Provokateure mit Presseausweis sprengen Pegida-Demonstration in Köln: Polizei misshandelt Deutsche!

Wie beendet man eine lästige Demo von Deutschen?

Die Provokateure sind als (Lügen)-Pressevertreter getarnt!

00:05 Ein Böller wird hinter den Polizisten gezündet.

00:10 Die Polizisten lotsen einen Provokateur aus der Demo

01:40 Ein Böllerwerfer mit Presseausweis (Provokateur) wird von
der Polizei geschützt. Anzeigen werden nicht aufgenommen.

02:15 Polizisten misshandeln einen Demonstranten, schlagen dem
bereits Gefesselten von hinten ins Kreuz, springen auf ihn drauf.

03:00 mit unverhältnismäßiger Gewalt und Wasserwerfereinsatz
wird die Demonstration gesprengt.

Zusammenfassung:

Die Böller kommen kommen nicht aus dem Demo-Zug, sondern werden von
hinten und außen hinter die Polizisten geworfen. Die Polizisten schützen
Böllerwerfer und Provokateure oder zünden sogar selbst Böller.

Sie liefern den nötigen Anlass, um den schon bereit stehenden
Wasserwerfer zum Einsatz kommen zu lassen und die Demonstranten
zusätzlich mit Pfefferspray und Schlagstock zu malträtieren.

Bild

Neulich auf der dunklen Seite der Macht ..

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Politisches Irrenhaus Deutschland : Stephanie Schulz über Köln

 

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie
Schulz hat nach der Frauenjagd nordafrikanischer Vergewaltigerhorden
auf dem Kölner Hauptbahnhof zu Silvester den Kanal gestrichen voll.

Bei COMPACT TV redet sie Klartext zur Kölner Asylantengewalt
und den Reaktionen von Merkel, Maas, Reker & Co.

Live: Pegida-Demo und Gegenprotest am Kölner Hbf nach Übergriffswelle auf Frauen in Silvesternacht

Anlässlich der Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof
wollen Pegida-Anhänger vor dem Bahnhofsgebäude demonstrieren.

Zeitgleich soll am selben Ort eine Gegenkundgebung stattfinden.

RT Deutsch überträgt live und unkommentiert.

Und hier ein Wutbürger der die Sache nicht ganz so zivilisiert rüberbringt wie Dirk Müller.

Danke an T-Lym für den Hinweis !!! 

Dirk Müller zu den Ereignissen Silvester 2015 in Köln : Polizei-, Medien- und Politikversagen

Aus gegebenem Anlass : Die Unsterlichen ..

.. und nein Nationalstolz und das Kämpfen für das Überleben
der eigenen Kultur hat nichts mit den sogenannten NAZIs zu tun.

Es wird Zeit das diese Bewegung zurückkommt und sich Bürgerwehren bilden.

Die Polizei kann uns Bürger nicht mehr schützen.

Was allerdings nicht Schuld der Polizei ist !

DIE UNSTERBLICHEN in Stolpen

DIE UNSTERBLICHEN in Donaueschingen

Die Unsterblichen in Leisnig – Von der Dunkelheit in das Licht!

Silvester Köln 2015 Gewaltexzesse : Bahnhof , Lügen und Politheuchelei – Augenzeugenbericht

 

Was am Hauptbahnhof in Köln wirklich vor sich
ging und wie man es zu verschweigen versuchte.

Nach Kölner Gewaltexzess: Medienfront knickt ein

Zeitung-Feuer-620x330Die ersten drei, vier Tage war in den Medien ja gar nichts zu lesen von den widerlichen
Vorfällen, die sich in der Silvesternacht in Köln ereigneten. Mittlerweile haben jedoch
bereits über 90 Frauen Anzeige erstattet und der Druck aus den sozialen Netzwerken, wo
sich Entsetzen und Empörung Bann brachen, wurde zu groß um die Sache noch weiter unter
den Teppich zu kehren.

Im Bereich des Kölner Doms und des Hauptbahnhofs soll es am Silvester zu massiven,
gewalttätigen Übergriffen gegen friedlich Silvester feiernde Frauen gekommen sein.

Augenzeugen zufolge soll eine Gruppe von mehreren hundert Männern die Frauen zu einem
regelrechten Spießrutenlauf getrieben haben, bei dem vorwiegend einheimische Frauen
unsittlich berührt, gestoßen, als „Schlampen“ beschimpft und auch noch beraubt wurden.

Man fragt sich nicht nur, wie so eine Barbarei in unserem zivilisierten Land
eigentlich möglich sein kann sondern auch, weshalb es ganze vier Tage dauert,
bis diese Ungeheuerlichkeiten ans Licht der Öffentlichkeit gelangen.

Nun, die Frauen berichten einstimmig darüber, dass die Angreifer „aus dem arabischen
oder nordafrikanischen Raum“ stammen sollen und miteinander arabisch gesprochen hätten.

Das erklärt natürlich das Schweigen der Medien, widersprechen diese Fakten doch der
offiziellen Doktrin, nach der nur bestens ausgebildete, friedfertige Schutzsuchende
in unser Land gelangen – schließlich will sich ja niemand den Vorwurf der „Hetze“
aussetzen. Doch dieser Vorfall war in seiner Dimension einfach zu gewaltig, um den
Mantel des Schweigens über ihm auszubreiten zu können – und es war auch bei weitem
nicht der einzige.

Inzwischen wurden auch aus Hamburg und Stuttgart bereits ähnliche Vorfälle
gemeldet, wobei es sich wieder um dieselbe Tätergruppe zu handeln scheint.

Da konnten dann auch unsere „unabhängigen“ Massenmedien wohl oder übel nicht mehr
umhin, sich der Sache anzunehmen. Mit Samthandschuhen und aller gebotenen Vorsicht
versteht sich, keinesfalls möchte man ja den Fiebertraum von einer bunten Multikulti-
Gesellschaft durch solche hässlichen Tatsachen in Gefahr bringen.

Es folgen die üblichen Platitüden von wegen „Einzelfälle“, „nichts bewiesen“ und
natürlich dem Klassiker „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Mittlerweile ist dann
sogar die Politik erwacht, OB Reker berief heute Mittag eilends einen Ausschuss ein,
der sich mit dem Vorfall beschäftigen sollte.

Nach der Sitzung gab Reker bekannt, dass in absehbarer Zeit „Verhaltensregeln für
Mädchen und junge Frauen“ veröffentlicht würden, damit diese in Zukunft besser auf
solche „kritischen Situationen“ vorbereitet seien.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Contra Magazin

Silvester 2015 : Kölner Gewaltexzess – Dramatischer Augenzeugenbericht

 

Ein Augenzeuge berichtet von den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln. Tatsächlich
war die Lage noch viel schlimmer als in den Medien derzeit dargestellt.

Ein erfahrener Kampfsportler erlebte die Nacht als Türsteher im Luxushotel am Bahnhof.

Sein Urteil: das war Bürgerkrieg.

Um 19 Uhr geht es los: „6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern.
So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagt Ivan Jurcevic gegenüber t-online. „Sie kamen
mir vor wie eine richtige Armee.“ – Jurcevic ist seit 1989 Türsteher.

An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner
Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.