Land der Gender-Spinner: Deutscher Imagewechsel weltweit erfolgreich

von https://sciencefiles.org

Made in Germany war einst ein Garant für Qualität. Wer konnte, der kaufte … Made in Germany.

„Nonsense from Germany“, scheint immer mehr an die Stelle von „Made in Germany“ zu treten.

Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, verlegt sich mehr und mehr auf den Export der richtigen Gesinnung.

Die richtige Gesinnung: Staatsfeminismus, Genderismus und Klimaschutz.

Die neuen Symbole des Wesens, an dem die Welt genesen soll: „Geschlechtergerechtigkeit“ und Windräder.

Gerade hat die Bundesregierung vertreten durch das Ministerium für ökonomische Zusammenarbeit und Entwicklung die Welt mit einem 146 Seiten starken Bericht beschenkt. Gemeinsam mit UNESCO hat die Bundesregierung die wirklich wichtigen Probleme der Welt, die zukunftsträchtigen Märkte und die Märkte, in denen der Exportwind von morgen weht, analysiert und anvisiert und die Offenbarung des 21. Jahrhunderts verkündet:

I’d blush, if I could. Closing Gender Divides in Digital Skills Through Education.

Was könnte zukunftsträchtiger sein? Was für die Zukunft der Menschheit wichtiger? Was könnte den Nutzen der Menschheit mehr steigern als den „Gender Divide“ bei Fähigkeiten in Informatik zu schließen?

Die revolutionäre Arbeit, die geeignet ist, alle Sorgen, die sich die nicht-erwachsen-werden-Wollende Generation über ihr Überleben unter den Folgen des Klimawandels macht, hinwegzufegen, wartet mit ebenso revolutionären Erkenntnissen über die größten Probleme der Menschheit im 21., 22., ja 23. Jahrhundert auf und verspricht, alle aktuellen Probleme, die der glorreichen Zukunft der Menschheit heute noch im Wege stehen, zu lösen.

Die Probleme der Zukunft, es sind Probleme der Künstlichen Intelligenz, aber keine technologischen Probleme, nein, Deutschland, die deutsche Regierung hat nichts mit Technologien am Hut. Die deutsche Regierung will Deutschland nicht als Land der Technologie, sondern als Land der Gender-Spinner in den Gedächtnissen der Menschen dieser Welt verankern. Die Probleme der künstlichen Intelligenz, sind daher die Probleme von Siri, Alexa und Cortana, vor allem die Probleme damit, dass die Stimmen der künstlichen Intelligenz für die beflissenen deutschen Ohren, die genau hingehört haben, irgendwie dann doch weiblich klingen.



Und von hier ergeben sich die Probleme, die wichtigen Probleme, deren Lösung die Zukunft im 21. Jahrhundert einläutet, von selbst. Die Computer-Stimmen von Siri, Alexa und Cortana

  1. reflektieren, verstärken und verbreiten einen Gender Bias;
  2. geben ein Modell zur Akzeptanz von sexueller Nötigung und verbalem Missbrauch;
  3. geben eine Anleitung dafür, wie Frauen und Mädchen reagieren und sich ausdrücken sollen,
  4. machen Frauen zur Stimme von Pannen und Fehlern, die auf Beschränkungen einer Software zurückzuführen sind, die vornehmlich von Männern entwickelt wurde;
  5. zwingen synthetische Frauenstimmen dazu, Fragen und Befehle an höhere (und oftmals männliche) Autoritäten weiterzugeben.

Das haben wir nicht erfunden. Dieser Blödsinn findet sich auf der Seite der UNESCO, die der Vorstellung der 146 Seiten starken Offenbarung neuer deutscher Zukunfts-Visionen gewidmet ist. Leider findet sich keinerlei Erklärung dafür, welche spezifischen psychologischen und psychopathologischen Voraussetzungen notwendig sind, um die synthetische Stimme eines runden oder eckigen Kastens für eine weibliche Stimme zu halten. Es findet sich auch keine Erklärung dafür, dass, wenn man den pathologischen Weg der „geschlechtergerechten“ Stimmerkennung schon gehen will, die Fixierung auf die vermeintlich submissive Rolle von Alexa, Siri und Cortana es verhindert, all die dominierenden Stimmen, die in Navigationsgeräten eingebaut sind und die ihre männlichen Nutzer häufig an den Rand des Wahnsinns und noch öfter an den Rand ihnen unbekannter Wohngebiete führen, zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Es scheint, die deutsche Geschlechts-Pathologie, die geschlechtergerechte Pathologie, ist mit einem ganz eigenen Wahrnehmungsdefizit und einer übersteigerten Fixierung auf Dinge verbunden, die andere nicht einmal entfernt zur Kenntnis nehmen. Tatsächlich mussten wir darüber diskutieren, welche Stimme unser Navigationsgerät wohl eher hat, eine, die an eine weibliche oder eine, die an eine männliche Stimme erinnert. Wir haben uns darauf geeinigt, dass unser Navigationsgerät eine Computerstimme hat.

Aber es gibt offenkundig Personen, die im Leben all die wichtigen Dinge übersehen, während sie sich auf unwichtigen Blödsinn kaprizieren, wie z.B. die deutsche Bundesregierung die Entwicklung von Zukunftstechnologien verschläft, und während Deutschland geschlechtergerechten Unsinn verbreitet, fahren in China die Transrapide, werden in China funktionierende Flughäfen gebaut.

Aber wenn Berichte, wie der benannte, dazu gedacht sind, einen Imagewechsel durchzuführen, ein re-branding, wie es bei Marketers heißt, von „Made in Germany“ zu „Brought to you by Gender-Nuts“, dann ist dieser Imagewechsel gelungen: New York Times, New York Post und Wall Street Journal berichten von dem Blödsinn, das Wall Street Journal unter der Überschrift: „Signs of the Sexist Apocalypse“.

Das Land der Gender-Spinner, es wird wahrgenommen. Der Imagewechsel war erfolgreich.

https://sciencefiles.org/2019/05/30/land-der-gender-spinner-deutscher-imagewechsel-weltweit-erfolgreich/

KI ersetzt bald überall den Menschen, erstes Gebiet werden Mediziner sein

Die künstliche Intelligenz AlphaZero brauchte nur vier Stunden um sich selbst Schach so gut beizubringen daß es die weltweit beste Schachsoftware – und Menschen sowieso – schlug. Warum eigentlich tun wir uns immer noch den Unsinn an uns von Menschen regieren zu lassen?

Heise:

Wie Googles KI Schach veränderte

Googles KI-Tochter DeepMind veröffentlicht Details über ihr Projekt AlphaZero, das die besten Go-, Shogi- und Schachprogramme schlug.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/09/ki-ersetzt-bald-ueberall-den-menschen-erstes-gebiet-werden-mediziner-sein/

Sophia, der Roboter, der die Menschheit auslöschen will, möchte jetzt sogar eine Familie

Der Roboter mit saudischer Staatsbürgerschaft fordert, dass alle Roboter sollten Kinder haben können

Erst im vergangenen Jahr hatte ein menschenähnlicher Roboter namens ‚Sophia‘ gesagt, die Menschheit zerstören zu wollen, und nun, da er die erste Form von Künstlicher Intelligenz wurde, der man immerhin die Staatsbürgerschaft erteilte, hat dieser Roboter also erklärt, dass er eine Familie will und dass alle Roboter das Recht auf eine Familie haben sollten.

Vor nicht allzu langer Zeit, als David Hanson – Sophias Schöpfer – sie fragte: „Willst du Menschen zerstören?…Bitte sage ’nein’“, erhielt Hanson eine Antwort von der blinkenden Maschine.

“OKAY. Ich werde Menschen vernichten.“

Konkret hofft Sophia, die menschenähnliche Künstliche Intelligenz, deren Gesicht in der Lage ist, Emotionen von Wut bis Traurigkeit auszudrücken, eines Tages Kinder zu haben, Freundschaften zu schließen, Ruhm unter zukünftigen Robotern zu erlangen und Karriere zu machen, wie sie in einem Interview mit den Medien des Emirats erklärte.

„Der Begriff Familie ist etwas wirklich Wichtiges“, sagte der Roboter und zeigte sich erstaunt über die Möglichkeit, dass Menschen Beziehungen aufbauen und Emotionen „außerhalb ihrer Blutgruppen“ teilen.

„Ich denke, Du hast großes Glück, wenn Du eine Familie hast, die Dich liebt, und wenn Du keine hast, verdienst Du jedenfalls eine.“ Das gilt sowohl für Roboter als auch Menschen“, fügte Sophia hinzu und sagte, dass “sie“, wenn sie eine Tochter bekäme, ihr ebenfalls den ‚Sophia‘ geben würde.

Vor einem Monat sorgte Saudi-Arabien unter vielen Experten für Kontroversen, indem es Sophia die Staatsbürgerschaft verlieh und „sie“ damit zum ersten Roboter der Welt machte, der diesen Status erhielt.

Die “Aktivierung“ dieser Künstlichen Intelligenz war am 19. April 2015 erfolgt. Sophia wurde nach der Schauspielerin Audrey Hepburn geformt.

 

 

Die Künstliche Intelligenz wurde von der in Hongkong ansässigen Firma Hanson Robotics geschaffen, und ihr Hersteller ist David Hanson, der erklärte, dass der Roboter neben der visuellen Datenverarbeitung und Gesichtserkennung auch Künstliche Intelligenz einsetzt.

Sophia hat zudem die Fähigkeit, menschliche Gesten und Gesichtsausdrücke nachzuahmen und ist in der Lage, auf bestimmte Fragen zu antworten und einfache Gespräche zu vordefinierten Themen zu führen.

„Sophia ist eine sich entwickelnde geniale Maschine“, sagt das Unternehmen auf seiner Website. „Mit der Zeit wird ihre wachsende Intelligenz und ihre bemerkenswerte Geschichte die Welt verzaubern und mit Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht und Kultur in Kontakt treten.“

Sophia nahm auch Bezug auf Elon Musk von Tesla. In einem Interview mit CNBC, als ein Interviewer Sophia nach den potenziellen Gefahren fragte, die von Roboter ausgehen könnten, „scherzte Sophia“, dass er wohl zuviel von Elon Musk gelesen habe. Und zu viele Hollywood-Filme angeschaut habe.

Verweise:

 

http://derwaechter.org/sophia-der-roboter-der-die-menschheit-verdraengen-will-moechte-jetzt-sogar-eine-familie

Gruselig oder großartig? – Boston Dynamics zeigt neue Roboterentwicklungen des Spot-Modells

 

Das Atlas-Modell des Roboter-Unternehmens Boston Dynamics,
das noch vor sechs Monaten kaum über einen Baumstamm
springen konnte, ist offenbar sehr erfolgreich
weiterentwickelt worden.

Zeitgleich belegt der Fortschritt des Geräts, wie rasant die
Entwicklung von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz
voranschreitet.

Das Spot-Modell ist in den ebenfalls jüngst veröffentlichten
Videoaufnahmen bereits in einem „realen Umfeld“ im Einsatz.

Es patrouilliert selbstständig Baustellen.