Die Grünen : Peinliche Auftritte von Katrin Göring-Eckardt

 

Dieses Mal habe ich einen Zusammenschnitt mit peinlichen Auftritten
von Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) erstellt.

Bei der Suche nach passenden Ausschnitten bin ich schnell fündig
geworden, da nahezu jedes Video mit ihr einfach nur peinlich ist… 😉

Die Grünen-Deutschlandfeindlichkeit

Die GRÜNEN – Best Of – Mutter-Teresa-Special mit Katrin Göring-Eckardt

 

Die Gesellschaft gegen grünes Gedankengut setzt sich ein für
eine Welt voller Frieden und Wohlstand für alle. Unser Ziel
ist eine Zukunft, in der unsere Kinder frei von grünem Gedankengut
aufwachsen können.

Diese Zusammenstellung zeigt das Schaffen der Spitzenkandidatin,
die selbst ohne Gegenkandidatin nur 70% der grünen Stimmen bekam,
und möchte einen Beitrag dazu leisten, eine Diskussion über die
Ideologie vom grünen Rand zu befeuern.

Deutschland-Hasser Teil 6 – Die Grünen – Die ekelhafteste und gefährlichste Partei Deutschlands

Dies ist das sechste Video der Reihe „Deutsche Politiker – die
Deutschlandhasser“ und damit das Erste, über die Grünen. Weitere
werden folgen (müssen). Hier geht es primär um Hintergrundwissen
über diese „Partei“.

Von den pädophilen Anfängen, die Öko-Panikmache, die Kriegstreiberei,
das verquere Gedankengut mit 1000 verschiedenen Geschlechtern, bis hin
zu dem zynischen Menschenbild in Bezug auf Flüchtlinge.

Hauptaugenmerk, wird im Anschluss an etwas Hintergrundwissen, wird auf
die Fraktionsvorsitzende, Katrin Dagmar Göring-Eckardt, gelegt. Wobei
Sprünge zwischen einigen Politikern dieses Molochs unvermeidbar sind.

WARNUNG: Stellenweise ist der EKEL-Faktor recht hoch!

Und immer wieder die Frage : „Wem nützt ein Brandanschlag auf ein Asylantenheim ?

feuer-im-fluechtlingsheim-troeglitz-nach-npd-protesten-image--1-image_620x349Die Reaktion der linksradikalen Verbotspartei DIE GRÜNEN war absehbar.

In der “Welt” kommt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt zu Wort :

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat davor
gewarnt, sich im Kampf gegen Rechtsextremismus auf das
NPD-Verbotsverfahren zu verlassen.

Der Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Tröglitz
zeige, wie wichtig entschlossenes Handeln auf allen Ebenen sei. Politik
gegen Rechtsextremismus fange nicht mit einem NPD-Verbotsverfahren an
und ende auch nicht damit, sagte Göring-Eckardt der “Welt”.

Die Grünen-Politikerin sagte weiter: “Jenseits dieses Vorstoßes des Bundesrates,
der mit aller Sorgfalt durchgeführt werden muss, gibt es viel zu tun:

Mehr Unterstützung für Initiativen gegen rechts, mehr Unterstützung
der Kommunen für ihre Arbeit bei der Versorgung von Flüchtlingen,
mehr Willkommenskultur.”…

Bei solchen Aussagen stellt sich nun wirklich die Frage: Wem nützt
so ein “Brandanschlag” auf ein Asylantenheim. Waren es wirklich
rechtsradikale Vollpfosten, oder waren es linksradikale Provokateure ?

Denn eins ist klar. Nach jeder solcher menschenverachtenden Tat,
wenn es denn eine war – werden noch mehr “Flüchtlinge” kommen und
noch mehr Geld “gegen Rechts” verjubelt.

Nach dem Wunsch der GRÜNEN soll nach der NPD dann PEGIDA,
die AfD und irgendwann wohl auch die CSU verboten werden!

Quelle : Journalistenwatch

Staatssekretär sagt Gespräch nach Linksterror mit Pegida ab

Pegida-860x360Pegida-Demonstranten am Montag auf dem Altmarkt vor der Frauenkirche in Dresden

Der Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Friedrich Kitschelt, hat ein geplantes
Gespräch mit Pegida-Vertretern kurzfristig abgesagt. Arrangiert hatte das Treffen der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Arnold Vaatz (CDU).

Die Initiative „Dialog 2015“ hatte sich vor zwei Wochen im Umfeld von Pegida gegründet
und will nach eigenem Selbstverständnis ein Scharnier zur Politik bilden. An dem Gespräch,
das am Donnerstag stattfinden sollte, hatten Grüne und Linkspartei massive Kritik geäußert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte gegenüber der Leipziger
Volkszeitung von einer Provokation gesprochen. „Während Bürgerinnen und Bürger in
Dresden und Leipzig Gegendemonstrationen organisieren, adeln Teile der Union Pegida
ganz bewußt.“ Andere Bürger müßten lange auf einen Termin beim Staatssekretär warten.

Auch werde damit Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem Mitglied
ihrer eigenen Partei düpiert, hatte sie selbst doch vor Pegida gewarnt.

„Keinerlei Kontakte zu Rassisten“ gefordert

Statt mit Kitschelt, der zusammen mit den parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim
Fuchtel (CDU) und Thomas Silberhorn (CSU) das Entwicklungsministerium unter Gerd Müller
(CSU) führt, sprachen die Pegida-Anhänger ersatzweise mit einem Fachbeamten.

„Das Ministerium kommt seiner Informationspflicht gegenüber der Anfrage
des Bundestagsabgeordneten Herrn Vaatz auf Arbeitsebene nach“, sagte
Sprecherin Petra Diroll gegenüber dem Tagesspiegel.

Auch das ging nach Ansicht der Linkspartei zu weit. „Das Entwicklungsministerium
kuschelt sich an Pegida an“, empörte sich der deren Obmann im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Niema Movassat.

Die Absage Kitschelts sei „letztlich nur ein Ablenkungsmanöver“, da dennoch ein
offizielles Treffen geplant sei. „Das ist inakzeptabel“, zeigte sich Movassat
verärgert. Minister Müller müsse dafür sorgen, „daß sein Haus keinerlei
Kontakte zu Rassisten pflegt“.

Anschlag auf sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Unterdessen kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem mußtmaßlich linksextremen
Anschlag auf die sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Unbekannte
bewarfen das Gebäude in Dresden mit Farbbeuteln. „Es wurden drei Scheiben
eingeschlagen, sechs Farbflecke in schwarzer und roter Farbe.

Verletzt wurde niemand“, bestätigte Landeszentralen-Sprecher
Thomas Platzgegenüber DNN-Online den Anschlag.

Deren Leiter Frank Richter wurde in der Vergangenheit heftig
für sein Bemühen kritisiert, mit Pegida einen Dialog zu führen.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) versprach „eine lückenlose Aufklärung“ des
Vorfalls. Derartiges lasse man sich nicht gefallen. „Eine Politische Diskussion
darf nicht mit Sachbeschädigung geführt werden.“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke,
verurteilte den Anschlag: „Harte Kritik in der Sache: Ja! Gewalt: Nein! Gewalt
darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzungen sein.“

Laut Mopo24 dürfte der Schaden um 10.000 Euro liegen.

Quelle : Junge Freiheit

Neujahrsansprache : Merkel fordert Pegida-Boykott

141231merkel-neujahr-780x360Angela Merkel bei ihrer Neujahrsansprache 2014

Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert die Deutschen auf, sich nicht an
Pegida-Demonstranten zu beteiligen. „Folgen Sie denen nicht“, sagte
die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache, die heute Abend ausgestrahlt wird.

Über die Initiatoren der islamkritischen Demonstration sagte sie: „

Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Haß in deren Herzen!“

Gleichzeitig warnte sie vor dem Islamischen Staat, der „unsere Werte zu
Hause“ bedrohe – nicht nur im Nahen Osten. Schließlich unterstrich sie,
daß Zuwanderung „ein Gewinn für uns alle“ sei.

Opposition lobt Ausgrenzung

Politiker von Regierung und Opposition lobten die Kritik der Kanzlerin,
forderten gleichzeitig aber, ihrer Ansprache auch Taten folgen zu lassen.

So forderte die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt „klare Kante“
von der Kanzlerin. Einzig der AfD-Politiker Alexander Gauland übte Kritik
an Merkels Äußerungen.

„Sie verurteilt Menschen von oben herab, die sie gar nicht kennt”,
sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag.

Quelle : Junge Freiheit

Umstrittenes Wagenknecht-Plakat setzt Grünen-Spitze zu

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Mit einer eigentümlichen Fotomontage macht Europa-Grünen-Chef Bütikofer Front gegen die Ukraine-Politik von Linksfraktionsvize Wagenknecht. Doch das im Internet kursierende Motiv erzürnt vor allem seine Parteifreunde.

Die Reaktionen fielen heftig aus  und haben auch die Grünen-Spitze erreicht. Weil Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt und Parteichef Cem Özdemir das Motiv kritiklos auf ihren Facebook-Seiten weiterverbreiteten, setzte ein riesiger Shitstorm ein. Allein bei Göring-Eckardt  kommentierten bis zum späten Samstagabend über 1.000 User die Fotomontage mit Wagenknecht.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krise-umstrittenes-wagenknecht-plakat-setzt-gruenen-spitze-zu/9622070.html

 

 

 

Die Grünen – Ukraine: Grüne für Krieg

Krim-Krise: Grüne fordern „klare und deutliche Reaktion“ von Europa. Die EU müsse in dieser Situation gemeinsam handeln. „Die Werte von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität zu verteidigen, ist eine gemeinsame Aufgabe und sie gegenüber russischer Autokratie zu verteidigen keine Sache der Ukraine allein“.

 

Die Grünen haben sich angesichts der Lage auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim für eine „klare und deutliche Reaktion“ von Europa und der Völkergemeinschaft ausgesprochen. „Der Einsatz russischer Truppen in der Ukraine ist eine massive Verletzung des Völkerrechtes, die Konsequenzen haben muss“, teilten Grünen-Chef Cem Özdemir, die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt und Rebecca Harms, Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, am Sonntag mit.

Die EU müsse in dieser Situation gemeinsam handeln. „Die Werte von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität zu verteidigen, ist eine gemeinsame Aufgabe und sie gegenüber russischer Autokratie zu verteidigen keine Sache der Ukraine allein“, so die Grünen-Politiker, die auch Sanktionen ins Spiel brachten: Wer eine friedliche Lösung wolle, müsse „auch deutlich über Sanktionen reden.

Visabeschränkungen und Kontensperrungen für einen bestimmten Personenkreis gehören dazu.“ Auf den Prüfstand müssten dann allerdings auch die Energiegeschäftsbeziehungen und laufende Verhandlungen hierzu, hieß es seitens der Grünen weiter. Der FDP-Spitzenkandidat für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, erklärte seinerseits, dass das Verhalten Russlands „eindeutig völkerrechtswidrig“ sei.

Es sei eine Provokation mit fadenscheiniger Begründung, so der Freidemokrat. „Das Muster, zuerst russische Pässe auszuhändigen, um anschließend eine russische `Minderheit` zu `beschützen`, kennen wir bereits aus anderen Ländern, nicht zuletzt aus dem Georgien-Krieg im August 2008. Russland muss diese Provokationen umgehend einstellen und sich stattdessen mit der Regierung in Kiew, der Europäischen Union, eventuell im Rahmen der OSZE, zusammensetzen, um den Konflikt zu entschärfen“, forderte Lambsdorff.

Hintergründe:

Ukraine: Anonymous veröffentlicht Klitschko Emails

Newsticker Ukraine

Letzte Videos aus Ukraine

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17277-ukraine-gruene-fuer-krieg

Die Grünen – Grüne fordern Einwanderung in die Sozialsysteme

Die neue Fraktionssprecherin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat sich für eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme ausgesprochen. Auf die Frage, unter welchen Bedingungen sie sich eine Zusammenarbeit mit den beiden Unionsparteien vorstellen könne, nannte sie im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch zwei Bedingungen. Wörtlich sagte sie:

„Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht – die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen brauchen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind, und die sich hier auch zuhause fühlen können?“

„Menschen müssen in den Tod gehen“

Als weitere Bedingung forderte Göring-Eckardt angesichts des  Schiffsunglücks vor Lampedusa eine weitere Aufnahme von Asylbewerbern. „Wir stellen uns an die Spitze einer europäischen Bewegung, die aufhört damit, daß Menschen in den Tod gehen müssen, weil sie keine anständige Form haben, Asyl in Europa beantragen zu können.“

Ohne diese beiden Zugeständnisse seien die Grünen zu keiner politischen Zusammenarbeit bereit, sagte Göring-Eckardt mit Blick auf Sondierungsgespräche mit der Union. Die Grünen-Politikerin ist seit wenigen Tagen neue Fraktionsvorsitzende. Zuletzt besaß sie diese Funktion zwischen 2002 und 2005.

Aussagen, die beim potentiellen Koalitionspartner für Irritationen sorgten. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bat Göring-Eckard um eine Klärung ihrer Position. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung warnte er vor einer „ungesteuerten Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme“. Deutschland könne „nicht alle Probleme der Welt lösen“, sondern nur positive Entwicklungen in den jeweiligen Ländern unterstützen.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5efaa813969.0.html

Die Grünen – Kinderschänder-Vorwürfe: Haftbefehl gegen Grünen-Politiker erlassen

Die Staatsanwaltschaft in Gießen hat Haftbefehl gegen den Leiter des Wahlkreisbüros des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs erlassen. Die Ermittler werfen dem 61jährigen Hans-Bernd K. schweren sexuellen Mißbrauch in mehr als 160 Fällen vor. Demnach soll K. sich zwischen 2007 und 2013 an drei Mädchen und einem Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren vergangen haben.

Am vergangenen Freitag wurde deswegen das Wahlkreisbüro Koenigs in Gießen sowie die Wohnräume des Beschuldigten durchsucht. Dies habe zur „Sicherstellung von diversen Beweismitteln“ geführt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. K. soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Auf einer mittlerweile gelöschten Seite der Gießener Grünen, für die er auch im Kreisrat sitzt, schrieb der Verdächtige: „Ich mache Politik für die Grünen, da sie sich am stärksten für den Schutz von Minderheiten und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.“

Grüne sehen keine Verbindung zu Pädophilen-Debatte

Koenigs zeigte sich in einer ersten Reaktion entsetzt über die Vorwürfe. Ihn habe in der vergangenen Woche ein anonymer Brief mit den Anschuldigungen gegen seinen Mitarbeiter erreicht. „Ich war von den Vorwürfen schockiert und völlig überrascht.“ Er habe das Schreiben daraufhin der Polizei übergeben.

Die frisch gewählte Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, warnte davor, den Fall mit den Verstrickungen ihrer Partei in die Pädophilenszene der achtziger Jahre in Verbindung zu bringen. „Hier kann sich niemand auf die Diskussionen bei den Grünen in den achtziger Jahren beziehen. Das sind zwei Dinge, die zu trennen sind.“ Kindesmißbrauch sei ein schreckliches Verbrechen, daß mit aller Härte bestraft werden müsse, betonte die Grünen-Politikerin.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M595f18c1d88.0.html

 

Weitere Infos:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120756749/Bueroleiter-des-Gruenen-Tom-Koenigs-verhaftet.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-bueroleiter-von-tom-koenigs-unter-missbrauchsverdacht-in-haft-12610518.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/goering-eckhardt-wir-sind-erschuettert-gruenen-bueroleiter-soll-kinder-vergewaltigt-haben_aid_1124321.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-haftbefehl-gegen-bueroleiter-wegen-verdacht-auf-kindesmissbrauch-a-926896.html