Die Grünen : Peinliche Auftritte von Katrin Göring-Eckardt

 

Dieses Mal habe ich einen Zusammenschnitt mit peinlichen Auftritten
von Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) erstellt.

Bei der Suche nach passenden Ausschnitten bin ich schnell fündig
geworden, da nahezu jedes Video mit ihr einfach nur peinlich ist… 😉

Die Grünen-Deutschlandfeindlichkeit

Katrin Göring-Eckardt – Die grüne Spitzenheuchlerin

deprivers

Katrin Göring-Eckardt bezeichnet sich gerne als fromme
Christin. Ganz abgesehen vom Ehebruch, den sie während
ihrer Arbei bei der EKD, mit dessen Vizepräsidenten Thies
Gundlach begangen, nimmt sie es auch ansonsten mit der
Einhaltung der zehn Gebote nicht so genau. Nun im Wahl –
kampf 2017 kommt noch pure Heuchelei dazu.
Im Fernsehduell versuchte die Grünen-Spitzenkandidatin
Katrin Göring-Eckardt die Ostdeutschen zu instrumenta –
lisieren, um für ihre hemmungslos Masseneinwanderung
zu werben. Plötzlich im Wahlkampf ist Göring-Eckardt
wieder die Ostdeutsche, die sich in der DDR hinter ge –
schlossener Grenze eingesperrt gefühlt. Wie glaubhaft ist
dass, wenn sie dann nach der Wende in die einzige west –
deutsche Partei eingetreten, die 1989 offen gegen DDR-
Flüchtlinge massiv gehetzt und in Westberlin sogar gegen
Mauerflüchtlinge demonstrierte ? Es ist also nichts als
pure Heuchelei !
Ein anderes Mal ist sie nun im Wahlkampf die Ostdeutsche,
deren Familie in der DDR gelitten. Was…

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LinksPopulismus: Grünen-Chefin wirbt mit innerer Sicherheit

Das Thema innere Sicherheit sei bei den Olivgrünen gut aufgehoben. Das hat Göring-Eckardt in einem Wahlhilfe-Interview der ARD-Tagesschau tatsächlich behauptet und dabei genauso süffisant gegrinst, wie es auf dem Bild oben zu sehen ist. Wer weiß, vielleicht dachte sie ja während dessen an einen jüngeren Parteibeschluss der Grünen, der darauf abzielt, der Polizei den Einsatz von Hunden und Pferden verbieten zu wollen. Vielleicht dachte sie auch an ihre eigene Rolle als „Menschenschlepperin„, um die illegale Einwanderung, den Missbrauch des Asylrechts und den Sozialbetrug noch vorantreiben zu können. Oder sie dachte vielleicht auch an die zahllosen Verhinderungen von gesetzlich vorgeschriebenen Abschiebungen durch die Grünen, die auch dann noch durchgezogen werden, wenn es sich bei den Betroffenen um ausgemachte Schwerkriminelle oder potentielle Terroristen handelt.
Wie dem auch sei, wie auch immer. Für einen Grünen gibt es zahllose Gründe, um beim Thema innere Sicherheit genauso dämlich zu grinsen, wie das Katrin Göring-Eckardt getan hat. Wenn bei den Grünen etwas gut aufgehoben ist, dann ist das der kriminelle Missbrauch und die Zerstörung unserer Rechtsordnung zu Gunsten linker Utopien und der Scharia. Wer ebenfalls solche Ziele verfolgt, ist bei Göring-Eckardt und ihren Olivgrünen bestens aufgehoben.

Die GRÜNEN – Best Of – Mutter-Teresa-Special mit Katrin Göring-Eckardt

 

Die Gesellschaft gegen grünes Gedankengut setzt sich ein für
eine Welt voller Frieden und Wohlstand für alle. Unser Ziel
ist eine Zukunft, in der unsere Kinder frei von grünem Gedankengut
aufwachsen können.

Diese Zusammenstellung zeigt das Schaffen der Spitzenkandidatin,
die selbst ohne Gegenkandidatin nur 70% der grünen Stimmen bekam,
und möchte einen Beitrag dazu leisten, eine Diskussion über die
Ideologie vom grünen Rand zu befeuern.

Deutschland-Hasser Teil 6 – Die Grünen – Die ekelhafteste und gefährlichste Partei Deutschlands

Dies ist das sechste Video der Reihe „Deutsche Politiker – die
Deutschlandhasser“ und damit das Erste, über die Grünen. Weitere
werden folgen (müssen). Hier geht es primär um Hintergrundwissen
über diese „Partei“.

Von den pädophilen Anfängen, die Öko-Panikmache, die Kriegstreiberei,
das verquere Gedankengut mit 1000 verschiedenen Geschlechtern, bis hin
zu dem zynischen Menschenbild in Bezug auf Flüchtlinge.

Hauptaugenmerk, wird im Anschluss an etwas Hintergrundwissen, wird auf
die Fraktionsvorsitzende, Katrin Dagmar Göring-Eckardt, gelegt. Wobei
Sprünge zwischen einigen Politikern dieses Molochs unvermeidbar sind.

WARNUNG: Stellenweise ist der EKEL-Faktor recht hoch!

Und immer wieder die Frage : „Wem nützt ein Brandanschlag auf ein Asylantenheim ?

feuer-im-fluechtlingsheim-troeglitz-nach-npd-protesten-image--1-image_620x349Die Reaktion der linksradikalen Verbotspartei DIE GRÜNEN war absehbar.

In der “Welt” kommt Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt zu Wort :

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat davor
gewarnt, sich im Kampf gegen Rechtsextremismus auf das
NPD-Verbotsverfahren zu verlassen.

Der Brandanschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft in Tröglitz
zeige, wie wichtig entschlossenes Handeln auf allen Ebenen sei. Politik
gegen Rechtsextremismus fange nicht mit einem NPD-Verbotsverfahren an
und ende auch nicht damit, sagte Göring-Eckardt der “Welt”.

Die Grünen-Politikerin sagte weiter: “Jenseits dieses Vorstoßes des Bundesrates,
der mit aller Sorgfalt durchgeführt werden muss, gibt es viel zu tun:

Mehr Unterstützung für Initiativen gegen rechts, mehr Unterstützung
der Kommunen für ihre Arbeit bei der Versorgung von Flüchtlingen,
mehr Willkommenskultur.”…

Bei solchen Aussagen stellt sich nun wirklich die Frage: Wem nützt
so ein “Brandanschlag” auf ein Asylantenheim. Waren es wirklich
rechtsradikale Vollpfosten, oder waren es linksradikale Provokateure ?

Denn eins ist klar. Nach jeder solcher menschenverachtenden Tat,
wenn es denn eine war – werden noch mehr “Flüchtlinge” kommen und
noch mehr Geld “gegen Rechts” verjubelt.

Nach dem Wunsch der GRÜNEN soll nach der NPD dann PEGIDA,
die AfD und irgendwann wohl auch die CSU verboten werden!

Quelle : Journalistenwatch

Staatssekretär sagt Gespräch nach Linksterror mit Pegida ab

Pegida-860x360Pegida-Demonstranten am Montag auf dem Altmarkt vor der Frauenkirche in Dresden

Der Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Friedrich Kitschelt, hat ein geplantes
Gespräch mit Pegida-Vertretern kurzfristig abgesagt. Arrangiert hatte das Treffen der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Arnold Vaatz (CDU).

Die Initiative „Dialog 2015“ hatte sich vor zwei Wochen im Umfeld von Pegida gegründet
und will nach eigenem Selbstverständnis ein Scharnier zur Politik bilden. An dem Gespräch,
das am Donnerstag stattfinden sollte, hatten Grüne und Linkspartei massive Kritik geäußert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte gegenüber der Leipziger
Volkszeitung von einer Provokation gesprochen. „Während Bürgerinnen und Bürger in
Dresden und Leipzig Gegendemonstrationen organisieren, adeln Teile der Union Pegida
ganz bewußt.“ Andere Bürger müßten lange auf einen Termin beim Staatssekretär warten.

Auch werde damit Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem Mitglied
ihrer eigenen Partei düpiert, hatte sie selbst doch vor Pegida gewarnt.

„Keinerlei Kontakte zu Rassisten“ gefordert

Statt mit Kitschelt, der zusammen mit den parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim
Fuchtel (CDU) und Thomas Silberhorn (CSU) das Entwicklungsministerium unter Gerd Müller
(CSU) führt, sprachen die Pegida-Anhänger ersatzweise mit einem Fachbeamten.

„Das Ministerium kommt seiner Informationspflicht gegenüber der Anfrage
des Bundestagsabgeordneten Herrn Vaatz auf Arbeitsebene nach“, sagte
Sprecherin Petra Diroll gegenüber dem Tagesspiegel.

Auch das ging nach Ansicht der Linkspartei zu weit. „Das Entwicklungsministerium
kuschelt sich an Pegida an“, empörte sich der deren Obmann im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Niema Movassat.

Die Absage Kitschelts sei „letztlich nur ein Ablenkungsmanöver“, da dennoch ein
offizielles Treffen geplant sei. „Das ist inakzeptabel“, zeigte sich Movassat
verärgert. Minister Müller müsse dafür sorgen, „daß sein Haus keinerlei
Kontakte zu Rassisten pflegt“.

Anschlag auf sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Unterdessen kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem mußtmaßlich linksextremen
Anschlag auf die sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Unbekannte
bewarfen das Gebäude in Dresden mit Farbbeuteln. „Es wurden drei Scheiben
eingeschlagen, sechs Farbflecke in schwarzer und roter Farbe.

Verletzt wurde niemand“, bestätigte Landeszentralen-Sprecher
Thomas Platzgegenüber DNN-Online den Anschlag.

Deren Leiter Frank Richter wurde in der Vergangenheit heftig
für sein Bemühen kritisiert, mit Pegida einen Dialog zu führen.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) versprach „eine lückenlose Aufklärung“ des
Vorfalls. Derartiges lasse man sich nicht gefallen. „Eine Politische Diskussion
darf nicht mit Sachbeschädigung geführt werden.“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke,
verurteilte den Anschlag: „Harte Kritik in der Sache: Ja! Gewalt: Nein! Gewalt
darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzungen sein.“

Laut Mopo24 dürfte der Schaden um 10.000 Euro liegen.

Quelle : Junge Freiheit

Neujahrsansprache : Merkel fordert Pegida-Boykott

141231merkel-neujahr-780x360Angela Merkel bei ihrer Neujahrsansprache 2014

Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert die Deutschen auf, sich nicht an
Pegida-Demonstranten zu beteiligen. „Folgen Sie denen nicht“, sagte
die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache, die heute Abend ausgestrahlt wird.

Über die Initiatoren der islamkritischen Demonstration sagte sie: „

Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Haß in deren Herzen!“

Gleichzeitig warnte sie vor dem Islamischen Staat, der „unsere Werte zu
Hause“ bedrohe – nicht nur im Nahen Osten. Schließlich unterstrich sie,
daß Zuwanderung „ein Gewinn für uns alle“ sei.

Opposition lobt Ausgrenzung

Politiker von Regierung und Opposition lobten die Kritik der Kanzlerin,
forderten gleichzeitig aber, ihrer Ansprache auch Taten folgen zu lassen.

So forderte die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt „klare Kante“
von der Kanzlerin. Einzig der AfD-Politiker Alexander Gauland übte Kritik
an Merkels Äußerungen.

„Sie verurteilt Menschen von oben herab, die sie gar nicht kennt”,
sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende im Brandenburger Landtag.

Quelle : Junge Freiheit

Grüne Kriegshetze

Geschrieben von krisenfrei – 20/03/2014

Von Christoph Dreier (wsws)

20. März 2014

Der Konfrontationskurs der Bundesregierung gegen Russland wird von allen im Bundestag vertretenen Parteien unterstützt. Doch keine tut dies derart aggressiv und hysterisch wie die Grünen.

Vor 15 Jahren hatten die Grünen den ersten internationalen Kampfeinsatz der Bundeswehr im Nato-Krieg gegen Jugoslawien mit beschlossen. Nun verteidigen sie in der Ukraine faschistischer Kräfte und betreiben eine wutschnaubender Kriegshetze gegen Russland. Bei der Sendung „Menschen bei Maischberger“ am Mittwochabend passte zwischen den Grünenpolitiker Werner Schulz und die Präsidentin des revanchistischen Bunds der Vertriebenen (BdV), Erika Steinbach, in dieser Hinsicht sprichwörtlich kein Blatt mehr.

Schulz bezeichnete den russischen Präsidenten Wladimir Putin als „Verbrecher“, „Aggressor“ und „Kriegstreiber“, der einen „expansiven Nationalismus“ vertrete. Weil Putin ein „skrupelloser Machtpolitiker“ sei, sei die Situation heute gefährlicher als im Kalten Krieg.

Besonderen Applaus erhielt Schulz von Steinbach, als er die Legitimität der russischen Ansprüche auf die Krim mit dem Verweis anzweifelte, dass die russische ethnische Mehrheit in dem Gebiet erst durch die stalinistischen Vertreibungen der Krim-Tataren vor 70 Jahren entstanden sei. Überhaupt sei 1991 mit der Sowjetunion kein Staat auseinandergebrochen, sondern das letzte europäische Kolonialreich zerfallen, so Schulz. Dem neuen Kolonialismus Putins müsse durch die Osterweiterung des Militärbündnisses NATO begegnet werden.

Bereits Anfang März hatte sich Schulz in einem Interview mit der Deutschen Welle über den Ukraine-Konflikt ausdrücklich für die Drohung mit militärischen Mitteln ausgesprochen: „Das einzige wirklich wirksame Mittel ist im Grunde genommen die Beistandsgarantie“, sagte der Europaparlamentarier. „Das ist völkerrechtlich völlig in Ordnung, dass diese Länder eine Garantie haben, dass ihre territoriale Integrität eingehalten wird. Und das wird auch Russland in seine Grenzen weisen.“

Wann immer in Medien und Politik Stimmen laut werden, die – bei voller Unterstützung der Ziele des deutschen Imperialismus – für ein diplomatischeres Vorgehen oder verbale Abrüstung eintreten, reagieren die grünen Scharfmacher extrem aggressiv.

Als Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) Russlands Vorgehen auf der Krim mit der Begründung relativierte, er selbst habe als Kanzler im Jugoslawien-Krieg auch gegen das Völkerrecht verstoßen, stellte die grüne Spitzenkandidatin für die Europawahl, Rebecca Harms, im Europaparlament allen Ernstes einen Antrag, Schröder das Maul zu verbieten.

Bei der Unterstützung des Konfrontationskurses der Bundesregierung schrecken die Grünen auch nicht davor zurück, die faschistische Partei Swoboda zu verteidigen, deren Schwesterpartei NPD sie in Deutschland verbieten wollen. Swoboda hat einen Teil der Schlägerbanden gestellt, die zur Eskalation der Gewalt auf dem Maidan beitrugen, und ist in der neuen, von Deutschland anerkannten ukrainischen Regierung mit sechs Kabinettsmitgliedern, darunter drei Ministern vertreten.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, verteidigte Swoboda während der letzten Bundestagsdebatte zur Ukraine in einer wütenden Rede. Der Aufruf von Swoboda-Führer Oleg Tjagnibok: „Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten“, sei bereits zehn Jahre alt und helfe deshalb nicht, die jetzige Situation zu verstehen, behauptete Göring-Eckardt. Stattdessen müsse man sich mal fragen, „warum ausgerechnet Rechtspopulisten aus ganz Europa auf die Krim zur Wahlbeobachtung eingeladen werden“.

Die Swoboda-Minister hätten in der ukrainischen Regierung nicht die Oberhand, erklärte Göring-Eckardt weiter. Einen Grund zu handeln gebe es deshalb nicht. „Demokratie und die freiheitliche Grundordnung in der Ukraine werden ganz sicher auch damit fertig werden.“

Diese Verteidigung und Verharmlosung der Faschisten steht sogar im Widerspruch zu den eigenen Quellen der Grünen. Ende November konstatierte der Leiter des Büros der parteinahe Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew, Kyryl Savin, „dass unter den Protestierenden leider die rechte bis hin zur rechts radikalen Rhetorik dominiert.“ Zugleich seien, so Savin, „viele unserer zivilgesellschaftlichen Partner“ an den Demonstrationen beteiligt gewesen.

Die Stiftung war von Anfang an aktiv an der Organisation der Proteste beteiligt. Grüne Spitzenpolitiker wie Harms und die Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck waren mehrfach nach Kiew gereist, um an den Protesten auf dem Maidan teilzunehmen und ihren Einfluss geltend zu machen. Die ständige Präsenz von Swoboda-Führer Tjagnibok, der von führenden Vertretern der EU, der deutschen und der amerikanischen Regierung hofiert wurde, hat störte sie dabei nicht.

Die Zusammenarbeit mit Faschisten und der Kriegskurs gegen Russland ist der vorläufige Höhepunkt der Rechtsentwicklung der Grünen. 1998 hatten die ehemaligen Pazifisten eine zentrale Rolle dabei gespielt, ihre kleinbürgerliche Klientel für den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr seit dem Zweiten Weltkrieg zu mobilisieren. Seither haben sich die Grünen zur Partei entwickelt, die am heftigsten für Kriegseinsätze trommelt.

Den kolonialen Feldzug gegen Afghanistan hatten sie noch in ihrer Regierungszeit unterstützt. Beim Krieg gegen Libyen griffen sie die damalige schwarz-gelbe Regierung heftig an, weil sie sich nicht an der Bombardierung des Landes beteiligte. Im letzten Jahr setzten sie sich wie keine andere Partei für einen Militäreinsatz in Syrien ein.

Die Kriegspolitik war dabei von Anfang an mit heftigen sozialen Angriffen auf die Arbeiter in Deutschland verbunden. Auch das Assoziierungsabkommen mit der EU, das die Bundesregierung mit dem Umsturz in der Ukraine zu erzwingen versucht, sieht heftige Angriffe auf die Löhne und Lebensbedingungen der ukrainischen Arbeiter vor.

Die Rücksichtslosigkeit, mit der die Grünen für die imperialistischen Interessen Deutschlands eintreten, ergibt sich aus den sozialen und politischen Wurzeln der Partei, die wie keine andere die gehobenen Mittelschichten repräsentiert und den Bedürfnissen der Arbeiterklasse extrem ablehnend gegenüber steht.

Figuren wie Schulz und Göring-Eckardt hatten bereits eine zentrale Rolle bei der kapitalistischen Restauration in der DDR gespielt. Beide hatten sich 1989 Bürgerbewegungen angeschlossen, die sich später im Bündnis 90 zusammenschließen sollte. Schulz saß als Vertreter des Neuen Forums persönlich am Runden Tisch, der in enger Zusammenarbeit mit der SED/PDS die Wiedervereinigung und die Einführung kapitalistischen Eigentums vorbereitete.

Ihre Verachtung für die sozialen Errungenschaften der Arbeiter in der DDR, die sich auch in Schulz‘ Ausführungen zum angeblichen Kolonialreich der Sowjetunion ausdrückt, war mit dem Wunsch nach Karriere- und Aufstiegschancen im wiedervereinigten Deutschland gepaart. Im Bündnis 90 fanden sich schließlich diejenigen Elemente der Bewegung zusammen, die am schärfsten gegen die Interessen der Arbeiterklasse auftraten.

1993 fusionierten sie mit den westdeutschen Grünen, die ihrerseits Repräsentanten eines gesellschaftlichen Milieus waren, das nach kurzen Liebeleien mit dem Stalinismus in seiner maoistischen Prägung in den 70er Jahren nur dessen Feindschaft gegen die Arbeiter beibehielt und sich mit dem Anstieg ihres Wohlstands kontinuierlich nach rechts bewegte.

https://krisenfrei.wordpress.com/2014/03/20/grune-kriegshetze/

Umstrittenes Wagenknecht-Plakat setzt Grünen-Spitze zu

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Mit einer eigentümlichen Fotomontage macht Europa-Grünen-Chef Bütikofer Front gegen die Ukraine-Politik von Linksfraktionsvize Wagenknecht. Doch das im Internet kursierende Motiv erzürnt vor allem seine Parteifreunde.

Die Reaktionen fielen heftig aus  und haben auch die Grünen-Spitze erreicht. Weil Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt und Parteichef Cem Özdemir das Motiv kritiklos auf ihren Facebook-Seiten weiterverbreiteten, setzte ein riesiger Shitstorm ein. Allein bei Göring-Eckardt  kommentierten bis zum späten Samstagabend über 1.000 User die Fotomontage mit Wagenknecht.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ukraine-krise-umstrittenes-wagenknecht-plakat-setzt-gruenen-spitze-zu/9622070.html

 

 

 

Die Grünen – Ukraine: Grüne für Krieg

Krim-Krise: Grüne fordern „klare und deutliche Reaktion“ von Europa. Die EU müsse in dieser Situation gemeinsam handeln. „Die Werte von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität zu verteidigen, ist eine gemeinsame Aufgabe und sie gegenüber russischer Autokratie zu verteidigen keine Sache der Ukraine allein“.

 

Die Grünen haben sich angesichts der Lage auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim für eine „klare und deutliche Reaktion“ von Europa und der Völkergemeinschaft ausgesprochen. „Der Einsatz russischer Truppen in der Ukraine ist eine massive Verletzung des Völkerrechtes, die Konsequenzen haben muss“, teilten Grünen-Chef Cem Özdemir, die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt und Rebecca Harms, Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl, am Sonntag mit.

Die EU müsse in dieser Situation gemeinsam handeln. „Die Werte von Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität zu verteidigen, ist eine gemeinsame Aufgabe und sie gegenüber russischer Autokratie zu verteidigen keine Sache der Ukraine allein“, so die Grünen-Politiker, die auch Sanktionen ins Spiel brachten: Wer eine friedliche Lösung wolle, müsse „auch deutlich über Sanktionen reden.

Visabeschränkungen und Kontensperrungen für einen bestimmten Personenkreis gehören dazu.“ Auf den Prüfstand müssten dann allerdings auch die Energiegeschäftsbeziehungen und laufende Verhandlungen hierzu, hieß es seitens der Grünen weiter. Der FDP-Spitzenkandidat für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, erklärte seinerseits, dass das Verhalten Russlands „eindeutig völkerrechtswidrig“ sei.

Es sei eine Provokation mit fadenscheiniger Begründung, so der Freidemokrat. „Das Muster, zuerst russische Pässe auszuhändigen, um anschließend eine russische `Minderheit` zu `beschützen`, kennen wir bereits aus anderen Ländern, nicht zuletzt aus dem Georgien-Krieg im August 2008. Russland muss diese Provokationen umgehend einstellen und sich stattdessen mit der Regierung in Kiew, der Europäischen Union, eventuell im Rahmen der OSZE, zusammensetzen, um den Konflikt zu entschärfen“, forderte Lambsdorff.

Hintergründe:

Ukraine: Anonymous veröffentlicht Klitschko Emails

Newsticker Ukraine

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/17277-ukraine-gruene-fuer-krieg