Klimawandel: Wenn Dumme Kinder verdummen (“Wir wollen kein CO2”)

von https://sciencefiles.org

In Suchmaschinen, die vom Bundesministerium für FSFJ, dem größten Feind einer offenen und demokratischen Gesellschaft, finanziert werden, deren Zielgruppe explizit Kinder sind, die Eltern, Lehrern und anderen „Gatekeepern“ explizit für (ihre) Kinder empfohlen werden, wird der Grundstein für eine Generation der Verdummten gelegt, eine Generation, die bar jeder eigenen Urteilsfähigkeit auf das angewiesen ist, was ihr als vermeintliche Wahrheit präsentiert wird.

Quelle

Wir haben die Systematik, mit der die „nachwachsenden Generationen“ verdummt werden sollen, für die Suchmaschine „Blinde Kuh“, deren Name man durchaus als Programm verstehen kann, dargestellt. Wer in der Blinden Kuh nach „CO2“ sucht, endet mit dem Bild, dass CO2 ein Giftstoff ist, der die Erde verseucht.

Dass CO2 der Grundbaustein des Lebens auf der Erde ist … Das ist fast schon Herrschaftswissen.

Machen Sie eine Umfrage unter Jugendlichen und Kindern. Fragen Sie, ob CO2 lebenswichtig oder lebensgefährlich ist und bitte berichten Sie Ihre Ergebnisse unten im Kommentarbereich. Wir sind gespannt.


 


Das folgende Video vom FridaysForFuture-Aufmarsch in Münster, zeigt dann die nächste Stufe der Verdummung. Sie zeigt, wie Dumme, die man aufgrund ihrer Konstitution für Erwachsene halten könnte, würden sie sich nicht so infantil aufführen, dass man diesen Schluss gleich wieder verwerfen muss, Kinder auf den Slogan „Kein CO2 mehr, wir wollen kein CO2 mehr“ trimmen, und zwar zur Melodie des alten kubanischen Lieds „Quantanamera“, das Pete Seger einst in der textlichen Version von José Martí übernommen und berühmt gemacht hat.

Es hat schon etwas, ein Lied, das mehr oder minder den Armen in der Welt gewidmet war, als Melodie für ein Verdummungslied missbraucht und vor den Karren einer Ideologie gespannt zu sehen, die aufgrund der Auswirkungen der sogenannten grünen Politik dafür sorgt, dass die Armen der Welt, die sich nach wie vor in Afrika finden, arm bleiben, wenn sie Glück haben, am wahrscheinlichsten aber noch ärmer werden. Aber davon, dass ihr CO2-Wahn erhebliche Auswirkungen, negative Auswirkungen auf die Armen der Erde hat (dazu kommen wir noch in einem gesonderten Post), davon wissen die Spinner, die in Münster hüpfen, nichts. Sie fühlen sich gut. Wenn Charles Dickens heute seine Novelle „Bleak House“ schreiben würde, seine Mrs. Jellyby wäre nicht davon besessen, sich für die Mission Borrioboola-Gha in Afrika, natürlich verbal und auf Kosten ihrer Umwelt, einzusetzen, Mrs. Jellyby wäre eine verdummte Grundschullehrerin, die auf Bühnen hüpft und „Wir wollen kein CO2 mehr“ kräht.

 

Das bringt uns zum nächsten Video, das wir unseren Lesern vorstellen wollen.

Fast Forward im Leben der Verdummten, die im Video oben, an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen, und wir bekommen verbiesterte Zombies, die sich für Bildungselite halten, und zwar deshalb, weil sie es an eine Hochschule geschafft haben und nun denken, ihr Dasein sei etwas Besonderes oder für irgendjemanden besonders wichtig.

Das folgende Video zeigt Benny Peiser. Peiser hält einen Vortrag vor Studenten der University Cambridge. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Cambridge Union statt, einem der britischen Debattierclubs, die Anfang des 19. Jahrhunderts an Universitäten aus dem Boden gesprossen sind wie Pilze. Die Cambridge Union ist oder war bislang der Redefreiheit verpflichtet.

Im Video verdeutlicht Benny Peiser den Studenten der Universität Cambridge, die einen Antrag mit dem Titel „This House Would Rather Cool Down the Planet than Warm Up the Economy“ [Diese Universität wird eher den Planeten abkühlen als die Ökonomie erhitzen] verabschieden wollen und zwischenzeitlich auch haben, dessen Ziel – wie könnte es anders sein – darin besteht, die Emissionen von CO2 zu reduzieren, die Folgen ihres Wahnsinns.

Peiser ist Direktor der Global Warming Policy Foundation, die schon seit Jahren gegen die Klima-Hysterie anarbeitet. Er ist Professor der Sozialanthropologie und lehrt an der John Moores University in Liverpool und an der University of Buckingham.

Im Video erklärt er den ahnungslosen Studenten, u.a. warum er sie für verwöhnte Nichtsnutze hält, nämlich weil sie auf Basis des Wohlstands und des Komforts, den die überaus erfolgreichen westlichen Gesellschaften und vor allem ihre Wirtschaftsform der Freien Marktwirtschaft ihnen ermöglicht haben, ihre Langeweile in Phantasien darüber, dass sie den Planeten retten müssten, ummünzen, um sich das Gefühl von Wichtigkeit zu verschaffen (der Nebensatz ist von uns). Dass ihre Spleens handfeste Konsequenzen haben, dass der Umstieg von fossilen auf angebliche grüne Technologien der Energieerzeugung eine der größten Umverteilungen in der Geschichte der Gesellschaft darstellt, in deren Verlauf finanzielle Ressourcen von den relativ Armen zur Mittelschicht und den an vermeintlich erneuerbarer Energiegewinnung Profitierenden verschoben werden, erklärt Peiser, und es macht keinen Eindruck auf die anwesenden Zombies. Dass ihr Spleen für die Ärmsten in Afrika, einem Kontinent, auf dem fast die Hälfte der Bevölkerung keinen Zugang zu Strom hat, handfeste Konsequenzen hat, sie in Armut festnagelt, ihnen Lebenschancen gestohlen, sie weiter verarmt werden, auch das erklärt Peiser der Zombie-Jugend – ohne erkennbaren Effekt.



Tatsächlich ist es nicht notwendig, dass Video mit Ton anzusehen. Wer des Englischen nicht mächtig ist, der kann entweder hier, auf die von uns beschriebene Methode den Untertitel in Deutsch generieren lassen, oder sich die 12 Minuten des Videos ohne Ton ansehen und dabei nur die Anwesenden beobachten, deren Mimik und Gestik, deren Unfähigkeit, ein Argument zu verarbeiten, das ihrem Glauben widerspricht, deren Unwilligkeit, sich überhaupt auf Argumente einzulassen, deren Boshaftigkeit, die man durchaus sehen kann und vor allem, was vielleicht am schlimmsten ist, deren selbstgefällige Naivität, Einfalt, ja Dummheit.

 

 

Die beiden Videos bilden ab, was offenkundig als „Projekt Zukunft“ vorgesehen ist. Zuerst werden Kinder von Hupfdohlen, deren erwachsenes Aussehen trügt, mit Dummheit infiziert, dann auf Parolen, die an Dummheit nicht mehr steigerbar sind, getrimmt. Einige Jahre später sind die Parolen Grölenden dann zu ausgewachsenen Zombies mutiert, die keinerlei menschliche Regung mehr erkennen lassen, weder Empathie noch Interesse noch Erschrecken oder eine andere Regung, die einen menschlichen Wiedererkennungswert in sich trägt.

Sozialisten und Kommunisten haben, wie die Nazis auch, versucht, Kinder und Jugendliche zu indoktrinieren. Die vielen Jugendorganisationen, die dazu erfunden oder übernommen wurden, von der Hitler Jugend über die Komsomol bis zur FDJ, sie zeugen davon. Gemessen am Erfolg aktueller Indoktrination, die Kindern und Jugendlichen brüllenden Unfug als Wahrheit verkaufen kann und sie zu Klima-Zombies entwickelt, die dem Zuschauer einen kalten Schauer nach dem Nächsten über den Rücken jagen, scheinen die Indoktrinationserfolge der Kommunisten und der Nazis zu verblassen.

https://sciencefiles.org/2019/10/01/klimawandel-wenn-dumme-kinder-verdummen-wir-wollen-kein-co2/

Klimareligion ist Kommunismus

 

dbullcutter

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Seit geraumer Zeit propagieren einige alternative Medienmacher das Postulat, dass die Verfechter des menschengemachten Klimawandels einer „neoliberalen Masche“ dienen.
Das ist unter allen Umständen falsch: Alle Politiker, Meinungsmacher und Ideologen, die hinter der Idee des menschengemachten Klimawandels stehen, sind zweifellos Progressisten, Neopositivisten und Kommunisten zugleich.
Gleiches gilt selbstverständlich für die Verfechter der neuen Technokratie: Smart Cities, Windräder usw.
Alles basiert auf dem Grundprinzip der Enteignung, Zugpferd des Sozialismus seit Karl Marx selbst.

https://www.heise.de/amp/tp/features/…
https://de.wikipedia.org/wiki/Tomasz_…
https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_D…
https://de.wikipedia.org/wiki/Konkret…)
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_…
https://ifg.rosalux.de/2012/04/18/buc…
http://nds.rosalux.de/publikation/id/…
http://www.rosalux-nyc.org/de/social-…
https://www.rosalux.de/veranstaltung/…
https://www.clubofrome.de/fridays4future
https://www.welt.de/politik/ausland/a…
https://www.sueddeutsche.de/politik/a…
https://de.wikipedia.org/wiki/Jair_Bo…

———————————————————————-

t.me/dbullcutter
https://twitter.com/dbullcutter
https://www.bitchute.com/channel/dbul…
https://19vierundachtzig.com/netzwerk…
https://www.youtube.com/channel/UCwA0…

———————————————————————-

Meine Bücher:
WAS WAR UND WAS KOMMEN WIRD
Was haben Klimawandelreligion, Globalisierung (die neue Internationale), Multisexualität, Smart Cities, 5G und Dekarbonisierung miteinander zu tun?
Was hat dies mit Rousseau, Hobbes und Hegel zu tun?
Welche Verbindungen gibt es zwischen den Besagten, Greta Thunberg und Larry Ellison?
Kampf der Kulturen oder Krieg der „Zivilisation“ gegen die Kultur?
Philosophische Hintergründe der linksliberalen und progressistischen Dekadenz seit der Aufklärung bis heute.
Geopolitische Erläuterung.
Ausblick.
Lösungen.
Paperback:
https://tredition.de/autoren/d-bullcu…

———————————————————————-

VON JENEN DIE UM FREIHEIT KÄMPFEN Teil I – GLOBAL DAWN – Die Abtrünnigen
(SPECIAL EDITION)
Dystopischer Roman über Europas düstere Zukunft im Zeichen der unkontrollierten Massenmigration und des Kriegs der „Vereinigten Staaten von Europa“ (USoE) mit ihrer Flüchtlingsarmee gegen die rebellischen Visegrád-Staaten.
Paperback:
https://tredition.de/autoren/d-bullcu…

———————————————————————-

VON JENEN DIE UM FREIHEIT KÄMPFEN Teil II – GLOBAL DAWN 2 – Transhumanismus
(SPECIAL EDITION)
Die neue Machtelite verspricht „soziale und medizinische Gerechtigkeit“, „nachhaltige Ausbeute der Ressourcen“ und „geldlose Gesellschaft“ weltweit, will aber dem Menschen unter die Haut.
Paperback:
https://tredition.de/autoren/d-bullcu…

———————————————————————-

Merchandise zum Buch:
https://shop.spreadshirt.de/dbullcutter/
Website (Buchseite):
https://www.dbullcutter.com/
© D. Bullcutter, all rights reserved
Verwendetes Bild zur Gestaltung (Thumbnail): © Helmut Niklas-adobe.stock.com

2019: „Die Welle“ ist Realität

von https://www.journalistenwatch.com

#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage
#Unteilbar = Die Welle; Foto: jouwatch Collage

Jeder Schüler in Deutschland kennt heutzutage das Buch „Die Welle„. Im Original veröffentlichte Morton Rhue 1981 die Geschichte „The Wave“, die 1984 von Hans-Georg Noack übersetzt wurde. Obwohl viele das Buch gelesen oder den Film gesehen haben, haben sie nur wenig daraus gelernt, wie z.B die #Unteilbar Veranstaltung am 24. August in Dresden und jede #FridaysForFuture Veranstaltung zeigt. 

Ausgangspunkt des Romans ist ein Film über den Holocaust, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks Zweiter Weltkrieg vorführt. Der Film stößt in der Klasse, neben Betroffenheit, einerseits auf Unverständnis darüber, wie sich ein derartiges Regime etablieren konnte bzw. wie viele Deutsche angeblich vom Holocaust nichts gewusst hätten und andererseits auf die Überzeugung der Schüler, dass sich eine derartige Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.

„Irgend etwas störte Ben Ross. Er wusste nicht genau, was es war, aber die Fragen der Schüler nach dem Geschichtskurs hatten etwas damit zu tun. Warum hatte er den Jungen und Mädchen keine präzisen Antworten auf ihre Fragen geben können? War das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich? […] Jetzt nachdem er einige Stunden gelesen hatte, wusste Ben, dass er die richtige Antwort nirgendwo in den Büchern finden konnte. Er fragte sich, ob es sich hier um etwas handelte, was die Historiker zwar wussten, aber nicht mit Worten erklären konnten. Konnte man es überhaupt nur an Ort und Stelle richtig verstehen? Oder vielleicht dadurch, daß man eine ähnliche Situation schuf.“

So entschließt sich der Lehrer, ein Experiment durchzuführen: Die Welle.

„Vielleicht sollte er eine Stunde oder zwei auf ein Experiment verwenden und den Schülern ein Gefühl dafür geben, was es bedeutet haben mochte, in Nazi-Deutschland zu leben? Wenn es ihm gelang, eine treffende Situation zu erfinden, konnte er damit die Schüler wirklich weit stärker beeindrucken als mit allem, was Bücher erklären konnten.“

Das Experiment soll zeigen, wie Menschen durch einfache Methoden manipuliert werden können. „Die Welle“, eine autoritäre Gemeinschaft, für die der Geschichtslehrer seine Klasse zu überzeugen beginnt, stützt sich auf drei in aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden aufgestellte Prinzipien:

Die erste Stufe Macht durch Disziplin! besteht nur aus der Einübung von Disziplin und einer straffen, auf die sich autoritär verhaltende Person des Lehrers fixierten Unterrichtsform, wie sie bis in die 1950er und frühen 1960er Jahre in Schulen alltäglich war.

 

 

 

In der zweiten Unterrichtseinheit Macht durch Gemeinschaft! wird die Klasse auf ein unbedingtes, überindividuelles Gemeinschaftsgefühl eingeschworen und erhält vom Lehrer das gemeinsame, identitätsstiftende Symbol der Welle samt dem dazugehörigen Gruß.

 

 

 

Es ist das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, das wichtiger ist als man selbst“, erklärte Mr. Ross. „Man gehört zu einer Bewegung, einer Gruppe, einer Überzeugung. Man ist einer Sache ganz ergeben …“

In der dritten Stufe Macht durch Handeln! verpflichtet er die Schüler auf geschlossenes Handeln der Gruppe, Egalität innerhalb der Gruppe und die Pflicht, neue Mitglieder anzuwerben. Dennoch wird mit der Verteilung von Mitgliedskarten für einfache Mitglieder und Führungspersonen, welche die Pflicht zur Meldung abweichenden Verhaltens haben, eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem geschaffen.

 

 

Eigendynamische Verselbstständigung

Im Verlauf des Romans werden diese Grundsätze von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht. Ross bemerkt, dass seine Schüler zwar Informationen – vor allem geschichtliche – wie automatisch wiedergeben können, aber aufhören eigenständig zu denken und kritisch zu hinterfragen. Innerhalb der elitären Gruppe entsteht einerseits der Anschein, alle seien gleichberechtigt, und vorherige Außenseiter wie der Schüler Robert können sich integrieren und besonders profilieren. Andererseits droht das Experiment Beziehungen zwischen guten Freunden zu zerstören, weil nicht jeder von der Welle überzeugt ist. Allmählich zeigt das Experiment totalitäre Züge, da eine Mitgliedschaft in der Welle, die sich längst über die Geschichtsklasse hinweg ausgebreitet hat, an der Schule immer mehr zum unhinterfragten Zwang wird. Erst nachdem ein jüdischer Schüler Gewalt erfährt, weil er sich der Welle nicht angeschlossen hat, begreift Ross die Gefährlichkeit seines Tuns und sieht ein, dass er das Experiment abbrechen muss. Der Geschichtslehrer nutzt eine einberufene Vollversammlung, um der Bewegung ihre Wirklichkeit gewordene und ursprünglich für unmöglich gehaltene faschistoide Art aufzuzeigen – anstatt der erwarteten Ansprache des (nicht existenten) „Führers“ der Welle zeigt er ein Bild Adolf Hitlers und klagt die Schüler an: „Ja, ja, ihr wärt alle gute Nazis gewesen.

Der Roman „Die Welle“ verfügt trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über keine inhaltlichen Grundsätze, Ziele oder eine Ideologie, wie sie totalitären Systemen und Gruppierungen wie dem Nationalsozialismus, Faschismus, Stalinismus oder religiösen Sekten zu eigen sind. Heute im Jahr 2019 ist „Die Welle“ Realität, sie heißt nur anders, zum Beispiel #FridaysForFuture oder #Unteilbar. (BH)

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/die-welle-realitaet/

Auf dem Wege zur #unteilbar-Demonstration in Dresden

Das Heerlager der Heiligen

20190827 Unteilbar.jpg

.

Klima und Antifa?

Antifa, das ist ein Teil des Kommunistenpacks, das in der DDR eine Umweltkatasprophe sondergleichen angerichtet hat. Und Energie verschwendet hat ohne Ende.

.

Wenn dieser Teil der Jugend gegen Nazis ist, ist das ja o.k. Aber warum sagen denen deren Eltern nicht, daß der Kommunismus gleich schlimm ist oder sogar noch schmlimmer?

.

Ihr Klimakämpfer, entscheidet Euch:

Kommunismus oder eine (halbwegs) saubere Umwelt. Beides zusammen hat es noch nie gegeben.

Ursprünglichen Post anzeigen

100 Millionen Todesopfer: Bundestag lobt kommunistische Diktatur in China als Vorbild

von https://www.anonymousnews.ru

100 Millionen Todesopfer: Bundestag lobt kommunistische Diktatur in China als Vorbild

Hauszeitung des Deutschen Bundestags voller Lob: Chinesische Verhältnisse bald auch in Deutschland?

 

Eigentlich liest ja kein Mensch „Das Parlament“, die Woche für Woche gedruckte Zeitung des Deutschen Bundestags. Was schade ist, denn in diesem weithin unterschätzten Erzeugnis der deutschen Qualitätspresse erfährt man aus erster Hand, woher der Wind im politischen Berlin so weht. In der vergangenen Ausgabe befasste sich die Postille, die Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zu verantworten hat, mit China. Statt Aufklärung über das kommunistische Regime, dem bisher rund 100 Millionen Menschen zum Opfer fielen, erwartet den Leser ein nicht enden wollender Lobgesang auf das totalitär regierte Land in Fernost.

von David Bendels

Wir tun es trotzdem. Denn mit der Ausgabe vom 12. August ist der sonst leicht verschnarchten Parlaments-Postille ein Coup gelungen, der endlich mal überregional ein kräftiges Medienecho ausgelöst hat. Zum 70. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China feierte die Redaktion da mit einer Sondernummer den »American Dream« im Reich der Mitte. »Ein Land, eine Partei«, verherrlicht die Bundestagszeitung da im seltsam bekannten totalitären Sound den »erfolgreichsten Einparteienstaat der Geschichte« und »das erste sozialistische System, das funktioniert«.

Dass das kommunistische Experiment des »Großen Vorsitzenden« Mao je nach Schätzung bis zu 100 Millionen Tote gefordert und dem Achtundsechziger-Idol den zweifelhaften Titel des größten Menschenschlächters aller Zeiten gesichert hat, ist ein Schönheitsfehler, der genauso großzügig übersehen wird wie der Umstand, dass just zur selben Zeit die Pekinger Führung mal wieder mit massiven Drohungen gegen Demonstranten vorgeht, die in Hongkong für die Freiheit auf die Straße gehen. Die ›Bild‹-Zeitung findet das zwar geschmacklos, aber die war ja auch schon zu Achtundsechziger-Zeiten der Lieblingsfeind der nachmaligen Grünen-Gründergeneration.

Tatsächlich beweist das ›Parlament‹ mit seiner Eloge auf die »erfolgreiche« Diktatur im bevölkerungsreichsten Land der Erde wieder einmal stilsicher ein feines Gespür für die Machtverhältnisse. Auch Bundesaußenminister Heiko Maas ermahnt die Hongkong-Demonstranten, nur ja nicht zu übertreiben und im Zweifelsfall lieber vor dem Großen Bruder zu kuschen.

Und das Internet-Zensurmonster »NetzDG«, das der linientreue Heiko noch als Bundesjustizminister auf den Weg gebracht hat, könnte schließlich auch aus Peking stammen. Dort gibt es längst ein System zur totalen digitalen Überwachung und Bewertung aller Bürger, das selbst Orwells Visionen blass aussehen lässt und von den Bundestags-Hausjournalisten diensteifrig als »Super-Schufa« verharmlost wird.

Und träumen die Grünen, deren geistige Väter einst mit der »Mao-Bibel« unterm Arm durch die Straßen rannten, nicht auch schon länger von einer Ökodiktatur, um dem doofen Volk endlich »Klimaschutz«, Vegetarismus, Autoverzicht, Deindustrialisierung und was sonst noch so dazugehört aufs Auge zu drücken? Deren Gesinnungsfreunde sitzen nicht nur in der ›Parlament‹-Redaktion.

Der »Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen« (WBGU), in dem Merkels klimapolitischer Chef-Ohrenbläser Hans Joachim Schellnhuber das Zepter führt, hat schon vor Jahren eine »Große Transformation« zur »Dekarbonisierung« der Welt und zunächst der deutschen Wirtschaft gefordert, die nicht von ungefähr verdächtig nach Maos »Großem Sprung nach vorne« klingt.

Wenn es nach Schellnhuber geht, dem Direktor des »Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung«, haben wir gar keine Zeit mehr für langwierige demokratische Prozesse, um die Welt zu retten. Da müssen Experten ran, die einfach verordnen, was gemacht werden muss. Das ist der tiefere Sinn des ganzen Klima-Alarmismus. Die China-Jubelarien im Bundestags-Blatt sind nur ein Mosaikstein, der uns schon mal darauf vorbereiten soll. Wie gesagt: Wer ›Das Parlament‹ liest, weiß, wie der Hase läuft.

https://www.anonymousnews.ru/2019/08/22/zeitung-bundestag-vorbild-diktatur-china-kommunismus/

Schreiendes Blut – 100 Millionen Marxismus- Opfer | 09.03.2019 | www.kla.tv

 

klagemauerTV

Am 09.03.2019 veröffentlicht

Woher kommen die ständig zunehmende Hetze, Gewaltexzesse und somit Alleingeltungsansprüche von Linksextremen gegen „Rechts“? Diese Dokumentation legt die Wurzeln des gewalttätigen Kommunismus, sprich Marxismus, unmissverständlich offen.

https://www.kla.tv/13980

▬▬▬▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Klagemauer TV – Die anderen Nachrichten …
frei – unabhängig – unzensiert …
↪ was die Medien nicht verschweigen sollten …
↪ wenig Gehörtes vom Volk, für das Volk …
↪ tägliche News ab 19:45 Uhr auf https://www.kla.tv/
… und ein wenig später auch hier auf YouTube.

Dranbleiben lohnt sich!

Wöchentliche News erhalten per E-Mail:
https://www.kla.tv/news

▬▬▬▬ SICHERHEITS-HINWEIS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des
Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen,
dass YouTube weitere Vorwände sucht, um uns zu sperren.

Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig!
Klicken Sie hier: https://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal
von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen
nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten
und abonnieren Sie unseren kostenfreien Newsletter:
https://www.kla.tv/news

▬▬▬▬ QUELLEN / LINKS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Redaktion: is.
Quellen zum Text:
– Peter Helmes: „Die blutigen Ikonen der Grünen“
– Torsten Mann: „Weltoktober: Wer plant die sozialistische Weltregierung?“
– Buch von Stephane Courtois: „Schwarzbuch des Kommunismus”
– Express Zeitung, Ausgabe 3 – Januar 2017, „Kommunismus 2.0“, https://www.expresszeitung.com/

Sozialistische Tote sind bessere Tote als Nationalsozialistische Tote: Amadeu-Antonio-Stiftung will Geschichte umschreiben

von https://sciencefiles.org

Es wird höchste Zeit, die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuergeldern zu beenden. Wer dazu seinen Teil beitragen will, der kann dies hier tun.

Vor einiger Zeit haben wir einen Gastbeitrag von Vera Lengsfeld veröffentlicht, in dem es um eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wenngleich aus Mitteln der Landeszentrale für Politische Bildung in Berlin finanzierte Veranstaltung ging, die von Klaus Bästlein, Enrico Heitzer und Anetta Kahane organisiert und in den Räumlichkeiten der Amadeu-Antonio-Stiftung durchgeführt wurde. Das Ziel der angeblichen „Fachtagung“ besteht nicht nur nach unserer und nach Ansicht von Vera Lengsfeld darin, den DDR-Sozialismus als eine Art „besonderen Sozialismus“ darzustellen, von allen Verbindungen zum Faschismus zu reinigen und die Geschichte so umzuschreiben, dass der DDR-Sozialismus in neuem Glanz erscheint, quasi aufpoliert und um die vielen Toten und die vielen von der Stasi zerstörten Biographien bereinigt, zu präsentieren.

Wir haben schon damals darauf hingewiesen, dass eine der größten Ironien der Geschichte darin besteht, dass es ausgerechnet Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, sich als „Antifaschisten“ zu inszenieren, als die besseren Schlächter, wenn man so will, denn dass selbst die Nazis mit den rund 6 Millionen von Ihnen ermordeten Juden (selbst dann, wenn man die geschätzt 61 Millionen militärische und zivile Opfer des zweiten Weltkrieg komplett auf der Seite der Nazis verbucht) nicht mit den Sozialistischen Regimen von Josef Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot usw. mithalten können, auf deren Konten geschätzt 100 Millionen Opfer gehen, ist eine historische Wahrheit, an der man nichts deuteln kann.

Und wie immer, wenn man Fakten nicht beseitigen kann, versucht man sie umzuinterpretieren. Bei der „Fachtagung“ der AAS-Stiftung soll dies durch eine Art Bewertung der Toten und Relativierung des Terrors, der vom DDR-Regime ausgegangen ist, geschehen.

Lesen Sie die folgende Passage bitte sehr aufmerksam. Sie stammt aus dem Bericht zur Fachtagung, der beim AAS-Ableger „Belltower-News“ erschienen ist und von Simone Rafael verfasst wurde. (Der Erzengel Rafael gilt im Koran als derjenigen, der den Tag der Auferstehung mit seiner Trompete verkündet … doch zurück zur Auferstehung des DDR-Sozialismus in neuer Politur:)

 

„Worum es geht

Klar wurde hierbei und vor allem in den Diskussionen zu den Kurzinputs: Zentrum der Debatte ist die Frage, wie die deutsche Geschichte so aufgearbeitet werden kann, dass den Opfern Gerechtigkeit getan wird, ohne Verhältnismäßigkeiten zu marginalisieren. Fehler, die in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus gemacht wurden – etwa lange die Berichte der überlebenden Opfer zu ignorieren und Erinnerung praktisch[,] ohne sie zu gestalten – sollten in der Aufarbeitung der Verbrechen der SED-Diktatur vermieden werden. Diesmal spielten Opfer von Anfang an nicht nur eine zentrale Rolle. Ihre Erinnerungs-Initiativen wurden von Anfang an staatlich unterstützt, ihre Stimmen gehört. Und diese persönlichen Erzählungen bestimmten sogar die gesamtgesellschaftliche Wahrnehmung verschiedener geschichtlicher Sachverhalte, etwa über die Arbeit der Stasi oder ihrer inoffiziellen Mitarbeiter*innen.

Die im Kern gute Intention brachte aber Probleme mit sich. Aus der Schwere der Erfahrungen der Opfer des DDR-Regimes entstand das in den 1990er Jahren prägende „Totalitarismus-Paradigma“: Eine vermeintliche Gleichsetzung der Verbrechen des Nationalsozialismus und der Verbrechen der SED-Diktatur, wenn etwa beide als „Unrechtsstaaten“ bezeichnet werden oder als „die beiden Diktaturen“. Die Idee dabei war, die Opfer des DDR-Regimes und die Widerstandskämpfer für ihre Leistungen im Kampf um die Freiheit zu würdigen. Erreicht wurde damit aber auch die Nivellierung von Unterschieden, wenn Nationalsozialismus und DDR quasi „technisch“ als „Diktaturen“ und „strukturell gleich“ dargestellt werden.  Dann wird nämlich der Holocaust als einziger industriell durchgeplanter staatlicher Massenmord nivelliert und der rassistische und antisemitische Charakter des Nationalsozialismus gleich mit.“

 

Wenn Sie nach der Lektüre der Meinung sind, dass man der Amadeu-Antonio-Stiftung nun wirklich den Hahn, aus dem die Steuermittel fließen, abdrehen muss, dann können Sie hier ihre Stimme in die Waagschale werfen.

Hier steht nicht mehr und nicht weniger, als dass die Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu sehr am menschlichen Leid der Opfer orientiert ist, dass durch diese Orientierung der Eindruck entstanden ist, die DDR sei ein sozialistisches Unrechtsregime gewesen, das einen Totalitarismus durchsetzen wollte und dabei über Leichen, nicht nur am antifaschistischen Schutzwall, der Mauer und in der Todeszone davor gegangen ist. Dies habe dazu geführt, dass der DDR-Terror nicht mehr vom Nazi-Terror unterschieden werden könne, obwohl Letztere doch für den einzigen „industriell durchgeplanten staatlichen Massenmord“ verantwortlich gewesen sei [Wie eng ideologische Stirnen doch sind. Dass Stalins Gulag oder seine Zwangskollektivierung kein geradezu industriell geplanter Massenmord war, kann man auch nur behaupten, wenn man die Kenntnisse der Geschichte auf den Teil reduziert, der keine sozialistischen Gräueltaten enthält.]. Dahingehen, so muss man schließen, waren die Selbstschussanlagen an der innerdeutschen Grenze weder Mittel zum Massenmord noch geplant und schon gar nicht industriell gefertigt und in großer Stückzahl aufgestellt.

 

 

Um die offenkundigen Gemeinsamkeiten von Sozialismus und Nationalsozialismus, die beide menschenverachtende Systeme sind bzw. waren, zu verwischen, soll der Schwerpunkt auf dem menschlichen Leid der Opfer der SED, der dies allzu deutlich gemacht hat, dadurch relativiert werden, dass das Leid eingeordnet werden soll, in einen Rahmen gestellt, geframt werden soll. Wie?

Nun, das kann eigentlich nur so gehen, dass man Tote qualifiziert und gegeneinander aufrechnet, dass man mit allen Mitteln versucht, die Toten des Sozialismus, ob sie nun in Bautzen im Stasi-Gefängnis gestorben sind, durch DDR-Truppen 1968 in der Tschechoslowakei erschossen wurden, als die Nationale Volksarmee dabei geholfen hat, den Prager Frühling in einen sozialistischen Winter zurück zu verwandeln oder ob es die Toten an der innerdeutschen Grenze, die von Grenzmördern erschossen oder Selbstschußanlagen erlegt wurden, sind, die Toten des Sozialismus müssen als andere Tote angesehen werden als die Toten, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat.

Wie so oft, wenn Sozialisten versuchen, die Welt nach ihrer Ideologie zu gestalten, bleiben dabei die menschlichen Schicksale auf der Strecke. Der „Republik-Flüchtling“, wie es im DDR-Deutsch hieß, der im Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze verblutet ist, ist genauso tot, wie der Jude, den die Nazis zum Volksschädling erklärt und in Auschwitz mit vielen anderen vergast haben. Das menschliche Leid, das mit gewaltsamem Tod einhergeht, ist in beiden Fällen dasselbe. Wenn man die Toten dennoch zu anderen Toten machen will, sie dennoch differenzieren will, dann muss man zwangsläufig argumentieren, dass sie sich im Wert unterscheiden, dass die sozialistischen Toten, die besseren Toten sind, die Toten, die man rechtfertigen kann, wenn man ihren Tod in das große sozialistische Ganze einordnet.

Das ist gelebte Menschenfeindlichkeit.

Wer nun seine Stimme zur Liste derer ergänzen will, die der Amadeu-Antonio-Stiftung lieber heute als morgen die Quelle der Steuermittel zuschütten wollen, der kann das hier tun.

Wie genau man sich die Relativierung der DDR-Geschichte und das Reinwaschen des DDR-Sozialismus vorzustellen hat, macht Helmut Müller-Ensberg deutlich, der sich in der Vergangenheit bereits durch ein Gutachten hervorgetan hat, in dem er die Stasi-Vergangenheit von Anetta Kahane bewertet hat.

Müller-Ensberg meint offensichtlich, dass es die vielen Opfer der Stasi tröstet, wenn sie wissen, dass „gerade einmal 5% der Stasi-Mitarbeiter mit Repressionen gegen Gegner des Staates beschäftigt waren“. Was der Euphemismus „Repressionen gegen Gegner des Staates“ umfasst, kann man am Beispiel des Begriffs der Zersetzung bei uns nachlesen. Wieviele Mitglieder der SS waren wohl mit der Bewachung von Konzentrationslagern betraut? 5%? 5,3%? 4,7%? Macht es den Holocaust zu etwas anderem, wenn die Opfer mit dem Kontext versehen werden, dass nur ein kleiner Teil der SS mit ihrer Bewachung betraut war? Nein. Und für die Opfer der Stasi gilt dasselbe. Was soll also der unsinnige Hinweis von Müller-Ensberg? Man muss ihn als Versuch, Unrecht und Leiden zu relativieren, soweit es die DDR betrifft, den DDR-Sozialismus zu rehabilitieren, ansehen. Dass dem so ist, wird deutlich, wenn man weiterliest:

„Die Stasi war eine Militärpolizei, aber keine Gestapo. Es gab physische Gewalt, aber nicht als System, sondern als Eskalation. Das Ministerium für Staatssicherheit war gefährlich, aber es war nicht die Gestapo“.

Wenn man den Topterroristen des 20. Jahrhunderts, Carlos, mit Osama bin Laden vergleicht und feststellt, dass Carlos gefährlich, aber nicht bin Laden war, dass er Gewalt nicht als System, sondern als Eskalation betrieben hat, was ändert sich dann für die Menschen, die Carlos ermordet hat? Die Offenheit, mit der hier versucht wird, durch eine primitive Rabulistik die Stasi zum Freund und Helfer zu erklären, der ein paar schlechte Angewohnheiten hatte, ist geradezu erschreckend. Ihr muss mit aller Härte des Arguments begegnet werden: Wer versucht, ein organisiertes Unrechtssystem wie die Stasi zu etwas anderem zu machen, der macht sich über die Opfer der Stasi lustig, verhöhnt sie.

Verhöhnen bringt uns zu Habbo Koch, einem besonderen Herzchen, das es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, die DDR-Bürgerrechtler, die seine politische Einstellung nicht teilen, zu verhöhnen und zu diskreditieren. Das Mittel der Wahl für Pseudointellektuelle ist dann, wenn die intellektuelle Kraft Argumente einfach nicht unterstützen will, die Brachial-Assoziations-Psychotherapie:

„In der DDR habe die Bürgerrechtler-Szene sich als gemeinschaftsstiftende Empörungsgemeinschaft entwickelt, in der der Staat als Feind fest etabliert war, so eine These von Habbo Knoch. Es treibe einige dieser Bürgerrechtler*innen ins politisch rechte bis rechtspopulistische Lager, dass sie ihre Lebensleistung als politische Häftlinge in der Nachwende-Gesellschaft als nicht genug gewürdigt empfänden. Einige empfänden zudem die Streitbarkeit und Fundamentalopposition gegen das System als Lebensglück – egal gegen welches System. Das mache einige ehemaligen Dissident*innen ansprechbar für „Systemkritik“, mittlerweile richtet sich diese Kritik allerdings gegen die Demokratie und bedient damit demokratiefeindliche Diskurse.“ [Regimekritiker werden bei Knoch zur “Empörungsgemeinschaft” herabgewürdigt. Von der Empörungsgemeinschaft bis zur Diffamierung von Kritik am System als Äußerung von Wutbürgern ist es nur ein kleiner Schritt. Der Schritt ist in etwa so kurz, wie von dem, was Knoch hier absondert, angewidert sein, bis zum Übergeben.]

Es ist, so haben die Studien zum Autoritären Charakter, die Adorno et al. durchgeführt haben, ergeben, ein Merkmal autoritärer Persönlichkeiten, dass sie über einen Kamm scheren, außer Stande zu sein scheinen, auch nur den Versuch einer Differenzierung durchzuführen, dass sie Menschen, höchst unterschiedliche Menschen zu einer homogenen Gruppen zusammenfassen und diese Gruppe dann mit einem einzigen Merkmal versehen. Bei den Nazis war es „der Jude“ und das Merkmal der Volksschädlichkeit. In der DDR war es „der Regimekritiker“ und seine dem Sozialismus schädliche Kritik. Bei Knoch sind es „einige der Bürgerrechtler“, die zur Gruppe zusammenfasst werden und die natürlich alle dieselbe Lebensleistung, dieselbe Erfahrung und dieselbe Konsequenz aus dieser Erfahrung gezogen haben und denen dadurch jede Legitimation und Berechtigung für das, was sie tun und äußern, abgesprochen werden soll. Ihr Vergehen besteht darin, anderer politischer Meinung als Knoch zu sein. Heitmeyer hat eine fehlende Ambiguitätstoleranz, die Unfähigkeit, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auch nur zu tolerieren, als ein Charakteristikum des Rechtsextremismus beschrieben. Knoch scheint es zu teilen.

Und so wie es Sozialisten und Kommunisten gelungen ist, den Antifaschismus zu kapern und sich als Kämpfer gegen den Faschismus zu inszenieren, sie, die selbst den Faschismus in ihrer Ideologie zum Ausdruck bringen, so wollen Sozialisten und Kommunisten sich heute als Retter der Demokratie inszenieren, als diejenigen, die die Demokratie dadurch verteidigen, dass sie anderen genau die Individualrechte absprechen, die eine Demokratie auszeichnen. Ob dieser neuerliche Versuch, die Geschichte umzudrehen, gelingt, ist eine Frage, die sich am Grad des Widerstands dagegen entscheiden wird: Eine Form des Widerstands besteht darin, gemeinsam mit 16.000, die bereits unterzeichnet haben, unsere Petition zu unterstützen, mit der ein Ende der Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuermitteln durchgesetzt werden soll.

https://sciencefiles.org/2019/02/27/sozialistische-tote-sind-bessere-tote-als-nationalsozialistische-tote-amadeu-antonio-stiftung-will-geschichte-umschreiben/

Trump kündigt neue Ära für Lateinamerika an: „Tage des Sozialismus und Kommunismus sind gezählt“

 

Epoch Times Deutsch

Am 19.02.2019 veröffentlicht

In einer Rede vor Exil-Venezolanern und Exil-Kubanern in Miami hat sich US-Präsident Donald Trump mit dem Kampf des venezolanischen Volkes gegen die sozialistische Diktatur solidarisiert. Er warnte die Militärs davor, Gewalt gegen die Opposition auszuüben und weiterhin Hilfslieferungen in das verarmte Land zu blockieren.

Mehr dazu: https://goo.gl/24K1Bg

Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und…

(c) 2019 Epoch Times

1000 Meisterwerke: Die Antifa „Steht zusammen“

Dresden, Litfaßsäule, Papier auf Leim, Digitaldruck. Titel: „Steht zusammen, schlagt zurück“. Dem Betrachter bietet sich ein räumlich klar gegliedertes Arrangement von Akteuren, wobei sich die im Vordergrund befindlichen Texte dominant verhalten, was durch die Verwendung von Versalien (schreien, brüllen) noch verstärkt wird. Die negative Stimmung wird durch eine Neigung von 3° (schief, ungerade) weiter vergrößert. Der Subtext „Für eine organisierte Arbeiterjugend“ deutet auf einen Mangel hin, nämlich den von Einigkeit und Stringenz. Die am unteren Bildrand angebrachten sechs Logos, die allesamt sehr unterschiedlich und unähnlich ausfallen, einzeln betrachtet jedoch von starkem Narzissmus und Größenwahn zeugen, unterstreichen die Zerrissenheit. So gibt sich etwa das Chapter aus Münster nicht mit den verordneten obligatorischen Insignien „Hammer und Sichel“ zufrieden, sondern ergänzt das Symbol eigenmächtig durch eine Feder, was auf einen größeren Anteil revoluzzender Studenten im Kader der Antifa schließen lässt. Man kann nur hoffen, dass es sich bei diesen Studenten um Töchter und Söhne der Arbeiterklasse handelt, weil sie sonst der reaktionären und privilegierten Intelligenz zuzurechnen sind und im Klassenkampf nichts zu suchen haben!

In der Mitte des Meisterwerkes wird der Betrachter von einer Figurengruppe aus drei Personen bedroht, der gewählte Blickwinkel lässt die Vermutung zu, man wolle die Gesellschaft, der der Betrachter ja angehört, unterschiedslos und ohne viele Worte in die Knie zwingen. Denn Münder zum Reden und Disputieren hat der Künstler den Protagonisten nicht gegeben und zudem deren Gesichtsfeld durch Sturmmaske und schlechtsitzenden Bettbezug eingeschränkt. Als Kontrast zu der zur Schau getragenen kommunistischen Gesinnung der dargestellten stattete der Künstler die Szene mit Attributen des Kapitalismus aus (Adidas-Klamotten, Jeans, Arbeitshose mit Reflektoren, wie die Berufsgenossenschaften sie für Tätigkeiten im Freien fordern) und drückt ihnen ein Symbol der Meinungsfreiheit (Megafon) in die Hand. All das hätten sie im Kommunismus natürlich nicht bzw. würde es ihnen umgehend abgenommen (Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit). Dass alle drei Figuren diesen dialektischen Konflikt mühelos auszuhalten scheinen, deutet auf eher unterdurchschnittliche kognitive Ausstattung oder aber überdurchschnittlich erfolgreiche Gehirnwäsche hin.

Zentraler Akteur der Szene ist jedoch ein kleines rotes Büchlein, die „Worte des Vorsitzenden Mao Tsedong“, das in genialer Symbiose mit den maroden, formatfüllenden DDR-Plattenbauten im Hintergrund kommuniziert. Diese Verbindung zeigt in bedrückender Weise, was dem Betrachter mit dem Kommunismus winkt und was ihm blüht: ideologische Gleichschaltung und Unterdrückung sowie sozialistische Mangelwirtschaft und Hässlichkeit. Die Dargestellten selbst sind sich ihrer Rolle und der Endstation dieser Umwandlung nicht bewusst, was man daran erkennt, dass die Mao-Bibel-Schwenkerin ihr Pionierhalstuch am Hinterkopf verknotet hat, anstatt den Knoten vorn am Hals zu tragen. Sie kennt schlicht die Symbole nicht, was angesichts ihres Alters nicht verwunderlich ist, jedoch andererseits ein düsteres Bild von der Qualität unseres Bildungssystems zeichnet.

Wer aber ist der unbekannte Meister, dem wir dieses dystopische und verstörende Kunstwerk verdanken? Nur dem eingeweihten Blick offenbart sich die seitlich rechts angebrachte Signatur, in der ein gewisser „Ali Höhler“ vortäuscht, im Sinne des Presserechts verantwortlich für den Inhalt des Werks zu sein. Historiker erkennen natürlich sofort, dass es sich hierbei um ein Ablenkungsmanöver unter falscher Flagge handelt und viel über die Intentionen des Künstlers und dessen Schulbildung aussagt. Der angegebene Albrecht (Ali) Höhler (1898−1933) war nämlich Mitglied des paramilitärischen „Kommunistischen Rotfrontkämpferbundes“ und wurde bekannt für den Mord an einem Nazi namens Horst Wessels, dessen Tod die Faschisten unter Hitler zum Opfermythos verklärten. Einen Ali Höhler wird es im Jahr 2018 jedoch unter der angegebenen Berliner Adresse (Karl-Marx-Straße, ist ja klar) nicht geben. Die Camouflage des Künstlers und seiner Addidas-Revoluzzer zeigt, dass man glaubt, heute noch die Machtergreifung Hitlers von 1933 verhindern zu können. Und zwar durch die Diktatur eines Stalin oder Mao. Dass man sich in ähnlicher Weise wie Höhler berechtigt fühlt, „proletarische Abreibungen” zu verteilen und dabei das Gewaltmonopol des Staates oder die Justiz lächelnd zu ignorieren, darf angenommen werden.

https://unbesorgt.de/1000-meisterwerke-die-antifa-steht-zusammen/