„Die Hölle von Koshare“

Der 9. April 1999 markiert den Beginn der Schlacht von Koshare. An jenem Karfreitag kämpften ungefähr 1000 serbische Soldaten für ihr Vaterland und ihren Glauben gegen eine Überzahl von Gegnern die aus paramilitärischen UCK-Einheiten der albanischen Armee und transatlantischen Kriegstreibern, welche aus Soldaten der USA und NATO bestanden. Die Schlacht von Koshare, die am 9. April 1999 begann und am 10. Juni endete, stellte das Ende des Kosovokriegs und ist ein Beispiel für ein tapferes Volk, dass es mit einer großen Anzahl von Feinden aufnimmt um sein Vaterland zu verteidigen.

Am Karfreitag, den 9. April 1999 um 03:00 begann ein massiver Artilleriebeschuss von Seiten der regulären albanischen Armee auf die Koshare-Kreuzung. Dieser Artilleriebeschuss wurde maßgeblich von NATO-Spezialkräften, bestehend aus britischen SAS, französischen Fremdenlegionären, italienischen und deutschen Spezialeinheiten verstärkt. Während des massiven Beschusses konnten sich 1500 albanische UCK-Kämpfer auf die Grenzlinie zubewegen, denen einzig und allein 200 serbische Soldaten gegenüberstanden. Dieser Zusammenstoß dauerte einen ganzen Tag, der mit deutlichen Verlusten auf der albanischen Seite endete.

Der Oberstleutnant Ljubinko Djurkovic erinnert sich: „Es waren schreckliche Bilder, die sich uns darboten. Himmel und Erde waren im Feuer verschlungen und die Schreie von Verwundeten und Sterbenden waren überall zu hören. Von allen Seiten wurden wir beschossen, doch wir hielten trotzdem stand.

Mithilfe der albanischen Armee gelang es den UCK-Einheiten den Gipfel „Maja Glava“ zu besetzen, von wo aus der Beschuss auf den Koshare-Grenzposten erweitert wurde. Die serbische Armee wurde gezwungen, sich aus dem Gebäube des Grenzpostens zurückzuziehen und Stellung in einem höhergelegenen Grenzposten zu beziehen, der leichter zu verteidigen war. Die serbischen Truppen wurden von neuen Soldaten und Artillerieunterstützung verstärkt. Unter der hinzugekommenen Verstärkung befanden sich viele Väter der jungen Wehrpflichtigen, die im Ernstfall bereit waren, Seite an Seite mit ihren Söhnen für das Vaterland zu sterben.

Mein Battalion zählte nun ungefähr tausend Soldaten, als Teil der 125. gepanzerten Brigade. Wir wurden durch eine Anzahl von Spezialkräften der 63. Brigade der Fallschirmjäger und von ausländischen Freiwilligen verstärkt. Unter den Freiwilligen befanden sich etwa 40 russische Kosaken und 20 skandinavische Freiwillige. Wir alle waren bereit eher zu sterben, statt auch nur einen Zentimeter des heiligen serbischen Landes den feindlichen Truppen zu überlassen.

Oberstleutnant Ljubinko Djurkovic

Die Kämpfe in der Region von Koshare dauerten bis zum 10. Juni, also dem Ende des Kosovokrieges an. Trotz deutlicher Überzahl und Verstärkung von USA und NATO konnten die UCK-Einheiten und die albanische Armee es nicht schaffen, Koshare einzunehmen. Tapferkeit und Glaube an das Vaterland waren die wichtigsten Waffen mit denen die serbischen Soldaten ausgerüstet waren, um den feindlichen Angriffen ihrer Gegner monatelang standzuhalten. Die Schlacht von Koshare wurde und wird von den Serben als „Hölle von Koshare“ genannt.

Der Kosovokrieg und die andauernde Bombardierung Serbiens endete mit der Schlacht von Koshare und dem sogenannten „Abkommen von Kumanovo“. Die illegale Besatzung des Kosovo durch Albaner und deren Verbündeten, den transatlantischen Kriegstreibern von USA und NATO, dauert bis heute an.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7246/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Das Verdikt ‘Antisemitismus’

„Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er missachtet wird; das Verdikt ‘Antisemitismus’ ist geläufig“

Noch war der Bundespräsident der BRD nicht in Israel angekommen, da sagt man via Medien, was von ihm erwartet wird.

Der israelische Botschafter zum Beispiel, er warnt vor einen aufkommenden Antisemitismus und Rassismus. Er koppelt den nach seiner Meinung umgreifenden Antisemitismus in Europa (der auch in Deutschland zunimmt) mit Fremdenhass. Der Antisemitismus sei Teil eines weitverbreiteten Fremdenhasses, so der Herr Botschafter Hadas-Handelsman in der WELT online:

„Anti alles, was nicht genau wie wir ist, wir Deutschen oder Franzosen oder Engländer oder Schweden usw,“

Und dann sagte er sehr deutlich wie es weitergeht:

“Selbstverständlich ist die Vergangenheit immer da und soll und wird dableiben. Das ist der Hintergrund für unsere gegenwärtige und zukünftige Zusammenarbeit”.

Haben Sie das verstanden? Die Vergangenheit (und jeder weiß was er damit eigentlich meint) ist der Maßstab für alles gegenwärtige und zukünftige. Die immerwährende Schuld. Das immerwährende Zahlungsmittel.

Rassismus findet für den Botschafter also in zunehmenden Maße in Europa statt. Ob er dabei sein Heimatland im Blicke hatte (dort gehen die Menschen wegen Fremde auf die Straße und protestieren) als er in bester Gutmenschensprache dem Bundespräsidenten einen „Mahnfinger“ mit auf die israelische Reise gab, wissen wir nicht. Die Grass-Debatte wird ein Thema sein, sagte der Botschafter, wolle aber keine Erwartungen an den Bundespräsidenten formulieren.

Grass liegt den Zionisten im Magen und zwar quer. Der Aufschrei kam wie auf Kommando umfassend. Und wer sich die kleine Mühe machte, mal alle Berichte, Artikel und veröffentlichten Meinungen sortierte, kann jetzt ein sehr schönes Bild (oder sollte man besser Muster sagen) sehen, wer für einen Waffengang und damit weiteren Krieg ist, nur um die israelische Heiligkeit, quasi den „Welt-Sanhedrin“ mit seiner Deutungshoheit nicht written zu beschädigen.

Damit wird dieser Text automatisch zum Antisemitismus, denn wer etwas gegen die Welt-Deutungshoheit schreibt, muss ein Antisemit (was immer das auch ist) sein. Vielleicht sollte der Herr Botschafter mal in der europäischen Geschichte lesen, wie Europa zur Demokratie kam und vor allem was Demokratie in Wirklichkeit ist.

Lassen Sie uns mit einer starken Querdenkerin (das ist in einer Demokratie etwas ganz normales, Herr Botschafter) antworten, Evelyn Hecht-Galinski:

„Durch Kanzlerin Merkel und ihre Befehlsempfänger ist ein neuer Ungeist in Deutschland eingezogen. Der Beginn datiert selbstverständlich schon länger zurück, als der damalige Außenminister Joschka Fischer den unsäglichen Kosovokrieg mit Auschwitz rechtfertigte. Der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping faselte von einem „Quantensprung“, als Deutschland wieder im Krieg mitspielen durfte, und danach wollte Verteidigungsminister Struck unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen. Wohin uns das geführt hat, sehen wir jetzt.“ (Evelyn Hecht-Galinski/ Das Elfte Gebot: Israel Darf Alles / Palmyra Verlag 2012)

Und jetzt bitte lesen Sie das „Gedicht“ von Herrn Grass, dann werden Sie vielleicht besser verstehen, was Grass gemeint hat.

 

http://prekariat-pressedienst.blogspot.it/2012/05/das-allgemeine-verschweigen-dieses.html