Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

 

News 23

Am 18.10.2019 veröffentlicht

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

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#KLIMA #KLIMASCHUTZ #KLIMAPOLITIK

Dubioser Umweltschutz: Windräder statt Wald | 18. Oktober 2019 | www.kla.tv

 

klagemauerTV

Am 18.10.2019 veröffentlicht

Früher kämpften Umweltaktivisten und insbesondere die Partei der Grünen mit Herzblut um jedes Waldstück, das dem Verkehrswege- oder Produktionsstättenbau weichen sollte. Inzwischen werden kostbarste Naturreservate abgeholzt, wenn es um Windräder geht. Was steckt dahinter…?
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Redaktion: pg

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Ökosexuelle wollen den Planeten durch Sex mit der Natur retten

von https://opposition24.com

 

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Neulich auf ARTE: Gaia hat Sex mit der Natur. Sie bezeichnet sich als „ökosexuell“. Vor zehn Jahren haben die Künstlerinnen Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens die Bewegung „SexEcology“ ins Leben gerufen, der Gaia angehört. Die beiden Frauen sind miteinander verheiratet, möglicherweise reicht ihnen der Sex mit Mutter Natur dann doch nicht ganz aus. Was sie damals bewegte, haben sie in ihrem „Manifest“ niedergeschrieben. Es klingt wie eine Satire, soll aber blutiger Ernst sein, wenn Erdlöcher penetriert oder Bäume in sexueller Ekstase umarmt werden. OMG!

https://opposition24.com/oekosexuelle/

Was läuft bei den Deutschen schief?

von https://t.me/Wahrheitenorg

photo_2019-10-19_15-27-48 - Kopie

Was läuft bei den Deutschen schief? Ist es Dummheit, Indoktrination oder Selbsthass, der die Massen dazu bringt, eine Maßnahme nach der anderen zu fordern und zu beklatschen, welche unseren Wohlstand, unsere Freiheit, unsere Kultur und unser Leben systematisch vernichtet?

Bei den meisten unserer Nachbarn ist eine derartige Degeneration jedenfalls nicht zu beobachten: Österreich etwa wehrt sich zumindest rudimentär gegen die weitere illegale Masseneinwanderung, Frankreich demonstriert seit Monaten mit gelben Westen gegen die Erhöhung der Spritpreise, Dänemark macht in alle Richtungen seine Grenzen dicht und in Belgien sowie der Niederlande demonstrieren derzeit tausende von Bauern gegen sogenannte „Klimaschutzmaßnahmen„.

Nur bei uns wird gegen Kohlekraftwerke gehüpft, für die Abschaffung der Mobilität demonstriert und um höhere Steuern gebettelt.

Tja, leider ist unser Land nicht mehr zu retten, da es keine so große Irrenanstalt zur Unterbringung von Millionen geisteskranker Deutscher gibt.

Klimapolitik: fünf Milliarden Tote einkalkuliert

 

Oliver Janich

Am 18.10.2019 veröffentlicht

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Kälte tötet mehr Menschen als Hitze
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Extinction Rebellion: Entlarvung in 9 Minuten
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Sozial explosiv! Über 1 Million Haushalten in Deutschland wurde während der letzten drei Jahre der Strom abgeschaltet!
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In Africa, Poverty Grows Because of the Elites‘ Anti-Capitalism
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Africa can be a leader in renewable energy
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Panik in der SPD: Befehl an die Schweiz – AKWs vom Netz nehmen…

EU Lizenz zum Abkassieren
Der Klimaschutz hat für wenige Tage nur noch den zweiten Platz in der öffentlichen Diskussion inne. Die Themenauswahl bezieht sich vor allem auf den Brexit. Nur: Der Klimaschutz lässt sich gar nicht mehr verdrängen. Die Noch-Mitregierungspartei SPD scheint sich stark um das Problem zu kümmern. Nun hat nach einem Bericht in den alternativen Medien die parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, die Schweiz zur Maßhaltung gemahnt. Auch dort sollten die AKWs im Grenzgebiet abgeschaltet werden – oder sogar alle AKWs. Wir berichteten über die Reaktion in der Schweiz: „Die „NZZ“ aus der Schweiz beschwert sich bereits – und dies wohl zu Recht. “ Und lesen Sie weiter…..

Vorsicht vor deutschem Eifer

„Die Politikerin wandte sich mit dem Schreiben an die Bundesrätin für Umwelt, Simonetta Sommaruga. Darin bemühte sie sich, das an der deutschen Grenze gelegenen AKW Beznau „zeitnah“ abzuschalten. Auch die sonstigen Atomkraftwerke in der Schweiz sollten demnach „ihren Leistungsbetrieb zeitnah einstellen“.

Dreist, so Beobachter. Denn Deutschland möchte zwar aus der Atomenergie aussteigen, dies jedoch sei deutsche Angelegenheit. Zudem sei Deutschland auch nicht überall ausgestiegen. Dies wiederum setzt dem Wunsch der deutschen Staatssekretärin die Krone der Verlogenheit auf, meinen Kritiker. Die Schweiz ist noch nicht einmal Mitglied der EU und demnach auch auf diesem Wege nicht erreichbar.

Zudem dürfte sich Schwarzelühr-Sutter im Ton vergriffen haben. Die Schweiz geht davon aus, dass deren AKW noch bis zu 60 Jahre laufen könnten. Die deutsche(!) Staatssekretärin nennt das eine „fatale Fehlentwicklung“. Sie ist der Meinung, es sei „zwingend, dass die Schweiz bei Entscheidungen über längere Laufzeiten ihrer Atomkraftwerke die Bevölkerung ihrer Nachbarstaaten einbezieht.“ Diese Meinung dürfte sie ziemlich exklusiv haben. Noch ist die Schweiz souverän – auch wenn die EU nationale Souveränitäten ablehnt, wie Sie hier lesen können.

Eine Einmischung von außen ist eine Vorgehensweise, die allenfalls an die Politik der USA in den verschiedensten Ländern dieser Welt erinnert. Nachdem der SPD-Außenminister Heiko Maas sich dies von der Trump-Administration verbittet, ist es umso erstaunlicher, dass die eigene Regierung hier offenbar die Regeln anders interpretiert….“

https://www.watergate.tv/panik-in-der-spd-befehl-an-die-schweiz-akws-vom-netz-nehmen/

Seit Wochen heftige Bauernaufstände in Holland – Medien schweigen

Unbenanntes Design(872)
Die holländischen Bauern machen vor, wie es geht: Seit Wochen streiken und protestieren Bauern und Landwirte in Holland gegen die neuen Klimaauflagen der holländischen Regierung. Tausende Bauern hatten sich mit Treckern auf den Weg in die politische Hauptstadt der Niederlande, Den Haag aufgemacht. Dort protestierten sie gegen die rigorosen Umweltgesetze, die ihnen von der linksliberalen Regierung unter Mark Rutte aufgebürdet wurden. Die Koalitionspartei hatte eine Halbierung des Tierbestands gefordert, um die neue Verpflichtung für Bauern, die Stickstoff-Emissionen zu senken, einhalten zu können. Nicht nur Großbetriebe müssen draufzahlen, sondern auch kleine Betriebe und gewöhnliche Haushalte, die überproportional für die holländische Klimapolitik zur Kasse gebeten werden. Sie bezeichnen die holländische Klimapolitik als „Öko-Tyrannei“ oder „Öko-Faschismus“.

Die neuen Gesetze machen es den Bauern nahezu unmöglich, eine gewinnorientierte und innovative Zukunft zu planen. Sie werfen dem Staat vor, nachhaltige Innovationen durch die Bürokratie unmöglich zu machen. Schon jetzt verbringen Bauern bald mehr Zeit damit Formulare auszufüllen, anstatt ihre Felder zu bestellen. Mit ihrer Aktion, mit Treckern nach Den Haag zu fahren, haben sie den größten Stau in der Geschichte des Landes verursacht. Die Staus hatten insgesamt eine Länge von 1000 Kilometern. In den sozialen Netzwerken erhielten die Bauern jedoch große Solidarität von der Bevölkerung.

Trotz der Errichtung von Zäunen und Barrikaden, die die Stadt Den Haag aus Militärlastern errichten ließ, gelang es hunderten Traktoren, in das politische Herz der Stadt zu gelangen. Sie nahmen einfach den Umweg über die Küstenstraße und fuhren sogar am Strand entlang. Einer der Organisatoren der Bauernproteste sagte den Medien, die Politiker seien ihre „Erzfeinde“. Bei den Protesten gehe es um die Art und Weise zu leben, um die Familien und um die Zukunft. Wenn die Politik ihre Pläne nicht ändern werde, würden sie die Lebensmittelversorgung niederlegen. Ein Rinderfarmer sagte, die Landwirtschaft in Holland sei der Sektor, dem es gelungen sei, die Phosphatproduktion um 20 Prozent zu reduzieren. Die Bauern hätten es schlicht satt, als Problem dargestellt zu werden.

Inzwischen sind die Proteste sogar eskaliert. Die Bauern setzten neben Traktoren auch Schafe und Stroh ein. Sie trieben riesige Schafherden durch die Stadt und errichten Strohbarrikaden vor Verwaltungsgebäuden. Mit einem Frontlader des Traktors brachen die Bauern die Tür eines Gebäudes der öffentlichen Hand auf. Sie versuchten dann, das Verwaltungsgebäude der Provinz Groningen zu stürmen. Die Polizei hat die Bauern jedoch mit dem Einsatz von Schlagstöcken wieder aus dem Gebäude herausgeprügelt. Auch in sieben weiteren Provinzen Hollands hatten am Montag hunderte Bauern protestiert. In einigen Regionen mit Erfolg: Die Stickstoff-Regeln wurden vorläufig ausgesetzt.

Sollte Den Haag nicht einlenken, dürfte mit weiteren Protestaktionen der holländischen Bauern zu rechnen zu sein. Wir berichten hier darüber. 

Seit Wochen heftige Bauernaufstände in Holland – Medien schweigen

Update! Videos zeigen was passiert wenn Ökofaschisten auf verärgerte Pendler treffen

 

Protestierende Ökofaschisten treffen an Bahnhof in London auf die Realität

 

 

Update:

Das obere Video zeigt nur einen der zwei Ökofaschisten.
Folgendes Video ist cooler, es zeigt was mit dem zweiten gemacht wird: Das was manche grünem Gesindel und Faschisten wünschen. Besonders geil ist wie der zweite feige Ökospinner den Schwanz einzieht und zu fliehen versucht als ein kleines schmächtiges – aber entschlossenes – Männchen aufs Dach geklettert ist um den Ökofaschisten zu beklopfen (ab Laufzeit 39):

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/10/17/video-zeigt-was-passiert-wenn-oekofaschisten-auf-veraergerte-pendler-treffen/

Für den Klimaschutz: Wissenschaftler rufen zum Gesetzesbruch auf

Für den Klimaschutz: Wissenschaftler rufen zum Gesetzesbruch auf

Julia Steinberger, eine Ökonomin an der britischen University of Leeds, während einer Kundgebung vor dem Londoner Science Museum.
Fast 400 Wissenschaftler haben in einer Unterschriftenaktion eine Kampagne zum zivilen Ungehorsam unterstützt. Die Kampagne zielt darauf ab, Regierungen zu Maßnahmen gegen den Klimawandel zu zwingen, um „unberechenbares menschliches Leid“ zu verhindern.

In einer gemeinsamen Erklärung brachen Klimawissenschaftler, Physiker, Biologen, Ingenieure und andere Wissenschaftler aus mindestens 20 Ländern mit der sonst üblichen akademischen Zurückhaltung.

Eine Gruppe von etwa 20 Unterzeichnern versammelte sich am Samstag, um den Text vor dem jahrhundertealten Wissenschaftsmuseum im Londoner Bezirk Kensington vorzutragen.

„Wir glauben, dass die anhaltende staatliche Untätigkeit über die Klima- und ökologische Krise jetzt friedliche und gewaltfreie Proteste und direkte Aktionen rechtfertigt, auch wenn dies über die Grenzen des geltenden Rechts hinausgeht“, sagte Emily Grossman, eine Molekularbiologin. Sie las die Erklärung im Namen der gesamten Gruppe vor. Sie ergänzte:

Wir unterstützen daher diejenigen, die sich friedlich gegen Regierungen auf der ganzen Welt erheben, die nicht im Verhältnis zum Ausmaß der Krise handeln.

Die Erklärung wurde von einer Gruppe von Wissenschaftlern koordiniert, die die Umweltaktivisten von „Extinction Rebellion“ unterstützen. Während die meisten Wissenschaftler offene politische Debatten eher scheuen, entschieden sich die knapp 400 Wissenschaftler bewusst gegen diese Konvention.

Für den Klimaschutz: Wissenschaftler rufen zum Gesetzesbruch auf

Wissenschaftler während der Kundgebung.

„Die Dringlichkeit der Krise ist jetzt so groß, dass viele Wissenschaftler als Menschen das Gefühl haben, dass wir jetzt eine moralische Verpflichtung haben, radikale Maßnahmen zu ergreifen“, sagte Grossman gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Zu den weiteren Unterzeichnern gehören mehrere Wissenschaftler, die zum von den Vereinten Nationen unterstützten Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) beigetragen haben, das eine Reihe von Berichten vorgelegt hat, die die Dringlichkeit dramatischer Einsparungen bei den CO2-Emissionen unterstreichen sollen.

„Wir können es nicht zulassen, dass die Rolle der Wissenschaftler darin besteht, nur Papiere zu schreiben und sie in obskuren Zeitschriften zu veröffentlichen und irgendwie zu hoffen, dass jemand da draußen aufpasst“, erklärte Julia Steinberger, eine Ökonomin an der University of Leeds und führende IPCC-Autorin.

Wir müssen die Rolle des Wissenschaftlers überdenken und uns damit befassen, wie sich soziale Veränderungen in einem massiven und dringenden Ausmaß vollziehen.Wir können die übliche wissenschaftliche Praxis nicht zulassen“, ergänzte sie.

Doch nicht längst alle britischen Wissenschaftler teilen diese Sichtweise. Der britische Professor für Soziologie an der University of Kent in Großbritannien, Frank Furedi, hatte im Zusammenhang mit den Aktionen von „Extinction Rebellion“ unter anderem von einem „selbstgefälligen Karneval“ gesprochen. Auch die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth, die für die Wählervereinigung „ÖkoLinX – Antirassistische Liste“ in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung sitzt, warnte vor der Gruppe.

Bei „Extinction Rebellion“ handele es sich nicht um eine reine „gewaltfreie Klimabewegung“, sondern um eine „religiöse-gewaltfreie esoterische Sekte“, die an die Apokalypse und die baldige „Auslöschung der Menschheit“ glaube und „Selbstaufopferung“ empfehle.

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/93512-fur-klimaschutz-wissenschaftler-rufen-zum/

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