“Wir sind dann mal weg”: Fridays-for-Future-Kids hinterlassen Müllberge

von https://www.journalistenwatch.com

Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)
Klimafutzi-Müll (Bild: Screensots)

Landauf, landab nahmen Schüler das Angebot eines schulfreien Tages an und streikten sich auch am vergangenen Freitag für das Klima durch den Tag. Neben Heerscharen hoch indoktrinierten, fanatisch wirkenden Kindern und Jugendlichen sind zudem Aufnahmen von deren Hinterlassenschaften zu bestaunen: zurückgelassene Müllberge.

Maximal durch die „Friday for Future“-Ideologen mobilgemacht, marschierten am vergangenen Freitag unsere „Klima-Kids“ laut schreiend nicht nur durch Deutschlands Städte. Hierzulande wie auch an anderen Demo-Orten zeigte die hoch indoktrinierte Jugend nach dem linkspolitisch initiierten Spektakulum wie es mit ihrer Sorge um ihre Umwelt tatsächlich bestellt ist:

Was zurückblieb waren auch an diesem „schulfreien“ Freitag Müllberge von offensichtlich eiligst entsorgten Demonstrationsutensilien wie Plakate und Spruchbänder, Fahnen usw. – bestückt mit superschlauen Klimarettersprüchen.

“Schulstreik fürs Klima!’ So und noch schlimmer sieht es heute bei allen öffentlichen Mülleimern in Bozen aus. Das sind die Folgen. Die Plakate wurden in den Restmüll gestopft anstatt sie wieder mit nach Hause zu nehmen und sie ordnungsgemäß im Altpapier zu entsorgen, wie man es von einem “Klimafutzi” eigentlich erwarten würde! Wichtiger war für viele wahrscheinlich der schulfreie Tag“, so ein Kommentator, der den ganzen links-grünen Zauber offensichtlich nicht nachvollziehen kann.

Im deutschen Future-for-Future-Demoland sieht es ähnlich aus. So berichtet der Nordschleswiger aus Haldersleben, durch das am Freitag ebenfalls eine Horde „Klima-Kids“ mit Plakaten wie „Wir lieben unseren Planeten“ zog. „Das Aufräumen überlassen die Klimapioniere dem Haderslebener Bürgerservice“, so dessen Leiterin, die  von Dosen und Plakate, die die Klimaschutzkämpfer auf dem Platz vor dem Rathaus hinterlassen haben, berichtete.

Ein Kommentator auf Facebook schreibt: „Ich gehe nun seit 10 Monaten auf die Straße und sammle dort Müll auf. Und als ich von den Fridays-For-Future Demonstrationen gehört habe, war mir etwas unwohl. Mir war bewusst, dass bei diesen Menschenmassen niemals weniger Müll zurückbleibt als vor der Demonstration lag. Hier seht ihr den Grund, weshalb ich auch bei der letzten Demo nicht mitgemacht habe. Ich würde ganz stark dazu aufrufen, entweder aus der Fridays-For-Future Veranstaltung eine Ploggingaktion zu machen und direkt aktiv zu werden, oder bitte in Zukunft dann einfach doch in die Schule gehen. Wenn Fridays-for-Future für Deutschland bedeutet, die Erwachsenen nachzumachen, dann ist das keine sinnbringende Aktion. Wenn die Kinder und Jugendlichen etwas bewegen wollen, dann müssen sie anfangen, den Erwachsenen vorzumachen wie es geht. Alles andere ist verschwendete Zeit!“

Nicht nur die zurückgelassenen Müllberge zeugen davon, dass es nicht um die „Rettung des Klimas“ geht. Immer häufiger mischen sich unter die Kinder und Jugendliche Antifa-Mitglieder, teilweise sogar als gewaltbereit bekannte Linksextremisten. „Unter dem Hashtag „FridaysforFuture“ hat sich das Linke Spektrum die Naivität und die mediale Abhängigkeit tausender und abertausender Kinder und Jugendlicher zu Nutze gemacht“, so das Fazit eines Polizisten, der sich auf PP Gedanken zum gekaperten Spektakel macht. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/wir-fridays-future/

Griechische Diplomaten organisierten illegale Organentnahme an obdachlosen Kindern – Außenminister ließ Diplomaten in Gefängnis stecken

von

von Maria Polizoidou

  • Griechische Diplomaten erteilten Visa an unbegleitete Kinder, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern, „aber die Presse schrieb nicht über sie“. — Nikos Kotzias, ehemaliger griechischer Außenminister, in einem Interview am 20. November 2018.
  • In Griechenland gibt es derzeit 3.050 unbegleitete Kinder, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, oder sie leben an einem nicht dauerhaften Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort, so die Zeitung Kathimerini. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.
  • „Das Protokoll über Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verletzlichkeit) eingesetzt wurden.“ — Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

Der ehemalige griechische Außenminister Nikos Kotzias hat in einem Interview am 20. November – zum zweiten Mal – mitgeteilt, dass er dem Staatsanwalt 93 Fälle übergeben hat, in denen griechische Diplomaten Visa für unbegleitete Kinder ausstellten, um die illegale Entnahme ihrer Organe zu erleichtern. Diese Diplomaten sind bereits im Gefängnis. „Die Tatsache, dass ich ein paar Seelen gerettet habe, wird mich ruhig schlafen lassen, wenn mein Leben vorbei ist“, sagte Kotzias.

Das erste Mal, dass Kotzias den illegalen Handel mit Organen von Kindern in Griechenland aufdeckte, war im Oktober 2018, als er sagte:

„Wir haben 93 Fälle dem Staatsanwalt übergeben, hoch bewertete Botschafter kamen ins Gefängnis, aber die Presse schrieb nicht über sie. Denn wer einem unbegleiteten Kind ein Visum in Konstantinopel [Istanbul] erteilt, ist nicht nur ein Krimineller, sondern ein Verräter. Ein Visum für ein 14 Monate altes unbegleitetes Baby, und sie haben versucht, es für ihn zu vertuschen.“

Diese Fälle sind nur die Spitze des Eisbergs. Laut einem Bericht der Zeitung Kathimerini vom 24. April 2018 gibt es in Griechenland Tausende von unbegleiteten Kindern, die illegal ins Land eingereist sind, und die Behörden haben sich nicht um sie gekümmert. Kathimerini berichtet, dass es in Griechenland 3.050 unbegleitete Kindermigranten gibt, von denen 1.272 (42%) entweder obdachlos sind, an einem nicht ständigen Wohnsitz oder an einem unbekannten Ort leben. Sie alle sind mit den Risiken der sexuellen Ausbeutung und der illegalen Organentnahme konfrontiert.

Kotzias hat ein großes internationales Problem ans Licht gebracht, von dem ein Großteil der internationalen Gemeinschaft und die politischen Führer der EU behaupten, dass es nicht existiert.

Nach Angaben des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung:

„Im Jahr 2011 wurde geschätzt, dass der illegale ‚Organhandel‘ illegale Gewinne zwischen 600 Millionen und 1,2 Milliarden US-Dollar pro Jahr erzielte. Die ‚Organmärkte‘ im Untergrund stellen eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit der nationalen Organspendersysteme dar, da sie das Image der Transplantation und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Organtransplantation weltweit schwächen.

„… Aktuelle Forschung veranschaulicht auch die Beteiligung von organisierten Netzwerken, die willige Empfänger und ihre ‚Lieferanten‘ zusammenbringen. Heute sind solche organisierten Netzwerke Berichten zufolge in verschiedenen Regionen der Welt entdeckt worden, darunter im Nahen Osten, im südlichen Afrika und in Südosteuropa.

„Das Protokoll über den Menschenhandel besagt, dass, wenn das Opfer ein Kind ist, d.h. eine Person unter 18 Jahren, die Zustimmung irrelevant ist, unabhängig davon, ob unangemessene Mittel (wie Täuschung, Gewalt, Missbrauch einer Position der Verwundbarkeit) eingesetzt wurden. Das heißt, der Kinderhandel zur Organentnahme setzt lediglich voraus, dass eine Handlung (Rekrutierung, Transport, Verlegung, Unterbringung oder Aufnahme eines Kindes) zum Zwecke der Ausbeutung durch Organentnahme vorliegt.

„…Das Fakultativprotokoll über den Verkauf von Kindern, Kinderprostitution und Kinderpornographie (2000) zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (1989) verpflichtet die Vertragsstaaten, im Zusammenhang mit dem Verkauf von Kindern das Anbieten, Liefern oder Annehmen eines Kindes mit welchen Mitteln auch immer zum Zwecke der Übertragung von Organen des Kindes aus wirtschaftlichen Gründen zu verbieten.“

Kotzias war jahrzehntelang Mitglied der „internationalen Linken“ und ein aktiver Globalisierer. Er wird von vielen als „Insider“ angesehen. Jetzt hat er die Maske des vermeintlich humanitären Gesichts der griechischen und europäischen Gastfreundschaft gegenüber Einwanderern und Flüchtlingen heruntergerissen. Unter dem „humanitären“ Gesicht und der Politik der offenen Grenzen gibt es das Gesicht des Profits aus dem Menschenschmuggel. Bei den Migrationsbemühungen geht es offensichtlich um Geld, nicht um Hilfe für bedürftige Ausländer.

Der ehemalige Außenminister hat begonnen, Ariadnes Faden im dunklen Labyrinth des illegalen Organhandels aufzurollen. Es ist kein Zufall, dass er darauf besteht, Fälle von Kinderhandel zur Organentnahme ans Licht zu bringen.

Kotzias hinterlässt Hinweise auf die Richtung, über die niemand zu sprechen wagt oder will: das Haus der Menschenopfer in Griechenland und der EU. Er hat gezeigt, dass ein Netzwerk von Regierungsbeamten, Ärzten und Organkäufern, die alle den illegalen Organhandel erleichtern und davon profitieren, etwas sehr Reales ist; seine Größe übersteigt womöglich unsere Vorstellungskraft.

Laut Kotzias werden Kinder geopfert; das ist eine Realität, die niemand zuzugeben oder gar darüber zu sprechen den Mut aufbringt. Wie stark ist Griechenland beteiligt? Und wie stark ist der Rest Europas eingebunden?

Maria Polizoidou, Reporterin, Rundfunkjournalistin und Beraterin für internationale und auswärtige Angelegenheiten, hat ihren Sitz in Griechenland. Sie hat einen Nachdiplom-Abschluss in „Geopolitik und Sicherheitsfragen im islamischen Komplex der Türkei und des Nahen Ostens“ von der Universität Athen.

http://derwaechter.org/griechische-diplomaten-organisierten-illegale-organentnahme-an-obdachlosen-kindern-aussenminister-liess-diplomaten-in-gefaengnis-stecken

 

Kinderarmut, Bildungslosigkeit: Die erschreckende Bilanz in MERKEL-Deutschland

http://www.shutterstock.com, Iakov Filimonov, 1117686998

 

Verschiedene internationale Institutionen bescheinigen MERKEL-Deutschland (so darf dieses Land nach 13 Jahren Regierung unter Angela Merkel und vornehmlich der GroKo genannt werden) effektiv großes Versagen in der Kinderpolitik. Kinder verarmen, das Bildungsproblem ist offensichtlich und Deutschland versinkt im Nichtstun.

Weltmeister im Verarmen….

Deutschland reiht sich immer mehr an die Spitze der Länder, die viel Geld haben und für den Nachwuchs nichts tun. Die Zahlen stammen aus den Forschungen der UNICEF sowie aus den Ermittlungen der OECD. Demnach sind die Kinder in Deutschland hinsichtlich der sogenannten „Bildungsgerechtigkeit“ besonders arm dran. Wir belegen den 23. Platz von 41 gemessenen Plätze, so die UNICEF. Demnach würde vor allem die soziale Herkunft darüber entscheiden, wohin der Weg führt. Und zwar so dominant wie in kaum einem anderen Land….

Auch die Bertelsmann-Stiftung kann demnach ihren Beitrag zu der Diskussion leisten, so „Ossietzky“ mit Blick auf Zahlen, die wir auf einem Schwesterportal gleichfalls schon dokumentiert hatten.

Etwa 20 % aller Kinder in Deutschland wachsen demnach „in Armut auf“. Dieser Zustand bleibt, in Kombination mit den erstgenannten Erkenntnissen, dann oftmals lebenslang.

Nach Zahlen von „IAB“ sind gleich 96 % aller Kinder von Müttern, die alleinerziehend sind sowie erwerbslos sind, „arm“. Hier bedingt unserem Verständnis nach das eine fast schon das andere. Viele Alleinerziehende können schon deshalb keine adäquate Arbeitsstelle aufnehmen, weil die Kinderbetreuung ausgesprochen zeitaufwendig ist. Wer „arm“ ist, kann sich zudem kaum private Hilfe leisten. Der Teufel steckt im Detail: Wer in Armut wiederum aufwächst, kommt nach den Erkenntnissen, die hier zusammengetragen wurden, kaum aus diesem Kreis heraus.

Sogar der UN-Sonderberichterstatter Munoz ist nach einer Mitteilung von „Ossietzky“ diesem Umstand auf die Spur bekommen: Schulische Leistungen und die Herkunft würden in Deutschland „eng miteinander verknüpft“ sein. Nur ist dies in Deutschland noch ohne jeden sozialen Widerhall geblieben. Es gibt nirgends Proteste gegen dieses scheinbar naturgesetzliche Procedere.

Sonntagsreden der SPD ausgeklammert. Die ist seit vielen Jahren in Bund und Ländern an der Macht. Unter anderem auch mit Instrumenten wie dem selbst erfundenen „Hartz-IV“.

https://www.politaia.org/kinderarmut-bildungslosigkeit-die-erschreckende-bilanz-merkel-deutschland/

Mitten in Deutschland: Immer mehr Kinder und Jugendliche verschwinden spurlos – niemand berichtet! — Jouwatch

Haunebu7's Blog

Wie wir wissen, wird die nackte Realität in Deutschland, welche die Informierten und Aufgewachten längst eingeholt hat, von den System-Medien verschwiegen. Im Sinne ihrer links-grünen Politik statt objektiver Berichterstattung zeigen die Steigbügelhalter des Regimes dafür [weiter lesen]

über Mitten in Deutschland: Immer mehr Kinder und Jugendliche verschwinden spurlos – niemand berichtet! — Jouwatch

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2 x 3 macht 4 und kese schmekkt bessa alz meionese

Von Petra Paulsen / Gastautor

„Schreiben nach Gehör“? Oder kommt noch „Rechnen nach Gefühl“? Wie eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird.

Schule von heute – verrückt und durcheinander.Foto: iStock

 

Dass in Deutschland gerade ein einzigartiges historisches Experiment gewagt wird, ist spätestens seit den ARD-Tagesthemen vom 20.02.2018 „amtlich“. Dass Deutschland üblicherweise als das Land der Dichter und Denker bezeichnet wird, ist ebenfalls nichts Neues. Dass eine Industrienation wie Deutschland auch in Zukunft kluge Köpfe und gut ausgebildete junge Menschen braucht, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, versteht sich von selbst.

Dass wir in Deutschland viele sanierungs- und ausbaubedürftige Schulen haben, ist ein offenes Geheimnis. In so mancher Schule bröckeln Putz und Farbe von den Wänden, die dank Schimmelbefall schon mal ein Eigenleben entwickeln können. Dass der Spruch „Lehrer haben vormittags recht und nachmittags frei“ längst ad acta gelegt gehört, dürfte sich inzwischen ebenfalls herumgesprochen haben. Den Lehrkräften der Gegenwart und hier insbesondere denen an den Allgemeinbildenden Schulen soll neben der Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten auch ein ganzheitlicher Erziehungsauftrag zukommen.

Dabei ist die Kindererziehung laut Artikel 6 (2) des Grundgesetzes das natürliche Recht der Eltern; gleichzeitig obliegt sie ihnen zuvörderst als Pflicht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz – verheiratet mit Britta Ernst, einst Bildungsministerin in Schleswig-Holstein, derzeit in Brandenburg, beide kinderlos und in der SPD -, frohlockte schon 2002 als Generalsekretär seiner Partei, die Lufthoheit über die Kinderbetten durch die Ganztagsbetreuung in Krippen, Kitas und Schulen erobern zu wollen. Es lässt sich doch so herrlich einfach über die Kinder anderer Leute verfügen, deren Eltern oftmals beide arbeiten müssen, um die Familie überhaupt ernähren zu können.

In Sachen Bildung scheint man in Deutschland überaus experimentierfreudig zu sein. Vor gut zwanzig Jahren trat die neue Rechtschreibreform in Kraft. Nicht nur Schüler und Eltern waren durch diese verunsichert. Selbst Referendaren und Lehrern, die über gute orthograph(f)ische Kenntnisse verfügten, rutschte so schon mal bei der Beschriftung einer Pflanze an der Tafel ein alter „Stengel“ statt ein neuer „Stängel“ heraus. Schreibt nach diesem wohl eher politisch motivierten Experiment einer Ost-West-Annäherung die heutige Schülergeneration fehlerfreier? Leider nein bzw. ganz im Gegenteil.

Der durchaus erfolgreichen, landläufig als Fibel-Methode bekannten Methode, um Grundschülern das Lesen beizubringen, folgte die weit weniger erfolgreiche Ganzwortmethode. Spaß am Schreiben sollten unsere jüngsten Pennäler nach Jürgen Reichens Verfahren, bekannt auch als „Schreiben nach Gehör“, finden. Mitt disa metode wurde aba auch nischt ales bessa. Wie denn auch, denn zwecks korrekter Schreibweise müssen die Kinder die Wörter erneut lernen.

Wen mag es da noch verwundern, dass Universitäten bei Studienanfängern eine zunehmende Rechtschreibschwäche bemerken und viele Polizeischüler am Deutsch-Diktat scheitern? Man kann nur hoffen, dass demnächst die Methode „Rechnen nach Gefühl“ nicht salon- bzw. schulfähig wird. Dies wäre bestimmt nicht im Sinne von Adam Riese, aber schon gar nicht im Sinne künftiger Leistungsträger unserer Gesellschaft.

Das Abitur wurde aufgrund ökonomischer Ideen der Bertelsmann-Stiftung und anderer Institutionen an den Gymnasien auf das G8 verkürzt, das sogenannte Turbo-Abi. Sowohl Schüler als auch Lehrer mussten die komprimierten Themeninhalte im Swiensgalopp abarbeiten, weswegen z.B. Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bayern und NRW mittlerweile wieder das Abi am Gymnasium nach neun Jahren eingeführt haben – von den immensen Kosten wollen wir in diesem Zusammenhang gar nicht sprechen.

Aussagen wie „Das Abitur droht zur Discounterware zu werden“ von Josef Kraus, Ex-Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, oder die Befürchtung, dass eines Tages, wenn alle das Abitur haben, keiner mehr das Abitur hat, sollten aufgrund einer inflationären Vergabe guter Noten alle aufhorchen lassen. Deutschland leidet gerade im Handwerk an einem hausgemachten Fachkräftemangel und zunehmend unter einer Pseudoakademisierung, wobei das Abiturzeugnis wenig über die tatsächliche Studierfähigkeit junger Menschen aussagt. Vielmehr ist dies lediglich ein Attest der Studienberechtigung.

Lehrer sollten sich endlich wieder um eine realistische Einschätzung ihrer Schüler bemühen. Schließlich möchte doch auch diese Berufsgruppe eines Tages nicht auf ihre täglich frischen Brötchen vom Bäcker verzichten und darauf warten müssen, dass der Bauantrag für das Einfamilienhäuschen erst nach zwei Jahren mangels Angestellter im öffentlichen Dienst bearbeitet werden kann, von fehlenden Handwerkern für den anschließenden Häuslebau mal ganz zu schweigen.

Immer mehr Lehrkräfte geraten zunehmend an ihre Grenzen, wie die am 18.09.2018 ausgestrahlte ZDF-Doku „Lehrer am Limit“ eindrucksvoll und sogar recht unverblümt zeigte. Neben der Wissensvermittlung, die zunehmend ins Hintertreffen gerät, werden den Lehrern aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer mehr Aufgaben wie z.B. Inklusion und Integration auf´s Auge gedrückt. Der Unterricht läuft oftmals im Sinne des Pro-7-Slogans „We love to entertain you“ ab und so mancher Lehrer sieht sich schon als Raubtierdompteur, denn Schläge und Bisse seitens der Schüler sind längst keine Seltenheit mehr. Pädagogen müssen heute darüber hinaus Sozialarbeiter, Rechtsexperten sowie Verwaltungs- und Dokumentationsassistenten sein.

Dauerstress beispielsweise durch Lärm, Disziplinprobleme, hohe Konfliktpotentiale, zu große Klassen, Unterricht auf unterschiedlichen Sprach- und Lernniveaus und Konzentrationsschwierigkeiten sind der Lehrer täglich Brot. Keine echten Pausen zwischen dem Unterricht, interkulturelle Konflikte, desinteressierte oder übermotivierte Helikoptereltern lassen viele Lehrer ausbrennen und zum sprichwörtlichen Leerkörper werden. Seitens der Politik und der Gesellschaft fühlen sich viele Pädagogen im Stich gelassen. Der Lehrermarkt ist leergefegt. Es fehlt an Sozial- und Sonderpädagogen ebenso wie an Fachlehrern und Schulpsychologen, weswegen Schulpolitiker verstärkt auf Quer- und Seiteneinsteiger setzen bzw. im Ausland nach geeignetem Personal suchen. Für so manche Penne lässt sich nicht einmal mehr ein Schulleiter finden.

Dass es allein mit dem Winken des Scheckheftes seitens der Politik schon längst nicht mehr getan ist, versuchte die Autorin dieses Artikels Politikern aller Parteien in der ZDF-Sendung „Wie geht´s, Deutschland?“ Anfang September 2017 zu erklären. Anonym setzte eine Hamburger Lehrerin im Dezember 2017 in der MOPO einen Hilferuf ab, die ohne ihr Glas Rotwein nach einem stressigen Arbeitstag schon lange nicht mehr runterkommt. Obwohl der Leidensdruck hoch ist, trauen sich viele Lehrer, Abteilungs- und Schulleiter aus Angst vor Repressalien nicht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und auch wenn so mancher Brandbrief in den letzten zwei Jahren seitens Lehrer und Schulleitungen geschrieben wurde, ist bestimmt der eine oder andere unerhört geblieben bzw. wurde die Problemlösung zurück an die Schulen delegiert.

Immerhin: Vor zwei Tagen demonstrierten 600 Pädagogen gegen die Missstände an Schulen im Saarland. Schon viel zu lange haben Lehrer vielerorts in Deutschland für eine völlig verfehlte Bildungspolitik hergehalten. Diese können über Kinofilme wie „Fack ju Göhte“ kaum noch lachen. Doch auch immer mehr Eltern und Kindern vergeht das Lachen angesichts dessen, was heute in deutschen Schulen Alltag ist. Schließlich hat alles seine Grenzen. Hauptleidtragende sind schließlich die Kinder, die in einem Land wie Deutschland bestmöglich gebildet und ausgebildet werden sollten.

Anders als Politiker können sich die wenigsten Eltern eine Privatschule für ihren Nachwuchs leisten. Und noch etwas: Das Thema Bildung kann selbst kinderlose Menschen nicht kalt lassen, denn schließlich sollen hier die zukünftigen Steuer- und Rentenzahler heranwachsen.

Wenn in der (Bildungs-)Politik nicht schnellstens umgesteuert wird, werden sämtliche laufenden Schul- und Sozialexperimente in Deutschland scheitern. Man kann dann nur zu diesem Schluss kommen: In dem Land, in dem wir vermeintlich gut und gerne leben, wird es zukünftig kaum noch Dichter und Denker geben. Schuld daran, dass eine ganze Generation von Kindern an die Wand gefahren wird, will dann aber wieder keiner gewesen sein.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2-x-3-macht-4-und-kese-schmekkt-bessa-alz-meionese-a2647093.html

Theresa Mays Ehemann verdient an Käfigkindern in den USA

Theresa Mays Ehemann verdient an Käfigkindern in den USA

Der Ehemann von Theresa May verdiente an den weggesperrten Migrantenkindern in den USA mit. Philip May ist mit seiner Investmentfirma Capital Group Teilhaber an dem Unternehmen General Dynamics, das die entsprechenden Einwanderungszentren leitet.

Während Donald Trumps „Null-Toleranz“-Politik unterstützte General Dynamics die US-Einwanderungsbehörde bei der Umsiedlung von Flüchtlingen und im Speziellen im Umgang mit den Einwandererkindern. In nur sechs Wochen sollen 2.000 Kinder von ihren Eltern getrennt worden sein.

In den sozialen Medien verbreitete sich ein Audioclip, in dem weinende Kinder zu hören waren, die ihren Eltern entrissen wurden. Eine Reihe hochkarätiger Konzerne investierte in General Dynamics, darunter auch Philip Mays Unternehmen Capital Group. Am 20. Juni besaß Capital Research Global Investors (CRGI) Aktien von General Dynamics im Wert von knapp vier Milliarden US-Dollar, oder anders ausgedrückt: fast sieben Prozent des Unternehmens.

Der Erlös des Unternehmens, welches Kinder in Internierungslager sperrt, trug dazu bei, das Gehalt von Philip May in seiner Position als Relationship-Manager von Capital Group zu finanzieren. Diesen Posten hat May seit 2005 inne. Er gilt zudem als engster Berater seiner Frau.

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass sein Unternehmen als Hauptaktionär in umstrittene Geschäfte verwickelt ist. Im April berichtete RT, dass Mays Capital Group der größte Aktionär des Waffenproduzenten BAE Systems war, dessen Aktienkurs stark anstieg, nachdem Luftangriffe in Syrien von westlichen Koalitionstruppen, darunter Großbritannien, durchgeführt worden waren. Die Firma ist auch der zweigrößte Aktionär des amerikanischen Waffenherstellers Lockheed Martin. Die Aktien der Capital Group gewannen mit dem Raketenabschuss auf Syrien an Wert.

Vor kurzem wurde bekannt, dass Mays Capital Research Management Company, eine Tochtergesellschaft der Capital Group, Mehrheitsanteile am Konzern GW Pharmaceuticals hält, der medizinisches Cannabis in Großbritannien herstellt. In der Presse wurde dies diskutiert, nachdem das Cannabis-Öl eines 12-Jährigen konfisziert wurde, der an epileptischen Anfällen leidet.

GW Pharmaceuticals aber erhielt Lizenzen zur Produktion medizinischer Cannabisprodukte names Sativex, welches als verschreibungspflichtige Mittel herausgegeben werden können. Eine 10-ml-Flasche des Produkts kostet 167 Dollar. Die Times schrieb von einem Monopol auf legales Cannabis.

Die Trennung der Kinder von ihren Eltern und deren Unterbringung wird in den USA heiß diskutiert. Nach einem öffentlichen Aufschrei amerikanischer Politiker unterschrieb Trump eine Verfügung, die die erzwungene Trennung von Kindern von ihren Familien beenden sollte. Es gibt allerdings Befürchtungen, dass Trump die praktische Umsetzung der Änderungen an Hürden scheitern lässt.

https://deutsch.rt.com/international/71901-theresa-mays-ehemann-verdient-an-kaefigkindern/

Cowboy- und Indianerspiel rassistisch? – Linke-Gruppe geht gegen Kinderveranstaltung vor

Epoch Times

 

In den Niederlanden hat eine linke Aktions-Gruppe gegen ein Veranstaltungszentrum Anzeige erstattet. Das Zentrum hatte Kinder zu einem Cowboy- und Indianerspiel eingeladen. Die Aktivisten meinen aber, das Spiel „beschönigt den Völkermord“.

Die Staatsanwaltschaft des Landes hat nun festgestellt, dass das Kinderspiel in den Niederlanden rechtlich unbedenklich sei. Es stellte die Ermittlungen gegen das Veranstaltungszentrum in Utrecht ein.

Das Zentrum hatte im Sommer 2017 zu einem Cowboy- und Indianerfest eingeladen und die Kinder aufgefordert, sich entsprechend zu verkleiden.

Daraufhin hatte die Aktions-Gruppe, die nach eigenen Angaben gegen Rassismus kämpft, Anzeige erstattet. Ihrer Ansicht nach werde den Kindern damit beigebracht, „dass Völkermord etwas Schönes ist“.

Die Justizbehörde stellte jedoch fest, dass „ein Cowboy- und Indianer-Fest von Kindern rechtlich unbedenklich ist“.

Wenn Kinder sich verkleiden, dann ist das ein Spiel und bedeutet keine Billigung von Gewalt gegen bestimmte Gruppen.“

Dennoch hatten die Links-Aktivisten Erfolg: Das Veranstaltungszentrum teilte mit, es werde künftig keine Cowboy- und Indianerfeste mehr ausrichten. (so/dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/cowboy-und-indianerspiel-rassistisch-linke-gruppe-geht-gegen-kinderveranstaltung-vor-a2418286.html

Kinder, Kinder….

Indexexpurgatorius's Blog

Während Fusselköppe drauf los ficken als gäbe es kein morgen und dafür auch noch belohnt werden, können sich Einheimische Deutsche keine Kinder mehr leisten….

Der Kindergarten frisst mehr als einen Monatsverdienst, die Mieten sind kaum noch bezahlbar und vor allem, der Staat will eine Kindersteuer für Insassen kreieren um diese den Zuwanderern in den Arsch zu schieben….

Die familienpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Katrin Werner, sagte der dpa: „Ein Kinderwunsch darf und muss am Geldbeutel scheitern.“

Wer nicht für seinen Nachwuchs sorgen kann, der sollte erst keinen haben….
Jedenfalls Deutsche nicht!

Im Gegenzug werden immer mehr Kinder mit islamischen Hintergrund geboren, dazu sagte Katrin Werner:

„Muslimische Kinder werden geboren und Deutschland müsse alles dafür unternehmen, dass diese Kinder eine Zukunft haben.“

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, wies darauf hin, dass

„Der Staat muss alles dafür tun, Familien in Deutschland zu unterstützen.“

Wer wird wohl finanziert, der…

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