Köln: Putzen für Asylbewerber unzumutbar?

von http://www.pi-news.net

Putzen und Saubermachen ist für sogenannte „Flüchtlinge“ in der Domstadt anscheinend unzumutbar. Der Finanzausschuss der Stadt Köln hat jetzt Kosten im laufenden Jahr in Höhe von 2.350.000 Euro für externe Reinigungsfirmen genehmigt.

Von MARKUS WIENER | Die letzte Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Köln am Montag brachte Erstaunliches zu Tage. Unter dem nichtssagenden Titel „Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0106 – Zentrale Dienstleistungen“ schmuggelte die Verwaltung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Vorlage in das Gremium, die es in sich hat. Demnach wurde im Jahr 2018 nur für das Putzen von Asylbewerberheimen über eine Million Euro mehr ausgegeben als ursprünglich veranschlagt war. Mit satten 2.140.000 Euro statt der vorgesehenen 900.000 Euro schlug die Reinigung der städtischen Unterkünfte durch Fachkräfte zu Buche.

Bekanntlich erachtet es die Stadt Köln für Asylbewerber und Flüchtlinge als “unzumutbar”, dass sie in ihrer umfangreichen Tagesfreizeit die Unterkünfte in gänze selbst sauber halten. Was für Generationen deutscher Wehrpflichtiger selbstverständlich war – die Reinigung der eigenen Stuben und aller Gemeinschaftsräume inklusive Toiletten und Duschen – scheint aus Sicht der Stadt Köln für diesen Personenkreis nicht infrage zu kommen.

Im laufenden Jahr wird übrigens mit noch höheren Kosten gerechnet: Laut Verwaltung soll der eingestellte Betrag für 2019 deshalb um 1.450.000 Euro auf dann 2.350.000 Euro erhöht werden. Eine Entwicklung, die sogar beim FDP-Ratsmitglied Ulrich Breite zu einer kurzfristigen Aufwallung von Zivilcourage führte. Der offenbar über “Insiderwissen” verfügende FDP-Fraktionsgeschäftsführer monierte insbesondere, dass sogar leerstehende Unterkünfte im Vierteljahresrythmus gereinigt würden. Zumindest diese Abstände könnte man doch verlängern – gerade wenn man an den desolaten Sauberkeitszustand in vielen Kölner Schulen oder öffentlichen Gebäuden denke.

Der Fünfsekunden-Rechtspopulist Breite fand aber schnell wieder den Weg zurück in den warmen Schoß der Kölner Gutmenschen-Schickeria. Selbstverständlich stimmte auch er wie die übrigen Ausschussmitglieder der Kartellparteien für diese unverantwortliche Verschleuderung von Steuergeld. Die Verwaltungsvorlage fand also wie erwartet eine überwältigende Mehrheit und junge Männer aus Ländern der dritten Welt dürfen sich auch weiterhin über eine Rundumversorgung inklusive deutscher Putzfrauen und -männer freuen. Die linksgrüne Welt ist in Köln halt noch in Ordnung.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

http://www.pi-news.net/2019/11/koeln-putzen-fuer-asylbewerber-unzumutbar/

ACHTUNG – Polizeipräsident Köln WARNUNG VOR GROßDEMO!

 

Carsten Jahn

Am 18.10.2019 veröffentlicht

ACHTUNG – Im Bereich Köln findet am Samstag die Großdemo der Kurden statt, zeitgleich wird es auch Demos von türkischen Gruppierungen geben. Der Polizeipräsident geht davon aus das es zu starken Auseinandersetzungen kommt.
Die Veranstalter morgen in Köln sind Aktionsbündnis Köln gegen rechts und die interventionistische Linke Köln.

#Köln, #NRW, #Kurdendemo, #Nachrichten, #Polizei, #Politik

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Krummer Deal? Ordnungsamt Köln fährt dank Deutscher Umwelthilfe jetzt Toyota

von https://www.journalistenwatch.com

Ordnungsamtsleiter Wolfgang Büscher, Toyota Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven und Stadtdirektor Dr. Stephan Keller. | © Stadt Köln
Ordnungsamtsleiter Wolfgang Büscher, Toyota Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven und Stadtdirektor Dr. Stephan Keller. | © Stadt Köln

Köln – Das Ordnungsamt der Stadt Köln fährt zukünftig mit Hybridfahrzeugen der Marke Toyota durch die Gegend. Ob sich der japanische Autohersteller schon beim Lobby- und Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) bedankt hat, ist nicht bekannt.

„Es freut uns als Unternehmen mit Deutschlandzentrale in Köln besonders, dass sich der neu aufgestellte Toyota-Behörden-Service in einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen konnte“, so Toyota über die Bestückung des Fuhrparks des Kölner Ordnungsamtes mit Hybridfahrzeugen.

Die Steuergeld finanzierte Neuausstattung des Kölner Fuhrpark hängt unmittelbar mit dem Diesel-Terror, mit dem der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ die Bundesrepublik überzieht, zusammen. Die DUH wurde im Verlauf ihrer Anti-Diesel-Kampagne über Jahre hinweg von Toyota finanzielle unterstützt und hatte explizit Fahrzeuge des japanischen Autoherstellers empfohlen. Wegen zunehmender Kritik kündigte Toyota Anfang Dezember an, die Zusammenarbeit mit dem Abmahnverein DUH auslaufen zu lassen. Ein Projekt mit der DUH, das Toyota finanziert habe, sei beendet. Dabei sei es um Hybrid-Taxis gegangen.

Der Ankündigung aus Teilen der CDU, sich dafür stark zu machen, dass der DUH die Gemeinnützigkeit und das Klagerecht entzogen werden kann, sind bislang keine Konsequenzen gefolgt.

Währenddessen geht die Vernichtung von Arbeitsplätzen im Automobilbereich weiter. Zuletzt hatte Ford in Köln angekündigt, aufgrund der schlechten Geschäfte Arbeitsplätze streichen zu müssen oder gar ganze Werke zu schließen. Ford beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiter. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/krummer-deal-ordnungsamt/

Stadt Köln hat datenschutzrechtliche Bedenken gegen Kennzeichen-Kontrolle des Diesel-Fahrverbots

von

Die Stadt Köln hat sich ablehnend zum Plan der Bundesregierung geäußert, ein Diesel-Fahrverbot durch automatische Kennzeichen-Kontrolle zu überwachen.

Verkehrsdezernentin Andrea Blome sagte dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe), die Stadt habe “datenschutzrechtliche Bedenken bei der Einführung eines videogestützten Systems, das neben den Kennzeichen auch Gesichter der Fahrer aufzeichnet”. Da die Fahrverbote nur vorübergehend gelten würden, sehe die Stadt auch die “mit solch einer technischen Lösung verbundenen hohen Investitions- und Betriebskosten als sehr kritisch an”.

Sollte es in Köln zu dem vom Verwaltungsgericht angeordneten Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge kommen, wird die Stadtverwaltung voraussichtlich Tausende Ausnahmegenehmigungen erteilen. Außer Krankenwagen sowie Fahrzeugen der Polizei und der Feuerwehr sollen auch Oldtimer eine Sondergenehmigung erhalten.

https://freie-presse.net/stadt-koeln-bedenken-kennzeichen/

Einwohner nicht informiert? – Giftgas Wolke über Köln am 22.08.2018

 

Wahrheitsbewegung

Am 23.08.2018 veröffentlicht

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Breaking News- Giftgas Austritt in Köln 22.08.2018–Schwefelwasserstoff gilt laut der Gefahrstoffverordnung als „sehr giftiger Stoff“, Schwefeldioxid als „giftiger Stoff“ – Hornhautschäden, Hustenreiz, Brechreiz, Betäubung der Geruchsrezeptoren, Kopfschmerz, Schwindel oder Bewusstlosigkeit können die Folgen sein. Und die Bevölkerung wird nicht zeitnah informiert? Keine Meldung über Radio & TV (Fenster schließen und nur innen aufhalten)
Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC1yg…

Russen solidarisieren sich mit Pro-Demo

Pressemitteilung von Pro-Köln:

(…) Die von der PRO-KÖLN-Politikerin Judith Wolter mitbegründete Frauenrechtsgruppe Frieda hat bereits innerhalb weniger Tage auf Facebook 4000 Fans gewinnen können. Einige davon beteiligten sich im Anschluss an den Neujahrsempfang auch gleich im realen Leben an dem von PRO KÖLN angemeldeten Sonntagsspaziergang zu den Schauplätzen der Silvesternacht. Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

https://quotenqueen.wordpress.com/2016/01/25/russen-solidarisieren-sich-mit-pro-demo/

 

Kölner Gewaltexzess: Kirche berät Frauen…

… wegen der Silvesternacht. Aus zahlreichen Städten in sechs europäischen Staaten werden muslimische Gewaltexzesse gemeldet. Nicht nur die Kölner Bürgermeisterin kann mit Tipps zur Prävention allzu kultureller Bereicherung aufwarten. Der katholische Bischof von Toledo kann diesbezüglich ebenfalls glänzen

Eine Insiderin bestätigt: Köln hatte sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun…

In Die Welt erschien neulich ein  lesenswertes Interview mit Zana Ramadani.
Um ehrlich zu sein, sei gesagt, dass ich einer Femin solche klaren und treffenden Aussagen über den Islam und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag nicht zugetraut hätte.
Erst recht nicht in Zeiten, in denen bereits sachlich geführte Kritik unter dem diffamieren sollenden Sammelbegriff Hetzartikel verfolgt wird und die Islamisten zunehmend aggressiver agieren.

Die Veröffentlichung des Interviews hat Zanas Leben bestimmt nicht ruhiger werden lassen. Ich habe einen Teil der Beschimpfungen und Drohungen mitbekommen, mit denen auf Zana wegen der Veröffentlichung verbal eingeschlagen wurde. Daraufhin halte ich sogar Personenschutz für Frau Ramadani für angebracht. Der Hass und die Rachsucht der dschihadistischen Fanatiker sind vielleicht nicht im Detail berechenbar, doch wissen wir aus Erfahrung um die Tugenden der ganz besonders Friedvollen unter den Moslems und können deshalb aller Lebenserfahrung nach damit rechnen.

Auszug aus dem Gespräch zwischen Zana Ramadani und der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr

Hier geht es zum Interview.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/01/eine-insiderin-bestatigt-koln-hatte.html