Erziehungs-Urteil im Kandel-Prozess: 8,5 Jahre für brutalen Mord an 15-jähriger Mia im DM-Markt

Epoch Times

Im Mordprozess um die Tötung eines 15-jährigen Mädchens im rheinland-pfälzischen Kandel ist der Angeklagte zu einer sogenannten Einheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.

Ein Zettel weist auf die vorübergehende Schließung des Drogeriemarktes in Kandel hin. (Hintergrund Symbolbild)Foto: Andreas Arnold/dpa & istockphoto/Kwangmoozaa/BalkansCat & Comp. EPT

 

Am 27. Dezember 2017 ermordete der afghanische Asylbewerber Abdul D. seine ehemalige Freundin Mia V. (15) aus Kandel mit mehreren Messerstichen im örtlichen DM-Markt. Der Fall sorgte bundesweit für Empörung und löste zahlreiche Proteste aus.

Trauer in Kandel.Foto:  Andreas Arnold/dpa

 

Das Urteil

Nun wurde das Urteil im Prozess gesprochen. Das Landgericht Landau in der Pfalz sprach den Afghanen des Mordes und der Körperverletzung schuldig. Er erhielt eine sogenannte Einheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten, während Staatsanwaltschaft und die Nebenkläger eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert hatten.

Die Verteidigung wollte Abdul D. mit einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten wegen Totschlags davonkommen lassen.

 

 

Ein heimtückischer Mord

Der mutmaßlich aus Afghanistan stammende Angeklagte hatte seine 15-jährige Ex-Freundin am 27. Dezember 2017 in einem Drogeriemarkt mit einem Messer getötet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt zu haben.

Zudem war die Diskussion über eine Altersfeststellung von Flüchtlingen nach dem Mordfall wieder lauter geworden. Der Prozess gegen den zur Tatzeit womöglich noch minderjährigen Abdul D., der im April 2016 als unbegleiteter Flüchtling eingereist war, fand als Jugendstrafverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Demonstration in Kandel, 24. März 2018.Foto: Dirk Klostermann

 

Die Erziehung des Mörders im Vordergrund

Auf „Wikipedia“ heißt es zur „Einheitsstrafe“, dass beim deutschen Jugendstrafrecht der erzieherische Aspekt im Vordergrund steht.

Diese geht davon aus, dass auch für mehrere selbständige Strafen nur eine einheitliche Strafe gebildet werden soll, da sonst der erzieherisch gewollte Effekt nicht gewahrt werden könnte.“

Bei der Zusammenfassung in einer Strafe dürfe jedoch auch die festgelegten Höchstgrenze der Jugendstrafe (§ 31 Abs. 1 JGG) nicht überschritten werden.

Doch welche erzieherische „Lehre“ wird der Mädchenmörder Abdul D. mit seinem kulturellen Hintergrund und seinem Glaubensaspekt aus diesem Urteil ziehen? 8,5 Jahre Haft für die „Bestrafung“ einer ehemaligen Freundin und der Wiederherstellung eines krankhaften Ehrgefühls? (dts/sm)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erziehungs-urteil-im-kandel-prozess-85-jahre-fuer-brutalen-mord-an-15-jaehriger-mia-im-dm-markt-a2623777.html

Polizei behindert Pressearbeit bei Kandel-Demo am 1. September

Von Dirk Klostermann / Gastautor

Gab es in Kandel eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Die Demo wurde an den Ortsrand verbannt, es gab Polizeisperren und Behinderungen, auch für Anwohner. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt? Ein Bericht des Journalisten Dirk Klostermann, der vor Ort war.

Demonstrationen in Kandel, 1. September 2018.Foto: Dirk Klostermann

Eigentlich wollte ich einen Bericht über die monatlich stattfindende Kandel-Demo machen. Daraus wurde nichts, denn meine Arbeit wurde massiv durch Polizeikräfte vor Ort behindert. In der Vergangenheit hat sich die Polizei in Kandel nach meiner Wahrnehmung immer korrekt verhalten. Nichts anderes erwartet man von Sicherheitskräften, denn ihre Aufgabe ist es auch die Arbeit der Presse ungehindert zu ermöglichen und Art. 5 Grundgesetz Geltung zu verschaffen.

Als Beobachter von Demonstrationen muss man immer beide Seiten der Medaille sehen. Die eine Seite ist die Kandel-Demo zu der das Frauenbündnis Kandel aufgerufen hat. Die andere Seite ist die „Gegendemo“ der Grünen gemeinsam mit der Antifa.

Doch bereits hier war eine Polizeiabsperrung das erste Hindernis. Der Zugang wurde vom Vorzeigen des Presseausweises abhängig gemacht. Das Verfahren ist bei einer Berichterstattung im öffentlichen Raum schlicht unzulässig. Auch die Notwendigkeit einer „Gefahrenabwehr“ war hier nicht zu erkennen.

Die Demo erinnerte eher an einen Wochenendspaziergang bei schönem Wetter

Aus einer Distanz von 30m aussagekräftige Bilder zu machen und Gespräche zu führen ist so gut wie unmöglich. Nach langer Diskussion durfte ich endlich näher an die Demonstranten. Meine Redakteurin musste bleiben wo sie war. Dabei war alles ganz friedlich. Kein Grund zu Aufregung.

Selbst die Polizei war ohne „Demo-Kampfgeschirr“ angetreten. Die Antifa hatte sich mit ihren rotschwarzen Fahnen bewaffnet. Ihr lautes Gebrüll, bestand aus immer denselben zwei Worten: „Nazis raus“. Mehr scheint die bunte Truppe aus Studenten, Grünen und Genossen offensichtlich intellektuell zu überfordern.

Mehr als 300 Demonstranten beim Frauenbündnis Kandel

Es war ein versprengtes Häuflein von etwa drei Dutzend Linken, die überall „Nazis“ sehen, wenn Menschen einen sicheren Rechtsstaat fordern. Deutlich mehr Teilnehmer zählte die Polizei im eigentlichen Demonstrationszug.

Mehr als 300 Menschen waren dem Aufruf des Frauenbündnis Kandel gefolgt. Friedlich und mit vielen Deutschlandfahnen zog die Demonstration durch Kandel. Keine besonderen Vorkommnisse, ließ der Pressesprecher der Polizeidirektion Ludwigshafen verlauten.

Polizist kann sich nicht ausweisen

Nun hätte ich auch gerne über dieser Seite der Kandel Demo berichtet und mit Menschen gesprochen, die hier demonstrieren. Deshalb Ortswechsel, um näher am Geschehen zu sein. Wieder das gleiche Prozedere. Sechs Polizisten versperrten den Weg zur Demo.

Auch hier wieder die Frage nach dem Presseausweis. Jetzt wurde es richtig komisch. Der Polizeibeamte konnte sich selbst auf Verlangen nicht ausweisen und weigerte sich seinen Namen preiszugeben.

Seit Januar 2014 besteht jedoch eine Kennzeichnungs- und Vorzeigepflicht für Polizeibeamte in Rheinland-Pfalz. Frage nach seiner Dienstnummer – Fehlanzeige. Seine Uniform hatte keine Nummer. Da stellt sich automatisch die Frage: was ist die Absicht? Was hat der Polizeibeamte zu verbergen?

Tonfall wie bei einem ein Volkspolizist

Meine Bitte den Einsatzleiter sprechen zu wollen wurde abgelehnt. Begründung: Kein Presseausweis, kein Gespräch. Ich bestand weiter auf ungehinderter Pressearbeit, was einer seine Kollegen mit dem Satz kommentierte: „Nun werden sie mal nicht frech.“ So einen Satz habe ich früher mal von einem Volkspolizisten bei einer Transitfahrt durch die ehemalige DDR gehört.

Sieht so Pressefreiheit in Deutschland aus? Immer wieder kommt es zu Behinderungen der Berichterstattung. Nachdem der Demonstrationszug endgültig um die Ecke gebogen war, kam die polizeiliche Erlaubnis: „Sie können durch“. Geht doch. Vielen Dank.

Aber: Keine Bilder, keine Möglichkeit mit Demonstranten zu sprechen. – Ist eine Berichterstattung in Kandel unerwünscht? Es scheint so.

Personenkontrolle von Anwohnern – sammelt die Polizei Personendaten?

Nicht nur meine Arbeit als Journalist wurde behindert, auch der Zugang von Anwohnern zu ihren Wohnungen. Personalausweise wurden anlasslos kontrolliert. Eine Anwohnerin mit ihrem Sohn durfte nicht ohne Begleitung eines Polizisten zu ihrer Wohnung. Die Demo war weit weg. Es bestand kein Grund für das Verhalten der Polizei, es sei denn sie wollte Personendaten sammeln und die Teilnahme an der Demonstration behindern. Was sagt der Datenschutzbeauftragte dazu?

Bereits im März kam die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nach Kandel, um die Bürger im „Kampf gegen Rechts“ zu unterstützen. „Wir dürfen diesen Leuten nicht die öffentlichen Räume überlassen“, so die Ministerpräsidentin. (Rheinpfalz) Diskutiert wurde sogar Demonstrationen der „Rechten“ zu verbieten. Siehe auch: pfalz-express.de

Dreyer unterstützt das rot-grüne Bündnis „Wir sind Kandel“, ungeachtet der Neutralitätspflicht, die ihr das Grundgesetz auferlegt und die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 27. Februar 2018 (2BvE 1/16) bestätigt. Siehe: www.bundesverfassungsgericht.de

Gab es in Kandel eine „Anweisung von oben“ die Demo des Frauenbündnis Kandel zu behindern? Immerhin wurde die Demo vom Ortskern an den Ortsrand verbannt. Die Polizei bestreitet, dass es eine Dienstanweisung gab, wie der „Zugang zur Demonstration“ zu handhaben sei. Fakt ist, es gab Polizeisperren. Es gab Behinderungen, nicht nur für meine Arbeit. Auch Bürger wurde der Zugang verwehrt. Ist das die Strategie mit der Malu Dreyer (SPD) ihren „Kampf gegen Rechts“ führt?

Der öffentliche Raum gehört den Bürgern

Es ist völlig unerheblich, wen die Ministerpräsidentin und ihre Parteigenossen dort sehen wollen. Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Es ist kein Exklusivrecht für Menschen „mit der richtigen Gesinnung“. Kandels Stadtbürgermeister Günther Tielebörger (SPD) beschied Anfang des Jahre die Anmeldung zu einer Demo mit dem Satz: „Leider haben Sie vergessen uns zu fragen, ob wir das wollen. Wir wollen das mit Entschiedenheit nicht…“. Zweifelsfrei verstößt der Schultes von Kandel mit diesem Satz gegen Art. 8 des Grundgesetzes (Versammlungsfreiheit).

Angesichts solcher Einstellung von Politikern muss man sich fragen, ob die Herrschaften noch auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, auf das sie mal ihren Amtseid geleistet haben.

Niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
(Art. 3GG)

Jeder Versuch, Grundrechte zu beschneiden oder für eine Gruppe von Bürgern zu verweigern, wird das Gegenteil erreichen. Menschen werden sich ihre Freiheit nicht nehmen lassen. Das lehrt die Geschichte. Sie werden auf die Straße gehen und ihre Meinung sagen. Egal ob in Kandel, Berlin, Chemnitz oder sonstwo.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-behindert-pressearbeit-bei-kandel-demo-am-1-september-a2622705.html

„Bürgeraufstand gegen Überfremdung“: AfD-Anhänger und Gegner protestieren in Kandel

 

Über 3.000 AfD-Anhänger haben am Samstag in Kandel neuerlich eine
Kundgebung zum Gedenken an Mia V. abgehalten, die Ende Dezember
von ihrem Ex-Freund, einem Asylbewerber, erstochen worden war.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, da Zusammenstöße
mit Gegendemonstranten zu befürchten waren. Der Protest verlief
jedoch weitestgehend friedlich.

Ein Demonstrant, Heinz, sagte, der Tod von Mia V. sei symptomatisch
für ein größeres Problem der deutschen Migrationspolitik.

„Die ‚offenen Grenzen‘ sind für niemanden gut, nicht für die
[wirklichen] Flüchtlinge, nicht für die so genannten Flüchtlinge
und für niemanden in Deutschland.“

Ein anderer Protestler, Ernst-Dieter, brachte eine russische Flagge
mit zum Protest. Er wollte so ein Zeichen gegen die NATO- und US-Politik
setzen. Er sagte: „Russland hat Deutschland verlassen, im Gegensatz zu
den USA, die Deutschland immer noch beherrschen.

Und die jetzt gegenwärtig Europa kaputt machen wollen mit der NATO,
mit Gewalt, mit Lügen, die es mit Rüstung und mit Panzern in Polen
und im Baltikum überziehen, und die von England aus eine Lügen-
Politik inszenieren.“

Die rheinland-pfälzische Kleinstadt ist seit der Ermordung der
15-jährigen Mia V. durch rivalisierende Proteste gespalten.

Der Hauptverdächtige des Gewaltverbrechens an dem Mädchen
ist ihr Ex-Freund, ein Afghane namens Abdul D., der als
minderjähriger Flüchtling in Deutschland eingereist war.

Mittlerweile bestehen starke Zweifel an seiner Minderjährigkeit,
die auch durch ein professionelles Gutachten gestützt werden.

Für die Protestler ist Mia zum Opfer einer falschen
Flüchtlingspolitik geworden. Die Gegenprotestler halten
dagegen, stehen für ein „buntes Kandel“ ein und werfen
der Gegenseite „Rassismus“ vor.

Bürgerkrieg in Kandel: Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und friedliche Demonstranten

von

Linksterroristen kesseln Polizisten in Kandel ein.

 

Nachdem die kommunistische Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, mit Hetzparolen zur Demonstration gegen das demokratische Frauenbündnis „Kandel ist überall“ aufgerufen hatte, deren Mitglieder als vermeintliche „Fremdenfeinde“ voller „Hass“, „Spalter“ und „Hetzer“ diffamiert wurden, kamen in den von Gewerkschaften und Altparteien herangekarrten Bussen neben den üblichen links-grün-versifften GutBesserMenschen auch die gewaltbereiten Straßenterroristen der Antifa. Mehr als 250 Schwarzgekleidete und Vermummte versuchten unter Gewaltanwendung die Polizeisperren zu durchbrechen und den patriotischen Spaziergang zu überfallen.

Als die Hüter von Recht, Gesetz und Ordnung diesem unheilvollen Treiben einen Riegel vorschoben, warfen die Linksextremen mit Flaschen und Böllern, wodurch drei Beamte verletzt wurden. Um sich zu schützen und das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährleisten zu können, setzten die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Der Antifa-Schlägertrupp wurde für eine Stunde eingekesselt.

 

 

Gleichzeitig demonstrierten über 2000 Patrioten friedlich für Meinungsfreiheit und Sicherheit auf der Kandeler Frauendemo, organisiert von dem Aktionsbündnis „Kandel ist überall“. Der konsequenten Polizeiarbeit war es zu verdanken, dass weder auf dem Marktplatz, auf dem die Frauen-Kundgebung stattfand, noch auf dem anschließenden Spaziergang die Antifa ihre Angriffe auf die Teilnehmer starten konnte.

Wie in solchen Situationen üblich, wurde von den linken Demokratiefeinden in der Folge die Staatsmacht zum Feind erklärt. Ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Beamten wurden Sprengsätze auf den Körper und zwischen die Beine geworfen.

Es gab massive Explosionen in unmittelbarer Nähe zu den Beamten, die in voller Ausrüstung in ihren Einsatz gehen mussten, um nicht schwere Verletzungen zu erleiden.
Auch zwischen den Polizeiautos gingen die Sprengladungen hoch, wie anhand des abziehenden Qualmes gut zu erkennen ist.
Teilweise explodierten mehrere Sprengsätze gleichzeitig. Knalltraumen sind hier das Mindeste, was die Polizisten von diesem Einsatz zurück behalten werden.
Vergewaltigungsfantasien von Links auf einem Schmähplakat inmitten der Antifa. Dahinter Plakate der Linkspartei, Antifa und Grüne, Gewerkschaften und Kirchen.

Dieses Video vom „Pfalz Express“ zeigt das aggressive Verhalten der linken Meinungsfaschisten auf den Straßen Kandels:

 

 

In dem Video des Spaziergangs der „Kandel ist überall“-Demo ist ab Minute 17 der Versuch der linken Guerilla dokumentiert, über eine Seitenstraße den Spaziergang zu stürmen:

 

 

Die Zerstörungswut der Linksextremisten begann allerdings schon im Vorfeld der Kundgebungen. Wie schon in der Vergangenheit bei ähnlichen Großereignissen üblich, zerstörten „mutmaßlich“ linke Gegendemonstranten in terroristischer Manier einen Kabelschacht. In der Folge mußte die Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel von 14:40 Uhr bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden, so dass auf der Bahnstrecke nach Kandel viele Patrioten steckenblieben und deshalb nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.

Die Polizeiführung korrigierte die Zeitangabe in ihrem Abschlussbericht später von 15:39 Uhr auf 16:35 Uhr:

„Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von 14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.“

EpochTimes hielt im Rahmen seiner ausführlichen Berichterstattung auch die Vorgänge am Kandeler Bahnhof fest:

In den Reihen der gewaltbereiten Antifa stand erneut Michel Brandt, Bundestags-Abgeordneter der Linken, mittendrin statt nur dabei:

Per Videostatement beklagte er sich in einer kompletten Verdrehung der Tatsachen über „massive Übergriffe“ der Polizei:

 

 

Auch bei der letzten linken Gegendemo in Kandel am 3. März war er ganz vorne:

Dieses RT-Video zeigt ab Minute 18:20 die Formierung des schwarzen Blocks, der in der bekannten Schildkrötenpanzer-Taktik die Banner im Quadrat miteinander verband und sich mit Vermummung dahinter verbarg. Im Zuge von sozialistischen Parolen verhunzten die Linksgestörten auch den Text der Deutschen Nationalhymne. Brandt ist zu sehen, wie er am Rand herumläuft und sich immer wieder mit Teilnehmern des schwarzen Blocks unterhält:

Brandt bei dem Versuch für die Antifa ein gutes Wort bei der Polizei einzulegen und im Zentrum der Macht neben dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU):

Ebenso eine Einheit sind Oliver Kube, Stadtrat aus Ludwigsburg, und seine Antifa.

Im Vorfeld hatten sich alle Altparteien zusammengeschlossen, um gegen die demokratischen Patrioten Diffamierungen zu verbreiten. Alex Schweitzer, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, forderte, dass die „demokratischen Kräfte“ in Kandel gegen die „Rechten“ zusammenstehen müssten. Man lasse die Menschen in Kandel nicht alleine. „Der rechte Spuk“ müsse endlich aufhören.

Thomas Gebhardt, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, erklärte, dass man seit Wochen erleben müsse, wie der Tod der 15-Jährigen „von rechtsradikalen Kräften“ aus ganz Deutschland für deren Zwecke „missbraucht“ werde. Dies sei „unerträglich“ für diese Stadt und die ganze Region.

Die Kirchen solidarisierten sich nicht nur durch störendes Dauergebimmel auf dem Marktplatz mit den Gewalttätern, sondern machten so auch ganz aktiv bei den widerrechtlichen Aktionen mit. Ihre Jugendorganisation CVJM stellte ihren Schaukasten sogar ausschließlich der Werbung für die Gegendemonstration zur Verfügung. Für andere Inhalte scheint die grün-links politisierte Kirche ohnehin nicht mehr zu stehen.

Laut BILD meinte Generalvikar Dr. Franz Jung, dass Mias Tod „für politische Zwecke missbraucht“ werde, was „verabscheuenswert“ sei. Was für eine Umkehrung der Realität durch diese politikorrekten Heuchler: Das einzig „Unerträgliche“ und „Verabscheuungswerte“ an diesem Samstag war das gesetzeswidrige Treiben der Linken, zu dessen Einhalt eintausend Polizisten aufgeboten werden mussten. Dort fand der wahre Spuk statt, während bei der patriotischen Demonstration alles friedlich und geordnet zuging. Der SWR beschreibt das Aufgebot der politisch Korrekten vor Ort.

„Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen unterstützten die Kundgebung des Bündnisses „Wir sind Kandel“. Neben Dreyer waren FDP-Landeschef Volker Wissing (FDP), CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf, SPD-Landeschef Roger Lewentz und die Grünen-Landesvorsitzende Jutta Paulus (Grüne) vor Ort. Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad und der Generalvikar des Bistums Speyer, Franz Jung, schlossen sich der Demonstration ebenfalls an. Auch Vertreter von Gewerkschaften wie der rheinland-pfälzische DGB-Vorsitzende Dietmar Muscheid nahmen an dem Protest teil.

Die Kirchen erklärten sich mit ihrer Teilnahme an der Gegendemonstration solidarisch mit den Einwohnern Kandels angesichts der Bedrohung der Stadt durch demokratiefeindliche Kräfte, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Landeskirche und Bistum. Wenn das Leid von Menschen instrumentalisiert werde, um politischen Profit daraus zu schlagen, werde eine Grenze überschritten. Dann gehe es nicht mehr um gute Lösungen für die Menschen, sondern um die Spaltung der Gesellschaft und die Profilierung auf Kosten anderer.“

Kein Wunder, dass es nach dieser massiven Stimmungmache jede Menge Gesetzesverstöße der Linksextremen gab, die die Polizei Rheinpfalz über Twitter meldete:

Während also die Polizei bei der linken Gegen- und Gewaltdemonstration in voller Montur aufmarschieren musste, konnten deren Kollegen bei der Kundgebung und Demonstration der Patrioten von „Kandel ist überall“ Seite an Seite entspannt und ohne Schutzausrüstung mit spazieren.

Diese Seite Journalistenwatch beschreibt das militante Treiben der Linksfaschisten als „Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert“. Der Blogger David Berger meldet bei:

„Dass Dreyer dann feststellte, die Gegendemo stehe für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander, entsprang wohl eher ihrem Wunsch als der Realität. Denn von Liberalität und Gewaltfreiheit war in ihren Reihen von Anfang an wenig zu erkennen.

Die Stimmung dort war von Anfang an extrem aggressiv. Bis es dann zu Ausschreitungen gegen die Polizei kam. Wie die Polizei nun mitteilte, haben die Randalierer aus dem linken Spektrum zunächst Flaschen auf die Polizei geworfen, dann Böller entzündet und damit ebenfalls auf die Polizeibeamte gezielt.“

Im Geiste sind auch die beiden Bundessprecher der Grünen Jugend, Max Lucks und Ricarda Lang, mit diesen Figuren verbunden. In ihrem Videoaufruf „Keinen Fußbreit den Faschisten“ riefen sie im Vorfeld zur Teilnahme an den Protestmärschen auf.

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten – gegen diese friedliche Frauendemo wurde im linken Spektrum massiv getrommelt, gehetzt, dämonisiert und randaliert:

Journalistenwatch hat die Falschmeldungen der Altmedien Zeit, FAZ und BILD unter dem vielsagenden Titel „Wie aus dem Marsch der Aufrechten ein Aufmarsch der Rechten wird“ entlarvt. Die Welt hat im Rahmen ihrer Berichterstattung ein Video produziert, in das immerhin auch vernünftige Interviews mit Teilnehmern der patriotischen Kundgebung hineingeschnitten wurden.

Vera Lengsfeld stellt „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“ fest. Dies unterstreicht die Tatsache, dass Ministerpräsidentin Dreyer ihr halbes Kabinett zu der Gegendemo mitbrachte, wie web.de bestätigt. Hier die rote Aufhetzerin bei der Anfahrt:

Die BILD hat am Ende ihres Artikels das Foto des Tages vom Aufeinanderprall der Linksfaschisten mit der Polizei veröffentlicht. Hochauflösend ist zu sehen, wie einem hochaggressiven Linksfaschisten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wird.

Der Patriot Michael Stecher, Initiator der Gedenkaktionen zum Berliner Terrorattentat und zum schwarzen Merkelmittwoch, dokumentiert auf seiner VK-Seite das linksgestörte Geschehen in Kandel mit Fotos, Videos und Berichten.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/27/buergerkrieg-in-kandel-linksextremisten-machen-jagd-auf-polizisten-und-friedliche-demonstranten/

Asylpolitik : Tausende demonstrieren in Kandel

Kandel kommt nicht zur Ruhe. Seit dem Tod der 15 Jahre alten Mia
gehen hier immer wieder Menschen auf die Straße. Am Wochenende
ziehen gleich vier Demonstrationen durch den Ort in Rheinland-Pfalz.

Durch die Rheinstraße in Kandel schallen laute Parolen. „Festung Europa,
macht die Grenzen dicht“, skandieren die Demonstranten. Über ihnen wehen
Deutschlandfahnen, die Stimmung ist aggressiv. In der Parallelstraße wird
ebenfalls demonstriert, hier dominieren Regenbogenfahnen und Rufe wie
„Nazis raus“. Zwei Straßen, zwei Welten.

Auch mehr als zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod der 15 Jahre alten
Mia kommt Kandel nicht zur Ruhe. Am Samstag haben nach Polizeiangaben
etwa 4500 Menschen in dem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz demonstriert.

Dabei sei es auch zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten
gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Größere Störungen
hätten aber verhindert werden können.

Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften vor Ort.

03.03.2018 Kandel – 5 000 Teilnehmer bei der Demo „Kandel ist überall

Demo Kandel, 3 März – Die Antifa

Kurz darauf gab es eine kleinere Demonstration der Antifa in
der Marktstraße. Die Teilnehmer skandierten „Nieder mit der
Nazi-Pest“, „Solidarität heißt Widerstand“ oder „Alerta,
Altera, Antifaschista“.

 

Die Wegschauer-Republik: Schläge für „Scheiß-Deutsche“ – Was eine Mutter in Kandel berichtete

Von Steffen Munter

Schädel-Hirn-Trauma, blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und büschelweise ausgerissene Haare: Die körperlichen Verletzungen waren das eine, das andere, dass dies alles vor ihren kleinen, vor Entsetzen schreienden Kindern geschah und dass so viele Menschen wegschauten, ihr später sogar noch Vorwürfe machten, dass sie selber schuld sei.

Von einem hässlichen Erlebnis berichtete eine 39-jährige Mutter aus Süddeutschland den empörten Menschen in Kandel, beim Trauermarsch am 28. Januar für die ermordete Mia (15), organisiert vom „Frauenbündnis Kandel“. Doch für ihre Offenheit wird sie nun sogar noch von linken Extremisten bedroht.

Das gespaltene Volk

Auf der einen Seite des Marktplatzes standen etwa 150 Menschen, Leute mit bunten Schirmen und ohne. Sie waren einem Aufruf gefolgt, der da vom Aktions-Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ kam, einer Gruppe von „Antifaschistinnen und Antifaschisten“ aus Berlin. Sie trugen Banner wie „Miteinander statt Gegeneinander“, die skurriler nicht sein konnten angesichts der polizeilichen Abschirmungslinie zwischen ihnen und ihren Mitbürgern auf dem Marktplatz. Doch genau diese Gespaltenheit sollte sich auch in dem dramatischen Erlebnis der 39-Jährigen widerspiegeln.

Während die vierfache Mutter von ihrem Gewalt-Erlebnis mit einer Migranten-Familie auf einem Spielplatz in ihrer Stadt im Süden von Deutschland berichtete, versuchten die Leute mit den bunten Schirmen und ihre Anhänger dies mit ihren lauten roten und offenbar vorher verteilten Plastik-Tröten zu übertönen. Auch der SPD-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, stand dort auf der anderen Seite, den Menschen des Trauermarsches gegenüber.

Doch nun zu dem, was die Mutter zu berichten hatte, beim Trauermarsch von Kandel, dem mehr als 1.000 Menschen vom Tatort am „DM-Markt“ bis zum Marktplatz folgten und forderten: „Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

Was eine Mutter im Sommer 2017 erlebte

Der Alptraum ereignete sich im Juli 2017 im Süden von Deutschland: „Ich bin heute hier, um von einer persönlich erlebten Geschichte zu erzählen. (…) Meine Familie und ich feierten den Geburtstag meiner Mutter im kleinen Rahmen in einem Biergarten.“

Ihre Kinder spielten auf dem dortigen Spielplatz. Ihre 3-Jährige saß mit ihrem mitgebrachten Spielzeug im Sandkasten, als eine Frau mit ihrem Kind daherkam:

Diese nahm meiner Tochter rücksichtslos ihr Spielzeug aus der Hand um es ihrem Kind zu geben.“

(Karina, 39, Mutter von vier Kindern)

Die 7-jährige Schwester der nun schluchzenden Kleinen kam zu ihr, um sie zu trösten. Die fremde Frau beschimpfte sie wüst, wie die 39-Jährige wahrnehmen musste. Sie sei hinübergegangen, um die Situation zu beruhigen.

Dort angekommen wurde ich in gebrochener Sprache darauf hingewiesen, dass meine Tochter ihr Spielzeug herauszugeben habe.“

Die vierfache Mutter bot der Frau an, dass die Kinder doch gemeinsam mit dem mitgebrachten Spielzeug spielen könnten. Sie machte der Frau jedoch auch deutlich, dass sie die vorangegangene Vorgehensweise unmöglich finde. Die Frau rief ihr wütend zu, dass sie das nur sage, weil sie Ausländer sei. Zudem wurde sie als Nazi und Rassist beschimpft.

Ich stand auf und begann das Spielzeug meiner Tochter einzusammeln, um zu gehen.“

Plötzlich spürte sie einen harten Rempler an ihrer linken Schulter, der sie fast stürzen ließ.

Schläge für die „Scheiß-Deutsche“

Daraufhin ging die 39-Jährige auf die Frau zu und sagte ihr, dass es nun genug sei. Auch andere Biergartenbesucher wurden nun auf den Vorfall aufmerksam. Zudem kamen zwei Männer und eine Frau, offenbar Angehörige der Ausländerin zu den zwei Frauen.

In diesem Moment traf mich eine Faust im Gesicht. Einer der Männer, der mittlerweile das Kind der Frau auf dem Arm hatte, ließ Selbiges mit einer ausladenden Handbewegung in den Sandkasten fallen, um mich sodann an den Haaren im Nacken zu packen. Ich hörte meine Kinder panisch schreien und rief, dass sie zu ihrem Papa laufen sollen.“

Viele Male schleuderte sie der Mann an ihre Haaren Richtung Boden und wieder nach oben. Ihr wurde schwindelig. Benommen nahm sie wahr, wie mittlerweile ihr Bruder und ihr Mann hinzukamen. Nach einem lauten Wortgefecht habe der Angreifer dann von ihr abgelassen, vor ihnen auf den Boden gespuckt und in seiner Sprache geflucht. Noch am Boden habe die vierfache Mutter die Polizei angerufen.

Meine Kinder bückten sich zu mir, weinten und sagten, dass ich im Gesicht blute.“

Während die verletzte Mutter von ihrer Familie abgeschirmt wurde, griffen sich die Angreifer ihre Sachen vom Tisch und flüchteten.

Fast alle übrigen Besucher des Biergartens schienen sich vermeintlich nicht weiter für den Vorfall zu interessieren. Einige tuschelten oder sahen weg.“

Noch immer benommen wankte die 39-Jährige mit ihrem Bruder den Flüchtenden hinterher, um der alarmierten Polizei Hinweise zur Fluchtrichtung geben zu können. Hier auf der Straße kam es dann erneut zu einem Zusammentreffen mit den Angreifern. Der Schläger spuckte die Frau und ihren Bruder an. Er und die anderen fluchten wild, „teils auf Deutsch und teils in einer anderen Sprache, die ich nicht verstand.“

Ich hörte Äußerungen wie: ‚Scheiß Deutsche!‘, ‚Auf der Straße herrschen andere Gesetze!‘, ‚Die Straße gehört uns!‘, ‚Bastard!‘ und ‚Ich spucke auf die Polizei!’“

Während sich die Opfer zurückzogen, konnten sie noch das Kfz-Kennzeichen des Autos der flüchtenden Angreifer fotografieren.

Sie ließen eine von dem Aufeinandertreffen tief gezeichnete Familie zurück. Die vierfache Mutter erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, ein blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und verlor büschelweise Haare.

Das Schlimmste aber war, dass meine 7-jährige Tochter sowie meine 3-jährigen Zwillinge mit ansehen mussten, wie ihre Mutter verprügelt wurde. Nachdem sie den ersten Schock am Tag des Geschehens überwunden hatten, folgten einige Nächte mit teils massiven Alpträumen.“

Wo ist die Menschlichkeit geblieben?

Doch für das Erlebte bekam die mehrfache Mutter von den Anti-Rassisten auf der anderen Seite des Marktplatzes kein Mitgefühl geschenkt, nur das monotone Gekreische ihrer kleinen roten Plastik-Tröten begleitete den erschütternden Bericht.

Für diese Mutter galt offenbar nicht das Banner auf der anderen Seite des Marktplatzes worauf stand: „Wir für Menschlichkeit“. Auch im Biergarten war niemand bereit zu helfen, die bunten Schirme hatten die Leute an diesem Tage zu Hause gelassen, die Tröten blieben stumm.

 

Auf die Gegendemonstranten deutend sagte die 39-jährige, vor ihren Kindern verprügelte und gedemütigte Mutter aus Süddeutschland ihr Leid klagend:

Jetzt sehe ich hier heute Menschen, die für Menschlichkeit und gegen Hass demonstrieren und ich frage mich: Wo ist die Menschlichkeit und wo ist der Hass?

Ist es nicht so, dass wir diese Menschen herzlich aufgenommen haben und jeden Tag einen großen Teil unseres Verdienstes abgeben?

Mit welchem Recht spricht man uns dann also unsere Menschlichkeit ab und unterstellt uns Hass? Weil wir hier für die Sicherheit unserer Kinder stehen?“

 

 

Misstrauen gegenüber den Medien

Nach ihrem aufwühlenden Schilderungen beim „Frauenbündnis Kandel“ interessierte sich plötzlich sogar die Presse für sie.

Bisher lehnte sie jedoch Interviews ab. Mit gutem Grund, wenn man die aktuelle Berichterstattung in diesem Land zu politisch brisanten Fällen genauer betrachtet.

Schließlich vertraute sie sich doch der „Jungen Freiheit“ an und erklärte auch, warum sie den Medien misstraut:

Man weiß ja nicht, was die über einen schreiben. Die drehen ja einem das Wort im Mund rum.“

(Karina, 39, mehrfache Mutter und Prügel-Opfer)

Was ist los in diesem Land?

In ihrem Gespräch mit der „JF“ erinnerte sie sich noch einmal an jene schrecklichen Minuten im Biergarten in ihrer süddeutschen Heimatstadt. Mit blutendem Gesicht ging sie auf die Besucher zu, bat darum, dass jemand als Zeuge aussagen möge. „Nur zwei kleine Kinder, vielleicht gerade zehn Jahre alt, wollten aussagen“, doch hätten deren Eltern es nicht erlaubt.

Als sie sich dann später auf der Toilette das Blut aus dem Gesicht abwusch, kamen sogar noch Frauen zu ihr und warfen ihr vor, dass sie selbst schuld sei:

Sie sagten mir, dass man in solch einer Situation eben weglaufen muss.“

Naja, wenigstens gibt es ja noch die Polizei und das Gesetz in diesem Land gilt für alle gleichermaßen.

Im Vertrauen darauf erstattete sie bei der Polizei Anzeige gegen die Gewalttäter. Später musste sie jedoch feststellen, dass die Staatsanwaltschaft ihre Anzeige nicht weiter verfolgen wollte, wie die „JF“ berichtet.

Von linken Extremisten bedroht

Doch dem nicht genug: Nun wird die 39-jährige Ehefrau und Mutter von vier Kindern im Internet als „Nazi“ beschimpft und von linken Extremisten bedroht.

Dabei sei sie ein sozial engagierter Mensch, habe viele ausländische Freunde, lange schon. Jedoch sei sie auch schon einmal auf einer Pegida-Demonstration in München gewesen, konnte sich  mit dem dort Gesagten jedoch nicht identifizieren. Sie sei dann wieder gegangen. Allerdings merkte sie an, dass sie allein schon auf dem Weg dorthin erlebt habe, wie man von der Antifa angefeindet werde. 40 von ihnen standen dort, umringt von Polizisten. Irgendeiner warf dann eine Cola-Dose auf sie.

Doch sie ist sich auch sicher:

Wir Frauen müssen für unsere Töchter jetzt kämpfen.“

Sie wolle ihre Töchter zu kritischen und wachsamen Frauen erziehen. Was sie jedoch nicht wolle, ist, „dass sie im Schulunterricht eine salafistische Moschee besuchen müssen, die sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wird“.

In Kandel sei sie auf der Demo mit vielen Frauen ins Gespräch gekommen, die Ähnliches erlebt haben. Sie selbst sei als Kind sogar einmal Zeuge eines sogenannten Ehrenmordes geworden, als ein Mann einen anderen auf offener Straße erschoss.

Früher waren solche Zustände, wie wir sie heute überall erleben, begrenzt auf wenige Stadtteile.“

Was früher Ausnahmen waren, seien heute Normalität. Man habe sich bereits daran gewöhnt, einen schleichenden Prozess nannte sie es gegenüber der „JF“. Deshalb habe sie in Kandel ihre Geschichte erzählt. Nein, sie schaue nicht mehr weg.

Ich habe lange geschlafen. (…) Aber jetzt gehe ich auf die Straße (…) für meine Familie, für meine Kinder. Es geht doch um alles!“

Die dunkle Philosophie

Deutschland hat ein Problem: Oberflächlich geht es wohl um den Verlust an Menschlichkeit, an Zivilcourage, an Sicherheit oder um einen Konflikt zwischen Flüchtlingen, Ausländern und Deutschen.

Doch tiefer drinnen, in den Herzen der Menschen, da wirkt ein hinterhältiges Gift, schon seit Jahrzehnten. Der sowjetische Politiker und sozialistische Rhetoriker Nikita Chruschtschow sagte gegenüber den USA bereits 1959:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

(Nikita Chruschtschow, ehemaliger KP- und Regierungschef der Sowjetunion)

Was in Deutschland diffus und in anderer Form wirkt, zeigt sich auch heute noch im kommunistischen China in all seiner erschreckenden Deutlichkeit:

Als Erstes wird von den Mitgliedern der Kommunistischen Partei und dem Volk in der kommunistischen Gesellschaft der absolute Gehorsam verlangt. (…) In China kennen die Menschen den üblichen Doppelcharakter der Mitglieder der KPC. (…) Sie mögen Eltern, Ehemänner, Ehefrauen oder gute Freunde sein. Aber über der menschlichen Natur und den menschlichen Gefühlen steht das Parteibewusstsein (…) immer über der Menschlichkeit.“

(„9 Kommentare über die kommunistische Partei“, chinesischer Underground-Klassiker)

Doch der Geist des sozialistischen Internationalismus lag nicht in den USA und auch nicht in der ehemaligen Sowjetunion. Heraufbeschworen hatte ihn der deutsche Kommunist Karl Marx, dessen Geburtsstadt in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert.

Marx, der ehemalige Christ und spätere Satanist – wie übrigens auch andere kommunistische Theoretiker wie Engels, Lenin oder Stalin, was aus veröffentlichten Dokumenten und wissenschaftlichen Forschungen hervorgeht – sagte in seinem literarischen Machwerk „Des Verzweifelten Gebet“:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
Und sein Marschall sei die düst’re Pein!“

(Karl Marx, 1837)

Zwei Jahre später schrieb der Student Marx in seinem Drama „Oulanem“:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf
und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach,
und raun dir zu, hinab! Komm mit, Genosse!“

(Karl Marx, 1839)

In dem Gedicht „Der Spielmann“ ließ Marx als junger Mann bereits erahnen, was er später noch vollziehen würde:

Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
die stieß in den Kopf aus Höllendurst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen . . .

(Karl Marx, 1841)

Die 95-zu-5-Formel

Doch was genau geschieht hier bei uns in Deutschland? Auch hier hilft zum besseren Verständnis der Blick in die kommunistische Kampfgeschichte:

Es ist eine klassische Methode der Kampagnen der Kommunistischen Partei, einen Teil der Massen anzustacheln, damit sie den anderen Teil hasst und verfolgt. Die bekannte Formel ’95 Prozent zu 5 Prozent‘ zur Einteilung der Klassen ist so entstanden. In den verschiedenen Kampagnen der KPC kam diese Methode umfassend zur Geltung und sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Diejenigen, die den 95 Prozent zugeordnet werden, bleiben verschont, diejenigen aber, die unter die verbleibenden 5 Prozent fallen, werden zum zu bekämpfenden Klassenfeind. Aus der Angst heraus und um sich selbst zu schützen, streben die Menschen danach, diesen 95 Prozent anzugehören.“

(„9 Kommentare …“, Kapitel 2)

Doch allen Mut zusammennehmend wurden aus den fünf Prozent immer mehr und mehr und die Verfolgungsformel verlor mehr und mehr ihre Wirkung. Und während die einen immer noch verzweifelt an der bröckelnden roten Einheits-Front stehen, erwachen immer mehr Menschen aus dieser alles umschlingenden Trance.

Siehe auch:

Imad Karim beim Trauermarsch in Kandel: „Heimat eurer Vorväter“ mit „Grundgesetz als Kompass“ schützen und verteidigen

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-wegschauer-republik-schlaege-fuer-die-scheiss-deutsche-was-eine-mutter-in-kandel-berichtete-a2345383.html

Bürgermeister von Kandel ist gegen Sicherheit für Frauen

Indexexpurgatorius's Blog

Das Aktionsbündnis „Kandel ist überall“, welches für Schutz und Sicherheit für Mädchen und Frauen eintritt will am 03.03.2018 in Kandel für eben diese demonstrieren und meldete, wie es sich gehört, die Demo in Kandel an und bekam promt Post vom Bürgermeister Günther Tielebörger.

Der nette Herr Bürgermeister betrachtet die ganze Thematik als lächerlich, auch Mias tod ist für ihn nur ein Kollateralschaden, denn schließlich sterben alle Menschen einmal und er nimmt die Bürger nicht für voll. Für ihn ist es dummes Wahlvieh welches alle vier Jahre funktioniert und ansonsten nichts zu wollen hat.

Laut „Kandel ist überall“ findet die Demo trotz der Absage des Bürgermeisters am 03.03.2018 in Kandel statt, egal ob dort eine Autoausstellung stattfindet oder nicht, denn man kann sich auch mit 1000 und mehr Menschen um die Ausstellung herum positionieren…

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Fall Kandel entlarvt gutmenschliche Denkmuster

Bildquelle: Facebook ‚Der Marsch 2017

Manch ein Deutscher fühlt sich regelmäßig als Bürger zweiter Klasse, Migranten seien den etablierten Parteien wichtiger. Diverse Beiträge zur immer wachsenden Anzahl an „Einzelfällen“ werden auf sozialen Medien gelöscht. So auch im jüngsten Fall in Kandel, wo eine 15-Jährige in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Asylwerber brutal erstochen wurde. Gerade dieser jüngste Vorfall zeigt dabei, dass in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wird. 

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Am 27. Dezember kam es im rheinland-pfälzischen Kandel zum brutalen Mord an der 15-jährigen Mia. Sie hatte die Beziehung zu dem vorgeblich gleichaltrigen Abdul D. abgebrochen, worauf dieser seiner gekränkten Ehre mit einem Mord Luft verschaffte. Bereits vor sieben Tagen berichtete Info-DIREKT über die Ungereimtheiten des Falles. Dieser zeigt ein Versagen der deutschen Asylpolitik. Die öffentlich-rechtliche ARD berichtete erst mit Verspätung über den Fall. Sie versuchte zu rechtfertigen,  es handle sich um eine „Beziehungstat“. Bereits bei der bestialischen Tötung von Maria Ladenburger in Freiburg wurde mit Hinweis auf die „regionale Bedeutung“ in der Tagesschau nicht berichtet.

Ebenso zögerlich fällt traditionell die Reaktion der Politik aus. Schon beim fürchterlichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt brauchte es ein ganzes Jahr, bis sich das offizielle Deutschland zu einem Gedenken durchrang. Noch zwei Wochen zuvor hatten Angehörige der Opfer in einem offenen Brief moniert, dass nicht kondoliert wurde. Die Muster sind bekannt. Als in Altena im Sauerland ein Bürgermeister bei einer Messerattacke verletzt wurde, nahm SPD-Justizminister schnell die AfD als ‚Mitschuldigen‘ in die Pflicht. In Kandel hingegen warnt der Bürgermeister, Parteikollege von Maas, man dürfe nun keine „Fremdenfeindlichkeit“ aufkeimen lassen.

Fall Kandel sorgt für skurrile medizinische Debatte

Wenn der Fall nicht so ernst wäre, könnte man über eine weitere Farce lachen. Nachdem sich im erwähnten Fall in Freiburg herausgestellt hat, dass der Tatverdächtige in Wirklichkeit viel älter war als angegeben, wurden auch im Fall Mia Rufe nach einer Altersfeststellung laut. Immerhin weist Mias mutmaßlicher Mörder etwa Gesichtszüge auf, die nicht einem 15-Jährige entsprechen. Selbst der Vater der Ermordeten, der den Asylwerber zu vor „wie einen eigenen Sohn“ aufgenommen hatte, zweifelte an dem Alter von Abdul D.

Nun warnt die Bundesärztekammer vor einer Altersfestellung mittels Röntgens. Die Strahlung sei potenziell schädlich, es könne zu einer gesundheitlichen Schädigung des Untersuchten kommen. Dieselbe Bundesärztekammer also, die in einer Leitlinie ausführt, wie schon Säuglinge altersgerecht geröntgt werden können, lehnt dies zur Altersfestellung von papierlosen Asylwerbern ab.

Kritik nicht erwünscht – Kritik wird gelöscht

Besonders schlimm erscheint in diese Umfeld, dass eine ehrliche Trauer nicht erwünscht wird. Als die Bürgerinitiative „Der Marsch 2017“ einen Gedenkmarsch anmeldete, an dem etwa 600 Menschen aufrichtig um Mia trauerten, attackierten Personen aus dem Antifa-Umfeld die Veranstaltung. Für die Leitmedien ein Anlass von „Tumulten beim Gedenkmarsch zu sprechen. Es ist nicht das erste Mal, dass Krawallbrüder aus dem gutmenschlichen Umfeld eine Gedenkveranstaltung für ein Opfer von Migrantengewalt angriffen.

Besonders hart traf es Identitären-Chef Martin Sellner. Dieser hatte sich zum Fall Kandel geäußert und wurde daraufhin prompt von YouTube gesperrt. Offenbar sollen Kritiker an einer verfehlten Einwanderungspolitik mundtot gemacht werden.

http://info-direkt.eu/2018/01/05/fall-kandel-entlarvt-gutmenschliche-denkmuster/

Imad Karim beim Trauermarsch in Kandel: „Wir werden soziale Unruhen haben!“

Epoch Times

Am Trauermarsch im Gedenken an Mia V. in Kandel beteiligten sich rund 600 Personen. Ein Teilnehmer hat Epoch Times seine Eindrücke geschildert, die wir hier in seinem uns zur Verfügung gestellten Gastbeitrag veröffentlichen. Der Verfasser möchte anonym bleiben.

Imad Karim in Kandel.                                                                             Foto: screenshot youtube

 

Trauermarsch zum Gedenken an die grausam ermordete Mia

Durch die Kampagne in den sozialen Medien, bin ich auf diese Veranstaltung für die ermordete Mia aufmerksam geworden. Als ich sie gelesen hatte, war mir sofort klar, da muss ich dabei sein. Ein Zeichen setzen, das möchte ich mit meiner Anwesenheit. Meine Wut, meinen Schmerz, ja, auch meine Ohnmacht wollte ich dorthin tragen. Es muß friedlich und leise aus mir heraus.

Als ich gegen 17:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Drogeriemarkt dm in Kandel ankam, füllte sich dieser sehr schnell mit um die 400 Trauernden.

Großteils waren sie aus dem süddeutschen Raum angereist.
Einige von ihnen stellten ihre mitgebrachte Kerze auf oder sahen sich die Gedenkstätte an.

Insgesamt nahm ich die Atmosphäre als „Wir müssen heute hier sein“, „Es darf nicht weiter geschwiegen werden“, sowie „Endlich haben sich Gruppen zusammengeschlossen um etwas zu machen. Das hat bestimmt große Wirkung“, da wir nicht überhört werden können“, wahr. Trauernde sagten, dass es jetzt nicht so weiter gehen könne. Es muss etwas unternommen werden. Jeden von uns könnte es mittlerweile und das täglich, treffen. Auch Aussagen wie, „Es gibt nur Ärger mit denen“, „Die Grenzen sollen endlich geschlossen werden“, „Was Merkel macht ist unser Untergang“, der Islam gehört nicht zu uns“ und einige andere Aussagen, hörte ich beim Umherlaufen in der Menge.

Die pünktlich um 18:00 Uhr gemachte Ansage des Veranstalters „DerMarsch2017“ beinhaltete, dass die ca. drei Kilometer des Trauermarsches ohne Schilder und Transparente, ruhig mit Kerzen und zum Gedenken an Mia gegangen werden sollen.
Woraufhin sich der Trauermarsch langsam in Richtung Marktplatz in Bewegung setzte.
Unter den Trauernden befand sich auch Imad Karim, der bekannte Filmemacher. Er sprach von kommenden sozialen Unruhen:
Am Marktplatz angekommen, wir waren jetzt ungefähr auf 600 Trauernde gewachsen. Hier hielt der Veranstalter eine Rede, die mit einer kurz eingelegten Schweigeminute endete. Danach ging es wieder in Richtung Ausgangspunkt zurück. Genauso friedlich wie bisher.

Dort angekommen, wurde die Gedenkstätte von jungen Männern und Frauen, von denen einige bunte Regenschirme in der Hand hielten, verstellt. Die Antifa Terrorgruppe hatte Aufstellung genommen, um für Unruhe / Randale zu sorgen.
Durch ihre Aufstellung versperrten sie uns den Zugang zur Gedenkstätte. Weshalb sie von dem breit aufgestellten Bündnis des Trauermarsches lautstark mit „Jeder hasst die Antifa, jeder hasst die Antifa …“ des Platzes verwiesen wurden. Allein durch ihre Anwesenheit war die Situation, die zuvor der Trauer angemessen war, nicht mehr vorhanden.
Da sich die Antifa Terrorgruppe trotz unserer Aufforderung nicht entfernte, ja der Tumult noch größer und lauter wurde, mahnte ein Trauernder zur Besonnenheit.
Er sagte mit lauter und fester Stimme, was sie hier machen, sie sollen sich schämen und nach Hause gehen, um uns in der Trauer nicht zu stören. Dieser Aufforderung wurde von uns mit „Schämt euch, schämt euch…“ kräftigen Nachdruck verliehen.
Dadurch, dass die Botschaft von uns, einer solch großen Menschenmenge gerufen wurde, zogen es die „Antifanten“ vor, sich hinter der Polizei zu verstecken. Das haben wir, die Trauernden unserem Zusammenhalt zu verdanken. Gemeinsam ist man eben stark. Unsere Botschaften, Aufforderungen hatten richtig Power.
Doch der laute Tumult hörte nicht auf, die Polizei griff meines Erachtens mit „Samthandschuhen“ ein, dann wurde die Versammlung für beendet erklärt.

Endgültiger Abschluss der Trauerfeier, war das Singen der Nationalhymne.
Das musste sein, das tat gut.
Was ich aus der Veranstaltung mitnehme: Zusammenhalt macht stark und motiviert.
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