Na endlich – Nach NXIVM-PÄDOKULT auch SCIENTOLOGY wegen Menschenhandel verklagt!

von https://www.legitim.ch

Momentan fliegt gerade weltweit und vor allem in den USA das verkappte Pädophilennetzwerk des Tiefen Staates auf. Nachdem die Kirche, die Pfadfindern, „elitäre“ Sekten, die Kindesschutzbehörde, hochrangige Politiker, die UNO, die Royals und viele andere Organisationen aufgeflogen sind, wurde nun endlich auch die umstrittene Church of Scientology und deren Anführer wegen Menschenhandel und diversen Sexualdelikten verklagt.

In einer in dieser Woche eingereichten Klage gegen die Church of Scientology International und ihrem Vorsitzenden David Miscavige wurden mehrere Delikte von Missbrauch, Menschenhandel bis hin zu Kindesmissbrauch detailliert dargelegt. Wie eine Rechtsexpertin gegenüber der Epoch Times erklärte, gibt es etlich Parallelen zum NXIVM-Fall.

(Präsident Obama verlieh David Miscavige die Presidential Medal of Freedom für seine Dienste als Finanzerater des Weissen Hauses.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des NXIVM-Skandals wurden unter anderem Keith Raniere und Allison Mack wegen Menschenhandel, Verschwörung, Erpressung und multiplen Sexualdelikten verurteilt. Interessant ist auch, dass es tatsächlich eine Verbindung zu den Rothschilds und den Clintons gibt, doch diese Spuren wurden bislang ausgelassen; zumindest offiziell.

Eine Überläuferin (Jane Doe) der Church of Scientology (CSI), beschuldigte Scientologen-Eltern, ein lebenslanges Muster der Belästigung und des Missbrauchs seit ihrer Geburt innerhalb der Sekte im Jahr 1979 organisiert zu haben. Sie behauptete, dass sie von der CSI verfolgt wurde, als sie ausbrach und anfing eine Dokumentarserie mit dem Titel „Leah Remini: Scientology and the Aftermath“ zu produzieren.

Gerichtsakten zufolge wurde die Frau im Alter von 15 Jahren Mitglied von „Sea Org“, einer Unterorganisation von Scientology, die in ihrer Arbeitsweise „militärisch“ organisiert ist. Bei Sea Org arbeiten Mitglieder angeblich durchschnittlich 100 Stunden pro Woche, wobei Kinder 15 USD pro Woche und Erwachsene 46 USD erhalten.

Der Beschwerde zufolge handelt es sich bei der Untergruppe um eine Form des organisierten Arbeitshandels, bei dem die Mitglieder in schwierige Arbeitsbedingungen gezwungen und sehr schlecht bezahlt werden.

Cathleen Mann, eine vor Gericht zugelassene Expertin, die in bereits über 40 verschiedenen Kult-Fällen ausgesagt hat, erklärte gegenüber The Epoch Times, dass es mehrere Ähnlichkeiten zwischen der Scientology-Klage und der gegen NXIVM gibt, deren Anführer Keith Raniere kürzlich von einer Bundesjury in allen Belangen für schuldig befunden wurde.

Raniere wurde wegen sieben Straftaten angeklagt, zu denen Sexhandel, Zwangsarbeitsverschwörung und Schändung gehörten. Die Staatsanwälte sagen, er sei der „höchste Meister“ einer Geheimgesellschaft innerhalb von NXIVM, bekannt als DOS, in der er andere Mitglieder – alle Frauen – dazu brachte, Sex mit ihm zu haben. NXIVM kümmerte sich auch um Mitglieder, die übergelaufen waren.

„Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Fall NXIVM und der soeben eingereichten Klage. Die Sprache in der Beschwerde ist den Vorwürfen gegen NXIVM sehr ähnlich“, sagte Mann gegenüber The Epoch Times. „Die Anschuldigungen sind die gleichen – Entführung, Missbrauch, finanzieller Missbrauch, Belästigung.“

Mann ergänzte, „eine andere Parallele sei der Zeitpunkt der Klage gegen CSI und, dass sie unmittelbar nach dem NXIVM-Urteil eingereicht wurde“.

Mann bemerkte auch, dass „Scientology sehr viel mehr Ressourcen hat als NXIVM“ und dass sich die meisten Fälle gegen die Organisation „über 10 bis 12 Jahre hinziehen würden“.

Sie geht davon aus, dass das Urteil gegen den Führer von NXIVM neue Wege gegen die Verfolgung von Kulten aufzeigen könne, aber es gebe immer noch Einschränkungen. Sie merkte an, dass die Jury im NXIVM-Fall nicht wirklich „über Kulte nachgedacht habe“, sondern eher über die Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch und Menschenhandel.

Der Beschwerde zufolge war das mutmassliche Opfer einem strengen Zeitplan unterworfen, der Arbeiten und Putzen von 8 Uhr morgens bis Mitternacht beinhaltete.

Sie wurde einer Methode unterworfen, die als „Auditing“ bezeichnet wird, einem „Scientology-Verhör- und Indoktrinationsverfahren“, bei dem sie von klein auf angewiesen wurde, nichts öffentlich über die CSI zu sagen oder deren Praktiken infrage zu stellen. Sie konnte sich auch nicht an die Polizei oder Regierungsbehörden wenden, weil diese „Feinde“ der Scientology waren.

Laut Klage zwangen die Angeklagten sie, ab dem Alter von 15 Jahren mit „praktisch keinem freien Tag“ zu arbeiten, bis ihr 2017 die Flucht gelang. Sie sagte, dass sie während des grössten Teil ihres Lebens bei der CSI missbraucht worden sei, physisch und psychisch.

Nach ihrer Flucht begann sie bald bei Remini zu arbeiten, einem ehemaligen CSI-Mitglied, das ebenfalls geflohen war, bevor sie zu einer militanten Kritikerin der Organisation wurde. Nachdem die Dokumentation erschienen war, sagte sie, dass die Kirche eine „Hass-Website“ veröffentlicht habe, um sie zu beschmutzen. Die Seite wurde verwendet, um „diffamierende Informationen zu verbreiten“ und ihren Ruf zu ruinieren. Die Angeklagten sollen sie zudem verfolgt und belästigt haben.

Fazit: Dass das FBI bereits 2011 wegen Menschenhandel gegen die CSI ermittelte und die fragwürdigen Praktiken der Sekte schon seit Jahren in der Kritik stehen, spricht eindeutig für die Klägerin. Auch die Verurteilung des NXIVM-Anführers, zeigt, dass die Kabalen – Gott sei Dank – nicht mehr mit allem durchkommen. Die Scientology ist jedoch eine ganz andere Hausnummer, die einen grossen Teil der A-Promis umfasst. Dass diese zur Illuminaten-Bruderschaft gehören und pädophile Rituale zelebrieren, ist seit einigen Jahren ein offenes Geheimnis. Elijah Wood und Corey Feldman haben die satanischen Abgründe der Unterhaltungsindustrie entlarvt. „Ich würde so gerne Namen nennen“, erklärte Feldman in einem brisanten Interview.

Sex-Sklaven: Grüner CSD-Chef vergewaltigte minderjährige Flüchtlinge

von https://www.mzwnews.com

Der homosexuelle Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker soll sich in mehreren Fällen an sogenannten „Flüchtlingen“ vergangen haben. Dabei schreckte er offenbar auch nicht davor zurück, Minderjährige zum Sex zu zwingen. In diesem Zusammenhang soll Zenker seinen Posten als „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ gezielt ausgenutzt haben, um ahnungslose Migranten für seine perversen Sexualpraktiken zu missbrauchen.

Die Sächsische Zeitung verbirgt die brisanten Informationen hinter einer Bezahlschranke, damit der Großteil der Leser keine Information über die skandalösen Vorfälle in Dresden erhält, doch wir decken gnadenlos auf, was sich Ronald Zenker erlaubt haben soll. Zenker ist nicht nur bekennender Unterstützer der Grünen, sondern auch Vorstandssprecher des Dresdener Christopher-Street-Day-Vereins (CSD). Seit 2011 im Vorstand jener dubiosen Organisation, hat es sich Zenker zur Aufgabe gemacht, dem Widernatürlichen eine Plattform zu bieten.

Es ist kein Wunder, dass er in der Dresdener Politik und Wirtschaft bestens vernetzt ist. Diese klebrig-filzige Nähe zu den Vorreitern der Umvolkung und der Zerstörung traditioneller Familien und unserer Heimat bescherte Zenker Ende 2015 die Verantwortung für ein besonderes, mit reichlich Steuergeld finanziertes, Projekt, das auf den Namen „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ hört. Es könnte wohl keinen besseren Kandidaten dafür geben, als den homosexuellen CSD-Chef.

Als Leiter dieser „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ verwertete Zenker seine Position nach neuesten Erkenntnissen offenbar, um sich aus den Reihen der schwulen „Schutzsuchenden“ schamlos zu bedienen. Im Februar 2019 meldeten sich nämlich zwei sogenannte „Flüchtlinge“ beim Dresdener Sozialamt und gaben zu Protokoll, von Zenker und seinen Schergen zum Sex genötigt worden zu sein. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer. Jüngst meldete sich ein weiterer Migrant mit erschreckenden Details.

Unzählige „Flüchtlinge“ hätten gegen ihren Willen Sex mit Zenker gehabt, äußerte der syrische Zuwanderer. Aus Angst vor negativen Konsequenzen hätten sie sich jedoch nicht getraut, den Missbrauch öffentlich zu machen. Offenbar schien Zenker die Notsituation der „Flüchtlinge“ gezielt auszunutzen, um seine perversen Gelüste zu befriedigen. Dem Syrer stellte er nach dessen Aussage etwa eine Sozialwohnung in der Dresdener Südvorstadt in Aussicht. Während der Besichtigung soll Zenker ihn dann zum Sex gezwungen haben. Der eingeschüchterte Migrant spielte das Spiel mit, aus Angst. Der Dresdener CSD-Chef soll seinem Opfer auch gedroht haben, niemanden von den Vorfällen zu erzählen.

Vielen anderen Zuwanderern hätte Zenker Geld, Essen und eine Wohnung besorgt – stets als Gegenleistung für Sex. Wer sich weigerte, dem soll er nicht geholfen haben. Seine Machtposition so schamlos zu missbrauchen, um die eigenen perversen Triebe ausleben zu können, das klingt außerordentlich skrupellos. Besonders an möglichst jungen Männern sei Zenker, der übrigens seit 2014 mit einem Mann verheiratet ist, interessiert gewesen, berichtete der syrische Zuwanderer im Rahmen seiner Aussage.

Mutmaßlich, um sich noch mehr Frischfleisch zu besorgen, wollte Zenker sogar eine neue Unterkunft für homosexuelle „Flüchtlinge“ in Dresden bauen lassen. 1,5 Millionen Euro soll ihm der Nachschub an unfreiwilligen Sexualpartnern wert gewesen sein, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Doch die Stadt lehnte den Antrag ab. Wohl auch deshalb sieht der Dresdener CSD-Chef sich selbst nun als Opfer und nicht als Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zurück und gab vor, Opfer einer Intrige des Sozialamts zu sein. Die Anschuldigungen der Migranten gegen ihn wären allesamt aus der Luft gegriffen.

Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, ist Zenker übrigens ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der es sich auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung gut gehen lässt. Sein Jahresgehalt von gut 64.000 Euro muss der Steuerzahler finanzieren. Dazu kommen absurde Fördergelder. Der Dresdener Christopher-Street-Day-Verein streicht mittlere fünfstellige Summen pro Jahr von der Stadt ein. Das Sozialministerium bezuschusste Zenkers homosexuelles Frischfleisch-Projekt 2016/2017 mit rund 200.000 Euro, von 2018 bis 2020 sind 463.000 Euro bewilligt. Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, warum es noch immer eine solch große Armut unter Rentnern und massenhaft Obdachlose gibt. Denn Geld scheint ausreichend zur Verfügung zu stehen.

https://www.mzwnews.com/politik/sex-sklaven-gruener-csd-chef-vergewaltigte-minderjaehrige-fluechtlinge/

Ermordung des Schwiegersohnes unserer Korrespondentin in Mexiko

Indexexpurgatorius's Blog

“Vámonos, derrotando afrentas” ist trotz seiner Hingabe, eine der schönsten Gedichte von Mario Benedetti, für mich den größten lateinamerikanischen Dichter des zwanzigsten Jahrhunderts, sogar weit vor Pablo Neruda.

Gestern informierte uns Alba Lobera über den Mord an dem Schwiegersohn unserer Korrespondentin Nicteha Flores in Mexiko. Höchstwahrscheinlich als Folge der anhaltenden Drohungen, die der Journalist, Anwalt und Präsident der Iris-Stiftung zur Verteidigung von Kindern wegen seiner Veröffentlichungen über das Pederasty Network of Acapulco bereits erlitten hat, ein brutales Vorgehen und ein unverständlicher Mord, bei dem ein junger Mann im Alter von 29 Jahren im Rollstuhl ums Leben kam; zwei Kugeln, die die Stille der mexikanischen Mitternacht zwischen den Straßen (tagsüber geschäftig) von Huehuecalotl und Izcóatl durchbrachen.

Genau vorgestern hat Mexiko den Vatertag gefeiert, einen Vatertag, an dem das kleine Enkelkind einer sehr jungen Großmutter, unserer Korrespondentin, Nicteha Flores, nie wieder feiern wird.

“Así estamos
consternados
rabiosos
aunque esta muerte sea
uno…

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Brasilien: Lesbisches Paar tötet Sohn nach eigenhändiger Genitalverstümmelung

von https://derwaechter.org

Ein homosexuelles Liebespaar hat in Brasilien mit einem unmenschlichen Experiment am eigenen Kind Schlagzeilen gemacht. Die Frauen unterzogen ihren Sohn einer erzwungenen Geschlechtsumwandlung. Da sich der Versuch aber als erfolglos erwies, wurde der Junge ermordet.

Die beiden Brasilianerinnen sollen den neunjährigen Rhuan Maycon auf brutalste Weise selbst operiert haben, weil sie beschlossen hätten, dass er ein Mädchen werden sollte, berichtete  Summit News. Rosana da Silva Candido und ihre Partnerin Kacyla Damasceno Pessao hätten dem Jungen ohne medizinische Aufsicht seinen Penis abgetrennt, den verstümmelten Bereich zugenäht und in die Leisten des Kindes eine improvisierte Vagina geschnitten.

Nach der Verstümmelung sei das Kind ein Jahr lang physischen und psychischen Qualen ausgesetzt worden, bis er schließlich im Schlaf erstochen wurde.

Der Vater des Jungen sei der Erste gewesen, der seine Sorge über Rhuans Wohlergehen ausgedrückt hat. Die Mutter des getöteten Kindes und ihre Freundin hätten sich vorerst in verschiedenen Teilen des Landes zu verstecken versucht, wurden aber schließlich von der Polizei aufgespürt und festgenommen.

Quelle: rt.com

https://derwaechter.org/brasilien-lesbisches-paar-totet-sohn-nach-eigenhandiger-genitalverstummelung

Operation BROKEN HEART schlägt wieder zu – 1700 mutmassliche Pädophile verhaftet!

von https://www.legitim.ch

Gemäss FBI-Statistiken verschwinden in den USA jährlich mehrere hunderttausend Kinder. Die schrecklichen Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt, doch weder die Massenmedien noch die Behörden scheinen ein Problem damit zu haben. Als das Justizministerium der Vereinigten Staaten (DOJ) letztes Jahr bekannt gab, dass im Rahmen der Operation Broken Heart über 2300 mutmassliche Pädophile verhaftet wurden, berichteten die Mainstream Medien nichts darüber. Vorgestern teilte das DOJ mit, dass die Task Force wieder zuschlug und rund 1700 mutmasslich Pädokriminelle verhaftet wurden, doch die Medien schweigen auch diesmal. Die zweimonatige Aktion, die von April bis Mai von der Task Force für Internetkriminalität gegen Kinder durchgeführt wurde, fand 308 Straftäter, die im Verdacht standen, Kinderpornografie zu produzieren oder Kinder sexuell zu missbrauchen, und rettete 357 Kinder, die vom Menschenhandelsnetzwerk ausgebeutet wurden.

„Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist abstossend und trifft die unschuldigsten und verletzlichsten Opfer“, kommentierte der Generalstaatsanwalt William Barr.

„Wir müssen die volle Kraft des Gesetzes gegen sexuelle Raubtiere einsetzen und mit Hilfe unseres Programms ‚Internet-Verbrechen gegen Kinder‘ werden wir dies schaffen. Innerhalb von nur zwei Monaten untersuchten unsere ICAC-Task Force mehr als 18’000 Beschwerden wegen Missbrauchs im Internet und halfen dabei, 1’700 mutmassliche Täter festzunehmen“, fügte Barr hinzu.

Donald J. Trump erkannte das Problem schon lange vor dem letzten Wahlkampf und vor dem Pizzagate-Skandal. Dass ausgerechnet während seiner Legislatur endlich gegen die grassierende und staatlich geschützte Pädokriminalität vorgegangen wird, ist entsprechend kein Zufall.

Dass dringender Handlungsbedarf herrschte, als Trump ins Amt gewählt wurde, verdeutlichte auch Hollywood-Star Ashton Kutcher in seiner legendären Rede vor dem US-Senat. Anfang 2017 erklärte er der Welt, wie schlimm die Lage wirklich ist und dass sich Eltern von Opfern lieber an Ihn und seine Firma wandten, weil das FBI systematisch versagte.

Der Global Slavery Index (2016) schätzt, dass 57’700 Menschen, darunter US-Bürger und Einwanderer, Opfer von Menschenhandel sind und das Justizministerium schätzt, dass jedes Jahr etwa 15’000 Kinder in die USA verschleppt werden.

Trotz des unvorstellbaren Ausmasses und der finsteren Realität, von der hauptsächlich Kinder betroffen sind, hat die Bundesregierung wenig unternommen, um das Problem zu lösen. Doch seitdem Trump im Amt ist, nahm die Anzahl der Festnahmen von Menschenhändlern massiv zu.

Ein Teil des Erfolgs bei der Bekämpfung des Menschenhandels ist auf Trumps Krieg gegen die MS-13 zurückzuführen, eine der brutalsten Banden, die sich hauptsächlich aus illegalen Einwanderern zusammensetzt. Drogen- und Menschenhandel gehören zum Kerngeschäft, der skrupellosen Gang, die das Bindeglied zwischen den mexikanischen Kartellen und dem US-amerikanischen Drogenmarkt bildet. Diese Machenschaften wurden so lange toleriert, weil sie ein zentraler Wirtschaftszweig des Tiefen Staates sind.

Weil die Mainstream Medien alles totschweigen, haben viele keine Ahnung, wie Ernst die Lage wirklich ist. Viele glauben immer noch, dass die Behörden ernsthaft gegen Drogen- und Menschenhandel vorgehen würden. Doch die Realität sieht anders aus: Allein in der Schweiz werden jährlich mindestens fünf Tonnen Kokain importiert, gehandelt und konsumiert. Solche zahlen sind im Überwachungszeitalter nur möglich, wenn die Behörden einen Fuss in der Tür haben.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/13/Operation-BROKEN-HEART-schl%C3%A4gt-wieder-zu—1700-mutmassliche-P%C3%A4dophile-verhaftet

Dessau-Roßlau: Vergewaltigt am hellen Tag – Mädchen (9) rannte blutverschmiert Augenzeugin in die Arme

Epoch Times

„Komm her, komm her, ganz schnell.“ Der Täter war abgelenkt, das kleine Mädchen konnte entwischen und rannte auf Nicky zu, halbnackt, blutverschmiert und bitterlich weinend …

Der über Dessau-Roßlau kreisende Polizeihubschrauber bot einen ungewohnten Anblick am vergangenen Pfingstsonntag. Die Polizei fahndete am 9. Juni mit Hochdruck nach einem Sexualverbrecher. Er wurde auf frischer Tat ertappt – von einer jungen Frau namens Nicky. Damit veränderte sich ihr  Leben von einer Sekunde auf die andere. Auf Facebook schreibt die junge Mutter über ihre schockierenden Erlebnisse am vergangenen Pfingstsonntag:

Als sie mit ihrem Freund von einer zweistündigen Gassi-Runde in Dessau-Roßlau kam, sah das Paar ein kleines Kind auf einer ungemähten Wiese, etwa 30 Meter entfernt. Das Kind wedelte mit seinen Händen, während ein Mann vor dem Kind kniete und krampfhaft versuchte, dem Kind etwas über den Kopf zu ziehen. Als das Kind bemerkte, dass sich jemand näherte,

schrie es wie verrückt: Hilfe, Hilfe, ich kenne diesen Mann nicht. Er vergewaltigt mich!“

Die beiden Spaziergänger kamen näher. Der Mann war abgelenkt, das Mädchen konnte sich befreien. Als die junge Frau rief: „Komm her, komm her, ganz schnell“, rannte das Mädchen auf die Frau zu. Bis auf ein kleines Top war sie nackt, blutbeschmiert.

Voller Panik rannten Nicky mit der Kleinen zu einem Haus. Von dort aus wählte ein Mann die Nummer der Polizei, die Zeugin beschrieb – so gut sie konnte – was gerade passiert war. Die Polizei rückte aus. Die junge Mutter blickte zu dem Mädchen. In ihrem Bericht schreibt sie:

Die Kleine guckte mich an und weinte und weinte sie zeigte mir immer wieder wie blutverschmiert ihre Beine und Finger waren, sie fragte mich immer wieder mit Angst muss ich ins Krankenhaus? Bekomme ich jetzt eine Spritze?“

Inzwischen machte sich der Täter mit dem Fahrrad aus dem Staub. Niemand wusste, ob er bewaffnet war oder nicht. Dann traf die Polizei ein, der Sachverhalt wurde aufgenommen, der Tatort gesperrt. Kurz darauf kam der Krankenwagen zur Versorgung des Mädchens.

Nicky, die den Täter auf frischer Tat ertappt hatte, fragt sich immer wieder: Wie konnte das passieren? Auf einem offenen Feld. Das hätte jeder sehen müssen.

Der Täter hatte sich nicht mal die Mühe gemacht sich zu verstecken, er saß direkt auf dem Präsentierteller.“

Nach ihrer Zeugenaussage machte sie sich mit ihrem Freund auf den Weg nach Hause:

Da bin ich schon nervlich komplett zusammen gebrochen, ich bin durch die Wohnung gerannt und hab nur noch geweint, ich weiß noch, dass ich kaum Luft bekommen habe.“

Aus Sorge rief Nickys Mutter den Rettungsdienst. Als dieser ankam, ging es der Zeugin bereits besser. Sie wollte nicht ins Krankenhaus.

Jagd auf einen Sexualverbrecher

Wer denkt, dass Nicky langsam zur Ruhe kommt, der irrt. Denn nun beginnt die Suche nach dem Täter. Gemeinsam mit Freunden machten sie sich auf den Weg. Auf Facebook gab es einen Aufruf:

Per WhatsApp hielten sich die Freunde gegenseitig auf dem Laufenden, bis einer von ihnen auf den Mann mit dem blauen Mountainbike aufmerksam wurde. Gemeinsam stellten sie den Täter, der erst einmal eine Portion Pfefferspray abbekam. Er kniet nieder und durchwühlt seinen Rucksack. Alle gerieten in Panik aus Angst, dass dort eine Waffe versteckt sein könnte.

Dann wird der 27-Jährige von zwei Zeugen überwältigt und zu Boden gedrückt. Eine Frau nahm den Rucksack und warf ihn weg. Während dieser Zeit kreiste der Polizeihubschrauber schon über ihren Köpfen. Schließlich übergab die Helfertruppe den Täter der Polizei.

Alle waren  erleichtert. In Nickys Bericht heißt es:

Ich stand auch noch unter Schock und Adrenalin wie alle die dran beteiligt waren, ich konnte nicht mal mehr meine eigenen Personalien aufschreiben das musste für mich gemacht werden. Ich wurde nochmal gefragt ob er es ist, ich bejahte und wollte ihn trotzdem nochmal sehen, durch den Schock als ich ihm ins Gesicht geschaut habe bin ich wieder mal nervlich zusammengebrochen und musste fürchterlich weinen. Dieser Tag wird mein Leben prägen, und mein Kind wird niemals alleine auf der Straße rumlaufen!!! Das war mir nie klarer als dieser Tag gestern!!! Ich habe sicherlich einige Sachen ausgelassen oder minimal verdreht alles kann man nicht zu 100% wiedergeben, es spielt Panik, Adrenalin, Angst noch mehr Angst eine Rolle, aber es hat sich alles genau so abgespielt! Entschuldigt meine eventuellen Rechtschreibfehler oder wenn ich doppelt und dreifach mich wiederholt habe, aber ich denke man versteht trotzdem was ich geschrieben habe!!!

Mit dem Opfer-Mädchen und dessen Mutter hatte Nicky am Pfingstsonntag telefoniert. Ihnen ging es den Umständen entsprechend.

diese Wunden werden niemals verheilen, aber man muss leider irgendwie das Beste daraus machen…1000 Dank nochmal an alle die mitgemacht haben!!! Ohne euch wäre dieses nicht machbar gewesen!!!! Die Welt braucht viel mehr solche Menschen wie euch,“ schreibt Nicky weiter auf FB.

Inzwischen ist Nickys Facebook-Seite voll. Die Menschen bedanken sich für ihre Zivilcourage und ihren Einsatz, auch ihre Mutter, Cornelia Duus:

Facebook-Post von Cornelia Duus.Foto: facebook screensthot

 

Die Staatsanwaltschaft hat laut „MDR“ gegen den 27-Jährigen aus Niger Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs erlassen. Er sitzt in Untersuchungshaft. (sua)

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/sexualverbrechen-in-dessau-rosslau-am-pfingstsonntag-eine-zeugin-packt-aus-a2911941.html

 

 

 

 

Mit „Hühnersuppe“, in ein internationales Pädophilie-Netzwerk

Indexexpurgatorius's Blog

„Hühnersuppe“, ein internationales Pädophilie-Netzwerk

Die Guardia Civil hatte sie bereits in der Beobachtung und ermittelte, aber ein Gerichtsbeschluss erzwang die Einstellung der Ermittlungen.

Unsere Nachforschungen begannen ganz beiläufig. Auf der Suche nach Redakteuren von La Tribuna de España finden Sie auf YouTube Informationen über unsere Regisseurin Josele Sánchez sowie Videos oder Antipederasty-Kanäle.

Also entdeckten wir ein Schlüsselwort, “ Hühnerbrühe “ und einen anderen Vorschlag, den die Suchmaschine als “ schicke Suppe “ anbot …

Der Verdacht, dass es sich um eine Flut von Pädophilen handelte, führte uns zur Suche, bis wir den Link zu einem Netzwerk fanden, das zu einer Gruppe von WhatsApp führte, die sich dem Austausch kostenloser Kinderpornografie widmet.

Dies war der Anfang, von dem aus wir eine journalistische Untersuchung begonnen haben, der wir uns fast drei Monate gewidmet haben.

Von etwas so Grundlegendem aus entdecken wir eine ganze kriminelle Welt von Veröffentlichungen und fragen nach, wem Seiten…

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Fahndung: Unbekannter bietet geistig behinderte Tochter zum Missbrauch an – Hinweise erbeten

Nordhessen: Die Kasseler Kripo ermittelt derzeit in einem Verdachtsfall des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Ein Unbekannter hatte in Chats eines Kleinanzeigenportals im Internet anderen Nutzern gegenüber angegeben, seine geistig behinderte Tochter sexuell zu missbrauchen und auch anderen ein Treffen zum gemeinsamen sexuellen Missbrauch in Aussicht gestellt. In einem Fall übersandte der mutmaßliche Täter im Vorfeld eines beabsichtigten Treffens auch ein Foto von sich und seiner Tochter. Ob es anschließend tatsächlich dazu kam, ist derzeit nicht bekannt. Da sich bei den bisherigen intensiv geführten Ermittlungen der Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo und der Kasseler Staatsanwaltschaft keine Hinweise auf die tatsächliche Identität des Mannes, der offenbar mit falschen Personalien agiert, ergeben haben, erhoffen sich die Ermittler nun durch die Veröffentlichung des Fotos, Hinweise aus der Bevölkerung auf ihn oder seine Tochter zu bekommen.

Mitarbeiter meldete Chatverlauf der Polizei

Ein Mitarbeiter des Kleinanzeigenportals war auf eine im Jahr 2016 geschaltete Anzeige mit der Bezeichnung „FKK, Freundschaften und mehr“ aufmerksam geworden. Dort hatte ein Nutzer, der sich als „Gerd“ oder „Jonas“ ausgab, geschildert, dass er seine Tochter seit ihrem 6. Lebensjahr sexuell missbrauche. Er sei alleinerziehend, die Mutter des Kindes, das er mal „Anja“, mal „Saskia“ nannte, sei nach der Geburt gestorben. Das Kind soll damals, im Jahr 2016, zwölf Jahre alt gewesen sein und müsste heute demnach 15 Jahre alt sein. Neben der Anmeldung in dem Kleinanzeigenportal war der mutmaßliche Täter offenbar auch in Flirtportalen aktiv und wählte dort die Profilnamen „RubensLiebhabER“ und „RubensFan55“.

Nutzer verschleiert seine Identität

Wie die daraufhin sofort eingeleiteten Ermittlungen ergaben, handelt es sich bei den zu dem Nutzer hinterlegten Namen „Gerd Mahler“ und „Gerd Meistermann“ und angegebener Adressen in Kassel-Bad Wilhelmshöhe um falsche Identitäten. Der Tatverdächtige, der in einem seiner Online-Profile auch Hannover als seine Heimatstadt angab, verschleiert seine Identität offenbar gezielt. Sämtliche bisherige intensive Ermittlungen zur Identifizierung des Mannes oder des Kindes führten bislang nicht zum Erfolg. Zudem ist es derzeit nicht eindeutig nachvollziehbar, ob es sich um den auf dem Foto zu sehenden Mann tatsächlich um den Verfasser der besagten Chat-Nachrichten handelt und ob die darin geschilderten Handlungen der Wahrheit entsprechen. Die Auswertung aller bisherigen Erkenntnisse legt einen über Jahre andauernden sexuellen Missbrauch des Kindes jedoch nahe.

Foto zeigt Mann im Alter von geschätzten 40 bis 50 Jahren

Das im Internet von dem Unbekannten an andere übersandte Foto zeigt einen sommerlich gekleideten Mann, auf dessen Schoß ein Mädchen sitzt. Dabei soll es sich um seine geistig behinderte Tochter handeln, die seit ihrer Geburt am „Fetalen Alkoholsyndrom“ leide. Das Bild dürfte nach Einschätzung der Ermittler ca. drei Jahre alt sein. Der Mann ist schätzungsweise 40 bis 50 Jahre alt, hat lockige dunkle Haare, die nach hinten lang und eventuell zum Pferdeschwanz gebunden sind. Er trägt ein grünliches Basecap und ein hellblaues T-Shirt. Das auf dem Bild zu sehende Kind hat rötliche, nach hinten gebundene Haare. Das Mädchen von kräftiger Statur trägt eine Brille mit ovalen Gläsern sowie ein Schlüsselbund um den Hals und ist mit einem roten Shirt bekleidet.

Ermittler hoffen auf Hinweise durch Fernsehsendung Aktenzeichen XY

Die Ermittler des K 12 erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls sowie einen Auftritt bei der Fernsehsendung Aktenzeichen XY am heutigen Mittwochabend entscheidende Hinweise zu bekommen. Kriminalhauptkommissar Peter Keyser wird dort zu Gast sein und über den Stand der Ermittlungen berichten. Auch das Foto wird in der Sendung gezeigt. Da momentan nicht erwiesen ist, dass dieser Mann tatsächlich im Zusammenhang mit den besagten Aussagen oder möglichen Tathandlungen eines sexuellen Kindesmissbrauchs steht, bittet die Polizei darum, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, sondern im Falle einer Identifizierung sofort die Polizei zu informieren.

Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Tel. 0561 – 9100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Deutschland Weltmeister in Kinderpornografie und Kindesmissbrauch

von https://derwaechter.org

Am 7. März 2019 wurden vier Kinderschänder in Frankfurt verurteilt. Nur der Hauptangeklagte bekommt Sicherungsverwahrung nach neun Jahren Die drei anderen können nach drei Jahren wegen guter Führung entlassen werden.

Viele Hintermänner konnte die Polizei noch nicht dingfest machen, weil die Auswertung von 112.000 Nutzer weltweit nur mit Hilfe der dortigen Polizeibehörden möglich ist. Die Kooperationsbereitschaft soll gering sein. Zu wenig Personal.

Es ist einfach unbeschreiblich, dass Kinderschänder, insbesondere Täter in allen Berufsgruppen wie Politiker, Anwälte, Manager, Ärzte und Geistliche zu Hause es sich gemütlich machen, um in Echtzeit Anweisungen zu geben in welcher Weise Babys sadistisch zu quälen seien und sexuell zu missbrauchen. Todesfälle wurden entsorgt.

Wenn nachts der treusorgende Ehemann und Vater die Hose aufmacht und sich befriedigt. Wer in finanziellen Nöten ist, der braucht nur sein eigenes Kind vor die Kamera zu halten und zu missbrauchen.

Was bei Online-Prostituierenden von Frauen und Männer nachts animiert wird, gehört zum Gelderwerb, um die Haushaltskasse aufzubessern. Viel höhere Einnahmen versprechen Pädophile, wenn die Eltern die Kinder in die Kamera halten. Noch höhere Einnahmen, wenn sie im Auto für Stunden die Kinder verleihen.


Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern! Es sind schreckliche Details die österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit über 100.000 Mitgliedern bekannt gaben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben. Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ hat seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen. Im Prozess um diese Kinderpornoplattform hat das Limburger Landgericht die vier Angeklagten zwar zu Haftstrafen verurteilt, doch in anderen Ländern gibt es sogar lebenslänglich und nicht wie in Deutschland für den Gründer nur sechs Jahre und sechs Monate. In einem anderen Fall drei Jahre und zehn Monate und dann kommen diese Verbrecher wegen guter Führung eher raus? Die sogenannte „Kunden“ sind schon längst weiter gezogen, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz. War Ihnen bekannt, dass ein BKA-Mann wegen Kinderpornos nur ein Geldstrafe bekam?

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie

Immer wieder müssen wir lesen, dass Kinder sexuell missbraucht werden und dann sogar Videos im Darknet angeboten werden. Die Täter, die diese Plattformen möglich machen, kommen in Deutschland meist mit einer geringen Strafe davon. Wie in Berlin, dort hat ein Mann 13-Jährige im „Darknet“ für Sex angeboten. Der 36-Jährige habe sich zumeist als gleichaltrig ausgegeben und im Chat in sozialen Netzwerken sexuell auf 20 Kinder eingewirkt, begründete das Landgericht Berlin und verurteilte ihn nur zu vier Jahren Haft.

Kinderpornos bei BKA-Mann – Geldauflage als Strafe

Das Verfahren gegen einen 40 Jahre alten Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) wegen des Besitzes von kinderpornografischem Material wurde laut Westfälischem Anzeiger vom 23.Okober 2014 eingestellt. Er musste wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eine hohe Geldauflage bezahlen. Bei Durchsuchungen an seinem Arbeitsplatz in Meckenheim und in seiner Wohnung seien zahlreiche Speichermedien sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Bonn. Darunter sei eine CD mit 22 Dateien gewesen, die strafbare Inhalte hatten. Da es sich bei den Fotos nicht um Bilder von Babys oder Kleinkindern gehandelt habe, sich die Tat a

n der unteren Grenze des strafrechtlichen Rahmens bewege und sich der 40-Jährige einsichtig zeige, sei das Verfahren gegen den Mann vorläufig eingestellt worden. Der Fall stand laut BKA nicht im Zusammenhang mit der Kinderpornografie-Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy. Im Zuge der Affäre war bekanntgeworden, dass neben Edathy auch ein BKA-Beamter auf der Kundenliste eines kanadischen Kinderporno-Rings „Operation Spade“ stand.

Dass auch Deutschland ein Problem mit kinderpornographischen Plattformen hat, zeigte der Fall Sebastian Edathy. Warum das Verfahren von Herrn Edathy eingestellt wurde, ist mit unserer Gesetzeslage in Sachen Kindesmissbrauch zu erklären, aber nicht unbedingt auch zu verstehen. Der Kinderschutzbund hatte die Zuwendung abgelehnt, daraufhin ging die Geldauflage aus dem Strafverfahren gegen den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy an den Landesverband der Jugend- und Kinderfeuerwehren.


Deutschland im Jahr 2019.
Ein Land missbraucht seine Kinder.


Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern in Deutschland werden laut dem Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, immer schockierender.

Kriminelle Netzwerke kauften etwa in Tschechien Babys für 4000 Euro, die dann einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen würden.

Diese unregistrierten Kinder liefen dann vollkommen unterhalb des Radarschirms der Kinder- und Jugendhilfe.

Quelle: nex24

https://derwaechter.org/deutschland-weltmeister-in-kinderpornografie-und-kindesmissbrauch