Mit der Zuwanderung steigt der CO2 Ausstoß rapide an (?)

das Erwachen der Valkyrjar

 Laut Statista ist ein Bewohner Deutschlands verantwortlich für ca 9000 kg CO2 pro Jahr. In Mali liegt der Verbrauch pro Einwohner bei klimafreundlichen 40 kg pro Jahr und Kopf. Was passiert, wenn massenhaft Menschen aus diesen Ländern nach Europa kommen und sich an die ressourcenverschwenderische Lebensweise in der industrialisierten Gesellschaft anpassen?

Mali gehört zu den zehn Ländern mit den niedrigsten Pro-Kopf-Emissionen. Hier die Daten der Weltbank aus dem Jahr 2015:

Pro Kopf C02 Ausstoß in Tonnen / 2015

Niger 0,08396
Äthiopien 0,08394
Mali 0,07996
Malawi 0,07996
Zentralafrik. Rep. 0,06313
Ruanda 0,06287
Somalia 0,05871
Kongo 0,05030
Tschad 0,04383
Burundi 0,02135

Migranten aus diesen Regionen werden von grünen Ideologen gerne als Klimaflüchtlinge bezeichnet, die man unbedingt aufnehmen müsse. Doch ihre Integration belastet das Klima zusätzlich.

Mit der Integration steigt der individuelle CO2 Ausstoß

Jedem Neubürger ein Smartphone – ein durchschnittliches Handy verursacht ohne Netzwerk- und Internetnutzung über seinen Lebenszyklus etwa 48 Kilogramm…

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Klimawandel, Migration: Buntparteien und ihr Geschäft mit der Angst

Bayern ist FREI

Eisbären für Angstpropaganda missbraucht. Knut muss also sterben, weil wir zu viel CO2 ausatmen? Alle YT-Bilder in diesem Artikel ist ein Screenshot aus der Dokumentation : https://www.youtube.com/watch?v=5hehvjgIuPE

Niemand versteht das Geschäft mit der Angst besser, als Buntparteien und ihre Staatsmedien.  Eine Welt, die zur Ruhe kommt, ist nicht in ihrem Interesse, da man mit  Angst   gut Geld verdienen,Steuererhöhungen rechtfertigen und/oder der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen einreden kann.  Das verhindert  zudem auch, daß die Bevölkerung guten Gewissens Patriotismus entwickeln kann und mit positiven Augen auf die Welt blickt.

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Kompetenz-Attrappen ..

Kompetenzattrappen sind Menschen, die scheinbare Kompetenz vorgaukeln oder uns
von den Medien als kompetent „verkauft“ werden. Diese Kompetenzattrappen sind
leider sehr oft in wichtigen Führungspositionen von Politik und Wirtschaft zu
finden. Als besonders markantes Beispiel dieser Spezies mag der ehemalige
Ministerpräsident von Hessen und spätere Chef des Bauunternehmens Bilfinger &
Berger Roland Koch gelten.

Dieser „Polit-Gigant“ mit Perspektive „Bundeskanzler“ bewies, dass man als
Kompetenzattrappe ein grundsolides Unternehmen in wenigen Jahren völlig
ruinieren kann. Ein weiteres gutes Beispiel für diese besondere Spezies ist
der hochgelobte und in der Politik stets geschätzte „Wirtschaftskapitän“
Hartmut Mehdorn. Auch dieser Spezialist für Unternehmensniedergang hinterlies
auf seinem Werdegang hauptsächlich verbrannte Erde.

Aber es gibt noch wesentlich drastischere Beispiele.

Beginnen wir mit der bekanntesten Kompetenzattrappe der Republik.

Von Bundeskanzlerin Angela Merkel wissen wir aus den Medien, dass sie nach offiziellen
Angaben „studierte Physikerin“ sein soll. Dass ihre „Doktorarbeit“ von echten Physikern
eher als Chemie-Arbeit bezeichnet wird, denn als physikalische Abhandlung, stört die Horde
der medialen Hofberichterstatter nicht wirklich. Auch nicht der glückliche Zufall, dass
ihr Ehemann ausgerechnet als Chemie-Professor tätig ist und die Doktorarbeit der geliebten
Frau Merkel, die sich selbst hin und wieder mal Angela Dorothea Kasner nennt, öffentlich
nicht mehr einsehbar ist.

All dies scheint die deutsche Öffentlichkeit jedoch wenig bis gar nicht zu interessieren.

Mir allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was eine angebliche
„Physikerin“, die uns öffentlich unter ihrem Künstlernamen „Angela Merkel“ verkauft
wird, die herausragende Fähigkeit verleiht, ein Volk von 82 Millionen Menschen richtig
zu regieren.

Was kann diese Frau wohl so viel besser als wir anderen?

Ich denke NICHTS. Warum auch? Wenn ihre Kernkompetenz wirklich die Physik wäre, dann
hätte es niemals eine Diskussion um einen vom Menschen verursachten Klimawandel in
Deutschland geben dürfen, denn diese These ist physikalisch bis heute nicht beweisbar.

Die gespaltene Persönlichkeit Merkel/Kasner müsste das als echte „Physikerin“
definitiv wissen. Genauso sollte ihr die unmögliche Durchführbarkeit einer
Energiewende in der jetzigen Form klar sein.

Auch das Trommeln für Elektro-Mobilität wäre bei echter Fachkompetenz
sofort beendet. Aber das Merkel/Kasner Duett trommelt unentwegt für das
Ende der freien Mobilität in Deutschland.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Physik Nobelpreisträger über Klimawandel (deutsche Untertitel)

Terraherz

Rudi Ratlos

Ivar Giaever (Physik Nobelpreistrager von 1973) analysiert den Klimawandel.
Ausschnitte aus dem Nobelpreisträgertreffen in Lindau am 1.7.2015 mit deutschen Untertiteln.
Das Orginal in englisch ist hier:
https://www.youtube.com/watch?v=TCy_U…
Nobel Laureate Smashes the Global Warming Hoax
Veröffentlicht am 12.07.2015


Handbuch der Klimalügen

Viele offizielle Angaben zum Weltklima sind endgültig als Fälschungen entlarvt worden. Dieses kleine Handbuch fasst die wichtigsten zusammen.   mehr Informationen…


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Die Welt vor einer Eiszeit

Russische Wissenschaftler sagen voraus, dass 2014 eine kleine Eiszeit beginnen werde. Sie widerlegen die These von einer globalen Erderwärmung und bezeichnen sie als einen Marketingtrick.

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Eine Erwärmung des Klimas tritt in der Tat ein. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, dem Beginn der industriellen Revolution, wurde es auf der Erde immer wärmer. Eben deshalb gilt es, dass dieser Prozess mit der anthropogenen Einwirkung zusammenhänge. Die Menschheit vergrößere die CO2-Emissionen, was einen Treibhauseffekt bewirke.

Der russische Wissenschaftler Wladimir Baschkin ist damit kategorisch nicht einverstanden. Er behauptet, dass klimatische Veränderungen einen zyklischen Charakter aufzuweisen hätten und mit der Tätigkeit der Menschen in keiner Weise verbunden seien. Zusammen mit seinem Kollegen, Rauf Galiullin, aus dem Institut für grundlegende Probleme der Biologie der Akademie der Wissenschaften Russlands, weist er nach, dass es sich bei der jetzigen Erwärmung um einen Nachhall des Herauskommens des Planeten aus einer „kleinen Eiszeit“ handle und dass man uns in Bälde, selbstverständlich mit geologischen Maßstäben gemessen, das Eintreten in eine neue Eiszeit bevorstehe:

„Die kleine Eiszeit kommt mit einer Periodizität von 500 Jahren vor. Die vorausgegangene ist Mitte des vorigen Jahrtausends gewesen, als in England die Themse einfror, die Holländer Schlittschuhe liefen und Ausländer in Russland erschraken, wenn sie die Bäume vor Frost zerbersten sahen. Die Perioden einer Abkühlung und einer Erwärmung folgen nacheinander mit einem Abstand von 30 bis 40 Jahren. In Russland beispielsweise gab es eine Erwärmung in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als die Schifffahrt auf dem Nördlichen Seeweg möglich war, daraufhin folgte eine Abkühlung in den Kriegsjahren, dann kam eine Erwärmung der 70er Jahre usw. Die jetzige Erwärmungsperiode ging an der Schwelle des Jahrtausends zu Ende.“

Der Beginn eines neuen Zyklus, der Abkühlung, hängt mit einer Veränderung der Sonnenaktivität zusammen. Die Strahlungsleistung unseres wichtigsten Himmelskörpers geht zurück, was das Klima denn auch beeinflusst.

„Die wissenschaftliche Erforschung des Klimas der vergangenen geologischen Epochen lässt einen an der Motiviertheit der Forderungen des Kyoto-Protokolls zweifeln“ , sagt Wladimir Baschkin. Das Protokoll schränke die Emissionen von Treibhausgasen ein und lasse einen Handel mit Quoten für diese Emissionen zu. Die Emission von Kohlendioxid sei ein normaler natürlicher Prozess und nicht ein ausschließliches Resultat der menschlichen Tätigkeit, sagt der Wissenschaftler:

„Der Treibhauseffekt, der mit dem anthropogenen Faktor verbunden ist, das sind vier bis fünf Prozent von der natürlichen Emission. Der Ausbruch eines Vulkans ergibt weitaus mehr. Ein richtiger Beitrag zum Treibhauseffekt ist der gewöhnliche Wasserdampf. Gott sei dank, dass niemand auf den Gedanken kommt, ihn ebenfalls regulieren zu müssen.“

Im Weltmeer ist sechzig Mal so viel Kohlendioxid als in der Luft enthalten. Bei einem Temperaturanstieg auf dem Planeten beginnt es, energischer zu entweichen. Somit geht eine Erhöhung des CO2-Nivaus in der Atmosphäre nicht etwa einer Erwärmung voraus, sondern folgt eher dieser.

Ein globale Erderwärmung, von der so viel geredet wird, sei nicht so sehr ein wissenschaftliches Problem als vielmehr ein Marketingtrick. Wenn eine Erwärmung eingetreten sei, erläutert der russische Wissenschaftler den Hintergrund solcher Gedankengänge, so verringere sich der Bedarf nach traditionellen Brennstoffarten (Kohle, Erdöl und Gas) und folglich sollte der Preis für diese energiewirtschaftliche Ressource sinken. Das sei aber schon keine Wissenschaft, sondern eine Politik reinsten Wassers, behauptet Wladimir Baschkin.

Uns erwarte aber nicht eine globale Erwärmung, sondern eine globale Abkühlung, behauptet der russische Wissenschaftler. Doch man müsse sich vor der Abkühlung nicht fürchten, sie würde sich allmählich entwickeln und erst Mitte des 21. Jahrhunderts spürbar werden.

http://german.ruvr.ru/2013_03_03/Die-Welt-vor-einer-Eiszeit/

Der Bio-Strom Beschiss

Wie man Strom, der aus Nahrungsmitteln erzeugt wird, „bio“ nennen kann, bleibt ein Geheimnis der Öko-PR-Strategen. Die Branche darf ihren überflüssig gewonnenen Strom zu Wucherpreisen ins Netz speisen – staatlich garantiert, und auf Kosten der Verbraucher. Trotzdem stehen jetzt viele Bio-Strom-Anlagen vor der Pleite – wegen hoher Maispreise.

 

von Hans-Günter Appel

Das unsoziale Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantiert den Betreibern von Bio-Strom-Anlagen die Einspeisung des erzeugten Stroms gegen eine hohe, feste Vergütung, die bisher eine Rendite bis zu 10 Prozent gebracht hat. Und die Vergütung ist gesetzlich für die nächsten 20 Jahre garantiert. Die Banken haben sich daher stark in der Finanzierung der Bio-Strom-Anlagen engagiert. Bei vielen Banken stecken mehr als 10 Prozent der Bilanzsumme in Ökostrom-Anlagen. Die Investitionen werden als staatlich garantiert und gesichert angesehen.

 

Doch mit der großen Dürre in den USA ist nun plötzlich das „Futter“ für die Bio-Strom-Anlagen rar und teuer geworden. Die Maispreise steigen. Die Maismenge, aus der eine Kilowattstunde Strom gewonnen werden kann, kostet mehr als für den Strom in Deutschland vergütet wird. Der Mais wird daher direkt verkauft und die Bio-Strom-Anlagen stehen still. Statt Gewinne gibt es nun Verluste. Pleiten sind zu erwarten. Und die Banken werden vergeblich auf Zinsen und die Rückzahlung der Kredite hoffen.

 

Das unsoziale EEG hat nun auch die Ökostrom-Gewinner erreicht, die bisher bei der Umverteilung von unten noch oben kräftig profitiert hatten. Es zeigt sich wieder einmal, dass Subventionen letztendlich denjenigen treffen, der einen Vorteil haben sollte. Das planwirtschaftliche EEG passt nicht in eine freie Marktwirtschaft. Es macht uns alle ärmer durch weiter schnell steigende Strompreise. Es schadet massiv der deutschen Volkswirtschaft.

 

Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB), www.naeb.info,  fordert daher von der Regierung und den Abgeordneten, den Amtseid zu erfüllen und Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Dazu gehört die Abschaffung des unsozialen EEG. Helfen Sie uns dabei und werden Sie Mitglied bei NAEB. Nur vereint können wir die Umweltzerstörung durch die Verspargelung der Landschaft mit immer größeren Windrädern, durch die Bedeckung immer größerer Flächen mit unrentablen Solar-Strom-Anlagen und durch Mais-Monokulturen beenden.

 

Erhöhung der Ökostrom-Umlage kostet deutsche Haushalte 1.120 Euro

Der Anstieg der EEG-Umlage für die Förderung der erneuerbaren Energien im kommenden Jahr wird einen deutschen Musterhaushalt (Verbrauch 4.000 Kilowattstunden) mit 1.120 Euro belasten. Das berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).
So werde die Ökosteuer-Umlage aller Voraussicht nach von derzeit 3,6 Cent auf 5 Cent je Kilowattstunde Strom ansteigen. Die Mehrkosten für einen Durchschnittshaushalt würden demnach 56 Euro im Jahr betragen. Manuel Frondel, RWI-Energie-Experte, sagte der „Bild-Zeitung“: „Wir zahlen die Ökostrom-Umlage noch mindestens 20 Jahre, also bis 2032. Ein durchschnittlicher Haushalt hat durch die Erhöhung der EEG-Umlage insgesamt Mehrkosten von 1120 Euro.“

www.naeb.info

Das Geschäft mit der Energiesparmasche

Hersteller von Elektrogeräten animieren dazu, alte Geräte auszutauschen. Zu teuer, zu energiefressend, heißt es. In manchen Geräten steckt sowieso ein eingebautes Ablaufdatum. Geplante Obsoleszenz heißt der Zauber.

Da steht er, im Herzen seines Reiches, und posiert mit dem Fuß auf einer Waschmaschinentrommel, als hätte er diese eben erfolgreich bei der Jagd erlegt. Der Lagerraum im Keller eines riesigen Werkstattkomplexes ist bis zur Decke mit Dingen gefüllt, die das unkundige Auge als Elektroschrott klassifizieren würde. Sie sind feinsäuberlich sortiert und zum Teil beschriftet wie paläontologische Fundstücke. Doch diese Teile sind keineswegs museumsreif und auch kein Schrott. Jedenfalls nicht, wenn es nach Sepp Eisenriegler geht. Denn sein Reparatur- und Servicezentrum R.U.S.Z. haucht auch hoffnungslosen Fällen von Haushaltsgeräten wieder Leben ein. Und zwar nicht nur Waschmaschinen, sondern allem, was man sich so vorstellen kann, vom Flachbildschirm bis zum Radiogerät aus den Fünfzigerjahren.


Das R.U.S.Z gibt es schon seit 14 Jahren. Neuerdings spült die Nachhaltigkeitswelle aber hin und wieder Vertreter der Medienzunft an seine Tore in Wien-Hütteldorf – was Eisenriegler schon ein bisschen genießt. Was wäre ein Missionar ohne sein Publikum? Der Grund für das gesteigerte öffentliche Interesse am R.U.S.Z. hat einen schwer aussprechbaren Namen: geplante Obsoleszenz. Die Idee, die dahintersteckt, ist so einfach wie perfide: Hersteller bauen in ein Produkt absichtlich einen Defekt ein, damit dieses vorzeitig, meist pünktlich nach Ablaufen der Garantiefrist, kaputt wird. Die Leute schmeißen es weg, kaufen ein neues, der Konsum wird angekurbelt, die Wirtschaft freut sich. Eigentlich eine feine Angelegenheit, schließlich braucht es unser aller locker sitzende Brieftasche, um das Rezessionsmonster, das sich im Euroraum breitgemacht hat, in Zaum zu halten. Langlebige, grundsolide Geräte, die einen ein halbes Leben lang begleiten, fördern nicht gerade den Konsum.

Drucker stellt sich tot.Eisenriegler gehört jedoch zur Fraktion der Nachhaltigkeitsfetischisten. Der Englisch- und Geografielehrer, der seinen Beruf aber nie ausgeübt hat – „Ich hätte mich sicher nicht an den Lehrplan gehalten und mich mit der Schulleitung zerstritten“ –, kann viele Beispiele nennen, bei denen der Verschleiß eines kaputtgegangenen Geräts ganz eindeutig absichtlich herbeigeführt wurde. Zum Beispiel den Brother-Drucker HL-3040CN: „Die Tonerkartusche hat ein mechanisches Zählwerk eingebaut, das nach rund 2500 Ausdrucken meint, die Kartusche sei leer. Wenn die Zählmechanik per Hand zurückgestellt wird, kann man problemlos weiterdrucken. Diesen Eingriff haben wir pro Kartusche schon drei Mal wiederholt. Der Drucker druckt noch immer.“ Dasselbe gelte auch für diverse Epson-Drucker. Oder, ein Schlag ins Gesicht der Apple-Fans: „Bei den MacBooks Air und Pro sind die Akkus so konzipiert, dass sie nicht von normalen Usern ausgetauscht werden können. Apple verrechnet für den Austausch 129 Euro.“

Und die Hersteller arbeiten auch mit anderen Tricks. So komme es oft vor, dass Kunden ihre Handys mit Wasserschäden ins Geschäft brächten, und dort würde ihnen erklärt, dass der Programmwahlschalter kaputt sei. „Das ist gleichbedeutend mit einem irreparablen Schaden, stimmt aber meistens nicht.“ Wenn dann doch repariert wird, dann kommt das den Kunden meistens teurer als der Neukauf: „Bei einer Waschmaschine kostet es im Schnitt viermal mehr, sie mit Ersatzteilen reparieren zu lassen, als sich ein neues Billigprodukt anzuschaffen.“

Eisenrieglers erklärter Feind ist die Lobby der Haushaltsgerätehersteller. Diese habe es geschickt verstanden, sich die Energiesparbemühungen der Konsumenten zunutze zu machen. Man werbe mit Slogans wie „Hau weg den Dreck“ und zeichne mit weinenden Steckdosen und fett gefressenen Kühlschränken ein Bild vom energie- und geldverschlingenden, umweltschädigenden, alten Gerätemonster im Vergleich zum blitzblanken, sauberen Energiesparer.

Tatsächlich hat sich in den letzten Jahrzehnten in Sachen Energieeffizienz bei Hauhaltsgeräten viel getan. Und bei manchen Kühlschränken beispielsweise, die älter als zehn Jahre sind, zahlt sich ein Wechsel erwiesenermaßen aus, für die eigene Brieftasche wie für die Umwelt. Doch auch das Energiesparpotenzial der Geräte ist nicht unbeschränkt erweiterbar. Und die kolportierte Zehn-Jahres-Rechnung lasse sich auch nicht auf alle anderen Geräte umlegen, sagt Eisenriegler. Das Auswechseln einer Waschmaschine zahle sich demnach nicht nach zehn, sondern erst nach 20 Jahren aus.
Falsch gerechnet. Denn wenn man zum Energieaufwand des Geräts auch noch die kompletten Umweltauswirkungen dazurechnet, die einerseits die Verschrottung des alten und andererseits die Produktion des neuen Geräts mit sich brächten, dann sehe die Sache schon ganz anders aus. „Der europäische Fachverband der Haushaltsgerätehersteller(CECED, Anm.) betreibt bewusste Fehlinformation“, sagt Eisenriegler. Der CECED arbeitet übrigens mit der EU eng zusammen, was die Einhaltung der 2020-Regeln zum Thema Energiesparen betrifft.

Im nächsten Raum in den Kellern des R.U.S.Z. erschlägt einen ein scheinbar wild zusammengewürfeltes Sammelsurium von Kleinstelektronik, in dem vermutlich nur Habib Amann weiß, wo welches Teil zu finden ist. „Servus, Chef“, sagt er, während er mal aus dem einen, mal aus dem anderen Korb ein Rätsel aus Metall, Plastik und bunten Drähten fischt. „Alles Ersatzteile, die zum Teil im Handel gar nicht mehr erhältlich sind“, erklärt Eisenriegler. So kommt es, dass die Mitarbeiter des R.U.S.Z auch in der Lage sind, „Nostalgiegeräte“ zu reparieren.

Oben, im Erdgeschoß, stehen Eumig-Radios mit integrierten Schellakplattenspielern aus den späten Fünfzigerjahren friedlich neben Flachbildschirmen der neuesten Generation. Im Gegensatz zu den alten Röhrengeräten werden die neuen Flachfernseher „schneller kaputt“. Während bei den alten Geräten oft nur „ein Tupfer mit dem Lötkolben“ genüge, um sie zu reparieren, seien die flachen Patienten kosten- und materialintensiv. „Tja, reich werden kann man mit diesem Geschäft nicht“, sagt Eisenriegler. „Im Jahr 2003 waren wir sogar mit 30.000 Euro verschuldet. Gerettet hat uns die Gründung der Trashdesignmanufaktur.“ Eisenriegler weist auf einen Beistelltisch in der Eingangshalle, der aus drei übereinandergeschichteten Waschmaschinentrommeln und einer Glasplatte besteht.

In der Manufaktur und im Tochterunternehmen DRZ, dem Demontage- und Recycling-Zentrum, arbeiten im Schnitt 60 sogenannte „Transitarbeitskräfte“, also Langzeitarbeitslose, die wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden sollen.

Das R.U.S.Z selbst ist seit 2008 privatisiert und finanziert sich zu 70 Prozent mit Reparaturarbeiten und zu 30Prozent über den Verkauf von Secondhandgeräten. Die Kundschaft ist bunt gemischt: „Unsere langjährigen Stammkunden sind aus der Nachkriegsgeneration“, sagt Eisenriegler.
Pimp my Waschmaschine. Aber die Jungen hätten die Idee des nachhaltigen Konsumierens wirklich verinnerlicht. Dementsprechend populär seien derzeit Selbsthilfeplattformen im Internet, bei denen Kunden die Gebrechen ihrer Geräte melden können und Tipps austauschen (siehe Kasten). Eisenriegler hat da so seine eigenen Methoden. Er repariert nicht nur, er motzt auch auf. Für sein Lieblingsstudienobjekt, die Waschmaschine, hat er ein eigenes Tuning entwickelt: „Damit können wir ein Gerät der Kategorie C in KategorieA umwandeln.“ Er verrät auch sein Geheimnis: „Wir sorgen dafür, dass in den sensiblen Waschphasen, wenn aufgeheizt wird, weniger Wasser zuläuft. Das spart 30 Prozent Wasser und 20 Prozent Strom.“ 150 Euro verlangt er dafür. Wenn das R.U.S.Z. so etwas kann, sollte das den Herstellern auch gelingen. Sollte man meinen.

 

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1269637/Das-Geschaeft-mit-der-Energiesparmasche?_vl_backlink=/home/index.do

Nobelpreisträger Giaever in Lindau: Die Pseudowissenschaft vom Klimawandel

„…Als Giaever dann begann, eröffnete er seinen Vortrag mit den Worten: »Ich bin froh, dass ich nun selber sprechen darf.« Er verspottete das Nobelkomitee wegen der Verleihung des Friedensnobelpreises an Al Gore und R.K. Pachauri und nannte das Anerkennen einer Beweislage für den Klimawandel eine »Religion«. Im Gegensatz zu Crutzen und Molina hielt Giaever die Genauigkeit einer Messung eines globalen durchschnittlichen Temperaturanstiegs von 0,8 Grad während 150 Jahren für erstaunlich unwahrscheinlich wegen der Schwierigkeiten mit der Präzision derartiger Messungen – darüber hinaus sei dies so wenig, dass es keinesfalls etwas ausmache:

»Was bedeutet es, dass die Temperatur 0,8 Grad hochgegangen ist? Wahrscheinlich nichts.«

Er widersprach der Behauptung, dass Kohlendioxid damit zu tun habe und zeigte einige Darstellungen, die unter anderem sogar eine Klimaabkühlung bestätigten.»Ich bin genauso selektiv verfahren und habe herausgepickt, was passt, ganz so, wie mein Vorredner es während seiner Präsentation gemacht hat«, merkte er an. Seinen Vortrag beendete er mit einer rhetorischen Frage:

»Ist der Klimawandel Pseudowissenschaft? Meine Antwort auf diese Frage ist: Ja, ganz gewiss.«…“

kompletter Artikel unter: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/marietta-dichristina/nobelpreistraeger-giaever-in-lindau-die-pseudowissenschaft-vom-klimawandel.html

Paßt auch zum Thema:  http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/klimakonsens-nein-stattdessen-97-frisierte-statistiken/

Ökostrom-Milliarden sind selbst Erzeugern zu viel

Die Subventionen für Ökostrom kosten die Verbraucher allein in diesem Jahr 14 Milliarden Euro. Inzwischen fordern sogar einige Energie-Produzenten, den Subventionsirrsinn in Deutschland zu beenden.

Die Sonne geht hinter einem Windrad in Niedersachsen unter: Die Beihilfen für Wind- und Sonnenstrom sind in den letzten Jahren immer stärker angestiegen

 

 

 

Im Mai dieses Jahres platzte dem Paderborner Windmüller Johannes Lackmann endgültig der Kragen. Der Pionier der deutschen Ökostrom-Branche hatte bei einem halben Dutzend Betreibern von Windparks nachgefragt, wer außer ihm noch bereit wäre, sich im TV-Nachrichtenmagazin „Panorama“ kritisch zur „Marktprämie“ und anderen unsinnigen Ökostrom-Beihilfen zu äußern.

Doch ausnahmslos alle winkten ab, darunter auch alte Fahrensleute der deutschen Windkraftbranche. Der Tenor, erinnert sich Lackmann, war immer der gleiche: „Natürlich ist die Marktprämie Unsinn. Aber das Geld nehmen wir trotzdem gern noch mit.“

Dass Ökostromer lieber auf den eigenen Profit schielten, als öffentlich für eine effizientere und damit nachhaltige Energiewende einzutreten, brachte für Lackmann das Fass zum Überlaufen. Der Geschäftsführer mehrerer Windparks in Nordrhein-Westfalen gab seine Mitgliedschaft im Lobbyverband seiner Branche, dem Bundesverband Windenergie, erzürnt auf: „Da musste ich einfach die Reißleine ziehen.“

Es war nicht das erste Mal, dass Lackmann mit den Lobbyisten seiner eigenen Branche hart ins Gericht ging. Der Ingenieur, der einige der ersten deutschen Bürgerwindparks mit gegründet hatte, war zwischen 1999 und 2008 sogar Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien (BEE).

Doch schon damals, in seiner Zeit als oberster deutscher Ökostrom-Lobbyist, war es Lackmann sauer aufgestoßen, dass es vielen Ökostromern offenbar nur noch ums Geld und nicht mehr um die Sache ging.

Deshalb gab er das Präsidentenamt bald ebenso konsequent auf wie nun auch die Mitgliedschaft im Windkraftverband: Es gehe offenbar „nicht mehr darum, Türen aufzustoßen, sondern nur noch um die übliche Lobbyarbeit von Wirtschaftsverbänden“, hatte Lackmann seinen Rücktritt als BEE-Präsident begründet.

Ökoenergie-Produzenten fordern weniger Subventionen

 

Statt „reinen Lobbyismus“ zu betreiben, sei es ihm wichtiger, „gegenüber der Politik glaubwürdig zu bleiben“. Heute gehört Lackmann zu der kleinen, aber stetig wachsenden Schar von Ökoenergie-Produzenten, die von der Politik nicht mehr, sondern weniger Subventionen fordern.

Diese Unternehmer fürchten, dass die grassierende Ökostrom-Subventionitis die langfristigen Erfolgschancen der Energiewende eher schmälert – und fordern deshalb ein effizienteres Förderregime, das auf die Kostenbelastung der Verbraucher mehr Rücksicht nimmt.

Zu Lackmanns Mitstreitern gehört zum Beispiel Claus Sauter, Vorstandschef des großen deutschen Bioenergie-Konzerns Verbio AG. Sauter hatte etwas für seine Branche Unerhörtes getan und die Anreize des EEG einmal bewusst ignoriert: „Die höchsten EEG-Zuschüsse gibt es, wenn ich aus Lebensmittelpflanzen in Kleinanlagen Elektrizität herstelle“, sagt Sauter. „Ich habe das Gegenteil getan: Ich mache aus Pflanzenresten in Großanlagen Kraftstoff.“

Die Entscheidung des Verbio-Chefs, dem süßen Gift der Subvention zu entsagen, hatte überraschend positive Folgen: Die inzwischen fertig gebauten Großanlagen zur Produktion von Biomethan aus Stroh gelten unter Fachleuten als „Durchbruch“ im Streit um Biosprit.

„Kein Einsatz von Nahrungsmittelpflanzen, keine Verdrängung landwirtschaftlicher Flächen, hohe CO2-Einsparungen, und das ohne Subventionen und Mehrkosten für den Verbraucher“, beschreibt Sauter das Potenzial seines neuen Verfahrens – das wegen falscher EEG-Anreize beinahe unentdeckt geblieben wäre.

Verbraucher zahlen 14 Milliarden Euro Beihilfe

 

Immer mehr Unternehmer der Ökostrom-Branche fürchten, dass die ganze Energiewende unter ausufernden Kosten noch implodieren könnte. Aus gutem Grund: Schon zwanzig Prozent der deutschen Stromproduktion sind heute subventioniert. Mindestens 14 Milliarden Euro zahlen die deutschen Verbraucher allein in diesem Jahr als Beihilfe an die Produzenten von Ökostrom.

Jetzt brauchen selbst konventionelle Kraftwerke, die bislang immer rentabel waren, finanzielle Hilfen. Denn gegen den Einspeisevorrang der großen Ökostrom-Mengen sind sie anders nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Subvention türmt sich auf Beihilfe: Ohne immer neue Staatsgelder, Prämien, Boni und Umlagen lässt sich die Energieversorgung nicht mehr steuern.

Schon werden die Gesamtkosten der Energiewende auf über 335 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 geschätzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) selbst schwant offenbar Unheil: Man müsse „aufpassen, dass man zum Schluss nicht nur noch subventionierte Energie erzeugt“.

Allerdings werden die teuersten und ineffizientesten Ökostrom-Arten immer noch mit dem meisten Geld gepäppelt. Budget-Grenzen gibt es nicht, denn die Milliarden werden über eine „Umlage“ direkt mit der Stromrechnung beim Verbraucher abgebucht. Verbraucherzentralen warnen bereits vor einer „Energiearmut“ in Deutschland, weil immer mehr einkommensschwachen Haushalten wegen unbezahlter Rechnungen der Strom abgestellt wird.

Zwar wurde den Verbrauchern versprochen, dass Ökostrom immer billiger würde. Zu diesem Zweck seien die Vergütungssätze im Erneuerbare-Energien-Gesetz ja „degressiv“ angelegt. Doch merkwürdig: Die durchschnittliche Vergütung für eine Kilowattstunde Ökostrom ist von 9,1 Cent im Jahr 2000 auf heute rund 16 Cent gestiegen.

Ein Beleg dafür, dass die teuersten Ökostrom-Arten wie die Fotovoltaik am stärksten gepusht wurden. Offshore-Wind bekam vor Jahren noch eine Anfangsvergütung von 9,1 Cent, heute muss der Verbraucher für Meereswindstrom 18 Cent berappen.

Degression? Die Lobbyverbände waren stets gut darin, die versprochene Absenkung der Einspeisetarife erst zu bremsen, dann zu stoppen und schließlich in ihr Gegenteil zu verkehren.

Kein Gespür für Nachhaltigkeit

 

Für Ökostromer ist es derartig leicht geworden, in der Politik Subventionen lockerzumachen, dass es den Profiteuren selbst nicht mehr ganz geheuer ist. Es greift die Sorge um sich, dass die Ökostrom-Branche im Geldrausch ihre langfristige Akzeptanz und Zukunftsfähigkeit aufs Spiel setzt.

„Viele Akteure in der Branche der erneuerbaren Energien stehen bereits in kritischer Distanz zu ihren eigenen Lobbyverbänden, die einfach immer mehr Geld fordern“, sagt Windkraft-Manager Lackmann.

Der frühere Branchenpräsident der Ökostromer kritisiert, dass die professionellen Lobbyisten und Geldbeschaffer seiner Branche kein Gespür für die Nachhaltigkeit ihrer eigenen Aufgabe entwickelt haben: „Die Energiewende muss als Aufgabe langfristig Bestand haben, und das geht nur, wenn die Energieverbraucher bei den Kosten nicht überfordert werden“, sagt Lackmann.

Inzwischen gebe es aber im Erneuerbare-Energien-Gesetz „viele Regelungen, die den Verbraucher mit Milliarden belasten und dabei keinen einzigen sinnvollen Effekt haben“. Heute, nach seinem Ausstieg aus dem Lobbyverband, prangert Lackmann den Subventions-Irrsinn in aller Öffentlichkeit an.

Anfängliche Sorgen, er könne im eigenen Lager als „Nestbeschmutzer“ verunglimpft werden, lösten sich bald auf: „Ich bekomme fast ausschließlich Zustimmung.“ Jüngst wandte sich Lackmann in einem offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, mit dem Vorschlag, den „Repoweringbonus“ und die „Marktprämie“ für Windkraftanlagen „kurzfristig ersatzlos zu streichen“.

Regelrechter Bonus-Handel

 

Den Repoweringbonus erhalten die Besitzer von Windkraftanlagen, wenn sie alte Mühlen durch neuere, leistungsstärkere ersetzen. Schon das, sagt Lackmann, ist unsinnig: „In Deutschland wird keine einzige Windkraftanlage zusätzlich gebaut, weil es den Repoweringbonus gibt.“ Wo neue Anlagen planerisch möglich seien, rechne sich ihr Bau auch so. Der Bonus, den der Verbraucher als Teil der EEG-Umlage zahlen muss, „erzeugt lediglich Mitnahmeeffekte“.

Den Windkraft-Manager regt besonders auf, dass sich in einigen Regionen ein regelrechter „Bonus-Handel“ etabliert habe, in dem Besitzer von Altanlagen ihre Bonus-Rechte an neue Investoren verkaufen. Der Stromverbraucher refinanziert damit ein und dieselbe Windkraftanlage quasi doppelt.

Die „Marktprämie“ hält Lackmann sogar für kontraproduktiv. Die Prämie, die den deutschen Verbraucher allein in diesem Jahr mit rund 500 Millionen Euro belastet, soll einen Anreiz schaffen, den Windstrom an der Börse zu vermarkten. So sollen Windmüller dazu gebracht werden, die Stromnachfrage am Markt in ihre Produktionspläne einzubeziehen.

Nur lasse sich „die Windstromerzeugung allein nicht sinnvoll steuern“, sagt Lackmann: „Die Stromhändler bieten uns Windmüllern bei der Abnahme des Stroms sogar ausdrücklich an, dass wir in der Produktion überhaupt nichts verändern müssen.“ Die Prämie mache Windstrom aber so teuer, dass eine echte Direktvermarktung des Windstroms massiv erschwert werde.

„Das Ergebnis ist eine mittelstandsfeindliche Strukturveränderung im Stromhandel“, kritisiert Lackmann: Nur dank der Marktprämie habe der norwegische Staatskonzern Statkraft zum größten Windstromhändler in Deutschland aufsteigen können.

Lackmann kann den Verbrauchern mit seinem Bürgerwindpark Ökostrom für 19,5 Cent pro Kilowattstunde plus Mehrwertsteuer anbieten, mit Preisgarantie für zehn Jahre. Das ist billiger als der Durchschnittspreis für Graustrom – und kommt doch fast völlig ohne die Subventionen, Prämien und Umlagen aus.

Die Befreiung von der Stromsteuer ist das einzige Privileg, dass er als Ökostromer noch in Anspruch nimmt. Hinter verschlossenen Türen mag Lackmann viel Zustimmung erfahren. Offiziell lehnt der Bundesverband der Windenergie seine Vorschläge ab. Verbandspräsident Hermann Albers sagt, dass das EEG erst jüngst novelliert worden sei: „Jetzt erneut außerhalb des üblichen Turnus das EEG zu verändern, würde die Windbranche verunsichern.“

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article106483214/Oekostrom-Milliarden-sind-selbst-Erzeugern-zu-viel.html