Eingesperrt, weil er einen islamischen Kinderschänderring aufdeckte: Der Fall Tommy Robinson

 

Henryk Stöckl

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Über ein Jahrzehnt entführten & vergewaltigten muslimische Einwanderer über 3.000 kleine Kinder in Großbritannien.
Die Polizei und der britische Staat wussten dies… doch taten nichts. „Man wolle nicht als Rassist gelten“, gaben einige Polizisten zu.
Der islamkritische politische Aktivist Tommy Robinson klärte die Bevölkerung darüber auf. Deswegen wurde Tommy Robinson nun zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt – dafür, dass er die Wahrheit sagte!

Verzweifelt wendet sich Robinson an Donald Trump und bittet ihn um politisches Asyl. Sein Leben sei in Gefahr – denn: Die Gefängnisse in Großbritannien sind mit muslimischen Gewalttätern überfüllt!
International wächst die Kritik an seiner Verhaftung: Das russische Außenministerium, der niederländische Politiker Geert Wilders und der Sohn des israelischen Präsidenten Netanyahu fordern die sofortige Freilassung von Tommy Robinson!
#FreeTommyRobinson

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Leipzig: 67-facher Kindesmissbrauch – keine Haftstrafe für irakischen Asylbewerber?

von https://www.anonymousnews.ru

67-facher Kindesmissbrauch: Iraker täuscht Kreislaufkollaps vor, um Haftstrafe zu entgehen

Der Angeklagte Iraker Majid Al-K. verbirgt sein Gesicht.

 

Ein Iraker, der sich nach zweifelsfreier Überzeugung der Staatsanwaltschaft des 67-fachen schwersten sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht hat, hat vor Gericht einen Kreislaufkollaps vorgetäuscht. Majid Al-K. versuchte somit offenbar, einer Haftstrafe zu entgehen. Der skrupellose Sextäter wurde zunächst in die Uniklinik Leipzig gebracht, der Prozess droht nun zu platzen.

von Benjamin Dankert

Majid Al-K. muss sich seit dem 16. April 2019 wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Der 48-jährige Zuwanderer hat sich nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft über 2 Jahre hinweg immer wieder an einem minderjährigen Jungen vergangen. Auf sein Konto gehen demnach 67 Fälle schwersten sexuellen Kindesmissbrauchs, in 33 Fällen in Tateinheit mit Vergewaltigung.

Zu den Tatzeiten war das Opfer gerade einmal zwischen 12 und 14 Jahre alt. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, lebte der Junge ohne Eltern in einer Einrichtung in Leipzig. Der irakische Angeklagte hatte den Buben zwischen Sommer 2016 und Juli 2018 nach Erkenntnissen der Ermittler immer wieder in ein Wäldchen am Kulkwitzer See oder in die Wohnung eines Bekannten in der Klingenstraße gelockt, um ihn dort zu missbrauchen.

Pikant: Majid Al-K. ist selbst verheiratet, das hielt ihn jedoch nicht davon ab, seinen widerwärtigen Sexualtrieb hemmungslos auszuleben. Das minderjährige Opfer konsumierte gesicherten Informationen zufolge regelmäßig Marihuana. „Diese Situation nutzte der Angeklagte aus“, so die Staatsanwaltschaft. Der irakische Triebtäter hatte dem Jungen als Ausgleich für die sexuellen Handlungen regelmäßig Drogen, Alkohol und Geld zugesteckt.

Am Landgericht Leipzig ereigneten sich nun filmreife Szenen. Während seines sogenannten letzten Wortes vor der Urteilsverkündung am Mittwochnachmittag täusche der Iraker plötzlich einen Zusammenbruch vor. Er ließ sich einfach vom Stuhl fallen, inszenierte einen Kreislaufkollaps. Es ist wenig verwunderlich, dass der orientalische Sextourist nicht ins Gefängnis wollte. Zu seiner Verwunderung fiel der obligatorische Migrationsbonus seitens der BRD-Justiz diesmal nämlich unverhältnismäßig gering aus.

Die Staatsanwaltschaft hatte ganze sechseinhalb Jahre Haft für den importierten Kinderschänder gefordert, die Verteidigung hingegen Freispruch. Majid Al-K. wies alle Schuld von sich – und sein diabolischer Plan ging zunächst auf. Die Verhandlung wurde unverzüglich abgebrochen und der Iraker in die Leipziger Uniklinik chauffiert. Sollte er am nächsten Mittwoch, dem 17. Juli, nicht wieder verhandlungsfähig sein, droht der Prozess endgültig zu platzen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/16/67-facher-kindesmissbrauch-iraker-taeuscht-kreislaufkollaps-vor-um-haftstrafe-zu-entgehen/

Kindesmissbrauch: Staatsanwalt wirft US-Milliardär Epstein Zeugenbeeinflussung vor

Epoch Times

Der wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagte US-Milliardär Epstein soll versucht haben, potenzielle Zeugen zu bestechen.

 

Der wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagte US-Milliardär Jeffrey Epstein soll Medienberichten zufolge versucht haben, potenzielle Zeugen zu bestechen. Der Investmentbanker habe insgesamt 350.000 Dollar (310.000 Euro) an zwei Personen gezahlt, die gegen ihn hätten aussagen können, berichteten US-Medien am Freitag unter Berufung auf die New Yorker Staatsanwaltschaft.

Im November und Dezember 2018 flossen demnach eine Zahlung in Höhe von 100.000 Dollar und eine weitere von 250.000 Dollar an zwei Personen, die mutmaßlich in den Fall verwickelt sind. Die Vorgehensweise und insbesondere der Zeitpunkt deuteten darauf hin, dass der 66-Jährige versucht habe, die Zeugen zu „beeinflussen“, zitierte die „New York Times“ die Staatsanwaltschaft.

Epstein soll dutzende Minderjährige sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der am Montag veröffentlichten Anklageschrift zufolge wirft ihm die New Yorker Staatsanwaltschaft Sexhandel und Verschwörung zum Sexhandel vor. Der Investmentbanker weist alle Anschuldigungen zurück. Bei einer Verurteilung drohen dem 66-Jährigen bis zu 45 Jahre Haft.

Der US-Arbeitsminister Alexander Acosta gab am Freitag im Zuge der Missbrauchsaffäre seinen Rücktritt bekannt. Acosta hatte vor zehn Jahren als damaliger Staatsanwalt in einem ähnlichen Fall, in den Epstein verwickelt war, eine außergerichtliche Vereinbarung mit ausgehandelt. Epstein erhielt eine 18-monatige Haftstrafe und kam nach 13 Monaten frei. Ein Verfahren vor einem Bundesgericht blieb ihm im Gegenzug erspart. (afp)

 

https://www.epochtimes.de/politik/welt/kindesmissbrauch-staatsanwalt-wirft-us-milliardaer-epstein-zeugenbeeinflussung-vor-a2941346.html

Italienische Polizei geht gegen Elite-Netzwerk vor, das “Kinder einer Gehirnwäsche unterzieht und verkauft” (Video)

Die italienische Polizei deckte ein Elitenetzwerk auf, dem ein Bürgermeister, renommierte Psychotherapeuten, Anwälte und Sozialarbeiter angehörten. Die Gruppe unterzog Kinder mithilfe von Techniken wie Elektroschocks einer Gehirnwäsche und verkaufte sie an reiche Leute.

Die italienische Polizei verhaftete 18 Personen, weil sie mutmaßlich Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen haben, um sie glauben zu machen, dass ihre Eltern sie missbraucht hätten, um sie an “Pflegeeltern” (die eigentlichen Täter) zu verkaufen.

Dem Netzwerk gehörten der Bürgermeister von Bibbiano, Ärzte, Psychotherapeuten und Sozialarbeiter an. Nach Angaben italienischer Medien beliefen sich die Transaktionen mit Kindern auf hunderttausende Euro. Außerdem wurde festgestellt, dass einige Pflegeeltern die Kinder, die sie gekauft hatten, sexuell missbrauchten.

Das Netzwerk verwendete schreckliche Techniken, um Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen – alle von ihnen werden bei der Monarch-Programmierung verwendet.

Um die Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen, haben die Festgenommenen angeblich kindliche Zeichnungen mit sexuellen Konnotationen verfälscht und die Elektroschocktherapie als “kleine Erinnerungsmaschine” genutzt, um falsche Missbrauchserinnerungen zu erzeugen, während die Therapeuten beschuldigt werden, sich als “böse Figuren” aus Kindergeschichten verkleidet zu haben. )Quelle: France24, Italy arrests 18 for allegedly brainwashing and selling children)

Nach dem Verkauf der Kinder hortete das Netzwerk die Geschenke und Briefe, die die leiblichen Eltern an die Kinder geschickt hatten, in einem von der Polizei entdeckten Lagerhaus.

Die Untersuchung mit dem Codenamen “Engel und Dämonen” begann 2018 und ergab, dass das Netzwerk unter dem Vorwand operierte, Kindern in schwierigen Situationen zu helfen, indem es sie bei Pflegefamilien unterbringt.

Das Programm war jedoch im Wesentlichen ein Vorwand zum Handel mit Kindern. Ein Artikel in der Zeitung Corriere della Sera erklärt, wie eine Ausrede benutzt wurde, um die Kinder von ihren Familien zu trennen und ihre Entführung und Gehirnwäsche zu rechtfertigen (Normalisierung der Pädophilie im Mainstream: Kinderschänder werden nun als „von Minderjährigen angezogene Personen“ bezeichnet (Videos)).

Hier ist eine freie Übersetzung:

Sie haben sie unter dem Vorwand einer Notfallmaßnahme von ihren Familien getrennt, unterstützt von Anzeichen von Leiden, wozu aber fast nie Missbrauch gehörte. Jegliche von Minderjährigen geäußerten Beschwerden genügten, um sie von ihren Eltern zu trennen.

Ein Vorwand war genug, ein bloßer Verdacht, wie das Jammern eines Kindes im Badezimmer, um die Sozialarbeiter dazu zu veranlassen, die Eltern des sexuellen Missbrauchs zu beschuldigen.

Die Polizei wollte keine Stellungnahme dazu abgeben, wie viele Kinder betroffen waren oder wie alt sie waren (Pädophilie: YouTube ermöglicht immer noch die Sexualisierung von Kindern – und sie wird monetarisiert (Videos)).

Elite-System

Das Epizentrum des Netzwerks war die öffentliche Struktur der Stadt Bibbiano. Tatsächlich wurde es von Cura di Bibbiano geleitet – dem regionalen Dienst, der missbrauchten Kindern eigentlich helfen soll.

Zu den Vordenkern zählen Claudio Foti und seine Frau Nadia Bolognini – “renommierte” Psychotherapeuten, die auch die gemeinnützige Organisation Hänsel and Gretel gründeten. Weitere Verdächtige sind Fausto Nicolini, ein Rechtsanwalt und der Generaldirektor des Krankenhauses von Reggio (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

 

Der Bürgermeister von Bibbiano, Andrea Carletti, wird beschuldigt, die Verbrechen der verschiedenen Sozialarbeiter und Stadtangestellten, die an den Programmen beteiligt waren, zu vertuschen.

Während die italienische Politik behauptet, dass das Netzwerk das Produkt von “Schurkenelementen” innerhalb des Systems sei, ist es in Wirklichkeit nur die Spitze eines äußerst widerlichen Eisbergs.

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Video:

 

Quellen: PublicDomain/vigilantcitizen.com am 08.07.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/07/italienische-polizei-geht-gegen-elite-netzwerk-vor-das-kinder-einer-gehirnwaesche-unterzieht-und-verkauft-video/

Kinderhandel, sexueller Missbrauch Minderjähriger: Milliardär Jeffrey Epstein in New York verhaftet

Epoch Times

Jeffrey Epstein soll hunderte minderjährige Mädchen sexuell missbraucht haben. Mit seinem „Lolita Express“ genannten Privatjet soll er die Mächtigen der Welt auf seine Insel zu Sex-Orgien gebracht haben. Jetzt wird ihm – erneut – der Prozess gemacht.

 

Der 66-jährige US-Milliardär Jeffrey Epstein ist in New York am 6. Juli verhaftet worden, wie heute bekannt wurde. Mehreren US-Medien zufolge wird Epstein morgen, Montag, des Kinderhandels und des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagt werden.

Epstein soll dem Miami Herald zufolge Dutzende minderjährige Mädchen belästigt haben.

Verhaftung erfolgte nach Untersuchung von „Plea Deal“

Die Verhaftung erfolgte mehrere Monate nach der internen Untersuchung eines „Plea Deals“ mit Epstein aus dem Jahr 2007. Dank dieses Deals musste der New Yorker Milliardär nach Vorwürfen, über 100 minderjährige Mädchen belästigt zu haben, nur 13 Monate in einem Gefängnis in Florida absitzen.

Seine Anwälte handelten damals eine Klagevereinbarung – einen sogenannten Plea Deal – aus: Sie einigten sich darauf, dass Epstein an sechs Tagen der Woche seiner gewohnten Arbeit nachgehen konnte und lediglich im Gefängnis schlafen musste. Außerdem musste er dem Opfer eine Abfindung zahlen.

Seitdem gab es immer wieder Berichte über Epstein und seinen sogenannten Lolita-Express, auf dem er mächtige Männer auf seine private Insel in der Karibik – angeblich für Orgien mit Minderjährigen – geflogen hat. Im Flugbuch des Privatjets fand sich neben zahlreichen weiteren namhaften Persönlichkeiten auch der Name des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. (afp/red.)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/kinderhandel-sexueller-missbrauch-minderjaehriger-milliardaer-jeffrey-epstein-in-new-york-verhaftet-a2935868.html

Bundesregierung fördert Gender-Wahn: Schul-Übungsheft führt Zehnjährige in die Porno-Welt ein

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, wie leicht das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen gestört werden kann, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« aufklären wollen. Das im Jahr 2015 erschienene Übungsheft sollen schon Kinder ab zehn Jahren bearbeiten.

In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.«

Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen.

Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt (Pädophilie: Die Ausbeutung von „Drag Kids“ wie Desmond ist erstaunlich (Videos)).

Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«, »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten.

Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen (Gender-Soziologe fordert: Männer sollen zu Müttern werden).

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

Bundesregierung fördert Gender-Wahn in Wort und Schrift – Fortschritt oder Verdummung?

Akademiker wappnen sich für den Erhalt der deutschen Sprache, während Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) auf einer neuen Website für die Umsetzung der Gendersprache wirbt.

Radfahrer oder Radfahrende? Reporter oder Berichterstattende oder doch lieber Journalist*innen? Gender ist in, zumindest bei der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend fördert das neueste Projekt des Journalistinnenbundes: die „genderleicht.de“-Website. Mit Tipps und Tools wird Journalist*innen Nachhilfe zum „diskriminierungsfreien Schreiben und Sprechen“ gegeben.

Wir alle kennen die Diskussionen um genderrechte Sprache, um geschlechtsneutrale Formulierungen und die Frage, wie man diskriminierungsfrei und so formulieren kann, dass alle sich berücksichtigt fühlen“, so lautet die Begrüßung von Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD).

Giffey freut sich darüber, dass es auf genderleicht.de Tipps gibt, wie „man es gut machen kann, die Sprache in ihrer Schönheit bewahrt werden kann und trotzdem so formuliert wird, dass alle sich wiederfinden.“

Da das Wort „Gendern“ schon einmal im Duden steht, müsse es auch im Sprachgebrauch Beachtung finden, so heißt es auf der empfohlenen Website. „Aber Gendern hat nichts mit Sprachpolizei zu tun“, beteuern die kreativen Köpfe von genderleicht.de. Es bedeute, sich geschlechtergerecht auszudrücken. Denn „alle sind gleich wichtig, alle sind gleich viel wert.“ (Gestörte Gesellschaft: Transgender-Hype bei Kindern)

Gendersternchen und Binnen-I

Vorhang auf für das Gendersternchen: Als Platzhalter steht es für die unzählige Vielfalt der Geschlechter. Das „Binnen-I“ hinter dem Gendersternchen spielt ebenfalls eine große Rolle. Es trägt dazu bei, die Frauen und Männer in einem Wort zu erfassen. Schließlich heißt es bereits im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Oktober 2017:

“Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG schützt nicht nur Männer und Frauen, sondern auch Menschen, die sich diesen beiden Kategorien in ihrer geschlechtlichen Identität nicht zuordnen, vor Diskriminierungen wegen ihres Geschlechts.“

Zurück auf diesen Beschluss geht übrigens auch die Möglichkeit, dass man seit 1. Januar 2019 seinen Personenstand als „divers“ eintragen lassen kann. Und das nehmen inzwischen auch Arbeitgeber sehr ernst. Sie suchen inzwischen Mitarbeiter männlich, weiblich, divers (m/w/d). Allerdings kommt es dabei manchmal zu Irritierungen wie dieses Beispiel zeigt:

Mut zur Lücke

Will man gendergetreu formulieren, kommt man nicht drum herum, auch gendergerecht zu sprechen. Dann müsste auch das Gendersternchen, auch Gender-Gap, wörtlich: „Geschlechter-Lücke“ genannt, richtig gesprochen werden – nämlich mit einer Pause. Hieß es früher noch unter Beachtung der Silbentrennung nach den deutschen Rechtschreibregeln

Po-li-ti-ke-rin-nen

sagt man gendergerecht

Po-li-ti-ker—in-nen.

Sprache verändert sich fortlaufend mit den Menschen, die sie gebrauchen. Gut möglich, dass sich der gesprochene Gender-Gap oder Genderstern im Alltag durchsetzt, so wie wir uns an eine Vielzahl von Anglizismen im Deutschen gewöhnt haben“, lautet die Hoffnung des Journalistinnenbundes unterhalb der Sprachübung auf der Website.

Gendern bei den Öffentlich-Rechtlichen

„Beim NDR wird schon seit zwei Jahren gegendert“, so Nicole Schmutte, die seit 2012 die Abteilung Gleichstellung und Diversity des NDR leitet. Dort gibt es statt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen „Mitarbeitende“ oder auch „Studierende“. Wenn Schmutte nach dem Genderformulierungen gefragt wird, weist sie darauf hin:

“dass es uns um Chancengleichheit geht, auch in der Sprache, und dass wir einen Auftrag haben, alle Menschen, die uns hören gleichermaßen anzusprechen. Darauf kommt dann kein Brief zurück und ich hoffe, dass meine Antwort Bewusstsein schafft.“

Die Gender-Expertin hat eine Broschüre für geschlechtergerechten Sprachgebrauch erstellt mit dem Titel: „Sprache schafft Bewusstsein und Bewusstsein schafft Sprache“. Bewusstsein mit Sprache schärfen, so lautet die Devise. Schmutte sagt:

“Ich hoffe, dass dieser Sprachwandel, der sicher eine lange Zeit brauchen wird, einen Kulturwandel bewirkt.“

Schluss mit dem Gender-Unfug

Ganz anders ist die Sichtweise des Dortmunder Vereins Deutsche Sprache e.V., indem unter anderem etliche Publizisten und Akademiker mitwirken. Der Verein setzt sich dafür ein,

“dass Deutsch nicht zu einem Feierabenddialekt verkommt, sondern als Sprache von Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erhalten bleibt.“

In einer Umfrage vom 10. April gab es bei Facebook eine Umfrage von exakt/FAKT. Darin wurde die Frage gestellt:

“Sollte man alle Geschlechter in der Sprache sichtbar machen? „Nein. Ich wünsche mir eine Sprache ohne diesen ganzen Gender-Firlefanz“, sagte Sabine Mertens vom Verein Deutsche Sprache e.V. Was denken Sie?“ (Kontra Familie: EU beschließt Gender-Sexualkunde an Schulen zu verankern)

86 Prozent der Befragten sprachen sich damals gegen die Gendersprache aus.

Bereits im März startete der Verein seinen„Aufruf zum Widerstand“. Darin heißt es:

“Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.“

Radfahrende und Fahrzeugführende sind schon Bestandteil der Straßenverkehrsordnung. Die Studierenden gehen zur Universität und die Arbeitnehmenden in den Betrieb. Allerdings hat der Große Duden inzwischen auch Luftpiratinnen und Idiotinnen in sein Verzeichnis aufgenommen. Doch wie sieht es mit Bürgerinnenmeister oder Christinnentum aus?

“Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grundgengesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom „Gewählten“ und vom „Vorgeschlagenen“. Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl“, so die Protestschrift.

 

Auf der Seite der „AG Gendersprache“ weist der Verein darauf hin, dass am 23. Juni 1999 per Kabinettsbeschluss „das Leitprinzip der Geschlechtergerechtigkeit als durchgängiges Prinzip anerkannt und bestimmt (wurde), dass zur Umsetzung dieser Aufgabe die Gender Mainstreaming-Strategie einzuführen ist“.

Im Gesetz heißt es beispielsweise: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Derartige schlichte und klare Sprache verdiene es, gepflegt und gefördert zu werden, so der Verein. Er fordert, dass die Sprache nicht zum Spielball politischer Interessen werden dürfe (Gender-Irrsinn: “Männer und Frauen sind biologisch verschieden” – Schwedischer Professor der Intoleranz bezichtigt).

Der Verein betont:

“Gender-Mainstreaming ist der falsche Weg zu mehr Gerechtigkeit. Auf Grund der Vielzahl negativer Effekte muss es sofort beendet werden.“

Die Forderungen des Vereins lauten im Einzelnen:

  • Gerechtigkeit bedeutet nicht Ergebnisgleichheit. Sie bedeutet Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln, bei strikter Rechtsgleichheit vor dem Gesetz
  • Geschlechtsunterschiede sind biologisch bzw. evolutionär begründet und müssen anerkannt, nicht ausgemerzt werden
  • Menschenrechte und Grundrechte sollen Maßstab zur Abwägung von Partikularinteressen sein
  • Die Regierung soll (nach dem Vorbild Frankreichs und Norwegens) das Gender-Mainstreaming-Programm beenden
  • Die verbreitete Praxis, Studenten und Schüler unter Androhung von schlechterer Benotung zum Gendern zu zwingen, muss sofort aufhören
  • Verwaltungen, Universitäten und Schulen sollen Gendersprachregelungen zurücknehmen und Lehrpläne sowie alle öffentlich finanzierten Leitfäden in korrektem Deutsch verfassen
  • Die Verleumdung von Gender-Gegnern als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig muss aufhören
  • Der Bund soll mit den wertvollen Ressourcen, die dem Gender-Mainstreaming zufließen, die Zivilgesellschaft stärken und in gemeinschaftsstiftende Projekte investieren.

 

Dass der Verein den Nerv der Zeit mit seiner Forderung trifft, zeigt auch das Beispiel der 10-jährigen Kaysey. Sie ist ein Mobbing-Opfer der Genderpolitik, die auch vor ihrer Schule nicht halt macht. Sie berichtet, dass alle Kinder in dem Gewusel von bi- und transexuell verwirrt seien. Als ihr Schulfreund um Befreiung vom LGTB-Unterricht bietet, kommt es zum Eklat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 05.07.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/07/bundesregierung-foerdert-gender-wahn-schul-uebungsheft-fuehrt-zehnjaehrige-in-die-porno-welt-ein/

Na endlich – Nach NXIVM-PÄDOKULT auch SCIENTOLOGY wegen Menschenhandel verklagt!

von https://www.legitim.ch

Momentan fliegt gerade weltweit und vor allem in den USA das verkappte Pädophilennetzwerk des Tiefen Staates auf. Nachdem die Kirche, die Pfadfindern, „elitäre“ Sekten, die Kindesschutzbehörde, hochrangige Politiker, die UNO, die Royals und viele andere Organisationen aufgeflogen sind, wurde nun endlich auch die umstrittene Church of Scientology und deren Anführer wegen Menschenhandel und diversen Sexualdelikten verklagt.

In einer in dieser Woche eingereichten Klage gegen die Church of Scientology International und ihrem Vorsitzenden David Miscavige wurden mehrere Delikte von Missbrauch, Menschenhandel bis hin zu Kindesmissbrauch detailliert dargelegt. Wie eine Rechtsexpertin gegenüber der Epoch Times erklärte, gibt es etlich Parallelen zum NXIVM-Fall.

(Präsident Obama verlieh David Miscavige die Presidential Medal of Freedom für seine Dienste als Finanzerater des Weissen Hauses.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des NXIVM-Skandals wurden unter anderem Keith Raniere und Allison Mack wegen Menschenhandel, Verschwörung, Erpressung und multiplen Sexualdelikten verurteilt. Interessant ist auch, dass es tatsächlich eine Verbindung zu den Rothschilds und den Clintons gibt, doch diese Spuren wurden bislang ausgelassen; zumindest offiziell.

Eine Überläuferin (Jane Doe) der Church of Scientology (CSI), beschuldigte Scientologen-Eltern, ein lebenslanges Muster der Belästigung und des Missbrauchs seit ihrer Geburt innerhalb der Sekte im Jahr 1979 organisiert zu haben. Sie behauptete, dass sie von der CSI verfolgt wurde, als sie ausbrach und anfing eine Dokumentarserie mit dem Titel „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ zu produzieren.

Gerichtsakten zufolge wurde die Frau im Alter von 15 Jahren Mitglied von „Sea Org“, einer Unterorganisation von Scientology, die in ihrer Arbeitsweise „militärisch“ organisiert ist. Bei Sea Org arbeiten Mitglieder angeblich durchschnittlich 100 Stunden pro Woche, wobei Kinder 15 USD pro Woche und Erwachsene 46 USD erhalten.

Der Beschwerde zufolge handelt es sich bei der Untergruppe um eine Form des organisierten Arbeitshandels, bei dem die Mitglieder in schwierige Arbeitsbedingungen gezwungen und sehr schlecht bezahlt werden.

Cathleen Mann, eine vor Gericht zugelassene Expertin, die in bereits über 40 verschiedenen Kult-Fällen ausgesagt hat, erklärte gegenüber The Epoch Times, dass es mehrere Ähnlichkeiten zwischen der Scientology-Klage und der gegen NXIVM gibt, deren Anführer Keith Raniere kürzlich von einer Bundesjury in allen Belangen für schuldig befunden wurde.

Raniere wurde wegen sieben Straftaten angeklagt, zu denen Sexhandel, Zwangsarbeitsverschwörung und Schändung gehörten. Die Staatsanwälte sagen, er sei der „höchste Meister“ einer Geheimgesellschaft innerhalb von NXIVM, bekannt als DOS, in der er andere Mitglieder – alle Frauen – dazu brachte, Sex mit ihm zu haben. NXIVM kümmerte sich auch um Mitglieder, die übergelaufen waren.

„Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Fall NXIVM und der soeben eingereichten Klage. Die Sprache in der Beschwerde ist den Vorwürfen gegen NXIVM sehr ähnlich“, sagte Mann gegenüber The Epoch Times. „Die Anschuldigungen sind die gleichen – Entführung, Missbrauch, finanzieller Missbrauch, Belästigung.“

Mann ergänzte, „eine andere Parallele sei der Zeitpunkt der Klage gegen CSI und, dass sie unmittelbar nach dem NXIVM-Urteil eingereicht wurde“.

Mann bemerkte auch, dass „Scientology sehr viel mehr Ressourcen hat als NXIVM“ und dass sich die meisten Fälle gegen die Organisation „über 10 bis 12 Jahre hinziehen würden“.

Sie geht davon aus, dass das Urteil gegen den Führer von NXIVM neue Wege gegen die Verfolgung von Kulten aufzeigen könne, aber es gebe immer noch Einschränkungen. Sie merkte an, dass die Jury im NXIVM-Fall nicht wirklich „über Kulte nachgedacht habe“, sondern eher über die Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch und Menschenhandel.

Der Beschwerde zufolge war das mutmassliche Opfer einem strengen Zeitplan unterworfen, der Arbeiten und Putzen von 8 Uhr morgens bis Mitternacht beinhaltete.

Sie wurde einer Methode unterworfen, die als „Auditing“ bezeichnet wird, einem „Scientology-Verhör- und Indoktrinationsverfahren“, bei dem sie von klein auf angewiesen wurde, nichts öffentlich über die CSI zu sagen oder deren Praktiken infrage zu stellen. Sie konnte sich auch nicht an die Polizei oder Regierungsbehörden wenden, weil diese „Feinde“ der Scientology waren.

Laut Klage zwangen die Angeklagten sie, ab dem Alter von 15 Jahren mit „praktisch keinem freien Tag“ zu arbeiten, bis ihr 2017 die Flucht gelang. Sie sagte, dass sie während des grössten Teil ihres Lebens bei der CSI missbraucht worden sei, physisch und psychisch.

Nach ihrer Flucht begann sie bald bei Remini zu arbeiten, einem ehemaligen CSI-Mitglied, das ebenfalls geflohen war, bevor sie zu einer militanten Kritikerin der Organisation wurde. Nachdem die Dokumentation erschienen war, sagte sie, dass die Kirche eine „Hass-Website“ veröffentlicht habe, um sie zu beschmutzen. Die Seite wurde verwendet, um „diffamierende Informationen zu verbreiten“ und ihren Ruf zu ruinieren. Die Angeklagten sollen sie zudem verfolgt und belästigt haben.

Fazit: Dass das FBI bereits 2011 wegen Menschenhandel gegen die CSI ermittelte und die fragwürdigen Praktiken der Sekte schon seit Jahren in der Kritik stehen, spricht eindeutig für die Klägerin. Auch die Verurteilung des NXIVM-Anführers, zeigt, dass die Kabalen – Gott sei Dank – nicht mehr mit allem durchkommen. Die Scientology ist jedoch eine ganz andere Hausnummer, die einen grossen Teil der A-Promis umfasst. Dass diese zur Illuminaten-Bruderschaft gehören und pädophile Rituale zelebrieren, ist seit einigen Jahren ein offenes Geheimnis. Elijah Wood und Corey Feldman haben die satanischen Abgründe der Unterhaltungsindustrie entlarvt. „Ich würde so gerne Namen nennen“, erklärte Feldman in einem brisanten Interview.

Sex-Sklaven: Grüner CSD-Chef vergewaltigte minderjährige Flüchtlinge

von https://www.mzwnews.com

Der homosexuelle Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker soll sich in mehreren Fällen an sogenannten „Flüchtlingen“ vergangen haben. Dabei schreckte er offenbar auch nicht davor zurück, Minderjährige zum Sex zu zwingen. In diesem Zusammenhang soll Zenker seinen Posten als „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ gezielt ausgenutzt haben, um ahnungslose Migranten für seine perversen Sexualpraktiken zu missbrauchen.

Die Sächsische Zeitung verbirgt die brisanten Informationen hinter einer Bezahlschranke, damit der Großteil der Leser keine Information über die skandalösen Vorfälle in Dresden erhält, doch wir decken gnadenlos auf, was sich Ronald Zenker erlaubt haben soll. Zenker ist nicht nur bekennender Unterstützer der Grünen, sondern auch Vorstandssprecher des Dresdener Christopher-Street-Day-Vereins (CSD). Seit 2011 im Vorstand jener dubiosen Organisation, hat es sich Zenker zur Aufgabe gemacht, dem Widernatürlichen eine Plattform zu bieten.

Es ist kein Wunder, dass er in der Dresdener Politik und Wirtschaft bestens vernetzt ist. Diese klebrig-filzige Nähe zu den Vorreitern der Umvolkung und der Zerstörung traditioneller Familien und unserer Heimat bescherte Zenker Ende 2015 die Verantwortung für ein besonderes, mit reichlich Steuergeld finanziertes, Projekt, das auf den Namen „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ hört. Es könnte wohl keinen besseren Kandidaten dafür geben, als den homosexuellen CSD-Chef.

Als Leiter dieser „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ verwertete Zenker seine Position nach neuesten Erkenntnissen offenbar, um sich aus den Reihen der schwulen „Schutzsuchenden“ schamlos zu bedienen. Im Februar 2019 meldeten sich nämlich zwei sogenannte „Flüchtlinge“ beim Dresdener Sozialamt und gaben zu Protokoll, von Zenker und seinen Schergen zum Sex genötigt worden zu sein. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer. Jüngst meldete sich ein weiterer Migrant mit erschreckenden Details.

Unzählige „Flüchtlinge“ hätten gegen ihren Willen Sex mit Zenker gehabt, äußerte der syrische Zuwanderer. Aus Angst vor negativen Konsequenzen hätten sie sich jedoch nicht getraut, den Missbrauch öffentlich zu machen. Offenbar schien Zenker die Notsituation der „Flüchtlinge“ gezielt auszunutzen, um seine perversen Gelüste zu befriedigen. Dem Syrer stellte er nach dessen Aussage etwa eine Sozialwohnung in der Dresdener Südvorstadt in Aussicht. Während der Besichtigung soll Zenker ihn dann zum Sex gezwungen haben. Der eingeschüchterte Migrant spielte das Spiel mit, aus Angst. Der Dresdener CSD-Chef soll seinem Opfer auch gedroht haben, niemanden von den Vorfällen zu erzählen.

Vielen anderen Zuwanderern hätte Zenker Geld, Essen und eine Wohnung besorgt – stets als Gegenleistung für Sex. Wer sich weigerte, dem soll er nicht geholfen haben. Seine Machtposition so schamlos zu missbrauchen, um die eigenen perversen Triebe ausleben zu können, das klingt außerordentlich skrupellos. Besonders an möglichst jungen Männern sei Zenker, der übrigens seit 2014 mit einem Mann verheiratet ist, interessiert gewesen, berichtete der syrische Zuwanderer im Rahmen seiner Aussage.

Mutmaßlich, um sich noch mehr Frischfleisch zu besorgen, wollte Zenker sogar eine neue Unterkunft für homosexuelle „Flüchtlinge“ in Dresden bauen lassen. 1,5 Millionen Euro soll ihm der Nachschub an unfreiwilligen Sexualpartnern wert gewesen sein, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Doch die Stadt lehnte den Antrag ab. Wohl auch deshalb sieht der Dresdener CSD-Chef sich selbst nun als Opfer und nicht als Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zurück und gab vor, Opfer einer Intrige des Sozialamts zu sein. Die Anschuldigungen der Migranten gegen ihn wären allesamt aus der Luft gegriffen.

Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, ist Zenker übrigens ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der es sich auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung gut gehen lässt. Sein Jahresgehalt von gut 64.000 Euro muss der Steuerzahler finanzieren. Dazu kommen absurde Fördergelder. Der Dresdener Christopher-Street-Day-Verein streicht mittlere fünfstellige Summen pro Jahr von der Stadt ein. Das Sozialministerium bezuschusste Zenkers homosexuelles Frischfleisch-Projekt 2016/2017 mit rund 200.000 Euro, von 2018 bis 2020 sind 463.000 Euro bewilligt. Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, warum es noch immer eine solch große Armut unter Rentnern und massenhaft Obdachlose gibt. Denn Geld scheint ausreichend zur Verfügung zu stehen.

https://www.mzwnews.com/politik/sex-sklaven-gruener-csd-chef-vergewaltigte-minderjaehrige-fluechtlinge/

Ermordung des Schwiegersohnes unserer Korrespondentin in Mexiko

Indexexpurgatorius's Blog

“Vámonos, derrotando afrentas” ist trotz seiner Hingabe, eine der schönsten Gedichte von Mario Benedetti, für mich den größten lateinamerikanischen Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts, sogar weit vor Pablo Neruda.

Gestern informierte uns Alba Lobera über den Mord an dem Schwiegersohn unserer Korrespondentin Nicteha Flores in Mexiko. Höchstwahrscheinlich als Folge der anhaltenden Drohungen, die der Journalist, Anwalt und Präsident der Iris-Stiftung zur Verteidigung von Kindern wegen seiner Veröffentlichungen über das Pederasty Network of Acapulco bereits erlitten hat, ein brutales Vorgehen und ein unverständlicher Mord, bei dem ein junger Mann im Alter von 29 Jahren im Rollstuhl ums Leben kam; zwei Kugeln, die die Stille der mexikanischen Mitternacht zwischen den Straßen (tagsüber geschäftig) von Huehuecalotl und Izcóatl durchbrachen.

Genau vorgestern hat Mexiko den Vatertag gefeiert, einen Vatertag, an dem das kleine Enkelkind einer sehr jungen Großmutter, unserer Korrespondentin, Nicteha Flores, nie wieder feiern wird.

“Así estamos
consternados
rabiosos
aunque esta muerte sea
uno…

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