Vorwärts in den Untergang: Das kleine Berlin hat mehr Schulden als Argentinien

Die Schuldenberge in der Euro-Zone sind wesentlich höher als bislang
angenommen. Eine umfassende Betrachtung führt zu überraschenden Erkenntnissen:
Italien steht langfristig besser da als von den Medien behauptet. Und
vermeintliche Musterknaben wie die Niederlande sitzen auf
Pulverfässern.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/vorwaerts-in-den-untergang-das-kleine-berlin-hat-mehr-schulden-als-argentinien.html

So lügen Journalisten: Wie Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel Jubel machten

Am 12. Oktober 2012 wurde Bundeskanzlerin Merkel in Stuttgart von
Tausenden von Menschen ausgepfiffen. Die Fernsehsender arbeiteten wie früher in
der DDR und machten Jubel daraus.

Wie sich die Bilder gleichen. Weltjugendspiele in Ost-Berlin am 5. August 1973: Mielke, Honecker, Müller, Tisch, Mittag, Mückenberger und andere DDR-Parteibonzen ließen sich während der Abschlussfeier von der Menge bejubeln. Sie strahlten und winkten vergnügt. Hinter den Kulissen des friedlichen Vielvölkerfestes jedoch spielte sich eine wahre Propagandaschlacht ab. Damals waren es Mitglieder der FDJ, die zu politisch korrekten Claqueuren gedrillt wurden, und die »Aktuelle Kamera«, die jede Kritik am Regime im Keim erstickte.

39 Jahre später und 640 Kilometer weiter gen Südwest konnte am 12. Oktober 2012 die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, vor dem Stuttgarter Marktplatz strahlend und winkend beobachtet werden. Ihre Mission war es, das Blatt für den parteilosen OB-Kandidaten Sebastian Turner im Wahlkampf gegen den Grünen Fritz Kuhn zu wenden. Doch diese Propagandaschlacht ging deutlich verloren. Lesen Sie, wie unsere Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel eine Jubelveranstaltung machten. So dreist wurden die Bürger bislang nur in der DDR belogen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/henning-lindhoff/so-luegen-journalisten-wie-medien-aus-einem-pfeifkonzert-gegen-merkel-jubel-machten.html;jsessionid=E8B6A2D5A3C93F5CAA68A326708475E0

Wie die Bundesregierung uns betrügt: So lügt man mit Statistik

Alles wird ständig teurer. Und die Bundesregierung lässt regelmäßig
Jubelmeldungen veröffentlichen, nach denen wir angeblich kaum Inflation haben.
Der Betrug am Bürger hat System. Denn Politiker sind nun einmal nichts anderes
als Betrüger.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wie-die-bundesregierung-uns-betruegt-so-luegt-man-mit-statistik.html

Kanzlerkandidat Steinbrück: Hallo, Schafe! Ich bin´s: Der neue Metzger!

Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD? Für KOPP Online-Leser
keine Überraschung. Wie auf dieser Seite bereits seit zwei Jahren vorhergesagt,
wurde der rücksichtslose Globalist und Bilderberger Peer Steinbrück seit 28.
September 2012 tatsächlich zum Kanzlerkandidaten der SPD vorgeschlagen. Sein
Credo in der Finanzkrise: »Natürlich müssen die Deutschen zahlen.«

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/hallo-schafe-ich-bin-s-der-neue-metzger-.html

Polygamie auf Staatskosten: Immer mehr islamische Vielehen

Nicht nur in Deutschland ist die Vielehe gesetzlich verboten. Wer
Doppel- oder Mehrfachehen führt, der wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei
Jahren bestraft. Dennoch gibt es immer mehr Vielehen. Erstaunlicherweise werden
sie finanziell gefördert…

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/polygamie-auf-staatskosten-immer-mehr-islamische-vielehen.html

Deutschlands peinlichster Wochenrückblick

Deutschland wird offenkundig immer verrückter. Die CSU verkauft jetzt
Schnuller, die Stadt Köln denkt über die Besteuerung von Warteschlangen nach und
Kassel eröffnet einen Trinkerraum für Alkoholiker, in dem Bier und Wein
ausgeschenkt werden. Doch das ist erst der Anfang der bizarrsten Nachrichten aus
den letzten Tagen.

 

Nicht nur der Bundesfinanzminister, auch die Parteien brauchen dringend Geld.
Die CSU verkauft jetzt Schnuller. Angeboten wird der »Beruhigungssauger« für die
ganz jungen CSU-Wähler im Alter von bis zu sechs Monaten von der Partei zum
Stückpreis von 2,99 Euro, dekoriert mit einem bayerischen Löwen. Der Informationsdienst Kopp
Exklusiv
berichtete als erstes Medium darüber.

Auch in Köln ist die Stadtkasse leer. Und das Ordnungsamt brillierte nun mit der bahnbrechenden Idee, eine Steuer für Warteschlangen einzuführen. Wer beispielsweise vor Gaststätten oder Discotheken auf dem Bürgersteig steht und auf Einlass wartet, der beansprucht schließlich öffentlichen Raum für eine genehmigungspflichtige »Sondernutzung«, so das Kölner Ordnungsamt. Und dafür müsse dann eine Gebühr gezahlt werden. Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, war den Beamten bitterer Ernst. Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) musste aus dem Urlaub ein Machtwort sprechen, um die skurrile Steuer doch noch aufzuhalten. Wer glaubt, das sei skurril, der kennt die vielen anderen Ideen nicht, mit denen Kommunen in den letzten Tagen die Deutschen beglücken wollten.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Gute Wasserqualität? So werden wir belogen

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen rühmt sich regelmäßig für die hohe Wasserqualität. Und zugleich warnt sie vor dem Verzehr von heimischem Fisch. Wie passt das zusammen? Gar nicht.

 

Jeder Bürger kann sich in Nordrhein-Westfalen täglich von der angeblich sehr guten Wasserqualität überzeugen. Denn die Werte der Messstationen werden regelmäßig im
Internet aktualisiert
. Das Düsseldorfer Umweltministerium lobt die hohe Wasserqualität. Schließlich will die regierende SPD

Nordrhein-Westfalen zum »Wasserland Nr. 1« in Deutschland machen. Dazu passt auch die Meldung, wonach die Badegewässer in NRW extrem gutes Wasser haben. »Die Wasserqualität ist in den vergangenen Jahren immer besser geworden«, sagt auch Carsten Nolting vom Landesfischereiverband Westfalen und Lippe. Das ist die eine Seite.

 

Die andere Seite: Das Landesumweltamt hat eine NRW-weite Verzehrwarnung für selbstgefischte Aale herausgegeben. Die Fische seien extrem mit den Giften Dioxin und PCB belastet. Und zwar flächendeckend. Wie kann man den Bürgern auf der einen Seite die heimischen Gewässer als extrem sauber verkaufen und auf der anderen Seite vor dem Verzehr von heimischem Fisch warnen, weil die Gewässer stark mit Giften belastet sind? Der Informationsdienst Kopp Exklusiv deckte unlängst eine ganze Reihe weiterer solcher Merkwürdigkeiten auf. Dabei wird eines schnell klar: Die Bürger werden belogen.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gute-wasserqualitaet-so-werden-wir-belogen.html

Amsterdamer Bürgermeister besorgt über niedrigen IQ der Bevölkerung

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/amsterdamer-buergermeister-besorgt-ueber-niedrigen-iq-der-bevoelkerung.html

 

„…dass Massenzuwanderung aus Ländern mit niedrigem Länder-IQ den durchschnittlichen IQ in Europa drastisch senken wird...“

 

Was ja Sinn und Zweck des ganzen Migrationstheaters ist. Denn die schöne neue Weltordnung braucht auf pawlosche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose konsumierende Zombies.

Die Völker und Nationen müssen verschwinden damit Zion triumphieren kann.

 

http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

als PDF:

http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Douglas%20Reed%20-%20Der%20Streit%20um%20Zion.pdf

Kriminalität: In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen

Das ungarische Wort für »Hühnerdieb« wird auch synonym für »Zigeuner« verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.

 

Sie haben richtig gelesen: In Ungarn dürfen nach einer Verschärfung des Strafrechts künftig Hühner-, Holz- und Obstdiebe erschossen werden. Diese Form der »Selbstverteidigung« gilt allerdings nur nachts und wenn der Dieb einen Gegenstand mit sich führt, den er als Waffe benutzen könnte. Das Gesetz gilt ausdrücklich vor allem für den eigenen Garten. Zugleich wird die Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre gesenkt. Auch das soll wohl vor allem die Zigeuner des Landes treffen. Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien bislang nicht darüber, dass

Einbrecher und Diebe in Ungarn nun erschossen werden dürfen. In der Slowakei gibt es derweil viel Zustimmung für einen Polizisten, der einfach so mehrere Roma erschossen hat. Auch das lässt aufhorchen. Kein Wort dazu in deutschen Medien, die uns auch verschweigen, wenn Türken Zigeuner angreifen und vertreiben. Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete ausführlich über diese Entwicklung.

 

Während wir Deutschen uns Gedanken über die angeblich so armen Roma machen, erwirtschaften diese viel Geld. Jedes bettelnde Romakind verdient nach Angaben der Schweizer Polizei pro Tag etwa 600 Franken – das sind 500 Euro am Tag und 15.000 Euro im Monat. Hinzu kommt noch die Sozialhilfe, die wir den Familien großzügig bezahlen.

 

Derweil erfahren wir aus deutschen Medien, wer in Deutschland federführend bei Einbrüchen ist: Roma. Es ist ein politisches Tabu, das da gebrochen wird. Bislang erfuhren wir Bürger immer nur, wie sehr sie angeblich diskriminiert werden. Wir sind angeblich böse und grenzen diese Mitbürger aus. Etwa 100.000 von ihnen sind seit der Grenzöffnung nach Deutschland gekommen. Viele ihrer Kinder sind Analphabeten oder sprechen unsere Sprache nicht. In der Tschechischen Republik gehen 30 Prozent der Romakinder auf Sonderschulen. Ganz anders ist die Betreuung in Deutschland: Wir stellen extra Lehrer für sie ein und finanzieren ihnen »Sprachvermittler«.

 

Aber wir verändern das Wertesystem damit nicht. Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, ist aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Romakultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder hier zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma unlängst wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir offenkundig vor allem eines: Probleme.

 

Die Personenfreizügigkeit für Zigeuner empfinden nicht alle als wirklich große Bereicherung. Denn viele Bürger sind erstaunt, wenn sie erfahren, welch luxuriöse Villen die Sippenchefs der Roma in ihren Heimatländern haben. Weil der Luxus dort auch für reiche Schweizer einzigartig ist, gab es in der Schweiz sogar einen Bildband mit atemberaubenden Fotos der Romavillen. Die Neue Zürcher Zeitung vermerkte dazu unter der Überschrift »Schillernde Paläste – Bauzeugen einer Roma-Identität in Rumänien«: »Für diese Gebäude, gelegentlich (politisch unkorrekt) als Zigeuner-Paläste bezeichnet, hat die rumänische Fachwelt den Sammelbegriff Kastello geprägt. Hinreichend begründet wird der Terminus in einem aufsehenerregenden und schön gestalteten Bildband, der – von Bruno Andresoiu und Adrian Ciocazanu herausgegeben – dem bisher wenig beachteten Phänomen gerecht wird und in kurzen Begleittexten die regional unterschiedlich gearteten Palastbauten architektonisch und kulturanthropologisch zu erfassen versucht.« Woher das Geld kommt? Das ist doch kein Problem, wenn ein einziges Romakind im Monat 15.000 Euro nach Hause bringt. Und was machen wir? Wir beraten sie und klären sie über den Zugang zu unseren Sozialsystemen auf. Dafür bekommen wir im Gegenzug Kostproben einer kulturellen Vielfalt, die nicht jedem gefallen. Viele Kostproben dieser kulturellen Roma-Vielfalt finden sich geballt im Sachbuch Albtraum Zuwanderung.

 

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ungarn-parlament-eroeffnet-jagdsaison-auf-zigeuner.html