Propagandaerfolg

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg Foto: picture alliance/dpa

Es gibt ihn also doch, den gewaltbereiten Linksextremismus, und
er ist sogar schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder
fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer
Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland
kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

Objektiv gesehen ist das Ergebnis der Linksextremismus-Studie des Berliner Politikwissenschaftlers
Klaus Schroeder eine nachträgliche Ohrfeige für Manuela Schwesig (SPD), die derzeitige Chefin im
Bundesfamilienministerium, das unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Untersuchung
selbst in Auftrag gegeben hat – bevor Schwesig die bescheidenen Ansätze einer Auseinandersetzung
mit dem Linksextremismus als eine ihrer ersten Amtshandlungen in die Tonne getreten hat.

Links sind nicht nur die Guten

Das ist genau das Gegenteil der von den Wissenschaftlern eingeforderten „differenzierten
Betrachtung“ der linken Szene: Die radikale Linke sei „Teil des demokratischen Systems“,
die extreme Linke wolle hingegen „den gegebenen Pluralismus und die demokratischen Grundrechte
abschaffen“ und stelle sich bewußt außerhalb des Verfassungskonsenses.

Man solle also nicht pauschalisieren, wie es „beim politischen und wissenschaftlichen Blick
auf den Rechtsradikalismus / Rechtsextremismus“ nur zu oft geschehe. Heißt im Klartext:
Links sind nicht nur die Guten, und rechts nicht nur die Bösen.

Für die Schwesigs dieser Republik ist allerdings schon das Festhalten der Wissenschaftler
an einem Extremismusbegriff, der die Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung unabhängig von
der politischen Zuordnung identifizieren will, eine Provokation.

Anzunehmen ist daher eher, daß sich die politisch-mediale Klasse in ihrer einseitigen
Fixierung auf den „Kampf gegen Rechts“ noch bestätigt fühlt, wenn fast die Hälfte der
Deutschen glaubt, Ausländerfeindlichkeit sei „tief verwurzelt“ im deutschen „Alltag“,
und fast ein Fünftel die Gefahr eines neuen „Faschismus“ vor der Türe sieht.

„Antifaschismus“-Hysterie

Der Linksruck von Gesellschaft und Parteien, den Klaus Schroeder anhand der Akzeptanz
linker und linksextremer Positionen in breiten Kreisen der Bevölkerung belegt, ist schließlich
nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung
aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen.

Schroeders Untersuchungsergebnisse sind, so gesehen, der wissenschaftliche Nachweis, daß
die anhaltende Multikulti- und Nazi-Popanz-Propaganda wirkt und die Linke bei der Eroberung
der gesellschaftlichen Diskurshegemonie prächtige Erfolge verbuchen kann.

Der Preis dafür ist eine Verschiebung der Maßstäbe hin zu verbreiteter Sozialismusgläubigkeit
und „Antifaschismus“-Hysterie, die Pluralismus und Verfassungsordnung nachhaltig unterminiert.

Es mag der Vorsicht geschuldet sein, daß die Autoren der
Studie darin trotz allem keine „Bedrohung“ erkennen mögen.

Kaum wahrscheinlich, daß eine Studie, die sich mit den Kollateralschäden befaßt, die die
„Kampf gegen Rechts“-Dauerpropaganda für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mit sich bringt,
derzeit vom Bundesfamilienministerium oder einer anderen staatlichen Stelle finanziert
werden würde. Notwendig wäre sie allemal.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Antifa : „Laut ficken gegen Rechts“

pirat4Keine Angst, ich will nicht der weibliche Akif werden, sondern ich habe als
Überschrift eine besonders lächerliche, wahrscheinlich steuergeldfinanzierte,
Initiative gegen „rechts“ hervorgehoben.

Es gibt in der schönen neuen Welt des Antifaschismus nichts mehr, was es nicht gibt,
hat die „FAZ“ in einem verdienstvollen Artikel herausgestellt. Rocken, rappen, singen,
springen, tanzen, golfen gegen rechts, kein Bier, Sex oder Wellnessurlaub für Nazis.

Mittlerweile muss man viel Phantasie entwickeln, diesen Absurditäten noch
eins drauf zu setzen. Aber die Anstrengung lohnt sich, es winken Courage-
Preise, Medienauftritte und Fördergelder.

Man könnte das Ganze als eine ärgerliche Kinderei abtun,
wenn es bei den oben genannten Aktivitäten bliebe.

Aber hinter dieser Fassade aus mittlerweile 200 Initiativen steckt eine gewaltbereite
Schlägertruppe, die in den letzten Wochen immer aggressiver und brutaler vorging.

Die Verwüstungen, die dieses schlagkräftige antifaschistische Treiben hinterlässt,
sind inzwischen so groß, dass sie nicht mehr übersehen werden können.

Überfälle auf Polizeistationen, Bahnanschläge, Böller, Flaschen, Steine auf friedliche
Demonstranten und Polizisten, Farbbeutelanschläge auf Häuser von als „rechts“ eingestuften
Politikern, Belagerung und Verwüstung von Wohnungen und Büros, genannt „Hausbesuche“.

Sogar das behinderte Kind eines CDU- Bundestagsabgeordneten wurde
attackiert, als es mit seinem Vater an einer „Demo für alle“ teilnahm.

Die linksradikalen Schläger profitieren von der großzügigen Unterstützung für den
Kampf gegen „rechts“, die von Ministerin Schwesig verteilt wird. Verfassungstreue
ist nicht mehr nötig, seit Schwesig die von Familienministerin Schröder eingeführte
Extremismusklausel, die verhindern sollte, dass Radikale in den Genuss staatlicher
Förderung kommen, kurzerhand gestrichen hat.

Gleichzeitig wurden die Programme gegen Linksextremismus abgeschafft. Wer auf die Seite
des Familienministeriums geht, findet sie zwar noch aufgeführt, klickt man aber darauf,
landet man bei den Programmen gegen „rechts“.

Obwohl die Antifa bei der Bevölkerung mit immer kritischeren Augen
gesehen wird, bekommt sie immer noch Schützenhilfe von den Qualitätsmedien.

So veröffentlichten „Tagesspiegel“ und Zeit online kürzlich einen Bericht,
der auf einer Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion beruhte.

Demnach soll es 2014 über 10.000 rechtsradikale Straftaten gegeben haben. So wurde
jedenfalls getitelt. Schaut man sich diese erschreckende Zahl aber genauer an, so
bleiben 496 Gewalttaten übrig, ein Anstieg von 26 Delikten gegenüber dem Vorjahr.

Dazu zählen Gewalttaten mit fremdenfeindlichem Hintergrund. Genauer wird das in der Presse
nicht spezifiziert. Um ein Beispiel anzuführen: Zählen Fälle wie der des Thailänders Jonny K.,
der am Berliner Alexanderplatz von drei Türken zu Tode geprügelt wurde, auch zu den Opfern
mit fremdenfeindlichem Hintergrund? 15 antisemitische Gewalttaten gingen auf das Konto Deutscher.

Waren darunter auch Deutsche wie der Däne mit arabischem Namen,
der für die Morde in Kopenhagen verantwortlich ist?

Ich wage noch die Frage, wie es sich mit den verbleibenden fast 10.000 Straftaten verhält? Es
handelt sich hierbei um sogenannte „Propagandadelikte“, die es nur auf der rechten Seite gibt.

Jede Hakenkreuzschmiererei, jede ausländerfeindliche Parole, auch wenn die Verursacher nicht
festgestellt werden können, wird als rechtes Delikt gezählt. Auch die Hakenkreuzschmierereien,
für die während des letzten Landtagswahlkampfs in Thüringen Grüne verantwortlich waren, die mit
ihrem Tun auf die neonazistische Gefahr aufmerksam machen wollten?

Es sieht so aus, als würden jede Menge statistischer Nebelkerzen geworfen.

Dies festzustellen bedeutet schon, sich dem Vorwurf, rechte Gewalttaten verharmlosen zu wollen,
auszusetzen.Diese Fragen nicht zu stellen, bedeutet jedoch, sich zum Komplizen eines verlogenen
Antifaschismuszu machen, der sich zu einer ernsten Gefahr für unsere Demokratie entwickelt hat.

von Vera Lengsfeld

Quelle : Eigentümlich Frei

Frank Geppert – Die letzten Linken (Endgame)

 

In diesem Dialog richten Frank Geppert und Wojna von „Die Bandbreite“ ihre Worte direkt
an die „grünen“ Gegendemonstranten, welche sich selbst als „Links“ und „Antifaschistisch“
bezeichnen! Einige nennen sich auch „Anti- Deutsch“! Doch wie „Links“ sind sie wirklich?

Warum auch die Gutmenschen fremdenfeindlich sind

274284-gutmenschDie links-grünen Naturgesetzesbrecher und sozialistischen Umerzieher wollen uns ja
gerne immer wieder „Fremdenfeindlichkeit“ unterjubeln. Das stellt sie als Gutmenschen
dar und wir anderen, die nicht die Scheunentore für alle armen Menschen dieser Welt
aufreißen wollen, sind dann die Bösen.

Dabei vergessen sie nur eins. Es geht den meisten Bürgern gar nicht darum,
Fremde zu hassen. Sie folgen nur einem genetisch bedingten Reflex, der das
Überleben, den Schutz der Familie sichern soll.

Dazu finden wir auf der Seite „familie.de“ einen interessanten Beitrag :

Vor kurzem noch wurden Oma und Opa, Gäste, der Postbote und die Nachbarin im Hausflur
freundlich angelächelt, doch plötzlich reagiert Ihr Baby ungewohnt skeptisch und
verängstigt auf fremde Personen, ja selbst auf den Papa (oder die Mama).

Es versteckt sich hinter Ihnen oder will auf Ihren Arm. Was es da zu gratulieren gibt?
Mit dem Eintritt in die Fremdel-Phase hat Ihr Baby einen wichtigen Schritt in seiner
Entwicklung gemacht: Es kann nun zwischen Bekannten und Unbekannten unterscheiden.
Und es hat Sie zu seiner engsten Bezugsperson auserkoren.
Das sollten Sie als großes Kompliment auffassen!…

Auch später noch, wenn sich die Kinder zum ersten Mal alleine auf den Weg zur Schule,
zum Sport oder zum Spielplatz aufmachen, wird ihnen beigebracht, von einem Fremden
keine Schokolade anzunehmen und auch nicht in sein Auto zu steigen.

Wir reden hier von einem gesunden Misstrauen gegenüber dem Unbekannten, dem Fremden.
Da nun aber nicht jeder Fremde böse Absichten hegt, kann man diesbezüglich von einer
Pauschalisierung, also von „Fremdenfeindlichkeit“ sprechen.

Ich gehe mal davon aus, dass es bei den linksgrünen Eltern ebenso läuft
und sie ihre Kinder nicht irgendwelchen Mitschnackern zum Fraß vorwerfen.

Warum also behaupten sie, dass nur die anderen „fremdenfeindlich“ wären?

Warum also sollten wir das, was uns von klein auf an beigebracht wird, aus
politischen Gründen plötzlich ablegen und alle – auch finanziell – in die
Arme nehmen, die nicht zur Familie gehören?

Und wenn wir das wider besseren Wissens doch tun sollten :

Warum machen die linksgrünen Meinungshoheiten uns nicht vor, wie es
gehen soll und öffnen ihre Haustüren Tag und Nacht für jeden und alles ?

Warum nur lassen sie ihre Oma und nicht die Truppe unbekannter Herkunft, die vor
ihrer Haustür mit allerlei Werkzeug herumlungert, zuerst in die gute Stube ?

Warum nur reiben sie sich den „Fremdkörper“ aus den Augen
und beschimpfen andere, wenn diese dasselbe machen ?

Weil sie verlogene Heuchler sind !

Die „Fremdenfeindlichkeit“ macht sich bei unseren linksgrünen
Gutmenschen nämlich noch in anderen Bereichen bemerkbar :

Vor kurzem erst hat sich mein Nachbar, der für die Linke im Abgeordnetenhaus sitzt,
jämmerlich darüber beklagt, dass seine Frau „fremdgegangen“ wäre – und das mit
seinem besten Freund. Was soll das?

Warum wird aus einem guten Freund plötzlich ein Fremder, nur weil ein Teil
der Familie sein will und mit der Liebsten ebenfalls eine Runde kuscheln möchte?

Mein Nachbar von gegenüber, ein überzeugter Grüner, der demnächst für längere Zeit
verreisen will und etwas klamm bei Kasse ist, hat einer Mitwohnzentrale seine gute
Stube als „Fremdenzimmer“ angeboten und sich nebenbei in der Fremde bei einem
„Fremdenverkehrsamt“ nach preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten erkundigt und sich
vorher sogar noch einen „Fremdenführer“ gekauft.

Ist doch befremdend, oder eher zum Fremdschämen, oder?

Man muss allerdings dazu sagen, dass dieser Grüne durch Fremdverschulden kurz zuvor in
einen Autounfall verwickelt war, der sein Gehirn etwas ins Wanken gebracht hat. Hoffen
wir, dass er den Fremden in seiner Fremdenfreundlichkeit von der Schuld wieder freispricht.

Merkwürdig auch, dass viele Linke etwas gegen Fremdbestimmung und Fremdherrschaft haben,
als ob es etwas Böses wäre, wenn mal ein Fremder bestimmen, wo es lang geht oder auch mal
ein wenig herumherrschen möchte. Müssen ja nicht immer die Deutschen sein.

Lächerlich ist auch die Fremdenfeindlichkeit der Linken gegenüber den multinationalen
Konzernen, die mit etwas Fremdkapital die heimische Wirtschaft stützen wollen.

Wir sehen, unsere Sprache ist prall gefüllt mit „Fremdwörtern“, die immer
ein wenig distanziert klingen, aber ist sie deshalb auch fremdenfeindlich ?

Wenn die linksgrünen Gutmenschen uns trotzdem die Fremdenfeindlichkeit aus unseren
Köpfen herausprügeln wollen, sollten sie beim Duden anfangen und diesen ebenfalls
á la Pippi Langstrumpf politisch korrekt entfremden.

von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Heute-Show macht Linke zur Rechtsextremistin

 

Ha, denkt sich dann das lachende Publikum, so doof sind die AfD-Wähler.

So durchschaubar.

Da haben wir die ganze Nazi-Ideologie ja in zwei ziemlich holprigen Sätzen
auf den sogenannten Punkt gebracht. Ganz schön blöd, dass die sowas in eine
Kamera sagen. Dumme Rechte halt.

Ganz schön blöd ist allerdings nur, wenn sich dann herausstellt, dass das
verwendete Zitat gar nicht von einem Ex-NPD-Neu-AfD-Wähler gesagt wurde –
sondern vollständig aus dem Kontext gerissen ist. Denn bei der jungen Frau,
die die zitierten Sätze da in die Kamera sagt, handelt es um eine ziemlich
engagierte Jungpolitikerin der Linken, die eigentlich nur erklären wollte,
warum die AfD auf dem Land so erfolgreich ist.

„Antifa“ – die nützlichen Idioten der Mächtigen

Demonstration im Schanzenviertel in HamburgFast könnte man sich in die Zeit der Französischen Revolution von 1789 zurückversetzt
fühlen. Damals wurden die Opfer (längst nicht alle von ihnen waren „Aristokraten“),
begleitet vom Hass und dem analphabetischen Geheul eines künstlich aufgebrachten und
ferngesteuerten Pöbels, zur Guillotine gebracht.

Damals war Frankreich durch im Ausland aufgenommene Darlehen fast bankrott.
Damals hat angeblich der Pöbel eine Revolution organisiert. Auch damals war
es egal, ob die Opfer männlich oder weiblich waren.

So erging es in Berlin am Abend des 11. September zwei Frauen und ihrem Begleiter,
als sie auf dem Weg zu einer Veranstaltung ihrer Partei in Neukölln waren. Sie wurden
von einer Rotte Linkschaoten überfallen, umzingelt, beschimpft, geprügelt, getreten
und mit Stühlen geschlagen. Erst als die drei Opfer bereits verletzt waren, ließen
die Bestien von den Märtyrern ab und flüchteten.

Märtyrer? Weil sie teilnehmen wollten an einer öffentlichen Versammlung einer legalen
politischen Partei? Weil sie auf völlig gesetzliche Weise für ein anderes Deutschland
kämpfen? Weil ihnen vielleicht ein besseres Deutschland vorschwebt?

Ein kulturell kohäsives Land, in dem der normale Schulunterricht wieder möglich wäre;
junge Deutsche Lehrstellen sowie später anständige Arbeitsplätze bekämen; in dem auch
Ausländerkriminalität dem Gesetz gemäß bekämpft würde; in dem Steuergeld ausschließlich
für nützliche und hierzulande dringende Zwecke ausgegeben würde; in dem Soldaten sich
ausschließlich für die Verteidigung ihres neutralen Vaterland einsetzen müssten statt
als Söldner fremder Mächte missbraucht zu werden.

Gewalt gegen Andersdenkende

So ein Deutschland steht natürlich nicht auf dem Plan der Alliierten. Ich benutze
mit Bedacht diese Bezeichnung für Deutschlands Feinde der Zeit des Zweiten Weltkriegs,
weil sie immer noch Deutschland besetzen und deutsche Politiker jetzt sogar eifriger
als in der Nachkriegszeit ihre Befehle ausführen.

Ein unabhängiges Deutschland stünde im direkten Widerspruch zum seit rund 90 Jahren
vom britischen und später vom US-amerikanischen Reich verfolgten Plan, Deutschland
so zu unterwandern und herunterzuwirtschaften, bis es nur noch ein Satellit ist.

Dass sein Heimatland aufwacht und unabhängig wird, kann und darf sich im zur
Spass- und Konsumgesellschaft umerzogenen Deutschland kein Bürger inner- oder
außerhalb der Regierung wünschen.

Also werden alle, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann,
kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch
millionenteure regierungsunterstützte Programme „gegen Rechts” heiß gemacht.

Patrioten werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.

In den letzen Wochen gab es zahlreiche Anschläge gegen politische Gegner.
Neuköllns konservativer SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky ist am 5. September
ebenso ins Visier der autonomen Szene geraten wie in der vergangenen Woche
wieder einmal der Verlag der National-Zeitung.

Und wie ist der äußerst brutale Überfall von vier jungen Männer auf ein Erntedankfest
in Bad Sooden-Allendorf zu erklären? Haben diese „Südländer” einfach entschieden,
willkürlich eine andere Gesellschaft zu attackieren? Vielleicht.

Oder sind sie durch irgendeinen Anreiz dazu veranlasst worden,
ein traditionelles, kulturverbundenes Ereignis zu zerschlagen?

Die Aufgabe der Fußsoldaten

Wie auch immer man sie nennen mag – „Chaoten”, „Autonome”, „Linke” oder „Antifa” –, sie
ergreifen laufend die Gelegenheit zu kriminellen Taten: Fensterscheiben zerschmettern,
Wände beschmieren, Autos in Brand setzen oder eben hilflose Menschen aus der Überzahl
angreifen und hinterher fliehen. Praktiken nach Art der Französischen Revolution eben.

Die Fußsoldaten solch „spontanen” Ausdrucks des „Volkswillens” arbeiten — unbewusst – Hand
in Hand mit der Mediendesinformation und der durch künstlich herbeigeführte Finanzkrisen
nicht mehr in den Griff zu kriegenden Schuldenökonomie.

Wenn die Straßen einer Hauptstadt so unsicher sind, dass Freidenker nicht mehr zu sprechen
wagen können, haben diese Milizen ihre Aufgabe erfülllt. Es herrschen, selbstverständlich
nur zum allgemeinen Besten: Notverordnung, Propaganda und finanzielle Paralyse.

Der Staat steht vor der Übernahme. Nordamerika findet sich nur noch einige Schritte davon
entfernt. Inmitten der üblichen Oberflächlichkeiten einer amerikanischen Wahl ist nicht
nur das amerikanische Volk, sondern auch die Weltbevölkerung weitgehend abgelenkt.

Jeden Tag stellt man die fieberhafte Frage: Welcher Kandidat ist in Führung?
Inzwischen spielt die Musik ganz woanders. Es ist möglich, dass keiner der
Möchtegern-Präsidenten gewinnt.

Es könnte sein, dass die gegenwärtige US-Regierung auf Grund einer neuen künstlichen
Gefahr und eines daraus resultierenden Kriegs den Notstand ausruft und an der Macht bleibt.

Apropos Französische Revolution: Der jetzige Drei-Käse-hoch-Präsident Frankreichs Napozy/
Sarkoleon kam mit dem Versprechen an die Macht, den bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen
in manchen französischen Großstädten ein Ende zu machen. Weil diese Verhältnisse aber
nicht nur unlösbar, sondern gewollt sind, bewegt er sich stattdessen ungeniert, ganz
wie die Merkel, auf der Weltbühne.

Weiter schlummern ?

Die Massaker der Französischen Revolution wurden unter hochtrabenden, aber
unsinnigen Schlagwörtern wie „Liberté“ (Freiheit), „Egalité“ (Gleichheit),
„Fraternité“ (Brüderlichkeit) durchgeführt.

Heute erreicht man mit ins Gegenteil verkehrten Wörtern wie „Toleranz”, „Antirassismus”,
„Antifaschismus”, dass die meisten in unserer Gesellschaft nur noch gedankenlos mit dem
Strom schwimmen, um nicht um Leib und Leben fürchten zu müssen.

Zurück zu den gequälten Frauen von Berlin. In der Bundeshauptstadt wird vielleicht
eine solche Untat vom Bürgermeister als „sexy” wahrgenommen. Griff doch die Polizei,
die auf Sichtweite vor Ort war, nicht ein.

Entscheiden Sie, liebe Leser, ob Sie schlummern wollen, bis jeder Freidenker
auf den Karren der bevorstehenden Revolution zum Schafott gefahren wird.

von Gerard Menuhin

Quelle : Gerard Menuhin

„Front gegen Rechts“ – Falsches Spiel

Bundesarchiv_Bild_183-1990-0105-300_Berlin_Demonstration_am_sowjetischen_Ehrenmal-860x360-1419237554Demonstration am sowjetischen Ehrenmal vom 5. Januar 1990

„Unser Land ist in Gefahr, und zwar von rechts. Wir müssen diese Gefahr
bannen, sonst brauchen wir über demokratischen Meinungsstreit und anderes
gar nicht erst zu diskutieren. Wie wollen wir denn demokratisch wählen,
wenn hier Neonazis alle Freiräume besetzen?“

Gut 200.000 Leute, andere Quellen sprechen gar von 250.000 Teilnehmern,
hatten sich an diesem Januarabend 1990 bei einbrechender Dunkelheit im
sowjetischen Ehrenhain von Berlin-Treptow versammelt und lauschten den
sorgenvollen Worten des Vorsitzenden der frisch „gewendeten“ SED-PDS,
Gregor Gysi.

Was war geschehen? In der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember waren Teile
des sowjetischen Ehrenmals für die in der Schlacht um Berlin 1945 gefallenen
Rotarmisten im Treptower Park in Berlin mit Parolen beschmiert worden:

„Besatzer raus“ stand da oder „Nationalismus – für ein Europa freier Völker“,
„Volksgemeinschaft statt Klassenkampf“, „Nie wieder Diktatur des Proletariats“
sowie „Sprengt das letzte Völkergefängnis, sprengt die UdSSR“.

„Ein Amt muß sofort her“

Erst der drohende wirtschaftliche Zusammenbruch des „Arbeiter-und-Bauern-Staates“,
nun auch noch Rechtsradikalismus: alle Ressentiments der ehemaligen Staatspartei
gegen die grundstürzenden Umwälzungen in der DDR schienen sich zu bestätigen.

Zumindest in den Augen der Kundgebungsteilnehmer.

Aufgerufen zu der – wie es im Anklang an alte Zeiten so markig hieß –
„Kampfdemonstration“ am 3. Januar hatten im Neuen Deutschland zwei
„Massenorganisationen“ der Partei, die „Gesellschaft für Deutsch-
Sowjetische Freundschaft“ und das „Komitee der Widerstandskämpfer“.

Sie forderten am Tatort die „Einheitsfront gegen Rechts“.

Die Menge skandierte „Ver-fassungs-schutz! Ver-fassungs-schutz! Ver-fassungs-schutz!“

Unterstützt wurde diese Forderung von der Jungen Welt, dem Zentralorgan der
Staatsjugend FDJ: „Ein Amt muß sofort her“, hieß es dort, „denn die Jungs
von der Firma“ hätten die Szene „rechts außen“ gut im Blick, schrieb das
Blatt mit Anspielung auf das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit,
das mittlerweile „Amt für Nationale Sicherheit“ (AfNS) hieß.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Radikale Antifa verprügelt PEGIDA-Demonstranten im Zug

 

M02807Eine Gruppe der URA (Undogmatische Radikale Antifa Dresden) beleidigte und verprügelte
sechs Teilnehmer der PEGIDA-Demo im Zug nach Leipzig. Die rotlackierte Schlägerbrigade
wollte offensichtlich den PEGIDA-Teilnehmern den Spaß aufs demonstrieren herausprügeln.

Schon lange haben Linkskriminelle in der BRD kaum strafrechtliche Sanktionen oder
politische Repressionen zu befürchten. Vielmehr etablierten die Gerichte in der
BRD für linksextreme Gewalttäter hierzulande mittlerweile eine staatliche Kuschel-Zone,
in der militante Linksextremisten nichts zu befürchten brauchen.

Die staatlichen Institutionen befürworten den antifaschistischen
Terror gegen alles Deutsche und finanzieren linksextremistische
Randalierer sogar noch mit horrenden Mitteln.

Quelle : Netzplanet

Kommentar zum „Kampf gegen Rechts : Ersatzlos einstampfen

Kampf-gegen-Rechts-860x360-1416565880Menschenkette in Magdeburg gegen Rechtsextremismus Foto: picture alliance/ZB/dpa

Volkspädagogik und Propaganda bleiben Wachstumsbranche in Deutschland. Stolz wie Bolle
feiert die SPD die kräftige Aufstockung der Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“.

Auch für den der Parteistiftungen, die eigene vor allem, versteht sich ganz ungeniert.
Der Realitätsbezug dieser phrasenbekränzten und steuergeldbefeuerten Dukateneselei
verhält sich umgekehrt proportional zur finanziellen Ausstattung.

Um die stete Vermehrung der Programme und Stellen für sonst nicht vermittelbare Politologen
und Sozialpädagogen zu rechtfertigen, werden die Kampfobjekte inflationär ausgeweitet.

Nach „Homo- und Transphobie“ kommen da die „Hooligans gegen Salafisten“ gerade recht.

Nur bei Linksextremisten kneift man beide Augen zu. Obwohl die, als „Antifa“ und
„Autonome“ verharmlost, bei ihren alljährlichen rituellen Straßenschlachten ein
Vielfaches an Flurschaden und Verletzten produzieren.

Das gehört anscheinend zur Folklore, wie die Ausschreitungen bei den Anti-
„HoGeSa“-Krawallen in Hannover: Steinwürfe, Angriffe auf Polizisten, gefährliche
Körperverletzungen sowie ein versuchtes Tötungsdelikt an Andersdenkenden.

Aber sie meinen’s ja irgendwie gut und profitieren auch, direkt und indirekt, vom
Staatsknetesegen für den Kampf „gegen Rechts“. Die beste „Demokratieförderung“
wäre, die ihr gewidmeten Programme ersatzlos einzustampfen.

von Kurt Zach

Quelle : Junge Freiheit

HoGeSa-Demo : Rote Schwesig fordert mehr Geld für Kampf gegen Neonazis

M02619-300x168Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) wurde offensichtlich dumm geboren, hat
nichts dazugelernt, und dann die Hälfte vergessen. Scheint mittlerweile Voraussetzung
dafür zu sein , um im Bundestag mitlallen zu dürfen.

Der Verstand wird sowieso vorher schon an der Garderobe abgegeben. SPD und Grüne
bestimmen wer Nazi ist, Antifa sorgt als neue SA für Ordnung im Sinne der Sozialisten,
steuerfinanziert natürlich. Und wer künftig das Wort “Grundgesetz” laut ausspricht,
wird von der neuen/alten Stasi nach Bautzen verfrachtet um geläutert zu werden.

Schwesig – eine der “Vorzeigeministerinnen” Zicken der SPD, so naiv und Deutschfeindlich
wie die Führung der gesamten Genossen-Partei, fordert angesichts der jüngsten Hooligan-
Krawalle mehr Mittel für Programme gegen Rechtsextremismus. “Wir müssen noch mehr tun
im Bereich der Radikalisierungsprävention”, sagte Schwesig Spiegel Online.

“Wir müssen früh ansetzen, denn wir können nicht zuschauen, wie
14- oder 15-Jährige in diese radikalen Strukturen hereinrutschen.”

Die Familienministerin forderte die Haushälter im Bundestag auf, rasch die Mittel für das
in ihrem Ministerium angesiedelte Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus aufzustocken.

“Die Gewaltausschreitungen in Köln haben ganz klar einen rechtsradikalen Hintergrund.
Was wieder zeigt: Der Rechtsradikalismus in Deutschland darf nicht unterschätzt werden.”

Diese Küsten-Barbie aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern ist der personifizierte
Blondinen-Witz. Normal denkende Menschen können die Absonderungen dieser Person nicht
weiter ernst nehmen. Schlimm ist nur, daß es offenbar immer noch genügend Leute gibt,
die den Müll auch noch glauben.

Quelle : Netzplanet