Die Forschungslage zur Wirkung von Kurkuma gegen Krebs (Video)

500.000 Menschen erkranken jährlich an Krebs und 224.000 Menschen sterben jährlich an Krebs. Diese Zahlen nennt die Deutsche Krebshilfe.

Was im Körper dabei abläuft, ist Folgendes: Es passiert ein Fehler in der eigentlich so routiniert ablaufenden Meiose und der Mitose, der Zellteilung. Der Fehler kann vielseitige Gründe haben. Unabhängig davon, ob der Defekt bereits in der Zelle bestanden hat oder erst bei der Zellteilung passiert ist, bringt dieser Fehler die Balance ins Wanken – mit erschreckenden Folgen.

Zellen entarten, erkranken, können ungehindert gesunde Zellen infizieren und sich vor allem extrem schnell vermehren. All diese Folgen kann Kurkumin als Zellschützer verhindern oder maßgeblich in seinen Ausmaßen begrenzen.

Besonders mit Blick auf Leber, Darm, Magen, Haut sowie Brust- und Prostatakrebs konnte die Wissenschaft bereits bezeichnende Erfolge erzielen.

So hilft Kurkuma bei Krebs

-Kurkumin hemmt das Wachstum von Krebstumoren. So können Geschwüre in der Anzahl zurückgehen und sich auch in der Größe reduzieren.

-Kurkumin hilft bei der Reduzierung von Metastasen. So wird der Krebserkrankung der Nährboden entzogen. Metastasen bilden sich zurück.

-Kurkumin wird eine immunstimulierende Wirkung nachgesagt. Das Immunsystem wird insofern positiv stimuliert, da freie Radikale aufgrund der antioxidativen Wirkung unverrichteter Dinge abprallen. Auch regt der Pflanzenstoff die Zellen dazu an, das Wachstum der T-Lymphozyten einzudämmen.

-Kurkumin bewirkt im menschlichen Körper einen Anstieg des Proteins Cathelicidin. Dieser Aminosäuren-Mix setzt sich im Immunsystem gegen Infektionen, Bakterien, Entzündungen und chronische Erkrankungen zur Wehr.
In Kombination mit Vitamin D hat Kurkumin einen besonders großen Einfluss auf Enzündungsprozesse im Körper, die häufig als Ursprung chronischer Erkrankungen angesehen werden (Heilig und heilend – Öl von Kurkuma).

Krebs – aus medizinischer Sicht

Um sich der Krebserkrankung aus medizinischer Sicht nähern zu können, ist es dringend erforderlich, eine paar Begrifflichkeiten zu klären, die in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung sicher und eindeutig verwendet werden sollten.

Der Tumor beispielsweise hat als eben dieser noch nichts mit einer Krebserkrankung zu tun. Ein Tumor ist im Grunde genommen nur eine Schwellung des Gewebes. Selbst ein Bluterguss kann als Tumor bezeichnet werden. Der Vorteil der Bezeichnung als „Tumor“ ist die Neutralität des Begriffs.

Erst wenn aus einem „guten“ Tumor ein „böser“ Tumor wird, liegt eine Krebserkrankung vor. In Hinblick auf einen Tumor hat Kurkuma diese Wirkkraft: Der Inhaltsstoff stärkt gesunde Zellen und schwächt kranke bzw. erkrankte Tumorzellen (Kurkuma – von der Gelbwurz zum Zahnweiß).

Der Krebs ist aus medizinischer Sicht hingegen an ein Organ gebunden, das noch dazu eine enge Verbindung zu einer Drüse hat. So können erkrankte Bronchiendrüsen zu Lungenkrebs werden. Einmal mehr wird hier die Wirkkraft von Kurkumin deutlich, denn es schützt die Zelle vor Entartung und hat eine antioxidative Wirkung.

Die Leukämie, die im Volksmund als „Blutkrebs“ bezeichnet wird, ist eine bösartige Erkrankung, die von blutbildenden Zellen ausgeht. Diese vermehren sich unkontrolliert und sind darüber hinaus nicht loaklisierbar. Zwar kann Kurkuma diese Zellen nicht etwa sichtbar machen, wohl aber greift auch hier die Wirkweise, eine unkontrollierte Vermehrung einzudämmen.

Entartete Lymphzellen, sogenannte maligne Lymphome, haben eine Gemeinsamkeit zur Leukämie: Bei Erkrankungen lassen sie sich nicht operativ behandeln. Häufig beschränken sie sich auf die Lymphdrüsen, manchmal haben sie negative Auswirkungen auf das Blutbild.

Häufig erkranken Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, was auch hier die präventive Wirkung von Kurkuma deutlich macht, denn: Wer regelmäßig Kurkuma konsumiert, schützt das Immunsystem aktiv.

Sarkome sind bösartige Erkrankungen, die eine ganz andere Wurzel haben: Zellen des Muskel- und des Bindegewebes. Sie ähneln Krebserkrankungen und werden in erster Linie operativ behandelt. Kurkuma-Konsum kann auch hier als präventiver Zellschutz agieren. Dies ermöglicht dem Inhaltsstoff seine antioxidative Wirkung.

Kurkuma kann dazu beitragen, das Wachstum der Krebszellen einzudämmen (Natürliches Cortison: Kurkuma hat eine starke antientzündliche Wirkung (Video)).

Die Forschungslage zur Wirkung von Kurkuma gegen Krebs

Prof. Dr. Bharat B. Aggarwal vom Krebszentrum MD Anderson der University of Texas MD in Houston ist in diesem Zusammenhang der Mann der Stunde. Er hat die Wirkung von Kurkumin mit allen bekannten Krebsarten verglichen.

Sein Ergebnis: Bei allen Krebsarten hat der Wirkstoff Kurkumin angesprochen. Der große Vorteil des Wirkstoffs sei der Ansatz. Kurkumin wirkt nämlich direkt an den Krebsstammzellen, verhindert, dass sie überleben, und kann so das Wachstum von Tumoren stoppen. Dies erfolgt an diesen entscheidenden Schritten:

-Bei der Proliferation. Darunter versteht man die Eindämmung des Wachstums von Tumoren. In dieser Phase haben sich noch keine Metastasen ausgebildet.

-Bei der Invasion. Dabei wird verhindert, dass das bösartige Tumorgewebe sich ausbreiten kann und in umgebenes Gewebe hineinwächst (Kurkuma: Trinke “Goldene Milch” nachts für erstaunliche Ergebnisse am Morgen!).

-Bei der Angionese. Darunter versteht man die Entstehung neuer Blutgefäße sowie die Ausbildung von Metastasen.
Erwiesen scheint demnach, dass Kurkumin zum Zelltod von erkrankten Zellen führen kann und damit auch zunehmend häufiger zur Unterstützung der klassischen Chemotherapie herangezogen wird. Ansatzpunkt für Kurkumin ist der Transkriptionsfaktor NF-κB, der entscheidende Aufgaben übernimmt wie etwa die die Hemmung des Zellwachstums kranker Zellen, den Zelltod kranker Zellen sowie die Kontrolle von etwa 400 Genen.

Setzt man voraus, dass Krebs aus einer Entzündung heraus resultiert, wirkt sich an dieser Stelle die entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin einmal mehr deutlich aus.

Der eingangs erwähnte Professor Aggarwal ist im Übrigen nicht der Einzige, der den Zusammenhang von Kurkuma und der Krebserkrankung im Fokus hat. Mehrere tausend Studien haben denselben Tenor und auch die Gesellschaft für Onkologie empfiehlt Kurkuma als Therapiebegleitung.

In Indien ist Darmkrebs deutlich seltener als in Westeuropa. Der Grund könnte sein: Inder konsumieren regelmäßig Kurkumin, was das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann. Was hier nur „beobachtet“ wurde, wird im Rahmen einer US-amerikanischen Studie auf eine erste wissenschaftlich aussagekräftige Basis gestellt. Patienten mit einer hohen Anzahlen von Polypen im Dickdarm haben ein vergleichsweise hohes Risiko an Darmkrebs zu erkranken, denn gerade diese Polypen entarten häufig (Gesundes Tandem: Mit Kurkuma und Ingwer gegen Krebs, Entzündungen und mehr).

Bei fünf Vergleichpersonen, die über sechs Monate hinweg ein Gemisch aus Kurkumin und Quercetin bekamen, verminderte sich die Größe und die Anzahl der Polypen. In einem Münchner Forschungsinstitut konnte sogar eine signifikant rückläufige Metastasenbildung bei Brust- und Prostatakrebs nachgewiesen werden.

Deutliche Ergebnisse brachte auch ein Versuch mit Mäusen hervor. Einer Gruppe von Tieren wurden Metastasen injiziert. Über fünf Wochen hinweg bekam ein Teil der Gruppe Futter, das mit Kurkumin versetzt war. Die zweite Gruppe erhielt normales Futter. Nach Ablauf der Vergleichphase gab es Tiere, die frei von Metastasen waren und weitere, die deutlich weniger Metastasen ausgebildet hatten.

Alle haben mit Kurkumin versetztes Futter erhalten. Nur bei vier Tieren hat der Wirkstoff nicht angeschlagen. Zum Vergleich: Die Tiere ohne Kurkumin im Futter hatten alle eine erhöhte Anzahl von Metastasen im Körper.

So sind sich die Forscher einig, dass Kurkumin die Bildung von Tumorzellen verhindern kann. Weitere klinische Studien sollen nun zeigen, welche Dosierung von Kurkuma nötig ist, um die beschriebene hemmende Wirkung zu erreichen (Multi-Aktionspotenzial: 100 gesundheitsfördernde Eigenschaften von Kurkuma).

Dosierung der Einnahmen von Kurkuma

Ab einer Tagesration, die 8 bis 12 Gramm übersteigt, spricht man von einer Überdosierung. Die übrigen Dosierungshinweise sind nicht pauschal zu geben, sondern hängen von der Intention des Kurkuma Konsums einerseits ab sowie andererseits auch vom Konsumenten selbst. Grundsätzlich ist eine umsichtige Dosierung von Kurkuma in täglichen Speisen und Getränken in der Regel unbedenklich.

Eineinhalb bis drei Gramm gelten als mittlere Tagesdosis, 8 bis 13 Gramm als Tageshöchstdosis und bis zu 350 Milligramm gelten als präventive Dosis, die langfristig täglich konsumiert werden kann. Bei der Einnahme von Kurkumakapseln weist die Packungsbeilage aus, wie viele Kapseln täglich geschluckt werden dürfen.

Ein Blick in die folgende Tabelle zeigt exemplarisch, welche Dosierung bei welchem Krankheitsbild üblicherweise verordnet wird (Diese Frau kämpft jahrelang gegen Blutkrebs – bis sie Kurkuma nimmt)

Krankheitsbild, Beschwerden, Symptome Dosierung von Kurkuma
aktiver Zellschutz (Wirkung als Antioxidant) 3 Gramm Kurkuma täglich
Entzündungen der Haut, der Augen 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich
Rheuma und Arthritis 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich
Verdauungsprobleme 3 Gramm Kurkuma täglich

Wer sich streng an die Zubereitung von Kurkuma-Rezepten hält, erhält ohnehin eine Empfehlung, wie viel Kurkuma dem entsprechenden Gericht oder Getränk zugefügt werden soll. Da Kurkuma als Pulver nicht nur den mächtigsten Wirkstoff, das Kurkumin, enthält, sondern auf den kompletten Wirkstoffmix zugreifen kann, ist eine Überdosierung noch seltener (Professor für Krebsmedizin: “Kurkuma hemmt nachweislich Krebserreger in jedem Stadium” (Video)).

Die Extraktion von Kurkumin für Kapseln hingegen konzentriert das Kurkumin. Hier ist dringend die Packungsbeilage zu studieren und auf etwaige körperliche Reaktionen (Nebenwirkungen) zu achten.

Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die Natur-Apotheke: 500 Rezepturen für die ganze Familie

Workshop Würzen – Gewürz-Know-how für Einsteiger und Profis mit über 200 raffiniert einfachen Rezepten

Kurkuma: Kleine Wunderwurzel, große Wirkung

Video:

 

Quellen: PublicDomain/kurkuma-wirkung.de am 12.05.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/05/die-forschungslage-zur-wirkung-von-kurkuma-gegen-krebs-video/

Coca Cola Tod

Coca Cola Gesundheitsgefahr? Droht bei übermäßigem Genuss gar der Tod? Nach der Überzeugung eines neuseeländischen Richters ist Coca Cola mitschuldig am Tod einer Frau. Deshalb sollen koffeinhaltige Produkte künftig mit einem Warnhinweis versehen werden. Auch Krebsgefahr möglich.

 

Die Neuseeländerin Natasha Harris ist mit nur 30 Jahren gestorben – offenbar an einer Überdosis Coca Cola. Der Tod ereignete sich bereits 2010. Vor ihrem Tod soll sie Unmengen Coca-Cola getrunken haben, bis zu zehn Liter täglich.

Im Sommer 2012 war die Aufregung groß, als ein neuseeländisches Gericht entschied, die koffeinhaltige Brause sei zwar nicht ursächlich für Harris‘ Tod, könne aber dazu beigetragen haben. Bei Ansicht aller vorliegenden Beweise komme man zu dem Schluss, dass die 30-jährige Mutter von acht Kindern nicht „zu dem Zeitpunkt und auf die Art“ gestorben wäre, hätte sie nicht solche „sehr großen Mengen“ Cola getrunken.

Jetzt drohen dem weltweit führenden Getränkehersteller wenigstens in Neuseeland Konsequenzen aus dem Tod der Kundin: Ein Untersuchungsrichter fordert Warnhinweise auf allen koffeinhaltigen Coca-Cola-Produkten.

 

Coca Cola Krebs?

Fördert das Trinken von Coca Cola und Pepsi auch die Entstehung von Krebs? Der US-Bundesstaat Kalifornien hat bereits letztes Jahr die Indigrenzien für einen bestimmten Farbstoff als krebserregend deklariert. Dieser sorgt dafür, dass die Brause dunkelbraun wird.

Dieser Effekt wird durch Ammoniumsulfit-Zuckercouleur erzeugt, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe.

Bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen stellten Verbraucherschützer Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest. Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Getränkeriesen den Gehalt der Substanz in der Zuckercouleur herunterfahren – überall in den USA. Beide Unternehmen betonten am Freitag aber, dass ihre Getränke vollkommen sicher seien. Ob auch im Rest der Coca-Cola-Welt die Schadstoffe reduziert werden, ist noch offen.

Angeblich soll sich auch trotz Reduktion des Schadstoffs am Geschmack nicht ändern. Da stellt sich natürlich die Frage, warum die potenziell krebserzeugende Ingredienz immer noch in der Brause enthalten ist.

Die Getränke-Lobby in den USA spielt den Fall dennoch herunter: Angeblich drohe keine Gefahr. Die Frage, ob 4-Methylimidazol ein Risiko darstellt, sei umstritten. Der Verband der US-Getränkehersteller (ABA) betont, dass nur ein einziger Nachweis für die potenzielle Krebsgefahr in einer Studie mit Mäusen erbracht worden sei. Ein durchschnittlicher Mensch müsste demnach 70 Jahre lang täglich 2900 Dosen Cola trinken, um auf das gleiche Niveau an 4-Methylimidazol wie bei den Mäusen zu kommen.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/12058-coca-cola-tod

Hat die Krebsmafia unsere Politiker, Gerichte und Massenmedien fest im Griff?

Die Menschheit finanzierte über 100 Jahre Krebsforschung. Doch das simple Ergebnis ist, dass um 7mal mehr Menschen an Krebs sterben als vor 100 Jahren.
Ist die Krebsmafia seit über 50 Jahren Realität? Für wessen Interessen arbeiten unsere Politiker? Müssen wir Patienten bei 50 Milliarden Franken Gesundheitskosten pro Jahr in der Schweiz, Stand 2006, (Deutschland ca 560 Milliarden, Italien ca 350 Milliarden usw.) Verständnis für unsere Politiker aufbringen, dass alles beim „Alten“ bleibt? Böse Zungen behaupten, dass es sich die verantwortlichen Politiker sehr gut ergehen lassen? Da hören schon wieder viele Patienten die Goldstücklein fallen! Siehe auch was uns die Zukunft bringt!
Ist der heutige Arzt nur noch Marionette der Kassen und der Pharmaindustrie?
Krebssyndikat… Der Sohn von Senator Charles Tobey bekam Krebs und hatte gemäss Schulmedizin noch weniger als 2 Jahre zu leben. Er fand Alternativen im Bereich der alternativen Medizin und genas vollständig. Sein Vater, Senator Charles Tobey, startete eine Untersuchung, die klar eine Verschwörung aufzeigte: – die medizinische und Pharmaindustrie zu monopolisieren und – alternative Möglichkeiten auszuschalten: Fitzgerald Report  Foye S.109
Wer kontrolliert das Gesundheitswesen?
Stehen die Interessen der Profit-Medizin über unseren demokratischen Grundrechten? – Redeverbot, Informationsverbot! – keine Internetauftritte für uns Patienten über rezeptpflichtige Medikamente! Swissmedic veröffentlichten am 29.1.07 die neuen geltenden Richtlinien über die Arztneimittelwerbung: Gestützt auf Gesetzt und Marktüberwachung usw. blabla… Ab sofort ist jegliche Fachdiskussionen im Internet, ausserhalb des passwortgeschützten Bereiches verboten. (Passwortgeschützte Bereiche sind nur Fachpersonal zugänglich). Wenn sich also Patienten in einem Forum mitteilen möchten und der Web-Seiten-Betreiber z.B. eine Statistik über Nebenwirkungen und Todesfälle von rezeptpflichtigen Medikamente öffentlich aufstellen will (auch über Impfungen), macht er sich strafbar! Diese Art von Zensur widerspricht einmal mehr den demokratischen Grundrechten. Selbstverständlich ist dies nicht mit Absicht der wirtschaftlichen Interessierten geschehen? Somit kann keine öffentliche Diskussion, oder neutrale Kontrolle stattfinden, sonst müsste die Ursachen-Therapie von Dr. G. Hamer schon lange auch für uns „einfachen“ Patienten eingeführt werden. Mit der Germanischen Neuen Medizin, die seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt, nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung, durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten. Merrick, Prof. Dr. Joav; Professor für Kinderheilkunde an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva, Israel: „Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“ Die Elite bedient sich schon lagen der Ursachen-Therapie.
Die 3. häufigste Todesursache an uns Patienten wird durch Medikamentenvergiftung der Profit-Medizin verursacht. Die Heilmittel-Kontrollstellen geben sich bei  „Rohrkrepierer“ immer überrascht, habe sie doch auch ihren „Segen“ gegeben. Dafür haben sie die „Quecksalber“ aus dem Appenzell total unter Kontrolle. Es könnte ja sein, dass ein Patient nach Einnahme einer Kräuterpille Durchfall bekommt! (Siehe: Fitzgerald Report  Foye S.109) Das über 100-jährige Heilmittelgesetz in Appenzell wurde 1985 der heutigen Gesetztgebung angepasst. Mit dem Erfolg, dass heute bei allen Heilmitteln die Heilwirkungen nachzuweisen sind. Was, wenn ca. 10 bürokratische Hürden überwunden und ca. 10 bis 20 Jahre verstrichen sind, nur die Kleinigkeit von bis zu Fr. 80’000.– kosten kann. Für ein paar hundert Fläschchen, die im Jahr verkauft werden, ist das ja ein kleiner Betrag! Mit dem alten Gesetz musste nur die Nichtschädlichkeit nachgewiesen werden. Was bei der Profit-Medizin nie verlangt wurde! Unter dem Motto: „Bei einem guten Medikament sind immer Nebenwirkungen da!“ Mit gleichen Anwendung dieses Gesetzes müsste bei der real existierenden Schulmedizin über 40’000 Medikamente neu geprüft werden. Doch da sind die (inzwischen privatisierten!) Heilmittelkontrollstellen überfordert, oder nicht interessiert? Es kommt sicher billiger, die Chefs in den Kontrollstellen auszuwechseln? Sicher wird mit der Überprüfungen im nächsten Jahrhundert angefangen! (Siehe auch: Fitzgerald Report  Foye S.109) Mit Beizug eines Werbebüros, auf unsere Kosten als Patienten, konnte bei der letzten Abstimmung die Beibehaltung der Alternativmedizin aus der Grundversorgung gekippt werden. Die erwähnten Statistiken können leider nicht überprüft werden, da diese nicht öffentlich sind. Die Angestellte -im Bundeshaus- die dies veröffentlichte, verlor fristlos ihre Arbeitsstelle! Unsere Politiker wollen ja nur das Beste vom Volke! Die vorsätzliche Krankerhaltung der einfachen Bevölkerung kann nicht genug kosten.
Kontrolle der Massenmedien und Presse? Gemäss den „geheimen Kanzlerakten“, (Direktive 1067 vom 18.10.1945?) die von den jeweiligen deutschen BundeskanzlerIn, bei Amtsantritt unterschrieben und akzeptiert werden müssen, kann u.a. die Besatzungsmacht USA, noch während Jahrzehnten Einfluss auf die deutsche Presse nehmen. (Info: Das Grundgesetz für Deutschland wurde von den Siegermächten geschrieben. (=Für wen arbeitete Hitler wirklich). Deshalb heisst es in der Einleitung: Das Grundgesetz ist für die BRD geschrieben und nicht von der BRD). Dieser Einfluss wird, wenn immer es amerikanische Politik oder Wirtschaft (inkl. Chemie und Pharma) wünschen, auch durchgesetzt. (In der Schweiz würde dies Zensur heissen!). Warum darf Deutschland keine Friedensverträge mit ihren ehemaligen Kriegsgegern unterzeichnen? Ein interessantes Video, welches über die wirtschaftlichen Interessen der USA, durch militärische Einflussnahme aufklärt, ist unter dem Titel: „Why we fight“ ersichtlich. Wenn amtliche Stellen ihren Auftrag nicht begriffen haben und zu langsam arbeiten, greift die Pharma selbst durch.
Selbstverständlich wird sich die „neutrale“ Schweiz auch dieser Einflussnahme nicht entziehen. (Vorauseilender Gehorsam?)
Siehe auch Artikel über die Massenmanipulation der Volksmeinung im Dienste der Politik und Global-Wirtschaft (früher genannt Propaganda)!
Internet und Zensur Damit wir „einfachen Patienten“ auf dem „richtigen Weg“ bleiben, wird auch das Internet zensuriert: Wird eine Seite zu populär und wir wollen diese Internetseite über eine Suchmaschine aufrufen, befindet sich diese plötzlich „unerklärlicherweise“ auf der zig..tausendsten Seite. Das Aktivieren einer Seite bei über 1000 Ergebnissen ist praktisch nicht mehr möglich. Noch vor zwei Jahren waren in den Suchmaschinen-Seiten „Regler“ eingebaut, damit wir auf die hinteren Seiten kommen konnten! Bei der Eingabe von Werbung in Suchmaschinen, sind die Worte „Medizin“ und „Medikamente“ der Zensur unterstellt. Vor einem Jahr konnte unter dem Suchbegriff „Personenreduzierungs-Programm“ tausende von Webseiten gefunden werden. Heute ist alles zensuriert! Dies auch in der freien Schweiz!
Pharma und Presse Dr. Rath prangerte in einem seiner Vorträge das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an. Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der „Bild“-Zeitung deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering – Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € – und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes „Bild“ (Axel-Springer AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Schering ist gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern. Siehe auch Mohn-Sekte!
Fehlermanagement und „Lenkungsabgaben“, nur gegen die Öffentlichkeit? Die Profit-Medizin versteht es seit Jahrzehnt ihre Fehler zu verheimlichen und die Öffentlichkeit von diesem Wissen fern zu halten. Den verantwortlichen „Mietmäuler“, Politiker und Journalisten, wird zum Schweigen „Honig“ um den Mund gestrichen. Durchschnittlich bekommt jeder 200. Patient im Spital eine allerschwerste, oder tödliche Krankheit und jeder zehnte Patient erkrankt an einer leichteren Infektion. Im Flugverkehr ist es jeder Zweimillionste. Die Fehler im Flugverkehr lassen sich halt nicht vertuschen! (BRW) Gemäss neusten Spitalberichte bemühen sich die „Zocktoren“ intensiv Fehler zu beheben: „Solange es keine Umsatzeinbusse gibt“. Bei jährlichen Milliardenumsätze sind „Lenkungsabgaben“ an Politiker und andere Mietmäuer Pinuts!
Todesstrafe wegen Schmiergelder durch die Pharma Wie sich doch alles wiederholt, wenn es ums Abzocken geht: Im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und anderen Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren. Die Japaner, wie auch die Chinesen kennen die Resultate der Infektionsexperimente. (Siehe unten)
China: Am 9. Juli 2007 wurde der ehemalige Chef der Nahrungs- und Arzneimittelaufsicht, Zheng Xiaoyu,  hingerichtet. Pharma-Unternehmen sollen Zheng für die Zulassung von 277 Medikamenten, zumeist hoch profitable Antibiotika, fürstlich belohnt haben. Oder habe die Chinesen entdeckt, dass die meisten Statistiken der Renditen-Medizin „beschönigt“ sind? Anscheinend waren die Chinesen erstaunt, trotz der „guten Westmedizin“ weiterhin viele Todesfälle beklagen zu müssen? Die täglichen Spots, die über das China-TV flimmern und die hohe Überlegenheit der Westmedizin belobhudeln, hat natürlich die Erwartunshaltung bei den Chinesen gesteigert. Anscheinend sitzt die Pharma in China noch nicht so gut im „Sattel“ wie bei uns in Europa oder den USA. Wir kennen das als „einfache Patienten“: Warten auf den Arzt, weil gerade wieder ein Medikamentenvertreter bei ihm sitzt, je nach Größe des Schecks „seine“ Medikamente zu verschreiben. Würde man die Verhältnisse von China bei uns anwenden, so gäbe bei es bei uns sogar einen „Zocktoren“-Mangel. Da wäre auch noch das Thema: Jungärzte und Gratisaktien abzuhandeln!
Manipulierte Gerichte Die überforderten Richter (in der Schweiz oft Laienrichter) verlassen sich bei umstrittenen Therapien auf die Gutachter. Gemäss ZDF, Frontal21, vom 10.4.07, nehmen 96% der Gutachter, die für die Therapie sind, von den Herstellerfirmen (Pharma, Medizinaltechnik usw.) Geld an. Als einfacher Patient würde ich dem Bestechung sagen. Gutachter, die kein Geld bekamen, lehnten die Therapie dagegen grösstenteils ab. Siehe Video. Die Richter möchten ja wieder gewählt werden, deshalb wird gegen diese „neutralen“ Gutachter nie eine Strafuntersuchung eingeleitet! Oder hat ein Richter den Mut zu solch einem Schritt, muss er dieses Geschäft abgeben. Der Experten-Streit wird meistens bis zur Verjährung ausgedehnt! Keine Krähe hackt der andern ein Auge aus. Dies alles zum Wohle für uns Patienten!
Seit der Veröffentlichung der Habilitation von Dr. med. G. Hamer (vor 25 Jahren) erfüllen die meisten Symptom-Krebs-Therapien an uns „einfachen“ Patienten den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung oder den Versuch dazu. Gegen diese „Voodoo-Meister“ müsste der Staat ein Strafverfahrern einleiten (Offizialdelikt). Die „Zocktoren“ reden uns „einfachen“ Patienten ein, dass wir dank den neuen Therapien überlebt hätten. Richtig müsste es heissen: Einige Patienten haben trotz den „Renditen“-Therapien überlebt!
Missbrauch der Justiz und Psychiatrie Sollten Sie als verantwortungsvoller Schweizer Bürger und Nichtschleimling gegen die Kontrollorgane der „Zocktoren-Medizin“ Strafanzeige einreichen, da diese Offizialdelikte nicht verfolgen, ist mit einer Zwangseinlieferung in die Psychiatrie zu rechnen! Bei solchen Vorgängen werden vorwiegend ausländische Ärzte mit „Ostblock-Erfahrung“ eingesetzt. Siehe ähnliche Beispiele mit welchen Konzequenten zu rechnen ist, wenn sich ein Schweizer Bürger gegen den AHV-Diebstahl wehrt.
Missbrauch von verheilten / selbstheilenden Krankheiten Dank modernster Analysen werden immer mehr ehemalige Krebsarten, die inzwischen abgebaut, vernarbt und verheilt sind, gefunden. Da der Konflikt (DHS), der dieses Wachstum verursacht hat, innert nützlicher Frist gelöst wurde. Meist lassen sich diese Vernarbungen ohne grosse Probleme von den „Zocktoren“ operativ entfernen. In den Statistiken wird so die Überlebenszeit der „Nicht-Mehr-Krebspatienten“ als Erfolg der neusten Krebs-Forschungen gepriesen! In den Bettelinseraten der Krebsliga wird von steigenden Erfolgen in der Behandlung von Krebskrankeiten gefaselt, dies dank neuesten Therapien. Wurde uns Patienten diese „Botschaften“ nicht auch schon vor 5 – 10 – 20 Jahren einsuggestiert? Realität ist: Es sterben immer mehr „einfache“ Patienten an Krebs!  Wichtig scheint zu sein, dass sich der Patient ängstigt und sich von nun an alle paar Monate zur Kontrolle begibt. In Wirklichkeit müssten alle 14 Tagen Krebsvorsorgeuntersuchungen gemacht werden, da sich ein sog. Krebsgeschehen innert Minuten nach einem seelischen Schock (DHS) bilden kann. Über die sinnlos hohen Kosten ist ganz zu schweigen.
Wie „Gutdenk-Menschen“ mit beschönigten Statisiken im Dauerschlaf gehalten werden: Die von der Propaganda hirngewaschenen „einfachen Patienten“ erfahren in den Massenmedien, dass immer weniger Menschen an Krebs sterben: Im Jahre 2004 wurden an die Ärzte in Deutschland die Weisung von der Ärztekammer ausgegeben, nicht mehr Krebs als Todesursache auf die Totenscheine zu schreiben, sondern – Herz-Kreislaufversagen. Das stimmt ja immer. Jetzt sterben nur noch 500 täglich an Krebs, mit fallender Tendenz, bald nur noch 200 > Wieder ein Sieg der unermüdlichen Forschungen im „Kampf gegen den Krebs“!
„Krieg gegen den Krebs“ Stillschweigendes Ende nach Veröffentlichung der Forschungen von Dr. med. G. Hamer! Als Dr. med. G. Hamer seine Habilitation einreichte und sich die klare Beweisfähigkeit seiner Forschungen und Lehre  offensichtlich abzeichnete, wurde der „Krieg gegen den Krebs“ in der westlichen Medizin, vorab in den USA, stillschweigend eingestellt. Um die Forschungsgelder weiterhin von den Staaten bekommen zu können, wurde anstelle des Krebses AIDS, Vogelgrippe, Sars, BSE usw erfunden. (Inzwischen wurden so schon über 400 Mrd. aus den Staatskassen gelockt, dies zur „Forschungen“ und Propaganda für den Wissenschaftsbetrug). Dieses Wunschdenken, mittels „gefährlichen“ Krankheiten das Volk zu unterwerfen und erst noch abzuzocken, kann problemlos belegt werden > GNM Bush sen. ist bei allen 5 Pharmafirmen, die die Aids-Test herstellen, mit Lizenzen und Aktien beteiligt! (NB. Bush sen. war bis 1976 CIA-Chef und dann Direktor beim Pharmakonzern Lilly, welcher auch die chemischen Kampfstoffe an Hussein lieferte![Kurden]).
Infektionsexperimente: Projekt (White-coat) 1972  Die Auswertung unvorstellbar grausamer Infektionsexperimente an tausenden von „Untermenschen“* -in aller erster Linie Slawen, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft gläubige und politisch aktive Menschen, besonders gerne aber auch Kindern, Juden,- in den KZs der Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis, dass es keine infektiösen Krankheiten gibt. Die US-Amerikaner führten, um ganz sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada. Die US-Amerikaner führten Infektionsversuche mit allem durch, was als infektiös und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt (White-coat) 1972 ein, als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht infektiös übertragbar sind. Die Versuchspersonen in Gefangenschaft bekamen alle andere Krankheiten, nur  nicht die, die übertragen werden sollten. Japan machte übrigens die gleichen Erfahrungen mit den chinesischen Kriegsgefangenen. Stichwort: Einheit 731. Siehe auch Tierversuche Infektionen: Hirnwäsche wird als Wissenschaft verkauft. *Welche Menschen von ethnischen und religiösen Gruppen in die Vernichtungslager kamen und umgebracht wurden, sind aus neueren historischen, u.a. russischen Funden/Forschungen/Veröffentlichungen, ersichtlich. Wenn Sie sich die Mühe nehmen wollen und sich durch diese traurige Geschichte durcharbeiten, werden Sie einige Überraschungen erleben. Da gibt es doch Geschichts-Veröffentlichungen die bis zu 95% von den realen Zahlen abweichen. Die offiziellen Zahlen (mit entsprechendem politischen und finanziellem Hintergrund) wurden durch die Sieger geschrieben, nach 1949. Siehe im Gegensatz den unverfälschten Abschlussbericht des Roten Kreuzes, Genf 1948 in Französisch. Noch 60 Jahren nach Kriegsende wird die „internationale Vermisstenkartei“ vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, der Öffentlichkeit vorenthalten. In dieser Kartei sind die nationalen und religiösen Zugehörigkeiten der Vermissten und Getöteten aufgelistet. Wer hat da wohl ein Interesse, dass die Wahrheit nicht an den Tag kommt? Wer sich von den offiziellen Zahlen abwendet und dies öffentlich Kund tut, muss froh sein, dass er nicht gegen einen Gesetzesartikel verstösst! Bei neueren (politischen) Gerichtsurteilen, wird die Redensfreiheit gewährt, nur bei Aufruf zur Gewalt, wird geahndet. (siehe Holocaust-Urteile in Italien und Mexiko). Die gleiche Gruppe, die Hitler finanzierte, hat sich auch der „Neuen Geschichte“ nach 1949 angenommen! Unsere Gerichte glauben mehr an den Holywood-Stories als den Foschern, die die deutsche Geschichte aufarbeiten! (Unsere zentrale Frage ist immer gleich: Auf wessen Lohnliste stehen die Wahreitsverhinderer?) Und was läuft z.Z. unter Führung der WHO: Barry Lynes: „The Cancer Cure That Worked! Fifty Years of Suppression“ .. Todesopfer 1970-1986 >6 Mio.. Der Vertuschungsvorgang der Heilbarkeit von Krebs ist der laufende Holocaust der USA.  > Europa steht da nicht hinten an!
Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.
Nur die Lüge braucht die Staatsgewalt, die Wahrheit steht alleine aufrecht! (Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, 1743-1826)
Die von der Pharma perfekt disziplinierten (dressierten) Ärzten getrauen sich heute kaum mehr eigene Erfahrungen und Moral in ihre Arbeit einzubringen. Wenn doch, ist Lizenzentzug üblich. Für sich selbst und ihre Familienangehörigen darf die Ursachen-Therapie von Dr. med. G. Hamer angewandt werden. Dies alles im Namen unserer Gesundheit als Patienten?
Töte, um zu gewinnen: Aussage des Chefs von Novartis, Top-Manager Thomas Ebeling. Leitmotto zur Steigerung der Rendite. (Schmidt/Rötzer, 23.8.2000)…
Warum sind inzwischen die „neutalen“ Kontrollorganen der real existierenden Schulmedizn nur noch von Vertretern der Pharma, Chemie und Medizin besetzt? Gut Gebildete von anderen Berufsgruppen wurden in den letzten Jahren systematisch aus den Gremiums entfernt. (Informations-)Freiheit kann nicht verteidigt werden, indem sie uns einfachen Patienten weggenommen wird!
Soziale Biologie (früher Eugenik): Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt? Dr. Mengele wurde anscheinend nie zur Fahnung ausgeschrieben. Ebenswenig die japanischen Ärzte, die in China ebenso sadistische Menschenversuche durchführten. Die gleiche Macht, die die Kriege finanzierten und aktivierten schützen „ihre Forscher“. Die japanischen Ärzte waren bis zu ihrem Lebensende angesehene hochrangige Personen in Medizin, Pharma und Chemie!
Warum beteiligt sich die WHO an Abreibungen durch Impfung, ohne die betroffenen Mütter zu informieren? Gen-Mais zur Sterilisierung der Männer?
Die Vogelprippe kommt wieder. Impfstoffe zur Verblödung und zum Töten: Äffchen töten um Viren zu „beweisen„:
Kommt Gewinn vor Heilen: Wenn Chefärzte in der heutigen Zeit vorsätzlich Patienten töten!
Prof. Beck, Bonn äusserte sich wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“
Wenn in der real existierenden Schulmedizin Krankheiten zu 100% tödlich verlaufen, werden Dissertationen über Heilungen von Krankheiten mit alternativen Verfahren, nicht bewilligt. Da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar seien! (Ist ethisch das Synonim von Abzocken und vorsätzlicher Lebensverkürzung?) Siehe Bronchialkrebs und GNM®
…Wenn die letzten paar Wochen, vor dem Ableben eines Krebspatienten, höhere Medikamentenkosten „gemacht werden“, als in den zwei Jahren Leidenszeit davor, hat dies System!…
Siehe auch: Vergleich der Ursachen- und Symptomtherapie!
Trotz gültigem, rechtskräftigen Gerichtsurteil verweigert die real existierende Schulmedizin öffentliche, kontrollierbare Vergleichs- und Beweisverfahren der streng wissenschaftlichen Germanische Neue Medizin®, die ohne gefälschte Statistiken, Dogmas und mittelalterlichem Glauben auskommt. Da wären eigentlich unsere Politiker gefragt. Aber die sind sicher wiedermal irgendwo in der grossen, weiten Welt am Händeschütteln. :o( Warum ist es den Onkologen strikte verboten Juden nach der real existierenden Schulmedizin zu behandeln? Und warum werden Moslems, Christen, Buddhisten usw. der „Zocktoren“-Medizin vorgeworfen? Sitzt in den Spital-Empfangsbüros Personal, das über eine Vorselektion von Tod und Leben entscheiden kann? Oder ist es brutale, religiöse Machtpolitik? Gab es nicht schon sowas Ähnliches im letzten Weltkrieg? (Ein interessanter Link, der auch dem letzten Zweifler-Patienten die Augen öffnet, ausser seine anerzogene Unterwürfigkeit oder sein Ego ist zu gross). Wer könnte dafür wohl verantwortlich sein?
Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!
Medizinisches Wissen geheimhalten tötet uns Patienten!                            Die Mafia spricht lateinisch!
Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!
Lachen tötet die Furcht… wer keine Furcht vor dem Teufel hat… Siehe Buch (350 Seiten,2MB): Der Name der Rose Die gemässigten Nachkommen dieser Religion führten dann die Religionsfreiheit ein,  um den eigenen Denkdreck nie abschaffen zu müssen!

Kommentar zum Bild Vorsätzliche Tötungen durch die „Zocktoren“-Medizin? … nur die Untersten in der Befehlskette der Schulmedizin – Hausärzte und Personal -wissen kaum, was sie tun!…und werden mit ihrem herzlichen und aufopferndem Einsatz von der Pharma und den Universitäts-Papageien missbraucht!
Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

 

 

 

http://new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=103&ProdID=196

DNA-Links beweisen Juden sind eine “Rasse” – sagen die “Experten”

DNS-Glieder beweisen, daß die Juden eine ‚Rasse’ sind, sagt ein GenetikexperteDie Juden schrecken vor dem Gedanken zurück, daß das Judentum eine Rasse sein könnte, weil er die Furcht vor Nazismus und Antisemitismus heraufbeschwört. Dennoch besteht der Humangenetiker Harry Ostrer darauf, daß man die ‚biologische Basis des Judentums’ nicht ignorieren könne.

http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/dna-links-prove-jews-are-a-race-says-genetics-expert-1.428664

Kommentar Biodysign :

Ontogenetisch sind  Gene, “Teil” der Zelle,  älter als das eigentliche Menschsein.

Die Erschaffung der Gene/Zelle liegt vor der Erschaffung des Menschen !

Die Zelle unterliegt anderen Bildegesetzen als der Leib des Menschen (s.Krebs) !

Die Christus-Tatsache ist dem Gen nachrangig. Siehe die ganze Geschichte vom Garten Eden mit ihrem Apfel vom Baum der Erkenntnis und der Fleischwerdung des Menschen !

Eine der häufigsten Krebsursachen findet sich in zu enger Leibgebundenheit der menschlichen Seele.

Die Christuswirklichkeit ist durch Gene nicht nachweisbar.Es verhält sich damit eher umgekehrt.

Die Christustatsache erlößt das Leibgebundensein des Menschen .

http://www.engoarlk.de/forschung.html

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Gruß

Der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/28/dna-links-beweisen-juden-sind-eine-rasse-sagen-die-experten/

„Unser täglich Gift“ ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robi

In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films
«Monsanto – mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die
Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.
Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr:
um unsere Nahrung steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch,
Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall Farbstoffe, Weichmacher und
Geschmacksverstärker.
Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen.

Der Diesel und das Senfgas

Dieselfahrer zieht euch warm an. Die WHO hat Dieselabgase in dieselbe Gruppe eingeordnet wie Arsen, Asbest und Senfgas. Wie WeltOnline berichtet, sieht die WHO Belege für einen eindeutigen Zusammenhang mit einer Krankheit. Den sehe ich auch, auch, dass Einatmen von Dieselabgasen zum Tode führt, wenn man sie nur genügend konzentriert.
Ich bin überzeugt, man kann alles und jedes mit Krebs oder sonstwas in Verbindung bringen, wenn selbst der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Wirbelsturm auslösen kann, wie gerne behauptet wird.
Am aller gefährlichsten ist allerdings das Leben selbst, es ist lebensgefährlich und die Geburt beinhaltet bereits den Tod. Da muss man doch was machen können, WHO bitte eingreifen, gefordert ist das ewige Leben, ohne Krankheit und Tod.
Wie konnte die Menschheit vor 1946 nur existieren, als es diese Organisation zur Menschheitsgesundung noch nicht gab.
Wieso der ganze Schmarrn mit dem wir heute zu kämpfen haben, nach der Niederlage des Deutschen Reiches gegründet wurde, sollte Anlass zu Überlegungen geben. Da ist etwas Entscheidendes geschehen, da wurde ein großer Stein aus dem Weg geräumt.

Eine nicht näher bezeichnete Expertengruppe habe Hinweise gefunden, dass Dieselabgase Ursache von Lungenkrebs seien und es noch eine Verbindung zu Blasenkrebs gäbe. Hinweise haben sie also gefunden und eine Verbindung besteht auch noch, vielleicht besteht auch eine Verbindung zur geringen Sauerstoffaufnahme in manchen Gehirnen, was zu Trübungen der Urteilsfähigkeit führen kann.
WeltOnline berichtete auch von einer Studie, die gibt es zum Saufüttern und können je nach Bedarf hervorgezaubert werden, dass Einatmen von Abgasen einen Herzinfarkt auslösen kann. Das Risiko sei sechs Stunden lang erhöht und gehe dann wieder zurück, fand ein Krishnan Baksowieso in London heraus.
Aus diesen und dem permanenten Einsatz von kampfgasähnlichen Stoffen ist es zu verdanken, dass Großstädte und Wohnsiedlungen/-anlagen neben Autobahnen, Schnellstraßen, Bahnhöfen und Rangierbahnhöfen etc., nahezu entvölkert sind.

Es gibt immer ein zuviel, dass Diesel- oder Benzinabgase nicht zu den Stoffen gehören, die einen Luftkurort ausmachen, das ist bekannt. Dass man sterben kann, wenn man diese oder andere Stoffe längere Zeit in hoher Konzentration einatmet, ist auch bekannt. Dazu braucht man keine Studien, die doch nur dazu dienen, ihre Verfasser durch Auftragsarbeiten, genannt Studien, über Wasser zu halten.

Das Dieselabgase wie Asbest eingestuft werden, kann allerdings erhebliche Folgen für Dieselfahrer in der BRD haben. Neben Feinstaubfiltern, werden sie noch andere Filter einbauen müssen. Irgendwie muss man diesen Sparfüchsen doch das Fahren mit dem billigeren, steuerbegünstigten Diesel abgewöhnen. Natürlich nicht von heute auf morgen, wenn Bedarf besteht wird diese Studie hervorgekramt, neue Studien werden gemacht, man wird viele, viele Krebskranke sehen, allesamt Menschen die durch die bösen, bösen Dieselabgase und durch ihre noch böseren Erzeuger (Ausnahme LKW und Dieselloks) zu einem grausamen Tode verurteilt wurden. Dieselfahrer werden die neuen Raucher der Nation(en). Macht euch darauf gefasst.
Hier kommen dann die Frankenbergers und Konsorten wieder zum Einsatz, da gibt es dann vielleicht auch mal eine Volksabstimmung, ob Dieselfahrzeuge in Siedlungen betrieben werden dürfen oder nicht. Über so etwas dürfen wir gerne abstimmen, da freut sich die politische Herrscherklasse und die Massen können sich demokratisch abarbeiten und Mitbürgern das Leben schwer machen oder zumindest vermiesen. Ein Hoch der Demokratie, dem Gott der keiner ist.

Benzinmotoren sind weiterhin nur „möglicherweise krebserregend“. Dabei ist es egal, ob diese in Westeuropa, in Afrika oder in Asien betrieben werden. Dieselfahrzeuge werden in Westeuropa sehr häufig auch als Personenfahrzeuge genutzt, in den anderen Erdteilen hauptsächlich als Transportfahrzeuge. Da könnte sich ein Tor auftun, das eine neue Einnahmequelle verspricht und wenn´s nur der Verkauf von einem Pickerl ist, um in bestimmte Gebiete fahren zu dürfen. Außerdem werden die alten Diesel wieder nach Afrika abgeschoben und damit das Neuwagengeschäft in der BRD angekurbelt.

Hier noch ein Zitat, was die WHO unter Gesundheit versteht:

„Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Wer solche Definitionen abgibt, hat einen Vollschlag und erklärt die gesamte Menschheit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft zu Kranken. Die WHO ist eine Sonderorganisation der UNO, hat ihren Sitz in Genf, verschlingt im Jahr ca. 4 Mrd. Dollar und ist so notwendig wie ein Kropf.