Grüne fordern milliardenschweren „Klimafonds“

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Wurde die Klimahysterie erzeugt, damit der Staat noch mehr Gründe hat, Steuern zu erheben? Von der Hand zu weisen ist diese Vermutung nicht. Denn der Staat braucht immer Geld. Und er braucht immer mehr Geld sowie Brüssel immer mehr Geld von den Mitgliedsländern haben will. Wo die ganzen Steuermilliarden hinfließen, die die Bürger jährlich an den Staat abdrücken müssen, ist hingegen nicht so klar.

Mit der neuen CO2-Steuer, die bald kommen soll, werden die Deutschen weiter geschröpft. In die Klimadebatte haben die Grünen jetzt einen weiteren Vorschlag eingebracht, der die Bürokratie im ohnehin bürokratischen Deutschland noch weiter aufblähen würde: Das „Bürgerenergiegeld“ – die neuste Werbung der Grünen, um neue Wähler für sich zu gewinnen: „Wir wollen eine CO2-Bepreisung und dazu einen sozialen Ausgleich, also ein Bürgerenergiegeld“, sagte Parteichefin Annalena Baerbock der „Welt am Sonntag“. Der Kohlendioxid-Preis werde für eine transparente „Lenkungswirkung“ benötigt, damit Produkte ihre wirklichen Kosten widerspiegeln“, so Baerbock.

Von 2013 bis 2020 soll der Anteil der Sozialausgaben am Bundeshaushalt von 52,7 Prozent auf 57,3 Prozent steigen. Diese Steigerung muss ja irgendwie finanziert werden. Zudem werden die Bürger ständig mit Meldungen konfrontiert, dass der Fiskus mit weniger stark steigenden Steuereinnahmen rechnet. Nicht etwa durch einen gekonnten und sinnvollen Umgang mit der Summe der bislang vorhandenen Steuergelder in Höhe von 700 Milliarden Euro jährlich sollen höhere Sozialleistungen finanziert werden. Nein, es soll noch mehr vom Bürger gezahlt und noch mehr vom Staat eingenommen werden – durch die CO2-Steuer.

Die Grünen wollen nun zudem einen eigenen staatlichen Fonds für die deutsche Klimapolitik einrichten: „Wir stehen mit der Klimakrise vor einer Generationenaufgabe“, sagte Göring-Eckardt der „Bild am Sonntag“. Die Fraktion will daher in den kommenden Wochen ein Finanzierungskonzept für so einen Klimafonds vorlegen. Der Finanzbedarf im Kampf gegen die Erderwärmung liege nach Prognosen der Grünen bei mindestens 100 Milliarden Euro. Das Geld solle für „Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur und Maßnahmen gegen die unabwendbaren Folgen des schon erfolgten Klimawandels eingesetzt werden“, so Göring-Eckardt. Das wird teuer – der ganze Plan steht noch nicht, wie Sie hier sehen werden…

https://www.watergate.tv/gruene-fordern-milliardenschweren-klimafonds/

Schüler werden GEZWUNGEN zu „Fridays for Future“ zu gehen?!

 

Charles Krüger

Livestream vor 19 Stunden

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Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Achgut:

Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Von Karl Hauner. Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird. Grüne, Umweltverbände und Gemeinden wissen um den Skandal, schweigen aber aus Windstaats-Räson oder wollen mitverdienen./ mehr

Sind die wirklich so blöde nicht zu wissen daß  der Wind nicht ständig weht? Oder wollen die Deutschland vernichten?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/17/windkraft-irre-zerstoeren-deutschlands-maerchenwald/

Banken, Immobilieninvestoren und Versicherungen halten Klimawandel für großen Schwindel

Das gelbe Forum:

Banken, Immobilieninvestoren und Versicherungen halten Klimawandel für großen Schwindel

Kurzes Video dazu.

Inhalt- Quintenessenz:
Wenn Küstenregionen in 10 Jahren aufgrund Klimawandel überflutet würden, würden dort die Preise jetzt schon fallen, keine Versicherung mehr die Haftung übernehmen usw.- das Gegenteil ist der Fall.

Für alle die es sich noch anhören möchten …. Ist in dem Fall entbehrlich …
Games of Truth: Superreicher erklärt Klimawandel ( 5 Min)

 

GLOBAL WARMING IS THE BIGGEST FRAUD IN HISTORY – Dan Pena

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/10/banken-immobilieninvestoren-und-versicherungen-halten-klimawandel-fuer-grossen-schwindel/

Während die Wirtschaft absackt sorgt sich Merkel um die CO2-Bilanz

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Nicht nur im Fußball wird Deutschland gerade nach unten durchgereicht. Auch die Konjunktur rauscht nach unten und Frau Merkel sorgt sich derzeit um nichts Anderes, als um das Erreichen der CO2-Ziele. Vor fünf Jahren war Deutschland noch Fußballweltmeister. Doch heute rangiert das Team von Jogi Löw, der an seinem Stuhl klebt wie Angela Merkel, in der Fifa-Weltrangliste nur noch auf Platz 13 – hinter Ländern wie der Schweiz oder Kolumbien.

Auch der Wirtschaftsstandort Deutschland ist nicht mehr das, was er einmal war. Die Schweizer Business School IMD hat Deutschland im WM-Jahr 2014 im Wettbewerbsranking noch auf Platz sechs eingestuft, berichtet die „Welt“. Seit dem geht es mit dem Ranking stetig bergab. In der diesjährigen veröffentlichten Studie der IMD Business School rangiert Deutschland nur noch auf Platz 17. Länder wie Kanada, Taiwan, Dänemark und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Deutschland überholt.

Sowohl im Fußball als auch in der Politik sind die Ursachen des Abstiegs ähnlich: Die Spitzenwerte des Jahres 2014, sowohl beim Fußball als auch im internationalen Wettbewerbsranking, waren die Folgen von konsequenten Anstrengungen. Hierzulande scheint man sich aber gerne auf dem Erfolg auszuruhen und wird dabei gnadenlos von anderen überholt. Während andere Länder ihre Infrastruktur ausbauen und erneuern, Steuern senken, in Bildung und Zukunftstechnologien investieren und die Märkte liberalisieren, sieht Frau Merkel dem Untergang überall nur tatenlos zu. Und die Grünen versuchen Deutschlands wichtigster Industrie, der Autoindustrie, ungehindert den Garaus zu machen.

Im Fußball und in der Politik ähneln sich die Ursachen für die heutigen Ergebnisse. Die fehlenden Konsequenzen leider auch, denn nach dem peinlichen Aus für die deutsche Fußballnationalmannschaft legte man Jogi Löw nicht etwa nahe, seinen Hut zu nehmen – nein, er durfte sich sogar selbst aussuchen, ob und wie lange er bleibt. Und Jogi blieb. So auch Frau Merkel. Obwohl sie von den Wählerinnen und Wähler nun schon mehrfach die rote Karte erhalten hat, ist sie immer noch da. Sie hat bis heute tatenlos dabei zugesehen, wie Deutschland von anderen Ländern überholt wird und sich lieber mit Flüchtlingen und CO2 befasst. Und das hat durchaus seinen Plan, wie Sie hier lesen…

https://www.watergate.tv/waehrend-die-wirtschaft-absackt-sorgt-sich-merkel-um-die-co2-bilanz/

Union der Mitte fordert allgemeine CO2-Abgabe: Beginnend mit 60 Euro pro Tonne CO2

Epoch Times

Die „Union der Mitte“ (CDU) fordert in einem Klimaschutzkonzept eine „allgemeine CO2-Abgabe“. Diese soll anfangs bei 60 Euro pro Tonne CO2 liegen und bis zum Jahr 2030 kontinuierlich auf 120 Euro steigen.

Eine Gruppe liberaler CDU-Mitglieder, die sogenannte Union der Mitte, hat ein Klimaschutzkonzept vorgelegt und fordert darin eine „allgemeine CO2-Abgabe“. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ soll diese Abgabe anfangs bei 60 Euro pro Tonne CO2 liegen und bis zum Jahr 2030 kontinuierlich auf 120 Euro steigen. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte einen „CO2-Preis mit Klimaprämie“.

Das Konzept der Union der Mitte trägt der Zeitung zufolge den Titel „Ohne Pillepalle: Klimaschutz – einfach machen“. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, auf EU-Ebene eine einheitliche Lösung „zur CO2-orientierten Besteuerung“ von Kerosin und Schiffsdiesel zu erreichen.

Auch die Kfz-Steuer soll nach dem Konzept reformiert werden, um eine stärkere Lenkungswirkung zu erzielen und weg vom hohen CO2-Ausstoß zu kommen. Dabei solle es bei Fahrzeugen mit weniger als 1800 Kubikzentimetern Hubraum eine Steuerentlastung geben – darüber aber eine stärkere Belastung.

Entlastungen durch Auszahlungen über die gesetzliche Krankenversicherung angedacht

Bürger und Unternehmen will die Union der Mitte an anderer Stelle entlasten. Für private Haushalte soll dies durch eine direkte Auszahlung über die gesetzliche Krankenversicherung geschehen. Privatversicherte sollen dazu einen Rückzahlungsantrag bei ihrer Versicherung stellen müssen. Das Geld für die Auszahlungen durch die Kassen soll aus dem Bundeshaushalt kommen.

Außerdem schlägt die Union der Mitte vor, die Stromsteuer um 1,95 Cent und die sogenannte EEG-Umlage um vier Cent pro Kilowattstunde zu reduzieren. Dadurch würde der Strompreis um 5,95 Cent je Kilowattstunde sinken.

Grüne: „Wer richtig viel CO2-Müll produziert, wird draufzahlen.“

Göring-Eckardt sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, wer CO2-Müll produziere, „soll dafür bezahlen – wie für jeden anderen Müll auch“. CO2 müsse einen Preis haben. „Das Geld, das der Staat auf diese Art einnimmt, wird als Klimaprämie zurückgegeben“, sagte sie. Menschen in kleineren Wohnungen und mit kleineren Autos würden mehr Geld zurückbekommen. „Und wer richtig viel CO2-Müll produziert, wird draufzahlen.“

Es gehe um Klimaschutz und Gerechtigkeit, sagte Göring-Eckardt. Die „größten Klima-Killer unter den Unternehmen“ zahlten derzeit nichts für ihren CO2-Müll und stünden damit besser da als Unternehmen, die sich für Klimaschutz einsetzten. „Das ist doch ungerecht.“ (afp)

Hintergrundwissen CO2: Der CO2-Schwindel Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-der-mitte-fordert-allgemeine-co2-abgabe-beginnend-mit-60-euro-pro-tonne-co2-a2909859.html

Klima-Faschismus „Wie Verbote besser verkauft werden können“

von https://sciencefiles.org

Ein Leser hat uns Heft 101 von Promet zukommen lassen. Promet ist die Fortbildungszeitschrift des Deutschen Wetterdienstes, wie er schreibt. Was man sich beim Deutschen Wetterdienst, der als Bundesbehörde von Steuerzahlern finanziert wird, unter Fortbildung vorstellt, das macht ein Beitrag mit dem Titel „Wie Verbote besser ‚verkauft‘ werden können” deutlich.

Der Beitrag ist von Marie-Luise Beck und Hermann E. Ott zu verantworten. Beide gehören in die Partei oder den Kontext der Partei Bündnis90/Die Grünen.

Beck ist Geschäftsführer des Deutschen Klima Konsortiums eines Zusammenschlusses von 25 außeruniversitären Organisationen, die sich mit Klima, Klimaschutz, Klimaforschung befassen und vor allem: daran verdienen. Die 25 Mitglieder, der Deutsche Wetterdienst ist eines davon, finanzieren das Klima Konsortium, bei dem es sich damit um ein von Instituten, die zum Großteil am Tropf der Steuerzahler hängen, mit Steuergeldern finanziertes Konsortium handelt.

Ott ist Politiker von Bündnis90/Die Grünen und seit September 2018 dabei für die internationale Umweltrechtsorganisation ClientEarth das deutsche Büro in Berlin aufzubauen.

Das Geschäft mit dem Klima, es floriert.

Und damit das Geschäft mit dem Klima auch weiter floriert, sinnieren die Gutmenschen, die sich der guten Sache der Rettung des Planeten verschrieben haben, schon einmal, wie all die anderen Fundamentalisten vor ihnen, darüber, wie sie diejenigen, die die Heilslehre nicht buchstabengetreu umsetzen wollen, dazu ZWINGEN können.

Nun ist man im 21. Jahrhundert nicht mehr so ehrlich wie man es im 12. oder 14. Jahrhundert war. Der Zwang wird nicht mehr offen und ehrlich ausgesprochen und durchgesetzt. Heute wird von „Kommunikation“ gesprochen, von „gesellschaftlichen Verabredungen“, und es wird die Frage gestellt: „Welche Kommunikation … das schlechte Image von Regeln und Verboten überwinden“ könne.

Aus der Sicht dieser Menschen besteht das Problem der Nürnberger Rassegesetze wohl lediglich darin, dass sie so schlecht kommuniziert wurden, dass es viele Menschen in Europa und selbst in Deutschland gegeben hat, die den Wert des Verbots für Juden, sich am öffentlichen Leben in Deutschland in irgend einer Weise zu beteiligen, einsehen wollten.

Im Gegensatz zu den Nazis sind die Klima-Gutmenschen aber natürlich und dieses Mal wirklich, im Besitz der vollen und unwiderrufbaren Wahrheit. 10 Tonnen CO2, so wissen Beck und Ott, produziert ein Deutscher pro Jahr, 1,5 Tonnen CO2 wollen sie jedem Deutschen zugestehen. Weil das bislang nicht durch Erziehung zum nachhaltigen Leben gelungen ist, muss jetzt gezwungen werden.

Warum?

Beck und Ott zitieren eine „Anita Engels von der Universität Hamburg“, die mit den Entscheidungen „für oder gegen Klimaschutz“, die sie im Alltag treffen muss, überfordert ist. Wenn Engels überfordert ist, dann folgt daraus zwangsläufig, dass es „gesellschaftliche Verabredungen“ geben muss, die „umwelt- und klimafreundliches Verhalten zur Regel machen“.



Hier treffen wir zum ersten Mal den Euphemismus „gesellschaftliche Verabredungen“, im Beitrag von Beck und Ott in der Fortbildungszeitschrift des Deutschen Wetterdienstes, der von Steuerzahlern ausgehalten wird. „Gesellschaftliche Verabredung“ meint nichts anderes als Zwang, den Versuch, das Verhalten, das als nicht umweltfreundlich gilt, z.B. mehr als einmal im Jahr zu fliegen, wie Beck und Ott ein paar Absätze weiter erläutern, mit hohen Kosten zu belegen, es zu verbieten, es zu kriminalisieren. Wer die ihm vorgegebene “Verabredung” nicht einhalten will, wird eben dazu gezwungen, sie einzuhalten.

Und natürlich bestimmen die Klima-Gutmenschen, wie alle Fundamentalisten vor ihnen, von der Katholischen Kirche bis zu den Nazis, welche Verhaltensweisen zu denen zu rechnen sind, die unter der Maßgabe der Klimareligion zu verbieten sind.

Ein anderer, Michael Kopatz, den Beck und Ott für ihre Zwecke zitieren, will gar den „umweltverträglichen Lebensstil“, worunter er das versteht, was er auch als „enkelverträglichen Lebensstil“ bezeichnet, mit Regeln und Verboten durchsetzen.

Warum ausgerecht in Deutschland in regelmäßigen Abständen eine Tradition des Fundamentalismus ihr Haupt erhebt, um die Bevölkerung einer neuen Religion und ihrem Diktat zu unterwerfen, und wer nicht will, der wird gezwungen, ist eine Frage, die uns schon oft beschäftigt hat. Vielleicht gibt es doch so etwas, wie eine deutsche Mentalität …

Wie auch immer, Beck und Ott fassen die Aufgabe für all diejenigen, die sich am Planspiel beteiligen wollen und per Kommunikation das schlechte Image von „Verboten“ und anderen Formen der individuellen Freiheitsberaubung aufpolieren wollen, wie folgt zusammen:

„Wie lassen sich in einer Gesellschaft, in der die Verfügbarkeit der Dinge zur Maxime geworden und in der die sofortige Befriedigung immer neuer Bedürfnisse zum zentralen Lebenssinn avanciert ist, Begrenzungen oder Verbote aussprechen? Das war der Ausgangspunkt unserer Überlegungen für den Workshop. Die Leitfrage war: Welche Kommunikation könnte das schlechte Image von Regeln und Verboten überwinden? Oder zugespitzt formuliert: Welche Kommunikation macht Verbote attraktiv?“

Was ist nun erschreckender? Dass es Menschen gibt, die sich allen Ernstes an einem solchen Workshop beteiligen und damit eine Antwort auf die so oft gestellte Frage geben: Wie war das Dritte Reich möglich? Oder ist es schlimmer, dass es Menschen gibt, die Freude und Gefallen daran finden, Anderen Verbote auszusprechen? Oder ist es schlimmer, dass es Menschen gibt, die so dumpf sind, dass sie der Ansicht sind, sie seien im Besitz der letzten und reinen Wahrheit und könnten auf dieser Grundlage Andere Maßregeln, weil sie sich angeblich in einer falschen Weise verhalten?

Die beiden letzten Fragen beziehen sich natürlich auf den Sprung vom fundamentalen Narzissmus zum Totalitarismus bzw. Terrorismus, deren Markenzeichen die Durchsetzung des jeweiligen Glaubens durch Zwang ist.

Von Steuerzahlern finanzierte Behörden wie der Deutsche Wetterdienst stellen in den eigenen Fortbildungszeitschriften eine Plattform zur Verfügung, die für Planspiele genutzt werden kann, deren Ziel die Durchsetzung eines Klima-Totalitarismus ist. Und weil das alles noch nicht reicht, wird die Klima-Kaderschmiede von Personen besetzt, die ebenso auf der Gehaltsliste der Steuerzahler stehen, jener Steuerzahler, denen gegenüber die Illoyalität so weit geht, dass über Zwangsmaßnahmen nachgedacht wird, deren Ziel darin besteht, individuelle Freiheiten zu zerstören.

Dass diejenigen, die angetreten sind, die Welt der Deutschen mit Verboten zu durchziehen, um den Planeten zu retten und das Leben der derzeit Lebenden so miserabel wie nur möglich zu machen, zu denen gehören, die Dunning und Kruger in ihrer mittlerweile berühmten Forschung untersucht haben, der Forschung die gezeigt hat, dass die Sicherheit, mit der etwas behauptet wird, im umgekehrten Verhältnis zu den Kompetenzen desjenigen steht, der gerade mit der Inbrunst der Überzeugung etwas behauptet, wird deutlich, wenn man im Text von Beck und Ott auf Formulierungen stößt wie:

“Das Undenkbare denken”.

Damit wollen wir diesen Beitrag beenden, mit der Frage, wie man das Undenkbare denkt. Offenkundig ist nur ein bestimmter Menschentyp zu diesem Kunststück in der Lage, ein Typ von Menschen, der nicht davor zurückschreckt, Andere zu maßregeln, Andere mit Verboten zu überziehen, aber selbst nie Verbote akzeptieren würde, die ihm selbst erteilt werden, ein Typ von Menschen, der nicht davor zurückschreckt, die Abweichungen zu bestrafen, Abweichende psychischer oder physischer Gewalt auszusetzen, Abweichende auf Scheiterhaufen und zur Abschreckung für andere zu verbrennen oder gleich industrielle Verbrennungsanlagen zu bauen, um die Abweichenden umfassend zu beseitigen,

Warum sie das tun?

Weil sie sich im Besitz der reinen und unveränderlichen Wahrheit wähnen, weil sie gefährliche Überzeugungstäter sind.

P.S.

Der Workshop hat übrigens ergeben, dass Verbote deshalb so unattraktiv sind, weil Freiheit und Selbstbestimmung so attraktiv sind. Diese Erkenntnis hat Faschisten zu allen Zeiten ereilt. Deshalb haben Sie ihre Bevölkerung mit Mauern eingesperrt, in Gulags oder Konzentrationslagern ermordet oder mit Panzern niedergewalzt.

https://sciencefiles.org/2019/06/05/klima-faschismus-wie-verbote-besser-verkauft-werden-konnen/