Kirche wird Moschee

Erstmals Kirche in Deutschland in muslimisches Gotteshaus umgewandelt. Bisher haben alle christlichen Konfessionen in Deutschland die Linie vertreten, dass Kirchen gegebenenfalls in Synagogen, nicht aber in islamische Gotteshäuser umgewandelt werden dürfen.

 

Zum ersten Mal ist in Deutschland ist eine Kirche in ein muslimisches Gotteshaus umgewandelt worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, übergab die evangelisch-methodistische Gemeinde in Mönchengladbach am vergangenen Samstag eine ihrer Kirchen an die ortsansässige alevitische Gemeinschaft. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung „Die Welt“ (Samstagsausgabe).

Bisher haben alle christlichen Konfessionen in Deutschland die Linie vertreten, dass Kirchen gegebenenfalls in Synagogen, nicht aber in islamische Gotteshäuser umgewandelt werden dürfen. Der emeritierte Methodistenbischof Walter Klaiber sagte in Mönchengladbach, er wisse um die Sorgen mancher Allteingesessener, dass die Christen marginalisiert werden könnten. Er glaube aber, dass die Christen „unter den neuen wachsenden Glaubensgemeinschaften vertrauenswürdige Gleichgesinnte“ finden könnten.

 

http://www.mmnews.de/index.php/etc/10192-kirche-wird-moschee

Grüne wollen Konfessionslose mit „Kultursteuer“ belegen

Nein die Meldung ist nicht vom 1.April.
Die meinen das Ernst 😦

Da sieht man sich echt geneigt , dem Herrn Winkler eine Email zu senden mit der Frage :

Haben Sie heute Morgen vergessen Ihre Medikamente zu nehmen !? 😉

Josef Winkler ist Bundestagsabgeordneter der Grünen und Mitglied
im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Gemeinsam mit seinen
Fraktionskollegen Gerhard Schick und Agnieszka Brugger, den Mannheimer
Grünen-Stadträten Gabriele Thirion-Brenneisen und Raymond Fojkar,
der hochschul- und kirchenpolitischen grünen Landtagsfraktionssprecherin
Ulrike Gote aus Bayern, dem grünen Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus
Benedikt Lux, der Berliner Grünen-Landesvorsitzenden Bettina Jarasch und der
ehemaligen grünen Staatssekretärin Christa Nickels, die ebenfalls Mitglied
im Zentralkomitee der deutschen Katholiken ist, erregt er derzeit mit einem
„AutorInnenpapier“ Aufsehen, in dem die Einführung einer
„Kultursteuer nach italienischem Vorbild“ gefordert wird.

Diese Steuer will die Grünen-Gruppe ausschließlich von Konfessionslosen erheben,
was Steuerpflichtige davon abhalten soll, aus der römisch-katholischen Kirche auszutreten.
In dem Dokument heißt es dazu wörtlich:

„Ist es sinnvoll zuzuschauen, dass viele Menschen wegen der Kirchensteuer
aus unserer Kirche austreten? Wir meinen, es ist auch aus der Perspektive
unserer Kirche richtig, einen Reformweg zu beschreiten, der sich am italienischen
Vorbild einer ‚Kulturabgabe‘ orientiert, welche alle Menschen an eine
gemeinnützige Institution ihrer Wahl entrichten.“

Den gesamten Artikel findet Ihr auf  Telepolis

Man nennt ihn Rote Tonne alias Rotunde

Wer in die Chefetagen der heruntergekommenen Konzilskirche aufsteigen will, braucht möglichst wenig Religion und einen sehr guten Magen.

(kreuz.net) Reinhard Kardinal Marx ist ein Gehaltsempfänger des Bayrischen Freistaates der Klasse B 10.
Damit erhält er über 10.000 Euro im Monat, zusätzlich üppige Zulagen – etwa eine luxuriöse Dienstwohnung.
Der altliberale Kardinal betätigt sich als Erzbischof von München-Freising, leidenschaftlicher Gourmet,  Tänzer und Talk-Show-Sprücheklopfer.
Hier wird abgespeckt
Doch jetzt muß er sparen – natürlich nicht  bei sich, Gott bewahre, sondern im Betrieb.
Routiniert wie ein TV-Moderator preist er sein „Konzept 2020“ an.
Von 747 Pfarreien bleiben nur noch 47. Der Rest fusioniert zu Großeinheiten mit bis zu 16.000 Kunden.  Sie werden von hochflexiblen Service-Priestern gemanagt.
Ungefährliche Themen
Der Kardinal steht auf  kostspielige Limousinen, Zigarren und neuerdings auf eine 10-Millionen teure Villa im Zentrum Roms mit  dem Decknamen „bescheidenes Gästehaus“.
Kardinal Marx – alias Rote Tonne alias Rotunde – schwadroniert  gerne über „Das Kapital“ oder eine Ökonomie für Menschen.
Das sind ungefährliche Themen.
Warum die  Konzilskirche versinkt
Das Evangelium verbreitet er dagegen mit homöopathischer Verdünnung. Er will  schließlich nicht das Schicksal seines Herrn und Meisters erleiden.
Dabei klammert er sich fest an seine  Amtsinsignien – zum Beispiel an den eigens aus massivem Silber gefertigten Bischofsstab.
Dort ist der  auf stürmischer See wandelnde Christus mit einem ungläubigen und deshalb vor ihm versinkenden Gefolgsmann  abgebildet.

http://www.kreuz.net/article.14968.html