Heimkinder: „Zum zweiten Mal Opfer“

Leitartikel aus der Tiroler Tageszeitung von Peter Nindler

Innsbruck – Wer strukturellen Missbrauch von Heimkindern aufarbeiten will, muss den Opfern auch den Zugang zum Recht ermöglichen. Doch gerade Tirol hält weiter an der Verjährung von Schadenersatzforderungen fest, anstatt generell darauf zu verzichten.

Wir stehen auf der Seite der Opfer“: Der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Peter Schipka, hat Sonntagabend fast schon pathetisch etwas kundgetan, was in der allgegenwärtigen Missbrauchsdebatte in der katholischen Kirche freilich auf tönernen Füßen steht. Denn neun Jahre nach Bekanntwerden von weit verbreiteter psychischer und sexualisierter Gewalt in kirchlichen, staatlichen und privaten Heimen werden ebendiese Institutionen neuerlich beschämt. Als ob plötzlich die Dämme endgültig brechen und vielen erst jetzt bewusst wird, was ehemalige Heimopfer immer wieder beklagen: Sie hatten stets das Gefühl, dass ihnen niemand glauben will. Damit wurden die ohnehin für ihr späteres Leben gezeichneten Jugendlichen zum zweiten Mal Opfer.

Die 2010 eingesetzten Opferschutzkommissionen haben zwar zum ersten Mal hingeschaut und die Betroffenen für ihr erlittenes Leid mit 5000 bis 25.000 Euro entschädigt. Doch vieles blieb offen und bricht jetzt auf. Wie die Geschehnisse im Mädchenerziehungsheim Martinsbühel in Zirl. Sie treffen nicht nur die Kirche und den Benediktinerorden mit voller Wucht, sondern zugleich das Land Tirol. Denn ihre systematische Entmenschlichung mussten die Mädchen unter der vernachlässigten Aufsichtspflicht des Landes erdulden. Die Expertengruppe wird die vielfach dokumentierten Grausamkeiten der Ordensschwestern aufarbeiten, doch eine solidarische Gesellschaft muss darüber hinaus Verantwortung übernehmen. Doch bisher hat sich die Landesregierung konsequent hinter der Verjährung nach drei Jahren versteckt, auf die sie lediglich im Einzelfall verzichten möchte. Auch dafür benötigte es Druck von außen und eine Landtagsentschließung.

Damit hat das Land möglichen Schadenersatzprozessen vorgebaut, lässt aber gleichzeitig jegliches Fingerspitzengefühl gegenüber den Heimopfern vermissen. Ob ihre Ansprüche und in welcher Höhe gerechtfertigt sind, entscheidet letztlich das Gericht. Nur der Zugang zum Recht sollte möglich und keine neuerliche Qual sein. Das gehört ebenfalls zu einer lückenlosen Aufklärung und darf von der Landespolitik nicht mit einer Expertenkommission ignoriert werden. Dass allerdings die Kirche auf der Seite der Opfer steht, ist gerade bei Martinsbühel ein Hohn. Der Benediktiner(innen)-orden hat nämlich bis heute alles dafür getan, dass das dunkle Kapitel mit der schlimmsten Form sexuellen Missbrauchs von Martinsbühel verdrängt wird.

https://freie-presse.net/heimkinder-zum-mal-opfer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=heimkinder-zum-mal-opfer

Tausendfacher Kindesmissbrauch in Lügde – 31 Opfer identifiziert

Epoch Times

Die Opferzahl im tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen.

Ein Absperrband der Polizei vor dem Tatort der Missbräuche auf dem Campingplatz Eichwald.Foto: Guido Kirchner/dpa

 

Die Opferzahl im Skandal um den mehr als tausendfachen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde ist auf 31 gestiegen. Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen, wie die Ermittler am Montag in Bielefeld mitteilten. Die Kinder waren bei den Sexualstraftaten meist zwischen vier und 13 Jahre alt. Zuletzt hatten die Behörden von 29 identifizierten Opfern berichtet.

Die Missbrauchsserie auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde war vor knapp zwei Wochen bekannt geworden. Der Hauptverdächtige, ein 56 Jahre alter Stammgast auf dem Campingplatz, sowie zwei weitere Männer im Alter von 48 und 33 Jahren sitzen in Untersuchungshaft.

Neben den Ermittlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs gehen Staatsanwaltschaft und Polizei in dem Fall auch dem Verdacht der Verbreitung von Kinderpornografie nach. Zudem ermittelt das Polizeipräsidium Bielefeld wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt gegen Polizeibeamte und wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht gegen Mitarbeiter von Jugendämtern.

Hintergrund ist unter anderem, dass dem 56-Jährigen 2016 ein damals fünfjähriges Pflegekind anvertraut wurde, an dem er sich ebenfalls vergangen haben soll. Geklärt werden soll auch, ob die Polizei Lippe angemessen auf frühere Hinweise zu sexuellen Übergriffen auf das Pflegekind reagierte.

Die Ermittlungskommission „Eichwald“ besteht den Angaben zufolge derzeit aus 51 Ermittlern. Dazu zählen auch Polizeibeamte anderer Behörden aus dem Regierungsbezirk Detmold sowie aus ganz Nordrhein-Westfalen. Vorrangige Ziele der Ermittlungskommission seien die Beweissicherung, die Identifizierung möglicher weiterer Opfer und Tatverdächtiger sowie die Verhinderung von möglichem weiterem Missbrauch. Dazu finden demnach aktuell unter anderem IT-Auswertungen, Vernehmungen und Durchsuchungen statt.

Über ein Hinweistelefon gingen beim Polizeipräsidium Bielefeld binnen gut einer Woche 63 Hinweise zu dem Aufsehen erregenden Fall ein. „Allen Hinweisen wird akribisch nachgegangen“, betonten Polizei und Staatsanwaltschaft. Zur Herkunft der identifizierten Opfer und zum persönlichen Umfeld von Tatverdächtigen und Opfern machten die Ermittler keine Angaben. Zur Begründung verwiesen sie auf die laufenden Ermittlungen sowie den Opfer- und Persönlichkeitsschutz. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausendfacher-kindesmissbrauch-in-luegde-31-opfer-identifiziert-a2792081.html

Pädophilie: Die Ausbeutung von „Drag Kids“ wie Desmond ist erstaunlich (Videos)

„Desmond is Amazing“ [„Desmond ist erstaunlich“] nennt sich ein 11-jähriger Drag-Darsteller, der zu einem Liebling der Mainstream-Medien wurde.

Nachdem jedoch ein Video von ihm im Internet aufgetaucht ist, bei dem er in einem Schwulenclub für Trinkgelder aufgetreten ist, wurde eine dunkle Seite enthüllt. Wird Desmond ausgebeutet?

Desmond Napoles (alias Desmond is Amazing) ist ein elf Jahre alter Drag-Darsteller, der durch seine Auftritte im nationalen Fernsehen, in Modemagazinen und LGBTQ-Events berühmt wurde. Er wurde sofort zu einem Liebling der Medien, als sich ein Video viral verbreitete, in dem er bei einer Schwulenparade tanzte:

Laut seiner offiziellen Website ist Desmond ein „Darsteller, Drag Kid, preisgekrönter LGBTQ-Befürworter, freimütiger schwuler Jugendlicher, redaktionelles Model, öffentlicher Redner, Gründer seines eigenen [sozialen Netzwerks] Drag House, Modedesigner, Muse und Ikone“.

Trotz dieser hochtrabenden Titulierungen halten viele Desmonds ganzes Verhalten jedoch für kaum mehr als Kindesmissbrauch und Ausbeutung durch skrupellose erwachsene „Betreuer“ (Illuminati-Pädophilie: Wie versucht wird, Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu normalisieren (Videos)).

Die Kontroverse um Desmond erreichte ein neues Niveau, als ein Video von ihm im Internet auftauchte, in dem er in einer Schwulenbar für Trinkgelder tanzte, was online und in den Medien eine erbitterte Debatte auslöste.

Im Mittelpunkt steht ein elfjähriges Kind, das seit seinem Säuglingsalter der Drag-Welt ausgesetzt war.

Ist es lediglich Desmonds „Ausdruck seiner selbst“ oder wird er ausgebeutet? Ein Blick auf seine „Karriere“ gibt Antworten. Hier sind einige Beispiele (Hollywoods Problem Nummer 1 sind Pädophilie und Satanismus).

 

(Desmond tanzt im Alter von 8 Jahren bei einer Schwulenparade)

Ein YouTube-Video mit einem verurteilten Mörder

Am 25. Dezember 2017 erschien Desmond in einem YouTube-Video mit Michael Alig, dem Gründer und Anführer der „Club Kids“, einer Gruppe junger Clubbesucher in New York City, die zu einem kulturellen Phänomen der späten 1980er und frühen 1990er Jahre wurden.

Ein Standbild aus dem YouTube-Video mit Desmond, Michael Alig (links) und Ernie Glam (rechts). Auf dem Gemälde dahinter: ein Kind und das Wort „Rohypnol“ – der Name bestimmter „K.-o.-Tropfen“ [Drogen zur Vergewaltigung bei einer Verabredung].

Die meisten Leute kennen Michael Alig aus einem düstereren Grund: dem grausamen Mord an Angel Melendez im Jahr 1996, für den er 17 Jahre wegen Totschlags im Gefängnis verbrachte.

(Aligs Geschichte war die Inspiration für den Film „Party Monster“ mit Mcauley Caulkin aus dem Jahre 2003)

Alig wurde 2014 aus dem Gefängnis entlassen. Drei Jahre später wurde er im Februar 2017 wegen unerlaubten Betretens und Rauchens von Crystal Meth vor dem Bronx Supreme Court verhaftet. Einige Monate später sitzt Desmond neben ihm und filmt dieses Video.

 

Mainstream-Medien

2018 war für Desmond ein wichtiges Jahr, da er mehrfach in den Mainstream-Medien auftrat:

Desmond wurde in „Good Morning America“ vorgestellt

Desmond in der „Today Show“

Desmond wurde auch in mehreren Modemagazinen vorgestellt. Wenn Sie die Vigilant Citizen-Artikelserie „Symbolische Bilder des Monats“ gelesen haben, werden Sie sofort einen Teil der dortigen Symbolik erkennen.

Desmond macht das „Ein-Augen-Zeichen“ im „Volition“-Magazin

Desmond und das „Ein-Augen-Zeichen“ in „Refinery29“

„Refinery29“ zeigte auch ein Video davon, wie Desmond auf einem Schachbrettmusterboden mit roten Rosen tanzt. Genau diese Kombination von Symbolen ist in der dunklen Welt der „Monarch“-Bewusstseinskontrolle von großer Bedeutung („Monarch“-Bewusstseinskontrolle: Die dunkle Seite der Musikindustrie und Popkultur (Videos)).

Dies ist ein Gemälde von Kim Noble – einer Überlebenden traumabasierter Bewusstseinskontrolle. Eine Serie von Bildern stellt den Missbrauch eines MK-Sklaven in einer Umgebung mit intensiven dualistischen Mustern und einer Rose dar:

„Ein-Augen-Pose“ im „Blonde Magazine“

Ein verdecktes Auge im „Out Magazine“. Wie in früheren Artikeln erwähnt, wird das „Ein-Augen-Zeichen“ dazu verwendet, um die Kontrolle durch die Elite darzustellen.

Desmond war Teil einer Werbekampagne für die Marke „Gypsy Sport“. Wie man sieht, hat er neben einigen ziemlich unzweideutigen Bildern Modell gestanden (es musste sogar ein Bild zensiert werden).

Desmonds Social Media-Konten sind ebenfalls voller Symbolik:

„Das Konto gehört Mama“. Das ist alles, was man wissen muss.

Gebleiche Haare, abrasierte Augenbrauen, viel Schminke und natürlich ein Auge verdeckt

Desmond trägt eine einäugige Sexsklavenmaske. Diese Masken werden dazu verwendet, um „den Träger zu dominieren, zu entpersonalisieren und sexuell zu objektivieren“. Der Bericht sagt, dass die Ausstattung von Drag-„Ikone“ Leigh Bowery inspiriert wurde.

Leigh Bowery war bekannt für seine ausgefallenen, durch Drogen aufgeputschten Partys, bis er 1994 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung starb

Desmond auf einer Plakatwand am Times Squares. Auf sein Gesicht ist ein bekanntes Symbol gezeichnet.

Tanzen für Trinkgelder

Als ob sein Zeitplan nicht schon voll genug wäre, tritt Desmond an verschiedenen Orten für Geld auf. Im letzten Dezember tauchte im Internet ein Video von Desmond auf, in dem er in der Schwulenbar 3 Dollar Bill in Brooklyn tanzte, und das für einen Sturm der Entrüstung sorgte.

Desmond, der ein bauchfreies Oberteil trägt und stark geschminkt ist, um wie Gwen Stefani auszusehen, tanzte, während erwachsene Männer Geld auf die Bühne warfen … ganz so wie wie bei einem Strip-Tänzer:

Desmond sammelte während seines Auftritts in einer Schwulenbar in New York Trinkgelder ein

Die Veranstaltung wurde von der Bar stark beworben

Das Videomaterial sorgte für heftige Kontroversen, da viele der Meinung waren, dass kein Kind in einer Bar auftreten sollte, in der Alkohol fließt. Angesichts der Gegenreaktion nahm Desmonds Mutter soziale Medien in Anspruch, um den Auftritt zu rechtfertigen:

Wie man sieht, gibt die Mutter an, dass es „unverhohlene Homophobie“ sei, wenn es um das Wohl eines elfjährigen Kindes geht. Macht das Sinn? Was wäre, wenn es ein junges Mädchen wäre, das vor heterosexuellen Männern tanzt? Die Empörung wäre wahrscheinlich zehnmal so groß gewesen. In anderen Beiträgen betont Desmonds Mutter als Rechtfertigung für sein Verhalten die Tatsache, dass Desmond autistisch ist.

„Haus of Amazing“

Desmond machte kürzlich auch die Neuigkeit für ein neues, bahnbrechendes Projekt bekannt: Haus of Amazing, ein soziales Netzwerk, in dem sich „Drag Kids“ austauschen können. Auf der Website heißt es „weil das Drag House auf Mitglieder unter 20 Jahren beschränkt ist, können Mitglieder offen und unkompliziert mit Gleichaltrigen kommunizieren, ohne die oft verurteilende Einmischung von Erwachsenen.“

Ein Instagram-Post zur Förderung des sozialen Netzwerks

Wäre es möglich, dass eine solche Internetseite erwachsene Pädophile anzieht? Schließlich gibt es noch andere „Drag Kids“ da draußen und ihr Verhalten ist sogar noch verstörender. Hier ist ein Beispiel:

 

Queen Lactatia

Queen Lactatia, ein 10-jähriger kanadischer Junge namens Nemis Quinn Mélançon-Golden, wird ebenfalls in den Mainstream-Medien stark gefördert. Wir wollen an dieser Stelle nicht sein ganzes Leben beschreiben. Man muss nur ein paar Social Media-Beiträge sehen, um zu verstehen, dass hier etwas furchtbar falsch läuft.

Wie kann es sein, dass so etwas einen Minderjährigen nicht sexualisiert?

Lasst uns über dieses T-Shirt sprechen [eine Anspielung auf PizzaGate] (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

Queen Lactatia posiert mit dem Gewinner von Ru Pauls „Drag Race“… der nackt ist

Fazit

Trotz allem, was zuvor erwähnt wurde, ist die Berichterstattung in den Mainstream-Medien überwiegend begeistert von Desmond Is Amazing. Es waren keine Quellen in den Massenmedien zu finden, die einige der für sein Alter fragwürdigen Dinge erwähnte, die mit seinem Verhalten in Zusammenhang stehen.

Ganz im Gegenteil, alle auffindbaren Berichte und Artikel feiern Desmonds „Wildheit“ und stellen seine Eltern als Heilige dar. Warum ist die Berichterstattung über ihn so orwellianisch einseitig? (Der Pädophilen-Kreis schließt sich: Pizzagate, Dutroux-Netzwerk, deutsche Polit-Elite)

 

Desmond ist nicht einfach nur ein „Junge, der sich gerne Frauenfummel anzieht“. Er wird benutzt, um verschiedene Ziele voranzutreiben, wozu die Sexualisierung von Kindern und die Normalisierung der Pädophilie gehören. Dafür wird er in eine Welt gedrängt, die ausschließlich Erwachsenen vorbehalten ist. Alles andere ist Kindesmissbrauch.

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Videos:

 

 

 

 

 

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 06.02.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/02/paedophilie-die-ausbeutung-von-drag-kids-wie-desmond-ist-erstaunlich-videos/

Sensation: Der Fall des Sexualstraftäters und Milliardärs Jeffrey Epstein wird wieder aufgerollt

Jeffrey Epstein, milliardenschwerer ehemaliger Investmentbanker und Inselbesitzer kommt offenbar nicht mehr aus den Schlagzeilen. Entweder brennt es mal wieder auf seiner Insel, dem Lolita-Island, oder aber er steht vor Gericht.

2008 bekam er seine erste Strafe wegen „weil er ein minderjähriges Mädchen zur Prostitution aufgefordert hatte“. Alle anderen Anklagepunkte wurden fallen gelassen. Er saß dafür 13 Monate und ist seitdem als Sexualstraftäter registriert.

Denn er „liebt“ junge Mädels, sehr junge Mädels, halbe Kinder, manchmal auch mit Gewalt. Dafür fiel die Strafe damals sehr milde aus, denn seine überaus fähigen und wahrscheinlich auch sehr teuren Anwälte handelten einen sogenannten Plea Deal aus:

Sie einigten sich darauf, dass Epstein an sechs Tagen in der Woche tagsüber seiner gewohnten Arbeit nachgehen konnte und lediglich nachts im Gefängnis schlafen musste. Außerdem musste er dem Opfer eine Abfindung zahlen.

Es gibt aber noch weitere Mädchen, Frauen, damals noch Kinder, die auch vor Gericht aussagen möchten und so hatte Epstein wohl ein déjà vu, als er Ende letzten Jahres hörte, dass diese Fälle nicht vergessen worden sind, sondern demnächst wieder aufgerollt werden.

Als wenn das nicht genug wäre, wurde nun auch ein republikanischer Senator auf den Fall aufmerksam und dieser Senator Ben Sasse, dem Epsteins Strafe – wie vielen anderen übrigens auch – viel zu milde vorkam, hat darum gebeten, dass man diesen Fall noch einmal aufrollen möge.

Dass die Staatsanwaltschaft so sehr einknickte, kam ihm nicht geheuer vor. Er hat zudem inzwischen einige Dutzend Mädchen ausfindig gemacht, die ebenfalls behaupten, in sehr jungen Jahren Opfer von Epstein und seinen illustren Gästen, zu denen auch die Clintons, Prinz Andrew von Großbritannien, bekannte Politiker und Hollywood-Größen gehören, geworden zu sein (Britische Königsfamilie erneut in ein Gerichtsverfahren über Pädophilie und Sexsklaverei verwickelt (Videos)).

„Es gab nichts Normales an diesem Fall“, sagte der pensionierte Polizeichef Michael Reiter von Palm Beach. „So viele Menschen, vor allem die Opfer, haben so teuer dafür bezahlt, wie die Regierung damit umgegangen ist.“

 

Senator Sasse bekam Mitte dieser Woche Bescheid, dass das OPR [Office of Professional Responsibility/Büro für berufliche Verantwortung] den Fall übernehmen und prüfen werde (Der Pädophilen-Kreis schließt sich: Pizzagate, Dutroux-Netzwerk, deutsche Polit-Elite).

Sehr geehrter Senator Sasse:

Dieses Schreiben enthält aktualisierte Informationen in Beantwortung Ihrer Schreiben vom 3. Dezember 2018 und 14. Januar 2019 an Corey Amundson, Direktor des Department of Justice Office of Professional Responsibility (OPR), in denen Sie auf der Grundlage der Berichterstattung des Miami Herald erhebliche Bedenken darüber geäußert haben, dass Anwälte des Department of Justice (Department) in einer Strafsache, die Jeffrey Epstein betrifft, möglicherweise ein berufliches Fehlverhalten begangen haben.

Behauptungen über berufliches Fehlverhalten gegen Staatsanwälte des Ministeriums, die sich auf die Ausübung der Befugnis zur Untersuchung, Prozessführung oder Rechtsberatung beziehen, fallen in die Zuständigkeit von OPR, und am 14. Dezember 2018 teilte Ihnen OPR-Direktor Amundson mit, dass OPR die Angelegenheit prüfen und geeignete Maßnahmen ergreifen wird.

OPR hat nun eine Untersuchung der Anschuldigungen eingeleitet, dass Staatsanwälte in der Art und Weise, wie die Epstein-Strafsache gelöst wurde, berufliches Fehlverhalten begangen haben könnten. OPR wird die Vorwürfe des Fehlverhaltens, die erhoben wurden, eingehend untersuchen und Ihnen im Einklang mit seiner Praxis die Ergebnisse am Ende seiner Untersuchung gegebenenfalls mitteilen.

Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich sind. Bitte zögern Sie nicht, dieses Büro zu kontaktieren, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

Mit freundlichen Grüßen
Stephen E. Boyd
Stellvertretender Generalstaatsanwalt

Der Unterzeichner des Deals von Epstein, der ehemalige Generalstaatsanwalt in Miami, ist übrigens Alexander Acosta, der heutige Arbeitsminister von Präsident Trump, der sogar auf der Liste der möglichen Nachfolger für den ausgeschiedenen Justizminister Jeff Sessions gestanden hat (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

Der Miami Herald behauptet nun, dass sich Acosta 2007 mit dem Anwalt von Epstein zu einem Arbeitsfrühstück getroffen habe, um eben diesen Deal auszuhandeln, bei dem Epstein nicht nur eine lebenslange Gefängnisstrafe erspart blieb, sondern er bekam auch noch Vergünstigungen wie jemand, der wegen einer Bagatelle verurteilt wurde.

 

Epstein ist bekannt dafür, dass er nicht nur reiche, sondern auch mächtige Männer zu seinen Freunden zählen darf, die, wie es heißt, gerne seine Dienste in Anspruch genommen habe, die darin bestanden haben sollen, ihnen sehr junge Minderjährige zuzuführen.

Der Miami Herald behauptet in seiner Ausgabe vom 28. November 2018, auch Trump würde zum engen Kreis um Epstein gehören. Trump hat das bereits 2016 bestritten.

Denn immer wieder grüßt das Murmeltier.

Da gab es wohl einmal Verhandlungen wegen einer Immobilie, aber es kam nicht zu einem Abschluss. So sei er in Epsteins Terminkalender geraten.

Ein Präsident, der es sich vom ersten Tag an zur Aufgabe gemacht hat, pädophile Sexualtäter zu finden und einzusperren und der mit vielen Tausend Verhaftungen, die bereits in den ersten Monaten seiner Amtszeit stattfanden, bewiesen hat, wie ernst es ihm damit ist, wird sicherlich nicht zu diesem Täterkreis gehören.

Das ist eine dumm ausgedachte Geschichte, die wahrscheinlich, wie alle anderen sexuellen Anschuldigungen Trump betreffend, wieder im Sande verlaufen und nach hinten losgehen wird.

 

‚Ihnen‘ fällt nichts anderes ein, außer Sex und Russland (Insider enthüllt: Geheime Tribunale gegen Mitglieder des Tiefen Staates sollen begonnen haben! (Video)).

Beides ist wohl eher das eigene Thema der nimmer müde werdenden Opposition, die stur und einfallslos mal wieder Saul Alinsky folgt, den die Beinahe-Präsidentin Clinton sehr verehrt:

Beschuldige deinen Gegner dessen, was du selbst getan hast.

Wenn Sie mehr über die heimliche pädophile Agenda von Medien und Politik, sowie die Verbrechen der Eliten erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Quellen: PublicDomain/tagesereignis.de am 08.02.2019

 

https://www.pravda-tv.com/2019/02/sensation-der-fall-des-sexualstraftaeters-und-milliardaers-jeffrey-epstein-wird-wieder-aufgerollt/

 

OH NEIN – Die Frau, die Clintons pädophilen Geistheiler entlarvte, ist tot!

von Jan Walter

Die Frau, die John of God, den brasilianischen Anführer eines Pädophilenrings entlarvt hatte, ist tot.

„John of God“ ist ein brasilianischer Kultführer, der bei Oprah auftrat und sich mit Prominenten Kunden wie Bill Clinton und Marina Abramovic einen Namen machte. Mehr als 600 Frauen haben den mutmasslichen Pädoguru des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Seine Tochter gab an, dass er sie vergewaltigt habe und nannte ihn ein Monster. Er wurde im Dezember in seiner brasilianischen Heimat verhaftet, ehe er wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe angeklagt wurde. Sabrina Bittencourt sorgte für grosse Fassungslosigkeit, als sie bekanntgab, dass Teixeira de Faria eine „Sexsklavenfarm“ betrieb und Kinder in die ganze Welt verkaufte.

Laut lokalen brasilianischen Berichten wurde Bittencourt am Wochenende tot aufgefunden. Die Mainstream Medien haben den tragischen Tod und den schrecklichen Pädo-Skandal praktisch ganz ausgeblendet.

Der Tod der 38-jährigen Bittencourt wurde in einer Mitteilung von Maria do Carmo Santos, Präsidentin der Organisation Vitimas Unidas, bestätigt.

„Die Gruppe Vitimas Unidas berichtet mit Bedauern, dass Sabrina de Campos Bittencourt am Samstag, dem 2. Februar, um 21:00 Uhr in der Stadt Barcelona in Spanien, in der sie lebte, verstarb. Die Aktivistin hat Selbstmord begangen und einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie die Gründe für ihre Tat erklärte. Wir fordern jeden auf, nicht mit Familienmitgliedern in Kontakt zu treten und sie davon abzuhalten, Fragen zu stellen, die in dieser schwierigen Zeit schmerzhaft sind. Zwei von Sabrinas drei Kindern wissen immer noch nicht, was passiert ist, und ihr Vater, Rafael Velasco, versucht, sie zu schützen. Sabrinas Kampf wird niemals vergessen werden, und wir werden mit der gleichen Kraft fortfahren, Minderheiten zu verteidigen, (…) “

Felipe Neto, ein populärer Video-Blogger, bestätigte, vor ihrem Tod noch mit ihr telefoniert zu haben und erklärte, dass sie dem massiven Druck nicht mehr standhalten konnte. Er wollte sie unterstützen, doch „sie konnte einfach nicht mehr“. Die vielen Morddrohungen und die Macht der korrupten Politiker sollen ihr zu stark zugesetzt haben.

Bevor Bittencourt Selbstmord beging, schrieb sie einen Abschiedsbeitrag auf Facebook: „Marielle, ich komme zu dir. Ich tat, was ich konnte, soweit ich konnte. Meine Liebe wird ewig sein. Tut mir leid, dass ich es nicht mehr ertrage, meine Kinder.“

In eine mormonische Familie hineingeboren, wurde die Aktivistin seit ihrem vierten Lebensjahr von Mitgliedern der Kirche missbraucht. Mit 16 wurde sie mit einem der Vergewaltiger schwanger und brach ab. Bittencourt widmete ihr Leben Missbrauchsopfern und der Entlarvung von Pädokriminellen wie Prem Baba und John of God.

Im vergangenen Dezember gab die Aktivistin dem Herausgeber von CartaCapital ein Interview in dem sie ihre Lebensgeschichte und ihre Rolle in den Denunziationen von pädophilen Kultführern erzählte. Sie versprach, in diesem Jahr 13 weitere Täter zu entlarven. Wenn die Justiz ihre wertvolle Arbeit seriös zu Ende führt, dürften es viel mehr als 13 werden.

Der Tod von Bittencourt wurde von diversen britischen Tageszeitungen wie der Sun und der Daily Mail bestätigt.

Fazit: Über die Todesursache scheinen sich die Medien, die darüber berichtet haben, ziemlich einig zu sein. Auffällig und etwas speziell ist, dass nur wenige Medien darüber berichtet haben und dass keine Details zum Tathergang angegeben wurden. Man könnte darüber spekulieren, ob sie bloss untergetaucht ist, um sich in Sicherheit zu bringen. Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf geht, ist jedoch, dass sie wegen ihrer Enthüllungen umgebracht wurde. Die Clintons, die eine Verbindung zum Täter gehabt haben sollen, sind eine der kriminellsten Familien Amerikas und blicken auf eine lange Liste von unaufgeklärten Morden zurück. Ähnliches kennen wir auch aus dem Fall Dutroux, als während der Ermittlungszeit 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, verstarben. Der Staatsanwalt Hubert Massa, der dem Fall akribisch auf den Grund gehen wollte, soll im Juli 1999 Suizid begangen haben. Ein Tatmotiv konnte nie ausgemacht werden.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/02/05/OH-NEIN—Die-Frau-die-Clintons-p%C3%A4dophilen-Geistheiler-entlarvte-ist-tot

Helsinki: Polizei zerschlägt Kinderschänder-Ring – Täter sind allesamt Asylbewerber

von http://www.anonymousnews.ru

Die finnische Polizei hat am vergangenen Samstag in Helsinki eine Gang von perversen Kinderschändern zur Strecke gebracht. Wenig verwunderlich handelt es sich bei den Tätern allesamt um sogenannte Asylbewerber. Über den Vorfall zeigte sich die Regierung von Ministerpräsident Juha Sipilä zutiefst schockiert, findet aber klare Worte.

von Ernst Fleischmann

Das Ausmaß der aufgedeckten Sexualverbrechen in Finnland ist erschreckend. Von der Hauptstadt Helsinki bis ins im Norden gelegene Oulu war in den vergangenen Monaten eine Bande von Kinderschändern aktiv. Die Kriminellen betätigten sich auf besonders skrupellose Art und Weise im Menschenhandel und missbrauchten zahlreiche Minderjährige. Es soll einer der größten Fälle von organsierter Pädokriminalität der letzten Jahre sein.

Drei der Täter sind nun am Wochenende verhaftet worden, als die Polizei in Helsinki zugeschlagen hatte. Was kaum verwundert: Bei den festgenommenen Kinderschändern handelt es ausnahmslos um sogenannte Asylbewerber. Diese hatten insbesondere in den vergangenen zwei Monaten immer wieder Kinder vergewaltigt. Dabei organisierten sich die „Flüchtlinge“ nahezu generalstabsmäßig und bauten ein regelrechtes Vergewaltigungs-Netzwerk auf.

Bei ihren abscheulichen Taten gingen die Migranten außerordentlich perfide vor. Zunächst näherten sie sich ihren späteren Opfern auf unverfängliche Weise über soziale Netzwerke. Nach der Kontaktaufnahme und der Intensivierung desselben verabredeten sich die Zuwanderer mit den Minderjährigen, um sie bei diesen Treffen brutal zu vergewaltigen.

Während die Polizei sich mit Mutmaßungen, nach denen ähnlich gelagerte Missbrauchsfälle im nordfinnischen Oulu ebenfalls auf das Konto des migrantischen Kinderschänder-Rings gehen sollen, bisher zurückhält, sehen Insider deutliche Parallelen. Die dortigen Opfer waren beispielsweise allesamt Mädchen, die zum Zeitpunkt ihrer Schändung jünger als 15 Jahre waren. Die Ermittler gehen von einem Täterkreis von bis zu 10 Personen aus, was zur Vermutung von Experten passt, wonach das professionelle Netzwerk der pädophilen Einwanderer sich über halb Finnland erstreckt haben soll.

Die Behörden in Helsinki ermitteln gegenwärtig auch in einem weiteren Fall, bei dem ein Kind sexuell belästigt worden war. Ein 20-jähriger Mann wurde festgenommen, dem schwere Vergewaltigung und schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen wird. Ein Tatverdächtiger, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dem bereits erwähnten Pädophilen-Ring zugeordnet werden kann, hatte sich zunächst in die BRD abgesetzt, um der Strafverfolgung zu entgehen. Der 26-jährige Iraker wurde jedoch Anfang Januar in Saarbrücken aufgespürt und dingfest gemacht.

Ministerpräsident Juha Sipilä meldete sich via Twitter zu den grausamen Vorfällen zu Wort. „Die Taten schockieren uns alle“, teilte er mit. Weiterhin kündigte er an, dass die Regierung sich in dieser Woche treffen werde, um sich zu den Vorfällen zu beraten. Sipilä verwies auch darauf, dass das Ziel des Asylsystems darin bestünde, Menschen in Gefahr zu helfen, und nicht darin, Kriminelle zu schützen, wie es ganz offensichtlich etwa in der Bundesrepublik Deutschland der Fall zu sein scheint.

Auch der finnische Präsident Sauli Niinistö bezog Stellung zu den migrantischen Vergewaltigungsorgien. Er zeigte sich fassungslos über das Ausmaß der Kriminalität. Sowohl die Anzahl der Opfer als auch die der Täter schockierten ihn zutiefst. Er bezeichnete es als nicht hinnehmbar, dass Asylsuchende oder jene, denen bereits Asyl gewährt wurde, ein Szenario der Bedrohung schafften und derartige Straftaten verübten. In die gleiche Kerbe schlug auch Innenminister Kai Mykkänen, der forderte, Doppelstaatsbürgern die finnische Staatsbürgerschaft wieder abzuerkennen, wenn sie derartiger Verbrechen für schuldig befunden werden.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/15/helsinki-kinderschaender-ring-ausgehoben-taeter-sind-allesamt-asylbewerber/

Seit 1943 im Vatikan bekannt: Priester und Ordensgründer Marcial Maciel hat Minderjährige jahrzehntelang mit Wissen der Päpste missbraucht

El Pais:

MISSBRAUCH IN DER KIRCHE

Der Vatikan verheimlichte den Kindesmißbrauch des Gründers der Legionäre Christi 63 Jahre lang

El Vaticano ocultó la pederastia del fundador de los Legionarios de Cristo durante 63 años

El prefecto de la Congregación para los Institutos de Vida Consagrada reconoce que la sede pontificia tenía desde 1943 documentos sobre las conductas de Marcial Maciel

Tagespost:

Marcial Maciel hat Minderjährige missbraucht. Der Vatikan soll davon bereits in den 1940er Jahren gewusst haben.

Der Vatikan soll laut der Tageszeitung „El Pais“ schon seit 1943 Hinweise auf sexuelle Übergriffe des Gründers der Legionäre Christi, des Priesters Marcial Maciel (1920-2008), auf Minderjährige gehabt haben. Das spanische Blatt bezieht sich dafür auf eine Aussage des Präfekten der vatikanischen Ordenskongregation, Kardinal Joao Braz de Aviz, bei einem Podiumsgespräch Mitte November in Madrid.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/03/seit-1943-im-vatikan-bekannt-der-priester-marcial-maciel-gruender-der-legionaere-christi-hat-minderjaehrige-jahrzehntelang-mit-wissen-der-paepste-missbraucht-die-tagespost/

Missbrauchsskandal in Kirche von US-Bundesstaat Illinois weitet sich aus

Missbrauchsskandal in Kirche von US-Bundesstaat Illinois weitet sich aus

Missbrauchsskandal in Kirche von US-Bundesstaat Illinois weitet sich aus (Symbolbild)
Der Skandal um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche des US-Staates Illinois hat offenbar weitaus größere Ausmaße als bisher angenommen. Die Kirche habe die Namen von mindestens 500 Priestern zurückgehalten, die des sexuellen Missbrauches von Kindern beschuldigt worden seien, teilte die Generalstaatsanwältin von Illinois, Lisa Madigan, in ihrem vorläufigen Bericht am Mittwoch (Ortszeit) mit. Zudem sei die Kirche vielen Vorwürfen gar nicht oder nicht angemessen nachgegangen.

Sechs Diözesen in Illinois hatten zuvor öffentlich 185 Geistliche genannt, gegen die es „glaubhafte“ Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger gebe, wie Madigan weiter sagte.

Ihr vorläufiger Untersuchungsbericht zeige, dass die katholische Kirche in Illinois sich nicht selbst beaufsichtigen könne, sagte Madigan. Die Diözesen hätten für gewöhnlich gesagt, zum Zeitpunkt der Anschuldigungen seien die Priester entweder schon tot gewesen oder hätten ihr Amt nicht mehr ausgeübt. Deshalb sei es zu keinen Ermittlungen gekommen. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/81351-missbrauchsskandal-in-kirche-von-us/

Nachrichtensperre daß Kardinal und DRITTHÖCHSTER VOM VATIKAN und PAPSTVERTRAUTER Kinder mißbrauchte

Welt:

Enger Vertrauter des Papstes

Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren

George Pell, die Nummer drei im Vatikan, ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Australische Medien dürfen wegen einer Nachrichtensperre nicht darüber berichten. …
Er galt als Nummer drei im Vatikan und gehörte noch bis Mitte der Woche zum Beratungsgremium des Papstes: der 77-jährige Kardinal George Pell aus Australien.

katholisch.de:

Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre

Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen

Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.

FAZ:

Einer der mächtigsten Männer der Weltkirche, Kardinal George Pell, ist in Melbourne als Kinderschänder verurteilt worden. Der Richter hat eine Nachrichtensperre verhängt. Das ist weltfremd und herablassend.

The Daily Beast:

HIGH UP, DOWN UNDER

Vatican No. 3 Cardinal George Pell Convicted on Charges He Sexually Abused Choir Boys

The highest-ranking Catholic Church official to face such criminal charges.

The Vatican’s third most powerful official has been convicted in Australia on all charges he sexually abused two choir boys there in the late ’90s …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/16/nachrichtensperre-dass-kardinal-und-papstvertrauter-kinder-missbrauchte/

Finnland: 10-Jährige vergewaltigt – 10 Asylbewerber festgenommen

von https://www.journalistenwatch.com

(screenshot YouTube)
Finnischer Präsident Sauli Niinistö (screenshot YouTube)

Finnland will jetzt noch schneller kriminelle Zuwanderer ausweisen, nachdem bekannt wurde, dass ein 10-jähriges Mädchen wiederholt von Asylbewerbern vergewaltigt und missbraucht worden war. Zehn Verdächtige seien bisher verhaftet worden.

Am Mittwoch hatten die Behörden von Oulu, einer 200.000 Einwohnerstadt im Nordwesten Finnlands bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit dem sexuellen Missbrauch und der Gewaltanwendung von insgesamt drei Mädchen unter 15 Jahren 10 tatverdächtige Asylbewerber verhaftet worden seien.

Die Taten seien „schockierend und unmenschlich“, kommentierte der finnische Präsident Sauli Niinistö. Das Land müsse Härte in der Bestrafung der Vergewaltiger zeigen und das Böse beim Namen nennen, damit Finnland weiterhin eine sichere Gesellschaft sein könne, so der Präsident und Politiker der konservativen Nationalen Sammlungspartei.

Alle inhaftierten Tatverdächtigen seien laut einer Pressemitteilung der Polizei als Asylbewerber eingereist oder über das Flüchtlingsquoten-Verteilungssystem in Finnland willkommen geheißen worden, berichtet Breitbart.

Acht der 10 Männer, von denen einer noch auf freiem Fuß sei, wird vorgeworfen über einen Zeitraum von mehreren Monaten eine 10-Jährige immer wieder unter Schlägen und Anwendung von Gewalt in einem Appartement vergewaltigt zu haben. Das Mädchen war mit der „Grooming-Gang“ über die sozialen Netzwerke in Kontakt gekommen.

Die Polizei forderte finnische Eltern und Kinder auf, in den sozialen Netzwerken besonders vorsichtig im Umgang mit Migranten zu sein: „Jugendliche treffen oftmals zufällig auf einer Party ausländischen Männer. Manche geben sich erst freundlich, bieten Alkohol oder Zigaretten an. Dieses spontane Treffen kann aber eine ganze Reihe von unglücklichen Ereignissen auslösen“, warnt Polizeikommissar Markus Kiiskinen.

Auch Innenminister Kai Mykkänen fordert im Gegensatz zu deutschen Politikern eine harte Gangart gegen schwerkriminelle Migranten, nachdem bekannt wurde, dass viele von ihnen bereits die finnische Staatsbürgerschaft besitzen.

„Solche Dinge sollten in Finnland nicht passieren“, so Mykkänen. Auch in Finnland werden Vergewaltigungen besonders häufig von Männer mit Migrationshintergrund begangen: „Natürlich gibt es auch finnische Männer, die schreckliche Vergewaltigungen begehen, aber Fakt ist, dass Fremde besonders häufig unter Tatverdacht stehen. Das darf man nicht unter den Teppich kehren“, findet der finnische Innenminister.

Mykkänen erwähnte Gesetzesänderungen zur Beschleunigung der Abschiebung krimineller Migranten, die im vergangenen Monat von der Regierung genehmigt worden waren. Das Asylsystem verrichte seine Arbeit nicht, wenn die Behörden nicht in der Lage seien, Personen, deren Anträge abgelehnt wurden oder Migranten, die schwere Verbrechen begangen haben, abzuschieben.

Derzeit werden „gegen praktisch alle Ausweisungsbeschlüsse Rechtsmittel eingelegt“. Vollstreckbare Abschiebungsentscheidungen werden so um mehrere Monate oder gar Jahre verschoben.

Finnland hat in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aus der Dritten Welt im Rahmen des umstrittenen Quotenprogramms der EU akzeptiert, das Migranten, die illegal aus Grenzländern wie Griechenland in andere Länder des EU-Raums eingereist sind, neu verteilt.

Im Rahmen des Umverteilungsprogramms hatte das Land im vergangenen Dezember weitere 750 Migranten direkt aus Afrika und dem Nahen Osten aufgenommen. Das Programm wird von der EU mit großem Nachdruck vorangetrieben, die riesige Beträge der europäischen Steuerzahler für den Import von „Transferflüchtlingen“ ausgibt. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/08/finnland-jaehrige-asylbewerber/