Krummer Deal? Ordnungsamt Köln fährt dank Deutscher Umwelthilfe jetzt Toyota

von https://www.journalistenwatch.com

Ordnungsamtsleiter Wolfgang Büscher, Toyota Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven und Stadtdirektor Dr. Stephan Keller. | © Stadt Köln
Ordnungsamtsleiter Wolfgang Büscher, Toyota Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven und Stadtdirektor Dr. Stephan Keller. | © Stadt Köln

Köln – Das Ordnungsamt der Stadt Köln fährt zukünftig mit Hybridfahrzeugen der Marke Toyota durch die Gegend. Ob sich der japanische Autohersteller schon beim Lobby- und Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) bedankt hat, ist nicht bekannt.

„Es freut uns als Unternehmen mit Deutschlandzentrale in Köln besonders, dass sich der neu aufgestellte Toyota-Behörden-Service in einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen konnte“, so Toyota über die Bestückung des Fuhrparks des Kölner Ordnungsamtes mit Hybridfahrzeugen.

Die Steuergeld finanzierte Neuausstattung des Kölner Fuhrpark hängt unmittelbar mit dem Diesel-Terror, mit dem der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ die Bundesrepublik überzieht, zusammen. Die DUH wurde im Verlauf ihrer Anti-Diesel-Kampagne über Jahre hinweg von Toyota finanzielle unterstützt und hatte explizit Fahrzeuge des japanischen Autoherstellers empfohlen. Wegen zunehmender Kritik kündigte Toyota Anfang Dezember an, die Zusammenarbeit mit dem Abmahnverein DUH auslaufen zu lassen. Ein Projekt mit der DUH, das Toyota finanziert habe, sei beendet. Dabei sei es um Hybrid-Taxis gegangen.

Der Ankündigung aus Teilen der CDU, sich dafür stark zu machen, dass der DUH die Gemeinnützigkeit und das Klagerecht entzogen werden kann, sind bislang keine Konsequenzen gefolgt.

Währenddessen geht die Vernichtung von Arbeitsplätzen im Automobilbereich weiter. Zuletzt hatte Ford in Köln angekündigt, aufgrund der schlechten Geschäfte Arbeitsplätze streichen zu müssen oder gar ganze Werke zu schließen. Ford beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiter. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/krummer-deal-ordnungsamt/

Stadt Köln hat datenschutzrechtliche Bedenken gegen Kennzeichen-Kontrolle des Diesel-Fahrverbots

von

Die Stadt Köln hat sich ablehnend zum Plan der Bundesregierung geäußert, ein Diesel-Fahrverbot durch automatische Kennzeichen-Kontrolle zu überwachen.

Verkehrsdezernentin Andrea Blome sagte dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe), die Stadt habe “datenschutzrechtliche Bedenken bei der Einführung eines videogestützten Systems, das neben den Kennzeichen auch Gesichter der Fahrer aufzeichnet”. Da die Fahrverbote nur vorübergehend gelten würden, sehe die Stadt auch die “mit solch einer technischen Lösung verbundenen hohen Investitions- und Betriebskosten als sehr kritisch an”.

Sollte es in Köln zu dem vom Verwaltungsgericht angeordneten Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge kommen, wird die Stadtverwaltung voraussichtlich Tausende Ausnahmegenehmigungen erteilen. Außer Krankenwagen sowie Fahrzeugen der Polizei und der Feuerwehr sollen auch Oldtimer eine Sondergenehmigung erhalten.

https://freie-presse.net/stadt-koeln-bedenken-kennzeichen/

Einwohner nicht informiert? – Giftgas Wolke über Köln am 22.08.2018

 

Wahrheitsbewegung

Am 23.08.2018 veröffentlicht

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Breaking News- Giftgas Austritt in Köln 22.08.2018–Schwefelwasserstoff gilt laut der Gefahrstoffverordnung als „sehr giftiger Stoff“, Schwefeldioxid als „giftiger Stoff“ – Hornhautschäden, Hustenreiz, Brechreiz, Betäubung der Geruchsrezeptoren, Kopfschmerz, Schwindel oder Bewusstlosigkeit können die Folgen sein. Und die Bevölkerung wird nicht zeitnah informiert? Keine Meldung über Radio & TV (Fenster schließen und nur innen aufhalten)
Quelle: https://www.youtube.com/channel/UC1yg…

Russen solidarisieren sich mit Pro-Demo

Pressemitteilung von Pro-Köln:

(…) Die von der PRO-KÖLN-Politikerin Judith Wolter mitbegründete Frauenrechtsgruppe Frieda hat bereits innerhalb weniger Tage auf Facebook 4000 Fans gewinnen können. Einige davon beteiligten sich im Anschluss an den Neujahrsempfang auch gleich im realen Leben an dem von PRO KÖLN angemeldeten Sonntagsspaziergang zu den Schauplätzen der Silvesternacht. Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

https://quotenqueen.wordpress.com/2016/01/25/russen-solidarisieren-sich-mit-pro-demo/

 

Kölner Gewaltexzess: Kirche berät Frauen…

… wegen der Silvesternacht. Aus zahlreichen Städten in sechs europäischen Staaten werden muslimische Gewaltexzesse gemeldet. Nicht nur die Kölner Bürgermeisterin kann mit Tipps zur Prävention allzu kultureller Bereicherung aufwarten. Der katholische Bischof von Toledo kann diesbezüglich ebenfalls glänzen

Eine Insiderin bestätigt: Köln hatte sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun…

In Die Welt erschien neulich ein  lesenswertes Interview mit Zana Ramadani.
Um ehrlich zu sein, sei gesagt, dass ich einer Femin solche klaren und treffenden Aussagen über den Islam und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag nicht zugetraut hätte.
Erst recht nicht in Zeiten, in denen bereits sachlich geführte Kritik unter dem diffamieren sollenden Sammelbegriff Hetzartikel verfolgt wird und die Islamisten zunehmend aggressiver agieren.

Die Veröffentlichung des Interviews hat Zanas Leben bestimmt nicht ruhiger werden lassen. Ich habe einen Teil der Beschimpfungen und Drohungen mitbekommen, mit denen auf Zana wegen der Veröffentlichung verbal eingeschlagen wurde. Daraufhin halte ich sogar Personenschutz für Frau Ramadani für angebracht. Der Hass und die Rachsucht der dschihadistischen Fanatiker sind vielleicht nicht im Detail berechenbar, doch wissen wir aus Erfahrung um die Tugenden der ganz besonders Friedvollen unter den Moslems und können deshalb aller Lebenserfahrung nach damit rechnen.

Auszug aus dem Gespräch zwischen Zana Ramadani und der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr

Hier geht es zum Interview.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/01/eine-insiderin-bestatigt-koln-hatte.html

Trump spricht in Iowa über Köln : Das deutsche Volk wird Merkel stürzen

Published on Jan 15, 2016

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Linker Feminismus: Tausche Vergewaltigungsgegner gegen Vergewaltiger…

Diese Karikatur bringt die Logik des links und olivgrün versifften humanoiden Wohlstandmülls auf den Punkt.
Und dabei stellen Schreckschrauben wie Claudia Roth längst schon keine Ausnahme mehr dar. Das gesamte Spektrum des Gutmenschentums argumentiert auf diese so hirnrissige wie durchsichtige Weise. Angetrieben vom Hass auf alles Weiße kennt deren Heuchelei keine Grenzen. Das Verweisen auf europäische Moral- und Wertvorstellungen dient dem Gutmenschentum allenfalls zur Vernichtung derselben. Europa hat seit der Zeit des Hexenhammers wohl kaum eine peinlichere Phase der Massenidiotie bestehen müssen, wie die, in der wir leben. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und helfen keine Pillen. Deshalb bleibt dem aufgeklärten, gebildeten und wehrhaften Europa nichts anderes übrig, als dem Massenwahn der Neuzeit mit aller unnachgiebigen Härte zu begegnen und ihn in all seinen Formen zu zerschmettern. Es geht hier um nichts Geringeres als das Überleben einer Hochkultur, die von einer Allianz der Aberglauben angegriffen wird.

Lasst uns die Fassaden der Feinde Europas und unserer Werte einreißen, kommen wir endlich aus unseren Deckungen heraus und vernichten wir das, was uns vernichten will!

Die an runden Tischen, in parlamentarischen Schwatzbuden oder Internetforen geführten Wortgefechte werden definitiv nicht ausreichen, um den Kampf der Kulturen, den Kampf ums Überleben, meistern zu können. Allein das Wort als Schwert zu führen reicht dafür nicht aus. Deshalb lasst uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den unvermeidbaren Kampf annehmen und kämpfe ein jeder auf seine beste Weise und an seinem Ort.

Das folgende Beispiel aus der Rubrik menschliche Verwahrlosung mag zwar einerseits zur Erheiterung dienen, doch andererseits sollte der gemeingefährliche Wahnsinn der auf dem Foto zu sehenden Irren nicht unterschätzt werden.

Biete Rassisten für Vergewaltiger“ – eine Verhöhnung sondergleichen mit unverkennbarem Ziel: Genozid an den indigenen Europäern; während Claudia Roth noch die Feinde von Vergewaltigungen auf eine Stufe mit den Vergewaltigern stellte, geht diese Frauenrechtlerin noch weiter, sie siedelt die Gegner von Vergewaltigungen noch unter den Vergewaltigern an
Hierbei handelt es sich keinesfalls um eine Einzelmeinung, sondern um den bei germanophoben RassistInnen und Pseudo-FrauenrechtlerInnen vorherrschenden Ungeist.
Es handelt sich aber auch nicht nur um den Humor einer masochistischen Schwachsinnigen, die spätestens seit der Kölner Silvesternacht von unerfüllten Sexphantasien geplagt wird. Zu seiner wahren Geltung gelangt das Plakat der jungen Frauenrechtlerin nämlich erst im Zusammenhang mit Bildern vergewaltigter Mädchen und Frauen. Mit Bildern von geschundenen und zerrissenen Körperstellen, mit Fotos von Schwerstverletzten und Leichen. Und wer jetzt Ekel und Zorn verspürt, dem sei gesagt, dass er doch nur ein Rassist ist.
Das allerdings muss und sollte sich kein Mensch gefallen lassen!
Würde ich dieser besonders zivilcouragierten Antifaschistin und Menschenrechtlerin nur den Bruchteil von dem wünschen, was sie Menschen wie mir wünscht, dann hätte ich nichts dagegen, wenn sie dem dschihadistischen Mob von Köln zur freien sexuellen Verfügung zugeführt werden würde und anschließend für den Rest ihrer Tage mit diesem Plakat herumlaufen müsste. Mit der Verpflichtung, wenigstens einmal täglich vor einem Gerichtsgebäude zu stehen, in dem eine Vergewaltigung verhandelt wird. Mit der Prämisse, das keine Unmutsbekundung eines Opfers oder eines Angehörigen strafrechtlich verfolgt wird. Wer die Delinquentin dann verteidigen sollte, dem sei das Signum Rassist auf die Stirn eingebrannt. Wie gesagt, das wäre nur ein Bruchteil von dem…
Abschließend der Kommentar zum Foto von Gender mich nicht voll:

Vergewaltigung ist – und das haben Anne Wizorek und ihre aufkreischenden Schergen in den letzten Tagen zu genüge deutlich gemacht – nur dann ein schreckliches Vergehen, wenn sie von „weißen, europäischen Männern“ begangen wird. Bereits ein unbeholfenes, unter Alkoholeinfluss geäußertes „Hallo!“ ist hier ein Kapitalverbrechen erster Güte. Andererseits kann sich ein wildgewordener Haufen von Mohammedanern mit ordentlich Druck im Kessel noch so sehr danebenbenehmen, jede Körperöffnung gegen ihren Willen in Beschlag nehmen und über hundert Frauen in Todesangst versetzen – bloß nicht überdramatisieren, das helfe nur den Rechten und sowieso passiert das bekanntlich auf jedem Dorffest!

Diese Frau hier will uns gar nicht erst irgendwas vormachen und bestätigt die schon längst vermutete Existenz von Vergewaltigungsfantasien bei Feministinnen. Wenn ihr also bei einer Feministin landen wollt, dann haltet euch zurück mit politischen Äußerungen und geht ihr lieber gleich an die Wäsche. Kleistert euch vorher vorsichtshalber mit Bräunungscreme ein, färbt euch die Haare schwarz und stammelt irgendwas kehliges mit „Allachmalahchahmallah“ – und schon wird bei einer Feministin aus einem Verbrechen lediglich eine bereichernde Kulturfolklore.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/01/linker-feminismus-tausche.html