Russen solidarisieren sich mit Pro-Demo

Pressemitteilung von Pro-Köln:

(…) Die von der PRO-KÖLN-Politikerin Judith Wolter mitbegründete Frauenrechtsgruppe Frieda hat bereits innerhalb weniger Tage auf Facebook 4000 Fans gewinnen können. Einige davon beteiligten sich im Anschluss an den Neujahrsempfang auch gleich im realen Leben an dem von PRO KÖLN angemeldeten Sonntagsspaziergang zu den Schauplätzen der Silvesternacht. Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

https://quotenqueen.wordpress.com/2016/01/25/russen-solidarisieren-sich-mit-pro-demo/

 

Kölner Gewaltexzess: Kirche berät Frauen…

… wegen der Silvesternacht. Aus zahlreichen Städten in sechs europäischen Staaten werden muslimische Gewaltexzesse gemeldet. Nicht nur die Kölner Bürgermeisterin kann mit Tipps zur Prävention allzu kultureller Bereicherung aufwarten. Der katholische Bischof von Toledo kann diesbezüglich ebenfalls glänzen

Eine Insiderin bestätigt: Köln hatte sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun…

In Die Welt erschien neulich ein  lesenswertes Interview mit Zana Ramadani.
Um ehrlich zu sein, sei gesagt, dass ich einer Femin solche klaren und treffenden Aussagen über den Islam und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag nicht zugetraut hätte.
Erst recht nicht in Zeiten, in denen bereits sachlich geführte Kritik unter dem diffamieren sollenden Sammelbegriff Hetzartikel verfolgt wird und die Islamisten zunehmend aggressiver agieren.

Die Veröffentlichung des Interviews hat Zanas Leben bestimmt nicht ruhiger werden lassen. Ich habe einen Teil der Beschimpfungen und Drohungen mitbekommen, mit denen auf Zana wegen der Veröffentlichung verbal eingeschlagen wurde. Daraufhin halte ich sogar Personenschutz für Frau Ramadani für angebracht. Der Hass und die Rachsucht der dschihadistischen Fanatiker sind vielleicht nicht im Detail berechenbar, doch wissen wir aus Erfahrung um die Tugenden der ganz besonders Friedvollen unter den Moslems und können deshalb aller Lebenserfahrung nach damit rechnen.

Auszug aus dem Gespräch zwischen Zana Ramadani und der Welt-Redakteurin Kathrin Spoerr

Hier geht es zum Interview.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/01/eine-insiderin-bestatigt-koln-hatte.html

Trump spricht in Iowa über Köln : Das deutsche Volk wird Merkel stürzen

Published on Jan 15, 2016

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Linker Feminismus: Tausche Vergewaltigungsgegner gegen Vergewaltiger…

Diese Karikatur bringt die Logik des links und olivgrün versifften humanoiden Wohlstandmülls auf den Punkt.
Und dabei stellen Schreckschrauben wie Claudia Roth längst schon keine Ausnahme mehr dar. Das gesamte Spektrum des Gutmenschentums argumentiert auf diese so hirnrissige wie durchsichtige Weise. Angetrieben vom Hass auf alles Weiße kennt deren Heuchelei keine Grenzen. Das Verweisen auf europäische Moral- und Wertvorstellungen dient dem Gutmenschentum allenfalls zur Vernichtung derselben. Europa hat seit der Zeit des Hexenhammers wohl kaum eine peinlichere Phase der Massenidiotie bestehen müssen, wie die, in der wir leben. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und helfen keine Pillen. Deshalb bleibt dem aufgeklärten, gebildeten und wehrhaften Europa nichts anderes übrig, als dem Massenwahn der Neuzeit mit aller unnachgiebigen Härte zu begegnen und ihn in all seinen Formen zu zerschmettern. Es geht hier um nichts Geringeres als das Überleben einer Hochkultur, die von einer Allianz der Aberglauben angegriffen wird.

Lasst uns die Fassaden der Feinde Europas und unserer Werte einreißen, kommen wir endlich aus unseren Deckungen heraus und vernichten wir das, was uns vernichten will!

Die an runden Tischen, in parlamentarischen Schwatzbuden oder Internetforen geführten Wortgefechte werden definitiv nicht ausreichen, um den Kampf der Kulturen, den Kampf ums Überleben, meistern zu können. Allein das Wort als Schwert zu führen reicht dafür nicht aus. Deshalb lasst uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den unvermeidbaren Kampf annehmen und kämpfe ein jeder auf seine beste Weise und an seinem Ort.

Das folgende Beispiel aus der Rubrik menschliche Verwahrlosung mag zwar einerseits zur Erheiterung dienen, doch andererseits sollte der gemeingefährliche Wahnsinn der auf dem Foto zu sehenden Irren nicht unterschätzt werden.

Biete Rassisten für Vergewaltiger“ – eine Verhöhnung sondergleichen mit unverkennbarem Ziel: Genozid an den indigenen Europäern; während Claudia Roth noch die Feinde von Vergewaltigungen auf eine Stufe mit den Vergewaltigern stellte, geht diese Frauenrechtlerin noch weiter, sie siedelt die Gegner von Vergewaltigungen noch unter den Vergewaltigern an
Hierbei handelt es sich keinesfalls um eine Einzelmeinung, sondern um den bei germanophoben RassistInnen und Pseudo-FrauenrechtlerInnen vorherrschenden Ungeist.
Es handelt sich aber auch nicht nur um den Humor einer masochistischen Schwachsinnigen, die spätestens seit der Kölner Silvesternacht von unerfüllten Sexphantasien geplagt wird. Zu seiner wahren Geltung gelangt das Plakat der jungen Frauenrechtlerin nämlich erst im Zusammenhang mit Bildern vergewaltigter Mädchen und Frauen. Mit Bildern von geschundenen und zerrissenen Körperstellen, mit Fotos von Schwerstverletzten und Leichen. Und wer jetzt Ekel und Zorn verspürt, dem sei gesagt, dass er doch nur ein Rassist ist.
Das allerdings muss und sollte sich kein Mensch gefallen lassen!
Würde ich dieser besonders zivilcouragierten Antifaschistin und Menschenrechtlerin nur den Bruchteil von dem wünschen, was sie Menschen wie mir wünscht, dann hätte ich nichts dagegen, wenn sie dem dschihadistischen Mob von Köln zur freien sexuellen Verfügung zugeführt werden würde und anschließend für den Rest ihrer Tage mit diesem Plakat herumlaufen müsste. Mit der Verpflichtung, wenigstens einmal täglich vor einem Gerichtsgebäude zu stehen, in dem eine Vergewaltigung verhandelt wird. Mit der Prämisse, das keine Unmutsbekundung eines Opfers oder eines Angehörigen strafrechtlich verfolgt wird. Wer die Delinquentin dann verteidigen sollte, dem sei das Signum Rassist auf die Stirn eingebrannt. Wie gesagt, das wäre nur ein Bruchteil von dem…
Abschließend der Kommentar zum Foto von Gender mich nicht voll:

Vergewaltigung ist – und das haben Anne Wizorek und ihre aufkreischenden Schergen in den letzten Tagen zu genüge deutlich gemacht – nur dann ein schreckliches Vergehen, wenn sie von „weißen, europäischen Männern“ begangen wird. Bereits ein unbeholfenes, unter Alkoholeinfluss geäußertes „Hallo!“ ist hier ein Kapitalverbrechen erster Güte. Andererseits kann sich ein wildgewordener Haufen von Mohammedanern mit ordentlich Druck im Kessel noch so sehr danebenbenehmen, jede Körperöffnung gegen ihren Willen in Beschlag nehmen und über hundert Frauen in Todesangst versetzen – bloß nicht überdramatisieren, das helfe nur den Rechten und sowieso passiert das bekanntlich auf jedem Dorffest!

Diese Frau hier will uns gar nicht erst irgendwas vormachen und bestätigt die schon längst vermutete Existenz von Vergewaltigungsfantasien bei Feministinnen. Wenn ihr also bei einer Feministin landen wollt, dann haltet euch zurück mit politischen Äußerungen und geht ihr lieber gleich an die Wäsche. Kleistert euch vorher vorsichtshalber mit Bräunungscreme ein, färbt euch die Haare schwarz und stammelt irgendwas kehliges mit „Allachmalahchahmallah“ – und schon wird bei einer Feministin aus einem Verbrechen lediglich eine bereichernde Kulturfolklore.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/01/linker-feminismus-tausche.html

Eine Armlänge Abstand – schön wär’s

by

 

Wie schon allgemein bekannt ist, hat Henriette Reker, die Oberbürgermeisterin von Köln, den Frauen der Nation angesichts der Massenübergriffe in der Silvesternacht ja empfohlen, doch lieber stets „eine Armlänge“ Abstand zu verdächtigen Männern zu halten. Allerdings könnte man meinen, Reker geht eine Armlänge auf Abstand von der Realität.

Wo doch stets so viel Willkommenskultur gefordert wird und ein herzhaftes „Wir schaffen das“ über die Bahnsteige hallt, muss man nun erfahren, dass stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männer zu wahren ist.

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An den se­xu­el­len Über­grif­fen und Dieb­stäh­len von Sil­ves­ter in Köln hat sich ei­ne in­ten­si­ve De­bat­te ent­zün­det. Die Dreh- und An­gel­punk­te der Dis­kus­si­on: Wel­che Rol­le spielt die Her­kunft der mut­maßli­chen Tä­ter?

Der Chef des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Thomas Bliesener, sieht eine Verbindung zwischen den Taten und der Herkunft der Verdächtigen. Junge Männer aus dem arabischen Raum hätten oft Schwierigkeiten mit dem Auftreten der Frauen in Deutschland. »Hier treffen sie auf junge Frauen, die relativ selbstbewusst sind, auch Alkohol genießen und alleine unterwegs sind. Damit können diese jungen Männer nichts anfangen.«

Die deutsch-iranische Journalistin Khola Maryam Hübsch kritisiert, es werde nicht über sexuelle Gewalt gegen Frauen diskutiert, sondern »über den muslimischen Mann«. Das Muster des sexlüsternen Fremden sei alt, Rassisten nutzten es für Angstmacherei, sagt der Politikwissenschaftler Hajo Funke.

Sind Geflüchtete häufiger kriminell?

Nach einem Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) vom November wuchs die Kriminalität bei Flüchtlingen unterproportional zum Anstieg der Zuwanderung. Dazu hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärt: »Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.« Asylbewerber aus einzelnen Staaten seien auffälliger. Dies gelte aber nicht für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak.

Auch viele Flüchtlinge sind schockiert über die Taten in Köln. Sie haben zudem Angst, dass kriminelle Machenschaften einiger Zuwanderer ihren Start in der neuen Heimat zusätzlich erschweren könnten. Die Täter solle man »hart bestrafen«, »ins Gefängnis stecken« oder »sofort abschieben«, fordern Mitglieder der Facebook-Gruppe »Syrische Flüchtlinge in Deutschland«.

Was soll sich künftig ändern, um Frauen besser zu schützen?

Das BKA will nun systematisch gegen gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen vorgehen. »Dazu werden kurzfristig die Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen, um ein genaues Bild der Lage zu ermöglichen«, teilte das BKA mit.

Welche Gesetze könnten sich nun ändern?

Es zeichnet sich eine Verschärfung der Asylgesetze ab. Kanzlerin Angela Merkel sagte, das Recht auf Asylverfahren könne verwirkt werden, wenn Strafen ausgesprochen würden – auch schon auf Bewährung. Bundesjustizminister Maas zeigte sich offen für ein schärferes Vorgehen gegen straffällige Migranten, der Mainzer Innenminister Roger Lewentz (beide SPD) dagegen kritisierte die CDU-Forderungen als Symbolpolitik.

Im Sexualstrafrecht soll eine Lücke geschlossen werden: Sexuelle Übergriffe sollen einem Gesetzentwurf zufolge ohne gewaltsames Vorgehen des Täters als Vergewaltigung strafbar sein. Darüber wurde schon vor der Kölner Silvesternacht diskutiert. Was die CDU nun ankündigte, sieht der Entwurf nicht vor: »Für den Straftatbestand muss ein klares ›Nein‹ des Opfers ausreichen, auch wenn nicht zugleich der Tatbestand der Gewalt oder Nötigung vorliegt.«

Quelle: Main Echo

http://marialourdesblog.com/eine-armlange-abstand-schon-wars/

Kündigung für Kölner, weil er Zivilcourage zeigte und darüber nicht geschwiegen hat

Sein beherztes Eintreten für die Opfer des dschihadistischen Terrormobs in Köln und insbesondere seinen im Netz veröffentlichten Augenzeugenbericht kostete dem Kölner Ivan Jurcevic seinen Job als Türsteher. Der Direktor des am Kölner Bahnhof gelegenen Luxushotels „Excelsior Ernst“ teilte mit, er „und sein Team distanzieren sich von den fremdenfeindlichen Aussagen“ Jurcevic‘.

 

Der von Ivan Jurcevic veröffentlichte Augenzeugenbericht, der laut ‚Welt‚ sogar zu dessen Kündigung führte.

Im Bildausschnitt unten seht ihr das sich distanzierende Team um Henning Matthiesen. Diese Personen sollten künftig ebenso gemieden werden, wie das von Matthiesen geleitete Luxushotel oder irgendein Geschäft gemieden werden sollte, das künftig mit Matthiesen zusammenarbeiten sollte.

Ob Matthiesen und sein Team nun aus opportunistischen Erwägungen heraus und/oder als Überzeugungstäter gehandelt haben, spielt dabei keine Rolle. Ihr Handeln ist nicht zu dulden und muss zu Konsequenzen führen.

Die von Matthiesen & Co. gegenüber Andersdenkenden bevorzugte Anwendung der sozialen Ächtung muss endlich auf sie selbst bezogen angewendet werden. Und zwar gnadenlos unnachgiebig und mit aller zur Verfügung stehenden Härte. Die Zeit der Nachsichtigkeit muss ein für alle Male vorbei sein. Wir sind das Volk. Unsere Feinde gehören aus der Gemeinschaft ausgestoßen, soweit dies möglich ist. Nicht wir haben mit dieser Art des politischen Diskurses angefangen, sondern all die Matthiesens, die endlich ihre Ernte einfahren sollen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Patria o Muerte!

Bei dieser Gelegenheit sei noch an einen weiteren Volksfeind erinnert, der ebenfalls ein Problem mit der Benennung von Tatsachen hat, insofern sie seiner schäbigen und kranken Sichtweise im Wege stehen. Auch dem einschlägig bekannten demokratiefeindlichen und islamophilen Redakteur der TAZ, Daniel Bax, sind Augenzeugenberichte ein Dorn im Auge, so diese sich auch nur entfernt gegen die Islamisierung Europas und die damit verbundene Abschaffung der aufklärerischen Werte richten könnten. Aber auch ein Daniel Bax wohnt noch immer mitten unter uns. Null Toleranz ist angesagt!

Presse wirft Böller bei PEGIDA Demo in Köln

 

Ein Augenzeuge macht die Polizei darauf aufmerksam, wer den Böller
in Köln geworfen hat. Im Gespräch mit einer Polizeibeamtin wurde
dann festgestellt, das es sich um einen Pressevertreter handelte.

Aufgrund diverser pyrotechnischer Zündungen die wohl nicht aus der
Demo kamen, sondern von provokateuren abgefeuert wurden, erklärte
man die Demonstration für beendet und sie wurde dann mit Einsatz
von Wasserwerfern zum Hauptbahnhof zurück gedrängt.

Sylvester 2015-16 Sexhack war eine Übung?

Published on Jan 10, 2016

Der US-amerikanische Journalist berichtet sehr intensiv über die Vorgänge in Europa und zeigt Hinweise auf, daß eine konzertierte Aktion von moslemischen Söldnern angedacht ist. Die Vorgänge an Sylvester 2015/16 in Köln und anderen Städten könnte eine Übung gewesen sein für eine bevorstehnde militärische aktion.

Jonacast – Verlag und Medienservice
https://www.youtube.com/channel/UCH9Y…

Köln Demo von Polizei sabotiert Bayerische Polizei mit Geheimdienstinfos
https://www.youtube.com/watch?v=DbWsB…