„Ruhekissen“ Kirchensteuer abschaffen: Die Kirchen verlangweilen, Pfarrer sind quasi verbeamtet

Epoch Times

Jedes Jahr werden die großen Kirchen in Deutschland ein Stück kleiner. Ein Mittel dagegen ist bisher nicht in Sicht. Der Kriminologe Christian Pfeiffer plädiert dafür, das „Ruhekissen Kirchensteuer“ abzuschaffen.

 

 

Der Kriminologe Christian Pfeiffer, selbst evangelischer Christ, regte eine Diskussion über die Notwendigkeit von Kirchensteuern an. So seien die Kirchen in den USA – wo es keine Kirchensteuer gebe – viel lebendiger, sagte Pfeiffer.

„Ein Grund dafür ist mit Sicherheit, dass sie es sich dort nicht auf dem Ruhekissen der Kirchensteuer bequem machen können.“ Sie müssten etwas unternehmen.

In Deutschland dagegen verlangweilen sich die Kirchen immer mehr. Die Pfarrer sind quasi verbeamtet. Vielleicht wäre es ein Befreiungsschlag, wenn sie sich von der Kirchensteuer befreien würden.“

Schüller sagte zu der schon länger schwelenden Debatte, die Kirchensteuer sei meist nur der letzte Baustein einer Entfremdung von der Kirche. „Zudem treten sehr viele Katholiken aus, die gar keine oder nur eine vergleichsweise geringe Kirchensteuer zahlen“, sagte der Professor für katholisches Kirchenrecht.

11,6 Prozent mehr Kirchenaustritte als im Vorjahr

Die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. 216.000 Menschen hätten 2018 die katholische Kirche verlassen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag in Bonn mit.

Das sind 48.500 Austritte mehr als 2017, als 167.500 Menschen der katholischen Kirche den Rücken kehrten. Insgesamt sank die Zahl der Katholiken in Deutschland im vergangenen Jahr um gut 300.000 auf 23 Millionen.

Bei den Protestanten traten 220.000 Menschen aus der Kirche aus, also noch etwas mehr als bei den Katholiken. Die Zahl der Austritte habe 2018 um 11,6 Prozent über dem Vorjahr gelegen, teilte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover mit. Die Gesamtzahl der Protestanten sank um 1,8 Prozent auf gut 21 Millionen. Das entspricht in etwa dem Rückgang von 2017.

Die Ursachen? Kirchensteuer, Entfremdung von der Kirche

Die Kirchen erklären den Schwund vor allem mit der Alterung der Gesellschaft. Viele Gemeindemitglieder sterben weg. Zusammen mit den Kirchen-Austritten ergibt sich daraus ein Minus, das sich durch Taufen und Eintritte nicht kompensieren lässt.

Zu den Austrittsmotiven gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Studien und Umfragen, in denen als Kernmotiv eine Entfremdung von der Kirche festgestellt wurde. Eine Studie des katholischen Bistums Essen ergab im vergangenen Jahr als Hauptgründe: die Kirchensteuer, Entfremdung oder fehlende Bindung zur Kirche, rückständige Haltung der Kirche, Glaubenszweifel, ein persönlich enttäuschendes Erlebnis, Skandale.

Der Kirchenrechtsexperte Thomas Schüller betont: „Kirchenaustritte sind kein Naturphänomen, sondern Ausdruck einer Entfremdung der Gläubigen von der Kirche und einer Glaubwürdigkeitskrise der Kirche selbst.“

Ein Kirchenbesucher (r) steckt einige Münzen in einen Klingelbeutel.Foto: Werner Baum

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ruhekissen-kirchensteuer-abschaffen-die-kirchen-verlangweilen-pfarrer-sind-quasi-verbeamtet-a2946738.html

AfD fordert von Evangelischer Kirche Rückzahlung von Steuerzuschüssen

von http://www.pi-news.net       

Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron fordert von der Evangelischen Kirche die Rückzahlung der erhaltenen Steuersubventionen für den Kirchentag in Dortmund..

An diesem Sonntag konstituierte sich eine Arbeitsgruppe aus AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die den Missbrauch von Steuergeldern im Zusammenhang mit dem heute beendeten Evangelischen Kirchentag in Dortmund untersuchen soll. Die Gruppe fordert von den Veranstaltern des Kirchentages die volle Rückerstattung der öffentlichen Subventionen.

„Der 37. Evangelische Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Mio. Euro aus Steuermitteln subventioniert. Für Veranstaltungen, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Da dieser Grundsatz durch die Ausladung der AfD verletzt wurde, fordern wir die komplette Rückerstattung der Subventionen“, so der Initiator der Gruppe, Petr Bystron.

„Gegen diesen vom Bundesverfassungsgericht immer wieder bestätigten Verfassungsgrundsatz hat die Leitung des Evangelischen Kirchentages ganz offen und schamlos verstoßen. Sie hat aus einem religiösen Treffen in weiten Teilen eine Parteienkundgebung für Rot-Grün und gegen die AfD gemacht. Damit hat der Kirchentag die ohnehin schon vorhandene Spaltung in der Gesellschaft vertieft, obwohl es Aufgabe der Christen wäre, aufeinander zu zugehen,“ kritisiert der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Münz.

„Dieser Kirchentag, auf dem den Politikern von CDU bis hin zur Linken viele Podien für öffentlichkeitswirksame Auftritte geboten werden, AfD-Vertretern hingegen das Mitdiskutieren verwehrt wird, wurde nicht zu knapp mit öffentlichem Steuergeld gefördert: 5,2 Mio. Euro kommen vom Land NRW, 2,7 Mio. plus 720.000 Euro Sachleistungen von der Stadt Dortmund, und noch einmal 700.000 Euro aus Bundesmitteln“, zählt der Mitgründer der Gruppe, Martin Renner, die Zuschüsse auf.

Diese horrenden Zahlungen erhielt die Evangelische Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuereinnahmen von fast sechs Milliarden Euro im letzten Jahr und zu der staatlichen Finanzierung des Diakonischen Hilfswerks.

Die Gruppe will untersuchen, inwiefern die Steuergelder für Werbung für bestimmte politische Parteien missbraucht wurden. „Wir werden die Bundestagsverwaltung auffordern, einen besonderen Blick darauf zu richten, inwieweit es sich bei der Finanzierung dieser Treffen um verdeckte Spenden bzw. illegale Parteienfinanzierung handelt. Alleine die Veranstaltung der Grünen und der SPD erwecken den Eindruck, hier handelte es sich um einen erweiterten Parteitag dieser beiden Parteien“, so Bystron.

http://www.pi-news.net/2019/06/afd-fordert-von-evangelischer-kirche-rueckzahlung-von-steuerzuschuessen/

Erneut katholischer Priester in Australien wegen Kindesmissbrauchs festgenommen

Epoch Times

Einzug beim Hauptgottesdienst beim Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden“ in Münster. Symbolbild.Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

 

Eine Woche nach der Verurteilung des Kardinals George Pell zu sechs Jahren Haft hat die australische Polizei einen weiteren katholischen Priester wegen Kindesmissbrauchs festgenommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wird der 61-Jährige verdächtigt, im Jahr 1993 einen 15-jährigen Jungen an einer Schule in einem Vorort von Sydney missbraucht zu haben.

Am Mittwoch wurde er formell beschuldigt und bis zu einer Gerichtsanhörung im Mai gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt. Nach Angaben der Polizei hat die Kirche den Priester suspendiert.

Der australische Kurienkardinal und frühere Vatikan-Finanzchef Pell war vor einer Woche wegen Kindesmissbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Melbourne verkündete am Mittwoch das Strafmaß gegen den 77-Jährigen, der im Dezember des sexuellen Missbrauchs von zwei Chorknaben schuldig gesprochen worden war.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/erneut-katholischer-priester-in-australien-wegen-kindesmissbrauchs-festgenommen-a2829739.html

Weltweiter Missbrauch – UN – Clinton – Kirche ! Klagt sie endlich an und sperrt Sie weg!

 

Carsten Jahn

Am 20.03.2019 veröffentlicht

Wann hört das endlich auf ?
Wann werden die Verantwortlichen endlich aus dem Verkehr gezogen ?
Wann wird es endlich Weltweite Untersuchungen geben, und die Täter für immer weggeschlossen ?
UN, EU, US Administration unter Clinton und Obama, die Kirche wann hört das endlich auf ?
Die Links dazu:
The Sun:
https://www.thesun.co.uk/news/politic…
Peter Newell UN:
https://www.unzensuriert.at/content/0…
BBC NEWS:
https://www.bbc.com/news/uk-43075546
Vatikan News:
https://www.vaticannews.va/de/welt/ne…
Pizzagate Clinton etc.:
https://www.legitim.ch/single-post/20…
▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘ muss draußenbleiben.
Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! .

Der Blog auf VK, der Zensur freien Social Media Platform: https://vk.com/public169982895

Zu guter letzt, der Telegramkanal ( ähnlich Whatts App ) : https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Meine Webseite: https://www.gemeinsam-fuer-die-heimat.de

 

Diözese hat absichtlich Sexualstraftäter und kinderschändende Priester eingestellt

Kurier:

USA: Diözese soll wissentlich Sexualstraftäter eingestellt haben

… Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates West Virginia hat Anklage gegen die Diözese Wheeling-Charleston und gegen deren früheren Bischof Michael Bransfield erhoben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.

Bransfield und der US-amerikanischen Diözese wird vorgeworfen … wissentlich Sexualstraftäter sowie Priester eingestellt zu haben, die glaubhaft bezichtigt worden waren, Sexualstraftaten verübt zu haben. ….

Siehe:

Papst stützt Kardinal der wegen Kindermißbrauch gerichtlich verurteilt wurde

 

Wir haben taube Kinder missbraucht, wir waren mindestens 10. Das Geständnis von Provolos Priester.

 

Conspiracy Facts Reloaded

Am 16.03.2019 veröffentlicht

Quelle: https://www.youtube.com/user/FanpageM…
Deutsche Übersetzung: Conspiracy Facts Reloaded

Bitte, spendet nur wenn ihr es wirklich könnt und es vom Herzen kommt. PayPal ➡️ svea1964@web.de

 

Der Link zum neuen Video ➡️ Wir haben gesehen, wie Nonnen Kinder töten.

 

 

Conspiracy Facts Reloaded

Am 18.03.2019 veröffentlicht

Link ➡️ https://www.dailymotion.com/video/x74…

Bitte, spendet nur wenn ihr es wirklich könnt und es vom Herzen kommt. PayPal ➡️ svea1964@web.de

Katholische Kirche kritisiert Grundeinkommen für Arme in Italien

Unbenanntes Design(473)
Die italienische Regierung hat ihre Wahlversprechen umgesetzt. Ab April können bedürftige italienische Bürger das sogenannte „Bürgergeld“ oder auch Grundeinkommen genannt beziehen. Italien will sozial Schwache unterstütze und die Arbeitslosigkeit senken. Die Mindestsicherung werde das Leben von fünf Millionen Italienern, die in Armut leben, verbessern, sagte Fünf-Sterne-Chef Luigi di Maio.

Seit Mittwoch können Italiener auf Postämtern und bei den Steuerberatungen der Gewerkschaften ihre Anträge auf ein staatliches Grundeinkommen stellen. Wer Anspruch auf finanzielle Hilfe nachweisen kann, erhält ab April ein monatliches Guthaben. Singles erhalten 780 Euro, Familien mit zwei Kindern 1.280 Euro.

Die Einführung des Bürgergeldes trifft jedoch nicht überall auf Zustimmung. Dass aber ausgerechnet von der katholischen Kirche Kritik kam, lässt aufhorchen. Die Bischofskonferenz der katholischen Kirche in Rom wandte sich gegen diese Regierungsmaßnahme. Die Kirche sei darüber beunruhigt, dass das Bürgergeld „den Antrieb zur Arbeitssuche schwäche oder dazu verleite, Jobangebote abzulehnen“. Zudem sehen die Bischöfe ein „enormes Risiko, dass die Bürger eine parasitäre Haltung gegenüber dem Staat einnehmen“.

Auch italienische Unternehmen kritisierten das Bürgergeld. Es könne sich zum Bumerang für Italien entwickeln, wenn das aktive Bemühen um einen Job aufgrund der Zahlung des Bürgergelds ausbliebe. Zudem fördere das Bürgergeld die Schwarzarbeit, die ohnehin ein großes Problem auf dem Arbeitsmarkt sei. Die Regierung verleite Menschen dazu, Geld vom Staat zu kassieren und nebenbei schwarz Geld zu verdienen.

In deutschen Medien wird das Bürgergeld gerne als italienische Variante von Hartz-IV dargestellt. Durch das Hartz-IV-System sind Arbeitslose hierzulande jedoch wesentlich schlechter gestellt, während Bedürftige in Italien durch das Bürgergeld bessergestellt werden. Die Berichterstattung über die „populistische Regierung“ in Italien ist ohnehin nicht objektiv. Wenn allerdings sogar die katholische Kirche, die sich selbst ja gerne als Beschützer der Armen und Schwachen darstellt, gerade diese Armen und Schwache als Parasiten bezeichnet, hat unsere Gesellschaft einen sehr bedenklichen Zustand erreicht. Wenn Kirche und Unternehmer dagegen Sturm laufen, kann das Bürgergeld allerdings nicht so falsch sein.

https://www.watergate.tv/katholische-kirche-kritisiert-grundeinkommen-fuer-arme-in-italien/

weil sie insgeheim lieben, was sie verdammen müssen – die satanischen Päderasten im Klerus

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

…Bei Opferverbänden und kritischen Theologen löste die Rede Empörung aus. „Anstatt konsequent aus der Opferperspektive die Verantwortung der Kirche zu benennen, (war es) routiniertes und uninspiriertes Abspulen von Selbstverständlichkeiten“, sagte Thomas Schüller, Direktor am Institut für Kanonisches Recht an der Universität Münster, der Deutschen Presse-Agentur. Die Rede (Anm. des Papstes) sei „ein Fiasko“ gewesen.

Matthias Katsch vom deutschen Opferschutzverband Eckiger Tisch twitterte, die Rede sei „der schamlose Versuch, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen, ohne sich der Schuld und dem Versagen zu stellen und wirkliche Veränderung anzugehen“….

In seiner Grundsatzrede verteidigte Franziskus die Kirche gegen Kritik. Er forderte, sie müsse sich „über alle ideologischen Polemiken und die journalistischen Kalküle erheben, die oftmals die von den Kleinen durchlebten Dramen aus verschiedenen Interessen instrumentalisieren“. Er sprach von einem „Gerechtigkeitswahn, der von den Schuldgefühlen aufgrund der vergangenen Fehler und dem Druck der medialen Welt hervorgerufen wird“. Am Ende…

Ursprünglichen Post anzeigen 973 weitere Wörter

Heimkinder: „Zum zweiten Mal Opfer“

Leitartikel aus der Tiroler Tageszeitung von Peter Nindler

Innsbruck – Wer strukturellen Missbrauch von Heimkindern aufarbeiten will, muss den Opfern auch den Zugang zum Recht ermöglichen. Doch gerade Tirol hält weiter an der Verjährung von Schadenersatzforderungen fest, anstatt generell darauf zu verzichten.

Wir stehen auf der Seite der Opfer“: Der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Peter Schipka, hat Sonntagabend fast schon pathetisch etwas kundgetan, was in der allgegenwärtigen Missbrauchsdebatte in der katholischen Kirche freilich auf tönernen Füßen steht. Denn neun Jahre nach Bekanntwerden von weit verbreiteter psychischer und sexualisierter Gewalt in kirchlichen, staatlichen und privaten Heimen werden ebendiese Institutionen neuerlich beschämt. Als ob plötzlich die Dämme endgültig brechen und vielen erst jetzt bewusst wird, was ehemalige Heimopfer immer wieder beklagen: Sie hatten stets das Gefühl, dass ihnen niemand glauben will. Damit wurden die ohnehin für ihr späteres Leben gezeichneten Jugendlichen zum zweiten Mal Opfer.

Die 2010 eingesetzten Opferschutzkommissionen haben zwar zum ersten Mal hingeschaut und die Betroffenen für ihr erlittenes Leid mit 5000 bis 25.000 Euro entschädigt. Doch vieles blieb offen und bricht jetzt auf. Wie die Geschehnisse im Mädchenerziehungsheim Martinsbühel in Zirl. Sie treffen nicht nur die Kirche und den Benediktinerorden mit voller Wucht, sondern zugleich das Land Tirol. Denn ihre systematische Entmenschlichung mussten die Mädchen unter der vernachlässigten Aufsichtspflicht des Landes erdulden. Die Expertengruppe wird die vielfach dokumentierten Grausamkeiten der Ordensschwestern aufarbeiten, doch eine solidarische Gesellschaft muss darüber hinaus Verantwortung übernehmen. Doch bisher hat sich die Landesregierung konsequent hinter der Verjährung nach drei Jahren versteckt, auf die sie lediglich im Einzelfall verzichten möchte. Auch dafür benötigte es Druck von außen und eine Landtagsentschließung.

Damit hat das Land möglichen Schadenersatzprozessen vorgebaut, lässt aber gleichzeitig jegliches Fingerspitzengefühl gegenüber den Heimopfern vermissen. Ob ihre Ansprüche und in welcher Höhe gerechtfertigt sind, entscheidet letztlich das Gericht. Nur der Zugang zum Recht sollte möglich und keine neuerliche Qual sein. Das gehört ebenfalls zu einer lückenlosen Aufklärung und darf von der Landespolitik nicht mit einer Expertenkommission ignoriert werden. Dass allerdings die Kirche auf der Seite der Opfer steht, ist gerade bei Martinsbühel ein Hohn. Der Benediktiner(innen)-orden hat nämlich bis heute alles dafür getan, dass das dunkle Kapitel mit der schlimmsten Form sexuellen Missbrauchs von Martinsbühel verdrängt wird.

https://freie-presse.net/heimkinder-zum-mal-opfer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=heimkinder-zum-mal-opfer