BRD-Scherenschnitt: Angela Merkels Rücktritt vom Bundeskanzleramt

Kanzleramt in Aufregung – Panzeruschi Übergangskanzlerin

flickr.com/ dirkvorderstrasse/ (CC BY-NC 2.0)

Im Kanzleramt herrscht Aufregung, seit Angela Merkel ihren Rücktritt verkündete. Gerade jetzt, wo sie doch dank gewonnenem WM-Titel in der Gunst der Wähler vorne liegt, will Merkel aus Gewissensgründen vorzeitig den „wohlverdienten“ politischen Ruhestand genießen. Während sich indes Gabriel die Hände reibt, steht „Panzermutti“ Ursula unlängst lächelnd bereit, denn ihre Kriegsausbildung hat sie ja bereits absolviert, wer wäre demzufolge besser geeignet.

Sämtliche Abgeordnete der CDU seufzen, „nicht schon wieder eine Frau“, und fordern Umbrüche. Doch erst einmal müssen ohnehin diverse Beweggründe der Kanzlerin zwecks Außendarstellung verändert werden, schließlich dürfen Bundesbürger niemals deren wahre Beweggründe erfahren. Was sind eigentlich tatsächlich ihre Rücktrittsgründe? Durchaus berechtigte Frage aufgrund einer fatal herrschenden, provisorischen Übergangsregierung, gleichwohl ohnehin jene bedeutungslos, da Brüssel, ferner gar Washington Deutschlands Politik organisiert bzw. anordnet.

Angie hielt dem Druck nicht mehr Stand, nach unzähligen Begegnungen im Debattierclub der Alemannen war ihr bewusst geworden, welch großen Schaden sie verursacht hatte, dank vieler fremdgesteuerter Entscheidungen. Eines Nachts erschien ihr Wladimir Putin im Traum und sie wachte auf samt den Worten „Putin ist mein Freund, ich will diese US-Angriffskriege nicht länger unterstützen.“ Jawoll, sehr geehrte Damen und Herren, Angela Merkels Gewissen ertönte lautstark, woraufhin Angie sofort Richtung Kanzleramt marschierte, dort gebeugt ankam und dabei fröhlich summte: „So gehen die Amis, die Amis, die gehen so“, danach ging sie stolz, aufrecht weiter, schrie förmlich: „So gehen die Deutschen, die Deutschen, die gehen so.“ Sofort brüllte Gabriel Spitzelberichten zufolge, „wohl verrückt geworden, Merkel“ – noch im selben Augenblick landete das Video auf Obamas Schreibtisch, denn natürlich war der US-Spion ebenso anwesend.

Angela Merkel guckte vehement diverse Abgeordnete an, enttarnte den US-Spitzel, gab ihm einige saftige Ohrfeigen und sagte: „Mal sehen, wie deine Mutti das findet, daß ihr Sohn als Praktikant für alliierte Mächte schnüffelt, statt seinem Land Treue zu schwören.“ Obama war seitdem natürlich beunruhigt, jetzt fielen sogar seine zuweilen kaum auffallenden Junioragenten gänzlich aus. Na ja, dachte er sich, wofür gibt’s unsere Spionagesatelliten: „Tanzt Panzermutti Uschi halt den Obama und das Problem Merkel lösen wir nach alt herkömmlicher Manier, Stichwort Code J.F. Kennedy.“

Merkel rief ihren ehemaligen Freunden folglich zu: „Ihr könnt mich mal, ich schreibe ein nettes Buch, die Pensionszahlungen für die nächsten 20 Jahre habe ich mir vorsorglich selber überwiesen, damit keiner auf den Gedanken kommt, meine Wahrheiten aufzuhalten.“ Seitdem versuchte das Kanzleramt jene Konten aufzudecken, doch Merkel schenkte südamerikanischen Banken etwas Staatsgold, erhielt dafür im Gegenzug nette, unscheinbare Nummernkonten. Vom Horizont aus schien ihr erstes Buch ein voller Erfolg geworden. Der Titel „Merkel deckt auf“ war dermaßen ansprechend, daß sogar alle Wahrheitssucher zugriffen und ihren Augen kaum trauten, als sie etwas über „Weltbankmanipulation“, „Deutschlands Ausverkauf“ oder „Russland bewusst provoziert“ lesen konnten. Angela Merkel bereute zutiefst, Teil dieser Herrschaft gewesen zu sein.

Panzeruschi war mittlerweile Übergangskanzlerin. Dank Merkels Buch konnten sie dem Volk keinerlei Lügenmärchen auftischen, riefen Notstandgesetze aus, schafften freie Wahlen erst einmal ab. Just kam Barack Obama, sprach dem BRD-Volk ins Gewissen. „Seit Merkels Wendung können wir Deutschland nicht mehr vertrauen, ihr habt unsere Freundschaft missbraucht, gutgemeinte Kontrolle abgelehnt, was nahezu unverantwortlich – ab sofort erhält Panzeruschi daher Unterstützung seitens des US-Militärs, statt Geld erhaltet Ihr Essensmarken für Eure Arbeit, dadurch entsteht weniger Schaden, wer keine Arbeit hat, meldet sich unverzüglich bei den FEMA-Arbeitsvermittlungsagenturen.“ Angie sah Obamas Worte, stand plötzlich direkt vor dem Brandenburger-Tor, rief allen Deutschen zu: „Erhebt Euch, kämpft für die Freiheit.“ Fatalerweise ohne jedweden Schutz – ergo waren es Merkels letzten Worte. Nein, Merkel lebte noch, allerdings musste sie flüchten in die ecuadorianische Botschaft, wo nunmehr Platzmangel, da bereits Julian Assange dort verweilen musste, der Angie folgendes sagte: „Siehst du, das hast du jetzt davon, wärst du nur eher aufgewacht.“

Manch Traum kann vielleicht Wirklichkeit werden, wer weiß das schon.

Euer

Joachim Sondern

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-07/brd-scherenschnitt-angela-merkels-ruecktritt-vom-bundeskanzleramt/

Andre Brandes enttarnt: Peer Steinbrück (SPD) wird Kanzlerkandidat der SPD – Wir hatten es schon 2011 vorhergesagt – Bilderberger

Der Weg ist frei für Peer Steinbrück – er kann Kandidat der SPD für die Bundestagswahl 2013 werden und gegen Angela Merkel antreten. Nach langem Hin und Her hat sein letzter Mitbewerber Frank-Walter Steinmeier verzichtet.

Bilderberger Steinbrück – 2011 beim Bilderbergertreffen 2011 (Schweiz)


 

Bilderberger begrüßen Steinbrück Kanzler

 

Özdemir begrüßt Steinbrücks Kanzlerkandidatur. Mit Trittin als Finanzminister wären mindestens drei führende Politiker in Deutschland Mitglieder bzw. Freunde der Bilderberger. Wurde der Deal bei diversen konspirativen Treffen eingefädelt?

 

Grünen-Chef Cem Özdemir begrüßt die Ankündigungen, dass Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 2013 werden soll. „Ein Kanzlerkandidat Steinbrück wäre sicherlich jemand, der die Ansage macht, dass die SPD die Bundestagswahl nicht verloren gibt, sondern die Boxhandschuhe auspackt, um gemeinsam mit uns Grünen für eine rot-grüne Mehrheit zu kämpfen“, sagte Özdemir der „Welt“ (Samstagausgabe).
Der Grünen-Vorsitzende warnte jedoch mit Blick auf Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Parteichef Sigmar Gabriel davor, zu glauben, dass nun eine große Koalition keine Option mehr für die SPD wäre. „Ich interpretiere die Aussage von Steinbrück, er stehe nicht als Minister im Kabinett Merkel zur Verfügung, auch so, dass die Hintertür nicht ganz zu ist. Denn es gibt da ja auch noch zwei andere Herren bei der SPD, die in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie unter Merkel Minister sein können.“ Daher, so Özdemir weiter, „gibt es für uns als Grüne jetzt das klare Signal, dass wir unser Potenzial ausschöpfen müssen, damit es tatsächlich für Rot-Grün reicht“.
Sowohl Özdemir also auch Steinbrück und Trittin wird eine gewisse Nähe zu den Bilderbergern nachgesagt. Steinbrück nahm letztes Jahr am Treffen der Bilderberger teil, Trittin dieses Jahr. Laut Umfragen ist rot/grün derzeit unangefochten in der Wählergunst, so dass ein Regierungswechsel nächstes Jahr wahrscheinlich ist.

Sehr guter Kommentar

„…Eine Milliarde hier, ein paar Milliarden da, dass war schon so vor über 20 Jahren, als Helmut Kohl Kanzler war. Bereits damals habe ich mich gefragt wer die damit aufgetürmten Schulden jemals zurückzahlen soll/wird. Dann kam der Euro. Habe lange nachdacht wie/ob/warum vernünftige Menschen den Euro angesichts der Wechselkursschwanckungen der vorausgegangenen Jahrzehnte wollen konnten. Jeder nicht ganz bölde Mensch mußte schließlich sehen, dass der Euro zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führen muß(te), wie ja auch gerade die Realität zeigt. Bin dann zu dem Schluß gekommen, dass der Euro ein Gemeinschaftsunternehmen von Schurckenstaaten ist, die die Anleger und Sparer dieser Welt mit der schieren Masse ihrer vereinigten Währung durch letztlich synchronen Staatsbankrott enteignen werden…“

 

gefunden unter: http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/zahlen-soll-immer-der-gleiche-hilfe-die-welt-ueberfordert-deutschland_aid_770150.html


Zahlen soll immer der Gleiche: Hilfe, die Welt überfordert Deutschland! – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/zahlen-soll-immer-der-gleiche-hilfe-die-welt-ueberfordert-deutschland_aid_770150.html

Offener Brief an Vladimir Putin zum Staatsbesuch am 01.06.2012

Hans-Juergen Held – Elzacher Str. 16 – 71034 Boeblingen – kontakt@3b-team.de

Herrn Präsident Putin via Botschaft der Russ. Förderation Unter den Linden 63 -65 0-10117 B e r we i n

Ihr “Staatsbesuch” am 01.06.2012 in Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident,

wie Sie sicher wissen, wird dem deutschen Volk von den fremd gesteuerten Politikern a la Merkel seit dem 18.07.1990 in unverschämter Art und Weise eine Staats-Simulation vorgegaukelt. Dieser an Hochverrat grenzende Zustand ist nicht weiter tragbar!

Wie Sie ebenfalls wissen, ist Frau Merkel eine Marionette des sog. Westlichen Wertesystems, das von der “Ostküste” der USA von einer bestimmten Gruppe von Oligarchen gesteuert wird.Da auch Sie rein vermögensmäßig zu den Reichen dieser Welt zählen, habe ich mich immer gefragt, zu welchem der beiden politischen Pole Sie selbst tendieren.

Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass Sie den ganzen Schwindel des sog. 666er-Systems erkannt haben und alles für Ihr Vaterland tun, damit es nicht Opfer dieser weltweiten Machtelite wird! Frau Merkel verkauft – für alle noch denkenden Deutschen äußerst deutlich spürbar – ihr eigenes Volk!!!

Nach den Gesetzen des völkerrechtlich noch existierenden Deutschen Reiches steht auf dieses schwerwiegende und fast unfassbare Vergehen die Todesstrafe! Ich selbst halte nun überhaupt nicht viel von der Todesstrafe, dagegen aber sehr viel vom Deutschen Reich, dessen Handlungsfähigkeit unbedingt wieder – vielleicht einzig mit Ihrer Hilfe – hergestellt werden sollte!

Ihr Vorgänger “Gorbi” soll seinerzeit dem amtierenden Kanzler Kohl sowie dessen Außenminister Genscher die gesamte deutsche Wiedervereinigung angeboten haben. Sicher hat er dabei auch an die tatsächliche vorhandene frühere Harmonie des Deutschen Reiches mit Russland gedacht.

Doch diese beiden Volksverräter lehnten das Angebot ab, weil sie den Auftrag hatten, eine starke politische Europäische Union als Vorstufe, bzw. als Testprojekt, zur One World, zum Weltsklavenstaat, zu errichten! Die jetzige Finanzkrise scheint von den Hintergrundmächten geplant zu sein. Gemäß der Logendevise .ordo ab chao – Ordnung aus dem Chaos” soll aus dem Fiasko der Finanzkrise dann ein angebliches Europa der Vaterländer (von der Atlantik-Küste bis zum Ural, einschließlich Israel und Türkei) und im Herzen von allem ein neues Deutsches Reich abermals jüdischer Prägung entstehen.

Das aber gilt es zu verhindern, weil es ganz bestimmt nur einen vorübergehenden Status haben würde, denn auf dem Programm steht ja die Errichtung der One World!

So ein Reich wollen wir Deutschen daher auf gar keinen Fall! Deutschland ist zumindest aufgrund seiner geografischen Lage das Herz von Europa. Ich denke, dass Deutschland in seinen alten Grenzen aus diesem Grunde auch ein Garant für Stabilität und für ein friedliches Miteinander sein sollte!

Da China nach meinen Informationen ein Mitsprache-Recht bei den vier Alliierten Mächten hat, sollte auch dieser mit Rußland befreundete Staat dafür Sorge tragen, dass Deutschland tatsächlich zum Deutschen Reiche wiedervereinigt wird.

Momentan jedoch lässt sich China von der “BRD” Entwicklungshilfe zahlen, obwohl es alles andere als ein Entwicklungsland ist! Man sollte daher China ins Gewissen reden und für die Wiederherstellung des Deutschen Reiches gewinnen!

In einer deutschen Talk-Show mit dem Moderator Markus Lanz am 14.12.2011 machte die mit ihren Prophezeiungen oft daneben liegende Madam Teissier zwei Vorhersagen, von denen immerhin eine für Deutschland belanglose eingetroffen ist.

Die für uns Deutsche relevante Prognose von ihr lautete aber sinngemäß: “Kurz nach 2012 wird Deutschland einen völlig anderen Staat haben!” Sie erntete jedoch nur ungläubiges Kopfschütteln.

Wir deutschen Patrioten beachten jedoch solch eine fundamentale Prognose! Wir klammern uns förmlich an jedem Strohhalm fest, der uns irgendwie Hoffnung verspricht!

Sehr geehrter Herr Präsident, ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass ich evtl. Gefahr laufe, mit meinem Brief – auch noch in E-Mail-Form – ins offene Messer zu laufen. Aber ich kämpfe mit friedlichen Mitteln – vereint mit einer Vielzahl aufrechter Patrioten – für die deutsche Sache!

Deutschland liegt bereits total in Agonie, der gewollte Untergang ist absehbar. Bedenken Sie aber, dass mein Vaterland, das Land der Dichter, Denker, Musiker Erfinder und Philosophen ist/war. Der unselige 2. Weltkrieg mit all seinen Irritationen war nachweislich total fremd gesteuert! Will und kann die gesamte Welt aber auf dieses friedliebende Deutschland verzichten?

Immerhin sind wir – vom besagten 2. WK mal abgesehen, das Land mit den wenigsten Kriegen. Einzig USrael dagegen ist auf diesem Gebiet derzeit an erster Stelle und ist bemüht die gesamte Welt zu usurpieren! Lassen Sie dies auf keinen Fall zu! Zeigen auch Sie im Verbund mit China Ihre Macht!

Die letzten wohl noch denkenden Patrioten, zu denen ich mich in aller Bescheidenheit auch zähle, hoffen auf Sie, sehr geehrter Herr Präsident! Sie haben die Macht Veränderungen zum Wohle aller Völker zu bewirken.

Für Ihre Bemühungen in dieser Hinsicht bedanke ich mich bei Ihnen auf jeden Fall schon mal im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hans-Juergen Held

Boeblingen, den 26.05.2012

Der Verfasser des Briefes bietet noch sein E-book an, das Hintergundwissen zur Weltsituation enthalten soll:

www.suchebiete.com/details_e-books,Kapitel-9,11925158.html

 

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/05/31/schreiben-an-putin/