Berlin : Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich

49732459Asylbewerber auf der Gerhart-Hauptmann-Schule : Macheten und Stichwaffen

Die Situation in der seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen
Asylbewerbern besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule droht offenbar zu eskalieren.

Laut einem internen Polizeivermerk, der der B.Z. vorliegt, haben sich die
Besetzer mit verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, darunter auch Macheten, bewaffnet.

Zudem horten die mehr als 40 Asylbewerber Benzinkanister. Die Polizei lehnt ein
Eingreifen allerdings ab. „So lange der Bezirk kein Räumungsbegehren stellt oder
Strafanzeigen vorliegen, haben wir keinen Eingriffsgrund“, sagte ein Polizeisprecher.

Laut dem privaten Sicherheitsdienst, den der von der Pleite bedrohte Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg auf Kosten der Steuerzahler engagiert hat, gab es
in den vergangenen Wochen mehrfach Angriffe auf die Wachschützer.

Kochendes Wasser auf Wachschützer

So hätten zwei Afrikaner versucht, kochendes Wasser auf die Mitarbeiter
zu schütten. Nur durch einen Sprung entgingen die beiden dem Angriff.

Bereits in der Vergangenheit waren die Sicherheitsleute wegen
ihrer Hautfarbe von den Asylbewerbern rassistisch beleidigt worden.

Auch auf eine Räumung durch die Polizei bereiten sich die Besetzer vor.
Laut B.Z. ließen sich Zimmertüren „innerhalb von wenigen Minuten“ verbarrikadieren.

So wurden Querbalken an den Türrahmen befestigt und mit Schlössern gesichert.

Der von den Grünen regierte Bezirk reagierte zurückhaltend auf die Gewaltwelle.
In der kommenden Woche soll mit den Besetzern ein Gespräch geführt werden.
Auch die immer wieder zerstörte Inneneinrichtung soll nicht mehr ersetzt werden.

Drogen, Gewalt, Mord

Die Asylsuchenden sorgen seit Monaten für Unruhe in der Hauptstadt.

Immer wieder mußte die Polizei das Haus wegen Körperverletzungen und Drogenhandel
betreten. Im April starb ein 40jähriger aus Gambia, nachdem ein 29jähriger
Marokkaner ihn mit einem Messer attackiert hatte.

Eine Räumung des Gebäudes wurde Ende Juni abgebrochen, nachdem Linksextremisten
und Hausbesetzer einen Polizeieinsatz störten und der Bezirk auf die Forderungen
der Hausbesetzer einging und ihnen einen Verbleib in der Schule zusicherte.

Langfristig soll das Gebäude mit Steuergeldern zu einem
„internationalen Flüchtlingszentrum“ ausgebaut werden.

Quelle : Junge Freiheit

Flüchtlinge treiben Berliner Bezirk in die Pleite

49903568-860x360-1409737333Asylbewerber auf dem Schuldach: Haushaltssperre verhängt

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat aufgrund der steigenden
Kosten für Asylbewerber eine Haushaltssperre verhängt. Hintergrund ist
die seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern
besetzte ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule.

Statt der geplanten 56.000 Euro muß der von den Grünen
regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben.

„Es dürfen nur noch Ausgaben zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes
und gesetzlicher Verpflichtungen getätigt werden. Die Entscheidung des
Bezirksamtes war einstimmig“, sagte Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne).

Insgesamt klafft im 640-Millionen-Etat eine Lücke von 500.000 Euro.

Schule wurde zu Kriminalitätsbrennpunkt

Derzeit befinden sich noch 40 Personen in dem ehemaligen Schulgelände.

Ursprünglich wollte der Bezirk im Juli das Gebäude räumen.

Nachdem Afrikaner und Linksextremisten mit Gewalt drohten, billigte
der Bezirk eine weitere Besetzung, während das Gebäude zu einem
„internationalen Flüchtlingszentrum“ ausgebaut werden soll.

Die Bezirksverwaltung hat die Besetzer finanziell massiv Unterstützt.
So wurden unter anderem Renovierungen, Sicherheitsdienst und Strom für
die Asylsuchenden aus Steuergeldern bezahlt. Die Hausbesetzung hatte
in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen gesorgt.

Die Polizei mußte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Zudem stiegen Drogenhandel
und Gewaltverbrechen in der Umgebung des Gebäudes sprunghaft an. Ende April wurde
ein der Besetzer von einem Mitbewohner beim Streit um eine Dusche erstochen.

Quelle : Junge Freiheit

Berliner Bezirksverwaltung bezahlte Flüchtlinge ..

.. Ausweise und Geld, damit sie in ihrem Auftrag die G.-Hauptmann-Schule besetzen

Monika-Herrmann-BezirksbuergermeisterinDie für diesen kriminellen Machenschaften
verantwortliche grüne Bürgermeisterin Monika Hermann

Der Berliner Senat soll den falschen “Asylanten”, die bereit
waren, die Gerhardt-Hauptmann-Schule zu besetzen, dafür Geld
und Aufenthaltserlaubnis als Gegenleistung gegeben haben.

Möglicherweise aber waren für die Ausweise auch die Kreuzberger Grüne zuständig:

Der Berliner Senat soll den falschen “Asylanten”, die bereit
waren, die Gerhardt-Hauptmann-Schule zu besetzen, dafür Geld
und Aufenthaltserlaubnis als Gegenleistung gegeben haben.

Möglicherweise aber waren für die Ausweise auch die Kreuzberger Grüne zuständig:

Rund 40 Besetzer blieben in der Schule und drohten, sich vom Dach zu stürzen,
falls sie das Haus verlassen müssten. Daraufhin bekamen sie Wohnrecht im
Seitenflügel, in der Aula und im Pavillon der Schule und ebenfalls 362 Euro
pro Person und Monat auf die Hand versprochen.

Die Besetzer und die ehemaligen Besetzer behaupten allesamt,
Flüchtlinge zu sein, wollen aber keinen Asylantrag stellen.

Seit fünf Wochen versuche ich, die Frage zu klären, warum man in Berlin
Geld und Unterkunft bekommt, wenn man behauptet, Flüchtling zu sein,
aber keinen Asylantrag stellt.

Antwort: Der Senat beschloss am 24. Juni, den Besetzern und ehemaligen
Besetzern so lange “freiwillige Leistungen” zu zahlen, bis geklärt wurde,
wer sie eigentlich sind, woher sie kommen und ob sie bleiben dürfen.

Nun fragte ich weiter: Wenn die Identität dieser Leute noch gar
nicht geklärt ist, wie kann man ihnen dann Sozialhilfe geben ?

Auf welcher Rechtsgrundlage ?

Dazu sagte mir Sozialsenator Mario Czaja: “Diese Personen wurden vom
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit einem personalisierten Hausausweis
ausgestattet. Auf dem Ausweis stehen Name, Vorname und ein Foto.”

Meine nächste Frage ging an Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne):

“Wie wurde die Identität der Personen geprüft, die vom
Bezirksamt einen personalisierten Hausausweis bekamen ?”

Frau Herrmann antwortete mir nicht, auch kein Stadtrat antwortete
und auch der Sprecher des Bezirksamtes Sascha Langenbach nicht.

Das ist erstaunlich, da doch meine Frage eine vernünftige ist.

Die Besetzer hatten sich immer geweigert, ihre Identität preiszugeben.
Auf Nachfragen der B.Z. wechselten sie sogar wiederholt ihre Namen.

Sollten sie sich plötzlich besonnen und dem Bezirksamt nun einen Pass
gezeigt haben? Oder gaben sie irgendeinen Namen an, der dann auf den
“personalisierten Hausausweis” gedruckt wurde, und dazu ein Foto ?

Eigentlich gehört solchen Politikern die Immunität sofort
enzogen und man sollte sie in U-Haft nehmen – vielleicht
gar neben die Beate Zschärpe, in derselben Trakt ?

Quelle : kybeline.com

Oranienplatz: Grüne fordern Gratis-Fahrkarten für illegale Einwanderer

Oranienplatz-Berlin

Asylcamp am Oranienplatz im Berliner Stadteil Kreuzberg

Die illegalen Einwanderer vom Berliner Oranienplatz sollen nach dem Willen der Grünen kostenlos
den öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt nutzen dürfen. Unter dem Titel „Bewegungsfreiheit
für Lampedusa & Co“ beantragten sie im Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg Freikarten für
die Ausländer, die seit Monaten den Oranienplatz in Kreuzberg besetzen. SPD, Piratenpartei und
Linkspartei stimmten für den Antrag.

Nur die CDU votierte dagegen. Bezahlen soll die Gratistickets der Berliner Senat,
berichtet die BZ. Dort sei aber noch kein Antrag aus Kreuzberg eingegangen.

Die CDU kritisierte, mit welchem Recht die illegalen Ausländern gegenüber
anderen Gruppen wie Rentner oder Kinder bevorzugt werden sollten.

Dem hielt die Grünen-Bezirksabgeordnete Taina Gärtner entgegen:

„Wenn traumatisierte Flüchtlinge durch fehlende Mobilität vom öffentlichen Leben
isoliert werden, ist dies nicht im Sinne einer humanen Flüchtlingspolitik.“

Warnung vor Rattenplage

Der Oranienplatz wird seit mehr als einem Jahr von Afrikanern besetzt, die angeben, aus Lampedusa
zu stammen, sich aber weigern, ihre Identität preiszugeben. Unterstützt werden sie dabei von der
linksradikalen Szene. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann duldet die Besetzung.

Ebenso wie die von Ausländern und Linksextremisten besetzte ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule
in Kreuzberg. Der Bezirk finanziert den illegalen Bewohnern sogar die Heiz- und Nebenkosten und
bezahlt einen Sicherheitsdienst, um in und vor dem Gebäude für Ordnung zu sorgen.

Rund um den Oranienplatz herrschen mittlerweile katastrophale hygienische Zustände.

Auch warnen die Behörden vor einer Rattenplage.

Anwohner klagen zudem über ausländische Drogendealer.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit