Gesinnungsterror hat jetzt auch den Weihnachtsmann erwischt

389339515_b2631cd372_zUnd wieder ist ein facebook-post zum Kündigungsgrund geworden. Diesmal traf es den
Weihnachtsmann im bayrischen Mühldorf. Seit dreißig Jahren verteilt Peter Mück als
Weihnachtsmann verkleidet Süßigkeiten an Kinder und zaubert ein Lächeln auf ihre Gesichter.

Doch dieses Jahr findet der Weihnachtsmarkt des Ortes ohne ihn statt.

Peter Mück´s Vergehen: er hatte einen Post gegen Kinderehen geteilt, nicht ahnend, dass
der ursprünglich von der Identitären Bewegung stammte. Für die Bürgermeisterin des Ortes
Grund genug ihn sofort und fristlos zu feuern.

„Ich habe ihm erklärt, dass die Identitäre Bewegung meiner Meinung nach gegen die Gleichheit
und Vielfalt der Menschen ist und sie sich nicht innerhalb unserer demokratischen Grundordnung
bewegt. Diese Einstellung ist unvereinbar mit der Arbeit als Weihnachtsmann,“ erklärt
Bürgermeisterin Marianne Zollner.

Der Post, den er Mann geteilt hatte, lautete „Kinderehe= Kindesmissbrauch“.

„Ich hätte mich vielleicht besser über die Bewegung informieren sollen, aber ich habe
nichts mit ihnen zu tun. Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen
die Verfassung dieses Landes verstoßen,“ versucht er sich zu rechtfertigen, „doch hinter
der Aussage an sich stehe ich und halt sie auch für berechtigt.“

Als Weihnachtsmann will er nicht mehr auftreten, zu groß ist seine
Befürchtung, dass alle in ihm nun den „Nazi-Weihnachtsmann“ sehen.

Die Bürgermeisterin hat inzwischen mit Hasspostings und Drohungen zu kämpfen.

Von Marilla Slominski

Die Organisation Kirche

20091223_KirchenAustritteEthiksteuer(Organisierte) Religion ist zuvorderst erstmal ein Geschäftsmodell
und die Gläubigen sind die Kunden, die Priester die Verkäufer und
die Kirchen/Tempel die Filialen.

Dort, wo die Kirchen selbst die Macht nicht direkt ausüben können,
biedern sie sich eben an die jeweils Mächtigen an und passen ihre
Produkte enstprechend der Bedürfnisse des Joint Ventures an.

Wenn den Kirchen der Kundenstamm wegbricht, ist das gesamte Geschäftsmodell
gefährdet, an dem wie bei jedem Unternehmen sehr viele Existenzen hängen.

Also wird die Kirche ALLES notwendige tun, um die eigene
Geschäftsbasis und den Kundenstamm zu erhalten bzw. auszuweiten.

Und genau wie bei jedem gewöhnlichen Wirtschaftsunternehmen ist auch
den Kirchen die Identität oder Herkunft ihrer Kunden völlig egal, da
ja lediglich der Konsument und die Markentreue an sich zählt.

Hier unterscheiden sich Unternehmen in nichts von Kirchen oder politischen Parteien.

Alle leben sie von dem Kundenstamm, der ihre Produkte
konsumiert, die Marke stärkt und ihnen Marktanteile verschafft.

Wenn der bisherige Kundenstamm den neuen Unternehmenskurs nicht mehr mittragen
will bzw. die alten Produkte nicht mehr konsumieren will, dann muss man sich
eben neue Kundenstämme und neue Märkte erschliessen.

Diesen ehernen Gesetzen der Ökonomie unterliegt jede ähnlich geartete Organisation.

Die Christlichen Kirchen waren einmal unangefochtene Monopolisten bei uns, haben
konkurrenzlose Produkte an eine abhängige Konsumentenbasis verkauft über Jahrhunderte.

Aber dann kam das säkuläre Kartellamt und hat die Monopole
zerschlagen und die Märkte für Konkurrenz geöffnet.

Und seitdem gehts mit den Kirchen stetig bergab.

Und weil die Kirchen keine wirklich neuen Produkte entwickeln und verkaufen
können, müssen Sie die bestehenden eben dem Zeitgeist und Massengeschmack
angleichen und sich eben stetig neue Märkte und Konsumenten erschliessen,
oder aber sich mit der aggressiveren Konkurrenz zu arrangieren versuchen,
was aber meist eine Verzweiflungstat ist.

Was wir gerade erleben, ist nichts weiter, als der Ausverkauf des
Christentums durch die Kirchen bzw. dessen verzweifelter Überlebenskampf
auf einem freien Markt der Religionen.

Und wie jedes Wirtschaftsunternehmen, welches um sein Überleben kämpft, kommt
der Profit IMMER vor Prinzipien, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Denn
von moralischer Überlegenheit und Standhaftigkeit kann man keine Rechnungen bezahlen.

Und am Ende huldigen ALLE Kirchen und Religionen doch dem Götzen Mammon.

Koran oder Grundgesetz? – Für Gutmenschen keine Frage…

Gemessen am Wissen, das allen Mitteleuropäern zur Verfügung steht, kann die Bevölkerung Deutschlands unmöglich als aufgeklärt bezeichnet werden. Insofern würde ich es noch nicht einmal wagen zu behaupten, dass das gegenwärtige durchschnittliche Bildungsniveau eines Mitteleuropäers über dem des Neandertalers anzusiedeln ist.

Dieser Mangel an Bildung und logischem Denkvermögen bei gleichzeitiger allgegenwärtiger Indoktrination der Illusion, dass es sich beim Mitteleuropäer von heute um den aufgeklärtesten, bildungsstärksten und schlausten Menschenschlag seit Menschengedenken handeln würde, wird mancherorts auch als Wohlstandsmüll bezeichnet. Eine durchaus zutreffende Bezeichnung, wie ich meine. Denn der durchschnittliche Mitteleuropäer sieht sich allzu gern auf einer intellektuellen Stufe mit Goethe oder Nietzsche, ist dabei aber dümmer als das die sprichwörtliche Polizei erlaubt. Dem Selbstbetrug sind jedenfalls kaum Grenzen gesetzt. Oder anders ausgedrückt, gegen Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen. Dieser kollektive und als Massenwahn zu bezeichnende Selbstbetrug ist definitiv eine Schwäche der Europäer, die sie sowohl auf ideologischen Irrwegen wandeln lassen als auch für Kulturfeinde angreifbar machen.

Ohne Frage haben die Europäer sehr kluge Köpfe hervorgebracht. Doch die Masse war schon immer den Propheten – zu denen ja auch die meisten Politiker gehören – mehr als den Philosophen zugetan. Schon deshalb verwundert die derzeit stattfindende Renaissance der Religionen nicht wirklich. Und es lässt sich auch nicht wirklich über den von Selbsthass beeinflussten Wohlstandsmüll unserer Tage wundern und darüber, dass dieser sich freiwillig einer Kultur unterwirft, die keine Philosophen, sondern nur Propheten hervorbringen konnte, dafür aber das Köpfen von Philosophen als heiliges Werk befiehlt.

Es folgen ein paar kurze Anmerkungen zum Video, das unten im Beitrag zu sehen ist.

Deshalb ein dreifaches Heil Merkel auf den Religionsunterricht an deutschen Schulen. Besonders auf den, der von Islamisten durchgeführt wird.

Die historischen Vorbilder des pervertierten Antifaschismus von heute hätten sich wohl kaum mit einem „EURE KINDER LESEN ‚MEIN KAMPF‘- Plakat ausgestattet und schon gar nicht damit eine Veranstaltung von liberalen Kriegsgegnern zu verhindern gesucht.

Falls es sich jedoch bei der Person mit dem Plakat um eine Dschihadistin handeln sollte, dann würde ich das Plakat als dreisten zynischen Beitrag werten. Andernfalls würde ich der Person mit dem Plakat dringend das Lesen des Korans empfehlen oder beim nächsten Mal gleich ein Plakat mit der Aufschrift „Ich bin subblöd“ benutzen, weil dann das intellektuelle Niveau der Trägerin noch deutlicher zur Geltung kommt.

Nicht zum ersten Mal fällt mir auf, dass in den gegenderten Kreisen zwar jede Form der Sexualität, insofern diese auch nur abnorm genug ist, über die normalen Formen der Sexualität gestellt wird, andererseits aber das harmlose Wort „Ficken“ bereits dermaßen negativ besetzt wird, als wäre Sexualität an sich etwas Abartiges und Verachtungswürdiges.

Logik ist bekanntlich keine Stärke der Gutmenschen. Und so wird man auch in Zukunft dem aus dem US-amerikanischen Kulturimperialismus gedankenlos übernommenen „Fuck you“ begegnen. Da dieser Ausdruck immer nur als Beschimpfung verwendet wird, ist nicht davon auszugehen, dass sich der im Bild zu sehende geborene Selbstbefriediger Sorgen um die sexuelle Ausgeglichenheit des politischen Gegners machen würde, in dem er diesen zur Masturbation auffordert.

Mohammed ist ebenfalls tot! Ob der Unterbelichtete sich traut, das seinen unrasierten geistlichen Brüdern in Bettlaken zu verkünden? Deutschland ist Scheiße, ihr seid die Beweise rufen sie, während sie saudi-arabische Verhältnisse schaffen wollen und etablieren helfen. Geht’s noch deutlicher?! Im Angesicht solcher Idioten wünscht man sich temporär angewendete saudi-arabische Verhältnisse. Schließlich soll sich der germanophobe Plebs schon jetzt heimisch fühlen können.

Ein bezeichnendes Bild. Zwar gilt Nietzsche den Antifas als philosophischer Wegbereiter des Nationalsozialismus, doch kopiert man ohne den Zusammenhang zu begreifen seine Formel „Gott ist tot“ in der christlich abgewandelten Variante „Jesus ist tot„. Im Islam gilt Jesus nun mal nicht als Gott, sondern als muslimischer Prophet, der von den Christen vereinnahmt und missgedeutet wurde.

Wer mich kennt, weiß, was ich vom Märchen von Jesus (Goethe) halte. Das tut aber hier nichts zur Sache. Hier möchte ich lediglich auf das Paradoxon verweisen, dass die Antifa zwar vorgibt Rassismus, Sexismus, Intoleranz und Imperialismus bekämpfen zu wollen, sich aber für die Ausbreitung einer artfremden Religion einsetzt, die für all das steht. Bei genauerer Hinsicht löst sich allerdings das vermeintliche Paradoxon auf, denn die Antifa selbst steht für all das, was sie zu bekämpfen vorgibt. Wer wundert sich da noch über die Verschmelzung mit dem Islamismus und das vom vereinigten Gutmenschentum jede echte Islamkritik bekämpft wird? Und sei es durch das Begehen von schweren Straftaten bis hin zu Mord oder die Abschaffung der Bürgerrechte.

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Leider gehört es zum Alltag in Deutschland, dass ein Teilnehmer einer von der Polizei per Grundgesetz zu schützenden Versammlung von der selben Polizei daran gehindert wird, sich argumentativ und schlichtend gegenüber den Gegnern der Veranstaltung zu verhalten, geschweige denn sein Bürgerrecht in sicherer Atmosphäre zu beanspruchen.

Die Polizei macht sich regelmäßig durch Duldung und Unterlassung zum Erfüllungsgehilfen der Gegner der staatlichen Ordnung. So vermeidet sie zum Beispiel die Anwendung polizeilicher Mittel zur Prävention in Form von Platzsperren, Meldepflicht und Aufenthaltsverboten selbst bei polizeilich bekannten Intensivstraftätern. Somit nimmt sie das aus polizeilicher Sicht kalkulierbare und deshalb zu verhindernde vorsätzliche Begehen von Straftaten billigend in Kauf. Dabei setzt sie die gesetzestreuen Bürger unnötigen und vermeidbaren Gefahren aus. Gefahren, die nicht theoretisch sind, sondern in der Praxis nachweislich existieren. Wenn sich die Polizei regelmäßig zum Sündenbock und Prügelknaben linksextremer und islamistischer Extremisten und derer Freunde machen lässt, dann ist das die eine Sache. Eine andere Sache ist aber, dass das nicht die Aufgabe der Polizei sein darf. Denn die hat lediglich für Recht und Ordnung zu sorgen.

Passenderweise wurde die Maßnahme der Polizei von den Unterstützern des Dschihads und der Scharia durch das Krakeelen der Phrase „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ begleitet. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich nur noch lachen. Den geistig Umnachteten ist auch nichts zu peinlich. Sie bedienen sich der Methoden der Nazis, um das zu fordern, was auch die Nazis für ihre Gegner forderten. Sie nennen sich dabei aber stets Anti-Nazis. Der Polizei sei ins Stammbuch geschrieben, dass das Krakeelen sinnbefreiter Phrasen in der Öffentlichkeit kein Bürgerrecht darstellt. Schon gar nicht, wenn das Krakeelen einzig der Abschaffung von Bürgerrechten dienen soll. Dann ist das Krakeelen, gleiches gilt für alle anderen damit verbundenen Straftaten, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

Einfach machen, ihr dummen Gören! Keinen Menschen würde es stören, wenn er auf euren Müll verzichten könnte – Übrigens hat hier das Bildungssystem gänzlich versagt. Das Grundgesetz konnte nicht vermittelt werden.

Wir kennen die Bilder aus anderen europäischen Ländern, wo die Polizei sich deutlich zu den Bürgerrechten und zu Recht und Ordnung bekennt. Bilder, auf denen man Polizisten sieht und nicht etwa Kampfroboter. Ich rede von Polizisten, die ihre Helme in der Hand tragen und Seite an Seite mit dem Volk spazieren gehen. Polizisten, denen der Erhalt von Demokratie und Freiheit wichtiger als die Unterstützung der Feinde von Demokratie und Freiheit sind. Deshalb zeige ich kein Verständnis für Leute, die meinen, man müsse auf seine Bürgerrechte, aber nicht auf die Gefahren für Gesundheit und Leben verzichten, wenn man dieser eidvergessenden Polizei nur ein Lächeln abgewinnen kann.

Der Mann im Video, der vom Polizisten abgeführt wird, sollte sich einmal fragen, welchen Sinn es macht, Polizisten gegenüber überfreundlich zu agieren, die auf seine Kosten mit seinen Feinden paktieren? Ein sachlicher Ton im Umgang mit dieser Polizei ist daher angebracht. Der Polizist in unserem Beispiel kann noch so freundlich tun, sein Handeln ist das nicht. Denn sein Handeln entspricht den Forderungen der Volksfeinde. In solchen Fällen ist es unerlässlich, den Polizisten an seine Pflichten zu erinnern und, falls dieser sich verweigert, dagegen juristische Maßnahmen in die Wege zu leiten. Der Mann hätte auf seinen Versuch, sich mit den dumpfbackigen Krakeelern vernünftig unterhalten zu wollen, verzichten sollen. Stattdessen hätte er die umstehende Polizei zur Erteilung von Platzsperren auffordern sollen. Denn wer stellt sich hier unter’m Strich betrachtet in wessen Dienst?

Koran und Grundgesetz schließen sich auch fernerhin einander aus.

Das Video:

 

Spiegel TV über die Randale von Moslems im Asylheim Suhl

 

Reportage von Spiegel TV am 30.8.2015 über die Ausschreitungen
von Moslems in der Asyl-Erstaufnahmestelle Suhl am 19. August.

Charlie Hebdo : Ungereimtheiten und gelöschte Videos ! – FALSE-FLAG ?

Auffälligkeiten und Videos die gelöscht werden :

Zeitlupe wie Polizist erschossen wird : http://x2t.com/341804

Polizei am Anschlagsort : http://x2t.com/341805

Polizist mit Weste und der Schnitt des Videos : http://x2t.com/341806

Die offizielle Charlie Hebdo Story stinkt : http://x2t.com/341812

Das Video muss Inszeniert sein ! http://x2t.com/341807

Barry Jünemann: Mehr Fake geht nicht: http://x2t.com/341808

Christoph Hörstel : Geheimdienst-Attentat in Frankreich? http://x2t.com/341811

Charlie Hebdo – Tot wegen Satire

 

Ein feiger Anschlag wurde auf die Redaktion
des Satiremagazins Charlie Hebdo verübt.

Man spricht von Terrorismus. Was auch immer
diesen auszeichnet, aber Terror war es allemal.

Sinnloses Töten und Sterben im Namen
imaginärer Götzen und verblendetem Glauben.

Das alles, darf nicht mit einer Religion abgetan werden.

Kommentar eines Moslems angesichts der Hooligan-Demo in Köln

 

“Wir Muslime werden euch Barbarren alle Gliedmaßen abhacken und
eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken !

Unterwrfung-DeutschlandsDer betreffende Moslem stellte diese Nachbildung der Eroberung Berlins
durch die Rote Armee selbst ins Netz – man beachte die Kriegsfahne des
Islam anstelle des Roten Banners der Sowjetuion und die Moslems
im Vordergrund, die diese Fahne hissen.

Niemand soll sich darüber täuschen, dass es sich beim nachstehenden Kommentar
eines islamischen Mitbürgers hier in Deutschland – angesichts der Hoologan-Demo
gegen die Islamisierung Deutschlands vom letzten Wochenende in Köln – um die
Fantasie eines durchgeknallten Irren handelt.

Dieser Muslim meint es so ernst wie der Islam: Die Praxis des Abhackens aller
Gliedmaßen und der Verschickung der Frauen und Kinder in die (Sex-)Sklaverei
ist so alt wie der Islam und hat sich bei der Islamisierung der Welt in
den letzten 1400 Jahren bestens bewährt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Michael Mannheimer

Anmerkung :

Na angesichts dieser tollen Angebote , hoffen Wir doch
mal das die HoGeSa Demos zu einem Flächenbrand werden.

Den Volksvertreter haben Wir nicht mehr.

In Berlin sitzen nur noch Volksverräter.

Akif Pirincci : Brief an Dieter Nuhr

952-300x225LIEBER DIETER NUHR, hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung
des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können.

Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes
“Fernsehgesicht”, als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors
Gericht zu zerren. Noch würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt
gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-
Moslem gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die
Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen
mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern
nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer
Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich
nicht trauen,ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-, Presse-
und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde,
in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete
Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot
versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres
Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen
Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern
der Terrororganisation “Islamischer Staat” die Möglichkeit zur Rehabilitation geben.

Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, “die dem Terror abschwören wollen”,
müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und aus pathologisch masochistischen
Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne: “IS-Terror:
Wir müssen den Hass verstehen lernen” spiegel)

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Märtyrer enttäuscht : Jungfrauen schon nach einem Monat alle

MärtyrerSelbstmordattentäter Im Himmel – so war es auf dem Werbeprospekt

Der Slogan klag gut: Im Paradies warten 72 Jungfrauen auf dich.

Nach seinem Tod war Mahmud Abdullah zunächst begeistert. Tatsächlich
warteten 72 Jungfrauen auf ihn. Leider waren schon nach einen Monat
die meisten schon keine mehr und bei dem Rest hatte er kein Interesse
daran etwas zu ändern. Die AMR berichtet exklusiv über wahre Erlebnisse
aus dem Ableben eines Selbstmordattentäters.

“Die Versprechungen klingen erstmal toll und vor lauter Begeisterung
macht man sich oft keine langfristigen Gedanken.” erzählt Abdullah
ein wenig betrübt. “72 Jungfrauen, das klingt erstmal echt super, aber
wenn man einmal mit denen intim geworden ist, dann war’s das auch schon.

Und 72 sind echt nicht viel, wenn man bedenkt, dass das Leben nach dem Tod
ja auch nicht mehr endet” Abdullah muss einsehen, dass er sich wohl jetzt
mit Nicht-Jungfrauen für den Rest seines Todes zufrieden geben muss.

Leider war das auch nicht der letzte Schock. Obwohl er das Kleingedruckte
genau gelesen hatte, gab es doch noch weitere Haken, die ihm im Nachhinein
offensichtlich erscheinen, die er aber nicht bedachte, als er sich mit
dem Sprengstoffgürtel ins Jenseits beförderte. “Jungfrauen können eben
auch fett und hässlich sein und leider sind die meist in der Überzahl.

Das ist statistisch gesehen auch keine Überraschung. Hässliche Frauen,
werden in unserer Gesellschaft wenig beachtet, hatten mit 40 noch keinen
Sex und begehen dann Selbstmord. Jetzt raten Sie mal, welche Jungfrauen
wir dann hier vorgesetzt kriegen.

Eigentlich ganz logisch, wenn man so im Nachhinein drüber nachdenkt.

Und letztendlich bin ich als Märtyrer nur tot. Das heißt aber nicht,
dass das Alkoholverbot für Muslime aufgehoben ist. Ein Teufelskreis!”

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Allgemeine Morgenpost Rundschau