Gefällt mir, weil Gutmenschen panisch zur Nazi-Keule greifen

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Der Focus schlägt voll zu : Nazi-Shitstorm nach Grünen-Aktion gegen Trümmerfrauen

Ein passender Kommentar :

Die Trümmerfrauen

haben großes geleistet. Es gibt viele Berichte und Bücher zu diesem Thema.

Wenn nun in München auch Männer dabei waren umsobesser. Aber 1945 gab es fast
keine arbeitsfähigen Männer in Deutschland. 10 Mio waren gefallen und weitere
Mio noch in Kriegsgefangenschaft. Man kann den Trümmerfrauen nicht genug danken.

Bei den Grünen darf es keinen Grund geben auf Leistungen die Deutsche erbracht
 haben stolz zu sein. Es ist abscheulich was die beiden Grünlinge da losgelassen
haben. Trümmerfrauen als Nazis zu bezeichnen ist eine Beleidigung.

Man sollte Anzeige erstatten.

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Anmerkung :

Strafgesetzbuch der BRD

Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Quelle : http://dejure.org/gesetze/StGB/189.html

München: Grüne kriegen ordentlich Druck!

München – Die Diskussion um die Verhüllungs-Aktion des Gedenksteins durch die Landtags-Grünen am Marstallplatz zieht immer weitere Kreise

Image635222878759552179Dass die Münchner Grünen-Chefin Katharina Schulze und der Landtagsabgeordnete Sepp Dürr das Denkmal letzte Woche mit einem Tuch verhüllten, auf dem „Den Richtigen ein Denkmal – nicht den Altnazis!“ stand, empfinden die meisten Münchener als geschmacklos. Das zeigt sich auch im Internet, wo sogar ein Parteiausschluss gefordert wird.

Gegenwind bekommen die Grünen teils auch aus der eigenen Partei. Taktisch, sagt Wolfgang Leitner, der auf der Stadtratsliste kandidiert, sei die Aktion „völlig unsinnig“. „Einen Sack über ein Denkmal zu streifen, finde ich unmöglich. Ich weiß nicht, wie man jetzt aus der Nummer wieder rauskommt.“

Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Grüne Jugend München berichtet von einem „Sturm von Beleidigungen, Hass und Gewaltaufrufen“, dem sie ausgesetzt sei. In einer Erklärung unterstützt sie Schulze: „Die deutsche Bevölkerung von 1933 bis 1945 war eine Generation der Täterinnen und Täter“, heißt es. „Das bedeutet nicht, dass jede und jeder an allem schuld sein muss, sondern, dass es einen breiten mehrheitlichen Konsens gab, der die Taten des Nationalsozialismus möglich machte.“Image635222882918630037

Ein Ende der Debatte ist vorläufig nicht in Sicht. In Berlin-Hellersdorf wurde die Zentrale der Grünen mit einem Plakat verhängt. „Es war ein Stofftransparent mit der Aufschrift: Grüne sind Denkmalschänder“, erzählt Mathias Raudies. Er erhielt eine wüste Mail, die er ans LKA weiterleitete. Seinen Berliner Freunden musste er erstmal erklären, worum es geht. Raudies selbst wusste schon Bescheid: Er hatte im Internet über die Münchner Debatte gelesen, die längst nicht mehr nur eine münchnerische ist.

Auch am finden bereits Solidaritätskundgebungen statt. Menschen legen zu Ehren der Trümmerfrauen Blumen nieder (Bild links). Eine schöne Geste…

Unterstützen können Sie folgende Facebook-Gruppen:

Ehrt die Trümmerfrauen (17.000 Unterstützer)

Wir fordern den Rücktritt von Katharina Schulze und Sepp Dürr (3.000 Unterstützer)

http://www.paukenschlag.org/?p=1255

Ehrt die Trümmerfrauen !!!

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Tja , Ihr „Helden der Nacht“ , die Aktion entwickelt sich gerade zu einen Shitstorm gegen euch.

Ab einem gewissen Punkt hat selbst der „Deutsche Michel“ die Schnauze voll.

Und wenn man anfängt , die Großeltern zu beleidigen , dann ist auch mal „Schluß mit Lustig “ !!!

Mehr dazu findet Ihr hier :

https://www.facebook.com/Truemmerfrauen

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

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Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen

„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze.

Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün.

Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten
Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden,
weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.

Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps
grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“.

Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.

Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den
Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später
zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre
Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte
Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben.

Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.

Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb
von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen
Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im
Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher:

„Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an
den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“

Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet.

Glückwunsch!

Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über
die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten
zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes
über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus,
in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Grüne verhüllen Trümmerfrauen-Denkmal

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München – Trümmerfrauen waren für die Grünen in der bayerischen Landeshauptstadt nichts anderes als zwangsverpflichtete Altnazis, die ihre Schuld abarbeiten mußten. – Ein Schlag ins Gesicht ungezählter Trümmerfrauen, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben.

„Der Stein muss weg!“, fordern die Grünen. Aus ihrer Sicht werden durch ihn „zwangsverpflichtete Altnazis“ geehrt.

Den Landtagsabgeordneten Sepp Dürr und Katharina Schulze ist der im Mai am Marstallplatz aufgestellte Gedenkstein für Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration ein Dorn im Auge.

Er  vermittele „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, hat Sepp Dürr im Stadtarchiv recherchiert.

„Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden“, so Katharina Schulze.

Hier zunächst ein Video mit Informationen zum Thema Trümmerfrauen:

Für den Moment begnügten  sich die Grünen mit einer spontanen Aktion vor Ort jedoch mit der Verhüllung des von Kultusminister Spaenle mit eingeweihten Gedenksteins, dem sie gleich noch eine neue Inschrift verpassten: „Den richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis. “

CSU-Stadtrat Reinhold Babor hatte bei der Aufstellung gesagt: „Der Verein hat es geschafft, der Münchner Bürgerschaft nach 1945 für ihre Leistung zu danken, wobei die Verantwortung für die unsägliche Vergangenheit nicht vergessen wurde. Daran soll der Stein erinnern.“

Sollten Sie den Grünen Ihre Meinung zu diesem Vorgang sagen wollen, können Sie sich gerne an die wenden:

Dr. Sepp Dürr, MdLDürr
Dorfstraße 8
82110 Germering

Telefon
(089) 84 05 82 22
Telefax
(089) 84 05 82 24
E-Mail
info@sepp-duerr.de
Internet
www.sepp-duerr.de

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Katharina Schulze

katharina.schulze@gruene-muenchen.deSchulze

Ansonsten auch über das Büro der Münchner Grünen:

BÜNDNIS 90/Die Grünen KV München
Stadtbüro
Sendlinger Straße 47
80331 München
Tel: 089/2014488
Fax: 089/2021814
Mobil: 0170/ 29 43 481

http://www.paukenschlag.org/?p=1232