So sabotieren kommunistische US-Beamte die Arbeit der US-Regierung von innen

Von PETR SVAB, Epoch Times

Das Projekt Veritas deckt mit verdeckten Reportern auf, wie kommunistische US-Regierungsbeamte auf allen Ebenen die Regierungsarbeit von Innen her sabotieren.

Natarajan Subramanian, Wirtschaftsprüfer im US-Bundesrechnungshof spricht mit verdeckten Journalisten über seine regelmäßigen Verstöße im Amt gegen US-Gesetze.Foto: Epoch Times USA

 

 

 

DSA Aktivisten durchdringen den Regierungsapparat

Während die Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) offen den Sozialismus verbreitet, bekennt sich Subramanian zu den extremsten Linken. „Wir sind ein paar Kommunisten ohne Führung – das bin eigentlich ich“, so Subramania. „Einige von uns sind Anhänger von Trotsky manche von Lenin.” Unter den Regierungsbeamten gebe es eine erhebliche Anzahl von DSA-Leuten.

“Manche arbeiten Vollzeit an politischen Kampagnen. Und wenn die Kampagnen enden, hängen sie quasi in der Luft“, so Subramania. „Manche arbeiten in der Justiz, manche in der Politik. Sie sind sozusagen überall vertreten“. Bei einer anderen Gelegenheit sagt er:

Man sieht sie in allen Behörden, meist in der Führungsetage“.

Einer der DSA Funktionäre hätten sogar Zugang zu sensiblen Informationen des Verteidigungsministeriums. Er erklärt:

Ein Freund von mir arbeitet als Kontraktor für das Verteidigungsministerium. Er besitzt einen Zugang zu absolut geheimen Informationen und ist sehr aktiv bei DSA.“

Dieser Mann „arbeitet an Syrien“ und befasst sich mit „Kriegsplanung und so einem Zeug,” so Subramania weiter. „Er mag das überhaupt nicht, er versucht da rauszukommen“.

Kein Einzelfall – Sozialisten unterwandern das System

Dass es sich bei Subramania nicht um einen Einzelfall handelt, zeigt auch ein anderes Video vom Projekt Veritas vom 18. September.

In diesem Video wird über den Analysten Stuart Karaffa des US-Außenministeriums berichtet, der ebenfalls in seinem Amt auf Kosten der Steuerzahler für die DAS arbeitet. Das Außenministerium hat mittlerweile bekannt gegeben, in der Sache zu ermitteln.

Subramanian verstößt bewusst gegen die Regeln

In den Prüfungsvorschriften des US-Bundesgerichtshofs heißt es: „Regierungsinformationen, Quellen und Positionen dürfen nur für amtliche Zwecke genutzt werden. Es ist verboten, diese für den persönlichen Gewinn oder gegen das Gesetz zu verwenden oder dafür einzusetzen, dass sie der Prüforganisation und ihren Abteilungen schaden.“

Bürgerrechtsanwalt Stephen Klein ist Rechtsberater des Projekt Veritas. Gegenüber der Veritas erklärt er: „Das heißt, dass man die Zeit im Ant nicht für politische Parteiaktivitäten nutzen darf.“

Subramanian ist sich jedoch seiner Überschreitungen absolut bewusst, wie er selbst sagt: „Alles was ich für die DSA am Arbeitsplatz tue, darf ich da eigentlich nicht machen.“

Auf Nachfrage des Journalisten, wie er das genau meine, sagte der bekennende Kommunist: „Es ist ausdrücklich verboten. Wenn sie das herausfinden, kann ich ernsthafte Probleme bekommen.“

Mir ist klar, dass ich täglich gegen Gesetze verstoße und ich wegen meiner Tätigkeiten für die DSA im Dienst zu jeder Zeit gekündigt werden kann“, so Subramanian weiter.

An einem Tag habe er fast seine ganze Zeit für die Parteiarbeit eingesetzt. „Als ich gestern sechs Stunden die Social Media Arbeit für DSA gemacht habe, war für mich klar, dass es keiner mitbekommen wird.“

Gefälschte Berichte

In dem von dem US-Bundesgerichtshof geforderten Jahresbericht gab Subramanian vorsätzlich falsche oder missverständliche Informationen weiter. „Ich war absichtlich etwas wage, als ich erklären musste, was für eine Organisation DSA ist,“ so Subramanian.

Ich beschrieb die DSA als gemeindebasierte Organisation, wir würden dies und das tun. Ich habe natürlich nicht gesagt, dass wir eine sozialistische Organisation sind und wir die Kapitalisten zerstören wollen.“

Tatsächlich wirbt die DSA regelmäßig für sozialistische Kandidaten in bestimmten Behörden.

Subramanian überreichte dem Projekt Veritas die Dokumente, obwohl nicht klar ist, ob er tatsächlich wusste, wer der Empfänger ist. In den Dokumenten beschreibt er die DSA als eine „gemeinnützige soziale Organisation“ und seine Rolle darin als zuständig für die „Interne Organisation der Gesundheits-, Wohn- und Arbeiterrechte der Anwohner im Bereich DC.“ Ca. 0-10 Stunden würde er demnach für die DSA arbeiten.

Als er vom verdeckten Journalisten gefragt wurde, wie viele Stunden er seiner Parteiarbeit für die DSA nachging, lautete seine Antwort etwas anders: „Wahrscheinlich zwischen zehn bis zwanzig Stunden pro Woche. Keine Ahnung, es hängt immer von der Woche ab.“

Er scheint, als würde er die Dokumente als eine Art Schutz sehen. „Wenn sie die letzten drei Jahre von heute an überprüfen würden, würden sie merken, was ich tatsächlich in der ganzen Zeit getan habe“,  so Subramanian. „Ich würde dann antworten: ,Ich habe diese Dokumente jedes Jahr ausgefüllt, wie ihr wolltet.’”

Strafbar …

Allerdings arbeiten die Dokumente gegen ihn. In einem Gesetz wird das Lügen gegenüber der Regierung mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet. Im genauen Wortlaut heißt es:

“Wer auch immer … falsche Schriftstücke oder Dokumente anfertigt oder benutzt oder davon weiß, dessen Inhalt falsche, vorgetäuschte oder betrügerische Stellungnahmen enthalten… erhält eine Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe bis zu fünf Jahren oder … oder beides.”

Subramanian scheint sich nicht bewusst, dass er sich durch seine DSA-Aktivitäten strafbar macht. „Ich verstoße gegen Verordnungen des Bundesrechnungshofs. Aber ich denke nicht, dass es ein Verstoß gegen das Bundesgesetz wäre,“ so Subramanian. „Aber sie würden mich feuern, weil jede Art von politischer Aktivität geächtet wird.“

Subramanian überlegt sich genau, wen er über seine Tätigkeiten für DSA informiert. „Jeder, der mir in meinem Büro nahe steht, weiß, dass ich ein Sozialist bin und auch, dass ich in DSA bin,“ so Subramanian. „Allerdings weiß das vom Management niemand. Man muss in dieser Sache strategisch vorgehen“, ergänzt er. Zu den Mitarbeitern gehören welche, mit denen er früher zu tun hatte aber auch einige in seiner jetzigen Abteilung.

Interessant ist auch, dass Subramanian als stellvertretender Vize-Präsident für die Mitgliedschaft im Betriebsrats der Wirtschaftsprüfer des US-Bundesgerichtshofs gelistet ist. Der Betriebsrat wollte dazu allerdings keine Stellung abgeben.

Die Taktik ist, die Politik zu unterwandern

Subramanian enthüllt zudem Methoden, wie man als Mitglied der Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) die Regierungsarbeit unter US-Präsident Donald Trump untergraben kann.

Wenn man in einer ausführenden Behörde sitzt, kann man die Dinge hinhalten, bis zu einem Grad, dass sie dann unwirksam werden.“

„Es kann schon sein, dass man Probleme bekommt oder gefeuert wird oder dann selbst gehen muss, aber dennoch hat man die Dinge für eine Zeit aufgehalten.“

Das Verzögern von Angelegenheiten

Diese Taktik wurde auch von dem DSA-Mitglied, Allison Hrabar, einer Kanzleimitarbeiterin des Justizministeriums, Abteilung Kartellverbot, geäußert.

„Auf der Arbeit wird viel darüber gesprochen, wie wir von Innen her, Entgegenarbeiten und Widerstand leisten können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel in dem wir etwas zurückhalten,“ so Allison Hrabar.

Ein Video von Veritas über Hrabars wurde am 19. September veröffentlicht. Sie nennt auch Beispiele dafür. Auch in ihrem Fall kommentierte das Justizministerium, dass sie der Sache nachgehen würde.

Subramanian beschreibt zudem auch wie die DSA Kontrolle über ihre Kandidaten bekommt. „Meist nehmen wir nur DSA Mitglieder. Manchmal befürworten wir auch andere. Wie zum Beispiel als die Nationale Organisation sich für Bernie [Senator Bernie Sanders] aussprach. Bernie ist eigentlich kein DSA Mitglied. Dennoch war es gut, das zu machen. Denn wir wollen die Kontrolle über die Kandidaten haben,“ sagt Subramanian.

„Wir sagen dann, schau wir haben die Kampagne für dich organisiert. Wir haben dich gewählt, also musst du jetzt auch auf uns hören.“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/so-sabotieren-kommunistische-us-beamte-die-arbeit-der-us-regierung-von-innen-a2648149.html

1. September 1939

LG, killerbee

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PS

(Übernommen von Karl-Eduards Kanal)

Interessant ist, daß deutsche Polizisten/Richter/Politiker im Jahr 2012 bei Verbrechen an Deutschen fast dasselbe Verhalten an den Tag legen, wie im Jahr 1939 die polnischen Beamten:

Abwiegeln, Verdrehen, die Schuld beim Opfer suchen

Das Verhalten der polnischen Beamten ist sogar noch verständlich, denn schließlich wollten sie ihre eigenen Volksgenossen schützen und hassten die Deutschen.

Aber wie lässt sich das Verhalten deutscher Beamte im Jahr 2012 logisch erklären, die Türken schützen und die Schuld bei deutschen Opfern suchen?

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Fühlen sich die deutschen Beamten etwa eher den Türken zugehörig als ihrem eigenen Volk?

Oder sind die Deutschen vielleicht nie ein Volk gewesen, weshalb Solidarität untereinander so schwer zu finden ist?

Dies würde immerhin erklären, warum die Deutschen in den letzten 100 Jahren gleich drei totalitäre Gesinnungsdiktaturen auf ihrem Land schufen:

Im 3. Reich wurden Kommunisten/Sozialdemokraten von ihren Nachbarn denunziert (GeStaPo).

In der DDR wurden Kapitalisten/Antisozialisten von ihren Nachbarn denunziert (StaSi).

Und in der BRD verfolgen Staatsanwälte, Innenminister, Polizisten, Kneipeninhaber, Sportfunktionäre, Lehrer, Nachbarn und Antifanten geschlossen Nationalisten und EU-Kritiker (Merkel).

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Wer oder was denunziert wird, ändert sich im jeweiligen System.

Aber daß man jederzeit von seinen eigenen Nachbarn ans System verkauft wird, das ändert sich in Deutschland offenbar nie.

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„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.

Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Napoleon

Übrigens: Auch Arminius, der die römischen Besatzer im Teutoburger Wald geschlagen hat, starb keines natürlichen Todes, sondern wurde von seinen Verwandten ermordet.

Sollten all diese Fakten nicht darüber zu denken geben, daß es vielleicht an den Deutschen selber liegt, daß sie ihr Land immer wieder ins Unglück stürzen?

Wie viele Türken würden in Deutschland leben, wenn Deutsche sie nicht reinlassen würden?

Wie viele Zigeuner würden in Deutschland Geld bekommen, wenn nicht Deutsche es ihnen zahlen würden?

etc.

Die Schande des deutschen Landesverrats

Verräter im Dienste von Deutschlands Feinden
Fakten u.a. aus: Deutschland in Geschichte und Gegenwart

Historiker stimmen heute überein, daß die Weimarer Republik nicht an Hitler, sondern an der Unfähigkeit der demokratischen Politiker zugrunde gegangen ist. Sie hatten so abgewirtschaftet, daß niemand, auch nicht die Widerständler,sich nach den Weimarer Zeiten zurücksehnten. Hatten sich 1933 noch weniger als 50 Prozent der Wähler für Hitler entschieden, so änderte sich das angesichts der erfolg­reichen Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik in den folgenden Jahren. Vor dem Zweiten Welt­krieg hatte man über 80 bis 90 Prozent des Volkes für sich gewonnen.

Während es tatsächlich Widerständler gab, die nur das Wohl des Vaterlandes im Auge hatten, muß man das grundsätzlich den Kommunisten absprechen, den sie sahen „ihr Vaterland“ im stalinistischen Sowjetrussland.

Grundsätzlich stellt sich für gewisse Widerständler die Frage, ob man Hitler der vom Volk zu 90% unterstützt wurde mit einen Mordanschlag zu töten.

Hatte man sich dann für ein Attentat entschie­den, ergab sich die Frage nach den Kollateralschäden, wie das heute verharmlosend heißt.

Der erste dieser Kanditaten war Georg Elser, der am 8. November 1939 im Hofbräuhaus München ein Sprengstoffattentat ver­übte, das zwar Hitler nicht mehr traf, aber vielen Un­schuldigen Gesundheit oder das Leben kostete.

Elser wurde dadurch zum achtfachen Mörder! Er war schon seit 1928 Kommunist und Mitglied beim gewalttätigen Roten Frontkämpferbund. Nichts anderes als eine stalinistische Diktatur schwebte ihm vor.

Um es einmal zu verdeutlichen, welch bizarre Blüte der hierzulande bemühte „Widerstandskult“ getrieben hat: In München wird mit den „Georg Elser Hallen“ und dem „Georg Elser Platz“ einem achtfachen stalinistischen Mörder geehrt, der unter anderen auch eine Kellnerin ermordete.
Die Angehörigen dieser Kellnerin müßen sich heute an den Kopf fassen, wie idiotisch heute der damalige Widerstand dargestellt wird. Es ist geradezu eine Verhöhnung der unschuldigen Opfer!! Das „beste“ ist das dieser Mörder mit noch weiteren Denkmälern „geehrt“ werden soll….

Davon abgesehen hätte Elsers Bombe bei Erfolg dafür gesorgt, daß sich nichts geändert hätte und die Geschichte uns niemals die heutige Demokratie beschert hätte! Hitler wäre heute ein positiver Mythos und kein NS Monster. Die gesamte Kriegsgeschichte hätte einen völlig anderen Verlauf genommen, schon weil außer Hitler niemand den Schritt des Angriffs auf das aufmarschierte Sowjetrußland unternommen hätte. Was das heißt wissen wir heute, den im Frühsommer 1940 wollten die Alliierten Baku und andere kaukasische Ölfelder bombardieren, was die Russen automatisch zum Feind von Großbritannien gemacht hätte.

Aber soweit wurde nie gedacht bei Elser und den Auswirkungen eines eventuellen Erfolgs. Was heute geehrt wird ist ein kommunistischer Mordanschlag, mit acht unschuldigen Opfern und 63 Schwerverletzten!
Das was Elser wollte, war eine stalinistische Diktatur, also im Prinzip das gleiche was die RAF wollte. Bad Homburg hätte also Grund genug irgendeinen Platz in „Baader Meinhof“ Platz umzubenennen….

Nach Elser begann dann die große Zeit der Landesverräter, dessen Treiben teilweise heute „als patriotische Tat“ hingestellt wird.

Verrat am Vaterland in allen anderen Ländern bis heute in der Welt die größte Schande die man sich vorstellen kann, war für die Hauptakteure dieses Verbrechens das erste Mittel zu dem sie sich entschlossen hatten. Dieser „Verrat im Widerstand“ soll also heute etwas anderes sein und wird demzufolge auch öffentlich so dargestellt. Die Folgen, daß dieser Verrat immer zum Nachteil unseres Volkes war, mit inbegriffen die unschuldigen Todesopfer, werden heute nicht thematisiert, sondern allgemein als Notopfer für „das Geschenk“ der heutigen Demokratie hingestellt!
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