Der Hype mit dem Klima: Vor 50 Jahren wurde mit einer kommenden Eiszeit gedroht (Video)

“Die Schuld an der kommenden Eiszeit trägt die Verbrennung von fossilen Energieträgern”, schrieb der NASA- und Columbia-Universität-Wissenschaftler S.I. Rasool – im Jahr 1971. Denn in den 1970er Jahren waren sich die Medien und die Wissenschaftler einig, dass eine neue Eiszeit droht – und keine globale Erwärmung.

Der Autor Ulli Kulke schrieb im Jahr 2009 davon, dass schon einmal über das Klima diskutiert wurde. Allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. So waren sich in den 1970er Jahren die Medien und die Mehrzahl der Wissenschaftler einig, dass die Menschheit vor einer neuen Eiszeit stünde. Veröffentlicht wurde der Artikel in der „Welt“ vom 10.12.2009 unter dem Titel „Als uns vor 30 Jahren eine neue Eiszeit drohte“.

Die Folgen, die der Menschheit angedroht wurden, waren beinahe die Gleichen wie heute: Extremereignisse wie Hurrikane, Dürren, Überschwemmungen, Hungerkrisen, Klimakriege und die teilweise Unbewohnbarkeit der Erde. Auch damals wurden bereits die Menschen für den „Klimawandel“ verantwortlich gemacht.

Und so sollte das beginnen …

„Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese „Götterdämmerung“ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen.“ (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)“ (Quelle: „Welt“)

Das Buch von Nigel Calder mit dem Titel „Die Wettermaschine. Droht eine neue Eiszeit?“ (ISBN: 978349917057) wird bei Amazon beworben mit diesem Satz(abgerufen 13. April 2019):

“Viele Menschen haben das Gefühl, daß mit dem Wetter etwas nicht stimmt. Einiges spricht dafür, daß sie recht haben. Jüngsten Erkenntnissen der Klimaforschung zufolge nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, daß noch zu unseren Lebzeiten eine neue Eiszeit einsetzt.“

Bereits 1970 wurden „Punkte ohne Umkehr“ definiert

Im Internet wird der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität viel zitiert – mit dem, was er 1970 sagte.

Er erklärte, „dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein ‚Industrie-Erzeugnis‘ (Hochrangige Wissenschaftler entlarven Mythos der (menschengemachten) Klimaerwärmung (Videos)).

Ob sich die irdische Luftverschmutzung im gegenwärtig kühler werdenden Klima schon bemerkbar macht, ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen ‚Punkt ohne Umkehr‘ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst.

Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“ (Hamburger Abendblatt, 21.3.1970)

19. Juli 1971: James Hansen und S. I. Rasool sagen neue Eiszeit voraus

In der „Washington Post“ erschien am 9. Juli 1971 ein Artikel mit der Überschrift: „US-Wissenschaftler sieht eine neue Eiszeit kommen” (U.S. Scientist Sees New Ice Age Coming). [Anm. der Red: Link nicht mehr verfügbar, Kopie hier] Zitat:

„Der Artikel beschrieb eine Vorhersage des NASA- und Columbia-Universität-Wissenschaftlers S.I. Rasool. Die Schuld an der kommenden Eiszeit trage die Verbrennung von fossilen Energieträgern. Die Washington Post berichtete, dass Rasool in Science schreibe, ‚innerhalb der nächsten 50 Jahre‘ werde der feine Staub, den die Menschen durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern in die Atmosphäre blase, so viel vom Sonnenlicht reflektieren, dass die Durchschnittstemperaturen der Erde um sechs Grad fallen könne. Eine Unterstützung bei Rasools Forschung war, so die Washington Post, ein Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt wurde, der zu dieser Zeit Forschungsassistent an der Columbia Universität war.“

1974: Dürren in Afrika sind auf Abkühlung zurückzuführen

In der „Time“ warnt der Klimatologe George J. Kukla vom Lamont-Doherty Geological Observatory der Columbia Universität am 24. Juni 1974 vor den Folgen globaler Abkühlung: Beispielsweise seien Ernteausfälle und Dürren in Afrika auf die Abkühlung zurückzuführen. Die Ernährung der Weltbevölkerung sei durch anhaltende Kälte gefährdet.

Die „Wirtschaftswoche“ vom 28. April 1974 verwies auf meteorologische Untersuchungen im Rahmen des Global Atmospheric Research Program (GARP). Nach Missernten, Dürren, zu milde und zu frostigen Wintern, Regen-Rekorden und Überschwemmungen sollen Forscher von 70 Nationen ergründen, „ob sich der Planet einer neuen Eiszeit entgegendreht“.

Zitat: „Eines steht schon fest: Es wird seit 30 Jahren kälter. Seit 1940 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad gesunken. Weite Gebiete Kanadas, die einst im Sommer stets eisfrei waren, sind heute das ganze Jahr hindurch kristallbedeckt. Was den Temperatur-Rückgang ausgelöst hat (der seinerseits verantwortlich ist für die meisten anderen Klima-Veränderungen), darüber sind sich die GARP-Wissenschafler noch nicht einig. Die Theorien reichen vom Einfluss der Sonnenflecken bis zur Aussperrung von Sonnen-Energie durch eine umweltverschmutzte Atmosphäre.“ (Wirtschaftswoche, 28.4.1974)

1. Januar 1979: Bis zum Jahr 2000 Erwärmung, danach wird es kalt

Oder die „St. Petersburg Times“ zum Jahresbeginn 1979:

Der eiskalte Winter 1968/69 und die Schneekatastrophe 1978/79

„Zum Winter 1968/69 gehörte der bei Weitem kälteste Monat Dezember des 20. Jahrhunderts. Kein Tag blieb frostfrei. Zwischen dem 20. und 31. Dezember traten in Kölzig an sieben Tagen Fröste um minus 15 Grad auf. Noch am 16. März türmte eisiger Ostwind hohe Schneewehen. Bis Ende März gab es seit Neujahr liegende geschlossene Schneeflächen auf tief gefrorenem Boden. Der Badesee Eichwege hatte am 7. April noch eine geschlossene Eisdecke. Noch am 17., 18. und 19. April schneite es.“ (Kurt Novak, „LR online“, 2010)

1972: „Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens. Im selben Jahr richtete im Osten der USA der Hurrikan „Agnes“ für mehr als drei Milliarden Dollar Schäden an; 122 Menschen kamen ums Leben, das folgenschwerste Unwetter, das je in Nordamerika registriert wurde“ (Quelle: „Welt“)

Unvergessen auch der Winter 1978/79, der zum Zusammenbruch der Stromversorgung in der DDR führte und in der BRD zu erheblichen Einschränkungen:

 

 

Im Jahr 2008 forderte Solarwissenschaftler David Archibald mehr CO2  – gegen die deutliche Abkühlung

David Archibald, Solarwissenschaftler, erklärte auf der Konferenz „Greener Skies 2008“ in Hongkong, dass der Klimawandel hauptsächlich von Sonnenzyklen und nicht von Kohlendioxid bestimmt wird. Er meint, die Welt solle sich keine Sorgen um den Kohlendioxidausstoß machen, sondern Wege finden, den CO2-Ausstoß zu erhöhen. Denn:

„In wenigen Jahren werden wir eine Umkehrung der Erwärmung des 20. Jahrhunderts erleben“, warnte Archibald laut CargoNews Asia. „Es wird sehr bald zu einer deutlichen Abkühlung kommen. Unsere Generation hat eine warme, gebende Sonne gekannt, aber die neue Generation wird eine Sonne erleiden, die weniger gibt, und die Erde wird weniger fruchtbar sein. Kohlendioxid ist nicht einmal ein bisschen schlecht – es ist absolut vorteilhaft.“

Er warnt vor einer globalen Abkühlung: „Wir werden diese Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität benötigen, um das kommende kältere Wetter auszugleichen“.

Und dann 2009: Das ClimateGate bei Wikipedia – Wie man Warmzeiten der Geschichte ausradiert

In der „Financial Post“ vom 19.12.2009 ging Lawrence Solomon darauf ein, wie und das „Wikipedias grüner Doktor 5.428 Klima-Artikel umgeschrieben hat“. Hier der Anfang: „Die ClimateGate-E-Mails beschreiben, wie eine kleine Bande von Klimatologen die Bücher gefälscht hat, um das letzte Jahrhundert als gefährlich warm erscheinen zu lassen. Die E-Mails beschreiben auch, wie die Bande konspiriert hat, um sowohl die Geschichte als auch die Wissenschaft umzuschreiben, besonders durch die Auslöschung des Mittelalterlichen Klimaoptimums (Medieval Warm Period, MWP), einer 400 Jahre anhaltende Periode anhaltender Wärme, die etwa um das Jahr 1000 begann.“

„Die ClimateGate-E-Mails enthüllen noch etwas anderes: die Einbeziehung der weltweit meistgelesenen Informationsquelle – Wikipedia – in den Gesamtprozess der neu zu schreibenden Geschichte. Das Mittelalterliche Klimaoptimum, das der Kälte des Dunklen Zeitalters folgte, war eine großartige Zeit in der menschlichen Geschichte – es erlaubte den Menschen weltweit sich angenehmer Wärme zu erfreuen, die den Ackerbau gewaltig aufblühen ließ, die Lebenserwartung steigerte und das menschliche Leben vielfältig verbesserte. Aber einige Menschen in unserer Zeit fanden das Mittelalterliche Klimaoptimum nicht so großartig…“

„…Alles in allem schrieb oder veränderte Connolley 5.248 einzelne Wikipedia-Artikel. Sein Einfluß auf Wikipedia war aber noch größer, weil er bei Wikipedia den Rang eines Website Administrators erreicht hatte, wodurch er in der Lage war, ungestraft zu handeln. Wenn Connolley das Thema eines Artikels nicht gefiel, hat er ihn einfach gelöscht – über 500 Artikel mit verschiedenen Beschreibungen verschwanden durch seine Hand. Wenn er mit den Argumenten anderer nicht einverstanden war, liess er sie oft sperren lassen – über 2000 Wikipedia-Mitwirkende, die mit ihm aneinandergerieten, fanden sich plötzlich von weiteren Wikipedia-Beiträgen ausgeschlossen. Willfährige, deren Texte mit Connolleys Ansichten über die globale Erwärmung übereinstimmten, wurden mit Wikipedia-Segnungen belohnt. Auf diese Weise hat Connelley Wikipedia in die missionarische Abteilung der Globale-Erwärmung-Bewegung verwandelt.“

Bei der „Financial Post“ ist der Artikel nicht mehr abrufbar. Eine Kopie befindet sich hier.

 

Warnungen vor einer Eiszeit – statt einer globalen Erwärmung – gibt es auch in neueren Zeiten

In „News.de“ wurde 2016 vor der nächsten Eiszeit gewarnt, die 2019 beginnen soll. Manche Wissenschaftler beziehen sich bei derartigen Zukunftsprognosen auf die derzeit geringe Sonnenaktivität. Wird die Sonnenaktivität geringer, heizt sich die Stratosphäre nur sehr schwach auf.

Dies verändert auch die Windsystem in den unteren Schichten der irdischen Atmosphäre. Die milden Winde vom Atlantik würden in Europa ausfallen, der Golfstrom würde schwächer und in der Folge darauf würden eiskalte Winde aus Nordosten Mitteleuropa frieren lassen.

News.de schrieb: „Solarphysiker erwarten ein Minimum, welches dem Maunder-Minimum im 17. Jahrhundert ähnelt. Damals herrschten hierzulande spürbar niedrigere Temperaturen. Die Winter in Europa waren eiskalt. Man spricht daher auch von der Kleinen Eiszeit„. Diese soll – nach Ansicht der Autoren bei News.de – in diesem Jahr beginnen.

Literatur:

Fakten, nichts als Fakten!: Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen?

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 14.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/der-hype-mit-dem-klima-vor-50-jahren-wurde-mit-einer-kommenden-eiszeit-gedroht-video/

Wirtschaftsweise sollen Klimasteuer prüfen – Kohle, Benzin, Heizöl werden mit CO2-Steuer teurer

Epoch Times

Die Bundesregierung will die Wirtschaftsweisen beauftragen, ein Sondergutachten zu den Chancen und Risiken einer CO2-Steuer abzugeben.

Windräder.Foto: iStock

Die Bundesregierung will laut einem Medienbericht ein Sondergutachten der Wirtschaftsweisen zu Chancen und Risiken einer CO2-Steuer anfordern. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, formuliert das Wirtschaftsministerium derzeit zu prüfende Fragen zu diesem Thema. Demnach wolle es den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung „zeitnah“ mit der Beurteilung einer Klima-Abgabe beauftragen.

Mit einer solchen Steuer würde der Staat einen Preis für CO2-Emissionen festlegen. Dadurch könnte der Einsatz von Kohle, Benzin oder Heizöl teurer werden. Die Klimasteuer gilt als mögliches Instrument, um den Treibhausgas-Ausstoß zu senken und die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Die Wirtschaftsweisen sprachen sich bereits mehrfach für einen einheitlichen CO2-Preis für die Sektoren Strom, Verkehr und Wärme aus.

Indes will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) Dienstwagen mit Elektro- oder Hybridantrieben nach „Spiegel“-Informationen bis 2030 steuerlich fördern. So sollen die Steuern auf diese nur halb so hoch ausfallen wie auf herkömmliche Fahrzeuge. Bisher war die Vergünstigung bis 2021 vorgesehen.

Auch Lieferfahrzeuge mit Elektroantrieb und Firmenfahrräder sollen durch steuerliche Abschreibungen und Erleichterungen demnach attraktiver werden. Das Elektrosteuer-Paket des Finanzministers würde den Fiskus dem Bericht zufolge 2021 rund 180 Millionen Euro und 2023 dann 330 Millionen Euro kosten. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wirtschaftsweise-sollen-klimasteuer-pruefen-kohle-benzin-heizoel-werden-mit-co2-steuer-teurer-a2846511.html

#FridaysForFuture: Unfassbar! Bank sammelt Spenden für Schulschwänzer

Dieses Land ist vollständig verrückt geworden! Institutionen, die die Klimahysterie schüren, gehören vor Gericht und die Angestifteten schnellstmöglich in Therapie. Wer stoppt den Irrsinn?

Gummizelle – foto: sssccc / 123RF Standard-Bild

Stolz verkündet die GLS-Bank: Zehntausende Schüler*innen demonstrieren jeden Freitag für den Klimaschutz. Für ihren engagierten Einsatz drohen nun Sanktionen. In München werden die ersten Bußgelder angekündigt. Die GLS Bank und Campact haben als Zeichen der Solidarität eine Aktion gestartet, um Geld für die Schüler*innen zu sammeln.

Die GLS Bank zahlte bereits ein Startguthaben ein und ruft ihre Kunden*innen auf, sich zu beteiligen. Die Mittel gehen direkt an die Münchener Organisatoren*innen von Fridays For Future. Diese können Schüler*innen im Falle von Sanktionen gezielt und persönlich unterstützen.

Sollte es gelingen, Bußgelder durch wirksamen Protest oder Gerichtsentscheidungen zu verhindern, wird jeder Euro sinnvoll für die großen Streikaktionen verwendet. Unter gls.de/fff können alle Interessierten ihre Solidarität mit den jungen Menschen zeigen.

Die Schüler*innen der Münchener Bewegung sagen dazu: „Wir lassen uns nicht einschüchtern! Deine Solidarität hilft allen, die freitags für konsequenten Klimaschutz auf die Straße gehen. Jede Unterstützung zeigt: Auch Bußgelder stoppen uns nicht! Wer auf junge Menschen wartet, die freitags die Schulpflicht erst wahrnehmen müssen, um „irgendwann einmal“ etwas für das Klima zu tun, übersieht die Dringlichkeit.“

Armes Deutschland, arme Jugend … 

https://opposition24.com/fridaysforfuture-unfassbar-bank-sammelt-spenden-fuer-schulschwaenzer/

Liebe Luisa, willst Du Kinder in Afrika sterben lassen? (Deutsche „Klima-Greta“)

 

Oliver Janich

Am 03.04.2019 veröffentlicht

Mein neuestes Buch „Impossible Mission 9/11“ ab jetzt auch im Buchhandel:
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Links:

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https://www.youtube.com/watch?v=8P6cT…

https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_N…

http://www.populartechnology.net/2009…

http://www.populartechnology.net/2009…

Preis für Wutkinderbewegung: Greta, Greta, über alles

von https://www.politplatschquatsch.com

Grtea Thunberg sprach der Welt bei der Goldenen Kamera ins Gewissen.
Sie kam im weißen Kleid, unschuldig, vermeintlich kleingewachsen, aber eine Riesin, die der Goldenen Kamera, die sie als erste Klimaaktivistin weltweit erhielt, gar nicht bedurft hätte. Die Schwedin Greta Thunberg hat die Verleihungszeremonie des traditionsreichen Fernsehpreises, diesmal wieder im einst von Hitlers Chefarchitekten Albert Speer gebauten Hangar 6 des Flughafens Tempelhof ausgetragen, auch so mit ihrem Charme, ihrer Empathie und der Fähigkeit überstrahlt, Menschen mitzunehmen auf einem Weg in eine Klimaneutrale Zukunft ohne Braunkohle, Erdöl, Gas, Atom, Holzpellets, Linienflüge und Benzinmotoren. Nicht nur Laudator Michael „Bully“ Herbig zeigte sich laut „Spiegel“ begeistert von „Fridays for Future“-Initiatorin Greta Thunberg. Auch der Rest der Versammlung, zu der sich Deutschlands Creme de la Creme von Politik, Showgeschäft, Aktivismus und Applausmedien zusammengefunden hatte, wurde zur Fankurve und spendete stehende Ovationen.

Thunberg tat das ihre, um die heilige Messe der Verteidiger von Kohleausstieg und Pariser Beschlüssen zufriedenzustellen. „Wir stehen jetzt an einem Scheideweg unserer Geschichte“, sagte die 16-jährige Aktivistin. Deshalb müssten Prominente ihre Stimme erheben und Einfluss auf Milliarden Menschen weltweit nehmen. Ziel sei eine bessere Welt, in der der Hambacher Forst geschützt, fossile Energien im Boden belassen werden und Auftritte wie der der eigens aus Irland eingeflogenen Boygroup Westlife ebenso unmöglich seien wie die Anwesenheit der US-Schauspielerin Jessica Chastain und des österreichischen Sängers Tom Neuwirth, die die lange und klimaschädigende Reise nach Berlin nicht gescheut hatten, weil Überlandfahrten und Interkontinentalflüge und die Kreuzfahrten des Goldene-Kamera-Partner Tui Cruises noch immer nicht wirksam reguliert sind.

Ein Aufwand, der sich am Ende gelohnt hat. In prächtiger Stimmung empfing die deutsche Hauptstadt ihre weltbekannte Gästin, die seit beinahe einem Jahr mit Schulverweigerung gegen den übermächtig scheinenden Gegner Klimawandel kämpft. Ein historischer Moment, denn Thunberg ist die erste Trägerin der Goldenen Kamera, die den bisher nie vergebenen Sonderpreis „Klimaschutz“ erhalten hat – eine Ehre, die nicht einmal Kanzlerin Angela Merkel vergönnt war, als sie noch versuchte, die Welt mit einer hochwertigen Goretex-Jacke von der Deutschen Seenotrettungsgesellschaft zu retten.

Greta Thunberg, erst seit ein ein paar Monaten hauptberuflich im Showgeschäft, wirkt ruhig und gelassen, als das große Festorchester zum Beginn der Zeremonie „The Saints go marching in“ intoniert. Der Hangar 6, eigentlich ein Stück Machtarchitektur, das Hitlers Liebling Speer schon für die künftige Welthauptstadt Germania entworfen hatte, zeigt sich an diesem viel zu warmen Vorfrühlingstag als besonders liebevoll geschmückter Bau: Schnittblumen künden vom Vermögen der veranstaltenden Funke-Gruppe, trotz Medienkrise Mittel nicht nur für totes Holz, sondern auch für sterbende Dekorationen zu mobilisieren. Junge Stewardessen nehmen alten weißen Männern die Mäntel ab, der durch den Dieselskandal angeschlagene Hauptsponsor Volkswagen spendiert einer Nachwuchsschauspielerin einen PS-starken SUV.

So ausgelassen fröhlich wie in früher Jahren, als bei den Verleihungszeremonien im Beisein des Bundespräsidenten Parteistimmung herrschte, ist die Stimmung diesmal nicht. Zu angespannt ist die Stimmung im Land, zu groß die Angst vor Feinstaub, Diesel-Krebstoten, Rechtspopulisten, schmelzendem Eis, abtrünnigen Italierner, Trump, Orban, der EU-Wahl, dem Regenwaldsterben, der anstehenden Unregierbarkeit von Sachsen, polnischen Alleingängen, einem Rechtsruck in den Niederlanden, dem Sturz von Macron und einer Rückkehr der Eurokrise.

Das war auch vor dem Start des offiziellen Festaktes das große Thema, ehe dann die Lichter gedimmt wurden und Greta Thunberg ins gleißende Scheinwerferlicht trat. „Unser Haus brennt“, sagte sie schonungslos über den Zustand einer Welt, die mittlerweile nur noch durch knallharte Maßnahmen gerettet werden kann. Thunberg, das Gewissen der Generation der sogenannten Wutkinder, sprüht vor feiner Selbstironie, als sie sagt, es müsse Schluss gemacht werden mit all den Möglichkeiten, um die Welt zu fliegen, um Lieblingsrestaurants, Strände und Yogaseminare zu besuchen. In nur noch elf Jahre werde ein unumkehrbare Kettenreaktion beginnen, an deren Ende das Ende unserer Zivilisation stehen werde, genau wie es ein Bericht der Bild-Zeitung schon 2007 vorhergesagt habe.

Dunkle Prophezeiungen, die viele Deutsche erschrecken, aufrütteln und zu Mitstreitern der Sache machen werden, für die Thunberg so engagiert wie kaum jemand anders kämpft, nicht nur auf der Bühne der Goldenen Kamera, sondern am Abend auch noch bei „Anne Wille auf dem angestammten Sendeplatz der Bundeskanzlerin. Am 22. April startet „We don´t have time“, das von ihr mitvorangetriebene erste Social Network für Klimaverängstigte . Prominente dürfen sich schon vorab anmelden und Teil der Lösung der weltweiten Erwärmungsproblme werden.

Tapfere Preisträger:
Max-Zimmering-Preis für Alltagsmut verliehen
Menschenrechtspreis für mutige Pussy-Rocker
Wider das Antanzen: Wirte-Initiative erhält Courage-Preis

Gretas Lynchmob jagt VL | AKTUELL #fridaysforfuture

Terraherz

Ich war heute auf „Fridays for Future“ Veranstaltung in Berlin, auf die es auch tausende von Schülern gezogen hat. Denn heute war Greta Thunberg, die bekannte Klima-Evangelistin, angekündigt und wollte sprechen.
Allerdings kamm alles ganz anders, doch sehet und höret selbst!

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Tatsachen über die Klimalüge

Eine neue Religion

Der neue Gott heisst Klima

Der neue Teufel heisst CO2

Der neue Beelzebub heisst Stickstoffoxid

Die neuen Propheten: Vom Staat bezahlte Schwätzer die sich Wissenschaftler nennen

Wissenschaftlerhaben herausgefunden, daß Menschen alles glauben wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden.
(Die immer neue Klima-Horro-Szenarien erfinden: wie dramatisch steigende Meeresspiegel u. eine 4 Grad-Erderwärmung bis 2100.)

Dabei können uns diese Herrschaften nicht mal sagen, wie das Wetter in 14 Tagen sein wird.
DAS KLIMA ÄNDERT SICH SEIT JAHRMILLIONEN – Vor 12.000 Jahren schmolzen – Gott sei Dank – die Gletscher in den Alpen, über Norddeutschland und Skandinavien. Sonst lägen diese Regionen noch heute unter einem meterdicken Eispanzer.
C0-2 hat keinerlei EINFLUSS AUF DAS KLIMA.

Übrigens: C0-2 ist zu 97 % natürlichen Ursprungs.

Nur ca. 3 % sind auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Deutschland trägt zum weltweiten C0-2 einen Anteil von 0,0004712 Prozent bei.

CO-2 ist kein Klima-Gift, kein Killer.

C0-2 (unerlässlich für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffproduktion, ist eine unserer Lebensgrundlagen. In Groß-Tomaten-Gewächshäusern wird die Luft zusätzlich mit CO-2 angereichert, das befördert das Wachstum !)

DOCH CO-2 WIRD VON REGIERUNGEN WELTWEIT DAZU MISSBRAUCHT, DEN MENSCHEN EIN SCHLECHTES GEWISSEN EINZUREDEN!

„Den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel“

BÜRGER, die sich deshalb „schuldig fühlen“, SIND EINE LEICHT LENK-u. MANIPULIERBARE MASSE, die demütig beim Tanken eine „ÖKO-STEUER“ bezahlen.
Die nichts mit dem Klima und Öko zu tun hat, sondern in die Rentenkasse fließt!
Oder bald freudig eine „neue C0-2-Steuer“ bezahlt?
Oder sich die Benutzung ihres neuwertigen Dieselautos in Großstädten verbieten läßt?

Oder sich vorschreiben läßt, welche Glühbirne sie in ihrem Wohnzimmer verwenden, wie viel Watt ihr Staubsauger haben darf ?

MODERNE SKLAVEN ?
Elektroautos retten das Klima nicht.
(Millionen Liter Grundwasser werden in der Wüste Chiles für die Produktion von Lithium für Elektroauto-Batterien hochgepumpt und verunreinigt).
Elektroautos kann fast jeder bauen – dafür ist KEINE DEUTSCHE INGENIEURSKUNST NÖTIG, wie für den Bau sparsamer Dieselmotoren und Autos, mit denen man 5 Personen samt Gepäck mit einer Tankfüllung über 800 km befördern kann !
DAS TEUERSTE AM E-AUTO (ca. € 9.000,00) IST DIE BATTERIE, DOCH DIE MUSS NACH ca. 8 Jahren ERNEUERT WERDEN.

Doch wohin dann damit ?
WAS IST DARAN BITTE „NACHHALTIG“ ??

DAS HITZE-JAHR 1540

Nichts hat die Katastrophe angekündigt

Das Klima hatte sich zu Beginn des 16.Jahrhunderts erholt, milde u. regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung vermehrte sich rapide.

Medizin, Kunst u. Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind.

Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in die Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie Mitteleuropa seit Menschengedenken sie nicht erlebt hatten, berichten Wissenschaftler, die Archive durchforsteten.

ELF MONATE FIEL KAUM NIEDERSCHLAG, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.
Das Jahr 1540 brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 oder 2018 der heißeste bekannte – 1540 hat sie bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern.
Das Desaster nahm bereits 1539 in Südeuropa Schwung auf. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, steht in der Wetterchronik.

Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorboten für andauernde Hitze im Norden Europas ist.
Im Januar 1540 kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee störte das Alltagsleben.

Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik.

Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Die Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erstes traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder Weinbergen zusammen.

Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe allerdings unklar, so Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Rhein, Elbe, Seine usw. „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“.
Die Ernte verdorrte. Anfang August verloren die Bäume ihre trockenen Blätter. Dann kam das Feuer. Wald- u. Buschbrände loderten übers Land und fraßen sich in die Fachwerkhäuser von Dörfern und Städte.
11 Monate hatte es kaum mal geregnet!
ABER DER WEIN WAR EIN JAHRTAUSENDWEIN: Im Bürger-Spital zu Würzburg wird noch ein Boxbeutel von 1540 wie ein Schatz hinter Panzerglas gehütet.
In den 1960iger Jahren kosteten Auserwählte im Weinmuseum Speyer einen solchen Wein. Es seien erhabene Momente gewesen. Für einen Augenblick habe der Wein auf der Zunge den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu ESSIG.
HOCHWASSER – SO ALT WIE DIE MENSCHEN:
1306 : die alte Mainbrücke Würzburg kaputt
1342 : Würzburg, Wasserstand 1030 cm
Das „Magdalenenhochwasser“ am 21./22.7.1342 mit dem höchsten Wasserstand in der Geschichte von Würzburg wurde durch einen massiven Wolkenbruch ausgelöst. Es zerstörte zahlreiche Häuser und auch Teile der Alten Mainbrücke. Am Roten Bau (Rathaus) befindet sich eine Hochwassermarke.

1442: Juli. Zerstört Teile der Stadtbefestigung, Häuser, das Mittelstück der Alten Mainbrücke.
1451: ca. 834cm, das Wasser steht am Markt.
1523: 30. November
1546: 24. Januar, ca. 834cm
1573: 28. März, Häuser überschwemmt
1618: Hochwasser bis zum Kürschnerhof
1682: 26.-27. Jan.: 863cm
1709: Hochwasser bis Augustinerkirche
1740: 29.Dez. , 640cm
1744: 6. März, 720cm
1784: 29.Feb. , 928cm
1845: 30.März, 834cm
1848: 688cm, 1850: 710cm; 1852: 627cm,
1862: 732cm, 1876: 750cm, 1880: 652cm,
1881: 638cm, 1882: 749cm, 1883: 688cm,
1890: 607cm, 1909: 760cm, 1920: 721cm,
1924: 596cm, 1926: 608cm, 1927: 615cm,
1942: 640cm, 1946: 600cm, 1947: 702cm,
1967: 556cm, 1970: 669cm, 1982: 637cm,
1988: 640cm.

Ab 330cm wird die Schifffahrt eingestellt.

Ab 400cm werden oberirdische Schutzmaß-nahmen erforderlich.

Die teils mobilen Schutzwände sind für einen Pegelstand von 805cm ausgelegt, sodass heute die Innenstadt von Würzburg von Überflutung geschützt ist.

WAS LERNEN WIR DARAUS ? STARKREGEN ? ÜBERSCHWEMMUNGEN ? SO ALT WIE DIE MENSCHHEIT – NIX MIT „vom Menschen gemachtem Klimawandel“.

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https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/03/25/tatsachen-ueber-die-klimaluege/

Alarmstufe Rot: Grüne wollen mehr „Verantwortung“

von https://www.journalistenwatch.com

© jouwatch Collage - Die grünen Reiter der Apokalypse
© jouwatch Collage – Die grünen Reiter der Apokalypse

Die, mit logischem Menschenverstand, nicht zu erklärenden Umfragewerte dieser Partei, bekommen dem Führungspersonal überhaupt nicht. Wie EPOCH TIMES berichtet, lassen Annalena Baerbock und Robert Habeck ihren kruden Gedanken freien Lauf und legen einen Offenbarungseid nach dem anderen ab.

Die Grünen setzen auf mehr Wettbewerb und auf eine sozial-ökologische Marktwirtschaft, um Herausforderungen der Zukunft wie die Klimakrise, das Artensterben und die Digitalisierung zu meistern. „Das Versprechen, dass der Markt Wohlstand bringt, muss wiederbelebt werden. Also ganz in der Tradition von Ludwig Erhard“, sagte der Parteivorsitzende Robert Habeck der „FAS.“

 Die Verbots- und Bevormundungspartei schlechthin, spricht von mehr Wettbewerb und sozial-ökologischer Marktwirtschaft. Seitdem die Grünen, ob im Bund oder vielen Bundesländern, die Umweltministerien besetzen oder besetzten, erging es der Ökologie immer schlechter. Zum Hirngespinst „Klimakrise“ ist alles gesagt aber wodurch wird denn das Artensterben in Deutschland beschleunigt? Allein durch den EEG-subventionierten Windradwahn sterben milliardenfach fliegende Lebewesen (Insekten, Vögel etc.). Über die Digitalisierung brauchen die Grünen erst gar nicht reden. Sollte Deutschland, nach dem Willen dieser Sekte, zu einhundert Prozent mit „Zappelstrom“ „versorgt“ werden, muss das „emissionsfreie“ Elektroauto wohl länger in der Garage bleiben.

Das aber ausgerechnet Robert Habeck das Wort „Tradition“ in den Mund nimmt und an einen wirklich konservativen CDU-Politiker erinnert, schlägt dem Fass den Boden aus. Wirbt da etwa jemand um die „ergrünte“ CDU-Braut? Die beste Bemerkung lässt aber die „Physikerin“ Baerbock fallen.

(…) „Nicht die klimaschädliche Produktionsweise wird belohnt, sondern der, der den klimaneutralen Hochofen baut.“ (…)

 Sicherlich nehmen sich die „Experten“ vom Berliner „Flughafen“ BER diesem Problem an. Weiterhin spricht sie sich auch für „Klimazölle“ aus. Auf so etwas können nur die Grünen kommen. Des Weiteren verlautbarte Robert Habeck, dass die Grünen früher mit dem technischen Fortschritt auf Kriegsfuß standen. Aber die „ökologischen Krisen“ seien nur mit neuen Technologien zu bewerkstelligen und Annalena Baerbock fügt noch an, dass dies für die Grünen bedeute, mehr politische Verantwortung zu übernehmen.

Genau davor graust es jeden gescheiten Menschen. Ich stelle mir die Frage, woher oder von wem diese „neuen Technologien“ kommen sollen? Das von links-grün kaputt reformierte deutsche Schulsystem bzw. die dadurch betroffenen Schüler können das sicherlich nicht leisten. Im Grunde müssen die Grünen nur ein einziges Mal wirklich politische Verantwortung übernehmen. Indem sie ihre Auflösung verkünden, ihre katastrophalen Fehler korrigiert werden und schon sind die „ökologischen Krisen“, zumindest in Deutschland,  beseitigt.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/alarmstufe-rot-gruene/

Klimawahn: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten pro Tag, aber Bäume für 5G zu fällen ist ok?!

von Jan Walter

Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr. Zudem zerfleischen die Windräder auch haufenweise Vögel und Fledermäuse. Was man nicht alles tut, um das Klima zu retten?

Aber das ist noch nicht alles: Allein in der Schweiz werden jährlich mehrere hundert Tonnen Glyphosat versprüht und der Bundesrat erliess in diesem Jahr auch noch eine 100-fache Grenzwerterhöhung. Ungefähr so umweltbewusst sind die Klimanarren und wenn es darum geht hunderttausende Bäume zu fällen, um dem neuen 5G-Netzwerk Platz zu machen, scheint auch niemand etwas dagegen zu haben. Und falls doch jemand etwas dagegen haben sollte, wurde schon vorgesorgt. Ein „Killer-Pilz“ soll neuerdings die Bäume zerstören und zehntausende mussten bereits gefällt werden.

Diese düstere Agenda wird selbstverständlich von den korrupten Mainstream Medien unterstützt und es gibt immer noch Millionen Menschen, die diesen Wahn mitmachen. Ein Wahn, der uns direkt in eine Zukunft führt, die eigentlich niemand haben möchte. Das Positive ist, dass auf der anderen Seite immer mehr Menschen aufwachen und damit anfangen, an besseren Alternativen zu arbeiten.

👉 Wir müssen nicht alle Probleme dieser Welt selbst lösen. Ein Teil der Lösung zu sein, reicht voll und ganz.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/03/24/Klimawahn-Windr%C3%A4der-t%C3%B6ten-53-Milliarden-Insekten-pro-Tag-aber-B%C3%A4ume-f%C3%BCr-5G-zu-f%C3%A4llen-ist-ok