Der Kleine Mann und das Eismeer – Szenen eines Außenministers

von https://sciencefiles.org

Die Tagesschau macht heute auf Ernest Hemingway:

Als Erläuterung von der Tagesschau gibt es dazu:

„Der Mann, der am Strand spazieren geht, ist Bundesaußenminister Heiko Maas. Er informiert sich in der Inuit-Siedlung Pond Inlet in der kanadischen Arktis über die Folgen der Klimaerwärmung. | Bildquelle: dpa”

Pond Inlet, Mittimatalik, für die rund 1.300 Inuit, die hier leben, ist der am weitesten nördlich gelegene Ort in Kanada, genau in der Provinz Nunavut. Sie erinnern sich an Nunavut? In Nunavut liegt neben Pond Inlet auf Alert, der Ort, für den man bei dpa eigens einen Temperaturrekord erfunden hat. Wir haben hier darüber berichtet.

Als wäre das nicht genug der üblen Nachrede, hat sich nun auch noch Heiko Maas, der Außenminister von dem man nichts hört, in Pond Inlet eingefunden, um sich „in der kanadischen Arktis über die Folgen der Klimaerwärmung“ zu informieren.

In Pond Inlet könnte sich Maas, wenn ihn denn Menschen interessieren würden, eher darüber informieren, was die forcierte Akkulturation, die die kanadische Regierung den Inuit verordnet hat, an Problemen mit sich gebracht hat, von Arbeitslosigkeit bis Alkoholismus, von Kriminalität bis Suizid. Aber Heiko Maas liegen die eingebildeten Probleme näher. Also informiert er sich über Klimawandel.

Wie man Wandel erkennt, wenn man an einem Strand entlanggeht, den man zum ersten Mal in seinem Leben entlanggeht, das ist eine Frage, die man nur bei dpa beantworten kann. Wir beantworten lieber ein paar Fragen nach Pond Inlet.


 


Pond Inlet, weil es soweit nördlich liegt, wird vollständig von außen versorgt. Im Sommer, wenn das Eis schmilzt, per Schiff. Im Winter mit Flugzeugen. Die Lebenshaltungskosten in Pond Inlet sind entsprechend horrend. Von 17 kanadischen Dollar (11,50 Euro) für eine Packung Kelloggs Cornflakes oder 15 kanadischen Dollar (10,10 Euro) für Anrührkaffee hat der Telegraf bereits 2014 berichtet, in einem Artikel, in dem es um die Menschen, die dort leben, geht. Aber Heiko Maas geht es ja nicht um die Menschen. Er informiert sich über den Klimawandel.

Dazu hat er den Ort gewählt, den Travel Nunavut als „picturesque“ bezeichnet und der für Touristen geradezu perfekt positioniert ist, liegt er doch zwischen dem Sirmilik National Park, in dem das Angebot Fahrten mit Hundeschlitten, Schneemobilen, Boot-Trips oder Skilaufen umfasst und einer Reihe von Gletschern, Fjorden, Eishöhlen und natürlich gibt es hier Tiere en masse:

Located at the eastern entrance to the Northwest Passage on the Eclipse Sound and overlooking famous Bylot Island, mountain ranges are viewable in all directions and icebergs often dot the ocean. Pond Inlet provides you with intimate access to marine mammals such as narwhal and beluga whales, migratory birds, and polar bears.

Klimawandeltourismus hat Travel Nunavut bislang noch nicht im Angebot, was vermutlich daran liegt, dass die Betrachtung von schmelzendem Eis, zum einen dann, wenn sie jährlich angeboten wird, auch beim hartgesottendsten Klimawandel-Jünger Zweifel am Klimawandel aufkommen lässt, vor allem, wenn das Zeug über Winter dann wieder gefriert, zum anderen, weil selbst die heftig beworbene Tununiq Arsarniit Theatre Group mehr Entertainment bietet als schmelzenden Eis.

Fast könnte man den Eindruck gewinnen, die Gründe, warum sich Heiko Maas ausgerechnet in Pond Inlet über den Klimawandel informieren will, seien nicht ganz reiner Natur, enthielten einen großen Anteil eigennütziger Motive, enthielten ministerialen Tourismus von Steuerzahlern finanziert.

Flüge nach Pond Inlet sind notorisch teuer. Derzeit kosten Flüge von Ottawa nach Pond Inlet zwischen 3.500 und 5.500 kanadischen Dollar (zwischen 2.376 Euro und 3.734 Euro). Im Fall von Maas zahlen das natürlich deutsche Steuerzahler, und Maas wird sie mit einer leidenden Miene und bedrückten Worten über das Ausmaß des Klimawandels in Pond Inlet, beglücken. Er wird der Dramatik der Situation gewichtige Worte verleihen, auch wenn er keine Ahnung von der Dramatik der Situation hat, und natürlich wird er die kleinen Episoden unterschlagen, die den ministerialen Tourismus so attraktiv machen.

Und dann gibt es noch die Inuit, die in Pond Inlet leben, nicht mehr so, wie sie einst gelebt haben, denn das wurde ihnen weitgehend verboten, aber irgendwie, aber davon weiß Heiko Maas natürlich nichts.

https://sciencefiles.org/2019/08/16/der-kleine-mann-und-das-eismeer-szenen-eines-ausenministers/

Geldmaschine Klima-Kult: Greta Thunberg als Maskottchen eines kommerziellen Öko-Konzerns

Von Reinhard Werner

Politisch sind es bisher die Grünen, die vom medial befeuerten Phänomen Greta Thunberg profitieren. Zu Fragen, inwieweit private finanzielle Interessen hinter dem „Schulstreik fürs Klima“ stehen, gilt bislang eher als unschicklich. Dabei hat die Zusammenarbeit zwischen Thunberg und einem bekannten schwedischen Investor für beide Beteiligten eine Win-Win-Situation geschaffen.

 

Seit etwa einem Jahr treten die 16-jährige schwedische „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg und die von ihr begründete „Schulstreik“-Bewegung in der Öffentlichkeit auf. Bislang konnten sie dabei auf fast einhellige Unterstützung ihrer Mission durch europäische und vor allem deutsche Leitmedien zählen.

In der Vorwoche gab es erste Misstöne, nachdem der erste „Fridays for Future“-Strategiekongress in Lausanne ernste Konfliktpotenziale innerhalb der Bewegung offenbart und Thunberg – nach eigenen späteren Angaben unwissentlich – einen Fototermin mit Linksextremisten im Hambacher Forst absolviert hatte.

Malizia“-Tour: Greta wird seekrank, aber Scheitern ist keine Option

Die am Mittwoch (14.8.) gestartete Seefahrt auf der Hochseeyacht „Malizia II“ zur Klimakonferenz in New York im September, soll die Unwägbarkeiten nun vergessen machen und das Image von der selbstvergessenen kindlichen Kreuzzüglerin für die Rettung der Welt rekultivieren. Immerhin ist das auch die unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass die Hegemonie des Klima-Themas in der öffentlichen Debatte Westeuropas aufrechterhalten bleibt.

Wie die Fahrt verlaufen wird, ist noch nicht abzusehen. Bei einem Probesegeln zeigten sich Anzeichen von Seekrankheit – außerdem sagen Meteorologen Schlechtwetter über Teilen des Atlantiks voraus. Der „Merkur“ befürchtet ein „Fiasko“. Ihr Team aber bleibt zuversichtlich – und möglicherweise liegt das auch daran, dass ein Scheitern der Mission keine Option ist.

Der Verleger des „European“, Wolfram Weimer, hat in einem Beitrag für seine Publikation einige Aspekte angesprochen, die bis dato im Hype um Thunberg bewusst auf kleiner Flamme gekocht wurden – zumindest in deutschen Medien. Dies könnte, argwöhnt Weimer, durchaus auch damit zusammenhängen, dass einige Aspekte im Umfeld des Greta-Kults im Allgemeinen und der gekonnt für die Medien inszenierte Seefahrt nicht so ganz mit geläufigen Narrativen konform geht.

Der Reichtum des Yacht-Besitzers ist kein Thema

Während private Immobilienunternehmer sonst zum erklärten Feindbild deutscher Politiker und Leitmedien gehören, was bis hin zu neuen Enteignungsdebatten reicht, ist der Reichtum des „Malizia“-Eigentümers Gerhard Senft aus Stuttgart, der seine Yacht zur Verfügung stellt, kein Thema. Auch die Herkunft des „Teams Malizia“ aus dem Steuerparadies Monaco liefert keinen Anlass zur Tiefenrecherche bei Medien, die vor wenigen Jahren noch keinen Aufwand gescheut hatten, um die „Panama Papers“ an sich zu bringen, sie auszuwerten und gestützt darauf härtest mögliche Maßnahmen gegen Steueroptimierung zu fordern.

Gewinne aus privater Geschäftstätigkeit zu erzielen, gehört zu jenen Verhaltensweisen, die in Deutschlands öffentlicher Meinung als besonders anrüchig gelten. Regelmäßig werden selbst über Jahrzehnte hinweg angesehene Vereinigungen im Dienste des Gemeinwohls darauf abgeklopft, ob nicht doch der eine oder andere Funktionär unverhältnismäßig hohe Gehälter beziehe oder überhöhte Spesenabrechnungen vorgelegt habe.

Die Frage, ob hinter der „Klimaschutz“-Bewegung der Greta Thunberg ebenfalls handfeste finanzielle Interessen stehen könnten, galt bislang in deutschen Medien als unschicklich.

Dahinter steckt eine Aktiengesellschaft

Auch die „taz“, die als Erste den Strukturen hinter dem Greta-Kult auf den Grund ging, bemühte sich, dies mit einem Spin zu versehen, der das Bild der heroischen, idealistischen Einzelkämpferin gegen die „Klimakrise“ nicht über Gebühr beschädigt.

Ihre Schlagzeile lautete „Greta Thunberg finanziell ausgenutzt“ und warf insbesondere den Akteuren hinter der Aktiengesellschaft „We don’t have time“ rund im PR-Manager Ingmar Rentzhog vor, die „Aktivistin als Werbefigur“ zu missbrauchen.

Dass Rentzhog kein bloßer Trittbrettfahrer der Aufmerksamkeit war, die Greta erregte, sondern diese selbst erst bewusst herbeigeführt hatte, haben in weiterer Folge schwedische Medien in Hintergrundberichten herausgearbeitet. Schon der Auftritt einer verloren wirkenden Greta Thunberg, die allein mit ihrem Pappschild vor dem schwedischen Reichstag sitzt, war von Rentzhog und seinem Medienteam inszeniert – die Massenmedien sind nur wunschgemäß darauf angesprungen.

Rentzhog stellt diesen Zusammenhang nicht einmal in Abrede. Gegenüber dem „Svenska Dagbladet“ outet er sich als „Entdecker“ Gretas:

Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.

Distanzierung erst, als Ziel der Einnahmen erreicht war

Rentzhog macht auch kein Geheimnis daraus, was der Zweck der Übung war. „We don’t have time“ will den Klimaglauben der Reichen in Europa dazu nutzen, um möglichst viel an Startkapital für eine Multifunktions-Plattform einzusammeln, die Elemente von Facebook mit solchen von TripAdvisor vereint. Auf der Fundraising-Seite der Gesellschaft hieß es:

Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.

Ende November 2018 wurde Greta Thunberg erstmals offiziell als Beraterin im Vorstand der Rentzhog-Stiftung erwähnt. „We don’t have time“-Manager begleiteten ihren Auftritt auf dem Klimagipfel in Kattowitz.

Erst im Februar 2019, nachdem erste Medienberichte in Schweden die Verwicklungen offenbart hatten, distanzierte sich Greta von den kommerziellen Absichten des Unternehmens. Sie zog sich aus dem Vorstand zurück, erklärte auf Facebook, keine Verbindungen mit „We don’t have time“ mehr zu haben und ihre Eltern machten deutlich, Rentzhog habe sich dafür entschuldigt, ihre Tochter für Werbezwecke missbraucht zu haben.

Der Plattform-Gründer konnte sich den Rückzieher auch leisten: Im Januar hatte er sein Sammelziel erreicht, jeder der Beteiligten konnte von da an wieder seine Wege gehen.

Kein Interessenskonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen“

Die Entflechtung zwischen Greta und ihrem Entdecker schaffte für beide Seiten eine Win-Win-Situation. Wie Weimer im „European“ darlegt, ist es Rentzhog gelungen, eine der bekanntesten Tech-Investorinnen des Landes, Anette Nordvall, zum Einstieg bei seiner Plattform zu bewegen.

Noch heute erwähnen sie in Investorenschreiben ihre Erfolge bei Bestrebungen, „junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen“.

Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen. […] Es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

In kurzer Zeit sei es gelungen, 23 Millionen schwedische Kronen [etwa 2,15 Mio. Euro) von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern einzunehmen. Das Ziel, das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ aufzubauen, bleibt in erreichbarer Nähe.

Aber auch die Thunbergs haben gewonnen. Die zuvor an Depressionen und sozialer Isolation leidende Greta bleibt umjubeltes Aushängeschild einer von Medien und Politik gefeierten Massenbewegung. Ihre Mutter, die zuvor aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwundene Sängerin Malena Ernmann, konnte ein Comeback als vielumjubelte Buchautorin feiern.

Potenzielle Nachteile haben allenfalls Millionen nicht prominenter Normalbürger zu befürchten, die sich im Zeichen des Klima-Kults auf höhere Belastungen und politisch verordnete Einschränkungen ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Freiheit einstellen müssen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Klima: Wird Gretas Segeltörn jetzt zum Flug-PR-Desaster? Sponsoren einfach mit weißer Farbe übertüncht – Notfalls mit Diesel schippern

tichyseinblick.de berichtet: Greta Thunberg ließ Hinweise auf Sponsoren an der Hochseeyacht entfernen. Reicht es, die Etiketten aus der Anzugjacke zu schneiden, wenn eine Bank, BMW, der Yachtclub von Monaco und eine Umwelt-NGO des Fürsten untrennbar mit diesem Boot verbunden sind?

Greta rockt – denken sich jedenfalls diverse Unternehmen und ihre PR-Abteilungen. Sicher gilt das auch für die Sponsoren der Segelyacht, mit der Greta Thunberg gerade auf dem Törn nach Amerika ist. „Sie möchte den UN-Klimagipfel in New York und die Weltklimakonferenz in Chile besuchen, an Klimaprotesten teilnehmen und andere Aktivisten treffen.“

Die Malizia II, so heißt die Yacht, wird von den beiden Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi gesegelt. Abgelegt wurde von Plymouth aus, Ziel soll der Big Apple sein. Mit an Bord sind auch der Vater des Mädchens und ein Filmemacher, der eine Dokumentation über die zweiwöchige Reise dreht.

Herrmann kommt aus dem niedersächsischen Oldenburg und Casiraghi ist der jüngste Sohn von Caroline, geb. Grimaldi von Monaco. Vater Casiraghi kam bei einem Unfall vor der Küste Monacos ums Leben, als er seinen Weltmeistertitel im Offshore-Rennboot verteidigen wollte.

Wer nun die Berichterstattung der Medien aufmerksam verfolgte, der kann auf Archiv-Fotos der Yacht eine Reihe von Sponsoren erkennen, die einen genaueren Blick lohnen. Zwar sind diese Sponsoren für die Überfahrt von Greta Thunberg übermalt worden, aber sie bleiben auch weiterhin die Sponsoren des Schiffes und der beiden Segler Herrmann und Casiraghi.

Auskunft gibt hier beispielsweise der Internetauftritt des deutschen Seglers Herrmann, die sein persönliches „Branding“ und das der „Malizia“ auf der Startseite zeigt. Herrmann bedankt sich dort u.a. auch bei Greta Thunberg, dass sie die Welt aufgeweckt hätte, endlich auf die Wissenschaft zu hören: „…to wake us up to listen to the science.“

Sportler Herrmann vergleicht seine Reise mit der von Auswanderern aus Europa, die ebenfalls vor 150 Jahren diese Fahrt unternommen hätten „without leaving any trace“, was hier tatsächlich bezogen auf deren C02-Fingerabdruck gemeint sein könnte. Wie lebensgefährlich diese Überfahrten damals waren, wie viele Auswanderer dabei ihr Leben ließen, bleibt unerwähnt.

Herrmann dankt weiterhin seinem Team und „partners from Monaco and Germany to let us use this boat fort his spezial symbolic trip.“ Die Partner des Seglers und der Malzia werden unter „Partners“ abgebildet: Als „Main Sponsor“ fungiert der Yacht Club de Monaco. Secondary Sponsors sind EFG, BMW. Es gibt eine Reihe technischer Partner sowie so genannte „Ocean Challenge Partners“ wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, subCtech, das Max-Plank-Institut für Meteorologie, United Wind Logistics und Geomar (Klima-autoritäre Revolutionäre: Totalitarismus der neuen Jugendbewegungen).

Nach telefonischer Auskunft bei Borisherrmannracing.com und der Frage, warum die Label der „Secondary Sponsoren“ an der Yacht für den Greta-Trip übermalt wurden, teil man uns mit, dass Greta selbst diese Sponsorennennungen nicht wollte. Die Badischen Neuen Nachrichten beispielsweise schreiben, dass Greta durchgegriffen hätte, nachdem Medien berichtet hatten, dass der deutsche Autohersteller BMW, die Schweizer Privatbank EFG und der Yachtclub von Monaco die Hochseeyacht als Werbeträger nutzen“ würden. „Greta“, so weiter, „ließ alle Hinweise auf die Sponsoren entfernen.“

Aber reicht das wirklich aus, quasi die Etiketten aus der Anzugjacke zu trennen, um sie nachher einfach wieder einzunähen? Wie sind Yachtclub und die Umwelt-NGO des Fürsten von Monaco mit der Yacht verbunden und welche Gespräche gab es mit den Sponsoren rund um die Interims-Übermalung von Schriftzügen, für die ja Geld geflossen ist.

Bemerkenswert ist sicher, welche umfangreichen Unternehmungen im Zusammenhang mit der Yacht im Internet beworben werden, wenn es sich hier keineswegs nur um ein prominentes Sportgerät handelt, sondern wenn beispielsweise mit der „Malizia Ocean Challenge“ schon tausende von Kindern die Segelreisen der Sportler auf ihrer Yacht vom heimischen Computer oder vom Smartphone aus verfolgen können und so spielerisch an das Thema Climate Change herangeführt werden (Ex-Greenpeace-Aktivist vergleicht Schulstreiks zum Schutz des Klimas mit Hitlerjugend (Videos)).

Hier wiederum werden „Ocean Challenge Partners“ genannt, wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, eine private Umwelt-NGO aus dem Hause Grimaldi/Casiraghi. Dankenswerterweise recht ausführlich berichtet beispielsweise die deutsche Organisation Baum ev. über die vielfältigen Aktivitäten der Foundation.

Der Yacht-Club von Monaco bewirbt auf seiner Internetseite aktuelle eine Solar & Energy Boat Challenge. Auch wird dort über den Start der Reise der Yacht mit Greta Thunberg berichtet. Die Segel der Malizia auf ihrem Törn nach New York sind bedruckt mit den Sätzen: „a race we must win – climate action now“ und „united behind the science“.

Die Malizia, so eine weitere Internetseite, symbolisiere das „deep attachment to the sea“, dass schon dem Begründer der Dynastie Grimaldi, dem Seefahrer Francesco Grimaldi zu eignen gewesen wäre. Also nach dem Selbstverständnis der adligen Casinobetreiber eine Umweltschutzdynastie seit sieben Jahrhunderten. Der Rennmotorsport auf den Straßen Monacos und auf dem Wasser vor Monaco also nur ein ökologischer Ausrutscher seiner Zeit?

Die Malizia versteht sich als ein Boot im Dienste der Wissenschaft und Unterrichtung („a boat at the service of science and education“). Die Yacht sei sogar vom Stapel gelaufen für die Unternehmung Ocean Challange: „our mission is to promote ocean science, protetion an education around the world …“ Stimmt das wirklich? Zu den tatsächlichen Besitzverhältnissen und zur Motivation dahinter gleich mehr (Klima: Die Infantilisierung Deutschlands).

Neben BMW gehört wie gesagt auch die EFG Bank zu den großen Sponsoren der Malizia. Und hier lohnt der Blick, um wen es sich da handelt, wenn ausgerechnet die griechische Familie Latsis diese Bank über eine separate Untergruppe kontrolliert. Die Medien hatten ausführlich berichtet, als 2004 der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso mit seiner Familie eine Woche Gratisurlaub auf der Luxusyacht der Familie Latsis verbrachte.

Noch einmal eine Woche nach den opulenten Yachtferien wurden auf EU-Ebene dann strengere Umweltvorschriften für griechische Schiffe verhindert – es kam zu einem Misstrauensantrag im EU-Parlament, der allerdings aus heutiger Sicht nicht am Ruf Barrosos kratzen konnte.

Der Eigner der Malizia II ist nun wider Erwarten keineswegs der Fürst von Monaco. Das Schiff fährt unter deutscher Flagge und gehört dem Stuttgarter Immobilienunternehmer Gerhard Senft (Schluss mit dem Klimastreik – Schulschwänzerei? Greta-Organisatorin von Bill Gates und Soros finanziert).

Die Frankfurter Zeitung glänzte gerade mit dem widersinnigen Titel über Senft: „Der Mann, dem Gretas Boot gehört“. Dort heißt es unter anderem, plötzlich sei die bekannte Klimaaktivistin „Teil seines Lebens“ geworden. Da geht es Senft wahrscheinlich nicht anders als tausenden Minderjährigen auf der ganzen Welt. Und um doch noch irgendeine Verbindung zu dem weißen Flecken auf der Landkarte aus Stuttgart in Sachen Umweltbewegtheit herzustellen, berichtete die Frankfurter von einer Fahrt Senfts auf seinem eigenen Schiff, auf der der erfahrene Segler seekrank wurde: „Mit dieser persönlichen Erfahrung gehört er zu den wenigen Menschen, die wirklich abschätzen können, was auf Greta Thunberg zukommt, wenn sie demnächst mit einer Hochsee-Rennyacht (…) segelt. „Das ist tough“, wird Senft zitiert. „Alleine der Lärm. Man befindet sich in einem riesigen Hohlraum aus Kunststoff wie in einer Trommel.“ Ein Hohlraum des Journalismus ist es auf alle Fälle geworden.

Aber ein Hochgeschwindigkeits-Hohlraum aus Plastik? Hat da eigentlich schon jemand untersucht, wie es um den Abrieb dieses gefürchteten Mikroplastiks bestellt ist, wenn die neusten Nachrichten besagen, dass es schon Mikroplastik schneit über der Arktis?

Ein Mädchen und ihr Vater fahren mit einem sportlichen Prinzen im Schiff eines Immobilienhais aus Stuttgart nach Amerika. Zuvor wurden noch die Sponsoren-Flaggen eingeholt und ein Kameramann mit an Bord genommen. Die Reise mitten aus dem Plastikleib wird also demnächst auch auf Leinwand zu sehen sein. Es gibt keine Toilette an Bord, erfährt man über die Malizia. Aber so spart man dann auch Papier und die Spülung. Alles der Umwelt zu Liebe. Arme Greta, arme Fische (Polizei empfiehlt Anzeigen: Ignorante „Öko-Extremisten“ hinterließen bei Garzweiler Sachschäden).

Wird der Segeltörn jetzt zum PR-Desaster?

Glaubt man der Bibel, besaß Jesus Christus die Fähigkeit, Wasser in Wein zu wandeln. Die Symbolfigur einer anderen, säkulare Religion, „Klimaschutz“-Aktivistin Greta Thunberg, wandelt derzeit hingegen ihre Aversion gegen Flüge in CO2 – indem der Verzicht auf ihren eigenen Flug zum Klimagipfel sechs Flüge veranlasst, die andernfalls unterblieben wären (Klima-Diktatur: „Smile for Future“-Kongress im Chaos – Thunberg verlässt den Saal – schmeißt Journalisten raus).

Insgesamt 3500 Seemeilen muss die Segelyacht „Malizia II“ mit „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg auf ihrem Weg nach New York zurücklegen, ein kleiner Teil davon ist erst absolviert. Am Donnerstag (15.8.) musste es witterungsbedingt erst einmal die französische Küste ansteuern, statt wie erhofft Kurs in Richtung Westen zu nehmen.

Nun droht dem Aushängeschild der „Klimaschutz“-Bewegung weiteres Ungemach – und das aus den eigenen Reihen. Ausgerechnet die linksradikale „taz“ ist der Frage nachgegangen, welchen weiteren Weg das Boot nehmen wird, sollte Greta die amerikanische Küste erreicht haben.

Und einmal mehr bestätigte sich die alte Weisheit, wonach man Fragen besser gar nicht erst stellen solle, wenn man sich nicht sicher sei, ob einem die Antwort gefalle. Andreas Kling, der Pressesprecher von Skipper Boris Herrmann erklärte nämlich, dass die „Malizia II“, bevor an eine Rückkehr auf dem Seeweg überhaupt zu denken wäre, aufwendig gewartet und neu mit Proviant versorgt werden müsse. Als reines Offshore-Rennboot wäre die Yacht im Hafen zudem sehr schlecht zu manövrieren.

Dazu müsse man jedoch voraussichtlich fünf mit dem Boot vertraute Profis nach New York bringen, die anschließend darauf zurücksegeln sollen. Diese würden jedoch, um über den Atlantik zu gelangen, das Flugzeug nehmen. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, zitiert die taz Pressesprecher Kling. Übrigens werde auch Herrmann selbst auf dem Luftweg nach Europa zurückkehren.

Liveschaltung via Skype hätte Flüge gänzlich vermieden

Nüchtern betrachtet bedeutet dies, dass Greta Thunbergs mit der angeblichen „Klimaschädlichkeit“ von CO2 begründete Weigerung, für ihren geplanten Flug zur Klimakonferenz nach New York das Flugzeug zu nehmen, insgesamt sechs Flüge auslöst, die andernfalls unterblieben wären – netto sind es vier, berücksichtigt man, dass die Aktivistin dann selbst hin und zurück hätte fliegen müssen.

Wobei sich möglicherweise auch die Frage stellt, ob, wenn man tatsächlich in so hohem Maße von der „Klimaschädlichkeit“ von Flügen und dem damit zusammenhängenden CO2-Ausstoß überzeugt ist, nicht auch eine Zuschaltung via Skype oder ähnlicher Anbieter ausgereicht hätte, um der Konferenz eine Botschaft zu übermitteln. Generell ließe sich ein beachtlicher CO2-Ausstoß vermeiden, würden weltweite Klimagipfel künftig dezentral organisiert werden und nur noch als Onlinekonferenzen stattfinden.

Allerdings müssten die Teilnehmer dann auch ohne das ansprechende Ambiente von Austragungsorten wie Cancún oder Bali auskommen, wo unter anderem Weltklimakonferenzen der UNO stattgefunden hatten.

Gemessen am Sozialkreditsystem der etablierten Klima-Doktrin, die jedem Menschen nur das Recht auf ein limitiertes Quantum an CO2-Ausstoß zubilligt, stellt die CO2-Bilanz des mit großer medialer Aufmerksamkeit verbundenen Segeltörns keine Kleinigkeit dar. Die taz erklärt unter Berufung auf den „Emissionsrechner“ des Kompensationsdienstleisters atmosfair, dass bereits ein Flug von New York eine „Klimawirkung“ von rund 1800 Kilogramm Kohlendioxid entfalte. Und das, so die taz, sei eine Menge Holz:

“Das ist mehr als drei Viertel dessen, was jedem Menschen pro Jahr zusteht, wenn die Erderwärmung bei zwei Grad gestoppt werden soll.“

Greta reicht diese Zielmarke übrigens nicht aus – sie will diese nach Möglichkeit gleich auf 1,5 Grad begrenzen. Deshalb hat sie ihren Trip nach New York auch als einen inszeniert, der vollständig ohne damit in Zusammenhang stehende CO2-Emissionen auskommen soll („Fridays for Future”-Aktivisten stürmen Vortrag und blamieren sich – Klimaspaß am Kanzleramt: „Extinction Rebellion“ (Videos))

Die „Welt“ befürchtet nun, dass der Event im Dienste der Mission Weltrettung am Ende zum Eigentor werden könnte. Ihr Fazit:

“Die Klimaaktivistin erreicht mit ihrer Reise in der Rennyacht sicherlich mehr Aufmerksamkeit für ihr Projekt, als wenn sie einfach einen Frachter genommen hätte. Doch die Botschaft ist fatal: Solange die Show gut ist, sind die echten Folgen für das Klima egal. Gut gemeint ist manchmal eben auch das Gegenteil von gut.“

Für das „Team Malizia“ war das Vorhaben wiederum eine willkommene Gelegenheit, mit geringem Aufwand die größtmögliche PR-Wirkung in eigener Sache zu erzielen.

Auch den Einsatz eines Dieselmotors an Bord schließt Greta Thunberg nicht aus, falls es zu einer gefährlichen Situation auf hoher See kommen sollte: “Wenn es eine große Gefahr gibt, dann werden wir solche Geräte benutzen müssen.”

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/tichyseinblick.de/epochtimes.de am 16.08.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/08/klima-wird-gretas-segeltoern-jetzt-zum-flug-pr-desaster-sponsoren-einfach-mit-weisser-farbe-uebertuencht-notfalls-mit-diesel-schippern/

Gegenrede #2: Die CO2-Steuer kommt! | Die alternative Talkshow aus dem Bundestag

Terraherz

„Schluss mit Pillepalle!“ – Sie wurde mehrfach gefordert, vom Ministerium angekündigt und vorerst seitens des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags als verfassungswidrig eingestuft – die CO2-Steuer! Die Regierung will sie und – pikanterweise auch die Grünen! Sinn oder Unsinn um die nächste geplante staatliche Abgabe und ob man in Deutschland das CO2 überhaupt senken muss – darüber diskutieren wir.
Gegenrede #2: Die CO2-Steuer kommt! Nach dem Erfolg des neuen Sendungsformats mit der ersten Folge Anfang August zum Thema „Kriminalität in Deutschland“ gehen wir jetzt direkt in die Fortsetzung. Gemeinsam mit Mitgliedern der AfD-Bundestagsfraktion werden ausgewählte Themenschwerpunkte umfassend betrachtet.

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Grönland bald eisfrei? Im Gegenteil! Eine weitere Klimawandel-Lüge geht baden

von https://sciencefiles.org

In den letzten Wochen haben sich die Horrormeldungen in deutschen Medien, die das Ende des Eises in Grönland, wie wir es kennen, beschworen haben, gestapelt. Wir haben hier eine kleine Auswahl:

Eine Hitzewelle macht dem Grönland-Eis den Garaus, es schmilzt sechsmal schneller als 1980, Grönland verliert zwei Gigatonnen Eis an einem Tag. Eine Spitzen-Horrorstory jagt die nächste. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie kommen als isolierte Nachricht. Es wird kein Bezug hergestellt. Wo ein Bezug hergestellt wird, ist es ein manipulativer, wie in der Spiegel-Meldung ganz unten.

Die Nachrichten sind dazu gedacht, Angst zu verbreiten.

2 Gigatonnen Eis, das klingt nach einer Unmenge. Da sich in Grönland aber rund 600 Gigatonnen Eis finden, machen 2 Gigatonnen nur rund 0,3% der Eismasse Grönlands aus. Sie sind im wahrsten Sinne ein Tropfen in den Ozean, denn die 2 Gigatonnen erhöhen auch den Wasserspiegel der Meere nur in dem Bereich, den man hinter dem Komma findet.

Dass das Eis in Grönland schmilzt, das hat überdies einen einfachen Grund: In Grönland ist Sommer. Im Sommer schmilzt das Eis, das sich von April bis August schmilzt Eis, das sich durch den Schneefall in den Monaten September bis März angesammelt hat. Wäre dies nicht der Fall, das Grönland-Eis es reichte mittlerweile bis in die Troposphäre.


 


Dass das Eis in Grönland derzeit schneller schmilzt als 1980, wie der Spiegel behauptet, ist vielleicht der perfideste Manipulationsversuch. Selbstverständlich tut es das, denn in den letzten Jahren ist es stärker gewachsen als in den Jahren zuvor. Setzte man die Eisschmelze derzeit ins Verhältnis zur Menge an Eis, das sich über die letzten Jahre in Grönland angesammelt hat, dann zeigte sich nicht nur, dass das Eisschild in Grönland gewachsen ist, es zeigte sich auch, dass sie auch 2019 trotz Rekordschmelze immer noch auf einer Rekordhöhe verbleiben wird.

Die manipulative Art der Berichterstattung zielt darauf, Lesern ein Bild von der Welt zu vermitteln, das falsch ist, um ihnen Angst vor einem phantasierten Klimawandel zu machen, damit sie gefügig werden, gefügig, wenn man ihnen mehr Steuern abknöpfen will und gefügig, wenn ihnen Freiheitsrechte, z.B. im Hinblick auf freie Meinungsäußerung oder im Hinblick auf ihre Mobilität geraubt werden sollen.

Tatsächlich hat sich seit 2006 in Grönland kaum etwas verändert, wie die folgende Abbildung, die wir bei Tony Heller entliehen haben, zeigt:

Die Abbildung stellt die Entwicklung des Eisschilds in Grönland dar. Im Sommer wird das Eisschild geringer, im Winter wächst es wieder an. Es ergibt sich ein oszillierendes Bild eines mit den Jahreszeiten wachsenden und schrumpfenden Eisschilds, das im Durchschnitt leicht wächst. Quelle: Tony Heller

Die Manipulation, die Propaganda im Hinblick auf den Klimawandel-Hoax, sie bedient sich in vielen Fällen eines der drei im folgenden genannten Mittel:

Es soll mit isoliert dargestellten Superlativen Angst erzeugt werden. 2 Gigatonnen. Eine riesige Eismenge, deren Angsteffekt schnell schmilzt, wenn sie in Relation zur Gesamteismenge und zur Jahreszeit in Grönland gesetzt wird.

Willkürliche Korrelationen, in isolierter Betrachtung, sollen die Klimawandel-Erzählung stützen. Hitzewelle und Rekordschmelze in Grönland. Davon, dass die Hitzewelle weder außergewöhnlich für Grönland ist noch einzigartig, hört man nichts. Davon, dass Eis die Angewohnheit hat, auch in Grönland im Sommer zu schmelzen, auch nichts.

Willkürliche Vergleiche sollen einen biederen Effekt dramatisieren. Sechsmal schneller schmilzt das Eis als 1980. Die Frage, ob 2019 auch sechsmal mehr Eis in Grönland vorhanden ist als dies 1980 der Fall war, so dass auch sechsmal mehr Eis schmelzen kann, wird gar nicht erst gestellt. Das Ziel ist die Manipulation der Nachrichtenkonsumenten. Sie sollen in die Irre geleitet und zum Glauben konvertiert werden, es gebe einen von Menschen zu verantwortenden Klimawandel, der dazu führe, dass Grönland bald eisfrei sein wird. Das wird es nicht. Vielmehr bewegt sich auch dieses Jahr das Eisschild auf Grönland im normalen Rahmen, eher etwas oberhalb des durchschnittlich gemessenen Ausmaßes des Eisschilds.



Einer, dem die Lügen, die Propaganda, dem die angeblichen Wissenschaftler, die sich Klimaforscher oder Klimatologen nennen, so massiv auf die Nerven gehen, wie sie uns auf die Nerven gehen, ist Tony Heller. Er hat in einem hervorragenden Video das, was wir hier zusammengestellt haben, ausgeführt. Er präsentiert die Zahlen, die wir weggelassen haben und erzählt die Geschichte der Klimawandel-Propaganda so, dass auch von der neuerlichen Lüge, nach der Grönland bald ohne Eis dasteht, nichts mehr übrig bleibt. Wir haben das Video (Englisch im Original) mit deutschen Untertiteln verlinkt.

 

 

https://sciencefiles.org/2019/08/13/gronland-bald-eisfrei-im-gegenteil-eine-weitere-klimawandel-luge-geht-baden/

„Smile for Future“-Kongress im Chaos: Greta Thunberg verlässt den Saal – zerbricht die Klimajugend?

 

Epoch Times Deutsch

Am 09.08.2019 veröffentlicht

Scheitert die Klimarevolution von „Fridays for Future“ am Ende an heulenden Teenagern und zu wenig Auswahl am Büffet? Das Strategietreffen in Lausanne zeigt erste Differenzen atmosphärischer Natur innerhalb der europäischen Klimajugend. Es droht der Showdown zwischen behüteten Wohlstandskindern und hartgesottenen Linksextremisten. (Eine Analyse von Reinhard Werner)

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/meinung/ana…

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Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Form! Danke sehr.

Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen.

(c) 2019 Epoch Times

 

Ergänzung:

von https://t.me/ExpressZeitung

 

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Die kommunistischen Bodentruppen sprechen offen aus, worum es wirklich geht. (jg)

Gretls Werk: Nach CO2-Steuern nun Fleischsteuern

Terraherz

„Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, gebt Ihnen doch Kuchen.“ Dieses dem österreichischen Opfer der französischen Revolution Marie Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat beschreibt doch prophetisch die aktuellen Pläne für eine neue Fleischsteuer, also die planwirtschaftliche Erhöhung der Lebensmittelpreise. Ja, Sie hören richtig. Nach der Besteuerung der Arbeit, der Besteuerung des Vermögens, der Besteuerung aller Güter des täglichen Lebens, der Vergebührung der Geburt, der Besteuerung des Todes, der Besteuerung des Glauben, der Besteuerung des Verkehrs, der Besteuerung der Luft – auch CO2 Steuer genannt – ist nun die Schnitzlsteuer die neueste Phantasie der fiskalischen Mundräuber, der politischen Tagediebe, der ökonomischen Wegelagerer in der Politik.

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Deutschland beeinflusst mit 0,0004712% das CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet

Denken ist Glückssache Lesens- und teilenswerte Realität! Robert Imberger Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen: Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema „Klimaschutz“. Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen. Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen. Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J): „Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“ Seine Antwort:

Denken ist Glückssache
Lesens- und teilenswerte Realität!

Robert Imberger
Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der TU Aachen:

Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Wochenmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema „Klimaschutz“. Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):

„Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“

Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“
Er: „Weiß ich nicht!“

Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner!

Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“
Er: „Sauerstoff!!!“
Ich: „Richtig! Und wie viel Prozent?“
„Weiß ich nicht!“ war seine Antwort.
Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.

Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“
Kopfschütteln…. Schulterzucken…
Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“
Nachdenkliches Staunen.

Ich wiederholte meine letzte Frage…
Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…
Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“
„Ach ja, stimmt… Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“
Ich: „Und? Wie viel Prozent?“
Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.
Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“

Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!

Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.

—-
Wer weiter rechnen möchte:

Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.

Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.

Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.

Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.
Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.

Einfach mal drüber nachdenken…

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/08/05/deutschland-beeinflusst-mit-00004712-das-co2-in-der-luft-damit-wollen-wir-die-fuehrungsrolle-in-der-welt-uebernehmen-was-uns-jaehrlich-an-steuern-und-belastungen-etwa-50-milliarden-euro-kostet-2/