England: ein dreijähriges Kind durfte nicht aufs Klassenphoto wegen “extremistischem Haarschnitt”

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Die Direktorin eines Kindergartens in Delaney verbot einem dreijährigen Jungen auf dem Phototermin seiner Kindergartenklasse teilzunehmen, da sie seinen Haarschnitt als “zu kurz” einstufte.

Von der Mutter des Jungen um eine Erklärung gebeten, antwortete die Direktorin der Einrichtung, Ms. Stoker, der Haarschnitt des Jungen verstoße gegen die Regeln der Einrichtung, da er als “extremistisch” zu betrachten sei.

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Quelle: Mirror

http://www.denken-macht-frei.info/england-ein-dreijaehriges-kind-durfte-nicht-aufs-klassenphoto-wegen-extremistischem-haarschnitt/

Technische Unterstützung für effizienten Deutschunterricht

Das Projekt ,,Moderner Unterricht im Kindergarten – Steigerung durch eine interaktive Tafel“ ist eine Maßnahme, die mit und für die Kinder der Vorschule in Nesselwitz umgesetzt wird. Der Kindergarten und die Grundschule in Nesselwitz, Kreis Cosel/Oberschlesien, sind Einrichtungen, in denen die deutsche Sprache als Muttersprache unterrichtet wird. Das Dorf und seine Bewohner legen großen Wert darauf, daß ihre Kinder sich spätestens ab dem fünften Lebensjahr ihre deutsche Muttersprache im Unterricht aneignen. Im Kindergarten haben die Kinder vier Wochenstunden in deutscher Sprache. Die Grundschule Nesselwitz pflegt eine Partnerschaft mit einer ungarischen Schule aus Szendehely und kommuniziert mit dieser in deutscher Sprache. Auch sonst wird der Unterricht durch Einbeziehung von Herbst- und Weihnachtsfeiern, Sankt-Martins-Umzügen, Mutter- und Großelterntag, Osterfeier und ein jährliches Familienfest lebhaft und interessant gestaltet.

AGMO e.V. übergibt die interaktive Tafel in Nesselwitz

Es gibt bei diesen Projekten Vorführungen, bei denen  Gedichte und Lieder in deutscher Sprache vorgetragen werden. Die Eltern werden jedes Semester zu einem offenen Unterricht eingeladen, wobei sie ihre Kinder im Unterricht beobachten können. Im Mai jeden Jahres organisiert der Kindergarten einen Wettbewerb der deutschen Kinderlieder unter dem Motto ,,Deutsch lernen macht Spaß“. Dazu kommen mehrere Dutzend Kinder aus anderen Vorschulen in Nesselwitz zusammen.

All diese Unternehmungen haben einen sehr positiven Einfluß auf die Entwicklung der Kinder und ihre Einstellung zum Deutschunterricht. Die interaktive Tafel soll den Kindern eine weitere Möglichkeit bieten, dank zahlreicher Sprachspiele, multimedialen Präsentationen und interaktiven Aufgaben die Kenntnisse der deutschen Sprache zu verbessern. Das Ziel ist es, die Effizienz des Lernprozesses beim Spracherwerb zu erhöhen, um den Kindern optimale Bildungschancen zu bieten.

Das Projekt wurde im Juli und August 2014 realisiert, so daß die interaktive Tafel mit dem neuen Schuljahr ab September 2014 für die Kinder bereitsteht. Nach der offiziellen Übergabe am 24.08.2014 durch den Vorsitzenden der AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Dr. Tobias Körfer, folgt die feierliche Vorführung der Tafel im Oktober. Hierzu werden Eltern und  Gäste eingeladen, damit sie die Nutzung der Tafel im Alltag erfahren. Die AGMO e.V. bittet um Spenden unter dem Stichwort: „Deutschunterricht“

http://www.agmo.de/aktuelles/projekte/276-technische-unterstuetzung-fuer-effizienten-deutschunterricht

Wie man Menschen zu Marionetten macht

fit-400x320Ich möchte Sie schon jetzt vorwarnen. Dieser Artikel ist weder politisch
korrekt noch besonders freundlich. Ich werde dieses mal Worte benutzen,
die bestimmt nicht Jedem gefallen. Manche werden sich möglicherweise sogar
verletzt fühlen. Dies ist meiner Ansicht nach aber zwingend nötig, um die
akuten Gefahren für Freiheit und Wohlstand aufzuzeigen, sowie meinen Lesern
die Dringlichkeit des sofortigen Handels zu vermitteln.

Man kann einer Gesellschaft eigentlich nichts schlimmeres antun, als deren
Kinder seelisch und geistig zu misshandeln. In allen Zwangssystemen des
letzten Jahrhunderts versuchten die Machthaber, die Kinder und Jugendlichen
des Landes für sich und ihre kranken Ideen zu vereinnahmen.

Ob Hitlerjugend oder FDJ. Das Prinzip der ideologischen Vereinnahmung
durch die Regierenden gleicht sich irgendwie immer.

Geändert hat sich seitdem nichts.

Heute rühmen wir uns, eine freiheitliche Demokratie zu sein. Jedoch werden unsere
Kinder wieder vom Staat vereinnahmt und absichtlich ideologisch „missgebildet“.

Der Zwang, im staatlichen Bildungssystem zu lernen und die ständigen
Experimente mit immer neuen Ansätzen, die das Bildungsniveau in Deutschland
permanent verschlechtern, sind schon mehrfach und hinreichend behandelt worden.

Was jedoch noch weitgehend im Verborgenen passiert, ist der dramatisch wachsende
Zugriff ideologisch verblendeter „Weltverbesserer“, die ihren geistigen Dünnpfiff
mit staatlichem Wohlwollen und mit der ausdrücklichen Unterstützung der gewählten
Volksvertreter über unsere Kinder ergießen dürfen.

Die deutsche Bundesregierung und die Kultusminister der Länder lassen genau
das seit Jahrzehnten zu und legt aktuell sogar noch eine große Schippe drauf.

Was uns in Deutschland von den Regierenden als Bildung verkauft wird, ist
nichts anderes als staatlich geförderte Verdummung ganzer Generationen.

Ein ideologisches Experiment, das unsere Kinder in Zukunft zu willigen Marionetten
eines neuen Systems, eines ökosozialistischen Zwangsstaates machen wird.

Das politisch-ideologische Dogma der Manipulateure ist allgegenwärtig und
wird den Kindern vor unser aller Augen sogar per Lehrplan ins Gehirn gespült.

Nicht nur in Baden Württemberg, wo die Eltern endlich auf die Straße gehen,
weil sie die Pläne der Grün-Roten Landesregierung völlig zu recht ablehnen.

Ganz Deutschland ist von dieser Bildungspest betroffen.

So gaukelt beispielsweise das Recht auf einen Krippenplatz den Eltern lediglich
vor, einen Vorteil für sich zu bekommen. In Wahrheit erhält auf diese Weise der
Staat schon sehr früh vollen Zugriff auf den Nachwuchs, um diesen im Sinne der
„wünschenswerten politischen Gesinnung“ zu erziehen.

Schleichend bemächtigt sich so die Politik schon der Allerkleinsten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Volksbegehren: Initiative zu Sexualkundeunterricht zustande gekommen

Die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» ist zustande gekommen. Von insgesamt 110 929 eingereichten Unterschriften sind 110 040 gültig, wie die Bundeskanzlei am Montag mitteilte. Für das Zustandekommen sind 100 000 gültig Unterschriften nötig.

Die Initiative war am 17. Dezember 2013 eingereicht worden. Die Initianten wollen damit Regeln zum Sexualkundeunterricht in der Bundesverfassung verankern.

Schulen sollen Sexualkundeunterricht nur Kindern anbieten dürfen, die das neunte Altersjahr vollendet haben. Zwischen dem neunten und dem zwölften Altersjahr soll dieser Unterricht freiwillig sein. Ab dem vollendeten zwölften Altersjahr wären obligatorische Lektionen zur Vermittlung von Wissen über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung möglich. Unterricht zur Prävention von Kindsmissbrauch wäre zwar ab dem Kindergarten möglich, doch dürfte dieser keine Sexualkunde beinhalten. Quelle: Neue Zürcher Zeitung

http://www.denken-macht-frei.info/volksbegehren-initiative-zu-sexualkundeunterricht-zustande-gekommen/

Die Grünen – Experte wirft Grünen Legitimierung von Pädophilie vor

Europa-Sekretär Tobias Teuscher erläutert die Stellung der Familie auf europäischer Ebene
Der EU-Experte Tobias Teuscher wirft den Grünen vor, im Europäischen Parlament pädophile Umtriebe zu fördern. Außerdem wollten Minderheiten ihre extremistischen Leitbilder als Standard festschreiben.In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat Tobias Teuscher schwere Vorwürfe gegen die Grünen erhoben. Er warf ihnen vor, über den Umweg des Europäischen Parlaments die Interessen von Minderheiten zum Leitbild machen zu wollen. Außerdem würden sie im Verbund mit Sozialisten und Liberalen pädophile Umtriebe fördern. Teuscher ist Sekretär der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe »Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen« im Europäischen Parlament.Teuscher bezog sich bei seiner Anschuldigung auf den Berichtsentwurf der Abgeordneten Edite Estrela, der ein vermeintliches Recht auf Abtreibung festhalten wollte. In einer turbulenten Sitzung des Europäischen Parlaments war der Entwurf unter Hinweis auf Verletzung des Subsidiaritätsprinzips abgelehnt worden.

Der Entwurf Estrelas hatte sich nach Teuschers Angaben vor allem auf einen von der Weltgesundheitsorganisation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellten Leitfaden bezogen, in dem die Förderung von Masturbation im Kindergarten empfohlen wird. »Das ist für mich die Legitimierung von Pädophilie mit dem Gütesiegel der europäischen oder internationalen Organisationen«, sagte Teuscher.

Da sich für viele Initiativen insbesondere aus dem Lager der Grünen auf nationaler Ebene keine Mehrheiten finden ließen, würden sie sie immer öfter im Europäischen Parlament einbringen. Dort würden dann die Abgeordneten anderer Fraktionen – vor allem Sozialdemokraten, Sozialisten und Liberale – häufig zustimmen. Versuche wertkonservativer Abgeordneter, die Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit festzuschreiben, würden dagegen immer wieder blockiert. Auf diese Weise komme es zu einer »Gleichschaltung, die zur Auflösung der kulturellen Leitbilder in den Mitgliedsstaaten führt.«

Bei der Propagierung extremistischer Leitbilder von Minderheiten spiele auch der Europäische Gerichtshof eine bedeutende Rolle, weil der »sich eigenständig kompetent erklärt hat, um Politik zu machen«, obwohl er nicht zuständig sei, betonte Teuscher. Auf diese Weise werde versucht, Homosexualität als Leitkultur in der EU zu etablieren. Der nächste Schritt in diese Richtung sei der Berichtsentwurf der österreichischen Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne), in dem ein »Fahrplan gegen Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität« gefordert wird.

http://www.freiewelt.net/nachricht/experte-wirft-gruenen-foerderung-von-paedophilie-vor-10021058/

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Verdeckter Vermittler – Öffnet eure Augen und erkennt, was gespielt wird

Der Verdeckte Vermittler über unser System, den Einweltstaat und
das übliche Leben eines normalen Menschen.

Verdeckter Vermittler – Öffnet eure Augen und erkennt, was gespielt wird

Cohn-Bendits Erfahrungen als “Kindergärtner” und Revolutionär

… Konflikte mit den Eltern blieben nicht aus. Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen. Eines Abends hat ein kleines Mädchen seine Freundin zu Hause besucht und sie gefragt:

„Willst du mit mir vögeln?”

Und sie hat vom Bumsen, Vögeln usw. gesprochen. Daraufhin sind die Eltern der Freundin, praktizierende Katholiken, gekommen um sich zu beschweren; sie waren aufs Äußerste schockiert.

Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt:

„Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?”

Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ,Perversion’ beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlaß gegen „Extremisten im Staatsdienst” gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden. Als Extremist hatte ich nicht das Recht, Kinder zu betreuen. Das wäre zu gefährlich. Mit dem Verbot, Unterrichtsfunktionen auszuüben, werden Linksradikale, Kommunisten und manchmal sogar linke Sozialdemokraten getroffen.

Nach und nach, nach anderthalb Jahren, ist mir die Arbeit im Kindergarten lästig geworden. Lange Zeit hatte ich mich mit den Kindern identifiziert. Aber ab einem bestimmten Punkt haben die Probleme der Kinder angefangen, mich nicht mehr zu interessieren. Diese Kinder kamen aus einem sozialen Milieu, das letzten Endes uninteressant ist. Es war weder ein normaler Kindergarten, noch konnte man weitertreibende Erfahrungen machen. Wenn es wenigstens ausschließlich Kinder aus Wohngemeinschaften gewesen wären, hätte man testen können, was die Zerstörung von Eigentumswünschen, von Individualismus usw. wirklich heißt. Aber hier wurde im Kindergarten versucht, kollektive Erfahrung zu entwickeln, andererseits sind die Kinder jeden Abend in ihre ,Vater-Mutter-Kind’-Familie zu-rückgekehrt. Die meisten waren Einzelkinder, und bei ihnen hieß es:

„Das ist mein Zimmer, das sind meine Bücher, dies sind deine Spielsachen.”

Das war ziemlich enttäuschend. Aber der Grund, warum ich endgültig aus dem Kindergarten ausgeschieden bin, ist folgender.

Nahe der Universität gab es ein von Türken besetztes Haus. Zehn Familien mit einer unglaublichen Zahl von Kindern. Dreißig oder 40 von diesen Kindern sind in den Kindergarten gekommen, um zu schaukeln und Feuer zu machen. Oh, sie haben ein großes Feuer gemacht, in einem Loch mit altem Papier, das sie in der Universität aufgesammelt hatten. Für die Kinder war das ein großes Fest. Dieses Schauspiel hat offensichtlich auch die Kinder aus der Umgebung angezogen. Diese türkischen Kinder waren zehn oder zwölf Jahre alt. Sie haben alles kaputtgemacht, die anderen waren ihnen egal, sie haben alles gegessen, alles auf die Erde geworfen, die Malstifte zerbrochen. Sie hatten solche Sachen noch nie gesehen, weil sie selber nichts besaßen. Bald hatten sie den Kindergarten vollständig besetzt, und wir waren gezwungen, sie wegzuschicken, weil die Kleineren Angst vor ihnen hatten. Moralisch hatte ich eher die Tendenz, diese türkischen Kinder zu verteidigen, die überall zurückgestoßen wurden, aber ich konnte ihnen nicht erlauben, dazubleiben. An diesem Punkt habe ich mit dem Kindergarten gebrochen. Ich habe mich gefragt — und andere übrigens auch — was es nützt, wenn man in einem solchen Kindergarten arbeitet… (S. 143/144)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.

Cohn-Bendit war aber vorher unbestreitbar einer der Anführer im Mai 1968 in Paris gewesen. Noch später fragt er sich:

Bin ich ein Führer? Eine Persönlichkeit? Eine Autorität? Die Antwort fällt mir schwer. (S. 19)

Nach zwei, drei Tagen sah ich mich schon ein halbes Jahr im Knast sitzen. Ich lag auf meinem Bett, konnte nicht schlafen und mußte ständig weinen… (S. 55)

Daniel Cohn-Bendit Der große Basar München 1975

 

http://deutscheseck.wordpress.com/2012/05/08/cohn-bendits-erfahrungen-als-kindergartner-und-revolutionar/