Die Pegida Escalation war geplant !

 

Man muss sich nur den Lageplan ansehen, wenn soviele Gegner zur
selben Zeit und Ort aneinander treffen, dann ist das Ergebnis klar :

img_050219:02 Uhr :

Linken-Chefin Katja Kipping zieht am Neumarkt ein erstes Fazit:
„15.000 Teilnehmer an Sterndemos ist ein Erfolg. Und der ist auch
bitter nötig für Dresden.“

Sie ist mit einer der Verantwortlichen und muss sich vor Gericht verantworten!!

20:48 Uhr :

Lutz Bachmann kritisiert die Stadt dafür, dass sie den Sternmarsch zugelassen
hat: „Das wird ein Nachspiel haben.“ Ein Grund: Für die PEGIDA-Teilnehmer ist
offenbar kein sicherer Abgang gewährleistet.

20:56 Uhr :

Vor dem Haus der Presse droht die Lage zu eskalieren.
Abwandernde PEGIDA-Anhänger werden von Vermummten attackiert.

21:30 Uhr :

Beim Abzug der PEGIDA-Anhänger ist es laut dpa zu weiteren Zwischenfällen gekommen.
Als die Polizei versuchte, eine Demonstration von PEGIDA-Gegnern zurückzudrängen,
wurde sie von hinten mit Pyrotechnik angegriffen. Mehrere Böller wurden auf Polizisten
geworfen. Ob es Verletzte gab, war zunächst unklar.

22:18 Uhr :

Silvio Lang, Sprecher vom Bündnis Dresden Nazifrei, zieht ein erstes Fazit: „Die
Polizei hat die Lage an vielen Punkten nicht unter Kontrolle. Sie hat wieder mal
keinen guten Job gemacht. Es gibt jetzt schon Berichte über zahlreiche Verletzte.
Wir waren das erste Mal auf Augenhöhe mit PEGIDA, das ist ein gutes Zeichen.“

PEGIDA Dresden : Mehr als 15.000 trotzen der Politik

PEGEIDAMehr als 15.000 Teilnehmer haben sich am Montagabend an der Pegida-
Demonstration in Dresden beteiligt. An einer linken Gegenkundgebung
nahmen nach Polizeiangaben etwa 5.500 Personen teil, knapp 4.000
weniger als noch vor einer Woche. Pegida dagegen verzeichnete einen
neuen Teilnehmerrekord.

Gestartet war die Bewegung am 20. Oktober mit etwa 250 Demonstranten.

JF-Reporter Lion Edler beschrieb die Stimmung als „sehr friedlich“.

Initiator Lutz Bachmann kündigte in seiner Rede an, auch in der kommenden
Woche werde wieder demonstriert. Zudem wies er die Vorwürfe zurück, bei
den Teilnehmern handele es sich um Extremisten oder Islamfeinde.

Wie auch in den vergangenen Wochen rief er die Teilnehmer am Ende
der Kundgebung auf, in Gruppen nach Hause zu gehen und aufeinander
aufzupassen. Bachmann selbst trägt eine schußsichere Weste.

Linke, SPD und Grüne empört

An der Gegendemonstration beteiligten sich zahlreiche Abgeordnete
der Linkspartei sowie Grünen-Chef Cem Özdemir. „Es ist eine Frechheit,
daß die friedlichen Montagsdemos von 1989 jetzt so mißbraucht werden“,
empörte sich Özdemir.

Die Linkspartei-Vorsitzende Katja Kipping sagte während ihrer Rede:
„Wir sind heute auf die Straße gekommen, um Farbe zu bekennen.
Nein zu Pegida. Ja zu einem weltoffenen Dresden.“

Zahlreiche Bundespolitiker hatten in den vergangenen Tagen ihre Kritik
an Pegida weiter verschärft. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, es
gelte in Deutschland zwar die Demonstrationsfreiheit. „Aber hier ist
kein Platz für Hetze und Verleumdung.“

Auch Bundespräsident Joachim Gauck („Chaoten“), Nordrhein-Westfalens
Innenminister Ralf Jäger („Aufwiegler“), Justizminister Heiko Maas
(„Affinität zur Ausländerfeindlichkeit“) und SPD-Generalsekretärin
Yasmin Fahimi („politische Brunnenvergifter“) kritisierten die Teilnehmer.

PEGIDA Montagsdemonstration in Dresden

Abschlusskundgebung Montagsdemo der „Pegida“ in Dresden am 15.12.2014

Anmerkung :

Klein Erdogan (Cem Özdemir)läßt die Maske fallen

Quelle : Junge Freiheit

Die Volksseele kocht langsam hoch

 

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine
Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee
der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

Katja Kipping (Die Linke) – Hartz IV Sanktionen gehören abgeschafft !

..daß der Mensch unter allen Umständen das Recht hat zu leben.

Dieses Recht auf Leben, Nahrung und Unterkunft, auf medizinische
Versorgung, Bildung usw. ist ein dem Menschen angeborenes Recht,
das unter keinen Umständen eingeschränkt werden darf, nicht einmal im
Hinblick darauf, ob der Betreffende für die Gesellschaft „von Nutzen ist“.

Erich Fromm

„Als Kriegshetzer entlarvt“: Bürgerproteste gegen Gauck

Kritische Intellektuelle und immer mehr Bürger aus Ost und West werfen dem Bundespräsidenten Joachim Gauck vor, für die Kriegseinsätze der Bundeswehr zu werben. Den Anfang machten Künstler, Friedensaktivisten und Politiker wie der Liedermacher Konstantin Wecker, der Schriftsteller Wolfgang Schorlau, der Theologe Eugen Drewermann, Peter Strutynski, Katja Kipping, Hans-Eckardt Wenzel, Sevim Dagdelen, Hans Modrow, Monty Schädel, Bettina Jürgensen und der Musiker Frank Spilker. Den von der Tageszeitung junge Welt am Donnerstag dokumentierten Äußerungen (1) schließen sich immer mehr Bürger mit eigenen Stellungnahmen an.

Anlass der Empörung ist eine Rede, die Gauck am 12. Juni 2012 vor der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Darin hatte er die Bundesrepublik als „glücksüchtige Gesellschaft“ charakterisiert, die nur schwer damit umgehen könne, „dass es wieder deutsche Gefallene gibt“. Die Bundeswehr bezeichnete er als „Friedensmotor“, die deutschen Soldaten als „Mut-Bürger in Uniform“.

Zum Inhalt der Rede schrieb Jürgen Rose (Oberstleutnant a.D. und Vorstandsmitglied des Darmstädter Signals): „Mit seiner Anfeuerungsrede bei der Generalstabsakademie hat sich unser ‚Bundes-Gauckler’ als Kriegshetzer entlarvt. Kein Wort von den völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Kriegen, welche die Bundeswehr geführt hat oder an denen sie beteiligt war – 1999 gegen Jugoslawien, 2001 in Afghanistan, 2003 gegen den Irak. Es hätte einem angeblichen Mann Gottes besser zu Gesicht gestanden, den Friedensauftrag, den die Bundeswehr laut Grundgesetz zu erfüllen hat, laut und deutlich anzumahnen.“ (2)

(1) http://www.jungewelt.de/2012/06-14/057.php

(2) http://www.jungewelt.de/2012/06-15/035.php

http://www.hintergrund.de/201206152111/kurzmeldungen/aktuell/als-kriegshetzer-entlarvt-buergerproteste-gegen-gauck.html