Spediteur muss Schild wechseln – Behörden in Nazi-Panik: „HH“ im Kennzeichen verboten

Ist das noch politisch korrekt oder schon Irrsinn? Der bayerische Spediteur Heinrich Hasch wollte seine Initialen im Kennzeichen verewigen – aber er darf nicht: Die Kfz-Zulassungsstelle sieht in den Buchstaben HH eine Anspielung auf die NS-Ideologie.

Wolfratshausen, Autokennzeichen, Kfz-Zulassung

Stein des Anstoßes? Bei diesem Auto wurde von der Zulassungsbehörde die Buchstabenfolge HH  zugeteilt

…was macht eigentlich der Staatsschutz?

(Anmerkung des Blogautors: Diese Email wurde mir Heute zugestellt und ich kann nur sagen das ich entsetzt bin! Die Emailadresse habe ich vorerst zensiert!)

Hallo Vorestern abend zur Fussballzeit hatte ich Besuch von meinem Freund Denni . Als die erste Tor fiel und alle wieder Knaller und Raketen gezündet haben habe ich an einige Freunde eine SMS mit folgendem Wortlaut geschickt ( Es ballert hier und ich höre Schüsse ! Ist Krieg ? ) Etwa gegen 12 Uhr ist Denni dann nach Hause gefahren und zwar eine Abkürzung duch den Wald . Er wurde auf dieser Strecke  von einem 3er BMW / schwarz ( Kennzeichen B-NM 101 ) bedrängt . Man wollte Ihn zum anhalten zwingen und hat versucht Ihn auszubremsen . Er konnte die Fahrt nach einer Rally fortsetzen und rief noch beim fahren die Polizei und bat um Hilfe . Er gab seine Adresse an . Der Bmw folgte Ihm immer noch . Zu Hause angekommen zerrten Ihn 2 Männer aus dem Auto ohne sich auszuweisen oder irgendwelche Angaben zu Ihrer Person zu machen … Man tastete Ihn nach Waffen ab und fragte sofort in welcher Verbindung Er mit mir steht weil er doch den Abend mit mir verbracht hat . Nachbarn und Vermieter meines Freundes eilten zu Hilfe . Auch die Polizei traf promt ein und zwang die beiden Herren mit waffengewalt von meinem Freund abzulsassen . Mit erhobenen Händen wiesen sich die Herren als Staatsschutz aus .. Mein Freund fand das gar nicht lustig und fragte welchen Staat sie schützen und was das hier für Räubermethoden sind. Die Polizisten  die nach den Angaben meines Freundes wohl sehr wissend und einsichtig waren lösten die Veranstaltung auf . Wir kennen einige Polizisten der Wache KW ( auch welche die in dieser Nacht Schicht hatten ) Niemand weiß etwas von diesem Vorfall Dieser sogenannte Staat hat die Hosen gestrichen VOLL  ( denke ich )

Seid wachsam und liebe Grüße Hirschi

 

http://www.eisenblatt.net/?p=5156

Muster – Zurückweisung zur Forderung von KFZ-Steuer

Familienname, Vorname Straße / Hausnummer PLZ Ort

„ Finanzamt“ xxx (Ort) Straße. Hausnummer PLZ Ort

Faxnr: xxx – xxxx

Kfz – Kennzeichen: xxx – xxx Ort, Datum

Betrifft: Zurückweisung der Steuererhebung, Entzug der Einzugsermächtigung Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Durchsicht meiner Fahrzeugpapiere musste ich feststellen, dass mir von der Zulassungs- Behörde Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein ausgehändigt wurden, die bestätigen, dass ich nicht Eigentümer des Fahrzeuges bin. Zur Zulassung wurde noch meine Bankverbindung erpresst, da andernfalls keine Zulassung erfolgen könnte.

Unter Punkt C 4c mit folgendem Schriftsatz:

Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeuges ausgewiesen.

Sie wollen von mir sogenannte KFZ-Steuer für das Fahrzeug eines mir unbekannten Eigentümers einfordern. Jede Steuererhebung ist nach Rechtslage generell nichtig.

Sie erheben Steuern für eine Sache, die nicht in meinem Eigentum steht. Die Eigentumsverhältnisse sind prinzipiell ungeklärt. Auch die Ihres „eigenen“ Fahrzeuges!

Sie hätten wissen müssen, dass dies einen Betrug am Bürger darstellt und mit empfindlichen Strafen geahndet wird.

Darüber hinaus erpressen Sie jeden Fahrzeuganmelder völkerrechtswidrig mit der Herausgabe einer Bankverbindung zwecks Einfordern einer sogenannten Steuer von einer Person, die ein Fahrzeug gar nicht in seinem Eigentum hat.

Der Fahrzeugbrief ist das ultimative Dokument über den Eigentumsnachweis. Nicht ein eventueller Kaufvertrag, den ich ständig bei mir tragen müsste und den jeder nachmachen kann, somit der Kfz- Brief überflüssig wäre. Der Kfz- Brief war schon immer der Nachweis des Eigentums und er wird es immer sein. Ähnlich eines Grundbucheintrages, der in der erloschenen „OMF-BRdvD“ leider keine Bedeutung hat, gemäß gültiger BK/O 47/50.

Jetzt wird offensichtlich für jeden bestätigt, dass uns nichts gehört. Genau das haben wir zur Volksaufklärung gebraucht. Und das ist gut so.

Ich fordere die Klärung der Eigentumsverhältnisse, in einem Bereich, auf den die erloschene „OMF-BRdvD“ keinen Zugriff hat, weil die deutschen Strassen durch die Alliierten nach wie vor beschlagnahmt sind. Und weil dieser aufschlussreiche Satz im Kfz-Brief drin steht, wo er nichts zu suchen hat.

Das alles ist nicht das Problem des deutschen Volkes, sondern das Problem der Behörden.

Ich kündige daher die von Ihnen erpresste Angabe der Bankverbindung und verbiete Ihnen Gelder einzuziehen, von einer Sache, die nicht in meinem Eigentum steht.

Ich stelle alle Zahlungen ein, da ich laut dem von Ihnen ausgehändigten Kfz-Brief NICHT Eigentümer des Fahrzeugs bin oder sein kann.

Mit den entsprechenden Forderungen wenden Sie sich bitte an den Fahrzeugeigentümer und nicht an mich.

Für einen eventuellen Dialog, weisen Sie mir bitte die Eigentumsverhältnisse nach, da der Fahrzeug-Brief und das Fahrzeug ebenfalls mit diesem Zusatz wertlos ist.

Jede Uneinsicht oder belästigender Schriftverkehr Ihrerseits, wird nicht nur an die Hohen Kommissare der Alliierten weitergeleitet, sondern auch zur Anzeige an die Generalstaatsanwaltschaft in Moskau gebracht, da Ihnen scheinbar das geltende Kriegs- und Besatzungsrecht unbekannt ist.

Für Nachfragen zur KFZ-Steuer oder alliiertem Recht wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:

The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM
Patch Barracks Support Office
70569 Stuttgart
 
Tel: 0711-6877568
Fax: 0711-6877799

Familienname, Vorname Weitere Informationen zur Celexnummer finden Sie hier: Teil 1Teil 2

 

 

 

http://dem-deutschen-volke.blogspot.it/2012/05/muster-widerspruch-zur-kfz-steuer.html

Kleinkariert

Die “Nazi-Jagd” nimmt immer absurdere Formen an.
Die Stadt Fürth hat möglicherweise ein Trauma wegen ihrer Nähe zu Nürnberg, der früheren Stadt der Reichsparteitage. Oder die dortige “antifaschistische Szene” ist besonders aufmerksam. Aktuell macht man Jagd auf Autokennzeichen.
Schon im November 2008 wurde ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen “FÜ – HH 88″ entdeckt. 88 ist ja angeblich ein klandestiner Code für “Heil Hitler”. (Weil das H der achte Buchstabe des Alphabets ist.) HH 88 kann dann sogar als doppeltes “Heil Hitler” verstanden werden. Erschwerend kommt noch hinzu, daß der Wagen dicht bei dem damals gerade neu eröffneten Laden der Marke “Tonsberg” entdeckt wurde. Tonsberg vertreibt bekanntlich Kleidung der Marke “Thor Steinar”, und die gilt als rechtsextremes Modelabel; unabhängig davon, daß der Begründer der Firma diese inzwischen an einen Saudi-Arabier verkauft hat. (Wahrscheinlich sind die Saudis auch alle rechtsextrem.)
Aber damit nicht genug. Es gibt einen zweiten Fall. Ein schwerer Geländewagen hat das Kennzeichen FÜ – AH 204. AH sind bekanntlich die Initialien von Adolf Hitler.
Nach einem Bericht der Nürnberger Zeitung wurden die Halter jetzt aufgefordert, die Kennzeichen ihrer Fahrzeuge zu ändern. Das soll per “Sofortmaßnahme” geschehen. (Also ist offenbar “sofortige Vollziehung” angeordnet worden.)
Für die Halter der Fahrzeuge zweifellos eine lästige Angelegenheit. Man sitzt bei einer Änderung seines Kennzeichens möglicherweise stundenlang auf dem Verkehrsamt herum. Außerdem zahlt man Gebühren. Und natürlich die neuen Nummernschilder. Das alles kann, wie eigentlich jeder Fahrzeughalter weiß, locker bei 70, 80 Euro oder so kosten.
Die Rechtsgrundlage dieser Änderungsaufforderung ist allerdings zweifelhaft. Schließlich war es das städtische Verkehrsamt, daß diese Kennzeichen zugeteilt hat. Egal, ob nach dem Zufallsprinzip oder als Wunschkennzeichen. Und zwei Bürger sollen dann aufgrund eines behördlichen Ukas und antifaschistischer Hysterie dafür Zeit und Geld aufwenden? Das ist irgendwie nicht einsehbar!
Der nächste Schritt wäre übrigens folgerichtig, das Kennzeichen meiner früheren Heimatstadt zu ändern. HH steht dort für “Hansestadt Hamburg”. Übrigens ein Teil des Kennzeichens, den man sich anders als die mittleren Buchstaben und die Ziffern nicht aussuchen kann. Also geraten locker mal eine gute halbe Million Hamburger Fahrzeughalter unter Nazi-Verdacht. Oder die Freie und Hansestadt Hamburg ändert ihr Kennzeichen, beispielsweise in HMB. (HA und HAM sind meines Wissens schon für andere Städte vergeben.) Aber halt, vorsicht, auch das könnten engagierte Antifaschisten fehlinterpretieren und mit einem nationalsozialistischen Bezug belegen. Es könnte ja stehen für “Heil, Mein Betriebszellenleiter”. Immerhin hatte die NSDAP eine NSBO, eine “Nationalsozialistische Betriebszellen-Organisation”. Und diese NSBO hatte folgerichtig Betriebszellen. Und der Chef einer solchen war zweifellos ein Betriebszellenleiter.
Alternativ wäre für Hamburg als neues Kennzeichen FHH zu erwägen. Das könnte sogar im antifaschistischen Sinne wertvoll sein. Man könnte es interpretieren als “F*ck Heinrich Himmler”. Dagegen kann dann wirklich kein Gutmensch mehr was sagen. Hoffe ich zumindest.
Quelle: DVU-NDS