollen linkes Gedankengut in die traditionell staatsfern und eher konservativ orientierten Sportvereine tragen, wo eine Atmosphäre der Missgunst und der Denunziation erschaffen wird. Spitzel in den Vereinen sollen etwa sichergehen, dass sich niemand gegen die Migrationspolitik äußert – sonst könnte er aus dem Verein fliegen. Für die Ausbildung dieser Blockwarte gibt man – natürlich – unser Steuergeld aus.

Staatsgeld für Antifa-Zentren

Auch linksextreme Szenetreffs profitieren von der Politik Woidkes und Co.: In Cottbus befindet sich etwa die Zelle79, das laut Landesinnenministerium „durch eine regelmäßig wiederkehrende, exklusive Nutzung durch Linksextremisten in Erscheinung“ tritt. Schizophren ist das, wenn das Innenministerium über die Zelle 79 so etwas schreibt, das „Tolerante Brandenburg“ aber die Organisation hinter der Zelle 79, den Verein für ein multikulturelles Europa, noch im Jahr 2017 mit mehreren Tausend Euro vom „Toleranten Brandenburg“ bezuschusste.

Linksextremes „Freiland“ wird hofiert

Oder schauen wir nach Potsdam: Dort besteht mit dem „Freiland“ ein linksextremes Zentrum, das von Staats wegen gefördert wird. Für das „Freiland“ lügt die Regierung sogar, denn sie behauptet, es lägen keine Informationen über Auftritte linksextremistischer Bands im Freiland vor.

Öffentlich und für jeden einsehbar ist jedoch die Seite des Freilands, in dem sie über das linksextreme Ultrash-Festival berichtet – u.a. mit der Band Fontanelle, die explizit vom sächsischen Verfassungsschutz erwähnt wird. Sind die Behörden in Brandenburg einfach zu dilettantisch, um nicht wenigstens bis ins Nachbarland Sachsen zu blicken oder haben sie bewusst gelogen?

4.500.000 Euro für den Kampf gegen Andersdenkende

Die Bilanz der SPD-Regierungen ist eine Katastrophe. Schätzungsweise 4,5 Millionen Euro fließen jährlich durch die Hände der Staatskanzlei und in die Taschen von Funktionären, selbsternannten „Rechtsextremismus-Experten“ und Antifa-Extremisten. Zeitgleich fehlt es im Land an vielen Stellen: In der Infrastruktur, in Krankenhäusern, in Kindergärten und Polizeistationen.

Bei Woidke laufen die Fäden zusammen

Wenn das „Tolerante Brandenburg“ einen Cent verschwendet, wenn das „Tolerante Brandenburg“ Linksextremisten fördert, wenn das „Tolerante Brandenburg“ versteckte Parteienwerbung betreibt, dann ist das alles einem Mann zuzurechnen: Dietmar Woidke ist der Ministerpräsident und in seiner Staatskanzlei laufen alle Fäden zusammen. Er und seine Vorgänger haben dafür gesorgt, dass die Brandenburg-SPD und mit ihr die Landesregierung zur Anti-Rechts-Maschinerie wird. Was Woidke selbst darüber denkt? „So gut wie heute stand Brandenburg noch nie da.“ Die Wähler sehen das freilich anders.

„Ein Prozent“ deckt das Treiben der Eliten schonungslos auf, denn Mainstream-Medien berichten schon lange nicht mehr. Hier lesen Sie, was anderswo verschwiegen wird!

https://www.einprozent.de/blog/recherche/skandal-woidke-bezahlt-linksextreme/2512

Wie groß ist die Gefahr durch rechten Terrorismus in Deutschland wirklich?

von https://www.anti-spiegel.ru

Die Medien berichten täglich von der „rechten Gefahr“ und von rechtem Terrorismus. Dass die Zahlen der Generalbundesanwaltschaft etwas völlig anderes aussagen, verschweigen die Medien.

Es vergeht kein Tag mehr, ohne dass die Medien über die angebliche „rechte Gefahr“ berichten. Dabei entsteht der Eindruck, dass es eine große Gefahr von rechts gäbe, ja, dass es die größte Gefahr in Deutschland sei. Erst kürzlich hat der Verfassungsschutzbericht wieder gezeigt, dass in Wahrheit ungefähr doppelt so viele Gewaltverbrechen auf das Konto linker Gruppen gehen, wie auf das Konto rechter Gruppen. Nur haben die Medien das nicht berichtet, sie haben über die „linken“ Straftaten kein Wort verloren und nur über die „rechten“ Straftaten berichtet.

Und auch die Kriminalstatistik bestätigt das Narrativ der Medien von der „rechten“ Gewalt nicht. Die größte Kriminalität geht von den „nicht deutschen“ aus, wie sie in der Statistik genannt werden. Sie machen ca. 10 Prozent der Bevölkerung aus, sind aber für 34 Prozent der Straftaten verantwortlich.

Aber den Medien geht es nicht um die Wahrheit, ihnen geht es um Meinungsmache.

Das wird wieder deutlich, wenn man sich die Zahlen der Bundesanwaltschaft anschaut, über die die Mainstream-Medien nicht berichtet haben. Die Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag hervor. Abgeordnete wollten wissen, wie viele Verfahren beim Bundesgerichtshof wegen Terrorismus eingeleitet wurden. Sie fragten dabei nach der Entwicklung seit 2014 und nach einer Aufschlüsselung nach rechtem, linkem und islamistischem Terrorismus. Hier die Antwort:

„Der GBA hat bis zum 10. Juli 2019
im Jahr 2014
a) 30 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
b) zwei Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
c) sechs Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus,
im Jahr 2015
a) 59 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
b) vier Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
c) vier Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus,
im Jahr 2016
a) 88 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
b) fünf Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
c) ein Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus,
im Jahr 2017
a) 1048 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
b) elf Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
c) vier Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus,
im Jahr 2018
a) 884 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
b) sechs Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
c) zwei Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus
im Jahr 2019
b) 231 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus,
c) 15 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsextremismus,
d) fünf Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Linksextremismus,
eingeleitet.“

Wir sehen also, dass der linke und rechte Terrorismus über die Jahre kaum ins Gewicht fallen, dass aber der islamistische Terrorismus wächst. Und da zwischen der Tat bzw. dem ersten Verdacht und der Einleitung eines Verfahrens beim Bundesgericht Zeit vergeht, können wir sehen, dass das extreme Wachstum des islamistischen Terrorismus in Deutschland zeitlich erstaunlich gut zur Flüchtlingswelle passt: 2015/2016 war die Flüchtlingswelle und ab 2017 explodieren die Zahlen der Verfahren wegen islamistischem Terrorismus in Deutschland.

Nur werden Sie davon in den Medien kaum etwas lesen. Wie sollen die Medien denn erklären, dass die Gefahr in Deutschland 2018 nicht von 884 Verfahren wegen islamistischem Terror ausging, sondern dass stattdessen ganze 6 Verfahren wegen rechtem Terror die Sicherheit im Lande gefährden? Der rechte und der linke Terrorismus machten 2018 in Deutschland zusammen weniger als ein Prozent des islamistischen Terrorismus aus. Aber die Gefahr kommt natürlich trotzdem von rechts!

Willkommen in Absurdistan!

https://www.anti-spiegel.ru/2019/wie-gross-ist-die-gefahr-durch-rechten-terrorismus-in-deutschland-wirklich/

KZs für Andersdenkende: Erster Politiker fordert „zentrale Unterbringung“ von „Rechten“

von https://www.anonymousnews.ru

Auch die Lnkspartei nimmt, ähnlich den Sozialdemokraten, zunehmend Abschied vom Kampf für soziale Gerechtigkeit. Stattdessen bemüht sie sich, in Konkurrenz mit SPD und Grünen, um eine Vorreiter-Rolle im „Kampf gegen Rechts“. Motto: Wer zerstört die Meinungsfreiheit am nachhaltigsten und installiert als erstes ein totalitäres Schreckensregime?

Als besonders radikal gibt sich Tobias Himpenmacher, 42-jähriger Politiker der Linken im Kreis Schwaben. Den Wählern verspricht er, die Gegend von „integrationsunwilligen Rechtsextremen“ zu säubern, so dass jene, die in „Frieden“ und „Toleranz“ leben wollen, nicht länger von ihnen gestört würden.

Natürlich definiert Himpenmancher den Begriff des „Rechtsextremen“ oder des „Neonazis“ nicht, aber man kann im Sinne des linksgrünen Neusprechs davon ausgehen, dass er nicht bloß stramme Hitler-Fans oder NPD-Wähler meint, sondern auch AfD-Anhänger, Merkel-Kritiker und Andersdenkende im Allgemeinen. Jedenfalls sei „eine zentralisierte Unterbringung für Neonazis notwendig“.

Also ein Sammellager, ein KZ, ein neuer Archipel Gulag für „integrationsunwillige“ (sprich: nichtkonforme) Konservative und alle sonstigen Bürger, die nicht linksextreme Positionen vertreten? Als Inspirationsquelle dürften dem Linken-Politiker die Pläne der Stadt Amsterdam gedient haben, die künftig Gegner der Bunt-Gesellschaft in Containerdörfern unterbringen möchte.

Anderseits: Auf der Internetseite der bayerischen Linkspartei proklamiert Himpenmacher: „Nur wenn wir mehr miteinander über Politik reden, können wir diese Auswüchse in den Griff bekommen. “ Ist das jetzt pure Heuchelei oder meinte er Gespräche zwischen Wächtern und Gefangenen in der „zentralen Unterbringung“?

Bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger hierzulande ausreichend Phantasie besitzen und erkennen, dass Himpenmacher und seine Partei eine Diktatur der Angst, der Denunziation, ein konformistisches Peace-im-Verlies-Regime anstreben.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/07/tobias-himpenmacher-linkspartei-konzentrationslager-rechte/

Wenn Menschen nachts Hakenkreuze sprühen gehen, um ein Naziproblem vorzutäuschen

Eine Spraydose; Foto: © jouwatch
Eine Spraydose; Foto: © jouwatch

In den sozialen Netzwerken und auf Youtube kursiert aktuell ein Video, in dem ein Unbekannter davon berichtet, dass er nachts Hakenkreuze sprühen gegangen ist, um ein Naziproblem vorzutäuschen.

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/30/wenn-menschen-hakenkreuze/

Paranoia? Grünen-Politiker sieht Schützenwesen als „Ort der Rechten“

von https://www.journalistenwatch.com

Daniel Gardemin (Bild: Foto: Florian Arp/Screenshot)

Niedersachsen/Hannover – Grüne haben sich nun die nächste Gruppe herausgepickt, welchen sie ihren herbeiphantasierten „Rechtsextremismus“ ans Bein binden können: Jetzt ist das Schützenwesen dran. Grünen-Ratsherr Danile Gardemin nennt das Schützenfest Hannover in einem Atemzug mit einem Mord.

Daniel Gardemin, seines Zeichens – sie erraten es bereits- Sozialwissenschaftler mit einem ausschließlich universitären Berufsleben und zudem Ratsherr der Grünen im Rat der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, hat den Mord an dem CDU-Politiker Lübcke zum Anlass genommen um über die nächste Gruppierung, die den links-grünen Genossen nicht ins Kraut passt, herzufallen.

„Das wird mörderisch beim Schützenausmarsch…“ hatte Lars Kelich (SPD) auf Facebook – allerdings nur in Erwartung von hochsommerlichen Temperaturen- im Zusammenhang mit dem Schützenfest und Schützenausmarsch in Hannover an diesem Wochenende geschrieben.

Der grüne Genosse Daniel Gardemin antwortete darauf in grüner Pietätlosigkeit: „Ich glaube sowieso, dass es ein Umdenken geben muss. Da werden Waffen vorgeführt und dem Schießsport gehuldigt. Ich bin mal gespannt, ob es eine Schweigeminute oder ein Statement gibt. Immerhin wurde der Mord an Walter Lübcke von einem Sportschützen ausgeübt.“

Daniel Gardemin (Bild: Screenshot)

Auf die Frage des SPDlers Kelich, ob Gardemin denn damit die Abschaffung des Schützenausmarsches fordere, entgegnete der grüne Ratsherr in selbstgefälligem Ton: „Umzudenken bedeutet nicht die Abschaffung. Aber auch Traditionsveranstaltungen sind nicht entbunden, auf gesellschaftliche Entwicklungen einzugehen. Wie gesagt, ein Gedenken an Lübcke wäre das Mindeste.“ Darauf Lars Kelich: „Das Schützenfest Hannover in einem Atemzug mit einem rechtsterroristischen Mord zu nennen, zeugt nur davon, dass da jemand aus dem eigenen Elfenbeinturm in Linden kommentiert. Das ist so ein hanebüchener Unsinn.“

„Unglaublich, wie sich der stellvertretende Fraktionschef der Grünen äußert. Zumal das Schützenfest von der Grünen-Bürgermeisterin eröffnet wird“, so die Entrüstung der SPD-Fraktionschefin laut der NP.

Grünen-Fraktionschefin nannte die Aussage des grünen Kollegen eine „Einzelmeinung“ die nicht mit der Fraktion abgestimmt sei. Sie distanziere sich von solchen Äußerungen und gab zudem die Entsetzte.

Die Vorsitzende der AfD-Fraktion Dana Guth erkennt: „Der ‚Kampf gegen Rechts‘ nimmt immer groteskere Züge an. Nun werden auch die Schützen als potenzielle Terroristen und Mörder unter Generalverdacht gestellt. Folgt als nächstes eine Forderung a lá Peter Tauber ihnen schon einmal vorbeugend die Bürgerechte abzuerkennen? Sobald die Vertreter von Linksgrün – linksdrehende CDU-Leute eingeschlossen – derzeit den Mund aufmachen, scheint alles möglich. Dann sind Wahn, Intoleranz und Fanatismus nur einen Satz entfernt. Sicher, die grünen Parteigenossen distanzieren sich jetzt, aber da muss man sich nichts vormachen. Gardemins irres Statement ist in ihrem Milieu gewachsen und dürfte stillschweigend von anderen geteilt werden. Seine Äußerungen zeigen auch, wie fremd und verhasst diesen Menschen alles ist, was irgendwie nach Heimat und deutscher Identität klingt. Sollte Hannover mit Belit Onay einen grünen Oberbürgermeister wählen, kann dieser ja als erstes ‚braunen Schützen-Sumpf‘ trockenlegen. Alles was mit deutschen Traditionen zu tun hat, muss schließlich weg.“

Schützenpräsident Paul-Eric Stolle stimmt in seiner Wertung mit Guth überein: „Diese Aussagen sind eine absolute Diffamierung des Schützenwesens generell. Auch wir in Hannover sind seit vielen hundert Jahren Bestandteil der Stadtgesellschaft. Von uns geht keine Gefahr aus, das ist absolut falsch, was da behauptet wird.“ (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/29/paranoia-gruenen-politiker/