Vorbild Nordkorea? EKD-Chef Bedford-Strohm will soziale Medien staatlich regulieren

von https://www.journalistenwatch.com

Bedford-Strohm (Foto:Von Maik Meid/shutterstock)

Hannover – Endlich bietet die tagespolitische allgemeine Verbotsdebatte auch der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) wieder einmal die Gelegenheit, sich voller Lust für mehr Bevormundung, Meinungskontrolle und Staatseinmischung zu engagieren. EKD-Ratschef Heinrich Bedford-Strohm fordert zum Jahreswechsel eine stärkere „Regulierung“ sozialer Medien.

Der komplette Dünkel, der vorurteilsbehaftete Zerrbild von den sozialen Medien als finsterer Ort, wo sich ein Abschaum feiger Stammtischbrüder, extremistischer Halbwelt und listiger Manipulatoren tummelt, die aus der vermeintlichen Deckung der Anonymität ihr Gift verspritzen, Menschenverachtung propagieren und den Umsturz planen: Wenn sich linke Angstbürger das Internet vorstellen, reden sie nur in Karikaturen und maßlosen Übertreibungen – vor allem die, denen die dortige, an sich urdemokratische, Basispräsenz ein Dorn im Auge ist.

Die unkontrollierbare „Wucht der Graswurzeln“ ermöglicht Gegenmeinungen und die Formierung starker oppositioneller Gegenbewegungen. Und anders als bei etablierten Medien lässt sich die Redefreiheit im Netz nicht durch verantwortliche Chefredaktionen, Senderchefs, Verleger bremsen oder kanalisieren.

Beschränkungen der Redefreiheit

Kein Wunder, dass autoritäre und totalitäre Staaten deshalb gleich das Netz an die kurze Leine nehmen und entweder komplett abschalten oder nur in wohlgefilterten Korridoren der eigenen Bevölkerung nutzbar machen. Doch nicht nur im Iran, Russland und Nordkorea, auch in Deutschland träumen Politiker und mit ihnen verbündete Gleichgesinnte des Milieu Juste von einer Zentralsteuerung und aktiven Beaufsichtigung des Internets, vor allem der sozialen Medien. Das Netzwerk-Durchsuchungsgesetz war ein erster Schritt in diese Richtung, die Aufstockung von Polizeibehörden zur stärkeren aktiven Durchforstung des Netzes durch speziell geschulte Online-Ermittler stehen ebenfalls in diesem Kontext.

Und jetzt sollen, nach dem Willen von EKD-Chef Bedford-Strohm, „nach dem Vorbild für öffentlich-rechtliche Sender“ auch noch „Regeln für die Verbreitung von Inhalten im Netz“ kommen. „Es müsse, erklärte der Ober-Evangele gestern in der „Rheinischen Post„, spezielle „pluralistisch zusammengesetzte Gremien“ geben, die „analog zu den öffentlich-rechtlichen Medien grundsätzliche Kriterien auch für den Diskurs in den sozialen Medien durchsetzen“. Also eine Art nach den üblichen Quoten von Parteien, Kirche und anderen Institutionen besetzer „Internet-Rat“ nach Vorbild des Rundfunkrats, der die Denkkorridore bestimmt. Wie praktisch für Bedford-Strohm: Damit wäre dann auch die Kirche wieder mit im Boot – und sie hat andere Ziele, als auch auf Facebook oder Twitter ihr 5-Minuten-Medienfenster für das Wort zum Sonntag zu erstreiten: „Wir möchten als Kirchen gerne dazu beitragen, die Digitalisierung verantwortlich zu gestalten“, so der EKD-Ratschef laut „dts Nachrichtenagentur“.

Ein Rundfunkrat fürs Internet

„Verantwortlich“, „Gestalten“: Was damit gemeint ist, ist klar: Gesagt und gepostet werden darf und soll nur, was sozial erwünscht ist, was den Narrativen der Mächtigen in den Sinn passt – zu Klima, Migration, Umverteilung und Bildung, Wer abweichender Meinung ist, soll wirksamer abgeschaltet werden. Dass die heutige Opposition im Netz weit stärker aktiv ist als in den etablierten Medien, ist für Bedford-Strohm nicht etwa Ausdruck demokratischer Willensbildung, die dort unbehindert von einseitig berichtenden Medien zur freien Entfaltung gelangt – sondern das angebliche Resultat böswilliger Programmierung:
„In den sozialen Medien werden aus kommerziellen Gründen durch bestimmte Algorithmen häufig Inhalte nach oben gespült, die Hass transportieren und Unwahrheiten verbreiten.“ Deshalb muss einfach die Programmierung geändert werden.

Der EKD-Chef beweist mit seinem Vorstoß, dass er vom Grundkonzept des freien Netzes, von den Funktionsmechanismen, sozialer Medien nicht das Geringste verstanden hat: Es gibt dort keine „Intendanten“ oder andere politisch an die kurze Leine zu legenden Inhaltsverantwortlichen. Das Medium netzt folgt keiner redaktionellen Planung, es gibt dort ebensoviele Redakteure wie Leser/Zuschauer. Alle Sender sind gleichzeitig Empfänger und umgekehrt. Die „Lösung“ für Obrigkeits- und Denkverbotsfetischisten kann daher nur in Totalrepression und politischer Netzzensur insgesamt bestehen – und genau das scheint die evangelische Kirche zu wollen. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/01/vorbild-nordkorea-ekd/

Der Jesuitenorden – Die Gesellschaft der Jesu – Compania de Jesus

 

Carsten Jahn

Am 25.12.2019 veröffentlicht

“ … wenn jemals wieder irgendjemand wieder versuchen sollte
Sie abzuschaffen, wird er sich den Zorn des Allmächtigen und
Der heiligen Apostel Petrus und Paulus zuziehen.“
Paisley, Ian R.K.: The Jesuits, Belfast 1968, S.9 – 10

Der Schwur der Jesuiten :
Ich …………………………………. (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, das seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und das aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und das sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, das ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, das ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekannt zugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, das ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Das ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, das ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

Für weitere Informationen eine sehr gute Empfehlung:
Prof. Walter Veiht
DWR-TV Kanal für Erwachte
https://www.youtube.com/channel/UCzKt…
und die Webseite: https://www.wegesmut.de

Meine Webseite:
https://teamheimat.com/
E-POST:
carstenjahn@hotmail.de
Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier,das Profortis Netzwerk:
https://pro-de.tv
Bichute Kanal:
https://www.bitchute.com/channel/J6yW…
Telegram:
https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

„Nazi-Jagd“ jetzt auch bei den Katholiken: Staatskirche warnt vor rechten Umtrieben in den eigenen Reihen

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: ImagoKöln – „Der Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, hat vor rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorstände gewarnt. Als demokratische Mehrheit müsse man sich „dagegen abgrenzen“. Auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx fordert „eine klare Haltung gegen Rechtsnationalismus“ und zieht Parallelen zum Rücktritt des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes. Dessen unter Migrantenterror leidende Basis hatte die AfD-Hetze ihres Apparatschiks nicht mitgetragen.

„Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen. Und es gibt katholische Geistliche, die sich positiv über die AfD äußern. Wir als große demokratische Mehrheit können uns nicht scharf genug dagegen abgrenzen“, sagte ZdK-Präsident Sternberg dem RedaktionsNetzwerk Deutschland am Mittwoch. Das Kirchenmitglieder eine eigene Meinung haben und sich eine eigene Meinung bilden – vor allem angesichts steigender Gewalt seitens muslimischer Migranten und der von der Kirche nur halbherzig thematisierten Christenverfolgung – kann der linkslastige Zentralratschef Sternberg nicht akzeptieren. „Nationalismus und Katholizismus schließen sich aus.“ Eine Plattitüde, über die Katholiken in anderen katholischen Ländern wie Polen, Kroatien, Slowenien und Ungarn nur lachen können. Denn Nationalismus, ein gesundes Nationalgefühl, ist eigentlich die Grundlage jedes demokratischen Staates.

Sternberg bezog sich bei seiner Hetze gegen Andersdenkende vor allem auf kritische Stimmen innerhalb der katholischen Kirche. Zum Bespiel auf das unabhängige Medium Kath.Net., das anders als der gleichgeschaltete Kirchenstaatssender Domradio auch andere Meinungen als die der Bischofskonferenz zu Wort kommen lässt und auch zu Themen wie „Synodaler Weg“ nicht dem Mainstream folgt. Weiter heißt es in der Meldung des Redaktionsnetzwerkes: „Zudem distanzierte sich Sternberg von dem katholischen Dominikaner-Pater Wolfgang Ockenfels.“

Ockenfels hatte bereits 2016 den Shitstorm der katholischen Staats-Kirchenvertreter gegen die AfD als „unbedachte Nachrede“ und „nicht rational nachvollziehbaren Widerwillen, sich einmal seriös mit dem Programm der AfD auseinanderzusetzen“ bemängelt und hatte kein Problem damit, sich dem Kuratorium der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung anzuschließen. Auch der Passauer Bischof Stefan Oster hält sich nicht an die fast schon stalinistisch angehauchte Staatsräson, auf die AfD einzudreschen und meint, „das Verhältnis von Kirche und AfD werde sich ‚in jedem Fall entkrampfen’“.

Bereits am Wochenende hatte laut Domradio auch der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eine klare Haltung gegen Rechtsnationalismus gefordert und in einem Brief an den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes Hartmut Ziebs geschrieben: „Unsere Wertschätzung von Tradition und Heimat droht durch rechtsnationale Akteure missbraucht zu werden“. Ziebs war zurückgetreten, nachdem ihm die Mehrheit des Präsidiums das Vertrauen entzogen hatte. Ziebs hatte die ständigen und berechtigten Klagen vieler Feuerwehrleute über Attacken einer bestimmten Bevölkerungsgruppe als „rechtsnationale Tendenzen“ bezeichnet. Es kann nicht sein, was nicht sein darf im gleichgeschalteten Merkel-System. In dieser Hinsicht sitzen führende Vertreter von Parteien, Verbänden und Kirchen in einem Boot und versuchen die unzufriedene Basis mit Zensur und Säuberungskampagnen zum Schweigen zu bringen. Und so ist es kein kirchliches Wunder, wenn Marx dem Ex-Feuerwehrpräsidenten schrieb: „Als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz möchte ich Ihnen für Ihre offenen und deutlichen Worte von Herzen danken“. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/18/nazi-jagd-katholiken/

Fetischisten: Statt Jesus ein Stück Holz aus „Flüchtlingsbooten“ als Altar

Indexexpurgatorius's Blog

„Auf dem Altar der Kirche habe ich ein Kruzifix aus dem Holz der Lastkähne angebracht, mit denen Migranten das Mittelmeer überqueren. Holz ist roh und wahr und trägt die Zeichen des Leidens, des Todes, aber auch der Hoffnung. “ Don Valentino Porcile, Pastor der Kirche Santissima Annunziata di Sturla, wählte dieses Symbol, das von der Gemeinschaft Papst Johannes XXIII. Geschaffen wurde, als Symbol für Weihnachten. Migranten sind „verzweifelte Arme, die keine Engel zum Singen haben, leicht zu bemitleiden, aber noch leichter zu vergessen“. „Jeden Tag – so fährt er fort – möchte dieses Zeichen auf diesem Altar dem guten Gott die Leiden, Hoffnungen und das Leben aller Menschen bringen. Wer wohnt neben uns? Von denen, die weit weg sind. An wem halten wir am liebsten. Von denen, die im Meer und in der Vergesslichkeit begraben sind. Von denen, an die niemand denkt „. Und „zu Weihnachten wird dieses Kreuz hier sein. Mit einem Holz, das Ihre Menschlichkeit begrüßt “.

Sie ersetzten…

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Bischof: „Wer Migranten ablehnt, lehnt Gott ab!“

Indexexpurgatorius's Blog

„Wenn ich Einwanderer verachte, verachte ich Gott. Jesus ist im Einwanderer gegenwärtig.“ Dies sagte der Erzbischof von Agrigent, Kardinal Francesco Montenegro, Leiter des Einwanderungsgeschäfts der Kirche, während des Pontifikals für die Unbefleckten.

Dann setzt der Götzendiener noch einen drauf: „Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich Einwanderer sehe, diese verachte, wenn ich will, dass er zurück geht, weil es bedeutet, Jesus zu verachten und ihn gehen zu lassen“.

Nicht nur, dass die Klimarettung mittlerweile zur Religion erhoben wurde, jetzt werden einfallende Horden mit Gott gleichgesetzt…

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen. Wir brauchen Ihre wirtschaftliche Hilfe, wenn…

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„Original Play“ ohne Wissen der Eltern – Missbrauch und Vergewaltigung in Kitas auf Einladung

"Original Play" ohne Wissen der Eltern – Missbrauch und Vergewaltigung in Kitas auf Einladung

Symbolbild: Dekoriertes Kindergartenfenster, Berlin, Deutschland, 1. April 2015.
Es soll sich um ein pädagogisches Konzept handeln: Geleitet von einem internationalen Verein kommen Erwachsene in mehrheitlich kirchliche Kitas und berühren ihnen gänzlich fremde Kinder. In Berlin und Hamburg kam es zu Anzeigen wegen Missbrauchs und Vergewaltigung.

Der Erfinder von Original Play ist ein 76-jähriger US-Amerikaner namens O. Fred Donaldson. Diese vermeintlich esoterische Methode wird weltweit angewandt. Interessierte Erwachsene können sich für 200 bis 250 Euro bei einem seiner Kurse anmelden. Danach geht es in die Kitas.

Auch in deutschen Kitas, wie in München, Regensburg, Dresden, Berlin und Hamburg, wird Original Play praktiziert. In Berlin gibt es dies bereits seit 2014. Hier sollen sich neben Teilnehmern auch Erzieher an den Kindern vergangen haben. Nicht alle Fälle wurden angezeigt, oftmals wurde den Eltern kein Glauben geschenkt. Es blieb ihnen nur der Kitawechsel.

Ein betroffener Berliner Vater sagte gegenüber Kontraste:

Man hat uns einfach schlicht nicht geglaubt, sowohl seitens der Kirche nicht, seitens der Kitaaufsicht und des Trägers nicht. Die wollen es nicht wahrhaben, so jedenfalls mein Eindruck.

Nach einem Test des Magazins Kontraste wurden weder Personalien noch ein polizeiliches Führungszeugnis der erwachsenen Teilnehmer am Original Play mit den fremden Kindern gefordert.

Die Methode, so Donaldson, soll Aggressionen bei Kindern lindern:

Die Idee des Ursprünglichen Spiels ist mein Versuch, in Worte zu übersetzen, was Kinder und Tiere ohne Sprache demonstrieren.

Die Vorwürfe, dass dies den Missbrauch fördere, weist er zurück. Es handle sich bei der Methode um das Ergebnis von 40 Jahren Forschung. Traumatheurapeuten und Kinderpsychiater, die sich mit der Methode und dem Buch Donaldsons befasst haben, sprechen von einer „Anleitung für Pädophile“ und „Einladung zur Übergriffigkeit gegenüber Kindern“.

Die Ermittlungsverfahren in Berlin wurden eingestellt. Den Kindern sowie deren Eltern wurde nicht geglaubt. Beschuldigte Erzieher seien mit einem Gottesdienst verabschiedet und versetzt worden.

Die Webauftritte von Original Play sind inzwischen nicht mehr abrufbar. Mittlerweile warnen die Behörden in Berlin und Hamburg vor dem Spiel.

https://deutsch.rt.com/inland/93935-original-play-ohne-wissen-eltern/

EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm als Reeder-Evangelische Kirche betreibt künftig „Seenot“-Shuttle

von http://www.pi-news.net

„Was die können, kann ich schon lange!“

Von LUPO | Die christliche Seefahrt wird buchstäblich um ein weiteres Kapitel reicher, denn die evangelische Kirche geht unter die Reeder. Sie will ein Schiff finanzieren, ausrüsten lassen und sich mittelbar in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligen.  Der Rat der EKD setzt damit eine Resolution des Kirchentages um, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag.

Die EKD wird das Rettungsschiff nicht selbst kaufen und betreiben. Dies solle über einen Trägerverein „in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis“ geschehen, teilte er mit. Es werde Monate dauern, bis das Schiff gekauft und umgebaut ist. Die EKD werde auch bei der katholischen Kirche darum werben, sich zu engagieren.

Die Deutsche Bischofskonferenz lobte das protestantische Engagement, hielt sich aber mit konkreten Zusagen zurück. Es werde aber auf katholischer Seite „weiterhin Aktivitäten in diesem Feld geben“.

Bedford-Strohm verlangte die Entkriminalisierung der Seenotrettung und erneutes staatliches Engagement im Mittelmeer.

Die evangelische Kirche Deutschlands wird damit eine weitere von mehreren hochumstrittenen NGOs vor Libyens Küste schaffen, die von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Rahmen der Haushaltsdebatte als „humanitäre Schleuser und Menschenhändler“ bezeichnet wurden.

Bedford-Strohm sieht das anders: Da, wo die Menschen sich auf den Weg machten, müssten sie in Würde behandelt werden. Es könne deshalb nicht sein, dass sie in libysche Lager zurückgebracht werden. Es müsse ein Verteilmechanismus geschaffen werden, um die Hilfsbereitschaft in Europa zu nutzen. Die Hilfsbereitschaft vieler Stätten, die Menschen aufnehmen wollten,  müsse nur abgerufen werden. Dazu fordert der Ratsvorsitzende entsprechendes Handeln von Regierung und EU.

Vor diesem Hintergrund dürfte der Strom von Migranten über das Mittelmeer nach Europa, bevorzugt junge Männer aus aller Welt, erneut anschwellen. Und damit die Zahl der unvermeidlichen Ertrinkungstodesfälle. Der christliche Wassertaxidienst macht es möglich

http://www.pi-news.net/2019/09/evangelische-kirche-betreibt-kuenftig-seenot-shuttle/

„Ruhekissen“ Kirchensteuer abschaffen: Die Kirchen verlangweilen, Pfarrer sind quasi verbeamtet

Epoch Times

Jedes Jahr werden die großen Kirchen in Deutschland ein Stück kleiner. Ein Mittel dagegen ist bisher nicht in Sicht. Der Kriminologe Christian Pfeiffer plädiert dafür, das „Ruhekissen Kirchensteuer“ abzuschaffen.

 

 

Der Kriminologe Christian Pfeiffer, selbst evangelischer Christ, regte eine Diskussion über die Notwendigkeit von Kirchensteuern an. So seien die Kirchen in den USA – wo es keine Kirchensteuer gebe – viel lebendiger, sagte Pfeiffer.

„Ein Grund dafür ist mit Sicherheit, dass sie es sich dort nicht auf dem Ruhekissen der Kirchensteuer bequem machen können.“ Sie müssten etwas unternehmen.

In Deutschland dagegen verlangweilen sich die Kirchen immer mehr. Die Pfarrer sind quasi verbeamtet. Vielleicht wäre es ein Befreiungsschlag, wenn sie sich von der Kirchensteuer befreien würden.“

Schüller sagte zu der schon länger schwelenden Debatte, die Kirchensteuer sei meist nur der letzte Baustein einer Entfremdung von der Kirche. „Zudem treten sehr viele Katholiken aus, die gar keine oder nur eine vergleichsweise geringe Kirchensteuer zahlen“, sagte der Professor für katholisches Kirchenrecht.

11,6 Prozent mehr Kirchenaustritte als im Vorjahr

Die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. 216.000 Menschen hätten 2018 die katholische Kirche verlassen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag in Bonn mit.

Das sind 48.500 Austritte mehr als 2017, als 167.500 Menschen der katholischen Kirche den Rücken kehrten. Insgesamt sank die Zahl der Katholiken in Deutschland im vergangenen Jahr um gut 300.000 auf 23 Millionen.

Bei den Protestanten traten 220.000 Menschen aus der Kirche aus, also noch etwas mehr als bei den Katholiken. Die Zahl der Austritte habe 2018 um 11,6 Prozent über dem Vorjahr gelegen, teilte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover mit. Die Gesamtzahl der Protestanten sank um 1,8 Prozent auf gut 21 Millionen. Das entspricht in etwa dem Rückgang von 2017.

Die Ursachen? Kirchensteuer, Entfremdung von der Kirche

Die Kirchen erklären den Schwund vor allem mit der Alterung der Gesellschaft. Viele Gemeindemitglieder sterben weg. Zusammen mit den Kirchen-Austritten ergibt sich daraus ein Minus, das sich durch Taufen und Eintritte nicht kompensieren lässt.

Zu den Austrittsmotiven gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Studien und Umfragen, in denen als Kernmotiv eine Entfremdung von der Kirche festgestellt wurde. Eine Studie des katholischen Bistums Essen ergab im vergangenen Jahr als Hauptgründe: die Kirchensteuer, Entfremdung oder fehlende Bindung zur Kirche, rückständige Haltung der Kirche, Glaubenszweifel, ein persönlich enttäuschendes Erlebnis, Skandale.

Der Kirchenrechtsexperte Thomas Schüller betont: „Kirchenaustritte sind kein Naturphänomen, sondern Ausdruck einer Entfremdung der Gläubigen von der Kirche und einer Glaubwürdigkeitskrise der Kirche selbst.“

Ein Kirchenbesucher (r) steckt einige Münzen in einen Klingelbeutel.Foto: Werner Baum

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ruhekissen-kirchensteuer-abschaffen-die-kirchen-verlangweilen-pfarrer-sind-quasi-verbeamtet-a2946738.html

AfD fordert von Evangelischer Kirche Rückzahlung von Steuerzuschüssen

von http://www.pi-news.net       

Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron fordert von der Evangelischen Kirche die Rückzahlung der erhaltenen Steuersubventionen für den Kirchentag in Dortmund..

An diesem Sonntag konstituierte sich eine Arbeitsgruppe aus AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die den Missbrauch von Steuergeldern im Zusammenhang mit dem heute beendeten Evangelischen Kirchentag in Dortmund untersuchen soll. Die Gruppe fordert von den Veranstaltern des Kirchentages die volle Rückerstattung der öffentlichen Subventionen.

„Der 37. Evangelische Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Mio. Euro aus Steuermitteln subventioniert. Für Veranstaltungen, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Da dieser Grundsatz durch die Ausladung der AfD verletzt wurde, fordern wir die komplette Rückerstattung der Subventionen“, so der Initiator der Gruppe, Petr Bystron.

„Gegen diesen vom Bundesverfassungsgericht immer wieder bestätigten Verfassungsgrundsatz hat die Leitung des Evangelischen Kirchentages ganz offen und schamlos verstoßen. Sie hat aus einem religiösen Treffen in weiten Teilen eine Parteienkundgebung für Rot-Grün und gegen die AfD gemacht. Damit hat der Kirchentag die ohnehin schon vorhandene Spaltung in der Gesellschaft vertieft, obwohl es Aufgabe der Christen wäre, aufeinander zu zugehen,“ kritisiert der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Münz.

„Dieser Kirchentag, auf dem den Politikern von CDU bis hin zur Linken viele Podien für öffentlichkeitswirksame Auftritte geboten werden, AfD-Vertretern hingegen das Mitdiskutieren verwehrt wird, wurde nicht zu knapp mit öffentlichem Steuergeld gefördert: 5,2 Mio. Euro kommen vom Land NRW, 2,7 Mio. plus 720.000 Euro Sachleistungen von der Stadt Dortmund, und noch einmal 700.000 Euro aus Bundesmitteln“, zählt der Mitgründer der Gruppe, Martin Renner, die Zuschüsse auf.

Diese horrenden Zahlungen erhielt die Evangelische Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuereinnahmen von fast sechs Milliarden Euro im letzten Jahr und zu der staatlichen Finanzierung des Diakonischen Hilfswerks.

Die Gruppe will untersuchen, inwiefern die Steuergelder für Werbung für bestimmte politische Parteien missbraucht wurden. „Wir werden die Bundestagsverwaltung auffordern, einen besonderen Blick darauf zu richten, inwieweit es sich bei der Finanzierung dieser Treffen um verdeckte Spenden bzw. illegale Parteienfinanzierung handelt. Alleine die Veranstaltung der Grünen und der SPD erwecken den Eindruck, hier handelte es sich um einen erweiterten Parteitag dieser beiden Parteien“, so Bystron.

http://www.pi-news.net/2019/06/afd-fordert-von-evangelischer-kirche-rueckzahlung-von-steuerzuschuessen/