Spanischer Verein: Greta sollte mit Esel zur UN-Klimakonferenz reiten

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Nachdem sich Greta Thunberg mehrere Wochen in Übersee aufgehalten hat, suchte sie offiziell eine Mitsegel-Gelegenheit zurück nach Europa. Nachdem medienwirksam behauptet wurde, die 16-Jährige sei über den Atlantik nach New York gesegelt, boten „Youtuber“ Greta nun eine „Mitsegel-Gelegenheit“ zurück nach Europa an. Denn Greta wollte es noch rechtzeitig zur Weltklimakonferenz nach Madrid schaffen. Sie kam am Freitag in der spanischen Hauptstadt an. In New York kaum beachtet, wurde Greta am Freitagmorgen von Dutzenden Medienvertretern im Norden der spanischen Hauptstadt empfangen. Greta war mit dem Nachtzug aus Lissabon gekommen, wo sie am Dienstag nach dem angeblichen dreiwöchigen Segeltörn mit einem Katamaran über den Atlantik angekommen war.

Die Rückreise war medien- und marketingwirksam inszeniert worden, denn die Klimabewegung „Greta“ wird von zahlreichen finanzkräftigen Investoren unterstützt und diese erwarten schließlich, dass der ganze Klimahype erfolgreich, d. h. lukrativ ist. Die Klimakonferenz sollte eigentlich in Chile stattfinden. Doch diese wurde wegen heftiger Sozialproteste im ganzen Land abgesagt. In einem Land, in dem die Menschen gegen Ungerechtigkeit protestieren, lässt sich mit Klimalügen eben kein Geld machen. Daher wurde die Weltklimakonferenz kurzerhand nach Madrid verlegt. Dort will Greta wieder medienwirksam auftreten und wird vermutlich wieder eine schauspielerische Glanzleistung hinlegen. Wir dürfen gespannt sein, was als nächstes kommt.

Nachdem Thunberg in Portugal angekommen war, hatte ihr ein spanischer Verein einen Esel für die Weiterreise der „Klimaheiligen“ von Lissabon nach Madrid angeboten.  Der Verein bezeichnete das tierische Fortbewegungsmittel als das „umweltfreundlichste überhaupt“: „Wir sind uns der Wichtigkeit bewusst, die Welt für die Situation der Umwelt zu sensibilisieren und schließen uns Thunbergs Kampf an“, hieß es auf der Facebookseite des religiösen Vereins „Asociación Fray Hernando de Talavera“. „Unsere Vorfahren haben dieses Fortbewegungsmittel benutzt und es war das umweltfreundlichste überhaupt.“ Daneben war ein Foto des örtlichen Esels gepostet. Thunberg zog es jedoch vor, mit dem Zug nach Madrid zu reisen. Offiziell meidet Thunberg Flugzeuge, um CO2-neutral zu reisen und um auf die „Klimakrise“ aufmerksam zu machen.

https://www.watergate.tv/die-lukrativen-geschaefte-von-gretas-hintermaennern/

https://www.watergate.tv/gretas-pr-segeltrip-offenbart-die-absurditaet-dieser-klimahysterikerin/

Und lesen Sie schließlich auch diese Beiträge….

https://www.watergate.tv/spanischer-verein-greta-sollte-mit-esel-zur-un-klimakonferenz-reiten/

Norweger protestieren gegen Windräder

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„Wenn du da solche Monster hinstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder sein wie zuvor“, lauten die Worte des norwegischen Umweltschützers Marino Ask. Ask kämpft gegen die von deutschen Investoren in Norwegen gebauten Windräder. Und mit seinem Protest ist der nicht allein. Die Kritiker sorgen sich um die Natur.

Der Investmentdirektor der Stadtwerke München, die in Norwegen in Windparks investieren, erhielten im Januar dieses Jahres einen Brief aus Norwegen. Die Stadtwerke sind dabei, mehrere Windparks in Norwegen zu betreiben und weitere zu bauen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen“ ist in dem Brief die Rede von der Zerstörung der Natur durch „Monster“. Gemeint sind die riesigen Windmühlen. Der Direktor des Windparkinvestments war erst vergangenes Jahr nach Norwegen gezogen und hatte begonnen, die Sprache zu lernen.

Die Stadtwerke München hatten sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 so viel Strom aus erneuerbaren Energien zu generieren, wie die ganze Stadt verbraucht. Das Unternehmen investiert dafür viel im Ausland. Doch im Norden, wo sich Windräder für den Ökostrom in München drehen, freut sich nicht jeder über die Pläne. Der Brief an den Investmentdirektor der Münchner Stadtwerke kam von dem Verein „La Naturen Leve“, zu Deutsch „Lasst die Natur leben“.

Die Mitglieder setzen sich im ganzen Land gegen den Bau von Windparks ein. Sie vertreten den Standpunkt, dass man lieber die Wasserkraft ausbauen sollte, anstatt neue Windparks zu errichten. Sie appellieren in dem Brief an den Investmentdirektor, von neuen Bauprojekten für Windkraftanlagen abzusehen: „Wir sehen keinen Grund, Windräder zu bauen.“ Große Teile der eigenen Stromnachfrage könne man mit Wasserkraft decken, die verlässlicher als Windkraft sei. Der Verein befürchtet, dass weitere Windparks die Natur zerstören werden.

Marino Ask von „La Naturen Leve“, meint: „Du ruinierst die Natur. Für immer. Es kann doch nicht sein, dass du einfach hingehst und ein Stück unberührter Natur zerstörst, nur um Energie zu gewinnen. Die Schäden sind irreversibel. Es sind ja keine landwirtschaftlichen Flächen, wo sie diese Windräder aufstellen. Da könntest du noch sagen, der Schaden hält sich in Grenzen. Aber doch nicht in unberührter Natur! Wenn du da solche Monster aufstellst, zerstörst du die Landschaft. Es wird nie wieder so sein, wie zuvor.“

Für die Umweltschützer so wie für viele weitere Norweger sind die Windräder eine „Katastrophe“. Sie fragen sich, wieso in Norwegen unberührte Natur durch Windräder zerstört werden soll, damit andere ihre Klimaziele erreichen. Dieser Umstand erinnere die Norweger an den Zweiten Weltkrieg, als Norwegen von den deutschen Truppen besetzt wurde. Es seien schon Spruchbänder gesehen worden, wo drauf stand: Die Deutschen besetzen wieder unser Land.“ Ein großer deutscher Dichter beschrieb: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“ und zielte auf die Gründlichkeit ab, mit der die Welt belehrt werden soll. Wem fielen da nicht Heiko Maas oder Anton Hofreiter ein?… Lesen Sie hier mehr. 

https://www.watergate.tv/norweger-protestieren-gegen-windraeder/

Branding-Experte will die „globale Erwärmung“ umbenennen, weil es nicht beängstigend genug ist

von snap4face.com

Der Kult des Klimawandels erlebt eine weitere Identitätskrise. Einige Mitglieder der Bewegung glauben, dass der Begriff „Klimawandel“ nicht furchterregend genug ist und dass die Bewegung ein Rebranding benötigt, um die Weltbevölkerung angemessen zum Handeln gegen das gefälschte Unglück zu bewegen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Begriff „globale Erwärmung“ als die bevorstehende Katastrophe bezeichnet, die eine Weltregierung erforderlich machen würde.

Als die Welt aufhörte, sich zu erwärmen, wurde ein neuer Slogan – der Klimawandel – geprägt, um die Weltbevölkerung ängstlich zu machen, als künstliches Kohlendioxid unsere Atmosphäre zerstörte. Nun Klima Hysteriker sind besorgniserregend , dass weder Begriff – die globale Erwärmung noch Klimawandel – genug ist , um die Öffentlichkeit zu halten richtig erschrocken.

„Als professioneller Name erstelle ich Namen für Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen“, schrieb Aaron Hall in AdAge. „Nach dem globalen Klimastreik im vergangenen September habe ich über die Begriffe„ Klimawandel “und„ globale Erwärmung “nachgedacht. Sind diese wissenschaftlichen Begriffe zu neutral? Tun sie genug, um Aufmerksamkeit zu erregen und Menschen zum Handeln zu inspirieren? “

Globale Erwärmung Spiel Al Gore
Al Gore verdiente 200 Millionen US-Dollar mit dem Betrug der globalen Erwärmung – wahrscheinlich der erste „Kohlenstoff-Milliardär“ der Welt

Zum einen ist der Begriff „ Klimawandel “ eine bedeutungslose Tautologie. Da das Klima ein statistischer Durchschnitt der über Jahrzehnte gesammelten Wetterbedingungen ist, ist eine Veränderung impliziert. Was die globale Erwärmung betrifft, so ist die Verwendung des Begriffs eine falsche Bezeichnung, wenn die Erde sich nicht tatsächlich erwärmt, wie dies in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts der Fall war. Die Klima-Hysterie-Bewegung scheint also zu kämpfen, um ihre Identität zu finden.

120 Jahre Klimaschrecken: globale Abkühlung, globale Erwärmung und jetzt Klimawandel

Hall glaubt, dass die Begriffe „Global Meltdown“ oder „Global Melting“ Möglichkeiten sein könnten.

„Die Namen signalisieren, dass die Eiskappen schmelzen, schaffen aber auch ein viszeraleres Bild im Kopf – das echte Gefühl, zu schmelzen, wenn es draußen zu heiß ist. Eine Kernschmelze ist ein katastrophales Ereignis, das sich aus dem ultimativen Terror einer Kernschmelze, einer geeigneten Metapher für die nukleare Zerstörung, ergibt. “

Auch die Begriffe „Klimakollaps“ und „Klimachaos“ sieht der Markennamexperte als ausreichend erschreckend an.

Nicht nur Werbegurus glauben, dass der Begriff „Klimawandel“ nicht stark genug ist, um die Öffentlichkeit zum Handeln zu bewegen. Im Juni schrieb eine Gruppe von Klima-NGOs , darunter Greenpeace , Al Gores Climate Reality Project und der Sierra Club, eine wütende Schande an alle großen Fernsehsender und forderte sie auf, den Klimawandel als Krise zu bezeichnen.

Greenpeace-Gründer: Die globale Erwärmung ist ein Scherz, der von korrupten Wissenschaftlern angeheizt wird, die auf staatliche Zuschüsse angewiesen sind

„Es gibt eine alarmierende Diskrepanz zwischen den entsetzlichen Warnungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft vor der dringenden existenziellen Bedrohung durch den Klimawandel und der Wahrnehmung des Problems durch die Amerikaner“, schrieb die Gruppe „Nenne es eine Krise“.

„Wir fordern Sie auf, die gefährliche Überhitzung unseres Planeten und das Fehlen von Maßnahmen zu nennen, um ihn zu stoppen, was er ist – eine Krise – und sie wie eine zu behandeln.“

Nichts sagt, dass etwas ein echter Notfall ist, als dass man Fernsehsender um Berichterstattung bitten muss. Trotzdem scheint die Kampagne nur langsam Wirkung zu entfalten. Wenn Sie sich die Mainstream-Berichterstattung über den Klimawandel anhören, wird der Begriff „Klimakrise“ immer häufiger von Reportern und Moderatoren ins Gespräch gebracht.

Also, vielleicht hat Hall etwas vor. Vielleicht ist es für die Hysteriker des Klimawandels eine Umbenennung, die die Bevölkerung dazu zwingt, unser Fleisch und unsere Autos aufzugeben und der Göttin, die der Planet Erde ist, unsere Flehenfreiheit aufzugeben.

Dem Werbefachmann scheint der Begriff „Verbrannte Erde“ wirklich zu gefallen.

„Es ist Zeit, die Handschuhe auszuziehen und aufzuhören, so zu tun“, schreibt Hall. „Manchmal muss ein Markenname hyperbolisch sein, um Herz und Verstand wirklich einzufangen. Wenn wir jetzt keine massiven Maßnahmen ergreifen, wird die Erde unbewohnbar sein – ein irreversibles Ödland. Pflanzen und Tiere werden sterben.

„Menschen können extremes Wetter wie Überschwemmungen, Dürren und Brände nicht überstehen. Wenn wir uns nicht ändern, können wir nicht einmal Zeit draußen verbringen. ‚Verbrannte Erde‘ zeichnet das schmutzigste Bild dessen, was kommen wird und was wir vermeiden müssen, und ist wahrscheinlich der nervöseste Markenname unserer Erforschung. “

Vielleicht wurde Halls Artikel als Satire geschrieben. Es liest sich bestimmt so.

Der Klimawandel scheint einfach nicht eingängig genug zu sein. Es weckt nicht die gleiche Angst wie „Vulkanausbruch“ oder „Asteroidenschlag“.

Die Tatsache, dass jedes vermeintlich „wissenschaftliche“ Unterfangen wie die Klima-Hysterie-Bewegung so viel Zeit und Mühe aufwenden muss, um ihre Nomenklatur zu verfeinern, sagt uns alles, was wir über ihre Gültigkeit wissen müssen. Rebranding ist etwas, was Politiker und Verkäufer tun – keine Wissenschaftler.

Referenz: TheNewAmerican.com

https://snap4face.com/branding-experte-will-die-globale-erwaermung-umbenennen-weil-es-nicht-beaengstigend-genug-ist/

Umweltbundesamt empfiehlt Verteuerung von Kraftstoffen um bis zu 70 Cent/Liter-Der Klimaschutz wird eine teure Angelegenheit

von http://www.pi-news.net/

Um die deutschen „Klimaziele“ im Verkehr zu erreichen, sind nach Einschätzung des Umweltbundesamtes drastische Einschnitte nötig: Diesel könnte pro Liter um bis zu 70 Cent teurer werden. (ZDF-Schautafel)

Von CANTALOOP | Damit Deutschland seine Klimaziele im Verkehr erreicht, hat das Umweltbundesamt konkrete Ziele empfohlen. Ein entsprechendes Positionspapier dazu ist zwar schon sechs Monate alt, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Man votiert für rigorose Einschränkungen und signifikante Verteuerungen.

Wie man auf der ZDF-Schautafel ablesen kann, soll es bis spätestens 2030 wesentlich unangenehmer werden, privat ein Kfz zu betreiben. Was insbesondere Klein- und Geringverdiener als traditionelles Wahlklientel der Linksparteien betreffen wird. Damit wird das Automobil endgültig zum Luxusgut – und die individuelle Freiheit der Mobilität für Otto Normalverbraucher zwangsläufig eingeschränkt. Natürlich um einer guten Sache willen: der Umwelt. Dass aber hauptsächlich der Obrigkeitsstaat von den angedachten Verteuerungen profitiert, wird kaum erwähnt.

Die deutschen „Klima-Nerds“ werden international bereits belächelt

Während in Russland plus diversen anderen „Schwellenländern“ hunderte von Kohlekraftwerken neu erstellt werden – und gleichzeitig in China Millionen von Pkw jenseits europäischer Umwelt- und Verbrauchsnormen von den Bändern rollen, so scheint dieser Sachverhalt bei den Überlegungen bundesdeutschen Behörden keine Rolle zu spielen.

Hier schröpft man lieber diejenigen, die sich das gefallen lassen und gibt mit seinen wissenschaftlich ohnehin nicht haltbaren Ratschlägen das Startsignal zur sukzessiven De-Industrialisierung. Gleichwohl ebnet man so dem Sozialismus in subtiler Form den Weg. Nur zur Erinnerung: diese Behörde unter der Leitung von Maria Krautzberger verlangte bereits 2017 nach bundesweit einheitlichen 30 km/h innerstädtisch, um die Umwelt zu schonen – und Staus zu verhindern.

Deutschlands Zukunft: Rezession, fragwürdige Öko-Thesen und Planwirtschaft

So eine Politik saugt den Bürgern die Lebensenergie aus, nimmt ihnen förmlich die Freude und die Lust. Es wird schlussendlich dazu führen, dass Millionen von griesgrämigen Menschen dichtgedrängt in verdreckten öffentlichen Verkehrsmitteln sitzen, oder sich im Winter bei Minusgraden auf den Drahtesel schwingen müssen. Während in China, Russland und selbst in Südamerika der Wohlstand wächst – und sich jeder, der kann, zukünftig motorisiert fortbewegen wird.

Respekt, werte Behörden. Solch einen hanebüchenen Öko-Schwachsinn und derartige Nonsens-Begriffe als ernsthafte Empfehlung abzugeben, setzt schon ein gehöriges Selbstvertrauen voraus. Den Klimaschutz vorzuschieben, um die Bürger in nie gekannter Art auszupressen, einzuschüchtern und zu knechten, hebt die gesamte Debatte darüber auf ein neues Niveau.

Solch ein Szenario hätte sich noch vor wenigen Jahren nicht einmal der bösartigste Despot eines afrikanischen Bananenstaates ausdenken können. Man wird euer Ansinnen nur unter Androhung größtmöglicher Repressalien bei Nichtbeachtung durchsetzen können. Und ob die deutsche Volksseele dazu schon bereit ist, wird sich noch weisen.

http://www.pi-news.net/2019/12/der-klimaschutz-wird-eine-teure-angelegenheit/

Klimaschutz: Die Geschäftsidee

Krause:

Die Geburt einer genialen Idee

Nur dumm, dass sie die Menschen ausbeuten soll – Wie die Geschäftsidee mit der Klimaschutzpolitik entstanden ist – Der Insider und Zeuge Hartmut Bachmann – Fritz Vahrenholt: Wir haben keinen Klimanotstand

Sie haben genug von dieser Klimaschutzpolitik? Wollen mit ihr nicht noch mehr traktiert werden? Kann ich verstehen. Dann lesen Sie jetzt nicht weiter. Sollte es aber neu für Sie sein, wie es zu dieser Politik gekommen ist und wie sie inszeniert wurde, dann ist das Folgende für Sie vielleicht doch wissens- und lesenswert. Denn gerade (29. November) agitieren schon wieder die irregeführten jugendlichen „Klimaschützer“ der Freitage-für-Zukunft-Bewegung, und das EU-Parlament, das es besser wissen müsste, hat in einer Resolution den „Klimanotstand“ ausgerufen – sie alle verrückt geworden durch eine geniale Geschäftsidee, die andere eiskalt erdacht haben und menschenverachtend betreiben.

Weiterlesen …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/12/03/klimaschutz-die-geschaeftsidee/

Schöne neue Windkraft-Welt: Ein Blick in den zukünftigen Abgrund

von https://sciencefiles.org

Australien hat schon früh die eigene Energieversorgung umgebaut. Erneuerbare Energien, so hat auch in Australien der Schlachtruf gelautet. Windparks schossen aus dem Boden, Kohlekraftwerke wurden vom Netz genommen, stillgelegt und gesprengt. Mittlerweile kommen rund 48% der Energieversorgung in Australien aus erneuerbarer Energie aus Wind- und Solarenergie.

Rund die Hälfte der Energieversorgung auf angeblich erneuerbare Stromquellen zu bauen, ist ein teueres Spiel, weil Windkraft und Solarenergie nur mit staatlichen Subventionen überleben können, und es ist ein riskantes Spiel, weil die Gegenleistung für die hohen Subventionen darin besteht, Strom mit großer Unzuverlässigkeit zu liefern.

Die australische Situation, die den Hintergrund zu Ian Plimers neuem Buch “The Climate Change Delusion and the Great Electricity Ripoff” bildet, ist der Situation, auf die die deutsche Entwicklung sich zubewegt, sehr gut vergleichbar. Betrachtet man die Situation in Australien, dann sieht man, was der deutschen Gesellschaft als Ergebnis der “collective climate madness” droht.


 


Aus dem folgenden Interview, das Benny Peiser mit Ian Plimer geführt hat, haben wir die Kosten, die durch den Energiewende-Wahnsinn produziert werden, zusammengestellt, Kosten, die sich heute bereits benennen lassen, die in Australien alle nachgewiesen werden können und die in Deutschland in Teilen ebenfalls bereits vorhanden sind:

  • Die Strompreise explodieren;
  • Die Stromversorgung wird erratisch;
  • Unternehmen wandern ab;
  • Strom-Armut wird zum Massenphänomen;
  • Strom-Blackouts werden zur Normalität;
  • Dieselgeneratoren müssen von Stromversorgern und Privatpersonen gekauft werden, um als Backup für die unzuverlässige Wind- und Solarenergie zu dienen;
  • Der Flächenverbrauch für die erneuerbare Manie ist riesig;
  • Zur Herstellung von einem Windrad wird mehr CO2 emittiert als durch das Windrad über seine gesamte Lebenszeit eingespart werden kann;

Um diesen Wahnsinn durchzusetzen, hat sich die Erneuerbare Energien Mafia bekanntlich die Erzählung einfallen lassen, dass CO2 den Planeten erwärmt, dies obwohl Eisbohrkerne eindeutig zeigen, dass die Erwärmung der Erde der Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre immer vorausgegangen ist.

In Zeiten, in denen Kinder und Hysteriker Politik machen, kommt man selbst mit den offenkundigsten und unglaublichsten Lügen durch, jedenfalls bei denen, die immer froh sind, wenn sie eine vermeintliche Mehrheitsmeinung finden, an die sie sich anhängen können.

Nun viel Spaß mit Ian Pilmer. Das Interview gibt es hier auf YouTube, über die Settings (Rädchen) können Untertitel in deutscher Übersetzung eingestellt werden.

 

 

https://sciencefiles.org/2019/11/30/schone-neue-windkraft-welt-ein-blick-in-den-zukunftigen-abgrund/

Notstandsgesetze: Der Rechtszustand der Rechtlosigkeit

von https://www.politplatschquatsch.com

Wer erinnert sich nicht an den Migrationspakt, dieses rechtlich nicht bindende Papier völliger Irrelevanz, das so wichtig war, dass die Bundesregierung es über Jahre hinweg tief geduckt in voller Tarnung verhandeln musste. Die Menschen (m/w/d) draußen im Lande waren einfach noch nicht so weit, sie würden nicht verstehen wollen und schon gar nicht begreifen.

Und im Grunde ging es sie ja auch gar nichts an. Besser man hielt sich an das alte KGB-Motto, dass jeder nur so viel wissen muss, wie zur Erfüllung seiner Aufgabe unbedingt nötig ist – der Steuerzahler hat, so gesehen, überhaupt nichts zu tun mit der globalen Migration. Seine Aufgabe ist es ausschließlich, zu arbeiten und Steuern zu zahlen und Politikern zu vertrauen, dass sie das Geld schon aus dem richtigen Fenster werfen werden.

Und war es nicht immer so? Hat der Staat nicht ausnahmslos gut gewirtschaftet? War nicht immer genug Geld da? Das niemandem weggenommen wurde? Ein Grund, weiterhin zu vertrauen und sicher zu sien, dass dei, die das Staatsschiff seit Jahrzehnten so sicher lenken, das auch weiterhin tun werden, zum Besten aller überall auf der Welt.

Da sind sich die Deutschen im Unterschied zur finsteren Vergangenheit weitgehend einig. Herrschte Ende der 60er Jahre noch eine heute weitgehend vergessen gemachte tiefe gesellschaftliche Spaltung in der alten Bundesrepublik, weil die Frage der Notstandsgesetze bei Oben und Unten, Rechts und Links und Jung und Alt sehr gegensätzlich beantwortet wurde, zeigen die Reaktionen auf die erstmalige Ausrufung des Notstandes für ganz Europa, dass Deutschland reifer, gelassener und unfassbar viel duldsamer geworden ist, was Angriffe auf Grundrechte betrifft.

Der Rechtsstaat ist seinen Bürger*Innnenenin (m/w/d) und seinen Politikern sowieso kein Absolutum mehr, keine Grundlage, auf der alles andere aufbaut, sondern zuweilen brauchbare Hilfe bei der Durchsetzung eigener Interessen, ein anderes Mal aber vielleicht auch hinderlicher Quatsch, der weg kann.

Schließlich geht es hier nicht mehr um irgendetwas von geringerer Bedeutung wie sintemals den Einmarsch sowjetischer Truppen in der Tschechoslowakei, einen auch von Deutschland aus geführten Krieg in Vietnam oder eine Reihe von Terroranschlägen, die in Europas Städten Dutzende Todesopfer fordern. Nein, der Notstand gilt der größten Krise aller Zeiten, größer als die Türken vor Wien, Hitler vor Moskau oder sowjetische Raketen auf Kuba: Das Klima kippt und die Grundrechte sind nicht zu halten.

Selbstverständlich ist das alles nur „symbolisch“, beruhigen die Gazetten, ein „politisches Lippenbekenntnis“ nur, das rechtlich nicht von Belang sei. Erstmal. Doch zugleich öffnet der Begriff die Tür in ein dunkles Reich: „Notstand“ ist nicht irgendwas, sondern ein Rechtszustand, der Dinge erlaubt, die sonst rechtlich nicht durchsetzbar sind. Er ist keineswegs „symbolisch“, sondern in allen bedeutenden Menschenrechtsübereinkommen definiert – so etwa in Art. 4 des Uno-Paktes über bürgerliche und politische Rechte (Uno-Pakt II) und in Art. 15 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

Verhängen Mitgliedstaaten dieser Konventionen den Notstand, weil „Leben der Nation im Falle eines Krieges oder eines anderen öffentlichen Notstandes bedroht ist“, wie es heißt, dürfen sie ihre völkerrechtlichen Pflichten zur Einhaltung von Menschenrechten unter Berufung auf diese Klauseln suspendieren. Dazu bedarf es nichts weiter als einer Beschränkung auf den Umfang, welcher angesichts der Lage unbedingt erforderlich ist, wobei diese Verhältnismäßigkeit von den Regierungen festgelegt wird, die ihrer bedürfen. Und zweitens müssen die getroffenen Maasnahmen* und deren Gründe den übrigen Vertragsstaaten dem Generalsekretär des Europarates und dem Uno-Generalsekretär mitgeteilt werden.

Fertig. Es gibt für einen Notstand rechtlich keine zeitliche Beschränkung, es gibt keine Möglichkeit von außen oder von unten, ihn zu beenden. Herrscht er, können Wahlen ausgesetzt, Kritiker eingesperrt, die Mobilität kann eingeschränkt und es können allgemeine Dienstpflichten ebenso verhängt werden wie Verbote zum Beispiel für Ölheizungen, Dieselfahrzeuge oder die Gruppenbildung in der Öffentlichkeit.

Der Notstand ist der Traumzustand, in dem jede Regierung ihr Land sehen möchte. Endlich durchregieren. Endlich kein Widerspruch, keine Hetze, kein Hass und kein Zweifel mehr. Endlich können große Schritte zur Klimarettung gegangen werden.

Ende der 60er waren es Befürchtungen vor solchen Verhältnissen, die Hunderttausende gegen die Notstandsgesetze der Bundesregierung auf die Straße trieben. Vor allem junge Menschen und linke Menschen hatten Angst, dass ihnen die Regierung mit Hilfe des Notstands das Land wegnehmen könnte.

Ein halbes Jahrhundert hat die Politik dazugelernt: Diesmal wird der Notstand ohne jede rechtliche Grundlage ausgerufen. Und die Leute, die sich heute für die Erben der Protestierer von damals halten, bejubeln bei ihren Demonstrationen, dass es nun der Willkür der Regierenden überlassen ist, zu definieren, bis wohin der Rechtsstaat noch gelten soll, wo er wegen der dramatischen Lage aufhört und welche radikalen Maßnahmen notwendig sind, die Welt zu retten, selbst wenn dabei die Demokratie auf der Strecke bleiben muss.

*Der Maasnehmer: Wie Heiko Maas den Rechtsstaat schleift

https://www.politplatschquatsch.com/2019/11/notstandsgesetze-der-rechtszustand-der.html

Der neuste Tick der Grünen: Einfamilienhäuser sind unerwünscht

Unbenanntes Design(13)
Einfamilienhäuser sind der Traum und das Lebensziel ganzer Generationen von Familien in allen bürgerlichen Schichten. Geht es nach den Vorstellungen der Grünen, sollen keine Einfamilienhäuser mehr gebaut werden. Menschen sollen in kleinen Wohnungen in Städten leben. Dann brauchen sie auch keine Autos mehr und die Lösung für den Platzmangel von Windrädern ist erreicht. Denn Einfamilienhäuser, so die Grünen, verschwenden den Platz, den die riesigen Windräder brauchen. Die Grünen wollen Windparks nicht nur in Felder, Wälder und Wiesen setzen, sondern auch an die Stelle von Einfamilienhäusern.

Über den am Samstag beschlossenen Antrag zur „Bauwende“ wurde kaum berichtet. Darin haben die Grünen den Ressourcenverbrauch beim Bauen an zwei Beispielen dargestellt: „Für ein Einfamilienwohnhaus sind durchschnittlich etwa 200 Tonnen Kies und Sand nötig. In einem Kilometer Autobahn stecken etwa 30.000 Tonnen.“

Der Text warnt: „Das können wir uns nicht mehr leisten. (…) Einfamilienhäuser verbrauchen besonders viele Ressourcen, da im Vergleich zum Mehrfamilienhaus der Außenhautanteil sehr groß ist. Zudem verschleißen sie extrem viel Bauland und Infrastruktur. Immer neue Einfamilienhausgebiete auf der grünen Wiese treiben den Flächenverbrauch weiter an und führen vielerorts gleichzeitig zu leerfallenden und öden Ortskernen.“

Zwar fordern die Grünen (noch) kein Verbot von Einfamilienhäusern. Aber „Privilegien für Flächenverbrauch wie das erleichterte Baurecht im Außenbereich“ sollen gestrichen werden. Baustoffe würden durch ihre CO2-Bepreisung verteuert. Für die Bauordnungen der Länder wird die Verankerung von „Ressourcenschutz und -effizienz“ verlangt. Im Bodenschutzgesetz soll ein Schutzstatus für unversiegelten Boden mit „Festlegung eines bis 2035 auf Null sinkenden Flächenverbrauchs“ durchgesetzt werden. Ein „Programm für flächensparendes Wohnen“ wird gefordert.

Den Grünen wäre es vermutlich am liebsten, wenn die Menschen wie in Peking oder Hongkong in Wohnsilos oder kleinen Käfigen leben, ohne Autos und ohne Selbstbestimmung. Den Strom für diese Mega-Städte dafür liefern Windparks, mit denen ganz Deutschland zugepflastert wäre. Vielleicht sollte man schlicht diese Partei verbieten, denn diese gefährlichen Vorschläge sind alles andere als für das Wohl der Bürger, so Kritiker – etwas augenzwinkernd. Die Verbotspartei: Eine Bilanz lesen Sie hier.

https://www.watergate.tv/der-neuste-tick-der-gruenen-einfamilienhaeuser-sind-unerwuenscht/

„Weil die Lehrer da unbedingt hingehen wollten, man durfte ja nicht zuhause bleiben“-Interview mit Schüler entlarvt und blamiert die FFF-Bewegung

von http://www.pi-news.net/

 

 

Von EUGEN PRINZ | Seit Samstag ist auf YouTube ein Video zu sehen, das jede Comedy-Sendung im Fernsehen wie einen Trauergottesdienst erscheinen lässt.

Wer auch nur einen Funken Humor hat, wird sich über das totlachen, was der 14-jährige Berliner Schüler Florian F., der wie so viele seiner Altersgenossen durch Anwendung von sozialem Druck zu einer Fridays For Future Demonstration genötigt wurde über die Veranstaltung denkt.

Das sieht man nicht im Fernsehen!

Ja, so etwas bringen sie nicht im Fernsehen, obwohl die Ansichten des jungen Mannes wohl die Mehrheit jener widerspiegeln dürfte, die auf einer solchen Demo mitlaufen.

Die Beweggründe für die Teilnahme, vorgetragen mit einem treuherzigen Lächeln: „Es ist immer noch besser als Unterricht – und weil unsere Lehrer so Ökofreaks sind.“

Diese Motive, so der Schüler, gelten auch für die anderen, die mitmarschiert sind. Nur „fünf bis drei Leute“ seiner Klasse glauben dran. Daher war es für die Demonstranten auch kein moralisches Problem, Plastikmüll auf den Boden zu werfen und mit dem Diesel-Bus zur Demo und wieder zurück zu fahren. Wieviel CO2 in der Luft ist? „Keine Ahnung, aber ich kanns mal googeln…“ Seine Schätzung: 50 – 60%. „… und die Lehrer sagen bestimmt 95%“

Das sind nur einige Highlights dieses köstlichen Interviews, das die FFF-Bewegung als das entlarvt, was sie ist: Eine Instrumentalisierung unschuldiger junger Menschen durch fanatische linksgrüne Öko-Ideologen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Hier der Twitter-Account des Autors.

http://www.pi-news.net/2019/11/interview-mit-einem-schueler-entlarvt-und-blamiert-die-fff-bewegung/