Die Liebediener der Staatsideologen

Protest gegen islamkritische-Bewegung Legida in LeipzigWenn es darum geht, dass Gegner rotgrüner Staatsideologien niedergehalten werden,
können sich die Berliner Gesinnungsgenerale auf ihre Statthalter verlassen: Ebenso
demutsvoll wie unerbittlich sorgen die kommunalen Oberhäupter dafür, dass
sozialistische Einheitsmeinungen unangetastet bleiben.

Dafür werden auch schon mal – ungestraft – demokratische Grundrechte außer Kraft gesetzt.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (56, SPD) ist einer der am höchsten bezahlten
Beamten im Freistaat Sachsen. Jung, in der Besoldungsstufe B9 geführt, würde, steuerfreie
Aufwandsentschädigungen und Familienzuschlag eingerechnet, »10 286 Euro« verdienen,
»monatlich«,rief Legida-Organisator Silvio Rösler beim 6. Abendspaziergang den
Leipziger Legida-Anhängern zu.

»Damit ist Jung der wohl bestbezahlte Lichtausknipser Deutschlands«,
flachste ein Spaziergänger unter dem Gelächter der Umstehenden.

Und blickte augenzwinkernd zum städtischen Opernhaus gleich hinter der
Sprecherbühne, in dem soeben das Licht ausgeschaltet worden war.

Was übrigens immer auch bei den Pegida-Aufzügen mit der Dresdner Semperoper geschieht.

Im Namen der Gesinnungsbibel

Nein, an verbeamteten Dunkelmännern mangelt es derzeit nicht in Deutschland. Sobald
sich konservative Bewegungen oder Parteien im öffentlichen Raum regen, stehen die
kommunalen Vormänner und -frauen Gewehr bei Fuß für die Staatsideologen der vom
Sozialismus begeisterten Parteien in Berlin.

Oberbürgermeister (OB), Bürgermeister und Landräte überbieten sich in kniefälliger
Liebedienerei geradezu damit, die neue Gesinnungsbibel der rotgrünen Eiferer tunlichst
umzusetzen. Es wird boykottiert, schikaniert und verhindert, was das Grundgesetz
hergibt – oder manchmal auch nicht.

In Köln ließ OB Jürgen Roters (SPD) am 5. Januar das Licht in städtischen Gebäuden,
an Plätzen und Brückenbeleuchtungen ausschalten. Einen »deutlichen Denkanstoß« wollte
er damit an die Teilnehmer von Kögida geben.

Ein paar Kilometer rheinabwärts, in Düsseldorf, schaltete Oberbürgermeister
Thomas Geisel (SPD) ebenfalls die Lichter an städtischen Gebäuden während
des Dügida-Spazierganges am 12. Januar aus.

Im Hintergrund lief ein juristisches Tauziehen; Geisel bekam schließlich in zweiter Instanz
das Recht zur Verdunkelung zugesprochen. Der OB erklärte trotzig, er fühle sich berechtigt,
da aufzustehen, wo die Grundrechte der Verfassungsordnung berührt seien. Übrigens ist auch
das Demonstrationsrecht ein Grundrecht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Panik in der Bundesregierung ? De Maizière beschwichtigt Ausland wegen PEGIDA

M02963Die PEGIDAS scheinen wohl in der Tat etwas in Bewegung zu setzen,
wenn jetzt schon Thomas de Maizière hochoffiziell das “Ausland
beruhigen” will , oder sind das aus Berlin wieder mal nur die
üblichen in vorauseilendem Gehorsam abgegebenen Unterwerfungsgesten,
wie man sie so typisch von den deutschen Bundesregierungen – allen
voran den “schwarz” regierten – kennt ?

Wie also kommt de Maizière auf die Idee, dem Ausland PEGIDA erklären
zu wollen, wenn das doch nicht einmal die Politiker nebst Medien hier
in Deutschland hinreichend auf die Reihe bekommen, außer den bekannten
Verunglimpfungen ?

Und wenn der Bundesinnenminister, der ja schon in der NSA-Affäre eine
jämmerliche Figur abgegeben hat, sich genötigt fühlt den Beruhigungsonkel
wegen ein paar Demonstranten zu geben, etwas Mumm in den Knochen hätte
und nicht so ein feiger US-Amerikanist wäre, dann hätte er die Herren
US-Amerikaner mal darauf hingewiesen, dass friedliche Demonstrationen
gegen unkontrollierte Einwanderung und die Aufnahme tausender Bürgerkriegsflüchtlinge
aus Syrien doch deutlich zivilisierter daherkommen, als das was der Herr
US-Amerikaner an der mexikanischen Grenze mit den “Flüchtlingen” veranstaltet
und er hätte gleich fragen können, warum Herr US-Amerikaner keine Flüchtlinge
aus Syrien oder dem Nordirak aufnimmt und warum die USA eine geordnete
Einwanderung bevorzugt.

PEGIDA hat lediglich eine jener Debatten auf die Straße getragen, die
im Parlament nicht geführt werden. Und die Gegendemonstrationen sind
eine ganz normale demokratische Antwort in dieser Debatte.

Das Parlament – und insbesondere De Maizière – hat seinen Job verpennt.

Kein Grund also, im 21.Jahrhundert in devoter Haltung den amerikanischen
„Freunden“, die von tiefstem Rassismus gespalten sind, zu beteuern,
daß Deutschland seine Lektion aus der Nazi-Zeit gelernt habe.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Linksextremismus : Bei diesen Anti-Pegida-Demonstrationen kam es zu Gewalt

54792009-860x360-1420545377Anti-Pegida-Proteste in Köln: Angriffe auf Polizisten Foto: dpa

BERLIN/KÖLN/MÜNCHEN. Während die Pegida-Demonstration in Dresden
auch am Montag wieder friedlich verlief, kam es bei Gegendemonstrationen
im Bundesgebiet zu Ausschreitungen.

Der Kölner Polizeipräsident nutzte unterdessen eine
Pressemitteilung, um die Pegida-Anhänger zu beschimpfen.

Die JUNGE FREIHEIT bietet einen Überblick über die betroffenen Städte.

Berlin: Hetzjagd auf Pegida-Anhänger

Bei den Protesten gegen die Demonstration des Berliner Pegida-Ablegers kam
es immer wieder zu Übergriffen auf die Polizei. Anhänger der linksextremen
Szene attackierten die Beamten mit Flaschen und Steinen.

Die Sicherheitskräfte nahmen nach ersten Angaben 24 Personen in Gewahrsam.
Fünf Polizisten wurden verletzt. Laut Zeugenangaben kam es zudem zu einer
Hetzjagd auf abreisende Pegida-Anhänger im Bahnhof Alexanderplatz.

Köln: Polizeipräsident beschimpft Demonstranten

Ähnliches Bild in Köln. Bei den Protesten gegen „Kögida“ versuchten nach
Polizeiangaben „rund 100 schwarz gekleidete Personen mit Knüppeln bewaffnet“
den Startpunkt des örtlichen Pegida-Ablegers zu stürmen.

Die Polizisten mußten Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen, um die
Angreifer zurückzudrängen. Auch später wurden Polizisten mit Flaschen
beworfen. Eine Frau wurde bei einer Blockade festgenommen.

Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers (SPD)
lobte unterdessen die Gegendemonstrationen.

„Ich kann den demokratischen Protest gegen den Aufzug Pegida gut verstehen.
Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime ist Hetze gegen Humanität und alle
gläubigen Menschen“, sagte Albers.

„Über den Vorschlag des Erzbischofs Woelki und des Domprobstes Feldhoff,
den Dom während der Demonstration nicht zu beleuchten, freue ich mich sehr!

Licht aus für Rassisten ist eine kreative, gewaltfreie Aktion,
um sich klar gegen Fremdenfeindlichkeit zu positionieren.“

München: Linksextremisten greifen Polizisten an

Auch bei den Anti-Pegida-Protesten in München kam es zu Gewalt.

Knapp 1.500 Demonstranten blockierten dort knapp 100 Pegida-Anhänger.

Nach Polizeiangaben kam es zu Steinwürfen auf die Beamten. Zwei Polizisten
wurden verletzt. „Eine schadlose Durchführung der Versammlung mit Einhaltung
des geplanten Zugwegs war aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht mehr möglich.“

Auch nach dem Ende der Pegida-Kundgebung lieferten sich
LinksextremistenAuseinandersetzungen mit der Polizei.

„Hierbei wurden erneut drei Polizisten von gewaltbereiten Personen
des linken Spektrums leicht verletzt“, teilte die Polizei mit.

Quelle : Junge Freiheit

Die Franzosen solidarisieren sich mit PEGIDA in Köln

 

Gastrede eines Franzosen auf der PEGIDA-Demo in Köln (KÖGIDA) am 5 Januar 2014.

PEGIDA in Köln – die Aussagen und die Forderungen (KÖGIDA – 5 Januar 2014)

KÖGIDA – Köln schaltet Licht ab

thDie RheinEnergie versorgt Privathaushalte und Unternehmen in
Köln und der rheinischen Region mit Strom, Gas, Wasser, Wärme.

Gesellschafter sind zu 20% der DAX-Konzern RWE und zu 80%,
teilweise über Holdingkonstruktionen, die Stadt Köln.

Die Bürger der Stadt Köln sind mithin Mehrheitseigentümer.

Das Unternehmen veröffentlichte heute die folgende Pressemitteilung :

„In Absprache mit der Stadt und dem Kölner Domkapitel lässt die RheinEnergie
die Anstrahlung der Kölner Brücken sowie die Illumination von Altstadt und
anderen historischen Gebäuden heute Abend abgeschaltet.

Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die ganze Stadt.“

Dass ein mehrheitlich den Bürgern der Stadt Köln gehörendes Versorgungsunternehmen
im politischen Meinungskampf instrumentalisiert wird, um in urdemokratische,
grundlegende verfassungsmässige Rechte und Freiheiten einzugreifen und sich
darüber hinaus anmasst „ein deutliches Zeichen für die ganze Stadt“ zu setzen,
zeigt ein Ausmaß an politischer Korruption, das selbst für Köln einmalig sein dürfte.

Quelle : mmnews.de

PEGIDA Dresden : 18.000 Menschen demonstrieren friedlich

PEGEIDADie besinnliche Zeit zwischen den Jahren ist vorbei.

Nachdem die Polizei zunächst von 10.000 Demonstranten gegen eine
„drohende Islamisierung“ gesprochen hatte, musste sie die Zahl
später nach oben korrigieren.

Weitaus weniger Menschen hielten den
Demonstranten Rassismus und Chauvinismus vor.

Nach Polizeiangaben zogen 18.000 Anhänger von
Pegida am Montagabend durch die Landeshauptstadt.

Wieder 500 Menschen mehr als am 22.Dezember und das
trotz klirrender Kälte und Schneeregen.

PEGIDA & Gegendemos 05.01.2015 – Dresden

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